Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt PforzheimPforzheimTED
[ab LPH 5] ELT - Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI - KG 440 und 450
Ingenieurleistungen für TGA nach HOAI 2021, Teil 4 Abschnitt 2, KG 440 und 450 für den Neubau des Werkhofs 1. BA der JVA Bruchsal. Es sind Grundleistungen der Leistungsphasen 5-8 sowie besondere Leistungen der LPH 3, 5 und 8 zu erbringen. Bearbeitet werden Anlagengruppen 4 (Starkstromanlagen) und 5 (Fernmelde- und informationstechnische A...
Electrical Engineering Design, MEP Engineering, Fire Protection Engineering
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Ingenieurleistungen für TGA nach HOAI 2021, Teil 4 Abschnitt 2, KG 440 und 450 für den Neubau des Werkhofs 1. BA der JVA Bruchsal. Es sind Grundleistungen der Leistungsphasen 5-8 sowie besondere Leistungen der LPH 3, 5 und 8 zu erbringen. Bearbeitet werden Anlagengruppen 4 (Starkstromanlagen) und 5 (Fernmelde- und informationstechnisch...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Pforzheim
- Published:
- June 23, 2026
- Deadline:
- July 23, 2026
- Topic:
- Electrical Engineering Design
Tender description
Ingenieurleistungen für TGA nach HOAI 2021, Teil 4 Abschnitt 2, KG 440 und 450 für den Neubau des Werkhofs 1. BA der JVA Bruchsal. Es sind Grundleistungen der Leistungsphasen 5-8 sowie besondere Leistungen der LPH 3, 5 und 8 zu erbringen. Bearbeitet werden Anlagengruppen 4 (Starkstromanlagen) und 5 (Fernmelde- und informationstechnische Anlagen). Geplant wird die gesamte Elektroinstallation inklusive sicherheitstechnischer Einrichtungen. Der Versorgungsanschluss erfolgt übergangsweise aus dem Bestand; später Neubau der zentralen Energieversorgung (MS-Anlage, NSHV, Netzersatz). Eine Baustromversorgung ist zu planen, dafür Analyse der bestehenden NSHV und Abstimmung mit Stadtwerken. Einarbeitung in die vorhandene Entwurfsplanung und Erstellung der Ausführungsplanung auf Basis der Landesrichtlinie für JVA-Bau. Entwurfsunterlagen liegen vor: Installationspläne UG bis DG, Schema Stromversorgung/Netzersatz/Sicherheitsbeleuchtung.
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9- Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt PforzheimPforzheimDeadline: Jul 23
[ab LPH 5] ELT - Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI - KG 440 und 450
Ingenieurleistungen für Technische Gebäudeausrüstung (ELT) nach HOAI 2021, Leistungsphasen 5-8 sowie besondere Leistungen der LPH 3,5,8 für Neubau Werkhof der JVA Bruchsal. Anlagengruppen: Starkstromanlagen sowie Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, inkl. sicherheitstechnischer Einrichtungen. Versorgungsanschluss übergangsweise aus Bestand/NSHV, später Neubau zentraler Energieversorgung (Mittelspannung, NSHV, Netzersatz). Planung einer Baustromversorgung inkl. Analyse der bestehenden NSHV und Abstimmung mit Stadtwerken. Grundlage ist vorliegende Entwurfsplanung (Installationspläne UG bis DG, Schema Stromversorgung). - Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt PforzheimPforzheimDeadline: Jul 23
[ab LPH 5] ELT - Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI - KG 440 und 450
Baumaßnahme: Schönbornstr. 32, 76646 Bruchsal, Bruchsal, Justizvollzugsanstalt (JVA), Werkhof 1. BA Leistungen: [ab LPH 5] ELT - Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI - KG 440 + 450, Fachplanungsleistungen für Technische Gebäudeausrüstung nach Teil 4, Abschnitt 2 der HOAI 2021 ***** Planungsaufgabe: Beabsichtigt ist die stufenweise Beauftragung von Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI für die oben genannte Baumaßnahme. Es sind die Grundleistungen der Leistungsphasen 5 bis 8, sowie die besonderen Leistungen der Leistungsphasen 3, 5 und 8 zu erbringen. Dabei sind folgende Anlagengruppen zu bearbeiten: 4. Starkstromanlagen 5. Fernmelde- und informationstechnische Anlagen ***** Beschreibung der Planungsaufgabe: Betreffend Neubau: Zu planen ist die gesamte elektrotechnische Gebäudeausrüstung des Gebäudes inklusive der für eine Justizvollzugsanstalt üblichen sicherheitstechnischen Einrichtungen und Anlagen. Der Versorgungsanschluss des Neubaus ist übergangsweise aus dem Bestand / NSHV herzustellen. In einem späteren Bauabschnitt erfolgt ein Neubau der zentralen Energieversor-gung. Diese besteht aus Mittelspannungsanlage, NSHV und Netzersatzanlage. Sie soll zukünftig die JVA versorgen. Für die Durchführung der Baumaßnahme muss eine Baustromversorgung geplant und her-gestellt werden. Es wird erwartet, dass dafür die bestehende Elektroversorgung (NSHV) und Auslastung analysiert wird. Der Leistungsbedarf der Baustelle muss ermittelt und Lösungen zur Baustromversorgung erarbeitet werden. Gegebenenfalls werden auch Abstimmungen mit den Stadtwerken notwendig. Sie müssen sich in die vorliegende Entwurfsplanung einarbeiten und auf deren Basis die weitere Ausführungsplanung erstellen. Als Rahmenbedingung dient die Landesrichtlinie für den Bau von Justizvollzugsanstalten. Folgende Unterlagen der Entwurfsplanung liegen vor: - Installationsplan UG - Installationspläne EG bis 3. OG - Installationsplan DG - Schema Stromversorgung/ Netzersatz/ Sicherheitsbeleuchtung - Schema Fernmeldetechnik (EDV, Video, Türüberwachung) - Schema Brandmeldeanlage - Schema ELA - Anlage - Schema Personennotsignalanlage - Schema Einbruchmeldeanlage / Türüberwachungen - Entwurfsplanung PV-Anlage - Kostenberechnung nach DIN 276 - Erläuterungsbericht Stromversorgung (USV) sowie die Photovoltaik (PV) sind in das Energieversorgungskonzept des Gebäudes einzubeziehen. Es sind gebäudetypische Kommunikationsanlagen und Sicherheitseinrichtungen zu planen. Diese bestehen z. B. aus strukturierte Datenverkabelung, Brandmeldeanlage, Einbruchmelde-anlage / Türüberwachungen, Elektroakustische Anlage, Videoüberwachungsanlage, Personennotsignalanlage, Sonnenschutzsteuerungen, Beleuchtungssteuerungen und Notausschaltungen. In der JVA sind schon sicherheitstechnische Anlagen, wie z. B. Brandmeldeanlage, Videoüberwachung und Personennotsignalanlage vorhanden. Daher müssen wir die für den Neubau zu errichtenden Anlagen in den Bestand integrieren. Teilweise sind dadurch Hersteller der verbauten Systeme vorgegeben, um Systemintegrität sicherzustellen. Die Leitungsverlegearbeiten für weitere an der Planung beteiligte Fremdgewerke (z.B. HLS, Gebäudeautomation) sind nach Zuarbeit und Abstimmung in die Elektroplanung zu integrieren und bei der Ausschreibung zu berücksichtigen. Betreffend Abbruch alte Werkhalle OST: Für den Neubau muss zuerst das Baufeld durch den Abbruch der alten Werkhalle freigemacht werden. Im Rahmen einer Bestandsaufnahme vor Ort, müssen die elektrotechnischen Installationen erfasst werden. Die erfassten Mengen müssen als Zuarbeit für das Abbruch - Leistungsverzeichnis dem Architekten zugearbeitet werden. ***** Kostenziel (KG 440 + 450): 3.168.725,00 Euro brutto ***** Terminziele: Beabsichtigter Baubeginn: 14.03.2028 (mit Abbruch der alten Werkhalle) Beabsichtigte Baufertigstellung: 05.09.2031 ***** Zur Ausführung der Leistungen sind die Anforderungen der Gemeinsamen Verwaltungsvorschrift Fremdpersonenüberprüfung vom 25. Juli 2017 (GABI., S.453) zu erfüllen. Die Auftragnehmerin oder der Auftragnehmer hat sich zur Einhaltung der Verfahrensweisen im Merkblatt über die Behandlung von Verschlusssachen (VS) des Geheimhaltungsgrads "VS-NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH" zu verpflichten. - Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt PforzheimPforzheim
[ab LPH 5] ELT - Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI - KG 440 und 450
Baumaßnahme: Schönbornstr. 32, 76646 Bruchsal, Bruchsal, Justizvollzugsanstalt (JVA), Werkhof 1. BA Leistungen: [ab LPH 5] ELT - Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI - KG 440 + 450, Fachplanungsleistungen für Technische Gebäudeausrüstung nach Teil 4, Abschnitt 2 der HOAI 2021 Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter ' https://rp.baden-wuerttemberg.de/themen/wirtschaft/tariftreue/seiten/mustererklaerungen/ ', abzugeben. Dieses Verfahren wird unter der Vergabenummer 26-67132 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben). - Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt PforzheimPforzheim
[ab LPH 5] ELT - Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI - KG 440 und 450
Baumaßnahme: Schönbornstr. 32, 76646 Bruchsal, Bruchsal, Justizvollzugsanstalt (JVA), Werkhof 1. BA Leistungen: [ab LPH 5] ELT - Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI - KG 440 + 450, Fachplanungsleistungen für Technische Gebäudeausrüstung nach Teil 4, Abschnitt 2 der HOAI 2021 Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter ' https://rp.baden-wuerttemberg.de/themen/wirtschaft/tariftreue/seiten/mustererklaerungen/ ', abzugeben. Dieses Verfahren wird unter der Vergabenummer 26-67132 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben). - Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt PforzheimPforzheim
[ab LPH 5] ELT - Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI - KG 440 und 450
Baumaßnahme: Schönbornstr. 32, 76646 Bruchsal, Bruchsal, Justizvollzugsanstalt (JVA), Werkhof 1. BA Leistungen: [ab LPH 5] ELT - Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI - KG 440 + 450, Fachplanungsleistungen für Technische Gebäudeausrüstung nach Teil 4, Abschnitt 2 der HOAI 2021 Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter ' https://rp.baden-wuerttemberg.de/themen/wirtschaft/tariftreue/seiten/mustererklaerungen/ ', abzugeben. Dieses Verfahren wird unter der Vergabenummer 26-67132 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben). - Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt TübingenTübingenDeadline: Jul 23
[ab LPH 5] ELT - Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI - KG 440 und 450
Ingenieurleistungen für Technische Gebäudeausrüstung (KG 440+450) für Justizvollzugsanstalt Bruchsal, Schönbornstr. 32. Fachplanung ab LPH 5 nach HOAI 2021, Teil 4 Abschnitt 2. Bieter müssen Verpflichtungserklärungen nach §5 LTMG abgeben. Vergabenummer: 26-67132 - Stadt HofDeadline: Jun 03
Erweiterung der Feuerwache Hof, BT II Neubau einer Fahrzeughalle - Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 4; 5 und 8, LPH 3-9 gemäß HOAI
Neubau einer Fahrzeughalle als Bauteil II des 2. Bauabschnitts der Feuerwache Hof. Ziel ist die Schaffung zusätzlicher Einstellplätze aufgrund von Platzmangel und Personalaufstockung. Vergeben wird die Fachplanung der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen 4 (Starkstromanlagen), 5 (Fernmelde- und informationstechnische Anlagen) und 8 (Nutzungsspezifische Anlagen) gemäß HOAI, Leistungsphasen 3 bis 9. - Staatl. Hochbauamt UlmUlmDeadline: Aug 17
Fachplanung Technische Ausrüstung nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI (TGA 4,5)
Baumaßnahme: Staufer-Kaserne, Kasernenstraße, Pfullendorf - energetische Sanierung Geb. N3 (D2), Gegenstand der Leistung sind Fachplanungsleistungen für Technische Ausrüstung nach Teil 4, Abschnitt 2 HOAI (2021) für die Anlagengruppen 1.1.4 "Starkstromanlagen" und 1.1.5 "Fernmelde- und informationstechnische Anlagen". Die zu vergebenden Leistungen umfassen: die Besonderen Leistungen der Leistungsstufe 1 (LST 1, LPH 1-4); Grundleistungen der LST 1 sind nicht Gegenstand der Beauftragung, die Grundleistungen und Besonderen Leistungen der Leistungsstufen 2-4 (LST 2-4) für die Leistungsphasen 5-8 (LPH 5-8). Die geschätzten Gesamtbaukosten belaufen sich auf 3.650.000 € brutto (geschätzte Kosten der Kostengruppen 200-600 nach DIN 276:2018-12). Planungsbeginn: 02.11.2026, Baubeginn: 01.02.2027, Fertigstellung: 18.12.2028. Aufgabenbeschreibung: In der Staufer-Kaserne Pfullendorf soll das Stabsgebäude N3 nach EGB 55 saniert werden. In der geplanten Maßnahme ist bezüglich Nachhaltigkeit BNB die "sinngemäße Anwendung ohne Zertifizierung" vorgesehen. Der Anbau wird mit einem Obergeschoss versehen. Der ursprüngliche Anbau für ein Notstromaggregat wird abgerissen und die Baugrube verfüllt. Der vorhandene Fluchttreppenturm wird erneuert. Eine zusätzliche Fluchttreppe für die Aufstockung wird errichtet. Dieses Gebäude wurde in den 1980er Jahren als zweigeschossiger Massivbau mit einem leicht versetzten eingeschossigen Anbau errichtet. Der rechteckige Hauptbau (ca. 36 x 14m) gründet auf einem Kriechkeller aus Stahlbeton. Der Anbau (17 x 14m) ist vollunterkellert. Bei den darüber liegenden Geschossen wurden Innen - und Außenwände in Mauerwerk und die Geschossdecken und sowie der Dachabschluss in Stahlbeton ausgeführt EGB55 Sanierung: Der Beitrag der Elektrotechnik ist die Errichtung einer PV-Anlage auf dem Dach sowie eine fassaden-PV-Anlage, dazu werden Akkuspeicher mit zweimal 80 kWh aufgebaut. Die gesamte Beleuchtung des Gebäudes wird auf LED-Leuchten umgestellt. Anbau Obergeschoss: Auf den Anbau wird ein weiteres Stockwerk aufgebaut. Dieses Stockwerk (120m²) wird in folgende Räume aufgeteilt: Besprechungsraum, Büro, Teeküche, Damen- und Herren-WC, Flur, Terrasse. Für diese Aufstockung wird eine Fluchttreppe errichtet. Hierfür werden Elektro- und Netzwerkinstallation notwendig. Die Räume werden aus der dann im Flur befindlichen Unterverteilung versorgt. Die Zuleitung zur UV muss gezogen werden. Abriss "Notstromkeller": Die vorhandene Elektroinstallation muss zurückgebaut und angepasst werden. Weitere Informationen zu der geplanten Baumaßnahme können Sie der zip-Datei" 26-21282_02 ANGEBOTSPHASE_Angebotsunterlagen zunächst nur informativ.zip"entnehmen. - Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen Betrieb Spree/NeißeBautzen
Aufbau Bewirtschaftungszentrale am Standort Lohsa, Vergabe von Planungsleistungen im Losverfahren (Lose 1-4), Hier: Los 2: Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, AG 4 (Starkstromanlagen) und AG 5 (Fernmelde- und informationstechnische Anlagen), LPH 1 bis 9
Der Wasserhaushalt ist in den durch den Braunkohlenbergbau beeinflussten Flusseinzugsgebieten der Spree, der Lausitzer Neiße und Schwarzen Elster in der Lausitz sehr angespannt. Das vorhandene Wasserdargebot ist bereits aktuell nicht mehr ausreichend um die gestiegenen Anforderungen an die Ressource Wasser in den Flussgebieten jederzeit zu bedienen. Die Wasserknappheit wird durch den Klimawandel verschärft und zeigte sich bereits in den trockenen Jahren 2018 bis aktuell. Der kommende Kohleausstieg und der damit einhergehende Wegfall des Einleitens von Sümpfungswasser in die Oberflächengewässer (in Größenordnungen) spitzt die Lage zukünftig zusätzlich zu. Die zukünftige weitere Verknappung der Wasserressourcen erfordert eine strategische Bewirt- schaftung um das Wasserdargebot und den Wasserbedarf langfristig im Gleichgewicht zu hal- ten bzw. eine geregelte Neuordnung des Wasserhaushaltes zu gewährleisten. Dazu ist der Aufbau der Bewirtschaftungszentrale (BWZ) am Standort Lohsa zur nachhaltigen Bewirtschaftung der Talsperren, Speicher, Bergbaufolgeseen und Fließgewässer in den Flusseinzugsgebieten der Spree, der Lausitzer Neiße und Schwarzen Elster für die Lausitz erforderlich. Ziel der Bewirtschaftungszentrale ist, die technischen und räumlichen Voraussetzungen für eine zentrale Gewässerbewirtschaftung zur nachhaltigen und effektiven Nutzung der Dargebote für den proaktiven Erhalt der blau-grünen lnfrastruktur bereitzustellen. Dazu erfolgt der Neubau eines Gebäudes auf dem Gelände des LTV-Betriebsteils Spree/Neiße in Lohsa. Neben der Schaffung eines zentralen Leitstandes zur Steuerung der Verteilung des Wasserdargebotes zielt die Errichtung der Bewirtschaftungszentrale gleichzeitig auf die Bereitstellung von Arbeitsplätzen bzw. Funktionsbereichen für die mit diesen Steuerungs - bzw. Bewirtschaftungsaufgaben unmittelbar in Verbindung stehenden und zukünftig im Zuge des Kohleausstieges anwachsenden hoheitlichen Aufgaben. Die LTV Bewirtschaftungszentrale dient somit dem strategischen Wassermanagement zum Flächenerhalt im Einflussbereich der vom Kohleausstieg betroffenen Gewässer. Im Auftrag der Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, vertreten durch den Betrieb Spree/Neiße (Betrieb S/N), sollen die in der Aufgabenstellung beschriebenen Planungsleistungen für den Bau der Bewirtschaftungszentrale vergeben werden. Folgende Leistungen sollen mit dem Los 2 vergeben werden: Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, AG 4 (Starkstromanlagen) und AG 5 (Fernmelde- und informationstechnische Anlagen), Grundleistungen und Bes. Leistungen LPH 1 bis 9 Die Leistungen werden stufenweise wie folgt beauftragt: Projektstufe 1: LPH 1-4 Projektstufe 2: LPH 5-7 Projektstufe 3: LPH 8 Projektstufe 4: LPH 9 Soweit in dieser Aufgabenstellung oder den Vergabeunterlagen auf Technische Spezifikation (z. B. nationale Normen, mit denen europäische Normen umgesetzt werden; europäische technische Bewertungen; gemeinsame technische Spezifikationen; internationale Normen) Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen Zusatz: „oder gleichwertig“, immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug genommen.
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