Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr - Geschäftsbereich LingenLingen (Ems)
2026-62_K164_ENB_OP_Ing_TWP
Als Leistungen gemäß HVA F-StB, 2022-03, Abschnitt 1.5 sind zu erbringen: - Objektplanungen Ingenieurbauwerke (HOAI Teil 3, Abschnitt 3) - Fachplanungen Tragwerksplanung (HOAI Teil 4, Abschnitt 1) - Rückbauplanung in der Objektplanung Ingenieurbauwerke - Rückbauplanung in der Fachplanung Tragwerksplanung - Verbauplanung in der Objektplanu...
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr - Geschäftsbereich Lingen
- Published:
- September 14, 2026
- Deadline:
- October 14, 2026
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Als Leistungen gemäß HVA F-StB, 2022-03, Abschnitt 1.5 sind zu erbringen: - Objektplanungen Ingenieurbauwerke (HOAI Teil 3, Abschnitt 3) - Fachplanungen Tragwerksplanung (HOAI Teil 4, Abschnitt 1) - Rückbauplanung in der Objektplanung Ingenieurbauwerke - Rückbauplanung in der Fachplanung Tragwerksplanung - Verbauplanung in der Objektplanung Ingenieurbauwerke - Verbauplanung in der Fachplanung Tragwerksplanung - Besondere Leistungen der Objektplanung Ingenieurbauwerke - Besondere Leistungen der Fachplanung Tragwerksplanung Der Auftragnehmer hat folgende Leistungen zu erbringen. Die genau zu erbringenden Leistungen lassen sich den jeweiligen Leistungsbeschreibungen entnehmen. 2.1.1 Teil I - Ersatzneubau Objektplanung Ingenieurbauwerke (Anlage 1.1) Leistungsphase 1: Grundlagenermittlung Leistungsphase 2: Vorplanung Leistungsphase 3: Entwurfsplanung Leistungsphase 6: Vorbereitung der Vergabe Fachplanung Tragwerksplanung (Anlage 1.2) Leistungsphase 2: Vorplanung Leistungsphase 3: Entwurfsplanung Leistungsphase 6: Vorbereitung der Vergabe 2.1.2 Teil II - Rückbau Objektplanung Ingenieurbauwerke (Anlage 1.3) Leistungsphase 1: Grundlagenermittlung Leistungsphase 2: Vorplanung Leistungsphase 3: Entwurfsplanung Leistungsphase 6: Vorbereitung der Vergabe Fachplanung Tragwerksplanung (Anlage 1.4) Leistungsphase 1: Grundlagenermittlung Leistungsphase 2: Vorplanung Leistungsphase 3: Entwurfsplanung Leistungsphase 6: Vorbereitung der Vergabe 2.1.3 Teil III - Verbauten Objektplanung Ingenieurbauwerke (Anlage 1.5) Leistungsphase 1: Grundlagenermittlung Leistungsphase 2: Vorplanung Leistungsphase 3: Entwurfsplanung Leistungsphase 6: Vorbereitung der Vergabe Fachplanung Tragwerksplanung (Anlage 1.6) Leistungsphase 3: Entwurfsplanung Leistungsphase 6: Vorbereitung der Vergabe Im Rahmen der Planung sind die nachfolgend genannten Randbedingungen und Zwangspunkte zwingend zu berücksichtigen: Die Brücke überführt die Kreisstraße K164 über das Gewässer "Große Hase". Bei der Planung sind die Belange des Wasserabflusses, insbesondere im Hinblick auf Hochwasserereignisse, zu berücksichtigen. Eine bauzeitliche Einschränkung des Hochwasserabflussquerschnitts ist in Abhängigkeit des Ergebnisses der hydraulischen Untersuchung ggf. zu vermeiden. Bauzeitliche Zustände, Bauverfahren sowie der Rückbau des bestehenden Bauwerks sind frühzeitig zu berücksichtigen. Eingriffe in das Gewässer, die Uferbereiche sowie angrenzende Flächen sind auf das notwendige Mindestmaß zu beschränken. Während der Planung sind die erforderlichen Abstimmungen mit betroffenen Dritten, insbesondere dem Landkreis Cloppenburg, dem zuständigen Wasser- und Bodenverband sowie betroffenen Leitungsträgern, durchzuführen. Für das Abfall- und Entsorgungskonzept ist das Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) zu beachten. Die Klassifizierung der anfallenden Stoffe hat nach der Abfallverzeichnis-Verordnung (AVV) zu erfolgen. Darüber hinaus sind die entsprechenden "Technischen Regeln für Gefahrstoffe (TRGS)" zu berücksichtigen.
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Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr - Zentrale GeschäftsbereicheHannoverDeadline: Sep 24Gegenstand dieser Leistungsbeschreibung ist die Planung einer baulichen Verstärkung des Brückenbauwerks Wittbeckbrücke - B 3 über WL (ASB-Nr.: 3326 521) zwischen Celle und Bergen. Das Brückenbauwerk wurde 1933 in WIB-Bauweise (Walzträger im Beton) hergestellt. Dabei wurde keine Bewehrung in Brückenquerrichtung verbaut. Somit kann rechnerisch auch keine Querverteilung der Lasten in Ansatz gebracht werden. Ziel ist die Erarbeitung, statische Nachweisführung und bauvertragliche Vorbereitung einer Verstärkung, mit der eine rechnerisch ansetzbare Querverteilung der vertikalen Verkehrslasten hergestellt wird. Dabei ist zunächst die Tragfähigkeit des Bestandsbauwerks unter Verwendung der Nachrechnungsrichtlinie Stufe 1 und Stufe 2 (inkl. Gelbdruck) zu ermitteln. Anschließend sind zunächst drei technisch geeignete Verstärkungsvarianten auszuarbeiten und zu bewerten. Es ist mindestens eine Variante als Verstärkung mit UHFB (Ultra-Hochleistungs-Faserverbund-Baustoff) zu erarbeiten. Eine zweite Variante soll als konventionelle Verstärkung, z. B. Aufbeton mit Verdübelung, ausgearbeitet werden. Als dritte Variante ist vom AN eine weitere mögliche Verstärkung des Bauwerks ohne Vorgaben vom AG zu erarbeiten Leistungsbeschreibung: 1. Objektplanung Ingenieurbauwerke: - Leistungsphase 1: Grundlagenermittlung - Leistungsphase 2: Vorplanung - Leistungsphase 3: Entwurfsplanung - Leistungsphase 6: Vorbereitung der Vergabe - Besondere Leistungen Objektplanung 2. Fachplanung Tragwerksplanung: - Leistungsphase 1: Grundlagenermittlung - Leistungsphase 2: Vorplanung - Leistungsphase 3: Entwurfsplanung - Leistungsphase 4: Genehmigungsplanung - Leistungsphase 6: Vorbereitung der Vergabe - Besondere Leistungen Tragwerksplanung Näheres siehe VergabeunterlagenAbrollcontainer 2026
Berliner Stadtreinigungsbetriebe AöR (BSR)Deadline: Sep 08Gegenstand der Ausschreibung ist die Herstellung und Lieferung von Abrollcontainern für den Transport mit Abrollkippaufbauten nach DIN 30722-1:2025-08. Wegen der Einzelheiten der Leistungserbringung wird auf die Leistungsbeschreibung verwiesen. Die Vergabe wird in 4 Lose aufgeteilt. - Los 1: 6 Stück 20 m³ - Abrollcontainer geschlossene Ausführung - Los 2: 4 Stück 20 m³ - Abrollcontainer offene Ausführung - Los 3: 5 Stück 40 m³ - Abrollcontainer geschlossene Ausführung mit Klappdach - Los 4: 8 Stück 40 m³ - Abrollcontainer offene Ausführung Abrollcontainer 20262026-60_ENB_TB_Oesede_SiGeKo
Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr - Geschäftsbereich OsnabrückOsnabrückDeadline: Oct 06Folgende Leistungsbilder sind Gegenstand des Projektes und hinsichtlich des Sicherheits- und Gesundheitsschutzes einzubinden: Objektplanung Ingenieurbauwerke Im Zusammenhang mit der Nachrechnung und Ertüchtigung der Brücken an Bundesfernstraßen wurde die Talbrücke Oesede nachgerechnet. Als Ergebnis stellte sich heraus, dass sie wesentliche rechnerische Nachweisdefizite aufweist und das erforderliche Ziellastniveau nicht erreicht. Die Talbrücke besitzt altersbedingt nur noch eine eingeschränkte Tragfähigkeit und wird den zeitgemäßen Anforderungen an Brückenbauwerke nicht mehr gerecht. Weiterhin besitzen die sich bei der abschnittsweisen Herstellung eines Spannbetonbauwerks ergebenen Fugen keine ausreichende Dau-erhaftigkeit. Aufgrund dessen sind bereits mehrere verkehrliche Maßnahmen getroffen worden. Im Zuge der Planungen wurde festgestellt, dass eine Weiternutzung der Unterbauten unter technischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten nicht sinnvoll möglich ist. Daher ist der vollständige Ersatzneubau dieser Talbrücke vorgesehen. Aufgrund der sehr wichtigen Verkehrsverbindung für den Kfz-Verkehr, erfolgt der Ersatzneubau weitestgehend unter laufendem Verkehr, bauzeitliche Sperrungen werden auf ein Minimum reduziert. Um den Verkehr über weite Zeitbereiche der Baumaßnahme aufrecht zu erhalten, wird die geplante 6-feldrige Brücke mit zwei Überbauten nacheinander hergestellt. Vor der Nutzung des ersten Überbaus in endgültiger Lage wird dieser bereits in Seitenlage mit zweispuriger Verkehrsführung genutzt. Dadurch ist ein Zwischenausbau der B 51 mit Führung über die Behelfsbrücke bzw. dem ersten Überbau erforderlich. Zwischenausbau: Für die Nutzung des ersten Überbaus als Behelfsfahrbahn, verschwenkt die Fahrbahn der Bundesstraße 51 mit einer Verziehungslänge von rund 135 m auf die westliche Seite des vorhandenen Brückenbauwerks. Der Querschnitt sieht eine 7,75 m breite Fahrbahn vor. Aufgrund der begrenzt zur Verfügung stehenden angrenzenden Flächen, kann für die Behelfsfahrbahn keine Böschung berücksichtigt werden. Die Höhenabfangung erfolgt mittels Stützwand. So wird auf einen Eingriff in den Oeseder Bach verzichtet. Bedingt durch die Lage der Brückenpfeiler der Behelfsbrücke, ist die dort befindliche Oeseder Straße temporär im Querschnitt einzuengen. Eine Zweirichtungsfahrbahn lässt sich nicht aufrechterhalten. Die Fahrbahn wird zu einer Fahrspur zusammengeführt und mittels (Baustellen-) Lichtsignalanlage wird der Verkehr geregelt. Endausbau: Von der Anschlussstelle (B 51, L 95) im Süden aus kommend, verläuft die Bundesstraße mit einem Radius von R = 1.550 m in nördlicher Richtung. Unmittelbar vor dem Brückenbauwerk verläuft die Trasse gradlinig weiter und schließt mit einem Radius R = 90.000 m wieder an den vorhandenen Ausbau an. Die Streckenlänge der Maßnahme beträgt rund 550 m, wobei das Brückenbauwerk eine Gesamtstützweite von rd. 185 m aufweist. Das vorhandene einteilige Brückenbauwerk weist eine Querschnittsbreite von rund 17,50 m auf und wird im Zuge des Neubaus zweiteilig mit einem neuen Querschnitt RQ 21B hergestellt. Der Querschnitt der Fahrbahn wird entsprechend verbreitert. Die Verziehungslänge beträgt rund 150 m. Die Fahrbahn weist am Beginn der Baustrecke eine Einseitneigung auf und wechselt vor dem Brückenbauwerk auf ein Dachprofil, welches sich bis zum Bauende durch-zieht. Für die Herstellung des Brückenbauwerkes sind mehrere Baustellenzufahrten einzu-richten und zu unterhalten. Die Zuwegungen erfolgen von der Oeseder Straße aus. Die Zufahrten wurden mittels dynamischen Schleppkurvennachweisen nachgewie-sen. Als Bemessungsfahrzeug wurde der LKW / Sattelzug gewählt. Eine Befahrung ist gegeben. Für das Busunternehmen, mit Anbindung an die Oeseder Straße, wird eine neue dau-erhafte Zufahrt weiter südlich hergestellt. Die Entwässerung des Brückenbauwerks erfolgt über Abläufe, welche das anstehen-de Oberflächenwasser über Längs- und Fallleitungen sammeln und weiter zum neuen Regenrückhaltebecken (wird vorab hergestellt und ist nicht Bestandteil dieser Aus-schreibung) transportieren. Das anstehende Oberflächenwasser wird von da aus in die Düte eingeleitet. Eine Vorklärung erfolgt durch einen Übergabe-schacht mit Sand-fang und Tauchwand sowie eine Sedimentationsanlage. Die Fahrbahn der B 51 ent-wässert über die Böschung (Dammlage) in die vorhandenen Straßenseitengräben. Der süd-westliche Straßenseitengraben ist zeitgleich als Gewässer Oeseder Bach (Nr. 3622) geführt. Ein Eingriff in den Bach erfolgt nicht. Bauwerksabmessungen und Bauwerksdaten des Bestandsbauwerks: ASB-Nr. 3714507 Baujahr: 1965 Bauart: 2-stegiger Plattenbalken über 6 Feder Gründung: Tiefgründung Stützweite: 27,5 / 30,4 / 30,4 / 30,4 / 30,4 / 27,5 m Breite: 17 m Brückenfläche: rd. 3002 m² Bauwerkswinkel: 100 gon Hauptbaustoff des Überbaus Stahlbeton, Spannbeton Bauzustandsnote 3,4 Traglastindex V Alle weiteren Angaben zum Bestandsbauwerk sind den beigefügten Unterlagen zu entnehmen. X Fachplanung Tragwerksplanung siehe Beschreibung oben X Objektplanung Verkehrsanlage siehe Beschreibung oben X Rückbau von Ingenieurbauwerken siehe Beschreibung oben2026-27_OU_Harlingerode_Umweltverträglichkeitsstudie_ex-post Bekanntmachung
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