Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) - OberpfaffenhofenWeßlingTED
Arbeitnehmerüberlassung an allen Standorten
Das DLR beabsichtigt eine Master-Vendor-Vereinbarung zur Arbeitnehmerüberlassung zu vergeben. Das Vergabeziel besteht somit in der Deckung von Personalbedarf in der Form der befristeten Arbeitnehmerüberlassung. Der Bedarf entsteht aufgrund von Vakanzen, sowie von Leistungs- und Arbeitsspitzen und aufgrund besonderer fachlicher Anforderung...
Temporary Staffing
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) - Oberpfaffenhofen
- Published:
- June 14, 2026
- Deadline:
- July 23, 2026
- Topic:
- Temporary Staffing
Tender description
Das DLR beabsichtigt eine Master-Vendor-Vereinbarung zur Arbeitnehmerüberlassung zu vergeben. Das Vergabeziel besteht somit in der Deckung von Personalbedarf in der Form der befristeten Arbeitnehmerüberlassung. Der Bedarf entsteht aufgrund von Vakanzen, sowie von Leistungs- und Arbeitsspitzen und aufgrund besonderer fachlicher Anforderungen, welche im Rahmen des Stammpersonals des DLR nicht abgedeckt werden können. Siehe hierzu auch Vergabeunterlagen
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Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)KölnDeadline: Jul 23Das DLR beabsichtigt eine Master-Vendor-Vereinbarung zur Arbeitnehmerüberlassung zu vergeben. Das Vergabeziel besteht somit in der Deckung von Personalbedarf in der Form der befristeten Arbeitnehmerüberlassung. Der Bedarf entsteht aufgrund von Vakanzen, sowie von Leistungs- und Arbeitsspitzen und aufgrund besonderer fachlicher Anforderungen, welche im Rahmen des Stammpersonals des DLR nicht abgedeckt werden können. Siehe hierzu auch VergabeunterlagenArbeitnehmerüberlassung an allen Standorten
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)Deadline: Jul 23Das DLR beabsichtigt eine Master-Vendor-Vereinbarung zur Arbeitnehmerüberlassung zu vergeben, um Personalbedarf aus Vakanzen, Leistungsspitzen und besonderen fachlichen Anforderungen zu decken, die nicht durch Stammpersonal abgedeckt werden können.Beschaffung, Implementierung und Inbetriebnahme eines digitalen Bewerbungsportals
Leibniz Universität HannoverHannoverDeadline: Jul 05Das System ist zunächst für allgemeine Bewerbungsverfahren vorgesehen und soll perspektivisch um die Abbildung von Berufungsverfahren erweiterbar sein. Die Einführung erfolgt universitätsweit in sämtlichen Organisationseinheiten. Derzeit nutzt die Leibniz Universität Hannover kein digitales Bewerbermanagementsystem. Bewerbungen werden aktuell per E-Mail oder postalisch an die jeweils in der Ausschreibung genannte Kontaktperson übermittelt. Der gesamte Bewerbungsprozess umfasst sowohl zentrale als auch dezentrale Bearbeitungsschritte, was zu einem erhöhten Abstimmungsaufwand zwischen dem Dezernat für Personal und Recht und den ausschreibenden Organisationseinheiten führt. Pro Jahr werden an der Universität etwa 1.000 Stellenausschreibungen durchgeführt. Für die kommenden Jahre ist aufgrund des zunehmenden Fachkräftemangels sowie steigender Anforderungen - insbesondere im Bereich drittmittelfinanzierter und befristeter wissenschaftlicher Beschäftigung - von einem weiteren Anstieg der Ausschreibungszahlen auszugehen. Innerhalb der Universität sind schätzungsweise mehr als 1.000 Personen in unterschiedlichen Rollen und Funktionen in die Bewerbungsprozesse eingebunden. Zukünftig sollen diese mit einer einheitlichen Softwarelösung sowie standardisierten und optimierten Verfahren arbeiten. Entsprechend wird ein komplexes Nutzer- und Rollensystem mit einer vergleichbaren Anzahl an Nutzenden erwartet. Ziel der Ausschreibung ist die Beschaffung und Einführung eines digitalen Bewerbungsportals zur nachhaltigen Modernisierung und Digitalisierung der Bewerbungsprozesse der Leibniz Universität Hannover. Mit der Einführung des Systems verfolgt die Auftraggeberin insbesondere folgende Zielsetzungen: - Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit als moderne und attraktive Arbeitgeberin - Optimierung und Standardisierung der bestehenden Bewerbungsprozesse im Rahmen der rechtlichen Vorgaben - Reduzierung von Medienbrüchen sowie Verbesserung der bereichsübergreifenden Zusammenarbeit - Steigerung der Servicequalität für Bewerbende sowie der Benutzerfreundlichkeit für interne Nutzende - Verbesserung der Steuerungs- und Auswertungsmöglichkeiten im Sinne eines datenbasierten Controllings - Sicherstellung eines ressourcenschonenden und nachhaltigen Mitteleinsatzes - Sicherstellung der Rechtskonformität, insbesondere durch Einhaltung der DSGVO Die Vertragslaufzeit beträgt zunächst vier Jahre. Es besteht die Option, den Vertrag im gegenseitigen Einvernehmen zweimal um jeweils bis zu zwei weiteren Jahren zu verlängern. Einzelheiten ergeben sich aus dem Zeitplan (Kapitel 4). Aufgrund der spezifischen fachlichen und technischen Anforderungen wird das Vergabeverfahren als Verhandlungsvergabe durchgeführt. Ziel ist es, im Rahmen strukturierter Verhandlungen ein Angebot zu ermitteln, das die Anforderungen bestmöglich erfüllt. Das Vergabeverfahren wird in mehreren Stufen durchgeführt. Nach Eingang der Angebote erfolgt zunächst eine Prüfung anhand der definierten Ausschlusskriterien (Anlage 1) und die fünf bestbewerteten Angebote werden zu einer Testphase eingeladen. Eine genaue Beschreibung zum Ablauf des Ausschreibungsverfahrens finden Sie unter den Punkten 3.1 + 3.2 in dem Dokument "Leistungsbeschreibung". Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Maßgeblich ist die höchste erzielte Gesamtpunktzahl. Die Gesamtpunktzahl ergibt sich aus der gewichteten Summe der Einzelbewertungen der Zuschlagskriterien. Weitere Informationen zu den Zuschlagskriterien sowie deren Gewichtung und Berechnung entnehmen Sie bitte der Leistungsbeschreibung sowie der Rubrik "Zuschlagskriterien". Die Vergabe erfolgt nach dem Niedersächsischen Tariftreue- und Vergabegesetz (NTVergG). Dieses Gesetz soll Verzerrungen im Wettbewerb um öffentliche Aufträge entgegenwirken, die durch den Einsatz von Niedriglohnkräften entstehen, Belastungen für die sozialen Sicherungssysteme mildern sowie die umwelt- und sozialverträgliche Beschaffung durch die öffentliche Hand fördern. Entsprechende Angaben hierzu müssen dem Angebot beigefügt werden. Ihr ausführliches - unterschriebenes bzw. digital signiertes - Angebot muss bis zum 05.07.2026 um 23.59 Uhr im Vergabeportal hochgeladen sein. Die Zuschlagsfrist wird auf den 01.11.2026 festgesetzt. Die Zuschlagserteilung wird aber ggf. auch früher erfolgen. Bis zum Ablauf dieser Frist sind Sie an Ihr Angebot gebunden. Weitere Informationen zu den Anforderungen sowie Zuschlags-und Bewertungskriterien entnehmen Sie bitte dem beigefügten Leistungsverzeichnis. Die Frist zur Einreichung von Aufklärungsfragen wird auf den 23.06.2026 festgesetzt. Eventuelle Abweichungen vom Leistungsverzeichnis sind kenntlich zu machen, bzw. gesondert darzustellen. Alle weiteren Informationen zu diesem Vergabeverfahren wie Änderungen der Leistungsbeschreibung, Beantwortung von Bieterfragen oder sonstige verfahrensrelevante Informationen werden über das Vergabeportal bereitgestellt. Für Fragen und sonstige Kommunikation in diesem Verfahren ist ausschließlich die Kommunikationsfunktion des Vergabeportals zu verwenden. Das Angebot ist in deutscher Sprache abzufassen und bis spätestens zum Ende der Frist vorzulegen. Angebote müssen in elektronischer Form eingereicht werden. Die Abgabe ist ausschließlich über das Vergabeportal möglich. Eine Einreichung per E-Mail, Telefax oder in schriftlicher Form ist nicht zulässig. Bitte beachten Sie die im Anschreiben aufgeführten Unterlagen, die Ihrem Angebot beigefügt werden müssen. (siehe "Teilnahmeunterlagen ->Anschreiben -> 11 Dezernat 2 - Bewerbungsportal Anschreiben.pdf". Für die Beschaffung gelten die Allgemeinen Einkaufs-und Lieferbedingungen der Leibniz Universität Hannover. (siehe "Teilnahmeunterlagen -> Vertragsbedingungen). Abweichungen bzw. eigens formulierte Einkaufs-oder Lieferbedingungen stellen eine Änderung deer Vergabeunterlagen dar, welche einen zwangsweisen Ausschluss des Angebotes nach sich zieht.Beschaffung, Implementierung und Inbetriebnahme eines digitalen Bewerbungsportals
Leibniz Universität HannoverHannoverDas System ist zunächst für allgemeine Bewerbungsverfahren vorgesehen und soll perspektivisch um die Abbildung von Berufungsverfahren erweiterbar sein. Die Einführung erfolgt universitätsweit in sämtlichen Organisationseinheiten. Derzeit nutzt die Leibniz Universität Hannover kein digitales Bewerbermanagementsystem. Bewerbungen werden aktuell per E-Mail oder postalisch an die jeweils in der Ausschreibung genannte Kontaktperson übermittelt. Der gesamte Bewerbungsprozess umfasst sowohl zentrale als auch dezentrale Bearbeitungsschritte, was zu einem erhöhten Abstimmungsaufwand zwischen dem Dezernat für Personal und Recht und den ausschreibenden Organisationseinheiten führt. Pro Jahr werden an der Universität etwa 1.000 Stellenausschreibungen durchgeführt. Für die kommenden Jahre ist aufgrund des zunehmenden Fachkräftemangels sowie steigender Anforderungen - insbesondere im Bereich drittmittelfinanzierter und befristeter wissenschaftlicher Beschäftigung - von einem weiteren Anstieg der Ausschreibungszahlen auszugehen. Innerhalb der Universität sind schätzungsweise mehr als 1.000 Personen in unterschiedlichen Rollen und Funktionen in die Bewerbungsprozesse eingebunden. Zukünftig sollen diese mit einer einheitlichen Softwarelösung sowie standardisierten und optimierten Verfahren arbeiten. Entsprechend wird ein komplexes Nutzer- und Rollensystem mit einer vergleichbaren Anzahl an Nutzenden erwartet. Ziel der Ausschreibung ist die Beschaffung und Einführung eines digitalen Bewerbungsportals zur nachhaltigen Modernisierung und Digitalisierung der Bewerbungsprozesse der Leibniz Universität Hannover. Mit der Einführung des Systems verfolgt die Auftraggeberin insbesondere folgende Zielsetzungen: - Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit als moderne und attraktive Arbeitgeberin - Optimierung und Standardisierung der bestehenden Bewerbungsprozesse im Rahmen der rechtlichen Vorgaben - Reduzierung von Medienbrüchen sowie Verbesserung der bereichsübergreifenden Zusammenarbeit - Steigerung der Servicequalität für Bewerbende sowie der Benutzerfreundlichkeit für interne Nutzende - Verbesserung der Steuerungs- und Auswertungsmöglichkeiten im Sinne eines datenbasierten Controllings - Sicherstellung eines ressourcenschonenden und nachhaltigen Mitteleinsatzes - Sicherstellung der Rechtskonformität, insbesondere durch Einhaltung der DSGVO Die Vertragslaufzeit beträgt zunächst vier Jahre. Es besteht die Option, den Vertrag im gegenseitigen Einvernehmen zweimal um jeweils bis zu zwei weiteren Jahren zu verlängern. Einzelheiten ergeben sich aus dem Zeitplan (Kapitel 4). Aufgrund der spezifischen fachlichen und technischen Anforderungen wird das Vergabeverfahren als Verhandlungsvergabe durchgeführt. Ziel ist es, im Rahmen strukturierter Verhandlungen ein Angebot zu ermitteln, das die Anforderungen bestmöglich erfüllt. Das Vergabeverfahren wird in mehreren Stufen durchgeführt. Nach Eingang der Angebote erfolgt zunächst eine Prüfung anhand der definierten Ausschlusskriterien (Anlage 1) und die fünf bestbewerteten Angebote werden zu einer Testphase eingeladen. Eine genaue Beschreibung zum Ablauf des Ausschreibungsverfahrens finden Sie unter den Punkten 3.1 + 3.2 in dem Dokument "Leistungsbeschreibung". Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Maßgeblich ist die höchste erzielte Gesamtpunktzahl. Die Gesamtpunktzahl ergibt sich aus der gewichteten Summe der Einzelbewertungen der Zuschlagskriterien. Weitere Informationen zu den Zuschlagskriterien sowie deren Gewichtung und Berechnung entnehmen Sie bitte der Leistungsbeschreibung sowie der Rubrik "Zuschlagskriterien". Die Vergabe erfolgt nach dem Niedersächsischen Tariftreue- und Vergabegesetz (NTVergG). Dieses Gesetz soll Verzerrungen im Wettbewerb um öffentliche Aufträge entgegenwirken, die durch den Einsatz von Niedriglohnkräften entstehen, Belastungen für die sozialen Sicherungssysteme mildern sowie die umwelt- und sozialverträgliche Beschaffung durch die öffentliche Hand fördern. Entsprechende Angaben hierzu müssen dem Angebot beigefügt werden. Ihr ausführliches - unterschriebenes bzw. digital signiertes - Angebot muss bis zum 05.07.2026 um 23.59 Uhr im Vergabeportal hochgeladen sein. Die Zuschlagsfrist wird auf den 01.11.2026 festgesetzt. Die Zuschlagserteilung wird aber ggf. auch früher erfolgen. Bis zum Ablauf dieser Frist sind Sie an Ihr Angebot gebunden. Weitere Informationen zu den Anforderungen sowie Zuschlags-und Bewertungskriterien entnehmen Sie bitte dem beigefügten Leistungsverzeichnis. Die Frist zur Einreichung von Aufklärungsfragen wird auf den 23.06.2026 festgesetzt. Eventuelle Abweichungen vom Leistungsverzeichnis sind kenntlich zu machen, bzw. gesondert darzustellen. Alle weiteren Informationen zu diesem Vergabeverfahren wie Änderungen der Leistungsbeschreibung, Beantwortung von Bieterfragen oder sonstige verfahrensrelevante Informationen werden über das Vergabeportal bereitgestellt. Für Fragen und sonstige Kommunikation in diesem Verfahren ist ausschließlich die Kommunikationsfunktion des Vergabeportals zu verwenden. Das Angebot ist in deutscher Sprache abzufassen und bis spätestens zum Ende der Frist vorzulegen. Angebote müssen in elektronischer Form eingereicht werden. Die Abgabe ist ausschließlich über das Vergabeportal möglich. Eine Einreichung per E-Mail, Telefax oder in schriftlicher Form ist nicht zulässig. Bitte beachten Sie die im Anschreiben aufgeführten Unterlagen, die Ihrem Angebot beigefügt werden müssen. (siehe "Teilnahmeunterlagen ->Anschreiben -> 11 Dezernat 2 - Bewerbungsportal Anschreiben.pdf". Für die Beschaffung gelten die Allgemeinen Einkaufs-und Lieferbedingungen der Leibniz Universität Hannover. (siehe "Teilnahmeunterlagen -> Vertragsbedingungen). Abweichungen bzw. eigens formulierte Einkaufs-oder Lieferbedingungen stellen eine Änderung deer Vergabeunterlagen dar, welche einen zwangsweisen Ausschluss des Angebotes nach sich zieht.Modernisierung Betriebskantine Stuttgart - Objektplanung Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume‚ Lph. 3-9 gemäß §§ 33 ff. HOAI
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) - OberpfaffenhofenWeßlingDeadline: Jul 091.1 Sanierung und Erweiterung Betriebsrestaurant als Provisorium: Der bestehende Speiseraum inklusive der Betriebsküche im Nordwestflügel von Gebäude A wird ertüchtigt und erweitert. Im Speisesaal wird die mit einer mobilen Trennwand abtrennbare Nische durch eine Trockenbauwand ersetzt, um einen vom Flur separat zugänglichen Automatenraum zu schaffen. Durch die unmittelbar an die Speisesäle angrenzend Lage, sind die Automaten optimal positioniert und für alle Mitarbeiter auf kurzem Wege erreichbar. In diesem Raum wird ein dezentrales Lüftungsgerät zur Belüftung des angrenzenden Speiseraums installiert. Zur Behebung hygienischer Mängel und zur Deckung des Flächenbedarfs, werden zu den beiden bestehenden noch zwei zusätzliche Küchencontainer in den Außenanlagen aufgestellt und über eine witterungsfeste Einhausung fachgerecht an die Fassade angeschlossen. Die Zuwegung der Anlieferung wird bis zum Containerstandort erweitert. Ein Büro wird zu einem Umkleide- und Duschraum für Damen umgebaut. In der bisherigen Damen Umkleide entstehen eine separate Herren-Umkleide sowie ein barrierefreies Unisex-WC. Zur Sicherstellung der Luftqualität erhalten beide Speisesäle dezentrale Lüftungsanlagen und zur Reduzierung des hohen Lärmpegels beim Mittagstisch, werden Akustikdecken und bei Bedarf wandseitige Schallschluckelemente vorgesehen. Veraltete Küchenaggregate werden durch neue oder eingelagerte Geräte ersetzt; die unterdimensionierten Ablufthauben in der Küche und der Spülküche werden ausgetauscht. Die bestehende Spülmaschine und der Fettabscheider sollen hinsichtlich ihrer Kapazitätsgrenze, sowie ein Erneuerungsbedarf im Zusammenhang der Wärmerückgewinnung im Hinblick einer Amortisierung untersucht werden. Die angrenzenden ehemaligen Labore im Westflügel werden in die Speisesaalerweiterung einbezogen. Dort erfolgt der Rückbau von Innenwänden, Zwischendecken, inkl. alter Installationen und Bodenbelägen ohne Eingriff in die Tragstruktur. Es entsteht ein erweiterter Speisesaal mit Medientechnik, mobiler Trennwand und zwei Lagerräumen. Ein Fensterelement wird zugunsten einer Rettungswegtür rückgebaut; die restliche Außenhülle bleibt erhalten. 1.2 Umnutzung Labore in Büros: Im Westflügel werden angrenzende ehemalige Laborflächen zu vier Einzelbüros umgebaut. Bestehende Innenwände, Bodenbeläge und alte Installationen werden zurückgebaut. Die neuen Büros erhalten Gipskartonwände, neue Böden und Decken sowie eine Medienausstattung gemäß den DLR-Richtlinien. 1.3 Umnutzung Archiv der Bibliothek in eine Lobby: Das bisherige Archiv der Bibliothek wird zu einer Lobby umgebaut. Rollarchivanlagen, Regalsysteme und Einbauschränke werden demontiert. Je nach Zustand erfolgt der Rückbau der Holzwandbekleidungen und Teppichbeläge für einen schadstofffreien Neuausbau. Nach statischer Prüfung wird eine Festverglasung in der Trennwand zum Sängersaal eingebaut, um die Raumstruktur aufzubrechen und den Lichteinfall zu verbessern. Wand- und Deckenoberflächen werden gemäß neuem Farb- und Lichtkonzept saniert. Integriert wird eine moderne Teeküche mit Einbaumöbeln, Spüle und Elektrogeräten (Induktionsherd, Kühlschrank, Geschirrspüler, Kaffeestation) inklusive der notwendigen Medienanschlüsse. 1.4 Brandschutzmaßnahmen Sängersaal: Zur brandschutztechnischen Sicherung wird der Sängersaal im Erdgeschoss durch eine F30-Glaswand mit integrierter T30-Tür abgetrennt. Der größere Teil wird als Multifunktionsraum nutzbar. Der kleinere Teil dient der Abtrennung der Treppenanlage, wodurch das offene Treppenhaus in ein baurechtlich notwendiges geschlossenes Treppenhaus umgewandelt wird. Im Untergeschoss wird das Treppenhaus zum Flur ebenfalls mit einer F30-Wand und T30-Tür gesichert. 1.5 Optional Umbaumaßnahmen aufgrund aktualisierten Flächenlayouts: Die Büronutzung der Fachabteilungen wird gemäß dem abgestimmtem Flächenlayout neu geordnet. Je nach Anforderung werden Büros durch leichte Trennwände geteilt oder zusammengelegt. Dies umfasst auch den Rückbau von Einbauschränken sowie die Anpassung von Türöffnungen. Extern ausgeschrieben werden nur Leistungen, die nicht über bestehende Rahmenverträge abgedeckt sind. Rein dekorative Maßnahmen wie Malerarbeiten oder die Aufbereitung von Bestandsböden sind nicht Bestandteil der Maßnahme. Der Auftraggeber behält sich vor, die Einzelmaßnahme „Umstrukturierung Flächenlayout“ ganz oder teilweise selbst durchführen. In diesem Fall entfällt das auf diese Einzelmaßnahme entfallende Honorar entsprechend dem vertraglich vereinbarten Leistungsumfang. Für die Maßnahme wird von Kosten (KG 200-600, Stand März 2026) in Höhe von ca.1,23 Mio. € brutto ausgegangen. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor, dass der Planungsbeginn im Oktober 2026 erfolgt. Es ist vorgesehen, den Baubeginn Mitte 2027 zu starten und die Fertigstellung Anfang 2028 zu erreichen. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Planung der Objektplanung Gebäude und Innenräume‚ Lph. 3-9 gemäß §§ 33 ff. HOAI. Zunächst wird in der Beauftragungsstufe 1a die Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung) gemäß § 34 HOAI bzw. gem. Anlage des Vertrags beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Weitere Informationen zur geplanten Maßnahme sind den Ausschreibungsunterlagen "G - Plan- und Informationsunterlagen" zu entnehmen.Modernisierung Betriebskantine Stuttgart - TGA Leistungen der Planung der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2 und 3‚ Lph. 2-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) - OberpfaffenhofenWeßlingDeadline: Jul 091.1 Sanierung und Erweiterung Betriebsrestaurant als Provisorium: Der bestehende Speiseraum inklusive der Betriebsküche im Nordwestflügel von Gebäude A wird ertüchtigt und erweitert. Im Speisesaal wird die mit einer mobilen Trennwand abtrennbare Nische durch eine Trockenbauwand ersetzt, um einen vom Flur separat zugänglichen Automatenraum zu schaffen. Durch die unmittelbar an die Speisesäle angrenzend Lage, sind die Automaten optimal positioniert und für alle Mitarbeiter auf kurzem Wege erreichbar. In diesem Raum wird ein dezentrales Lüftungsgerät zur Belüftung des angrenzenden Speiseraums installiert. Zur Behebung hygienischer Mängel und zur Deckung des Flächenbedarfs, werden zu den beiden bestehenden noch zwei zusätzliche Küchencontainer in den Außenanlagen aufgestellt und über eine witterungsfeste Einhausung fachgerecht an die Fassade angeschlossen. Die Zuwegung der Anlieferung wird bis zum Containerstandort erweitert. Ein Büro wird zu einem Umkleide- und Duschraum für Damen umgebaut. In der bisherigen Damen Umkleide entstehen eine separate Herren-Umkleide sowie ein barrierefreies Unisex-WC. Zur Sicherstellung der Luftqualität erhalten beide Speisesäle dezentrale Lüftungsanlagen und zur Reduzierung des hohen Lärmpegels beim Mittagstisch, werden Akustikdecken und bei Bedarf wandseitige Schallschluckelemente vorgesehen. Veraltete Küchenaggregate werden durch neue oder eingelagerte Geräte ersetzt; die unterdimensionierten Ablufthauben in der Küche und der Spülküche werden ausgetauscht. Die bestehende Spülmaschine und der Fettabscheider sollen hinsichtlich ihrer Kapazitätsgrenze, sowie ein Erneuerungsbedarf im Zusammenhang der Wärmerückgewinnung im Hinblick einer Amortisierung untersucht werden. Die angrenzenden ehemaligen Labore im Westflügel werden in die Speisesaalerweiterung einbezogen. Dort erfolgt der Rückbau von Innenwänden, Zwischendecken, inkl. alter Installationen und Bodenbelägen ohne Eingriff in die Tragstruktur. Es entsteht ein erweiterter Speisesaal mit Medientechnik, mobiler Trennwand und zwei Lagerräumen. Ein Fensterelement wird zugunsten einer Rettungswegtür rückgebaut; die restliche Außenhülle bleibt erhalten. 1.2 Umnutzung Labore in Büros: Im Westflügel werden angrenzende ehemalige Laborflächen zu vier Einzelbüros umgebaut. Bestehende Innenwände, Bodenbeläge und alte Installationen werden zurückgebaut. Die neuen Büros erhalten Gipskartonwände, neue Böden und Decken sowie eine Medienausstattung gemäß den DLR-Richtlinien. 1.3 Umnutzung Archiv der Bibliothek in eine Lobby: Das bisherige Archiv der Bibliothek wird zu einer Lobby umgebaut. Rollarchivanlagen, Regalsysteme und Einbauschränke werden demontiert. Je nach Zustand erfolgt der Rückbau der Holzwandbekleidungen und Teppichbeläge für einen schadstofffreien Neuausbau. Nach statischer Prüfung wird eine Festverglasung in der Trennwand zum Sängersaal eingebaut, um die Raumstruktur aufzubrechen und den Lichteinfall zu verbessern. Wand- und Deckenoberflächen werden gemäß neuem Farb- und Lichtkonzept saniert. Integriert wird eine moderne Teeküche mit Einbaumöbeln, Spüle und Elektrogeräten (Induktionsherd, Kühlschrank, Geschirrspüler, Kaffeestation) inklusive der notwendigen Medienanschlüsse. 1.4 Brandschutzmaßnahmen Sängersaal: Zur brandschutztechnischen Sicherung wird der Sängersaal im Erdgeschoss durch eine F30-Glaswand mit integrierter T30-Tür abgetrennt. Der größere Teil wird als Multifunktionsraum nutzbar. Der kleinere Teil dient der Abtrennung der Treppenanlage, wodurch das offene Treppenhaus in ein baurechtlich notwendiges geschlossenes Treppenhaus umgewandelt wird. Im Untergeschoss wird das Treppenhaus zum Flur ebenfalls mit einer F30-Wand und T30-Tür gesichert. 1.5 Optional Umbaumaßnahmen aufgrund aktualisierten Flächenlayouts: Die Büronutzung der Fachabteilungen wird gemäß dem abgestimmtem Flächenlayout neu geordnet. Je nach Anforderung werden Büros durch leichte Trennwände geteilt oder zusammengelegt. Dies umfasst auch den Rückbau von Einbauschränken sowie die Anpassung von Türöffnungen. Extern ausgeschrieben werden nur Leistungen, die nicht über bestehende Rahmenverträge abgedeckt sind. Rein dekorative Maßnahmen wie Malerarbeiten oder die Aufbereitung von Bestandsböden sind nicht Bestandteil der Maßnahme. Der Auftraggeber behält sich vor, die Einzelmaßnahme „Umstrukturierung Flächenlayout“ ganz oder teilweise selbst durchführen. In diesem Fall entfällt das auf diese Einzelmaßnahme entfallende Honorar entsprechend dem vertraglich vereinbarten Leistungsumfang. Für die Maßnahme wird von Kosten (KG 200-600, Stand März 2026) in Höhe von ca.1,23 Mio. € brutto ausgegangen. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor, dass der Planungsbeginn im Oktober 2026 erfolgt. Es ist vorgesehen, den Baubeginn Mitte 2027 zu starten und die Fertigstellung Anfang 2028 zu erreichen. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Planung der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2 und 3‚ Lph. 2-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI. Zunächst werden in der Beauftragungsstufe 1a die Leistungsphasen 2 und 3 (Vor- und Entwurfsplanung) gemäß § 55 HOAI bzw. gem. Anlage des Vertrags beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Weitere Informationen zur geplanten Maßnahme sind den Ausschreibungsunterlagen "G - Plan- und Informationsunterlagen" zu entnehmen.Modernisierung Betriebskantine Stuttgart - TGA ELT Leistungen der Planung der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4 und 5‚ Lph. 2-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) - OberpfaffenhofenWeßlingDeadline: Jul 091.1 Sanierung und Erweiterung Betriebsrestaurant als Provisorium: Der bestehende Speiseraum inklusive der Betriebsküche im Nordwestflügel von Gebäude A wird ertüchtigt und erweitert. Im Speisesaal wird die mit einer mobilen Trennwand abtrennbare Nische durch eine Trockenbauwand ersetzt, um einen vom Flur separat zugänglichen Automatenraum zu schaffen. Durch die unmittelbar an die Speisesäle angrenzend Lage, sind die Automaten optimal positioniert und für alle Mitarbeiter auf kurzem Wege erreichbar. In diesem Raum wird ein dezentrales Lüftungsgerät zur Belüftung des angrenzenden Speiseraums installiert. Zur Behebung hygienischer Mängel und zur Deckung des Flächenbedarfs, werden zu den beiden bestehenden noch zwei zusätzliche Küchencontainer in den Außenanlagen aufgestellt und über eine witterungsfeste Einhausung fachgerecht an die Fassade angeschlossen. Die Zuwegung der Anlieferung wird bis zum Containerstandort erweitert. Ein Büro wird zu einem Umkleide- und Duschraum für Damen umgebaut. In der bisherigen Damen Umkleide entstehen eine separate Herren-Umkleide sowie ein barrierefreies Unisex-WC. Zur Sicherstellung der Luftqualität erhalten beide Speisesäle dezentrale Lüftungsanlagen und zur Reduzierung des hohen Lärmpegels beim Mittagstisch, werden Akustikdecken und bei Bedarf wandseitige Schallschluckelemente vorgesehen. Veraltete Küchenaggregate werden durch neue oder eingelagerte Geräte ersetzt; die unterdimensionierten Ablufthauben in der Küche und der Spülküche werden ausgetauscht. Die bestehende Spülmaschine und der Fettabscheider sollen hinsichtlich ihrer Kapazitätsgrenze, sowie ein Erneuerungsbedarf im Zusammenhang der Wärmerückgewinnung im Hinblick einer Amortisierung untersucht werden. Die angrenzenden ehemaligen Labore im Westflügel werden in die Speisesaalerweiterung einbezogen. Dort erfolgt der Rückbau von Innenwänden, Zwischendecken, inkl. alter Installationen und Bodenbelägen ohne Eingriff in die Tragstruktur. Es entsteht ein erweiterter Speisesaal mit Medientechnik, mobiler Trennwand und zwei Lagerräumen. Ein Fensterelement wird zugunsten einer Rettungswegtür rückgebaut; die restliche Außenhülle bleibt erhalten. 1.2 Umnutzung Labore in Büros: Im Westflügel werden angrenzende ehemalige Laborflächen zu vier Einzelbüros umgebaut. Bestehende Innenwände, Bodenbeläge und alte Installationen werden zurückgebaut. Die neuen Büros erhalten Gipskartonwände, neue Böden und Decken sowie eine Medienausstattung gemäß den DLR-Richtlinien. 1.3 Umnutzung Archiv der Bibliothek in eine Lobby: Das bisherige Archiv der Bibliothek wird zu einer Lobby umgebaut. Rollarchivanlagen, Regalsysteme und Einbauschränke werden demontiert. Je nach Zustand erfolgt der Rückbau der Holzwandbekleidungen und Teppichbeläge für einen schadstofffreien Neuausbau. Nach statischer Prüfung wird eine Festverglasung in der Trennwand zum Sängersaal eingebaut, um die Raumstruktur aufzubrechen und den Lichteinfall zu verbessern. Wand- und Deckenoberflächen werden gemäß neuem Farb- und Lichtkonzept saniert. Integriert wird eine moderne Teeküche mit Einbaumöbeln, Spüle und Elektrogeräten (Induktionsherd, Kühlschrank, Geschirrspüler, Kaffeestation) inklusive der notwendigen Medienanschlüsse. 1.4 Brandschutzmaßnahmen Sängersaal: Zur brandschutztechnischen Sicherung wird der Sängersaal im Erdgeschoss durch eine F30-Glaswand mit integrierter T30-Tür abgetrennt. Der größere Teil wird als Multifunktionsraum nutzbar. Der kleinere Teil dient der Abtrennung der Treppenanlage, wodurch das offene Treppenhaus in ein baurechtlich notwendiges geschlossenes Treppenhaus umgewandelt wird. Im Untergeschoss wird das Treppenhaus zum Flur ebenfalls mit einer F30-Wand und T30-Tür gesichert. 1.5 Optional Umbaumaßnahmen aufgrund aktualisierten Flächenlayouts: Die Büronutzung der Fachabteilungen wird gemäß dem abgestimmtem Flächenlayout neu geordnet. Je nach Anforderung werden Büros durch leichte Trennwände geteilt oder zusammengelegt. Dies umfasst auch den Rückbau von Einbauschränken sowie die Anpassung von Türöffnungen. Extern ausgeschrieben werden nur Leistungen, die nicht über bestehende Rahmenverträge abgedeckt sind. Rein dekorative Maßnahmen wie Malerarbeiten oder die Aufbereitung von Bestandsböden sind nicht Bestandteil der Maßnahme. Der Auftraggeber behält sich vor, die Einzelmaßnahme „Umstrukturierung Flächenlayout“ ganz oder teilweise selbst durchführen. In diesem Fall entfällt das auf diese Einzelmaßnahme entfallende Honorar entsprechend dem vertraglich vereinbarten Leistungsumfang. Für die Maßnahme wird von Kosten (KG 200-600, Stand März 2026) in Höhe von ca.1,23 Mio. € brutto ausgegangen. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor, dass der Planungsbeginn im Oktober 2026 erfolgt. Es ist vorgesehen, den Baubeginn Mitte 2027 zu starten und die Fertigstellung Anfang 2028 zu erreichen. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Planung der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4 und 5‚ Lph. 2-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI. Zunächst werden in der Beauftragungsstufe 1a die Leistungsphasen 2 und 3 (Vor- und Entwurfsplanung) gemäß § 55 HOAI bzw. gem. Anlage des Vertrags beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Weitere Informationen zur geplanten Maßnahme sind den Ausschreibungsunterlagen "G - Plan- und Informationsunterlagen" zu entnehmen.Modernisierung Betriebskantine Stuttgart - Küchenplaner Leistungen der Planung der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppe 7 (hier: küchentechnische Anlagen)‚ Lph. 2-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) - OberpfaffenhofenWeßlingDeadline: Jul 091.1 Sanierung und Erweiterung Betriebsrestaurant als Provisorium: Der bestehende Speiseraum inklusive der Betriebsküche im Nordwestflügel von Gebäude A wird ertüchtigt und erweitert. Im Speisesaal wird die mit einer mobilen Trennwand abtrennbare Nische durch eine Trockenbauwand ersetzt, um einen vom Flur separat zugänglichen Automatenraum zu schaffen. Durch die unmittelbar an die Speisesäle angrenzend Lage, sind die Automaten optimal positioniert und für alle Mitarbeiter auf kurzem Wege erreichbar. In diesem Raum wird ein dezentrales Lüftungsgerät zur Belüftung des angrenzenden Speiseraums installiert. Zur Behebung hygienischer Mängel und zur Deckung des Flächenbedarfs, werden zu den beiden bestehenden noch zwei zusätzliche Küchencontainer in den Außenanlagen aufgestellt und über eine witterungsfeste Einhausung fachgerecht an die Fassade angeschlossen. Die Zuwegung der Anlieferung wird bis zum Containerstandort erweitert. Ein Büro wird zu einem Umkleide- und Duschraum für Damen umgebaut. In der bisherigen Damen Umkleide entstehen eine separate Herren-Umkleide sowie ein barrierefreies Unisex-WC. Zur Sicherstellung der Luftqualität erhalten beide Speisesäle dezentrale Lüftungsanlagen und zur Reduzierung des hohen Lärmpegels beim Mittagstisch, werden Akustikdecken und bei Bedarf wandseitige Schallschluckelemente vorgesehen. Veraltete Küchenaggregate werden durch neue oder eingelagerte Geräte ersetzt; die unterdimensionierten Ablufthauben in der Küche und der Spülküche werden ausgetauscht. Die bestehende Spülmaschine und der Fettabscheider sollen hinsichtlich ihrer Kapazitätsgrenze, sowie ein Erneuerungsbedarf im Zusammenhang der Wärmerückgewinnung im Hinblick einer Amortisierung untersucht werden. Die angrenzenden ehemaligen Labore im Westflügel werden in die Speisesaalerweiterung einbezogen. Dort erfolgt der Rückbau von Innenwänden, Zwischendecken, inkl. alter Installationen und Bodenbelägen ohne Eingriff in die Tragstruktur. Es entsteht ein erweiterter Speisesaal mit Medientechnik, mobiler Trennwand und zwei Lagerräumen. Ein Fensterelement wird zugunsten einer Rettungswegtür rückgebaut; die restliche Außenhülle bleibt erhalten. 1.2 Umnutzung Labore in Büros: Im Westflügel werden angrenzende ehemalige Laborflächen zu vier Einzelbüros umgebaut. Bestehende Innenwände, Bodenbeläge und alte Installationen werden zurückgebaut. Die neuen Büros erhalten Gipskartonwände, neue Böden und Decken sowie eine Medienausstattung gemäß den DLR-Richtlinien. 1.3 Umnutzung Archiv der Bibliothek in eine Lobby: Das bisherige Archiv der Bibliothek wird zu einer Lobby umgebaut. Rollarchivanlagen, Regalsysteme und Einbauschränke werden demontiert. Je nach Zustand erfolgt der Rückbau der Holzwandbekleidungen und Teppichbeläge für einen schadstofffreien Neuausbau. Nach statischer Prüfung wird eine Festverglasung in der Trennwand zum Sängersaal eingebaut, um die Raumstruktur aufzubrechen und den Lichteinfall zu verbessern. Wand- und Deckenoberflächen werden gemäß neuem Farb- und Lichtkonzept saniert. Integriert wird eine moderne Teeküche mit Einbaumöbeln, Spüle und Elektrogeräten (Induktionsherd, Kühlschrank, Geschirrspüler, Kaffeestation) inklusive der notwendigen Medienanschlüsse. 1.4 Brandschutzmaßnahmen Sängersaal: Zur brandschutztechnischen Sicherung wird der Sängersaal im Erdgeschoss durch eine F30-Glaswand mit integrierter T30-Tür abgetrennt. Der größere Teil wird als Multifunktionsraum nutzbar. Der kleinere Teil dient der Abtrennung der Treppenanlage, wodurch das offene Treppenhaus in ein baurechtlich notwendiges geschlossenes Treppenhaus umgewandelt wird. Im Untergeschoss wird das Treppenhaus zum Flur ebenfalls mit einer F30-Wand und T30-Tür gesichert. 1.5 Optional Umbaumaßnahmen aufgrund aktualisierten Flächenlayouts: Die Büronutzung der Fachabteilungen wird gemäß dem abgestimmtem Flächenlayout neu geordnet. Je nach Anforderung werden Büros durch leichte Trennwände geteilt oder zusammengelegt. Dies umfasst auch den Rückbau von Einbauschränken sowie die Anpassung von Türöffnungen. Extern ausgeschrieben werden nur Leistungen, die nicht über bestehende Rahmenverträge abgedeckt sind. Rein dekorative Maßnahmen wie Malerarbeiten oder die Aufbereitung von Bestandsböden sind nicht Bestandteil der Maßnahme. Der Auftraggeber behält sich vor, die Einzelmaßnahme „Umstrukturierung Flächenlayout“ ganz oder teilweise selbst durchführen. In diesem Fall entfällt das auf diese Einzelmaßnahme entfallende Honorar entsprechend dem vertraglich vereinbarten Leistungsumfang. Für die Maßnahme wird von Kosten (KG 200-600, Stand März 2026) in Höhe von ca.1,23 Mio. € brutto ausgegangen. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor, dass der Planungsbeginn im Oktober 2026 erfolgt. Es ist vorgesehen, den Baubeginn Mitte 2027 zu starten und die Fertigstellung Anfang 2028 zu erreichen. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Planung der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppe 7 (hier: küchentechnische Anlagen)‚ Lph. 2-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI. Zunächst werden in der Beauftragungsstufe 1a die Leistungsphasen 2 und 3 (Vor- und Entwurfsplanung) gemäß § 55 HOAI bzw. gem. Anlage des Vertrags beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Weitere Informationen zur geplanten Maßnahme sind den Ausschreibungsunterlagen "G - Plan- und Informationsunterlagen" zu entnehmen.VerMoL 2
LISt Gesellschaft für Verkehrswesen und ingenieurtechnische Dienstleistungen mbHHainichenDeadline: Aug 11Nationale Ausschreibung nach UVgO Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: FBL-26-022-VerMoL2 1. Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: LISt Gesellschaft für Verkehrswesen und ingenieurtechnische Dienstleistungen mbH Ernst-Thälmann-Straße 5 09661 Hainichen Deutschland Telefonnummer: /- Telefaxnummer: /- E-Mail-Adresse: /- Internet-Adresse: www.list.sachsen.de Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben 2. Verfahrensart (§ 8 UVgO): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung 3. Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform elektronisch mit fortgeschrittener Signatur elektronisch mit qualifizierter Signatur Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) 4. Zugriff auf Vergabeunterlagen: Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen (§ 29 Abs. 3 UVgO): 5. Art und Umfang sowie Ort der Leistung: : Bestands- und Stakeholder-Analyse für Güterverkehr & Infrastruktur in der Grenzregion Deutschland - Polen - Tschechien Menge und Umfang: Innerhalb des Projektes VerMoL "Begleitende Vernetzung und Beratung sowie Mitwirkung an einer koordinierten und verkehrsträgerübergreifenden Entwicklung überregional wirksamer Mobilitäts- und Logistikangebote" wurden in den Jahren 2021 bis 2025 durch mehrere Studien und Konzepte Möglichkeiten der Verkehrsverlagerung im Güterverkehr von der Straße auf die Schiene in der Sächsischen Lausitz untersucht. In den kommenden Jahren wird die Ost-West-Relation, u.a. aufgrund ausgedehnter internationaler Handelsbeziehungen und des prognostizierten steigenden Verkehrsaufkommens weiter an Bedeutung gewinnen. Aufbauend auf bisherigen Studienergebnissen des Projektes VerMoL ist eine grenzübergreifende Betrachtung von infrastrukturellen und organisatorischen Aktivitäten, Projekten und geplanten Maßnahmen in Polen und Tschechien im Kontext Güterverkehr durchzuführen. Hierzu zählt eine Bestands- und Stakeholder-Analyse inkl. Benennung von Best Practice-Beispielen und Befragung von Schlüsselakteuren auf polnischer und tschechischer Seite. Die zu erbringenden Leistungen dieser Beschaffung umfassen eine Bestandsanalyse hinsichtlich bestehender rechts- und ordnungspolitischer Pläne und Konzepte, der Untersuchung zur vorhandenen und geplanten Verkehrsinfrastruktur, Logistik- & Transportwirtschaft und nationaler / internationaler Best-Practice-Beispiele eine Stakeholder-Analyse hinsichtlich relevanter kommunaler, regionaler und nationaler Akteure sowie u.a. unter Berücksichtigung definierter Themenschwerpunkten erforderliche Übersetzungsleistungen einen Schlussbericht Der Auftraggeber beabsichtigt, die vereinbarten Leistungen gem. Leistungsbeschreibung stufenweise abzurufen. Dabei handelt es sich zum Teil um optionale Leistungen. Es werden zunächst nur die Leistungen des Hauptvertrages beauftragt. Die als optional gekennzeichneten Leistungen werden dem Auftragnehmer je zu beauftragender Stufe (ggf. auch einzelne Leistungsphasen/Leistungen) rechtzeitig schriftlich übertragen. Bei der Wertung der Angebote werden die optionalen Leistungen mitberücksichtigt, d.h. diese gehen in die Wertungssumme ein. Die Kommunikation erfolgt ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform. Ort der Leistung: Grenzregion Deutschland - Polen - Tschechien 6. Losaufteilung: Losweise Vergabe: Nein Angebote sind möglich für: die Gesamtleistung 7. Nebenangebote sind nicht zugelassen 8. Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn der Ausführungsfrist: Ende der Ausführungsfrist: Bemerkung zur Ausführungsfrist: Beginn der Ausführung: Spätestens 10 Werktage nach Zuschlagserteilung. Weitere Einzelfristen gem. HVA F-StB Vertragsbedinungen und Leistungsbeschreibung Pkt. Zeitplan. 9. Elektronische Adresse, unter der die Vergabeunterlagen abgerufen werden können oder die Bezeichnung und die Anschrift der Stelle, die die Vergabeunterlagen abgibt oder bei der sie eingesehen werden können: unter (URL:): https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19ef9689f53-2d2dcbe0a5e96b9b Weitere Auskünfte erteilen/erteilt: Anschrift der Stelle, bei der die Vergabeunterlagen eingesehen werden können: 10. Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 11.08.2026 10:00 Ablauf der Bindefrist: 11.11.2026 11. Höhe der etwa geforderten Sicherheitsleistungen: : /- 12. Wesentliche Zahlungsbedingungen: : Gem. AVB F-StB, HVA F-StB Vertragsbedingungen Abs. I.3 Ergänzende Vereinbarungen und Hinweise zur Rechnungsstellung in den Anlagen B der Aufforderung zur Angebotsabgabe. 13. Ggf. mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen zur Eignungsprüfung des Bewerbers (§ 35 UVgO): MIT DEM ANGEBOT hat sich jedes Unternehmen mittels Eigenerklärung zur Eignung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen in entsprechender Anwendung der §§ 123 und 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) sowie bei Vorliegen von Ausschlussgründen § 125 GWB zur Selbstreinigung zu erklären. MIT DEM ANGEBOT hat sich der Bieter mittels Eigenerklärung zur Eignung über seine Leistungsfähigkeit (LF) zu erklären. Die Erklärungen (Erkl) beziehen sich dabei jeweils auf den Leistungserbringer. Im Falle der Leistungserbringung durch Mitglieder einer Bieter-/Arbeitsgemeinschaft, Unterauftragnehmer oder Eignungsleihende sind die Erkl entsprechend der Leistungsteile abzugeben. Der Bieter ist nur geeignet, wenn die von ihm benannten Leistungserbringer den Anforderungen für die übernommenen Leistungen genügen. Die Leistungserbringenden und das gemäß Angebot benannte Personal sind bindend. Werden die gestellten Anforderungen oder Bedingungen nicht erfüllt, wird das Angebot ausgeschossen. Ein Verweis auf frühere Angebote reicht nicht aus. Zum Nachweis (NW) der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung geforderte Erkl über: Eintragung in das zuständige Berufs- oder Handelsregister. Zum NW der wirtschaftlichen und finanziellen LF geforderte Erkl über: den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall mit einer Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von 1,50 Mio. € und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von 0,25 Mio. €, 2fache Maximierung der Ersatzleistungen. Zum NW der technischen und beruflichen LF geforderte Erkl über: die Erbringung vergleichbarer Leistungen in den letzten zehn Geschäftsjahren (hier: mindestens eine grenzüberschreitende Analyse über wirtschaftliche oder strukturelle Entwicklungen der Logistik oder Mobilität oder Infrastruktur oder Strukturentwicklung zwischen D-PL oder D-CZ) unter Angabe der Bezeichnung der Leistung, des Leistungsinhaltes, des Auftragswertes, des Ausführungszeitraumes und des Auftraggebers die Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, einschließlich namentlicher Benennung sowie Erklärung zur fachlichen Qualifikation (Ausbildungsabschluss abgeschlossene Berufsausbildung in einer einschlägigen Fachrichtung) und Berufserfahrung (min. 5 Jahre) einschließlich Darstellung der Berufserfahrung anhand einer Übersicht von Tätigkeiten zwischen D-PL oder D-CZ bzw. in PL oder in CZ Teile des Auftrags, die als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt ist. Wird beabsichtigt, für die erforderliche wirtschaftliche, finanzielle, technische oder berufliche LF die Kapazität anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, ist eine Erkl darüber MIT DEM ANGEBOT im Verzeichnis der anderen Unternehmen (Eignungsleihe) und AUF GESONDERTES VERLANGEN der entsprechende NW über die Verfügbarkeit mittels Verpflichtungserklärung Eignungsleihe vorzulegen. AUF GESONDERTES VERLANGEN sind zu den Erkl Belege beizubringen: rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan den Anforderungen entsprechende Zusicherung der Versicherung bzw. NW der Berufshaftpflichtversicherung veröffentlichungspflichtige Jahresabschlüsse oder Auszüge von Jahresabschlüssen NW der angegebenen fachlichen Qualifikation in Form von Studiennachweisen oder sonstigen Bescheinigungen. Sofern die benannten Belege nicht beigebracht werden können, sind andere geeignete Unterlagen vorzulegen, welche der Auftraggeber nach pflichtgemäßem Ermessen beurteilen wird. Der Auftraggeber wird von dem Bieter, dessen Angebot beauftragt werden soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister gem. § 6 WRegG beim Bundeskartellamt anfordern. 14. Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Ja 15. Sonstiges: Unternehmen, die in den Präqualifizierungsdatenbanken https://amtliches-verzeichnis.ihk.de oder http://www.pq-verein.de bzw. einer anderen für den öffentlichen Auftraggeber kostenfreien Datenbank innerhalb der EU registriert sind, können dies bei Einreichung eines Angebotes durch Angabe der Registrierungsnummer und/oder des Zugangscodes angeben. Bitte beachten Sie, dass im Falle der Bezugnahme darauf, Angaben/Erkl/NW (z.B. vergleichbare Referenzen und deren Anzahl), die nicht in den Präqualifizierungsdatenbanken enthalten sind oder nicht den Mindestanforderungen entsprechen, nicht nachgefordert werden können. Die PQ-Informationen ergänzende Angaben/Erkl/NW sind zusätzlich MIT DEM ANGEBOT einzureichen. Das Angebot ist in deutscher Sprache abzufassen. Alle Leistungen sind entsprechend der Leistungsbeschreibung in den Vergabeunterlagen und in deutscher Sprache zu erbringen. Im Zuge der Angebotsabgabe hat sich der Bieter zu erklären, ob er ein kleines oder mittleres Unternehmen - KMU - (< 250 Beschäftigte und ≤ 50 Mio. Euro Jahresumsatz bzw. ≤ 43 Mio. Euro Jahresbilanzsumme) ist. Der Auftraggeber verlangt, dass eine Bietergemeinschaft nach Zuschlagserteilung eine bestimmte Rechtsform annimmt: Gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit einem bevollmächtigten Vertreter, gem. ggf. auszufüllender Erklärung der Bieter-/Arbeitsgemeinschaft. Nach Zuschlagserteilung erfolgt die Verpflichtung nach Verpflichtungsgesetz gem. § 6 AVB F-StB. Umfragen,Beratung/ Gutachten/ Studie (Verkehr)TNW_ELT_Zweckverband Grund- und Mittelschule Hebertshausen_Sanierung der Dreifachturnhalle
Zweckverband Grund- und Mittelschule HebertshausenHebertshausenDeadline: Jul 28Der Zweckverband Grund- und Mittelschule Hebertshausen plant die umfassende Sanierung der Dreifachsporthalle aus dem Baujahr 1981 am Standort "Am Weinberg" in Hebertshausen. Ziel ist es, den baulichen Zustand, die energetische Qualität, den Brandschutz, die Barrierefreiheit sowie die technische Gebäudeausrüstung auf den aktuellen Stand zu bringen und die Halle damit langfristig für den Schul- und Vereinssport nutzbar zu erhalten. Das Gebäude umfasst neben der eigentlichen Dreifachsporthalle einen glasüberdachten Gang mit Tribüne, Umkleide- und Sanitärräume sowie eine Hausmeisterwohnung. Die Gesamtnutzfläche beträgt ca. 3.300 m², die Hausmeisterwohnung ca. 90 m². Das Gebäude ist als Sonderbau (Gebäudeklasse 3) eingestuft und gilt zugleich als Versammlungsstätte. Denkmalschutz besteht nicht. Die Hausmeisterwohnung ist seit Juni 2026 neu vermietet und wurde zuletzt vollständig saniert. Eine Innensanierung der Wohnung ist daher nicht Gegenstand der vorliegenden Beauftragung. In den Umgriff der Generalsanierung fallen lediglich die zur Wohnung gehörige Terrasse sowie die Fassade, soweit diese im Zusammenhang mit der Gesamtfassadensanierung des Gebäudes steht. Die Halle befindet sich in einem sanierungsbedürftigen Zustand. Wesentliche Bauteile - insbesondere Fassade, Verglasung, Glasdach, Tragwerk, Haustechnik und Innenausbau - entsprechen nicht mehr dem heutigen Stand der Technik und den geltenden gesetzlichen Anforderungen nach GEG, BayBO sowie der Versammlungsstättenverordnung (VStättVO). Ziel der Sanierung ist die Herstellung eines dauerhaft nutzbaren, energetisch effizienten, brandschutzkonformen und barrierefreien Gebäudes für den Schul- und Vereinssport. Wesentliche Mängel und Sanierungsbedarf: - Gebäudehülle und Konstruktion Die Bodenplatte der Turnhalle ist unterhalb der Trittschalldämmung feucht; ein Schwingboden ist nicht vorhanden. Die Glasfassade sowie sämtliche Fenster stammen noch aus dem Baujahr und verfügen weder über eine thermische Entkoppelung noch über einen Sonnenschutz, sodass sie den heutigen Anforderungen nach GEG nicht entsprechen. Gleiches gilt für das Glasdach, das darüber hinaus undicht ist und keine Isolierverglasung aufweist. Die Knotenpunkte des hölzernen Dachtragwerks sind gemäß vorliegendem Gutachten sanierungsbedürftig. Die Außenfassade weist abgeplatzten Putz auf und ist nicht gedämmt. Hinweis zur Gebäudehülle und zum Dachtragwerk: Die Gebäudehülle soll im Rahmen der Sanierung möglichst in ihrer bestehenden Form erhalten und nicht grundlegend verändert werden. Das hölzerne Dachtragwerk soll in seiner baulichen Struktur erhalten bleiben; vorgesehen ist lediglich eine Instandsetzung der sanierungsbedürftigen Knotenpunkte. Das Flachdach wurde im Jahr 2012 erneuert. Es ist im Rahmen der Planung auf seinen aktuellen Zustand hin zu überprüfen. - Innenausbau Der Turnhallenboden ist großflächig beschädigt und weist Stolperkanten auf. Die Prallwand ist akustisch hart, nicht flächenbündig ausgeführt und die Holzoberfläche sanierungsbedürftig. Die Bodenhülsen der Sportgeräte sind korrodiert und nicht funktionstüchtig; die Basketballkörbe verfügen über keine Klappfunktion. In den Umkleiden sind die Wandverkleidungen und Einbauten abgenutzt, in den Nasszellen ist die Abdichtung zu überprüfen. Die Tribünenbestuhlung und die Geländer sind abgenutzt; Tragfähigkeit und Statik sind noch zu prüfen. - Brandschutz Gemäß Gutachten bestehen Mängel u. a. bei Blitzschutz, Alarmierungseinrichtungen, Sicherheitsbeleuchtung, Rettungswegbeleuchtung sowie fehlenden Brandschutztüren (T30RS) an Brandabschnittsübergängen. - Barrierefreiheit Das Gebäude erfüllt die Anforderungen nach Art. 48 BayBO derzeit nicht. Erforderliche Maßnahmen umfassen u. a. die Nachrüstung eines Aufzugs, barrierefreie Erschließung, angepasste Türdrückerhöhen sowie ein barrierefreies WC. - Haustechnik Heizung, Sanitär, Lüftung und Elektro entsprechen nicht mehr dem aktuellen Stand nach GEG; eine vollständige Strangsanierung ist erforderlich. - Schadstoffe Aufgrund des Baujahres 1981 ist das Gebäude auf Asbest, PCB, Schwermetalle und künstliche Mineralfasern (KMF) zu untersuchen. Grundsätzlich wird angestrebt, die Sanierung in einem einzigen Bauabschnitt durchzuführen, wobei die Turnhalle für diesen Zeitraum gegebenenfalls ausgelagert werden muss. Sollte dies nicht realisierbar sein, ist eine bauabschnittsweise Bearbeitung vorgesehen. Die finale Abstimmung zur Vorgehensweise ist derzeit noch ausstehend und soll im Zuge der weiteren Planung erarbeitet werden. Die bereits erarbeitete Machbarkeitsstudie sowie die vorhandenen Bestandsunterlagen werden den Vergabeunterlagen beigefügt. Kosten: Die Gesamtkostenprognose (KG 200-700) liegt bei ca. 7,8 Mio. EUR netto, wovon sich ca. 3,6 Mio. EUR netto auf die KG 300 und 2,4 Mio. EUR netto auf die KG 400 erstrecken. Es ist beabsichtigt Fördermittel zu beantragen. Dementsprechend erwartet der öffentliche Auftraggeber eine entsprechende Zuarbeit bei der Fördermittelgenerierung und sodann bei der Abrechnung der Fördermittel (inkl. Verwendungsnachweis) durch den Auftragnehmer. Termine: Die Planungen sollen unmittelbar nach Beauftragung beginnen und zügig bearbeitet werden. Die Bauphase soll 2028 beginnen. Die Fertigstellung ist im Jahr 2029 vorgesehen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich bei den vorstehenden Terminen um Orientierungswerte handelt, die den aktuellen Projektstand widerspiegeln. Im Zuge des Planungsprozesses können sich diese Daten ändern und werden bei Bedarf entsprechend angepasst. Leistungsumfang: Es werden stufenweise die Grundleistungen der Leistungsphasen 1-3 und 5-9 des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 4, 5, 6 (ELT) gem. § 55 Abs. 1 S. 2 HOAI 2021, Teil 4, Abschnitt 2 vergeben. Zudem werden Besondere Leistungen vergeben.
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