SEG Stadtentwicklungsgesellschaft Wiesbaden mbHTED
Beschaffung und Einführung einer SAP-Erweiterung für Projektentwicklung und Baumanagement
Beschaffung und Einführung einer SAP-ERP-Erweiterung für Projektentwicklung und Baumanagement. Die Lösung ist für 60 User als integraler Bestandteil des bestehenden SAP-S4/HANA-Systems vorgesehen. Keine Parallel- oder Insellösungen.
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Beschaffung und Einführung einer SAP-ERP-Erweiterung für Projektentwicklung und Baumanagement. Die Lösung ist für 60 User als integraler Bestandteil des bestehenden SAP-S4/HANA-Systems vorgesehen. Keine Parallel- oder Insellösungen.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- SEG Stadtentwicklungsgesellschaft Wiesbaden mbH
- Published:
- May 12, 2026
- Deadline:
- Not specified
Tender description
Beschaffung und Einführung einer SAP-ERP-Erweiterung für Projektentwicklung und Baumanagement. Die Lösung ist für 60 User als integraler Bestandteil des bestehenden SAP-S4/HANA-Systems vorgesehen. Keine Parallel- oder Insellösungen.
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10- SEG Stadtentwicklungsgesellschaft Wiesbaden mbH
Beschaffung und Einführung einer SAP-Erweiterung für Projektentwicklung und Baumanagement
Beschaffung und Einführung einer SAP-Erweiterung (S4/HANA) für Projektentwicklung und Baumanagement für 60 User. Die Lösung muss integraler Bestandteil der bestehenden SAP-Systemlandschaft sein (keine Insellösungen). Leistungsumfang: Beschaffung, Einführung, Inbetriebnahme. - Universität zu Köln, Abteilung 64 - Einkauf
Universität zu Köln - Implementierung einer SAP-integrierten Softwarelösung für das Baumanagement und -controlling
Die Universität zu Köln (UzK) sucht einen Auftragnehmer für die Implementierung einer neuen SAP-integrierten Softwarelösung für das Baumanagement und -controlling. Ziel ist die Ablösung der aktuellen Software Conject, um die Prozesse zwischen dem Bau- und Liegenschaftsdezernat (D5) und dem Finanzdezernat (D6) zu optimieren. Die Lösung muss SAP-integriert sein, da die UzK zum Jahreswechsel 2027/2028 auf S4-HANA umsteigt. Ein Lastenheft mit Sollprozessen liegt bereits vor. - Land Berlin – Sondervermögen für Daseinsvorsorge- und nicht betriebsnotwendige Bestandsgrundstücke des Landes Berlin (SODA) c/o BIM Berliner Immobilienmanagement GmbHDeadline: Apr 30
Migration von SAP R/3 auf SAP S/4HANA (Brownfield) inkl. Hosting
Das Landeslabor Berlin-Brandenburg (LLBB) migriert sein ERP-System von SAP R/3 auf SAP S/4 HANA, da der Support für R/3 am 31.12.2027 endet. Die Vergabe umfasst: 1. Migration des bestehenden Systems (Finanzbuchhaltung, Controlling, Beschaffung, Lagerhaltung) inklusive Schnittstellen, Workflows und Customizing; 2. Bereitstellung der SAP-Lizenzen; 3. Externes Hosting für SAP S/4 HANA inkl. SAP Business Connector; 4. Softwarepflege und -wartung für die neue Plattform. - LUKS Spitalbetriebe AG HRLuzernDeadline: Jul 06
Weiterentwicklung der HR-IT-Systeme: Los 1: Auf-/Ausbau SAP SuccessFactors, Konvertierung von SAP HCM in H4S4; Los 2: Migration Aconso in die Cloud und Einführung «Document Service»
Los 1: Auf-/Ausbau SAP SuccessFactors, Konvertierung von SAP HCM in H4S4 * Implementierung SF EC: Einführung SF EC und damit verbunden Anpassungen an SAP HCM, Schnittstellen, Reporting, Berechtigungen etc. * Implementierung der SAP Integration Suite: Einführung der SAP Integration Suite zur Replikation der Daten aus EC in S/4 HANA und anschliessenden Verteilung über Schnittstellen via Mirth (Integrationssystem) an Umsysteme * Implementierung SF Performance & Goals: Ablösung des Beurteilungs- und Förderungs- sowie des Probezeitgesprächs. Zusätzlich soll für eine Pilotpopulation das Formular für das Beurteilungs- und Fördergespräch um eine Kompetenzmatrix ergänzt werden. * Implementierung SF Onboarding: Konzeption und Einführung des Modul SF Onboarding inkl. der Integration mit den bestehenden und den im vorliegenden Lastenheft ausgeführten SF-Modulen sowie SF EC * Optional: Implementierung SF Offboarding: Die Anbieterinnen zeigen auf, wie ein Offboarding-Prozess mit der Systemlandschaft des LUKS umgesetzt werden könnte. * Konzeption SF Career & Talent Development (exkl. Implementierung): Das LUKS plant die Einführung des SF Moduls Career & Talent Development. Die entsprechenden Inhalte sind zu erarbeiten. Die Implementierung erfolgt nachgelagert und ist nicht Teil der vorliegenden Ausschreibung. * Adaption SF Recruiting: Das LUKS wird 2027 das SF Recruiting Modul im Talent-Hybrid-Ansatz einführen. Mit Einführung von SF EC und SF Onboarding müssen Anpassungen vorgenommen werden. * Adaption SF Compensation: Das LUKS hat 2025 das Modul SF Compensation im Talent-Hybrid-Ansatz eingeführt. Mit der Einführung von SF EC müssen Anpassungen vorgenommen werden. Zusätzlich muss nach der Einführung des BFG-Prozesses mit dem entsprechenden SAP-SF-Modul die Integration resp. Übernahme des Beurteilungswertes in den Compensation-Prozess vorgenommen werden. * Konvertierung von SAP HCM in H4S4: Vor dem Go-Live von SF EC muss das darunterliegende SAP-HCM-ECC-System inH4S4 konvertiert werden. * Hypercare: Nach dem Go-Live wird für 4 Monate eine enge Begleitung des LUKS im Betrieb der Systeme erwartet (Hypercare) * Support: Support nach Ende der Hypercare-Phase für SAP PY und alle SF-Module Darüber hinaus beinhaltet die Ausschreibung ein Budget für mögliche weitere Ausbauten. - ENRW Energieversorgung Rottweil GmbH & Co.KGRottweilDeadline: Jul 30
Einführung und Betrieb einer ERP-Lösung für betriebswirtschaftliche und operative Prozesse bei der ENRW Energieversorgung Rottweil GmbH & Co. KG
Einführung und Betrieb einer ERP-Lösung für die ENRW Energieversorgung Rottweil GmbH & Co. KG. Die Lösung unterstützt betriebswirtschaftliche und operative Prozesse in den Bereichen Finanzwesen (Hauptbuchhaltung), Controlling (Budgetierung, Kostensteuerung), Materialwirtschaft (Beschaffung, Lagerhaltung), Vertrieb von Produkten (Hausanschlüsse) und Dienstleistungen (Betriebsführungen), Planung und Steuerung von Instandhaltungs- und Service-Aufträgen des technischen Außendienstes sowie Dokumentenmanagement. Umfasst Bereitstellung und Konfiguration der technologischen Infrastruktur und Systemintegrationstechnologien, u.a. mobile Lösung für Monteure. Migration bestehender Stamm- und Bewegungsdaten, Datenbereinigung und -harmonisierung, Implementierung eines Rollen- und Berechtigungskonzepts. Betriebsleistungen umfassen Betrieb der IT-Infrastruktur und ERP-Lösung, IT Service Management, corrective und adaptive Maintenance sowie funktionale Erweiterungen aufgrund gesetzlicher Änderungen. Anforderungen an Informationssicherheit und Datenschutz sind zu erfüllen. - Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH
81322916-Beratung, Implementierung und Inbetriebnahme von SAP Concur in 60 Ländern-Rollout auf einem bestehenden Global Template
Die GIZ nutzt seit über 20 Jahren das SAP Enterprise Resource Planning (ERP)-System bzw. Vorgängerversionen, um ihre wichtigsten betriebswirtschaftlichen Abläufe abzubilden. Das ERP-System umfasst die Standardkomponenten Personalwesen, Finanz- und Rechnungswesen (Bilanz und Jahresabschluss) sowie Beschaffung, aber auch das von der GIZ eigenentwickelte Projektbearbeitungssystem PBS zur Unterstützung des GIZ-Kernprozesses Auftrags-management (Portfolio- und Projektmanagement). Für das aktuelle System wurde vom Hersteller SAP das Wartungsende angekündigt; danach werden von SAP keine gesetzlich notwendigen Updates sowie Sicherheits-Updates mehr bereitgestellt. Um die Funktionalität und den sicheren Betrieb eines ERP-Systems für die GIZ auch weiterhin gewährleisten zu können, muss die GIZ ihr jetziges ERP-System SAP ECC V6.0 auf das Nachfolgesystem S/4HANA umstellen. Mit der Einführung von S/4HANA werden wesentliche Komponenten des bisherigen ERP-Systems funktional stark erweitert und auf eine neue, technologisch moderne Basis - zwischen den beiden Systemen liegen mehr als 10 Jahre - gebracht. Dieses ermöglicht der GIZ im Rahmen der Umstellung einen Neuaufbau der Prozess- und IT-Landschaft mit dem Ziel, durchgängige und weitestgehend systembruchfreie Geschäftsprozesse zu implementieren. Mit der Umstellung des SAP ERP-Systems auf S/4HANA verfolgt die GIZ im Rahmen der Unternehmensstrategie zudem das Ziel, wesentliche Geschäftsprozesse zu optimieren, zu standardisieren und zu digitalisieren. Integrierte Systemlösungen, die für eine reibungslose Kommunikation, einen durchgängigen Informationsfluss und eine einheitliche Datenhaltung bei den Geschäftsprozessen sorgen, werden abgebildet und für alle Beschäftigtengruppen gemäß ihrer zugeordneten Rolle und Funktion weltweit nutzbar gemacht. Die Implementierungsstrategie basiert daher auf einem Greenfieldansatz; d.h. die ERP-gestützten Prozesse werden neu implementiert und dabei wird auf eine bestmögliche Abdeckung mittels branchenüblicher Standard-Geschäftsprozesse geachtet. Dazu wurde in 2020 das Projekt LSS (Large Scale Solution) S4GIZ gestartet. Im Rahmen des oben beschriebenen Projekts LSS S4GIZ wird ein Vergabeverfahren für die Erbringung von Dienstleistungen zur Beratung und Unterstützung der GIZ durchgeführt. Es geht dabei im Rahmen eines weltweiten Rollouts von SAP Concur um die Implementierung von SAP Concur in ca. 60 Ländern. Damit soll der bereits begonnene Rollout fortgeführt werden. Die Vergabe der Leistungen erfolgt in Form einer Rahmenvereinbarung. Die genaue Ausgestaltung der Leistungsinhalte erfolgt mit den jeweiligen Einzelabrufen. Näheres regeln die Vertragsunterlagen, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Sämtliche zur Implementierung des S/4HANA-Systems notwendigen Lizenzen sind nicht Teil dieses Vergabeverfahrens und werden durch den Auftraggeber gestellt. Insbesondere bei den folgenden Aufgabenbereichen wird Beratung und Unterstützung notwendig werden: Implementierung von SAP Concur in ca. 60 Ländern - Fortführung der bisherigen Implementierungen ab Anfang der 4. Welle - Beratung und Unterstützung bei der Implementierung und Inbetriebnahme von SAP Concur in 60 außereuropäischen Ländern mit komplexen spezifischen regulatorischen Umständen, unter Nutzung der bisherigen Erfahrungen, Global Templates und Country Design Documents. insbesondere in den Bereichen: o Prozess- und Anforderungsanalyse o Konzeption fachlicher und technischer Bedarfe o Konfiguration und Customizing o Gestufter Rollout o Module: Request (Reiseanträge) und Expense (Reisekostenabrechnung) sowie höchstwahrscheinlich Travel (Reisebuchung) o Unterstützung bei der Entwicklung weiterer Concur basierter Services o Unterstützung bei Integration in S/4HANA o Unterstützung in den Hypercare-Phasen o Unterstützung bei der Systemdokumentation o Unterstützung im Projektmanagement Die Schätz- und Höchstmenge des Rahmenvertrages für diese Ausschreibung beträgt 500 Fachkrafttage, zuzüglich und einer Anzahl an Inlandsreisen in Höhe von 100 nach Eschborn und Bonn und einem Reisekostenbudget für Auslandsreisen iHv 20.000 EUR. - Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V.N/ADeadline: Jul 09
SAP-Beratung
Der Verband "Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung" (DGUV oder Auftraggeber) ist der Spitzenverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften und der Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand. Er nimmt die gemeinsamen Interessen seiner Mitglieder wahr und fördert deren Aufgaben zum Wohl der Versicherten und der Unternehmen. Die DGUV vertritt die gesetzliche Unfallversicherung gegenüber Politik, Bundes-, Landes-, europäischen und sonstigen nationalen und internationalen Institutionen sowie Sozialpartnern. Die DGUV beabsichtigt, allgemeine Projektleistungen, Beratungsleistungen, Konzipierungs- und Durchführungsleistungen im SAP-Umfeld auszuschreiben. Es soll eine systembasierte Haushaltsplanung und -verwaltung und eine laufende Verfügbarkeitskontrolle auf Budget- und Bestell/Projekt-Sicht eingeführt werden. Die im Bereich HCM im Einsatz befindlichen SAP Komponenten sollen kontinuierlich weiter-entwickelt werden. Außerdem soll eine zentrale SAP-Koordinationsstelle (Erarbeitung und Durchführung des Entscheidungs-, Eskalation- und Anforderungsmanagements) eingerichtet werden. Das Ziel ist eine Verbesserung und Integration der Faktura-,Planungs-, Mittelbewirtschaftungs-, Einkaufs-, Inventarisierungs-, Personalmanagement- und Controllingprozesse durch die Einführung effizienter und anwender-freundlicher Lösungen, die eine spürbare Entlastung der Fachabteilungen Finanzen und Revision (FR), Personal und Organisation (PEO) und Verwaltung, Bau, Beschaffung (VBB) im Tagesgeschäft ermöglichen. Hierzu ist ein Leistungsrahmenvertrag vorgesehen. Innerhalb dieses Leistungsrahmens sollen konkrete Projekte im SAP-Umfeld zur Weiterentwicklung des Rechnungswesens, des Einkaufs und der Inventarisierung sowie des Personalmanagements durchgeführt werden können. Im Ergebnis soll ein System bereitgestellt werden, das zu jedem Zeitpunkt eine korrekte und aktuelle Darstellung der finanziellen Lage der DGUV ermöglicht. Anzustrebende Projekte sind beispielsweise die Standardisierung von Prozessen und Anwendungen innerhalb der gesamten DGUV gemäß Best Practices, die Einführung einer systembasierten Lösung für die Haushaltsplanung und -verwaltung einschließlich Berichtswesen, die Überarbeitung der Controlling-Hierarchie, die Optimierung des Release- und Testmanagements, die Einführung eines technischen Schnittstellen-Monitorings, Prozessoptimierung gemäß dem Bluefield-Ansatz für das ERP- und HCM-System (Überarbeitung des Stammdatenansatzes, Systembasierter Rechnungsausgangsprozess, KPI-Berichtswesen via Dashboards). Die Umsetzung von fachlichen Anforderungen der DGUV sollten Vorrang gegenüber dem aufwandsminimierenden Systembetrieb erhalten. Für die gezielte und anwenderfokussierte Systempflege und -weiterentwicklung sind Kapazitäten und Mitwirkung durch die DGUV-Fachabteilungen erforderlich. Die Befähigung bemisst sich insbesondere nach den vom Auftragnehmer zu erbringenden Leistungen im Projektmanagement. Die jeweiligen Leistungen werden im Rahmen einzelner Leistungsabrufe konkretisiert. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Einzelabrufe besteht nicht. Der Rahmenvertrag wird eine Laufzeit von 4 Jahren haben. Der Auftragswert der Rahmenvereinbarung wird auf 1,6 Mio. Euro (netto) geschätzt, wobei der Abruf von Leistungen auf eine maximale Gesamtsumme in Höhe von 5 Mio. Euro (netto) begrenzt ist. Konkrete Ausschreibungsinhalte: Beschaffungsgegenstand Es ist ein Leistungsrahmenvertrag vorgesehen. Innerhalb dieses Leistungsrahmens sollen konkrete Projekte im SAP-Umfeld zur Weiterentwicklung der bestehenden SAP Systemlandschaft durchgeführt werden können. Im Ergebnis sollen die dann umgesetzten Lösungen innerhalb des SAP Systems nach den bestehenden Betriebsregeln betrieben werden. Folgende SAP-Module und Themenbereiche sind derzeit im Betrieb implementiert: FI, FI-AA, CO, BTP, MM, SD, TR, PS, PSM (in Teilen), Schnittstellen, Jobs, Berechtigungen (SIVIS), Formulare, Berichts-wesen. Im HCM sind folgende Bestanteile implementiert: PA/PY, PT, OM, TV, VADM, ESS/MSS/PSS, Schnittstellen, Jobs, Berechtigungen (SIVIS), IKS (Centric), dPA (cuConnect), P&F, cuDocumentBuil-der, Anzustrebende Projekte sind beispielsweise die Einführung einer Haushaltsplanungs- und Bewirtschaf-tungslösung, Weiterentwicklung der vorhandenen Ausprägungen im Einkauf, insbesondere Kontraktmanagement, Weiterentwicklungen in den HCM Anwendungen und vor allem den Schnittstellen zwischen HCM und FI, SAP Invoice-Management und Einsatz von KI zur automatisierten Verarbeitung, Weiter-entwicklung der Rollen- und Berechtigungsausprägungen sowie die Pflege und Weiterentwicklung diver-ser Schnittstellen zu angebundenen Fachverfahren, wie Antrago, Bildungsmanager, SIHOT usw. sein. Darüber hinaus soll ein Schwerpunkt des Auftrags die Implementierungsbegleitung von Systemanpassungen für die DGUV in Zusammenwirken mit dem SAP Betreiber, die Unterstützung, bzw. Sicherstellung von Tests, Schulungen, Geschäftsprozesserhebungen und Dokumentationen sein. Es wird außer-dem eine Fachberatung und Unterstützung für die Themen der SAP Basissteuerung sowie die Themen der Integration der SAP Anwendungen in die bestehende IT Systemlandschaft benötigt. Innerhalb dieses vertraglichen Rahmens sollen die Vertragsparteien Einzelverträge abschließen können, mit denen der Auftragnehmer später konkret noch zu bestimmende Projekte oder hierzu vorbereitende Maßnahmen durchführt. Der Auftragnehmer hat davon auszugehen, dass mehrere parallele Vorhaben gleichzeitig zur Umsetzung kommen und dies mit dem täglichen Routinebetrieb der SAP Anwendungen in Einklang zu bringen ist. Entsprechende personelle Kapazitäten müssen vom Auftragnehmer jederzeit beigestellt werden können. Dies können zum Beispiel Durchführung von Machbarkeitsstudien sowie Konzipierungsleistungen, aber auch die konkrete Begleitung von Systemimplementierungen zur Unterstützung des Auftraggebers hin-sichtlich seiner Mitwirkungspflichten gegenüber dem SAP Betreiber sein. - Universität TrierTrier
Beschaffung einer Nachfolgelösung für Planon essentials FM einschließlich Migration auf Planon IWMS
Die Universität Trier beabsichtigt die Beschaffung einer Nachfolgelösung für das derzeit eingesetzte Produkt Planon essentials FM, dessen Support- und Wartungsbetrieb zum 31.12.2026 endet. Gegenstand des Vorhabens ist die Fortführung der bestehenden Facility-Management- und Immobilienmanagementprozesse durch eine technisch und fachlich geeignete Nachfolgelösung. Die bestehende Anwendung ist über Schnittstellen in die zentrale Systemlandschaft eingebunden, insbesondere in das führende ERP-System SAP. Strategisch ist im Zusammenhang mit dem Umstieg auf SAP S/4HANA die Architektur eines gemeinsamen Datenmodells ("One Domain Model") vorgesehen, da hierdurch kundenindividuelle Schnittstellen reduziert und insgesamt die Betriebs- und Zukunftssicherheit der Lösung gesteigert werden. Die geplante Beschaffung betrifft daher nicht nur den Ersatz einer Software, sondern die Fortführung einer integrierten Systemlandschaft mit hoher fachlicher und technischer Abhängigkeit. Eine wesentliche Zielsetzung ist die Sicherstellung eines stabilen, sicheren und wirtschaftlich tragfähigen Betriebs ohne Unterbrechung der laufenden Prozesse. - F&W Fördern & Wohnen AöRHamburg
Optimierung der Prozesse und Anwendungen mit S/4HANA-System
F&W plant die Transformation (Greenfield-Ansatz) vom bestehenden SAP ERP auf S/4HANA. Der Projektplan sieht vor, dass mit der Zuschlagserteilung im November 2025 gerechnet wird und die operative Projektarbeit beginnen kann. Das gesamte Projekt wird als eine geschlossene Einheit (Basissystem) umgesetzt, ohne Unterteilung in Ausbaustufen. Das Basissystem besteht aus den Themen: – Finanzbuchhaltung – Controlling – Beschaffung und Lagerhaltung – Immobilienmanagement und Instandhaltung – Personal o Personaladministration o Personalabrechnung o Personalcontrolling und Organisationsmanagement o Betriebliches Gesundheitsmanagement o Zeitmanagement o Personalgewinnung Nach der Zuschlagserteilung soll die Umsetzung mit der Implementierung des Basissystems beginnen. Es wird angestrebt, ab 01.01.2028 das Basissystem in den operativen Betrieb zu überführen. Im Anschluss ist eine Anlaufunterstützung von drei Monaten vorgesehen. Die Ausschreibung umfasst lediglich die Umsetzung des Basissystems. Darüberhinausgehende Systemerweiterungen, bspw. die Einführung von SAP SuccessFactors, sind ausdrücklich nicht Bestandteil der Vergabe. Für F&W ist es allerdings von herausragender Bedeutung, dass die Einführung des Basissystems einen weiteren Ausbau des Systems unterstützt. Conversion SAP S4-HANA und SAP HCM zur Cloud Private Edition
Der Auftraggeber sah sich veranlasst, die Verfahrensart als Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb gemäß § 14 Abs. 4 Nr. 2 lit. b) und c) zu bestimmen. Gemäß § 14 Abs. 4 Nr. 2 VgV kann der Beschaffungsbedarf zum Zeitpunkt der Aufforderung zur Abgabe von Angeboten nur von einem bestimmten Unternehmen erbracht oder bereitgestellt werden. Diese Entwicklung ist zum einen darauf zurückzuführen, dass aus technischen Gründen kein Wettbewerb vorhanden ist. Ein weiterer Aspekt betrifft den Schutz von ausschließlichen Rechten, insbesondere von gewerblichen Schutzrechten. In diesem Fall wird der Zuschlag an ein einziges Unternehmen erteilt. Die Auftraggeberin vertritt die Auffassung, dass eine Auftragsvergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union rechtens ist. Im Folgenden erfolgt die Begründung des Sachverhalts. Die vorliegende Rechtsprechung (vgl. OLG Düsseldorf, Beschluss vom 22.05.2013 - VII-Verg 16/12, OLG Düsseldorf, Beschluss vom 01.08.2012 - VII - Verg 10/12, SatWaS/MoWaS u. Beschluss vom 27.06.2012 - VII-Verg 7/12, Fertigspritzen) zeigt, dass die vergaberechtlichen Grenzen der Bestimmungsfreiheit des öffentlichen Auftraggebers eingehalten werden, da (1) die Bestimmung durch den Auftragsgegenstand sachlich gerechtfertigt ist, (2) vom Auftraggeber dafür nachvollziehbare objektive und auftragsbezogene Gründe vorliegen und die Bestimmung folglich willkürfrei getroffen worden ist, (3) die Gründe tatsächlich vorhanden sind, (4) und die Bestimmung andere Wirtschaftsteilnehmer nicht diskriminiert. Im Rahmen einer durchgeführten Markterkundung wurde festgestellt, dass zum Zeitpunkt der vorgesehenen Beauftragung lediglich SAP selbst mit dem Produkt SAP RISE (RISE with SAP) einen geeigneten Leistungsumfang bieten kann, vgl. § 31 Abs. 6 VgV. Es konnten keine Alternativlösungen oder alternative Anbieter festgestellt werden, vgl. § 14 Abs. 6 VgV. Im Rahmen der vorangehenden Markterkundung wurden spezifische Alleinstellungsmerkmale der SAP-Lösung festgestellt, die dazu führen, dass die zu beschaffende Leistung ausschließlich von der SAP bezogen werden kann. Sowohl die rechtliche und technische Exklusivität der Lizenzkonvertierung, die Notwendigkeit unmittelbarer Herstellerleistungen als auch die wirtschaftliche Vorteilhaftigkeit des Direktbezugs belegen, dass kein funktionierender Wettbewerb besteht und keine vernünftige Alternative oder Ersatzlösung im Sinne des § 14 Abs. 6 VgV zur Verfügung steht. Derzeit verfügt die HU über umfangreiche Perpetual-Lizenzen Kauflizenzen) im Rahmen des SAP-Lizenzpools. Diese basieren auf dem bisherigen ERP-System SAP ECC 6.0. Mit dem absehbaren Ende der Wartungsvereinbarung für das ECC-System zum 31. Dezember 2027 erlischt jedoch die vertragliche Grundlage für die weitere technische Nutzung oder Erweiterung dieser Lizenzen. Die Fortführung des Betriebs des ERP-Systems erfolgt unter der Prämisse der Rechtssicherheit und Wirtschaftlichkeit. Zu diesem Zweck ist eine Überführung ("Konvertierung") der bestehenden Lizenzen in ein auf der Cloud basierendes S/4HANA-Nutzungsmodell erforderlich. Die Lizenzkonvertierung kann ausschließlich durch den Hersteller SAP SE selbst durchgeführt werden. Allein der Konzern SAP SE verfügt über die rechtliche und technische Befugnis, bestehende On-Premise-Lizenzen in ein Subskriptionsmodell des Produkts "RISE with SAP" zu überführen und dabei Wartungs- und Nutzungsrechte anzurechnen. Eine solche Anrechnung ("Conversion Credit") kann weder von SAP-Partnern noch von Dritten vorgenommen werden, da sie unmittelbar an die originären Lizenzverträge zwischen SAP SE und dem Lizenznehmer anknüpft. Die technische Überführung der Lizenzobjekte, Lizenzmetriken (beispielsweise Full Usage Equivalents - FUE) sowie der damit verbundenen Berechtigungen erfolgt in herstellerinternen Systemen und Portalen. Der Zugang zu den genannten Systemen und Portalen ist ausschließlich der Firma SAP SE vorbehalten. Eine "Nachbildung" dieses Prozesses durch andere Dienstleister ist rechtlich und technisch ausgeschlossen, da die Lizenzdatenbanken, Validierungen und Freischaltungen vollständig unter SAP-Kontrolle stehen. Die vorliegende Konvertierung ist aus wirtschaftlichen und lizenzrechtlichen Gründen erforderlich. Dieser Umstand ist darauf zurückzuführen, dass eine Doppelbelastung durch Parallelverträge (On- Premise + Cloud) vermieden werden muss. Darüber hinaus gewährleistet diese Vorgehensweise die Aufrechterhaltung bereits getätigter Investitionen. Die Sicherstellung der Anrechnung bestehender Lizenzwerte aus dem ECC-System bei gleichzeitigem Stilllegen der Werte ist lediglich durch SAP SE zu gewährleisten, um eine unzulässige Doppelnutzung zu verhindern. Fortsetzung erfolgt unter "Begründung zur Direktvergabe - Sonstige Begründung"
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