Landesbetrieb Straßenwesen BrandenburgHoppegarten
Analyse und Optimierung von Beschaffungsprozessen
In Maximal 9 Personentagen, sollen die Beschaffungsprozesse analysiert und optimiert werden anhand derzeitiger Ressourcen
Management Consulting
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg
- Published:
- June 17, 2026
- Deadline:
- July 18, 2026
- Topic:
- Management Consulting
Tender description
In Maximal 9 Personentagen, sollen die Beschaffungsprozesse analysiert und optimiert werden anhand derzeitiger Ressourcen
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Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW ZentraleDüsseldorfDie Optimierung des Beschaffungsprozesses des BLB NRW sieht vor, die bestehende Beschaffungs- und Vergabepraxis auf ihre Zukunftsfähigkeit zu prüfen, Optimierungspotenziale herauszuarbeiten und anschließend die Aufbau- und Ablauforganisation entsprechend an eine zukunftsgerechte Beschaffungspraxis anzupassen. Gleichzeitig ist dabei aber auch die Einhaltung rechtlicher Rahmenbedingungen zu überprüfen. Hierzu sind Chancen- und Risikobereiche vor allem auch hinsichtlich der unterschiedlichen Arbeitsweisen der sieben Niederlassungen herauszuarbeiten. Ziel ist es, den Beschaffungsprozess im BLB NRW zu optimieren und gleichzeitig rechtssicher zu gestalten, um im Ergebnis eine einheitliche, moderne, effiziente und rechtssichere Aufbau- und Ablauforganisation zu erhalten. Hierzu ist in drei Teilleistungen vorzugehen: 1. Durchführung einer umfassenden Bestandsaufnahme des Beschaffungsprozesses des BLB NRW (IST-Zustand) 2. Ableitung konkreter Optimierungsvorschläge (SOLL-Zustand) 3. Begleitung des Umsetzungsprozesses Der Abruf der Leistungen erfolgt in Stufen. Die Teilleistung 1 kann nach Zuschlagserteilung in Abstimmung mit dem Auftraggeber begonnen werden. Die Teilleistungen 2 und 3 bedürfen jeweils der schriftlichen Genehmigung und werden gesondert abgerufen. Dem AN stehen keine Ansprüche auf Abruf der Leistungen zu. Er kann aus der stufenweisen Beauftragung oder Nichtbeauftragung keinerlei Rechte, gleich welcher Art, herleiten.Erneuerung und Optimierung der Klärschlammentwässerung - Dekanter
Abwasserzweckverband Breisgauer BuchtFreiburgDer Abwasserzweckverband Breisgauer Bucht (AZV) beabsichtigt die Erneuerung und Optimierung der Klärschlammentwässerung auf dem Klärwerk Forchheim. Die Konzeption zur Erneuerung der Schlammentwässerung am Standort der Kläranlage Forchheim verfolgt dabei folgende grundlegende Zielsetzungen: - Sicherstellung eines zuverlässigen und zugleich optimierten Entwässerungsbetriebs der anfallenden Faulschlämme - Erzeugung eines entwässerten Faulschlamms mit einem auf die bestehende Trocknungsanlage abgestimmten, optimalen Entwässerungsgrad - Reduzierung des Personaleinsatzes durch einen weitgehend automatisierten und autarken Betrieb der neu zu errichtenden ntwässerungsaggregate - Einhaltung der aktuell gültigen Normen und Regelwerke sowie der Einsatz maschinentechnischer Aggregate entsprechend den anerkannten Regeln der Technik Während der Erneuerung der Schlammentwässerung muss der Betrieb der Kläranlage Forchheim aufrechterhalten werden. Der Abwasserzweckverband Breisgauer Bucht betreibt am Standort Zum Klärwerk, 79362 Forchheim die Kläranlage Forchheim mit einer Ausbaugröße von 660.000 EW. Die maschinelle Schlammentwässerung auf der Kläranlage Forchheim erfolgt aktuell mit Hilfe von vier Kammerfilterpressen (KFP). Aufgrund des zunehmenden Betriebsalters der 1980 in Betrieb genommenen KFP und der limitierten Entwässerungsergebnisse hat sich der Abwasserzweckverband Breisgauer Bucht für eine Modernisierung der maschinellen Schlammentwässerung entschieden. Die vier vorhandenen KFP sollen durch zwei redundante und in einer jeweiligen Schallschutzhaube untergebrachten, Dekanter mit einer maximalen Durchsatzleistung von jeweils 70 m³/h ausgetauscht werden. Der Lieferumfang für das LOS 1 Dekanter beinhaltet die Lieferung, Montage und Inbetriebnahme von zwei Dekantern, geeignet für den Einsatz bei kommunalen Klärschlämmen, für die definierten Einsatzbereiche, inklusive Feststoffschieber, Zentratschieber, Spülwasservorrichtungen, Schallschutzhaube mit Bodenplatte und Gestell, Schaltschrank inkl. Schaltschrankbelüftung, Bedienpanel in einem Vor-Ort-Bedienpult, Steuerung, Anbindung über Bussystem mit lesender und schreibender Signalübertragung, elektrischer und mechanischer Projektierung sowie Dokumentation und CE -Betrachtung.„Erfassung und Analyse bibliometrischer Indikatoren“
Bundesministerium für Forschung, Technologie und RaumfahrtBonnIm Rahmen des Pakts für Forschung und Innovation haben Bund und Länder vereinbart, den Wissenschafts- und Forschungsorganisationen finanzielle Planungssicherheit durch eine verlässliche jährliche Steigerung ihrer Zuwendungen zu geben. Die Paktpartner haben sich in der Neuauflage, dem Pakt für Forschung und Innovation IV (PFI IV), im Gegenzug auf fünf zentrale forschungspolitische Ziele verständigt, die mit dem Pakt erreicht werden sollen: 1. Dynamische Entwicklung fördern 2. Transfer in Wirtschaft und Gesellschaft stärken 3. Vernetzung vertiefen 4. Die besten Köpfe gewinnen und halten 5. Infrastrukturen für die Forschung stärken Das Verfolgen der forschungspolitischen Ziele wird seit 2007 in den einmal jährlich erscheinenden PFI-Monitoring-Berichten dargelegt und bewertet. Für die Erstellung der Monitoring-Berichte werden u. a. verschiedene qualitative und quantitative Indikatoren bei den Wissenschafts- und Forschungsorganisationen erhoben und deren jährliche Weiterentwicklung dokumentiert. Ziel des hier ausgeschriebenen Dienstleistungsauftrages ist es, die im Rahmen des PFI-Monitoring-Berichts durch die vier großen Organisationen der außeruniversitären Forschung (Fraunhofer-Gesellschaft, Helmholtz-Gemeinschaft, Leibniz-Gemeinschaft und Max-Planck-Gesellschaft) erhobenen Kennzahlen mit unabhängig ermittelten Daten zu Publikationen und Konferenzbeiträgen entlang von vier zentralen forschungspolitischen Zielen (Nr. 1-4 der obigen Aufzählung) zu ergänzen. Hierfür sollen jährlich bibliometrische Indikatoren erhoben, analysiert und interpretiert werden, die zum einen die PFI-Monitoring-Berichte als eigenständige Bibliometrie-Berichte ergänzen, zum anderen auch Material liefern, das in Kurzform als illustrierende Information Eingang in die jährlichen PFI-Monitoring-Berichte finden kann.Laborleistung (Analyse der Speichelproben / epigenetische Messungen
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Abwasserzweckverband Breisgauer BuchtDer Abwasserzweckverband Breisgauer Bucht (AZV) beabsichtigt die Erneuerung und Optimierung der Klärschlammentwässerung auf dem Klärwerk Forchheim. Die Konzeption zur Erneuerung der Schlammentwässerung am Standort der Kläranlage Forchheim verfolgt dabei folgende grundlegende Zielsetzungen: - Sicherstellung eines zuverlässigen und zugleich optimierten Entwässerungsbetriebs der anfallenden Faulschlämme - Erzeugung eines entwässerten Faulschlamms mit einem auf die bestehende Trocknungsanlage abgestimmten, optimalen Entwässerungsgrad - Reduzierung des Personaleinsatzes durch einen weitgehend automatisierten und autarken Betrieb der neu zu errichtenden ntwässerungsaggregate - Einhaltung der aktuell gültigen Normen und Regelwerke sowie der Einsatz maschinentechnischer Aggregate entsprechend den anerkannten Regeln der Technik Während der Erneuerung der Schlammentwässerung muss der Betrieb der Kläranlage Forchheim aufrechterhalten werden. Der Abwasserzweckverband Breisgauer Bucht betreibt am Standort Zum Klärwerk, 79362 Forchheim die Kläranlage Forchheim mit einer Ausbaugröße von 660.000 EW. Die maschinelle Schlammentwässerung auf der Kläranlage Forchheim erfolgt aktuell mit Hilfe von vier Kammerfilterpressen (KFP). Aufgrund des zunehmenden Betriebsalters der 1980 in Betrieb genommenen KFP und der limitierten Entwässerungsergebnisse hat sich der Abwasserzweckverband Breisgauer Bucht für eine Modernisierung der maschinellen Schlammentwässerung entschieden. Die vier vorhandenen KFP sollen durch zwei redundante und in einer jeweiligen Schallschutzhaube untergebrachten, Dekanter mit einer maximalen Durchsatzleistung von jeweils 70 m³/h ausgetauscht werden. Der Lieferumfang für das LOS 1 Dekanter beinhaltet die Lieferung, Montage und Inbetriebnahme von zwei Dekantern, geeignet für den Einsatz bei kommunalen Klärschlämmen, für die definierten Einsatzbereiche, inklusive Feststoffschieber, Zentratschieber, Spülwasservorrichtungen, Schallschutzhaube mit Bodenplatte und Gestell, Schaltschrank inkl. Schaltschrankbelüftung, Bedienpanel in einem Vor-Ort-Bedienpult, Steuerung, Anbindung über Bussystem mit lesender und schreibender Signalübertragung, elektrischer und mechanischer Projektierung sowie Dokumentation und CE -Betrachtung. Die maschinentechnische Anbindung der Dekanter erfolgt im Rahmen von Los 2 Maschinentechnik und beinhaltet die Pumpentechnik, den Rohrleitungsbau sowie den Anschluss an die bestehende Anlagentechnik. Die E-MSR technische Ausrüstung erfolgt im Los 3 E-MSR Technik und beinhaltet die elektrotechnische Installation, die Verkabelung (auch zwischen den Dekantern und den zugehörigen Schaltschränken) sowie die Programmierung und Einbindung in die übergeordnete Steuerung. Die Lose 2 und 3 sind nicht Gegenstand der Ausschreibung. Nach Beendigung des Teilnahmewettbewerbs werden die Anfrageunterlagen, das Los 1 Dekanter Mitte/ Ende des dritten Quartals 2026 versandt. Die Bieter haben zur Angebotslegung 30 Tage Zeit. Im Zuge der beschränkten Ausschreibung werden mit den Bietern großtechnische Betriebsversuche durchgeführt, die wissenschaftlich begleitet werden. Den Zuschlag erhält der Bieter, dessen Anlage die geringsten Jahreskosten zu verursachen verspricht. Der Vertragsschluss ist für Mitte / Ende des ersten Quartals 2027 vorgesehen. Der Realisierungszeitraum sieht die Erstellung der Werk- und Montageplanung bis zum zweiten Quartal 2027 vor. Lieferzeiten der Großkomponenten sind mit 6 Monaten angesetzt, sodass im vierten Quartal 2027 mit der Aufstellung der Großkomponenten begonnen werden kann. Die Inbetriebnahme des ersten Dekanters ist für den Anfang des ersten Quartals 2028 vorgesehen. Die Inbetriebnahme des zweiten Dekanters ist für das Ende des ersten Quartals 2028 geplant.Optimierung der ortsfesten Straßenbeleuchtung zur Senkung des Beleuchtungsniveaus bei konstanter Sehsicherheit
Bundesanstalt für Straßen- und VerkehrswesenBergisch GladbachDeadline: Jul 22Die Anforderungen an die ortsfeste Straßenbeleuchtung haben sich in den letzten Jahrzehnten deutlich erweitert. Neben Verkehrssicherheit und städtebaulichen Aspekten gewinnen ökologische Ziele wie die Reduktion von Lichtverschmutzung und der Schutz nachtaktiver Tiere zunehmend an Bedeutung. Aktuelle Regelwerke wie die DIN EN 13201 definieren zentrale photometrische Kriterien (z. B. Beleuchtungsniveau, Gleichmäßigkeit, Blendung), berücksichtigen jedoch deren Wechselwirkungen nur unzureichend. Insbesondere wird eine nahezu konstante Gleichmäßigkeit unabhängig vom Beleuchtungsniveau gefordert, was in der Praxis häufig zu Überbeleuchtung und erhöhtem Energieverbrauch führt. Trotz moderner LED-Technologien bleibt dieses Problem bestehen. Überbeleuchtung verursacht unnötige Energieverluste und verstärkt die Lichtimmissionen. Als Lösungsansätze werden adaptive Dimm-Systeme, Trade-off-Beziehungen zwischen Lichtparametern sowie übergeordnete Qualitätskriterien diskutiert. Besonders vielversprechend ist der Trade-off-Ansatz, bei dem sich photometrische Parameter gegenseitig ausgleichen, um die Gesamtqualität zu erhalten. Untersuchungen aus Japan zeigen, dass eine höhere Gleichmäßigkeit niedrigere mittlere Leuchtdichten ermöglicht, ohne die Sichtbarkeit zu beeinträchtigen. Daraus ergibt sich ein erhebliches Effizienzpotenzial, etwa durch Reduktion des Beleuchtungsniveaus bei verbesserter Gleichmäßigkeit. Ziel des Forschungsvorhabens ist es, diese Zusammenhänge systematisch zu analysieren und in neue Planungs- und Bemessungskriterien zu überführen. Dadurch sollen energieeffiziente, umweltverträgliche und normkonforme Beleuchtungslösungen entwickelt werden. Ein Fokus liegt auf der Integration der Wechselwirkung zwischen Leuchtdichte und Gleichmäßigkeit in die Normung. Der Nutzen umfasst insbesondere: • Energieeinsparung durch optimierte Beleuchtungsniveaus • Reduktion der Lichtverschmutzung und verbesserter Umweltschutz • Weiterentwicklung bestehender Normen • Praxisnahe Planung
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- The submission deadline is 18. Juli 2026.
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- The contracting authority is Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg.
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