Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) - OberpfaffenhofenWeßlingTED
Modernisierung Betriebskantine Stuttgart - Objektplanung Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume‚ Lph. 3-9 gemäß §§ 33 ff. HOAI
Sanierung und Erweiterung des Betriebsrestaurants: Errichtung eines Automatenraums mit Trockenbauwand, dezentralen Lüftungsanlagen, zusätzlichen Küchencontainern mit Einhausung, Umbau eines Büros zu Umkleide/Dusche, barrierefreies WC, Akustikdecken, Austausch von Küchenaggregaten und Ablufthauben, Prüfung von Spülmaschine und Fettabscheid...
Architecture, Electrical Engineering Design, MEP Engineering, Fire Protection Engineering
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- Tender type:
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- Contracting authority:
- Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) - Oberpfaffenhofen
- Published:
- June 07, 2026
- Deadline:
- July 09, 2026
- Topic:
- Architecture
Tender description
Sanierung und Erweiterung des Betriebsrestaurants: Errichtung eines Automatenraums mit Trockenbauwand, dezentralen Lüftungsanlagen, zusätzlichen Küchencontainern mit Einhausung, Umbau eines Büros zu Umkleide/Dusche, barrierefreies WC, Akustikdecken, Austausch von Küchenaggregaten und Ablufthauben, Prüfung von Spülmaschine und Fettabscheider, Einbeziehung angrenzender Labore durch Rückbau von Innenwänden und Zwischendecken zur Speisesaalerweiterung.
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Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) - OberpfaffenhofenWeßlingDeadline: Jul 09Sanierung und Erweiterung Betriebsrestaurant in Stuttgart: Ersatz mobiler Trennwand durch Trockenbauwand für Automatenraum; Aufstellung von zwei zusätzlichen Küchencontainern mit Einhausung; Umbau eines Büros zu Umkleide/Dusche für Damen; neue Herren-Umkleide und barrierefreies WC; dezentrale Lüftungsanlagen in Speisesälen; Akustikdecken; Ersatz veralteter Küchenaggregate und Ablufthauben; Prüfung von Spülmaschine und Fettabscheider; Einbeziehung ehemaliger Labore im Westflügel für Speisesaalerweiterung inkl. Rückbau von Innenwänden, Zwischendecken und alten Installationen. Planung der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppe 7 (küchentechnische Anlagen), Lph. 2-9.Modernisierung Betriebskantine Stuttgart - TGA ELT Leistungen der Planung der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4 und 5‚ Lph. 2-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) - OberpfaffenhofenWeßlingDeadline: Jul 09Modernisierung Betriebskantine Stuttgart: Sanierung und Erweiterung des Betriebsrestaurants als Provisorium. Maßnahmen: Ersatz mobiler Trennwand durch Trockenbau für Automatenraum; dezentrale Lüftung; Aufstellung von zwei Küchencontainern mit Einhausung; Erweiterung Anlieferungszuwegung; Umbau eines Büros zu Damenumkleide mit Dusche; Herrenumkleide und barrierefreies WC; Akustikdecken und Schallschlucker; Austausch veralteter Küchenaggregate und Ablufthauben; Prüfung von Spülmaschine und Fettabscheider; Einbeziehung ehemaliger Labore durch Rückbau für Speisesaalerweiterung.Modernisierung Betriebskantine Stuttgart - TGA Leistungen der Planung der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2 und 3‚ Lph. 2-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) - OberpfaffenhofenWeßlingDeadline: Jul 09Sanierung und Erweiterung des Betriebsrestaurants im Nordwestflügel von Gebäude A: Ersatz einer mobilen Trennwand durch Trockenbau zur Schaffung eines Automatenraums mit dezentralem Lüftungsgerät. Zwei zusätzliche Küchencontainer in Außenanlagen mit witterungsfester Einhausung. Umbau eines Büros zu Damen-Umkleide/Duschraum; bisherige Damen-Umkleide wird zu Herren-Umkleide und barrierefreiem WC. Beide Speisesäle erhalten dezentrale Lüftungsanlagen, Akustikdecken und Schallschutz. Austausch veralteter Küchengeräte und unterdimensionierter Ablufthauben; Prüfung von Spülmaschine und Fettabscheider hinsichtlich Kapazität und Wärmerückgewinnung. Einbeziehung ehemaliger Labore im Westflügel in die Speisesaalerweiterung mit Rückbau von Innenwänden, Zwischendecken, alten Installationen und Bodenbelägen ohne Eingriff in die Tragstruktur.Generalsanierung Kindertagesstätte St. Christophorus Percha - Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI - LPH 1-9
Kath. Pfarrkirchenstiftung Percha - St. Christophorus c/o Pfarrverband AufkirchenBerg a. Starnberger SeePR16368 // Das Projekt umfasst die Generalsanierung des bestehende L-förmige Gebäude aus den 1960er Jahren, in welchem der Kindergarten Sankt Christophorus verortet ist. Das Gebäude ist teils zweigeschossig mit Walmdach und teils eingeschossig mit Flachdach. Der zweigeschossige Teil verfügt über einen einfachen linienförmigen Balkon. Die Außenwände bestehen aus Mauerwerk und die Fenster sind mit zweifach Verglasung ausgestattet. Ein wichtiger Bestandteil der Sanierung ist die funktionale Aufnahme einer ehemaligen Wohnung im Obergeschoss, um Platz für zusätzliche Personalräume o.ä. zu schaffen. Vor der eigentlichen Planung in der Leistungsphase 1 wird das gewünschte pädagogische Konzept ermittelt und auf seine Realisierbarkeit überprüft. Das Raumprogramm wird entwickelt, wobei insbesondere die förderfähigen Bandbreiten der angestrebten FAG-Förderung berücksichtigt werden. Für die Gesamtmaßnahme wurde eine Kostenobergrenze von 4,0 Mio. € brutto für die Kostengruppen 200 bis 700 bewilligt und festgelegt. Darin enthaltene geschätzte Gesamtkosten für die Interimsmaßnahme: ca. 0,4 Mio. € brutto Das Ziel der Sanierung ist es, ein modernes, kindgerechtes Umfeld in einem sanierten Gebäude zu schaffen, das den aktuellen Anforderungen an Bildungseinrichtungen gerecht wird, unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen Weitere Informationen finden Sie in der Maßnahmenbeschreibung Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Nov 2026 - Baubeginn: Mai 2028 - Fertigstellung: Mai 2030 Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-600) werden auf 3.580.047 € Brutto inkl. Ausweichquartier geschätzt, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 75.083 € - KG 300 2.213.474 € - KG 400 789.882 € - KG 500 309.345 € - KG 600 192.214 € Die Kostenobergrenze des Projektes (KG 200-700) ist mit 4.084.080€ veranschlagt. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI - LPH 1-9 Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1+2 gemäß HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.Generalsanierung Kindertagesstätte St. Christophorus Percha – Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI - LPH 1-9
Kath. Pfarrkirchenstiftung Percha - St. Christophorus c/o Pfarrverband AufkirchenBerg a. Starnberger SeeDeadline: Aug 04Generalsanierung Kindergarten St. Christophorus in Percha: Einbindung einer zusätzlichen Kindergartengruppe in bestehendes L-förmiges Gebäude (1960er Jahre, teils zweigeschossig mit Walmdach, teils eingeschossig mit Flachdach). Umwandlung einer Wohnung im OG für neue Gruppe. Vorab Prüfung pädagogisches Konzept und Entwicklung Raumprogramm unter Berücksichtigung von FAG-Förderung. Kostenobergrenze: 4,0 Mio. € brutto (KG 200-700), davon Interimsmaßnahme ca. 0,4 Mio. € brutto. Meilensteine: Leistungsbeginn Okt 2026, Baubeginn Okt 2027, Fertigstellung Okt 2029. Geschätzte Gesamtkosten (KG 200-600): 3.580.047 € brutto inkl. Ausweichquartier. Beauftragt werden Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. §§ 33 ff. HOAI LPH 1-9.Erweiterung Realschule Peißenberg inkl. Umbau im Bestand - Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, Lph. 1-9 gemäß §§ 33 ff. HOAI
Landratsamt Weilheim-Schongau / Z 11.13 Vergaben und BeschaffungenWeilheim i. OBBDeadline: Jul 14Projektbeschreibung An der Realschule Peißenberg soll ein in die Jahre gekommenes Interimsgebäude abgebrochen werden. Die dadurch entstehenden Fehlflächen sowie die zusätzlich durch gestiegene Schülerzahlen benötigten Flächen sollen durch einen Erweiterungsbau geschaffen werden. Die Realschule Peißenberg befindet sich auf einem Schulcampus gemeinsam mit der Josef-Zerhoch-Grundschule und der Josef-Zerhoch-Mittelschule. Die beiden letzteren genannten Schulen sind im Eigentum der Marktgemeinde Peißenberg. Im direkten Anschluss an die Schulen befinden sich noch die Wörth-Turnhalle, die Glückauf-Sporthalle, die Sportanlage des TSV Peißenberg und die Eishalle. Die Realschule Peißenberg besteht aus drei zusammengebauten Gebäudetrakten A, B und C aus den Jahren 1950 bis 1997. Im Trakt A, B und C und wurden in den vergangenen Jahren einige Fachräume saniert und es hat eine Brandschutzertüchtigung stattgefunden, bei der u.a. Brandschutzdecken und -türen eingebaut wurden. Als Leistungsphase 0 hat mittels Workshops mit Vertretern des Sachaufwandträgers und Lehrkräften die Erarbeitung eines pädagogischen Konzepts stattgefunden. Als Ergebnis steht der Wunsch nach einer modernen Unterrichtsform als Lernlandschaft, mit Clusterlösungen in unterschiedlicher Ausbildung für die Jahrgangsstufe 5 bis 8 und 9 bis 10. Nicht nur die Landkreis-Realschule hat einen Flächenbedarf, ebenso die Mittelschule der Marktgemeinde. In der LP 0 wurde als Lösung erarbeitet, dass die vier fehlenden Klassenzimmer (entspricht einem Cluster / Lernhaus) im Erweiterungsbau der Realschule integriert werden. Die Baumaßnahme muss unter laufendem Schulbetrieb erfolgen. Auf Basis von Kostenkennwerten wird aktuell von Baukosten i. H. v. ca. 8,9 Mio. € brutto (Kgr. 300+400, DIN 276) zzgl. Kosten für Provisorien und Auslagerungen ausgegangen. Die (vorläufigen) terminlichen Meilensteine für die Umsetzung sehen vor: - Leistungsbeginn Grundlagenermittlung: Anfang Dezember 2026, - Baubeginn: Ende 2027 - Fertigstellung / Nutzungsbeginn: September 2028 Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen stufenweise zu beauftragen: Leistungen der Objektplanung, Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 33 ff. HOAI. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 1 und 2 gemäß § 34 HOAI beauftragt. Die weiteren Leistungsphasen (hier: Lph. 3-9) werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.Sanierung, Umbau und Erweiterung zu einem Weiterbildungscampus IHK zu Coburg – Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI - LPH 1-9
IHK zu CoburgCoburgDeadline: Jul 20Sanierung, Umbau und Erweiterung eines denkmalgeschützten Gebäudes zu einem Weiterbildungscampus in Coburg. Kernsanierung, funktionale Anpassung und bauliche Verbindung mit dem bestehenden Weiterbildungszentrum (ober- und unterirdisch). Herstellung eines zusammenhängenden Campus durch Wanddurchbruch im Bestandsgebäude. Äußere Erschließung mit Wegeanlagen, Pflasterarbeiten, Beleuchtung und Beschilderung. Umfassende Sanierung des Sanitärbereichs: Erneuerung aller wasserführenden Leitungen und Sanitäranlagen. Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI, Leistungsphasen 1-9.Sanierung und Erweiterung des 3.+ 4. BA an der Klinik Eichstätt – Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI - LPH 1-9
Kliniken im Naturpark Altmühltal AdöREichstättDeadline: Aug 03Objektplanung Gebäude und Innenräume (LPH 1-9) für Sanierung und Erweiterung des 3. und 4. Bauabschnitts der Klinik Eichstätt. Ziel: strukturelle Anpassungen, Erweiterung auf 172 Betten, funktionale Neuordnung. Kernmaßnahmen: Schaffung zusätzlicher Pflegekapazitäten durch Erweiterungsanbauten, geriatrische Einheit, Zentrale Elektive Aufnahme (ZEA).Wohnquartier Nord Hugo-Köcke-Weg Westerland/Sylt - Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, Lph. 5-9 gemäß §§ 33 ff. HOAI
Gemeinde SyltSylt OT WesterlandBei dem Projekt handelt es sich um ein bestehendes Wohnquartier in Westerland auf Sylt, dass im Rahmen einer Überplanung erweitert und verdichtet werden soll. Durch ein städtebauliches Gutachterverfahren wurde die städtebauliche Figur des künftigen Wohnquartiers bereits geplant. Auf dem 37.726 qm großen Grundstück werden ca. 280 Wohneinheiten in überwiegend mehrgeschossigen Mehrfamilienhäusern realisiert. Ein Architekturbüro ist mit der architektonischen Entwurfsplanung der Gebäude beauftragt. Zusammen mit den Architekten werden 4 – 5 Gebäudetypen entwickelt, die wiederum aus Gebäudemodulen bestehen, um auf diese Weise den erforderlichen Wohnungsmix zu erfüllen, als auch viele Wiederholungsfälle zu realisieren. Durch die geplante Modulbauweise sollen mittels Standardisierung, die Grundrisse optimiert und die Planung minimiert werden. Diese Vorgehensweise führt zu einer Verringerung der Baukosten. Nach heutigem Planungsstand ist davon auszugehen, dass Im 1. Bauabschnitt (BA) alle Gebäudemodule, die im Wohnquartier errichtet werden sollen, geplant werden. Aus diesem Grunde fallen die Leistungsphasen 1-7 für die Tragwerksplanung (TWP) und die technischen Ausrüstungen ELT und HLS nur für den 1. BA an. Die Gebäude sind als massive, nichtunterkellerte, mehrgeschossige Mehrfamilienhäuser mit Satteldach geplant. Die Wärmeversorgung wird durch eine Heizzentrale mit Nahwärmenetz sichergestellt. Mittels Hausübergabestationen wird die Wärme in die Gebäude geführt und erwärmt diese über Flächenheizung (Fußbodenheizung). Die Trinkwarmwasserbereitung ist dezentral durch Elektro-Durchlauferhitzer geplant. Der notwendige Luftwechsel soll durch eine zentrale Abluftanlage ohne Wärmerückgewinnung sichergestellt werden. Die erforderliche Zuluft soll dabei über Fensterrahmenlüfter geführt werden. Es ist beabsichtigt, folgende Leistungen auszuschreiben und (stufen-/Bauabschnittsweise) zu beauftragen: Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, 1. BA (LP 5-9) mit Optionen bis 5. BA (LP 4-9): Leistungsphasen 5-9 gemäß §§ 33 ff. HOAI. Zunächst wird in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 5-6 gemäß § 34 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 7-9 werden stufen- und Bauabschnittsweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Die Kosten des Projektes (KG 300-400) werden derzeit auf ca. 8,4 Mio. € netto geschätzt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn Planung ca. Ende 2. Quartal 2026.Wohnquartier Nord Hugo-Köcke-Weg Westerland/Sylt - Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräumen, Lph. 5-9 gemäß §§ 33 ff. HOAI
Gemeinde SyltSylt OT WesterlandBei dem Projekt handelt es sich um ein bestehendes Wohnquartier in Westerland auf Sylt, dass im Rahmen einer Überplanung erweitert und verdichtet werden soll. Durch ein städtebauliches Gutachterverfahren wurde die städtebauliche Figur des künftigen Wohnquartiers bereits geplant. Auf dem 37.726 qm großen Grundstück werden ca. 280 Wohneinheiten in überwiegend mehrgeschossigen Mehrfamilienhäusern realisiert. Ein Architekturbüro ist mit der architektonischen Entwurfsplanung der Gebäude beauftragt. Zusammen mit den Architekten werden 4 – 5 Gebäudetypen entwickelt, die wiederum aus Gebäudemodulen bestehen, um auf diese Weise den erforderlichen Wohnungsmix zu erfüllen, als auch viele Wiederholungsfälle zu realisieren. Durch die geplante Modulbauweise sollen mittels Standardisierung, die Grundrisse optimiert und die Planung minimiert werden. Diese Vorgehensweise führt zu einer Verringerung der Baukosten. Nach heutigem Planungsstand ist davon auszugehen, dass Im 1. Bauabschnitt (BA) alle Gebäudemodule, die im Wohnquartier errichtet werden sollen, geplant werden. Aus diesem Grunde fallen die Leistungsphasen 1-7 für die Tragwerksplanung (TWP) und die technischen Ausrüstungen ELT und HLS nur für den 1. BA an. Die Gebäude sind als massive, nichtunterkellerte, mehrgeschossige Mehrfamilienhäuser mit Satteldach geplant. Die Wärmeversorgung wird durch eine Heizzentrale mit Nahwärmenetz sichergestellt. Mittels Hausübergabestationen wird die Wärme in die Gebäude geführt und erwärmt diese über Flächenheizung (Fußbodenheizung). Die Trinkwarmwasserbereitung ist dezentral durch Elektro-Durchlauferhitzer geplant. Der notwendige Luftwechsel soll durch eine zentrale Abluftanlage ohne Wärmerückgewinnung sichergestellt werden. Die erforderliche Zuluft soll dabei über Fensterrahmenlüfter geführt werden. Es ist beabsichtigt, folgende Leistungen auszuschreiben und (stufen-/Bauabschnittsweise) zu beauftragen: Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, 1. BA (LP 5-9) mit Optionen bis 5. BA (LP 4-9) Leistungsphasen 5-9 gemäß §§ 34 ff. HOAI. Zunächst wird in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 5-6 gemäß § 34 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 7-9 werden stufen- und Bauabschnittsweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Die Kosten des Projektes (KG 300-400) werden derzeit auf ca. 8,4 Mio. € netto geschätzt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn Planung ca. Ende 2. Quartal 2026.
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- The contracting authority is Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) - Oberpfaffenhofen.
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