Asklepios Kliniken Langen-Seligenstadt GmbH
AK Seligenstadt: Sanierung Waschbecken OP-Bereich
Der Bauherr ist die Asklepios Klinik Langen-Seligenstadt GmbH, die im Rhein-Main-Gebiet mehrere Krankenhäuser betreibt. Am Standort Seligenstadt sollen die Waschräume sowie die angrenzenden Geräteräume, die angrenzend an die OPs sowie an den Eingriffsraum im 1. Obergeschoss angeordnet sind, auf den aktuellen Stand der Technik gebracht wer...
Tiling, Flooring, Plumbing, Electrical Installation
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Asklepios Kliniken Langen-Seligenstadt GmbH
- Published:
- August 03, 2026
- Deadline:
- September 02, 2026
- Topic:
- Tiling
- Object:
- Krankenhaus / Klinik
Object classification
- Krankenhaus / KlinikPrimary
Tender description
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Der Bauherr ist die Asklepios Klinik Langen-Seligenstadt GmbH, die im Rhein-Main-Gebiet mehrere Krankenhäuser betreibt. Am Standort Seligenstadt sollen die Waschräume sowie die angrenzenden Geräteräume, die angrenzend an die OPs sowie an den Eingriffsraum im 1. Obergeschoss angeordnet sind, auf den aktuellen Stand der Technik gebracht werden. Dies umfasst neben der Installation neuer Edelstahlwaschbecken auch die Erneuerung der Boden- und Wandbeläge sowie der Deckenflächen. Sämtliche Oberflächen sind dabei aus hygienischen und antimikrobiellen Materialien auszuführen. Darüber hinaus ist vorgesehen, ein modernes Schalterprogramm zu installieren sowie die bestehende Deckenbeleuchtung auszutauschen, um ein insgesamt stimmiges, modernes, hygienisches und sauberes Erscheinungsbild zu gewährleisten. Die festgestellten Mängel sind wie folgt: Im Zuge der Bestandsaufnahme wurden mehrere Mängel festgestellt, die eine Sanierung erforderlich machen. Hierzu zählen insbesondere eine überhöhte Anzahl an Trinkwasserentnahmestellen pro Waschraum, wodurch das Risiko von Stagnation und hygienischen Beeinträchtigungen erhöht wird. Darüber hinaus ist das vorhandene Rohrleitungssystem in Teilen überdimensioniert, was sich ebenfalls nachteilig auf die Trinkwasserhygiene auswirken kann. Zusätzlich wurde ein insgesamt mangelhafter Zustand des bestehenden Bodenbelags festgestellt. Dieser weist deutliche Abnutzungserscheinungen sowie hygienische Defizite auf und entspricht nicht mehr den aktuellen Anforderungen an belastbare und leicht zu reinigende Oberflächen in medizinisch sensiblen Bereichen. Vergleichbare Defizite zeigen sich teilweise auch bei den Wand- und Deckenoberflächen, die im Zuge der Maßnahme ebenfalls erneuert werden. Auch die vorhandene Beleuchtung entspricht in Teilen nicht mehr den heutigen Anforderungen an Helligkeit, Gleichmäßigkeit und hygienische Ausführung in medizinischen Bereichen. Ebenso weist das bestehende Schalterprogramm funktionale und gestalterische Defizite auf und entspricht nicht mehr den aktuellen Anforderungen an Hygiene, Bedienkomfort und ein zeitgemäßes Erscheinungsbild.
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10AK Seligenstadt: Umbau Neurofrühreha, Büros, Schulungsräume
Asklepios Kliniken Langen-Seligenstadt GmbHDeadline: Aug 17Der Bauherr ist die Asklepios Klinik Langen-Seligenstadt GmbH, die im Rhein-Main-Gebiet mehrere Krankenhäuser betreibt. Am Standort Seligenstadt sollen im Hauptgebäude sowie im Verwaltungsgebäude Sanierungs- und Umbaumaßnahmen in verschiedenen Geschossen durchgeführt werden. Im Einzelnen gliedern sich die Umbaumaßnahmen wie folgt: Der komplette Verwaltungstrakt wird aus dem Verwaltungsgebäude in das Untergeschoss des Hauptgebäudes verlegt. Darüber hinaus wird eine weitere NFR im 1.Obergeschoss des Hauptgebäudes untergebracht. Das derzeit dort angesiedelte Schulungszentrum zieht hierfür in das Erdgeschoss sowie in das 1. Obergeschoss des Verwaltungsgebäudes um. Die Umbaumaßnahmen umfassen neben der vollständigen Planung des Tragwerks, den Rückbau, umfangreiche Roh-, Trockenbau-, Bodenbelags- und Wandbelagsarbeiten sowie Elektro-, Heizungs,- Klima-, und Lüftungsarbeiten. Zusätzlich ist die Herstellung neuer Sanitärräume einschließlich der erforderlichen Zu- und Abwasserleitungen sowie moderner Sanitärkeramik vorgesehen. Alle innen liegenden Bäder müssen mit einer Abluft vorgesehen werden und es ist davon auszugehen, dass weitere Nebenräume mittels Klima-Splitgeräten gekühlt werden sollen. Darüber hinaus ist geplant, die Elektroinstallation einschließlich AV- und SV- Versorgung, Netzwerktechnik und der Beleuchtung sowie eines neuen, modernen Schalterprogramms an die zukünftige Raumstruktur anzupassen. Die Flächen erhalten neue Unterverteilungen, zudem ist das bereits in anderen Häusern der Asklepios Kliniken verwendete Bettenversorgungssystem ein wesentlicher Bestandteil und dient der Versorgung von Patientenbetten mit Strom, Kommunikationsanschlüssen und medizinischen Gasen/Geräten. Die Stationen in denen die Umbaumaßnahmen stattfinden werden während des Umbaus nicht genutzt, jedoch läuft der Betrieb in den übrigen Stockwerken weiter. Das muss bei der Baustelleneinrichtung, Logistik sowie Kalkulation berücksichtigt werden.H20 – Modernisierung LWL-Leitungen
Stadt Nürnberg - Stadtentwässerung und Umweltanalytik NürnbergNürnberghat das Ende ihrer üblichen technischen Nutzungsdauer weitgehend erreicht. Im Zuge des laufenden Betriebs wurden in den vergangenen Jahren vermehrt altersbedingte Beeinträchtigungen sowie ein steigender Instandhaltungs- und Reparaturaufwand festgestellt. Darüber hinaus entspricht die bestehende Infrastruktur teilweise nicht mehr den aktuellen technischen Anforderungen an Leistungsfähigkeit, Ausfallsicherheit und Zukunftsfähigkeit der Kommunikations- und Datennetze.Neubau Bildungscampus Eslohe - Objektplanung für Gebäude und Innenräume
Innungsverband des Dachdeckerhandwerks WestfalenDortmundDeadline: Sep 04Am Bildungsstandort Eslohe befindet sich das zentrale Kompetenzzentrum des Dachdeckerhandwerks in Westfalen. Der Standort vereint die schulische Berufsausbildung, die Unterbringung der Auszubildenden, Verpflegungsangebote sowie Maßnahmen der Aus- und Weiterbildung in einem zusammenhängenden Campus. Die bestehende Gebäudeinfrastruktur stammt überwiegend aus den Jahren 1968 und 1985. Die vorhandenen Gebäude entsprechen sowohl hinsichtlich ihrer funktionalen Struktur als auch in Bezug auf die bauliche, energetische und nutzungsspezifische Qualität nicht mehr den heutigen Anforderungen an einen modernen Bildungs- und Internatsstandort. Insbesondere die bestehende Mischnutzung von Unterricht, Verwaltung, Wohnen und Verpflegung innerhalb der vorhandenen Gebäude führt zu organisatorischen Einschränkungen und erschwert eine zeitgemäße Umsetzung des Bildungsauftrags. Auch die Unterbringungssituation im Wohnheimbereich entspricht nicht mehr den aktuellen Anforderungen. Die derzeit überwiegend vorhandenen Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftssanitäranlagen bieten nur eingeschränkte Aufenthalts- und Wohnqualität. Darüber hinaus bestehen Defizite bei den Freizeit-, Aufenthalts- und Kommunikationsflächen für die Auszubildenden. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurden verschiedene Entwicklungsmöglichkeiten für den Standort untersucht. Auf Grundlage der Ergebnisse hat sich der Auftraggeber für die Realisierung eines Ersatzneubaukonzeptes entschieden. Damit sollen die funktionalen, organisatorischen, pädagogischen und energetischen Anforderungen langfristig erfüllt und gleichzeitig der laufende Schul- und Wohnheimbetrieb während der Realisierung sichergestellt werden.Neubau Bildungscampus Eslohe - Objektplanung für Gebäude und Innenräume
Innungsverband des Dachdeckerhandwerks WestfalenDortmundDeadline: Sep 04Am Bildungsstandort Eslohe befindet sich das zentrale Kompetenzzentrum des Dachdeckerhandwerks in Westfalen. Der Standort vereint die schulische Berufsausbildung, die Unterbringung der Auszubildenden, Verpflegungsangebote sowie Maßnahmen der Aus- und Weiterbildung in einem zusammenhängenden Campus. Die bestehende Gebäudeinfrastruktur stammt überwiegend aus den Jahren 1968 und 1985. Die vorhandenen Gebäude entsprechen sowohl hinsichtlich ihrer funktionalen Struktur als auch in Bezug auf die bauliche, energetische und nutzungsspezifische Qualität nicht mehr den heutigen Anforderungen an einen modernen Bildungs- und Internatsstandort. Insbesondere die bestehende Mischnutzung von Unterricht, Verwaltung, Wohnen und Verpflegung innerhalb der vorhandenen Gebäude führt zu organisatorischen Einschränkungen und erschwert eine zeitgemäße Umsetzung des Bildungsauftrags. Auch die Unterbringungssituation im Wohnheimbereich entspricht nicht mehr den aktuellen Anforderungen. Die derzeit überwiegend vorhandenen Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftssanitäranlagen bieten nur eingeschränkte Aufenthalts- und Wohnqualität. Darüber hinaus bestehen Defizite bei den Freizeit-, Aufenthalts- und Kommunikationsflächen für die Auszubildenden. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurden verschiedene Entwicklungsmöglichkeiten für den Standort untersucht. Auf Grundlage der Ergebnisse hat sich der Auftraggeber für die Realisierung eines Ersatzneubaukonzeptes entschieden. Damit sollen die funktionalen, organisatorischen, pädagogischen und energetischen Anforderungen langfristig erfüllt und gleichzeitig der laufende Schul- und Wohnheimbetrieb während der Realisierung sichergestellt werden.Sanierung der Sport- und Mehrzweckhalle
Gemeindeverwaltung Oberhausen-RheinhausenOberhausen-RheinhausenDeadline: Jul 27Sanierung Sport- und Mehrzweckhalle, Dach Schwimmhalle Die bestehende Mehrzweckhalle (Schwimm- und Sporthalle) stellt eine zentrale öffentliche Einrichtung für den Schul- und Vereinssport sowie für weitere gemeinschaftliche Nutzungen in der Gemeinde dar. Sie wurde im Jahr 1977 errichtet. Die Halle wird regelmäßig von mehreren örtlichen Vereinen, wie dem Turn-, Radsport-, Fußball-, Modellsport-, und Musikverein, etc. sowie für den Schulsport genutzt und ist an allen Tagen der Woche (montags-freitags von 7.00-23.30 Uhr) belegt. Damit besteht ein hoher quantitativer Bedarf an der dauerhaften Nutzbarkeit der Halle als wichtiger Bestandteil der kommunalen Infrastruktur. Im Rahmen der laufenden Nutzung haben sich erhebliche bauliche und technische Defizite gezeigt, die eine Sanierung zwingend erforderlich machen. Insbesondere werden die aktuellen brandschutzrechtlichen Anforderungen nicht erfüllt. Zusätzliche Forderungen nach BMA- und ELA sind vorhanden. Dies stellt ein wesentliches Risiko für den sicheren Betrieb der Halle dar und schränkt die Nutzungsmöglichkeiten bereits heute ein. Die Dächer des gesamten Komplexes aus Mehrzweck- Schwimmhalle und Foyer sind stark undicht, wodurch es zu Feuchtigkeitseintritten kommt. Diese beeinträchtigen sowohl die Bausubstanz als auch die sichere Nutzung der Halle und führen zu weiteren Schäden am Gebäude. Im Inneren sind nahezu alle Abwasserleitungen undicht und schadhaft, was sowohl aus baulicher als auch aus hygienischer und umweltrelevanter Sicht nicht mehr vertretbar ist. Außerdem ist eine Barrierefreiheit nicht vollständig gegeben. Weshalb auch in diesem Bereich Maßnahmen erforderlich sind. Qualitativ entspricht die Mehrzweckhalle in ihrem derzeitigen Zustand damit nicht mehr den heutigen Anforderungen an Sicherheit, Funktionalität, Barrierefreiheit und einen nachhaltigen Betrieb. Eine Sanierung ist dringend geboten, um den ordnungsgemäßen und sicheren Betrieb sicherzustellen, Folgeschäden zu vermeiden und die Halle als zentrale Sport- und Begegnungsstätte für Schule, Vereine und Bürgerschaft langfristig zu erhalten. Das Dach der Sporthalle einschließlich der Tragkonstruktion ist komplett zu demontieren und neu zu errichten. Der Hallenboden soll ebenfalls ausgebaut und neu eingebaut werden, die Tribüne und die Wände sollen erhalten bleiben und sind daher während der Baumaßnahmen zu schützen. Die Sport- und Schwimmhalle werden brandschutztechnisch überarbeitet und an die bestehenden Forderungen seitens des LRA angepasst. Da alle Gebäude über ein gemeinsames Heizsystem versorgt werden, ist für die Dauer der Bauzeit ein Provisorium zu schaffen. Im Innenausbau erfolgen keine Sanierungen (wie Duschen, WC oder Umkleiden). Diese sind bereits erneuert und daher nicht Teil der Maßnahme. Jedoch müssen die Abwasserleitungen erneuert werden. Die Grundleitungen im Außenbereich sind ebenfalls zu untersuchen und ggfs. sanieren. Die Lüftungsanlage wurde bereits erneuert, im Zuge der Maßnahmen muss diese zurückgebaut, eingelagert und anschließend wieder eingebaut sowie angeschlossen werden. Gleiches gilt für die Solaranlagen auf den Dächern Foyer, Zwischenbau und Schwimmhalle. Die Dächer weisen ebenfalls Undichtigkeiten auf. Diese sollen ebenfalls rückgebaut und erneuert werden. Hierbei ist eine Dachform vorzusehen, die stehendes Wasser vermeidet. Darüber hinaus sind Maßnahmen zur Verbesserung der Barrierefreiheit umzusetzen. Bei der Sanierung der Mehrzweckhalle wird auf den Einsatz nachhaltiger, langlebiger und ressourcenschonender Baumaterialien geachtet. So werden Materialien verwendet, die eine hohe Energieeffizienz unterstützen, die Umweltbelastung minimieren und eine lange Lebensdauer gewährleisten. Darüber hinaus wird bei der Auswahl der Baustoffe auf Recyclingfähigkeit, Umweltverträglichkeit und niedrige Emissionen geachtet. Diese Vorgehensweise trägt dazu bei, den ökologischen Fußabdruck der Sanierungsmaßnahmen zu reduzieren und die Halle langfristig nachhaltig instand zu halten.Architektenleistung
Gemeindeverwaltung Oberhausen-RheinhausenOberhausen-RheinhausenSanierung Sport- und Mehrzweckhalle, Dach Schwimmhalle Die bestehende Mehrzweckhalle (Schwimm- und Sporthalle) stellt eine zentrale öffentliche Einrichtung für den Schul- und Vereinssport sowie für weitere gemeinschaftliche Nutzungen in der Gemeinde dar. Sie wurde im Jahr 1977 errichtet. Die Halle wird regelmäßig von mehreren örtlichen Vereinen, wie dem Turn-, Radsport-, Fußball-, Modellsport-, und Musikverein, etc. sowie für den Schulsport genutzt und ist an allen Tagen der Woche (montags-freitags von 7.00-23.30 Uhr) belegt. Damit besteht ein hoher quantitativer Bedarf an der dauerhaften Nutzbarkeit der Halle als wichtiger Bestandteil der kommunalen Infrastruktur. Im Rahmen der laufenden Nutzung haben sich erhebliche bauliche und technische Defizite gezeigt, die eine Sanierung zwingend erforderlich machen. Insbesondere werden die aktuellen brandschutzrechtlichen Anforderungen nicht erfüllt. Zusätzliche Forderungen nach BMA- und ELA sind vorhanden. Dies stellt ein wesentliches Risiko für den sicheren Betrieb der Halle dar und schränkt die Nutzungsmöglichkeiten bereits heute ein. Die Dächer des gesamten Komplexes aus Mehrzweck- Schwimmhalle und Foyer sind stark undicht, wodurch es zu Feuchtigkeitseintritten kommt. Diese beeinträchtigen sowohl die Bausubstanz als auch die sichere Nutzung der Halle und führen zu weiteren Schäden am Gebäude. Im Inneren sind nahezu alle Abwasserleitungen undicht und schadhaft, was sowohl aus baulicher als auch aus hygienischer und umweltrelevanter Sicht nicht mehr vertretbar ist. Außerdem ist eine Barrierefreiheit nicht vollständig gegeben. Weshalb auch in diesem Bereich Maßnahmen erforderlich sind. Qualitativ entspricht die Mehrzweckhalle in ihrem derzeitigen Zustand damit nicht mehr den heutigen Anforderungen an Sicherheit, Funktionalität, Barrierefreiheit und einen nachhaltigen Betrieb. Eine Sanierung ist dringend geboten, um den ordnungsgemäßen und sicheren Betrieb sicherzustellen, Folgeschäden zu vermeiden und die Halle als zentrale Sport- und Begegnungsstätte für Schule, Vereine und Bürgerschaft langfristig zu erhalten. Das Dach der Sporthalle einschließlich der Tragkonstruktion ist komplett zu demontieren und neu zu errichten. Der Hallenboden soll ebenfalls ausgebaut und neu eingebaut werden, die Tribüne und die Wände sollen erhalten bleiben und sind daher während der Baumaßnahmen zu schützen. Die Sport- und Schwimmhalle werden brandschutztechnisch überarbeitet und an die bestehenden Forderungen seitens des LRA angepasst. Da alle Gebäude über ein gemeinsames Heizsystem versorgt werden, ist für die Dauer der Bauzeit ein Provisorium zu schaffen. Im Innenausbau erfolgen keine Sanierungen (wie Duschen, WC oder Umkleiden). Diese sind bereits erneuert und daher nicht Teil der Maßnahme. Jedoch müssen die Abwasserleitungen erneuert werden. Die Grundleitungen im Außenbereich sind ebenfalls zu untersuchen und ggfs. sanieren. Die Lüftungsanlage wurde bereits erneuert, im Zuge der Maßnahmen muss diese zurückgebaut, eingelagert und anschließend wieder eingebaut sowie angeschlossen werden. Gleiches gilt für die Solaranlagen auf den Dächern Foyer, Zwischenbau und Schwimmhalle. Die Dächer weisen ebenfalls Undichtigkeiten auf. Diese sollen ebenfalls rückgebaut und erneuert werden. Hierbei ist eine Dachform vorzusehen, die stehendes Wasser vermeidet. Darüber hinaus sind Maßnahmen zur Verbesserung der Barrierefreiheit umzusetzen. Bei der Sanierung der Mehrzweckhalle wird auf den Einsatz nachhaltiger, langlebiger und ressourcenschonender Baumaterialien geachtet. So werden Materialien verwendet, die eine hohe Energieeffizienz unterstützen, die Umweltbelastung minimieren und eine lange Lebensdauer gewährleisten. Darüber hinaus wird bei der Auswahl der Baustoffe auf Recyclingfähigkeit, Umweltverträglichkeit und niedrige Emissionen geachtet. Diese Vorgehensweise trägt dazu bei, den ökologischen Fußabdruck der Sanierungsmaßnahmen zu reduzieren und die Halle langfristig nachhaltig instand zu halten.BLB NRW (NL Köln)/ WE-1225/K-Justizzentrum Köln, Leistungen zur Prüfung der Tragwerksplanung
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW KölnKölnPrüfung der Tragwerksplanung für den Neubau des Justizzentrum in Köln , 1. BA (Baufeld Ost). Köln ist mit rund 1.800 Bediensteten das größte Gerichtszentrum Nordrhein-Westfalens. Die bauliche Substanz der bestehenden Justizgebäude an der Luxemburger Straße 101 in Köln weist erhebliche Mängel auf, die den Weiterbetrieb auf absehbare Zeit unmöglich machen. Die technische Ausstattung ist mittlerweile veraltet und entspricht nicht mehr den aktuellen Anforderungen an ein Justizgebäude und an den Klimaschutz. Die Anforderungen an das Kölner Justizzentrum haben sich in den letzten 40 Jahren stark verändert. Insbesondere ist durch eine höhere Anzahl an Gerichtsverfahren ein deutlich größerer Flächenbedarf entstanden. Neben diesen Gründen erfordern auch die unbefriedigende städtebauliche Situation und die Planung zur Erweiterung des Inneren Grüngürtels Köln eine Neuordnung des Areals und einen Neubau des Gebäudekomplexes für das Landgericht Köln, das Amtsgericht Köln und die Staatsanwaltschaft Köln. Über den städtebaulichen Wettbewerb "Neubau Justizzentrum Köln", der Ende 2022 entschieden wurde, wurde bereits die städtebauliche Figur geklärt. Ziel des hochbaulichfreiraumplanerischen Realisierungswettbewerbs war es, auf der Grundlage des städtebaulichen Entwurfes eine konkrete architektonische und freiraumplanerische Ausgestaltung über ca. 150.000 qm BGF (bzw. 42.000 qm Nutzfläche ohne NUF 7 und ohne Stellplatzflächen) darzustellen. Neben den hohen funktionalen, architektonischen und freiraumplanerischen Anforderungen sind bereits in der frühen Planungsphase, ausgehend von einem BNB-Standard "Silber", anspruchsvolle Zielvorgaben zum energieeffizienten und nachhaltigen Bauen zu berücksichtigen. Darüber hinaus soll die Projektabwicklung unter Zuhilfenahme der BIM-Methode erfolgen. Das große Bauvolumen muss in Bauabschnitten sukzessive entwickelt werden, um den laufenden Betrieb zu gewährleisten. Auftragsgegenstand sind die Leistungen zur Prüfung der Tragwerksplanung für den ersten Bauabschnitt (Baufeld Ost).Neubau Justizzentrum Köln, Planungsleistungen Schadstoffsanierung und Abbruch
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW KölnKölnDas Justizzentrum Köln ist mit rund 1.800 Bediensteten das größte Gerichtszentrum Nordrhein-Westfalens. Die bauliche Substanz der bestehenden Justizgebäude an der Luxemburger Straße 101 in Köln weist erhebliche Mängel auf, die den Weiterbetrieb auf absehbare Zeit unmöglich machen. Die technische Ausstattung ist mittlerweile veraltet und entspricht nicht mehr den aktuellen Anforderungen an ein Justizgebäude und an den Klimaschutz. Die Anforderungen an das Kölner Justizzentrum haben sich in den letzten 40 Jahren stark verändert. Insbesondere ist durch eine höhere Anzahl an Gerichtsverfahren ein deutlich größerer Flächenbedarf entstanden. Neben diesen Gründen erfordern auch die unbefriedigende städtebauliche Situation und die Planung zur Erweiterung des Inneren Grüngürtels durch die Stadt Köln eine Neuordnung des Areals und einen Neubau des Gebäudekomplexes für das Landgericht Köln, das Amtsgericht Köln und die Staatsanwaltschaft Köln. Zur Umsetzung des Neubaus des Justizzentrums soll der erste Bauabschnitt im östlichen Baufeld entstehen. Auftragsgegenstand ist die Planung, Ausschreibung und Objektüberwachung der Abbrucharbeiten für das Bestandsgebäude der Staatsanwaltschaft und des Parkhauses der Justiz als Teil des Justizzentrums Köln. Der Abriss erfolgt im Vorfeld des 01. Bauabschnittes (Baufeld Ost). Das Grundstück ist für die Übergabe an ein Neubauprojekt für die Umsetzung des ersten Bauabschnitts vorzubereiten. Dabei sind die einschlägigen Regeln der Technik anzuwenden und die Anforderungen an die Nachhaltigkeit zu beachten. Die westlich angrenzenden Gerichtsgebäude sowie das östlich gelegene und ebenfalls für die Gerichte genutzte Interimsgebäude werden während der Abbrucharbeiten weiterhin in vollem Umfang genutzt. Im Rahmen der Planung sind daher möglichst erschütterungsarme Verfahren für den Abbruch zu berücksichtigen. Ferner sind Maßnahmen für den Staubschutz im Rahmen der Ausführung zu berücksichtigen.Neubau Justizzentrum Köln, Planungsleistungen Schadstoffsanierung und Abbruch
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW KölnKölnDas Justizzentrum Köln ist mit rund 1.800 Bediensteten das größte Gerichtszentrum Nordrhein-Westfalens. Die bauliche Substanz der bestehenden Justizgebäude an der Luxemburger Straße 101 in Köln weist erhebliche Mängel auf, die den Weiterbetrieb auf absehbare Zeit unmöglich machen. Die technische Ausstattung ist mittlerweile veraltet und entspricht nicht mehr den aktuellen Anforderungen an ein Justizgebäude und an den Klimaschutz. Die Anforderungen an das Kölner Justizzentrum haben sich in den letzten 40 Jahren stark verändert. Insbesondere ist durch eine höhere Anzahl an Gerichtsverfahren ein deutlich größerer Flächenbedarf entstanden. Neben diesen Gründen erfordern auch die unbefriedigende städtebauliche Situation und die Planung zur Erweiterung des Inneren Grüngürtels durch die Stadt Köln eine Neuordnung des Areals und einen Neubau des Gebäudekomplexes für das Landgericht Köln, das Amtsgericht Köln und die Staatsanwaltschaft Köln. Zur Umsetzung des Neubaus des Justizzentrums soll der erste Bauabschnitt im östlichen Baufeld entstehen. Auftragsgegenstand ist die Planung, Ausschreibung und Objektüberwachung der Abbrucharbeiten für das Bestandsgebäude der Staatsanwaltschaft und des Parkhauses der Justiz als Teil des Justizzentrums Köln. Der Abriss erfolgt im Vorfeld des 01. Bauabschnittes (Baufeld Ost). Das Grundstück ist für die Übergabe an ein Neubauprojekt für die Umsetzung des ersten Bauabschnitts vorzubereiten. Dabei sind die einschlägigen Regeln der Technik anzuwenden und die Anforderungen an die Nachhaltigkeit zu beachten. Die westlich angrenzenden Gerichtsgebäude sowie das östlich gelegene und ebenfalls für die Gerichte genutzte Interimsgebäude werden während der Abbrucharbeiten weiterhin in vollem Umfang genutzt. Im Rahmen der Planung sind daher möglichst erschütterungsarme Verfahren für den Abbruch zu berücksichtigen. Ferner sind Maßnahmen für den Staubschutz im Rahmen der Ausführung zu berücksichtigen.Sanierung der Festhalle Stöckwiese in Bietigheim - Objektplanung
Gemeindeverwaltung BietigheimBietigheimDie Gemeinde Bietigheim beabsichtigt die umfassende Sanierung und funktionale Modernisierung der gemeindeeigenen Festhalle in der Stöckwiese. Die Festhalle stellt einen zentralen Veranstaltungsort für das kulturelle, gesellschaftliche und örtliche Vereinsleben dar und besitzt insbesondere im Zusammenhang mit dem jährlich stattfindenden Volksfest eine herausragende Bedeutung. Darüber hinaus wird das Gebäude ganzjährig für unterschiedlichste Veranstaltungen genutzt und dient in den Wintermonaten als Unterstellmöglichkeit für Wohnmobile. Die Festhalle befindet sich auf dem gemeindeeigenen Grundstück Flst.-Nr. 938/4 in der Stöckwiese 7 in 76467 Bietigheim. Das Gebäude wurde im Jahr 2000 errichtet und steht nicht unter Denkmalschutz. Die wesentlichen technischen Gewerke, insbesondere die Elektroinstallation, die Trinkwasser- und Abwasserinstallation sowie die Dachkonstruktion einschließlich Dachabdichtung, stammen ebenfalls aus dem Baujahr 2000. Eine Beheizung der Hallen erfolgt nicht; eine Beheizung ist lediglich in den Nebenräumen vorhanden. Das Gebäude besteht aus einer großen Veranstaltungshalle mit Bühne und Thekenbereich, mehreren Neben- und Funktionsräumen sowie einer rückwärtig angeordneten kleineren Halle. Die Festhalle ist nicht durch ein eigenständiges Grundstück abgegrenzt, sondern Bestandteil des großflächigen gemeindeeigenen Grundstücks Flst.-Nr. 938/4, auf dem sich auch die für Veranstaltungen erforderlichen Außen- und Erschließungsflächen befinden. Im Rahmen des laufenden Betriebs wurden in den vergangenen Jahren zahlreiche bauliche, technische und funktionale Defizite festgestellt. Neben altersbedingten Schäden an der Gebäudesubstanz bestehen erhebliche Mängel an der technischen Gebäudeausrüstung sowie an der Infrastruktur der Außenanlagen. Ziel der Maßnahme ist die nachhaltige Sanierung und Modernisierung der Festhalle, um einen langfristig wirtschaftlichen, sicheren und funktionalen Betrieb sicherzustellen sowie die Anforderungen an heutige Veranstaltungsstätten zu erfüllen. Die Festhalle wurde als sogenannte Insellösung in das Landessanierungsprogramm „Alter Ortskern“ aufgenommen. Unter Berücksichtigung des jährlich stattfindenden Volksfestes ist die bauliche Umsetzung derzeit für den Zeitraum von September 2027 bis Juli 2028 vorgesehen. Die Planung ist entsprechend auf diesen verbindlichen Terminrahmen auszurichten. Der Projektumfang umfasst sowohl Maßnahmen am Bestandsgebäude als auch an den Außenanlagen. Hierzu zählen insbesondere: • bauliche Sanierungsmaßnahmen am Gebäude einschließlich Dach, Innenausbau und Bühnenbereich, • Erneuerung und Modernisierung der elektrotechnischen Infrastruktur einschließlich Beleuchtung, Stromversorgung und Veranstaltungstechnik, • Erneuerung und Erweiterung der Trinkwasser- und Abwasserinfrastruktur, • funktionale Anpassungen der Sanitäranlagen, • Verbesserung der Lager- und Betriebsabläufe, • Anpassung der Außenanlagen einschließlich der technischen Erschließung, Leitungsinfrastruktur und Veranstaltungsflächen, Umsetzung erforderlicher Tiefbaumaßnahmen zur Erneuerung der Ver- und Entsorgungsleitungen. Die bekannten Mängel und Anforderungen bilden die Grundlage für die weitere Planung. Im Zuge der Objektplanung sind diese zu überprüfen, planerisch zu bewerten und zu einem wirtschaftlichen, technisch schlüssigen und förderfähigen Gesamtkonzept weiterzuentwickeln. Nachfolgende Rahmentermine sind geplant: • Planungsbeginn: Unmittelbar im Anschluss der Vergabe • Abschluss LPH 3: Februar/März 2027 • Baubeginn: Mitte September 2027 (nach Mallorca Party) • Fertigstellung: Vor dem Volksfest im Juli 2028 Aufgrund von Förderbedingungen und geplanten Veranstaltungen muss die Bauzeit zwischen September 2027 und Juli 2028 zwingend eingehalten werden. Dies ist in der Planung und Ausführung zu beachten. Die Grobkostenschätzung (Stand 04/2026) beläuft sich auf: KG 300 1.241.925,41 € brutto KG 400 136.945,20 € brutto Im Anhang finden Sie zur Übersicht Bestandspläne der Festhalle. Gegenstand di
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