Wolfsburger EntwässerungsbetriebeWolfsburg
26-0335 Neubau eines Betriebs- und Sozialgebäudes auf der Kläranlage Königslutter - Planung und Bau eines Betriebs- und Sozialgebäudes (LPh 1-9)
Gesamtleistung Planung und Bau von schlüsselfertigem Sozial- und Betriebsgebäude auf der Kläranlage Königslutter
Non-Residential Building
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Wolfsburger Entwässerungsbetriebe
- Published:
- August 03, 2026
- Deadline:
- September 22, 2026
- Topic:
- Non-Residential Building
- Object:
- Kläranlage / Abwasseraufbereitung
Object classification
- Kläranlage / AbwasseraufbereitungPrimary
Tender description
Gesamtleistung Planung und Bau von schlüsselfertigem Sozial- und Betriebsgebäude auf der Kläranlage Königslutter
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Wolfsburger EntwässerungsbetriebeWolfsburgDeadline: Sep 2226-0335 Neubau eines Betriebs- und Sozialgebäudes auf der Kläranlage Königslutter - Planung und Bau eines Betriebs- und Sozialgebäudes (LPh 1-9)26-0246 Kläranlage Wolfsburg-Stahlberg | Umbau Hauptgebäude und Neubau Betriebsgebäude - Los 1: Rohbauarbeiten und Los 2: Blitzschutz
Wolfsburger EntwässerungsbetriebeWolfsburgDeadline: Jul 14Kläranlage Wolfsburg-Stahlberg | Umbau Hauptgebäude und Neubau Betriebsgebäude - Los 1: Rohbauarbeiten und Los 2: BlitzschutzAVOE, Erweiterung Belebung Kläranlage Ober-Erlenbach - Ingenieurleistungen LPh 1-9
Stadt Bad Homburg v. d. Höhe - Der Magistrat, Fachbereich Recht - Vergabestelle -Bad Homburg v. d. HöhePlanung der Erweiterung und Belebung der Kläranlage Ober-Erlenbach. Ziel ist die Vergrößerung des Belebungsvolumens durch Neubau von Belebungsbecken sowie Anpassung des Reinigungsverfahrens, um die Kapazitätsgrenze zu überwinden. Die Planung muss Energieeffizienz (EU-KARL) und Nutzung erneuerbarer Energien berücksichtigen. Leistungen umfassen die HOAI-Planung für Umnutzung/Abriss der Becken 1/2, Anpassung von Becken 3, Neubau von Belebungsvolumen, Verteilerschächten, Gebläsestationen undAVOE, Erweiterung Belebung Kläranlage Ober-Erlenbach - Ingenieurleistungen LPh 1-9
Stadt Bad Homburg v. d. Höhe - Der Magistrat, Fachbereich Recht - Vergabestelle -Bad Homburg v. d. HöhePlanung der Erweiterung und Belebung der Kläranlage Ober-Erlenbach. Ziel ist die Vergrößerung des Belebungsvolumens durch Neubau von Belebungsbecken und Anpassung des Reinigungsverfahrens, um höhere Feststoffgehalte zu bewältigen. Berücksichtigung der Energieeffizienz und Erzeugung erneuerbarer Energien (PV, Speicher). Leistungen umfassen Planung (HOAI) für Umnutzung/Abriss Becken 1/2, Anpassung Becken 3, Neubau Belebungsvolumen, Verteilerschächte, Gebläsestation und Pumpwerk.26-0246 Kläranlage Wolfsburg-Stahlberg | Umbau Hauptgebäude und Neubau Betriebsgebäude - Los 1: Rohbauarbeiten und Los 2: Blitzschutz
Wolfsburger EntwässerungsbetriebeWolfsburgDeadline: Jul 14Umbau und Neubau der Kläranlage Wolfsburg‑Stahlberg. Los 1 umfasst Teilrückbau/Teilabbruch des bestehenden Sozialgebäudes sowie Rohbauarbeiten für den Umbau des Hauptgebäudes und den Neubau des Betriebsgebäudes. Los 2 beinhaltet die Errichtung einer Blitzschutzanlage. Standort: Wolfsburg‑Stahlberg.AVOE, Erweiterung Belebung Kläranlage Ober-Erlenbach - Ingenieurleistungen LPh 1-9
Stadt Bad Homburg v. d. Höhe - Der MagistratBad Homburg v. d. HöheDie Belastung der Kläranlage Ober-Erlenbach hat seit der Beckenerweiterung in den 1990er Jahren deutlich zugenommen. Die Belebungsanlage arbeitet heute an ihrer Kapazitätsgrenze. Um eine ausreichende Reinigungsleistung zu erbringen, müssen die Belebungsbecken mit einem hohen Feststoffgehalt (TSBB) betrieben werden. Das Belebungsvolumen ist deshalb durch den Neubau von Belebungsbecken zu vergrößern. Neben der Beckenerweiterung ist auch die Anpassung des Reinigungsverfahrens erforderlich. In einer 2023 abgeschlossenen Studie wurden u. a. mittels dynamischer Simulation vier Umbauvarianten mit verschiedenen Verfahrenskonzepten untersucht. Die Variantenuntersuchung ist bei der weiteren Planung unter Berücksichtigung ggf. neuerer Erkenntnisse fortzuschreiben. Bei der Planung ist weiterhin die Erzielung einer möglichst hohen (verbrauchsseitigen) Energieeffizienz der gesamten Belebungsanlage zu berücksichtigen. Die energieoptimierte Anlagentechnik soll die Forderung der EU-Kommunalabwasserrichtline (KARL) nach dem Erreichen der Energieneutralität der Abwasserreinigung bis zum Jahr 2045 unterstützen. Zusätzlich sollen die wirtschaftlich sinnvollen Möglichkeiten für die Erzeugung erneuerbarer Energien genutzt werden (z. B. PV-Anlagen, Batteriespeicher für PV/BHKW-Strom, Wärmerückgewinnung etc.). Die angefragten Ingenieurleistungen umfassen (zunächst) die HOAI-mäßige Planung (ab LPh 1) der folgenden Bauwerke und Verfahrensstufen (Grundleistungen): - Umnutzung oder Abriss der Belebungsbecken 1 und 2 - Anpassung des Belebungsbeckens 3 an das neue Verfahrenskonzept - Neubau von zusätzlichem Belebungsvolumen - Anpassung oder Neubau der BB-, NKB- und RLS-Verteilerschächte - Umrüstung oder Neubau der Gebläsestation - Neubau eines Zwischenpumpwerks hinter der Vorklärung (sofern hydraulisch notwendig) Die angefragten Leistungen umfassen weiterhin eine Reihe von Ingenieurleistungen, die nach HOAI als besondere Leistungen zu erbringen sind. u.a.: - Erstellung von 3D-Bestandsmodelle auf Basis einer 3D-Lageplan-Bestandsvermessung und der 2D-Bauwerksplanunterlagen - Erstellung einer Bestandshydraulik für den Bereich Ablauf Vorklärbecken bis Ablauf NKB-Verteilerbauwerk zur Klärung der Notwendigkeit eines zusätzlichen Zwischenhebewerks - Konzeption und Auswertung eines Zulaufmessprogramms nach DWA-A 131 bzw. in Anlehnung an DWA-A 198 (Gelbdruck) für die Auslegung der Belebung und der Belüftung - Unterstützung bei der Erstellung von Förderanträgen.AVOE, Erweiterung Belebung Kläranlage Ober-Erlenbach - Ingenieurleistungen LPh 1-9
Stadt Bad Homburg v. d. Höhe - Der Magistrat, Fachbereich Recht - Vergabestelle -Bad Homburg v. d. HöheDie Belastung der Kläranlage Ober-Erlenbach hat seit der Beckenerweiterung in den 1990er Jahren deutlich zugenommen. Die Belebungsanlage arbeitet heute an ihrer Kapazitätsgrenze. Um eine ausreichende Reinigungsleistung zu erbringen, müssen die Belebungsbecken mit einem hohen Feststoffgehalt (TSBB) betrieben werden. Das Belebungsvolumen ist deshalb durch den Neubau von Belebungsbecken zu vergrößern. Neben der Beckenerweiterung ist auch die Anpassung des Reinigungsverfahrens erforderlich. In einer 2023 abgeschlossenen Studie wurden u. a. mittels dynamischer Simulation vier Umbauvarianten mit verschiedenen Verfahrenskonzepten untersucht. Die Variantenuntersuchung ist bei der weiteren Planung unter Berücksichtigung ggf. neuerer Erkenntnisse fortzuschreiben. Bei der Planung ist weiterhin die Erzielung einer möglichst hohen (verbrauchsseitigen) Energieeffizienz der gesamten Belebungsanlage zu berücksichtigen. Die energieoptimierte Anlagentechnik soll die Forderung der EU-Kommunalabwasserrichtline (KARL) nach dem Erreichen der Energieneutralität der Abwasserreinigung bis zum Jahr 2045 unterstützen. Zusätzlich sollen die wirtschaftlich sinnvollen Möglichkeiten für die Erzeugung erneuerbarer Energien genutzt werden (z. B. PV-Anlagen, Batteriespeicher für PV/BHKW-Strom, Wärmerückgewinnung etc.). Die angefragten Ingenieurleistungen umfassen (zunächst) die HOAI-mäßige Planung (ab LPh 1) der folgenden Bauwerke und Verfahrensstufen (Grundleistungen): - Umnutzung oder Abriss der Belebungsbecken 1 und 2 - Anpassung des Belebungsbeckens 3 an das neue Verfahrenskonzept - Neubau von zusätzlichem Belebungsvolumen - Anpassung oder Neubau der BB-, NKB- und RLS-Verteilerschächte - Umrüstung oder Neubau der Gebläsestation - Neubau eines Zwischenpumpwerks hinter der Vorklärung (sofern hydraulisch notwendig) Die angefragten Leistungen umfassen weiterhin eine Reihe von Ingenieurleistungen, die nach HOAI als besondere Leistungen zu erbringen sind. u.a.: - Erstellung von 3D-Bestandsmodelle auf Basis einer 3D-Lageplan-Bestandsvermessung und der 2D-Bauwerksplanunterlagen - Erstellung einer Bestandshydraulik für den Bereich Ablauf Vorklärbecken bis Ablauf NKB-Verteilerbauwerk zur Klärung der Notwendigkeit eines zusätzlichen Zwischenhebewerks - Konzeption und Auswertung eines Zulaufmessprogramms nach DWA-A 131 bzw. in Anlehnung an DWA-A 198 (Gelbdruck) für die Auslegung der Belebung und der Belüftung - Unterstützung bei der Erstellung von Förderanträgen.Werksviertel WA2.1 und WA2.2 mit einem Neubau mit integrierter Tiefgarage. Technische Ausrüstung gemäß Paragraph 53 ff. HOAI, Anlagengruppen 1, 2 und 3 Lph. 1 - 9, Anlagengruppe 8 Lph. 2, 3, 5, 8 und 9, HLS
Münchner Wohnen GmbHMünchenDie Münchner Wohnen GmbH plant auf den Baufeldern WA 2.1 und WA 2.2 im Werksviertel, entlang der Grafinger Straße im Stadtbezirk Berg am Laim, den Neubau eines zusammenhängenden Wohngebäudes mit rund 270 Wohneinheiten und einer Geschossfläche von ca. 25.425 m², inklusive einer genehmigten Bonusgeschossfläche von etwa 1.000 m². Die Bebauung umfasst fünf bis sieben Geschosse und wird ein vielfältiges, sozial orientiertes Wohnangebot bereitstellen. Grundlage der Planung ist der Bebauungsplan mit Grünordnung Nr. 2061 der Landeshauptstadt München sowie ein Vorbescheid aus dem Jahr 2023, der eine Geschossflächenmehrung von ca. 5.000 m² zulässt.Werksviertel WA2.1 und WA2.2 mit einem Neubau mit integrierter Tiefgarage. Technische Ausrüstung gemäß Paragraph 53 ff. HOAI, Anlagengruppen 1, 2 und 3 Lph. 1 - 9, Anlagengruppe 8 Lph. 2, 3, 5, 8 und 9, HLS
Münchner Wohnen GmbHMünchenDie Münchner Wohnen GmbH plant auf den Baufeldern WA 2.1 und WA 2.2 im Werksviertel, entlang der Grafinger Straße im Stadtbezirk Berg am Laim, den Neubau eines zusammenhängenden Wohngebäudes mit rund 270 Wohneinheiten und einer Geschossfläche von ca. 25.425 m², inklusive einer genehmigten Bonusgeschossfläche von etwa 1.000 m². Die Bebauung umfasst fünf bis sieben Geschosse und wird ein vielfältiges, sozial orientiertes Wohnangebot bereitstellen. Grundlage der Planung ist der Bebauungsplan mit Grünordnung Nr. 2061 der Landeshauptstadt München sowie ein Vorbescheid aus dem Jahr 2023, der eine Geschossflächenmehrung von ca. 5.000 m² zulässt.TGA-Planung Gebäude und Innenräume LPH 1-3 und - 5-9
Stadtverwaltung NeuwiedNeuwiedDie Stadt Neuwied beabsichtigt eine Ersatzfläche für die bestehende KiTa-Raiffeisenring, welche einen hohen Investitionsstau aufweist, im Neubauprojekt Kastanienhof zur Unterbringung von vier Kitagruppen anzumieten. Die Konzeption sieht ein offenes Kita Konzept für 100 Kinder im Alter von 3-6 Jahren vor. Die Einbindung der Vertretung der zukünftigen Nutzer ist gewünscht. Die Mietfläche wird durch den Investor als veredelter Rohbau hergestellt und 2026 an die Stadt übergeben. Der anschließende Innenausbau, der den Anforderungen an den Betrieb einer Kindertagesstätte entspricht, wird durch die Stadt Neuwied realisiert und ist Planungsgegenstand der Objektplanung. Die Mietfläche erstreckt sich über das Keller- und Erdgeschoss. Der Planungsstand ist soweit gediehen, dass bereits zum Teil die LPH 1-3 und die LPH 4 vollständig erbracht wurden (Baugenehmigung incl. Brandschutzkonzept vom Dezember 2025, siehe Anlage Genehmigung-Nr 847_25). Das Brandschutzkonzept liegt vor und wurde Bestandteil der Baugenehmigung. Die Abgrenzung des veredelten Rohbaus (Investorenplanung) zum veredelten Innenausbau (Stadt Neuwied) stellt sich wie folgt dar: Fertigstellungsgrad durch Vermieter zum Zeitpunkt des Planungsbeginns: • Herstellung der Außenhaut in Dach und Fach (Fenster, Außen- und Terrassentüren, Haupteingangstüre) • Der Innenputz auf den Außenwänden • Alle Übergabepunkte, die für die technische Gebäudeausrüstung notwendig sind. Siehe Anlage (Pläne und Beschreibung): -TGA_Übergabepunkte (Pläne und Beschreibung) • Brandmeldeanlage: Der Vermieter hat eine voll funktionsfähige Brandmeldeanlage herzustellen. Diese hat auch den Kita Mietbereich technisch mit einzubinden, unabhängig vom Innenausbau des Mieters. Eine Nachbesserung/ Erweiterung seitens Mieterin, erfolgt somit nicht. Der Leistungsumfang des veredelten Innenausbaus umfasst nach derzeitigem Planstand die nachfolgend aufgeführten Gewerke: (für die TGA-Planung ausführliche Beschreibung s. AnlageTGA_Übergabepunkte): 1 Heizung/Fußbodenheizung - Wärmeversorgung über vorhandenen Fernwärmeanschluss 2 Lüftung - Be- und Entlüftung über Einzellüfter Bereich WC-Anlagen, Technikräume, Küche, Lager Hygiene 3 Sanitär 4 Elektro, Brandmeldeeinrichtung (BMA-Zentrale Vermieterleistung), IT 5 Estricharbeiten 6 Trockenbauarbeiten 7 Innenputzarbeiten - ausgenommen Innenputz auf Außenwand, Vermieterleistung 8 Stahlzargen, Innentüren, Klemmschutz 9 Mobile Trennwände 10 Fliesenarbeiten 11 Bodenbelagsarbeiten 12 WC-Trennwände 13 Malerarbeiten 14 Außenanlagen, Gala-Bau (Fachplaner wird ausgeschrieben) 15 Brandschutzausstattung, Druckknopfmelder, Rauchmelder, Feuerlöscher etc. 16 Prüfungen, TÜV-Abnahme 17 Innenliegender Blendschutz, Gardinen etc. 18 Profilzylinder, Hauptschlüssel, Schließplan 19 Einbauküche inkl. Geräte (Küchenplanung durch Fachplaner ist erfolgt) 20 Ausstattung, Einrichtung (Eigenleistung Stadt Neuwied) 21 Bauendreinigung Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen im Sinne einer Erweiterung des Vertrages entsprechend § 315 BGB durch den AG wie folgt: Objektplanung Gebäude, Innenräume, mit dem Leistungsumfang in Anlage Leistungsbild. Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen im Sinne einer Erweiterung des Vertrages entsprechend § 315 BGB durch den AG wie folgt: Technische Ausrüstung, mit dem Leistungsumfang und den Anlagegruppen in Anlage Leistungsbild. Zunächst werden nur die Grundleistungen der Leistungsphasen der ersten Stufe beauftragt. Der Auftraggeber kann die nachfolgenden Grundleistungen der jeweils nächsten Stufe ganz oder teilweise – in einer oder mehreren weiteren Leistungsstufen durch schriftliche Erklärung gegenüber der Auftragnehmerin in Auftrag geben. Die Auftragnehmerin verpflichtet sich, auch die über die genannten Leistungen hinausgehenden Leistungen nach den Bedingungen des Vertrages zu erbringen, sofern diese Leistungen durch den Auftraggeber beauftragt werden. Diese Bindung entfällt für Leistungen, die nicht spätestens 6 Monate nach Abschluss der zuletzt (ganz oder teilweise) beauftragten Leistungsstufe beauftragt werden. Aus Projektverzögerungen, die allein auf die stufenweise Beauftragung zurückzuführen sind, kann die Auftragnehmerin einen zusätzlichen Vergütung- oder sonstigen Zahlungsanspruch nicht herleiten. Ein Rechtsanspruch der Auftragnehmerin auf Beauftragung mit weiteren Leistungen über den zunächst beauftragten Leistungsumfang hinaus besteht nicht. Kostenrahmen: Kostengruppe 300: 1.003.601,61 € brutto Kostengruppe 400: 608.443,02 € brutto 410: 35.211,08 € brutto 420: 194.010,44 € brutto 430: 55.316,61 € brutto 440: 288.799,36 € brutto 450: 35.105,54 € brutto Kostengruppe 500: 600.000 € brutto Kostengruppe 600: 220.000 € brutto Für die Maßnahme gilt: Nach Abschluss der Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung) wird das Honorar auf Basis der anrechenbaren Kosten gemäß Kostenberechnung nach DIN 276 angepasst, falls sich die Kosten zum ursprünglichen Kostenrahmen verändern. Die Kostenberechnung dient ab der Entwurfsplanung bis zum Abschluss der Planung (LPH 3 – LPH 9) als Grundlage für die Berechnung des Honorars, das entsprechend der bestehenden Vertragsbedingungen angepasst wird. Für den Bauablauf stellt der Auftraggeber folgende Anforderungen in zeitlicher Hinsicht: Planungsbeginn: 2 Wochen nach Auftragsvergabe LPH 1-3 und 5-6: Februar 2027 – Juli 2027 LPH 7: Juli 2027 – Oktober 2027 LPH 8: November 2027 – Juli 2028. Parallel zu diesem Los 2 wird das Leistungsbild der Objektplanung Gebäude in Los 1 ausgeschrieben.
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