Michel Baumanagement GmbH im Auftrag der Gemeinde IttigenGümligenTED
BKP 281.0 Unterlagsböden
Ausgangslage Die Gemeinde Ittigen plante die Entwicklung des zentralen Gebiets "Zentrum Rain", das seit den 1970er Jahren bestand und ursprünglich für 20‘000 Einwohner konzipiert worden war. Ein Masterplan aus dem Jahr 2013 fokussierte sich auf die Verbesserung der Aussenräume, wobei einige Massnahmen bereits umgesetzt wurden. Im Jahr 202...
Flooring
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Michel Baumanagement GmbH im Auftrag der Gemeinde Ittigen
- Published:
- July 21, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Flooring
- Object:
- Sporthalle / Turnhalle
Object classification
- Sporthalle / TurnhallePrimary
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Ausgangslage Die Gemeinde Ittigen plante die Entwicklung des zentralen Gebiets "Zentrum Rain", das seit den 1970er Jahren bestand und ursprünglich für 20‘000 Einwohner konzipiert worden war. Ein Masterplan aus dem Jahr 2013 fokussierte sich auf die Verbesserung der Aussenräume, wobei einige Massnahmen bereits umgesetzt wurden. Im Jahr 2020 wurde ein neuer Kindergarten gebaut, und der Gemeinderat beschloss, anstelle eines Parkplatzes eine Begegnungszone zu errichten. Die Sanierung der Dreifachsporthalle und des Mehrzweckgebäudes wurde aufgrund des schlechten Zustands zugunsten eines Neubaus verworfen. Ein ganzheitlicher Masterplan "Rain" wurde daraufhin erstellt, um eine langfristig optimale Nutzung des Areals sicherzustellen. Dazu wurde ein einstufiger Projektwettbewerb für den Neubau der Sport- und Freizeitanlagen durchgeführt, bei dem innovative, nachhaltige Konzepte gefragt waren. Das Siegerprojekt von LEISMANN AG dient nun als Grundlage für die weitere Planung und Umsetzung. Zielsetzung Die Anlage in Ittigen liegt auf einem terrassierten Hochplateau und wird durch locker verteilte Solitärbauten und eine fragmentarische Allee geprägt. Zur Stärkung des Hauptplatzes wurde ein zweigeschossiges Gebäude als neuer zentraler Punkt integriert, das in die bestehende Dreifachturnhalle eingebaut wurde. Ein Arkadenraum auf der Westseite markiert den Eingang zum neuen Zentrum und schafft eine einladende Atmosphäre. Die Gebäude wurden so angeordnet, dass die Durchlässigkeit des Campus erhalten bleibt und Verbindungen zwischen den Sportfeldern und dem zentralen Platz gefördert werden. Die Fassadengestaltung spiegelt das Konzept des Stapelns und Fügungen wider, mit Sichtbetonstützen und Holzfassadenelementen. Abwechselnde Fensterformen beleben die Fassaden und lockern den architektonischen Ausdruck. Die Umgebung wurde durch Baumreihen und neue Fusswegverbindungen aufgewertet, um den Rain-Platz als zentralen Begegnungsort zu etablieren. Nachhaltigkeit wurde durch die Erhaltung un
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Michel Baumanagement GmbH im Auftrag der Gemeinde IttigenGümligenAusgangslage Die Gemeinde Ittigen plante die Entwicklung des zentralen Gebiets "Zentrum Rain", das seit den 1970er Jahren bestand und ursprünglich für 20‘000 Einwohner konzipiert worden war. Ein Masterplan aus dem Jahr 2013 fokussierte sich auf die Verbesserung der Aussenräume, wobei einige Massnahmen bereits umgesetzt wurden. Im Jahr 2020 wurde ein neuer Kindergarten gebaut, und der Gemeinderat beschloss, anstelle eines Parkplatzes eine Begegnungszone zu errichten. Die Sanierung der Dreifachsporthalle und des Mehrzweckgebäudes wurde aufgrund des schlechten Zustands zugunsten eines Neubaus verworfen. Ein ganzheitlicher Masterplan "Rain" wurde daraufhin erstellt, um eine langfristig optimale Nutzung des Areals sicherzustellen. Dazu wurde ein einstufiger Projektwettbewerb für den Neubau der Sport- und Freizeitanlagen durchgeführt, bei dem innovative, nachhaltige Konzepte gefragt waren. Das Siegerprojekt von LEISMANN AG dient nun als Grundlage für die weitere Planung und Umsetzung. Zielsetzung Die Anlage in Ittigen liegt auf einem terrassierten Hochplateau und wird durch locker verteilte Solitärbauten und eine fragmentarische Allee geprägt. Zur Stärkung des Hauptplatzes wurde ein zweigeschossiges Gebäude als neuer zentraler Punkt integriert, das in die bestehende Dreifachturnhalle eingebaut wurde. Ein Arkadenraum auf der Westseite markiert den Eingang zum neuen Zentrum und schafft eine einladende Atmosphäre. Die Gebäude wurden so angeordnet, dass die Durchlässigkeit des Campus erhalten bleibt und Verbindungen zwischen den Sportfeldern und dem zentralen Platz gefördert werden. Die Fassadengestaltung spiegelt das Konzept des Stapelns und Fügungen wider, mit Sichtbetonstützen und Holzfassadenelementen. Abwechselnde Fensterformen beleben die Fassaden und lockern den architektonischen Ausdruck. Die Umgebung wurde durch Baumreihen und neue Fusswegverbindungen aufgewertet, um den Rain-Platz als zentralen Begegnungsort zu etablieren. Nachhaltigkeit wurde durch die Erhaltung unBKP 281.7 Sporthallenboden
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Stadt Biel, Abteilung HochbauBielDeadline: Sep 27Neubau eines neuen Grundschulgebäudes in Mischbauweise (Massiv- und Holzbau), mit einer unterirdischen Turnhalle, Lager und Nebenräume, Produktionsküche mit Mensa, Schulzimmer, Gruppenräume und Räume für die Lehrerschaft. Gebäudevolumen: ca. 56’855 m3 Geschossflächen: Untergeschoss: ca. 2’470 m2 Erdgeschoss: ca. 3’601 m2 1. Obergeschoss: ca. 2’978 m2 2. Obergeschoss: ca. 2’943 m2 Umgebungsfläche: ca. 6’863 m2Erweiterung und Umbau Wohnheim Wyden (Verein Rhyboot), Balgach - BKP 281.0 Unterlagsböden
Gähler Flühler Fankhauser Architekten AGSt. GallenDeadline: Aug 21Erweiterung und Umbau Wohnheim Wyden (Verein Rhyboot), Balgach - BKP 281.0 Unterlagsböden. Der Verbindungsbau und das Wohngebäude werden komplett neu ersetzt, massiv mit Schrägdach. Das UG umfasst Technik, Lager, Garderoben sowie Garten/Lingerie. EG enthält Verwaltungs-, Sitzungs-, Therapie- und Aufenthaltsräume sowie Produktionsküche. Speisesaal ist flexibel teilbar. Im Verbindungstrakt befindet sich Empfang, multifunktionaler Aufenthaltsraum mit Zugang zum Hof und Terrasse. Die beiden Obergeschosse beherbergen je zwei Wohngruppen (20 Zimmer), ausgestattet mit Sanitäranlagen; einige für medizinische Pflege. Wärmeversorgung: Holzschnitzelheizung. Gebäudetechnik Lowtech, Primärlüftung durch natürliche Fensterlüftung. Photovoltaikanlage. Gebäudehülle Minergie. Flexible Gestaltung der vier Wohngruppen (Autisten, Demenz, palliative Pflege, betagt).BKP 273 - Schreinerarbeiten
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HBD - Amt für Hochbauten (AHB)ZürichSchulanlage Tüffenwies, NeubauBKP 281.0 Unterlagsböden
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