Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg, DS Frankfurt (Oder)Hoppegarten
B1 RW + FS Diedersdorf - Jahnsfelde B1 RW + FS Jahnsfelde - OU Müncheberg - Faunistische Leistungen
Faunistische Kartierung diverser Artengruppen in Vorbereitung auf die Ausbauplanung eines ca. 12 km langen Abschnittes der Bundesstraße 1 zwischen Diedersdorf und Müncheberg.
Environmental Assessment
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg, DS Frankfurt (Oder)
- Published:
- August 11, 2026
- Deadline:
- August 27, 2026
- Topic:
- Environmental Assessment
Tender description
Faunistische Kartierung diverser Artengruppen in Vorbereitung auf die Ausbauplanung eines ca. 12 km langen Abschnittes der Bundesstraße 1 zwischen Diedersdorf und Müncheberg.
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Entwicklungsraum ThunThunDeadline: Nov 30Arbeitspaket 3: Vertiefte städtebauliche bzw. stadträumliche, siedlungsräumliche, verkehrliche, bautechnische und umweltplanerische Machbarkeitsstudie für die beiden Tunnellösungen «Hübelitunnel» und «Aarequerung Süd» (Generalplaner) Das Projekt «Verkehrszukunft Region Thun» baut auf der Verkehrsstudie Thun Innenstadt – rechte Seeseite auf, die im Auftrag des Entwicklungsraums Thun bis Ende 2023 erarbeitet wurde. Untersucht wurden drei Varianten zur langfristigen Verbesserung der Verkehrssituation: der Hübelitunnel, die Aarequerung Süd sowie eine Gesamtverkehrsvariante mit Verkehrssteuerungen und Ausbauten für ÖV und Veloverkehr. Alle Varianten gelten grundsätzlich als machbar; die Gesamtverkehrsvariante wurde jedoch als kostengünstigste und wirksamste Lösung bewertet. Für den Fall, dass diese nicht ausreicht, sollen die beiden Tunnelvarianten vertieft geprüft werden.Der Bund betonte in Gesprächen zur möglichen Mitfinanzierung, dass ein Tunnelprojekt nicht isoliert betrachtet werden darf, sondern in ein überzeugendes Gesamtkonzept eingebettet sein muss. Zentral sind die Abstimmung von Siedlungs- und Verkehrsentwicklung, die Wirkung auf Stadtentwicklung und Arbeitsplätze, die Einbettung ins Gesamtverkehrssystem sowie flankierende Massnahmen. Die Nutzen der Varianten sind nachvollziehbar anhand der Kriterien der Agglomerationsprogramme darzustellen. Zudem braucht es einen klar begründeten Variantenentscheid, der zeigt, dass andere Optionen ausgeschöpft wurden und die gewählte Lösung breit akzeptiert ist.Die Region folgt dieser Empfehlung und vertieft die beiden Varianten Hübelitunnel und Aarequerung Süd parallel. Ziel ist ein politisch konsolidierter Entscheid bis Ende 2028 sowie die fachliche Einbettung in das Agglomerationsprogramm 6. Generation Thun. Dabei sollen die Anliegen von Bevölkerung, Politik und Verwaltung der betroffenen Gemeinden berücksichtigt und die Varianten anhand transparenter qualitativer und quantitativer Kriterien bewertet werden. Alternative Entlastungsvarianten sind nicht Gegenstand des Projekts; die bestehenden Tunnelvarianten können jedoch optimiert oder bei schwerwiegenden No-Gos ausgeschlossen werden.Neben der fachlichen Bewertung soll das Projekt einen öffentlichen Diskurs über Chancen, Risiken, Nutzen und Kosten einer Tunnellösung ermöglichen. Dabei geht es nicht um eine pauschale Tunnel-ja-oder-nein-Debatte, sondern um eine differenzierte Auseinandersetzung mit verkehrlichen, städtebaulichen, finanziellen und gesellschaftlichen Auswirkungen. Die Auftraggeberschaft liegt beim Entwicklungsraum Thun (ERT). Die strategische Führung übernimmt die Projektsteuerung durch den Ausschuss «Verkehrszukunft». Sie entscheidet über Zwischenergebnisse, Vergaben und Vorgaben. Die operative Projektleitung führt das Projekt.Ergänzend wirken politische, fachliche und öffentliche Begleitstellen mit. Die politische Begleitung reflektiert Zwischenstände aus politischer Sicht, die fachliche Begleitung sichert die Koordination mit parallelen Projekten und fachlichen Anforderungen, und die öffentliche Begleitung ermöglicht insbesondere Betroffenen in Thun und Steffisburg, Anliegen einzubringen. Die BHU bzw. Auftragnehmenden aus AP1 unterstützen fachlich, organisatorisch und in der Qualitätssicherung. Die externen Auftragnehmenden der Arbeitspakete AP1 bis AP4 erbringen Leistungen, haben aber keine Entscheidungskompetenz.Der Projektablauf gliedert sich in vier Arbeitspakete: AP1 umfasst Vorbereitung, Beschaffung, Prozessbegleitung und Qualitätssicherung; AP2 Partizipation und Kommunikation; AP3 die vertiefte Machbarkeitsstudie zu den beiden Tunnelvarianten; AP4 Zielsystem, Methodik, Variantenbeurteilung und Empfehlung der Bestvariante. Die Kernschritte AP4a (Zielsystem, Methodik), AP3 und AP4c (Variantenbeurteilung und Empfehlung) laufen grundsätzlich nacheinander. Für beide Tunnelvarianten wird mindestens ein inhaltlicher Planungsstand angestrebt, welcher unter dem Begriff «Machbarkeitsstudie» subsummiert wird. HinsichtlicErstellung eines Artenschutzgutachtens und Durchführung einer ökologischen Fachplanung zur Sanierung des Feuerlöschteichs Molbecke
Wald und Holz NRWMünsterDeadline: Sep 16Der Landesbetrieb Wald und Holz Nordrhein-Westfalen beabsichtigt, im Zuge des vorliegenden Verfahrens, den Auftrag über die Erstellung eines Artenschutzgutachtens und die Durchführung einer ökologischen Fachplanung zur Sanierung des Feuerlöschteichs Molbecke an einen oder zwei Auftragnehmer zu vergeben. Für Los 1 (Artenschutzgutachten) wird Folgendes beschrieben: Durchführung einer Stichtagskartierung sowie die Erstellung eines kompakten Artenschutzgutachtens zur behördlichen Genehmigung. Darauf aufbauend erfolgt die rechtliche und logistische Planung sowie die anschließende Durchführung der Fischumsiedlung. Der Fischbestand ist hierbei mittels Elektrobefischung vollständig zu räumen. Der tierschutzkonforme Transport des Fischbestandes erfolgt in belüfteten Behältern in ein ca. 11 km entferntes Ersatzgewässer, in Absprache mit der Fischereigenossenschaft Nuhne. Für Los 2 (ökologische Fachplanung) gibt es folgende Beschreibung der Maßnahme: Im Vorfeld der Sanierung und Erweiterung des Feuerlöschteichs "Molbecke" durch das Land Nordrhein-Westfalen vergeben wir folgenden Auftrag: Phase 1 (Machbarkeit & Planung): Planung der Sanierungsmaßnahme: Trockenlegung, temporäre Umleitung des Zuflusses sowie die Sedimententnahme (siehe Kartenmaterial). Durchführung einer Machbarkeitsstudie und Fachplanung für die Verlegung eines ca. 40 Meter langen Fließgewässerabschnitts im Mündungsbereich des Teichs (von der Mitte auf die in Fließrichtung linke Uferseite). Phase 2 (Genehmigung): Erstellung eines Fachplans zur behördlichen und bautechnischen Vorlage. Phase 3 (Ausführung): Durchführung der ökologischen Baubegleitung vor Ort während der Umsetzung. Für weitere Details zum Leistungsgegenstand und - umfang wird auf die beigefügten Leistungsverzeichnisse verwiesen.Generalplaner SIA 32 - 53 für Kompensationsanlage im UW Romanel
Swissgrid AG - Engineering & ConstructionAarauDeadline: Aug 28Das 380-/220-kV-Unterwerk Romanel (VD) befindet sich in der Gemeinde Romanel-sur-Lausanne im Kanton Waadt. Im Jahr 2025 wurde ein Vorprojekt (SIA Phase 31) für dieses Projekt mit verschiedenen Varianten ausgearbeitet. Der Variantenentscheid wurde im Jahr 2026 gefällt. Mit dieser Ausschreibung werden nun die Phasen Bauprojekt bis und mit Projektabschluss (Vergleich SIA Phase 32 bis SIA-Phase 53) ausgeschrieben. In einem ersten Schritt werden die Leistungen von Phase SIA32 – SIA41 bestellt. Die Phasen SIA51 – SIA 53 werden als Option ausgeschrieben und allenfalls in einem zweiten Schritt bestellt. Die planerischen Arbeiten sind also in einem für ein für ein solches Projekt üblichen Umfang auszuführen. Zur Planung und Koordination dieses Projektes, wird mittels dieser Ausschreibung, der Generalplaner für die SIA-Phasen 32-53 beschafft. Nebst dem fachspezifischen Leistungsumfang in seinem Zuständigkeitsbereich, übernimmt der Generalplaner auch die übergeordnete Aufsicht und Koordination aller involvierten Fachbereiche inkl. Schnittstellen als Gesamtleiter im Sinne der SIA 103 war. Die nachfolgenden Teilbereiche sind vom Generalplaner selbst zu organisieren: * Engineering und Planung im Teilprojekt Primärtechnik (inkl. Hochspannungskabel) * Engineering und Planung im Teilprojekt Kompensationsdrossel * Engineering und Planung im Teilprojekt Eigebedarf (inkl. Kabelführungen) * Engineering und Planung im Teilprojekt Gebäudetechnik (HLKSE) inkl. Kabelführungen * Engineering und Planung im Teilprojekt Hoch- und Tiefbau * Projektierung und Planung im Teilprojekt Geologie * Projektierung und Planung im Teilprojekt Umwelt Die nachfolgenden Teilbereiche werden dem Generalplaner beigestellt: * Auftraggeberseitige Gesamtkoordination der BIM-Modelle * Auftraggeberseitiges Engineering und Planung im Teilsegment «SAS» Für detaillierte Informationen konsultieren Sie bitte die Dokumente C100 und C101 der Ausschreibungsunterlagen.HWSP Riderbach
Einwohnergemeinde Oberhofen am ThunerseeOberhofen am ThunerseeDeadline: Aug 27Projektgegenstand: Das Projekt umfasst die Neuprojektierung des Hochwasserschutzes für den Riderbach in Oberhofen am Thunersee. Im Fokus stehen: * Aktualisierung der Gefahrenbeurteilung (inkl. Klimazuschlag, Schwemmholz, Verklausung) und Erstellung eines Schutzbautenkatasters (SBK) für das Einzugsgebiet. * Risikodialog gemäss PLANAT und Fachordner Wasserbau zur Abstimmung mit Behörden, Betroffenen und Fachstellen. * Variantenstudium für Hochwasserschutzmassnahmen unter Berücksichtigung von Fischgängigkeit, ökologischer Aufwertung, ISOS/Ortsbildschutz und Stauanlagengesetzgebung (Geschiebesammler). * Erarbeitung eines genehmigungsfähigen Wasserbauplans (SIA-Phasen 22–33) mit Option zur Verlängerung für Ausschreibung, Ausführung und Inbetriebnahme (SIA-Phasen 41–53). Projektziele: * Sicherheit: Schutz von Bevölkerung, Infrastruktur und Sachwerten vor Hochwasser, Geschiebe und Schwemmholz. * Nachhaltigkeit: Langfristige Funktionstüchtigkeit der Schutzbauten und Berücksichtigung des Klimawandels. * Ökologie: Verbesserung der Fischgängigkeit und ökologischen Situation. * Genehmigungsfähigkeit: Erfüllung der Anforderungen gemäss Fachordner Wasserbau Kanton Bern, NFA-Handbuch 2025–2028 und neuem Wasserbaugesetz (seit 01.07.2025). Projektperimeter: Einzugsgebiet des Riderbachs (3.8 km²) von den Bogensperren 14/15 bis zur Mündung in den Thunersee, inkl. Geschiebesammler, Gerinneabschnitte und Siedlungsbereich.
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