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Bereitstellung einer Software für das gemeinsame Aufgabenmanagement
Ziel dieser Ausschreibung ist die Lizenzierung einer webbasierten Softwarelösung zum Aufgabenmanagement und zur visuellen Strukturierung dieser Aufgaben, sowohl auf persönlicher Ebene als auch teamübergreifend.
Software Licences
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadt Karlsruhe Hauptamt
- Published:
- July 12, 2026
- Deadline:
- August 10, 2026
- Topic:
- Software Licences
Tender description
Ziel dieser Ausschreibung ist die Lizenzierung einer webbasierten Softwarelösung zum Aufgabenmanagement und zur visuellen Strukturierung dieser Aufgaben, sowohl auf persönlicher Ebene als auch teamübergreifend.
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7Bereitstellung einer Software für das gemeinsame Aufgabenmanagement
Ziel dieser Ausschreibung ist die Lizenzierung einer webbasierten Softwarelösung zum Aufgabenmanagement und zur visuellen Strukturierung dieser Aufgaben, sowohl auf persönlicher Ebene als auch teamübergreifend.Bereitstellung einer Software für das gemeinsame Aufgabenmanagement für Mitarbeitende der Stadtverwaltung Karlsruhe.
Stadt Karlsruhe HauptamtKarlsruheDeadline: Aug 10Ziel dieser Ausschreibung ist die Lizenzierung einer webbasierten Softwarelösung zum Aufgabenmanagement und zur visuellen Strukturierung dieser Aufgaben, sowohl auf persönlicher Ebene als auch teamübergreifend.Bereitstellung einer Software für das gemeinsame Aufgabenmanagement für Mitarbeitende der Stadtverwaltung Karlsruhe.
Stadt Karlsruhe HauptamtKarlsruheDeadline: Aug 13Ziel dieser Ausschreibung ist die Lizenzierung einer webbasierten Softwarelösung zum Aufgabenmanagement und zur visuellen Strukturierung dieser Aufgaben, sowohl auf persönlicher Ebene als auch teamübergreifend.Beschaffung einer Angiographie Anlage für Interventionelle Radiologie, Angiologie, Invasive Kardiologie und Elektrophysiologie
Kantonsspital BadenBadenDeadline: Aug 24Gegenstand der Beschaffung sind die Lieferung, Installation, Inbetriebnahme sowie Integration eines interdisziplinär nutzbaren angiographischen Ein-Ebenen-Systems für den Einsatz in einem hochspezialisierten klinischen Umfeld. Das System ist für den multidisziplinären Betrieb in den Bereichen interventionelle Radiologie, Angiologie, invasive Kardiologie sowie Elektrophysiologie vorgesehen und muss sowohl diagnostische als auch interventionelle Verfahren unterstützen. Aufgrund der vorgesehenen fachübergreifenden Nutzung werden hohe Anforderungen an Flexibilität, ergonomische Nutzbarkeit, Patientenlagerung, Bildqualität, Strahlenschutz, Systemzugänglichkeit, Arbeitsabläufe sowie die Integration zusätzlicher medizintechnischer Komponenten gestellt. Neben den technischen und klinischen Anforderungen sind Aspekte der Patient Experience zu berücksichtigen. Das System soll durch eine patientenorientierte Gestaltung, effiziente Untersuchungs- und Behandlungsabläufe, hohen Patientenkomfort sowie die Unterstützung einer sicheren und möglichst stressarmen Behandlungssituation zu einer positiven Patientenerfahrung beitragen. Die Beschaffung erfolgt mit dem Ziel, eine wirtschaftliche, innovative, nachhaltige, zukunftsfähige und betrieblich effiziente Gesamtlösung sicherzustellen, welche den klinischen Anforderungen eines universell einsetzbaren Katheterlabors entspricht. Dabei werden insbesondere technologische Weiterentwicklungsmöglichkeiten, langfristige Investitionssicherheit, Ressourceneffizienz sowie ökologische Aspekte über den gesamten Lebenszyklus der Lösung berücksichtigt. Bestandteil der Ausschreibung sind zudem sämtliche für den Betrieb erforderlichen Systemkomponenten, Schnittstellen, Softwarelösungen, Integrationen, Schulungsleistungen sowie Service- und Wartungsleistungen. Die in den Ausschreibungsunterlagen definierten technischen, funktionalen und betrieblichen Anforderungen dienen der Sicherstellung eines sicheren, effizienten, patientenorientierten, innovativen und nachhaltigen Betriebs im vorgesehenen klinischen Einsatzbereich. Gleichwertige Lösungen sind zugelassen, sofern die definierten Anforderungen vollumfänglich erfüllt werden. Die Gleichwertigkeit sowie die Erfüllung der definierten Anforderungen ist durch die Anbietende im Angebot nachzuweisenUnterauftrag Praxispartner Forschungsprojekt KoReGio
Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V.MünchebergDeadline: Aug 15Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V. Müncheberg ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft sowie eine der größten außeruniversitären Forschungseinrichtungen im Land Brandenburg. Im Mittelpunkt seiner Forschungstätigkeit stehen Fragen der Landschaftsentwicklung und der Landschaftsprozesse, des Landnutzungswandels und seiner Wirkungen (Biodiversität) sowie die Aspekte von Landnutzungskonflikten. Es bestehen zahlreiche nationale und internationale Kooperationen. Das Forschungsprojekt KoReGio ist eine vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) geförderte Nachwuchsforschungsgruppe (Förderzeitraum: 2025-2030), die in ei-nem Reallabor im Clean Energy Valley in Schleswig-Holstein erforscht, wie Regionen durch neue Formen der Zusammenarbeit befähigt werden, sozial-ökologische Transformationsprozesse eigenständig zu bewerten, zu initiieren und zu gestalten. Grundpfeiler sind dabei die Berücksichtigung von Ökosystemleistungen, die Stärkung von Kooperationsfähigkeit sowie die frühzeitige Erkennung und Bearbeitung von Konfliktpotenzialen. Die Nachwuchsgruppe besteht aus Wissenschaftler:innen der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, der Humboldt-Universität zu Berlin und des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung in Müncheberg. Der Auftragnehmer soll über die gesamte Projektlaufzeit als regionaler Praxispartner die regionale Begleitung des Forschungsprojekts übernehmen und das Forschungsteam durch regionale Expertise, Netzwerke und operative Unterstützung begleiten. Für die Umsetzung sind regionale Kenntnisse, ins-besondere im Bereich der klimaneutralen Regionalentwicklung, lokale Netzwerke zu für das Projekt relevanten Stakeholdergruppen und eine enge Verzahnung von Wissenschaft und Praxis entscheidend. Der Auftragnehmer soll als Schnittstelle zwischen Praxis und Wissenschaft (insbesondere mit der HU und dem ZALF) fungieren, gemeinsamen Projekttreffen mitorganisieren, die Dokumentation der Projektaktivitäten und -Ziele unterstützen, Netzwerke aufbauen und pflegen, regionale Informationen bereit stellen, Forschungstätigkeiten vor Ort flankieren, die Öffentlichkeitsarbeit vor Ort übernehmen und die Übertragbarkeit in anderer Regionen mit begleiten. Auftragsumfang - Budget Für die beschriebenen Aufgaben stehen ca. 50.000,00 EUR (brutto) zur Verfügung. Die Abrechnung soll jährlich erfolgen. Leistungsbeschreibung und Leistungsumfang Bei der Umsetzung des Projektes sind folgende Leistungen zu erbringen: 1. Bereitstellen von Informationen zur Region Schleswig-Holstein - Vermitteln der regionalen Rahmenbedingungen. - Kontinuierliche Bereitstellung aktueller Informationen zu Entwicklungen in der Region. - Hinweise auf relevante Veranstaltungen. 2. Vernetzung mit lokalen Akteuren in Schleswig-Holstein - Identifikation relevanter Akteure in Wirtschaft, Verwaltung, Wissenschaft und Zivilgesellschaft. - Kontaktvermittlung zu Stakeholdern (für Interviews, Workshops, Projektveranstaltungen). - Ansprache und Darstellung des Projekts gegenüber Stakeholdern. - Feedback zur Stakeholderauswahl. 3. Regionale Öffentlichkeitsarbeit in Schleswig-Holstein & Quervernetzung - Darstellung des Projekts in der Region, inkl. Teilnahme an Veranstaltungen. - Präsentation des Projekts auf überregionalen Messen und Kongressen. - Darstellung des Projekts auf der Website. - Bereitstellung von Präsentationsmöglichkeiten für das Forschungsteam auf regionalen Veran-staltungen. - Bereitstellung des Logos für die Projekt-Website. 4. Co-Design der Projekttätigkeiten - Teilnahme an Jour Fixes per Videokonferenz. - Jährliches Präsenztreffen in Berlin, Müncheberg oder Halle. - Laufende Beratung und Feedback zu Arbeitsplänen und Evaluationsprozessen. 5. Unterstützung der Forschungstätigkeiten vor Ort in Schleswig-Holstein - Bereitstellung eines Arbeitsplatzes - Bereitstellung regionaler Daten nach Anforderung. - Unterstützung bei Projektveranstaltungen (Kick-Off, Transformationsforen, Workshops, ca. 3 pro Jahr): - Teilnahme an regionalen Projektveranstaltungen. - Bei Bedarf Durchführung regionaler Fahrten im Rahmen der Projektaktivitäten. 6. Übertragbarkeit auf andere Regionen - Einbringen von Kontakten und Informationen zu anderen Regionen. - Darstellung von KoReGio100 gegenüber Dritten aus Sicht der Anwenderregion. - Bei Bedarf Teilnahme an nationalen und europäischen Vernetzungsformaten. Der Leistungszeitraum erstreckt sich vom Datum der Auftragserteilung (voraussichtlich August 2026) bis zum Abschluss des Vorhabens (voraussichtlich Oktober 2030). Zur Auftragsvergabe an den Auftragnehmer wird eine vertragliche Vereinbarung zwischen ZALF und dem Auftragnehmer geschlossen. Anforderungen an den Auftragnehmer: Für die Leistungserbringung sind insbesondere nachfolgend genannte Kenntnisse und Erfahrungen in Schleswig-Holstein notwendig: o Umfassende Expertise in der Zusammenarbeit mit praxisrelevanten Projekten, klimaneutraler Regionalentwicklung und partizipativen Prozessen. o Kenntnisse des regionalen Strukturwandels und interkommunaler Flächenentwicklung in Schleswig-Holstein. o Regionales und lokales Netzwerk zu lokalen Wirtschafts- und Wissenschaftsumfeld in Schleswig-Holstein (insbesondere Heide, Rendsburg, den kreisfreien Städten Neumünster und Kiel), breites Spektrum an Kontakten, mit Verantwortlichen aus der Zivilgesellschaft, Ökonomie, Politik/Verwaltung. o Erfahrungen im Bereich der Wirtschaftsförderung. o Der regional anerkannte gut vernetzter Praxispartner soll das Forschungsteam unterstützen und begleiten durch regionale und lokale Expertise, Netzwerke und operative Unterstützung. o Unterstützung bei Legitimierung des Projekts in der Gesamtregion: der Akteur sollte eine direkte Zusammenarbeit mit den Entscheidungstragenden ermöglichen und den Zugriff auf In-formationen erleichterten und Kontakte in der Region fördern. o Erforderlich sind Kenntnisse der aktuellen und künftigen Ausgestaltung der erneuerbaren Energieförderung auf regionaler Ebene. Dazu gehört auch eine Vernetzung mit relevanten Ent-scheidungsträgern auf Kommunen- und Länderebene. o Voraussetzung ist die Bereitschaft für regelmäßige Abstimmungen einschließlich Flexibilität für ad-hoc Abstimmungen, sowohl in Telefon- und Videokonferenzen, persönlich vor Ort in der Region als auch bei Projekttreffen mit allen Projektpartnern und auf Konferenzen. o Deutsch (verhandlungssicher). Gemäß Zuwendungsbedingungen soll dieser Unterauftrag in Form einer Verhandlungsvergabe ohne Teilnahmewettbewerb vergeben werden. Aufgrund der komplexen Anforderungen an den Auftragnehmer ist uns nur das Clean Energy Valley Schleswig-Holstein c/o Kieler Wirtschaftsförderungs- und Strukturentwicklungs GmbH im Wissenschaftspark Kiel als geeigneter Praxispartner bekannt. Sollten keine Interessensbekundungen für die vorab beschriebenen Leistungen eingehen, werden wir den Auftrag an Clean Energy Valley vergeben. Diese Bekanntmachung soll der Transparenz und dem Nachweis der Markterkundung dienen.GPU-Serversystem für KI-Workloads und Forschung
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, IT-ServicezentrumHalle (Saale)Deadline: Jul 31Nationale Ausschreibung nach UVgO Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: BA2-2026-70-E 1. Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, IT-Servicezentrum Kurt-Mothes-Str. 1 06120 Halle (Saale) Deutschland Telefonnummer: Telefaxnummer: E-Mail-Adresse: [email protected] Internet-Adresse: https://www.uni-halle.de Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben 2. Verfahrensart (§ 8 UVgO): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung 3. Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform elektronisch mit fortgeschrittener Signatur elektronisch mit qualifizierter Signatur Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) 4. Zugriff auf Vergabeunterlagen: Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen (§ 29 Abs. 3 UVgO): Entfällt (siehe 9.). 5. Art und Umfang sowie Ort der Leistung: : Lieferung eines GPU-Serversystems für gehobene ML-Aufgaben. Menge und Umfang: Es wird ein GPU-Serversystem für gehobene ML-Aufgaben, zu denen das Training/RAG größerer KI-Modelle von mehr als 250GB Größe benötigt. Aufgrund der bereits im Vorprojekt und im aktuellen Projekt entwickelten umfangreichen Software (siehe https://gitlab.informatik.uni-halle.de/cybersecmlu) muss das System die Entwicklung und Betrieb der Machine-Learning-Modelle mit Keras und Tensorflow mit CUDA unterstützen. Zusätzlich wird Software für ARM-Prozessoren entwickelt, so dass das Basissystem eine ARM-Prozessor oder Copropzessor-Architektur besitzen muss. Das Training der aktuellen ML-Modelle in der aktuellen Größe erfordert hinreichend Speicher und eine schnelle Speicher-Anbindung, sowohl für CPU, als auch für GPU und für den Transport der Daten zwischen CPU und GPU. Ein ARM-System mit hoher Bandbreite für GPU und CPU-Bindung und hinreichend RAM für die Forschungsarbeit sind dafür erforderlich. Ort der Leistung: Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Institut für Informatik, Von-Seckendorff-Platz 1, 06120 Halle, 2. Etage, Raum 2.09 oder 2.18 6. Losaufteilung: Losweise Vergabe: Nein 7. Nebenangebote sind nicht zugelassen 8. Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn der Ausführungsfrist: Ende der Ausführungsfrist: Bemerkung zur Ausführungsfrist: schnellstmöglich (max. 30 Tage nach Erteilung des Auftrages). 9. Elektronische Adresse, unter der die Teilnahmewettbewerbsunterlagen/Vergabeunterlagen abgerufen werden können: unter (URL:): https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19f3c267043-3a2dd1dc6b571511 10. Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 31.07.2026 12:00 Ablauf der Bindefrist: 04.09.2026 11. Höhe der etwa geforderten Sicherheitsleistungen: : 12. Wesentliche Zahlungsbedingungen: : Es gelten die Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B). Skontoabzüge bei einer Zahlungsfrist von mind. 14 Kalendertagen richten sich nach den Angaben im Angebotsschreiben. Beachten Sie bitte auch die Bestimmungen zur Rechnungslegung nach https://haushalt.verwaltung.uni-halle.de/e-rechnung/ . Diese Bestimmungen sind auch Inhalt der Vergabeunterlagen. Abschlagszahlungen erfolgen nur nach Inrechnungstellung der tatsächlich erbrachten Leistungen im jeweiligen Ausführungsabschnitt. Es erfolgen keine pauschalen Abschlagszahlungen. Im Ausnahmefall und nur nachvorheriger Zustimmung des Auftraggebers erfolgen Vorauszahlungen nur Zug um Zug gegen Übergabe einer Vorauszahlungsbürgschaft in gleicher Höhe. Die Kosten für die Vorauszahlungsbürgschaft trägt der Auftragnehmer. 13. Ggf. mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen zur Eignungsprüfung des Bewerbers: : Eigenerklärung zur Eignung für nicht präqualifizierte Unternehmen - Bestandteil der Vergabeunterlagen - (Sofern eine Präqualifizierung vorliegt, muss diese Erklärung nicht dem Angebot beigefügt werden. Der Nachweis der Präqualifizierung ist stattdessen dem Angebot beizufügen.) Eigenerklärung zur Eignung (124 LD) (Sofern eine Präqualifizierung vorliegt, muss diese Erklärung nicht dem Angebot beigefügt werden. Der Nachweis der Präqualifizierung ist stattdessen dem Angebot beizufügen.) Vorlage des Nachweises der Eintragung in das Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis (ULV) der ABSt Sachsen-Anhalt (www.pq-abst.de) bzw. AVPQ (www.amtliches-verzeichnis.ihk.de) oder Vorlage folgender gültiger Einzelnachweise: 1. Nachweis über die Eintragung im Berufs- oder Handelsregister oder vergleichbare Nachweise nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes, in dem der Bieter ansässig ist (gleichwertige Nachweise gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU). Das Ausstellungsdatum der Dokumente zum Nachweis der persönlichen Lage/Berufs- und Handelsregister soll nicht älter als 6 Monate sein. Ein früheres Ausstellungsdatum ist unschädlich, wenn sich dem jeweiligen Nachweis entnehmen lässt, dass dieser noch bis zum Termin der Abgabe des Angebotes gültig ist. Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. 2. Gewerbeanmeldung/-Ummeldung oder vergleichbare Nachweise nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes, in dem der Bieter ansässig ist. 3. Bewerbererklaerung_gem_RdErl_MW_21.11.2008_41-3257-03_EU 4. Erklärung, dass Ausschlussgründe gem. § 123 Absatz 1 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen (Eigenerklärung_Ausschlussgründe_GWB) 5. gültiger Nachweis einer branchenüblichen Betriebshaftpflichtversicherung (Kopie des Teils der Police, aus dem sich die versicherten Risiken sowie die entsprechenden Deckungssummen ergeben) bzw. Eigenerklärung, dass eine aktuelle branchenübliche Betriebshaftpflichtversicherung besteht. In diesem Fall ist spätestens vor beabsichtigter Zuschlagserteilung eine Kopie des Teils der Police, aus dem sich die versicherten Risiken sowie die entsprechenden Deckungssummen ergeben, auf Verlangen des Auftraggebers einzureichen. 6. Eigenerklärung zur Eignung für nicht präqualifizierte Unternehmen 7. Eigenerklärung zur Eignung (124 LD) Darüber hinaus (nicht Bestandteil des AVPQ/ULV) sind folgende Nachweise /Erklärungen vorzulegen: 1. ggf. Bietergemeinschaftserklärung Sollte eine Bietergemeinschaft ein Angebot abgegeben, so sind die vorstehend angeführten Eignungsnachweise von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft vorzulegen. 2. Vordruck_Referenzen (Vorlage von 3 Referenzen, ausgeliefert in den letzten 3 Geschäftsjahren) 3. Für Nachunternehmer sind die Bewerbererklärung Sachsen-Anhalt und die Erklärung, dass Ausschlussgründe gem. § 123 Abs. 1 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen, ausgefüllt in Textform einzureichen. 4. Angabe der Steuernummer Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen (Bestandteil der Bewerbererklärung Sachsen-Anhalt gemäß RdErI. des MW vom 21.11.2008 - 41-32570/3) Eigenerklärung Sanktionen Russland rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes angegeben wurde) Eigenerklärung bzgl. § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz Eigenerklaerung_Tariftreue__Mindeststundenentgelt.pdf Für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft sind die Eignungsnachweise und Erklärungen entsprechend den gestellten Anforderungen vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmen abzugeben, es sei denn die Nachunternehmen sind präqualifiziert. In diesem Fall reicht die Angabe der Nummer unter der die Nachunternehmen in der Liste PQ/ULV geführt werden. Weiterhin behält sich die Vergabestelle vor, weitere Nachweise aus oben genannter Liste auch vom Nachunternehmer auf gesondertes Verlangen abzufordern. Bewerber, die nicht ihren Sitz in der BRD haben, haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Fremdsprachigen Nachweisen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. Bei der elektronischen Angebotsabgabe ist grundsätzlich für den Nachweis der Eignung die Vorlage von eingescannten Unterlagen, Erklärungen und Nachweisen (=Kopie) ausreichend. Die Vergabestelle behält sich vor auf gesondertes Verlangen die Vorlage von Original-Unterlagen nachzufordern. Eine Nachreichung von Unterlagen nach Ablauf der Angebotsfrist muss nach Aufforderung des Auftraggebers innerhalb von 3 Werktagen erfolgen. Nur im Ausnahmefall bei Vorliegen wichtiger Gründe kann diese Frist einmalig angemessen verlängert werden. Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Das Angebotsschreiben (Formblatt 633) wird nicht nachgefordert. Die Vergabestelle behält sich weiterhin vor, folgende Nachweise und Erklärungen auf gesondertes Verlangen abzufordern: 1. Kalkulation (Einzelpreisaufgliederung), sofern Aufklärungsbedarf besteht, z.B. gem. § 15 TVergG LSA, § 60 VgV 2. Nachweis Unterlagen Unfallversicherung 3. Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls das Unternehmen beitragspflichtig ist (max. 6 Monate alt) 4. Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt (max. 6 Monate alt) 5. Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers (max. 6 Monate alt) 6. Die Lieferung hat durch die vom Hersteller vorgesehenen Lieferkanäle zu erfolgen. Auf Anforderung sind entsprechende Nachweise vom Hersteller beizubringen. 14. Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Ja 15. Sonstiges: Ihre Daten dienen der Durchführung von Vergabeverfahren mit dem Ziel der Beschaffung von Liefer- oder Dienstleistungen. Mit der zum Download verfügbaren "Information gemäß Artikel 13 und 14 Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)" geben wir Ihnen Auskunft über die Verwendung der Daten, die Sie uns bei der Teilnahme an einem Vergabeverfahren zur Verfügung stellen. Bitte nutzen Sie folgenden Link: https://zuv1.verwaltung.uni-halle.de/ZGST/HH/Formulare/Information_Art_13_14_DS-GVO.pdf Die vom Auftraggeber erbetenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens und der Auftragsdurchführung verarbeitet und gespeichert, die gesetzlichen Archivierungszeiträume eingeschlossen. Der Bieter erklärt mit der Abgabe seines Angebotes hierzu sein Einverständnis. Die Finanzierung erfolgt aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie vom Land Sachsen-Anhalt. HardwareGPU-Serversystem für KI-Workloads und Forschung
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, IT-ServicezentrumHalle (Saale)Deadline: Jul 31Nationale Ausschreibung nach UVgO Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: BA2-2026-70-E 1. Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, IT-Servicezentrum Kurt-Mothes-Str. 1 06120 Halle (Saale) Deutschland Telefonnummer: Telefaxnummer: E-Mail-Adresse: [email protected] Internet-Adresse: https://www.uni-halle.de Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben 2. Verfahrensart (§ 8 UVgO): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung 3. Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform elektronisch mit fortgeschrittener Signatur elektronisch mit qualifizierter Signatur Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) 4. Zugriff auf Vergabeunterlagen: Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen (§ 29 Abs. 3 UVgO): Entfällt (siehe 9.). 5. Art und Umfang sowie Ort der Leistung: : Lieferung eines GPU-Serversystems für gehobene ML-Aufgaben. Menge und Umfang: Es wird ein GPU-Serversystem für gehobene ML-Aufgaben, zu denen das Training/RAG größerer KI-Modelle von mehr als 250GB Größe benötigt. Aufgrund der bereits im Vorprojekt und im aktuellen Projekt entwickelten umfangreichen Software (siehe https://gitlab.informatik.uni-halle.de/cybersecmlu) muss das System die Entwicklung und Betrieb der Machine-Learning-Modelle mit Keras und Tensorflow mit CUDA unterstützen. Zusätzlich wird Software für ARM-Prozessoren entwickelt, so dass das Basissystem eine ARM-Prozessor oder Copropzessor-Architektur besitzen muss. Das Training der aktuellen ML-Modelle in der aktuellen Größe erfordert hinreichend Speicher und eine schnelle Speicher-Anbindung, sowohl für CPU, als auch für GPU und für den Transport der Daten zwischen CPU und GPU. Ein ARM-System mit hoher Bandbreite für GPU und CPU-Bindung und hinreichend RAM für die Forschungsarbeit sind dafür erforderlich. Ort der Leistung: Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Institut für Informatik, Von-Seckendorff-Platz 1, 06120 Halle, 2. Etage, Raum 2.09 oder 2.18 6. Losaufteilung: Losweise Vergabe: Nein 7. Nebenangebote sind nicht zugelassen 8. Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn der Ausführungsfrist: Ende der Ausführungsfrist: Bemerkung zur Ausführungsfrist: schnellstmöglich (max. 30 Tage nach Erteilung des Auftrages). 9. Elektronische Adresse, unter der die Teilnahmewettbewerbsunterlagen/Vergabeunterlagen abgerufen werden können: unter (URL:): https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19f3c267043-3a2dd1dc6b571511 10. Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 31.07.2026 12:00 Ablauf der Bindefrist: 04.09.2026 11. Höhe der etwa geforderten Sicherheitsleistungen: : 12. Wesentliche Zahlungsbedingungen: : Es gelten die Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B). Skontoabzüge bei einer Zahlungsfrist von mind. 14 Kalendertagen richten sich nach den Angaben im Angebotsschreiben. Beachten Sie bitte auch die Bestimmungen zur Rechnungslegung nach https://haushalt.verwaltung.uni-halle.de/e-rechnung/ . Diese Bestimmungen sind auch Inhalt der Vergabeunterlagen. Abschlagszahlungen erfolgen nur nach Inrechnungstellung der tatsächlich erbrachten Leistungen im jeweiligen Ausführungsabschnitt. Es erfolgen keine pauschalen Abschlagszahlungen. Im Ausnahmefall und nur nachvorheriger Zustimmung des Auftraggebers erfolgen Vorauszahlungen nur Zug um Zug gegen Übergabe einer Vorauszahlungsbürgschaft in gleicher Höhe. Die Kosten für die Vorauszahlungsbürgschaft trägt der Auftragnehmer. 13. Ggf. mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen zur Eignungsprüfung des Bewerbers: : Eigenerklärung zur Eignung für nicht präqualifizierte Unternehmen - Bestandteil der Vergabeunterlagen - (Sofern eine Präqualifizierung vorliegt, muss diese Erklärung nicht dem Angebot beigefügt werden. Der Nachweis der Präqualifizierung ist stattdessen dem Angebot beizufügen.) Eigenerklärung zur Eignung (124 LD) (Sofern eine Präqualifizierung vorliegt, muss diese Erklärung nicht dem Angebot beigefügt werden. Der Nachweis der Präqualifizierung ist stattdessen dem Angebot beizufügen.) Vorlage des Nachweises der Eintragung in das Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis (ULV) der ABSt Sachsen-Anhalt (www.pq-abst.de) bzw. AVPQ (www.amtliches-verzeichnis.ihk.de) oder Vorlage folgender gültiger Einzelnachweise: 1. Nachweis über die Eintragung im Berufs- oder Handelsregister oder vergleichbare Nachweise nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes, in dem der Bieter ansässig ist (gleichwertige Nachweise gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU). Das Ausstellungsdatum der Dokumente zum Nachweis der persönlichen Lage/Berufs- und Handelsregister soll nicht älter als 6 Monate sein. Ein früheres Ausstellungsdatum ist unschädlich, wenn sich dem jeweiligen Nachweis entnehmen lässt, dass dieser noch bis zum Termin der Abgabe des Angebotes gültig ist. Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. 2. Gewerbeanmeldung/-Ummeldung oder vergleichbare Nachweise nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes, in dem der Bieter ansässig ist. 3. Bewerbererklaerung_gem_RdErl_MW_21.11.2008_41-3257-03_EU 4. Erklärung, dass Ausschlussgründe gem. § 123 Absatz 1 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen (Eigenerklärung_Ausschlussgründe_GWB) 5. gültiger Nachweis einer branchenüblichen Betriebshaftpflichtversicherung (Kopie des Teils der Police, aus dem sich die versicherten Risiken sowie die entsprechenden Deckungssummen ergeben) bzw. Eigenerklärung, dass eine aktuelle branchenübliche Betriebshaftpflichtversicherung besteht. In diesem Fall ist spätestens vor beabsichtigter Zuschlagserteilung eine Kopie des Teils der Police, aus dem sich die versicherten Risiken sowie die entsprechenden Deckungssummen ergeben, auf Verlangen des Auftraggebers einzureichen. 6. Eigenerklärung zur Eignung für nicht präqualifizierte Unternehmen 7. Eigenerklärung zur Eignung (124 LD) Darüber hinaus (nicht Bestandteil des AVPQ/ULV) sind folgende Nachweise /Erklärungen vorzulegen: 1. ggf. Bietergemeinschaftserklärung Sollte eine Bietergemeinschaft ein Angebot abgegeben, so sind die vorstehend angeführten Eignungsnachweise von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft vorzulegen. 2. Vordruck_Referenzen (Vorlage von 3 Referenzen, ausgeliefert in den letzten 3 Geschäftsjahren) 3. Für Nachunternehmer sind die Bewerbererklärung Sachsen-Anhalt und die Erklärung, dass Ausschlussgründe gem. § 123 Abs. 1 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen, ausgefüllt in Textform einzureichen. 4. Angabe der Steuernummer Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen (Bestandteil der Bewerbererklärung Sachsen-Anhalt gemäß RdErI. des MW vom 21.11.2008 - 41-32570/3) Eigenerklärung Sanktionen Russland rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes angegeben wurde) Eigenerklärung bzgl. § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz Eigenerklaerung_Tariftreue__Mindeststundenentgelt.pdf Für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft sind die Eignungsnachweise und Erklärungen entsprechend den gestellten Anforderungen vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmen abzugeben, es sei denn die Nachunternehmen sind präqualifiziert. In diesem Fall reicht die Angabe der Nummer unter der die Nachunternehmen in der Liste PQ/ULV geführt werden. Weiterhin behält sich die Vergabestelle vor, weitere Nachweise aus oben genannter Liste auch vom Nachunternehmer auf gesondertes Verlangen abzufordern. Bewerber, die nicht ihren Sitz in der BRD haben, haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Fremdsprachigen Nachweisen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. Bei der elektronischen Angebotsabgabe ist grundsätzlich für den Nachweis der Eignung die Vorlage von eingescannten Unterlagen, Erklärungen und Nachweisen (=Kopie) ausreichend. Die Vergabestelle behält sich vor auf gesondertes Verlangen die Vorlage von Original-Unterlagen nachzufordern. Eine Nachreichung von Unterlagen nach Ablauf der Angebotsfrist muss nach Aufforderung des Auftraggebers innerhalb von 3 Werktagen erfolgen. Nur im Ausnahmefall bei Vorliegen wichtiger Gründe kann diese Frist einmalig angemessen verlängert werden. Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Das Angebotsschreiben (Formblatt 633) wird nicht nachgefordert. Die Vergabestelle behält sich weiterhin vor, folgende Nachweise und Erklärungen auf gesondertes Verlangen abzufordern: 1. Kalkulation (Einzelpreisaufgliederung), sofern Aufklärungsbedarf besteht, z.B. gem. § 15 TVergG LSA, § 60 VgV 2. Nachweis Unterlagen Unfallversicherung 3. Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls das Unternehmen beitragspflichtig ist (max. 6 Monate alt) 4. Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt (max. 6 Monate alt) 5. Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers (max. 6 Monate alt) 6. Die Lieferung hat durch die vom Hersteller vorgesehenen Lieferkanäle zu erfolgen. Auf Anforderung sind entsprechende Nachweise vom Hersteller beizubringen. 14. Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Ja 15. Sonstiges: Ihre Daten dienen der Durchführung von Vergabeverfahren mit dem Ziel der Beschaffung von Liefer- oder Dienstleistungen. Mit der zum Download verfügbaren "Information gemäß Artikel 13 und 14 Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)" geben wir Ihnen Auskunft über die Verwendung der Daten, die Sie uns bei der Teilnahme an einem Vergabeverfahren zur Verfügung stellen. Bitte nutzen Sie folgenden Link: https://zuv1.verwaltung.uni-halle.de/ZGST/HH/Formulare/Information_Art_13_14_DS-GVO.pdf Die vom Auftraggeber erbetenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens und der Auftragsdurchführung verarbeitet und gespeichert, die gesetzlichen Archivierungszeiträume eingeschlossen. Der Bieter erklärt mit der Abgabe seines Angebotes hierzu sein Einverständnis. Die Finanzierung erfolgt aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie vom Land Sachsen-Anhalt. Hardware
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