Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt HeilbronnHeilbronnTED
Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 2 HOAI (Freianlagen)
Max-Planck-Str. 39, 74081 Heilbronn, Hochschule, BT E + F, Gesamtsanierung + PV-Anlage, Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 2 HOAI (Freianlagen), Grundleistungen der Leistungsphasen 1-9, sowie die Besonderen Leistungen der Leistungsphasen 1-4 und 9. Freianlagenplanung für die Gesamtsanierung von zwei Systembauten (Baujahr 1983/84)...
Architecture, Fire Protection Engineering, Landscape Architecture, Building Physics
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- Contracting authority:
- Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Heilbronn
- Published:
- July 28, 2026
- Deadline:
- September 08, 2026
- Topic:
- Architecture
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Max-Planck-Str. 39, 74081 Heilbronn, Hochschule, BT E + F, Gesamtsanierung + PV-Anlage, Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 2 HOAI (Freianlagen), Grundleistungen der Leistungsphasen 1-9, sowie die Besonderen Leistungen der Leistungsphasen 1-4 und 9. Freianlagenplanung für die Gesamtsanierung von zwei Systembauten (Baujahr 1983/84) an der Hochschule Heilbronn. Die neuen Freianlagen der Bauteile E+F sind in die bestehende Gesamtfreianlage der Hochschule zu integrieren. Begrünungen von Dachflächen in Kombination mit PV und technischen Aufbauten ca. 2.700m². Wege, Plätze und Aufenthaltsflächen ca. 1.700m² Wiesenflächen ca. 2.100m² Herstellung neuer Aufenthaltsflächen im nördlichen Innenhof zwischen den Bauteilen E und F. Im Zuge der Maßnahme ist ein Baumschutzkonzept für die Dauer der Sanierungsmaßnahmen zu erarbeiten und mit den weiteren an der Planung beteiligten abzustimmen und zu koordinieren. Im Innenhof zwischen Bauteil E und Bauteil F ist eine Brunnen- und Sitzfläche (Kunst am Bau) vorhanden, welche in Abstimmung mit der Kunstkommission in die neuen Außenanlagen eingebettet werden muss. Die Maßnahme findet in 2. Bauabschnitten statt. Die Zugänglichkeit ist so zu planen, dass die einzelnen Bauabschnitte eigenständig genutzt werden können. Im Zuge der Planung sollen 3 neue Fluchttreppenhäuser an das bestehende Gebäude angebaut werden, hierzu sind Wegeverbindungen darzustellen.
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Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt KonstanzKonstanzArchitektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 2 HOAI für die Planung der Freianlagen zur Generalsanierung der Gebäude CDE an der Universität Konstanz (ca. 6500m² Außenanlage). Ziel ist die Wiederherstellung eines teilweise integrierten Landschaftskunstwerks, Schaffung von Aufenthaltsqualität und Fahrradabstellflächen. Die Planung umfasst Leistungsphasen 2 und 3 (Gesamtkonzept), gefolgt von der Planung einzelner Bauabschnitte. Kosten: ca. 1.400.000 € brutto für die Gesamtmaßnahme; ca. 600.000 €Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 2 HOAI (Freianlagen)
Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt KonstanzKonstanzArchitektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 2 HOAI (Freianlagen) für die Erweiterung und Sanierung des Schulseminars in Rottweil. Umfasst die Grundleistungen der Leistungsphasen 2 bis 9 sowie besondere Leistungen der Leistungsphase 9.Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 2 HOAI (Freianlagen)
Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt HeilbronnHeilbronnArchitektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 2 HOAI (Freianlagen), Grundleistungen der Leistungsphasen 1-9, sowie die Besonderen Leistungen der Leistungsphasen 1-4 und 9. Die Bewerbung hat mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Teilnahmeantrag zu erfolgen. Der Teilnahmeantrag ist abrufbar unter der oben genannten Internetadresse. Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter ' https://rp.baden-wuerttemberg.de/themen/wirtschaft/tariftreue/seiten/mustererklaerungen/ ', abzugeben. Dieses Verfahren wird unter der Vergabenummer 26-40183 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben).Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 2 HOAI (Freianlagen)
Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt KonstanzKonstanzArchitektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 2 HOAI (Freianlagen) für die Erweiterung und Sanierung des Schulseminars in Rottweil. Grundleistungen der Leistungsphasen 2-9 sowie besondere Leistungen der Leistungsphase 9. Die Bewerbung hat mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Teilnahmeantrag zu erfolgen. Der Teilnahmeantrag ist abrufbar unter der oben genannten Internetadresse. Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter ' https://rp.baden-wuerttemberg.de/themen/wirtschaft/tariftreue/seiten/mustererklaerungen/ ', abzugeben. Dieses Verfahren wird unter der Vergabenummer 26-49186 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben).Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 2 HOAI (Freianlagen)
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Staatl. Hochbauamt UlmUlmDeadline: Aug 24Beabsichtigt ist die Beauftragung von Generalplanungsleistungen mit folgenden Leistungsbildern: -Leistungsbild Generalplanungsmanagement, -Objektplanungsleitungen für Gebäude und Innenräume nach Teil 3, Abschnitt 1 HOAI, LPH 3,5-8, -Objektplanungsleistungen für Freianlagen nach Teil 3 Abschnitt 2 HOAI, LPH 3,5-8, -Objektplanungsleistungen für Ingenieurbauwerke nach Teil 3 Abschnitt 3 HOAI, LPH 3,5-8 und Besondere Leistungen, -Objektplanungsleistungen für Verkehrsanlagen nach Teil 3 Abschnitt 4 HOAI, LPH 3,5-8 und Besondere Leistungen, -Fachplanungsleistungen für Tragwerksplanung nach Teil 4, Abschnitt 1 HOAI, für LPH 2-6 und Besondere Leistungen, -Fachplanungsleistungen für Technische Ausrüstung nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI, für Anlagengruppen 1-5 und 8, für LPH 3,5-8. Aufgabenbeschreibung: Neubau Feuerwache: Für den Bundeswehrstandort Flugplatz Laupheim ist der Neubau einer Bundeswehr-Feuerwache vom Typ 3 mit ca. 2.000 m2 NUF und ca. 330 m2 TF erforderlich. Grundlage für die Planung der Feuerwache ist die "Verbindliche Planungsvorgabe Feuerwachen der Bundeswehr Typ 2 / 3", Version 1.1, Stand: 04/2020. Die Feuerwache erhält auf der zum Flugfeld gerichteten Nordseite eine Vorfeldfläche mit direktem Anschluss an die Rollbahn des Flugbetriebsbereichs. Südlich des Gebäudes werden Verkehrsflächen, Parkplätze und Zugangswege errichtet. Der Neubau der Feuerwache wird an das Nahwärmenetz der Bundeswehrliegenschaft angeschlossen. Für die Feuerwache ist eine eigene Notstromanlage im Gebäude einzurichten. Das bisherige Gebäude der Feuerwache kann bis zur Fertigstellung weiter genutzt werden. Für die Umsetzung der Maßnahme sind folgende Bauabschnitte vorgesehen: 1. Bauabschnitt: Rückbau der Gebäude 39 (LFZ-Halle 6), Gebäude 39A, 40 und 40A. 2. Bauabschnitt: Neubau Bundeswehr-Feuerwache (Geb. 112). 3. Bauabschnitt: Rückbau der bisherigen Feuerwache Gebäude 74, 74/1 und 74A. Die Vergabe der Bauleistungen erfolgt in Einzelgewerken auf Grundlage der VOB. Für die Umsetzung des Projektes ist die Planungsmethode Building Information Modeling (BIM) für das Projekt anzuwenden. Die beiliegenden AIA geben den Rahmen vor. Nachhaltiges Bauen (BNB): Bei dieser Maßnahme ist eine "sinngemäße Anwendung ohne Zertifizierung" gefordert. Der Leitfaden Nachhaltiges Bauen ist im Grundsatz anzuwenden. Sicherheitsanforderungen Militär: Die Baumaßnahme befindet sich im Bereich der Sperrzone des Flugplatzes Laupheim. Für die Projektbeteiligten ist eine Sicherheitsüberprüfung gem. des Sicherheitsüberprüfungsgesetzes (SÜG) erforderlich. Die Gesamtbaukosten betragen ca. 14.206.000 € brutto (geschätzte Kosten der Kostengruppen 200-600 nach DIN 276:2018-12). Planungsbeginn: 10/2026, Baubeginn: 04/2027, Bauende: 10/2029. Weitere Informationen können Sie der zip-Datei "25-21623_02 ANGEBOTSPHASE_Angebotsunterlagen zunächst nur informativ" entnehmen.Objektplanung Gebäude und Innenräume mit BIM-Methode -BIM-Gesamtkoordination- gem. Teil 3, Abschnitt 1 HOAI 2021
Staatliches Bau- und Liegenschaftsamt GreifswaldGreifswaldDeadline: Jul 21Im Rahmen der geplanten Baumaßnahme soll ein Neubau für die DRF-Luftrettung entstehen, der für den 24-Stunden-Betrieb ausgelegt ist. Die Planung umfasst den Neubau eines Hangar-Gebäudes mit integriertem Sozialtrakt, zwei neuen Parkpositionen für Hubschrauber sowie einer Tankstelle. Die bestehende FATO soll baulich an die neuen gesetzlichen Vorgaben angepasst werden. Auf einem ca. 1.123 qm großen Baufeld, südlich der bestehenden Luftrettungsstation, soll ein Rettungshubschrauber des Typs H145 (Fünfblattrotor) von Airbus Helicopters - Christoph 47 - neu stationiert werden. Auf Beschluss des Ministeriums für Finanzen und Digitalisierung MV wird dieses Bauvorhaben als BIM-Pilotprojekt realisiert. Im Rahmen der Projektabwicklung ist mit dem Einsatz der folgenden BIM-spezifischen Rollen zu rechnen: BIM-Gesamtkoordination sowie BIM-Autor. Die modellbasierte Projektbearbeitung wird in den Leistungsphasen 2 - 8 nach HOAI durchgeführt. Darüber hinaus ist als Gesamtleistung die Bearbeitung bis zur Leistungsstufe 5 bzw. Leistungsphase 9 HOAI (Objektbetreuung und Dokumentation) vorgesehen.Erweiterungsneubau und Sanierung des Internates am ÜAZ Magdeburg Leistungen der Technischen Ausrüstung nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI, Leistungen der Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8
Bau Bildung Sachsen-Anhalt e. V.MagdeburgGegenstand des Auftrages sind Leistungen der Technischen Ausrüstung nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI nach § 53 Abs. 2 HOAI, Leistungsphasen 2-8 (stufenweise Beauftragung), Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8. Bei dem Vorhaben handelt es sich um eine Baumaßnahme, die durch Mittel des Bundesministeriums für Bildung und Forschung sowie des Landes Sachsen-Anhalt gefördert wird. Die Förderung erfolgt auf Basis der "Gemeinsamen Richtlinien für die Förderung überbetrieblicher Berufsbildungsstätten (ÜBS) und ihrer Weiterentwicklung zu Kompetenzzentren", den dort genannten Nebenbestimmungen für Zuwendungen zur Projektförderung sowie unter Berücksichtigung der Vorgaben der Richtlinie für die Durchführung von Zuwendungsbaumaßnahmen (RZBau). Die Baumaßnahme erfolgt bei laufendem Ausbildungsbetrieb. Der Bau Bildung Sachsen-Anhalt e.V. ist Bildungsdienstleister der Bauwirtschaft im Bundesland Sachsen-Anhalt. Im Überbetrieblichen Ausbildungszentrum (ÜAZ) Magdeburg werden Lehrgänge der Aus-, Fort- und Weiterbildung für Bauhandwerk und Bauindustrie angeboten. Am Standort wird ein eigenes Internat betrieben, dass Ende der 1990er Jahre neu gebaut wurde. In diesem Internat übernachten ausschließlich Auszubildende. Das bestehende Internat hat eine Gesamtkapazität von 66 Übernachtungsmöglichkeiten, 33 Zimmern mit jeweils 2 Betten. Aufgrund steigender Ausbildungszahlen soll die Gesamtkapazität auf 128 Betten erhöht werden, davon 63 Doppelzimmer und 2 barrierefreie Zimmer. Um die Übernachtungskapazitäten zu erweitern, soll an das bestehende Internat ein Anbau als Erweiterungsneubau als L-Winkel zum Bestandsinternat errichtet werden. Im Jahr 2022 wurde hierzu eine Machbarkeitsstudie, eine Variantenuntersuchung und ein Modernisierungskonzept des Bestandsinternats in Auftrag gegeben. Ein durch die Fördermittelgeber bestätigter Maßnahmenkatalog und Raumprogramm sind in der weiteren Planung zu beachten. Die geschätzten Baukosten KG 300-400 für Neubau und Modernisierung liegen bei voraussichtlich ca. 5.309.300 EUR/brutto, wovon für die KG 410-430 nach DIN 276 ca. 820.000 EUR/brutto geplant sind. Der Studie liegt eine Nutzfläche BGF von 1.540 m² zu Grunde. Der Erweiterungsneubau soll als erster Bauabschnitt realisiert werden. Eine Abgrenzung zum Bestandsgebäude muss in dieser Zeit gewährleistet werden. Als zweiter Bauabschnitt werden die Modernisierungsmaßnahmen umgesetzt. Die Erbringung der Leistungen Leistungsphase 2 erfolgt nach Beauftragung voraussichtlich vom 28.05.2026 bis 15.07.2026 und die Leistungen der Leistungsphase 3 vom 16.07.2026 bis 08.12.2026. Das Projektdauer ist ca. 36 Monate. Dem Dienstleister werden Planungsbüros für die Objektplanung, Tragwerksplanung, Freianlagen und Brandschutz durch den Auftraggeber beigestellt.
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- The contracting authority is Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Heilbronn.
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