Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr - Zentrale GeschäftsbereicheHannover
2026-56_Bauwerksverstärkung mit Nachrechnung
Gegenstand dieser Leistungsbeschreibung ist die Planung einer baulichen Verstärkung des Brückenbauwerks Wittbeckbrücke - B 3 über WL (ASB-Nr.: 3326 521) zwischen Celle und Bergen. Das Brückenbauwerk wurde 1933 in WIB-Bauweise (Walzträger im Beton) hergestellt. Dabei wurde keine Bewehrung in Brückenquerrichtung verbaut. Somit kann rechneri...
Architecture, Structural Engineering
No credit card · Instant access
Content at a glance
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr - Zentrale Geschäftsbereiche
- Published:
- August 26, 2026
- Deadline:
- September 24, 2026
- Topic:
- Architecture
Tender description
Show full descriptionCollapse description
Gegenstand dieser Leistungsbeschreibung ist die Planung einer baulichen Verstärkung des Brückenbauwerks Wittbeckbrücke - B 3 über WL (ASB-Nr.: 3326 521) zwischen Celle und Bergen. Das Brückenbauwerk wurde 1933 in WIB-Bauweise (Walzträger im Beton) hergestellt. Dabei wurde keine Bewehrung in Brückenquerrichtung verbaut. Somit kann rechnerisch auch keine Querverteilung der Lasten in Ansatz gebracht werden. Ziel ist die Erarbeitung, statische Nachweisführung und bauvertragliche Vorbereitung einer Verstärkung, mit der eine rechnerisch ansetzbare Querverteilung der vertikalen Verkehrslasten hergestellt wird. Dabei ist zunächst die Tragfähigkeit des Bestandsbauwerks unter Verwendung der Nachrechnungsrichtlinie Stufe 1 und Stufe 2 (inkl. Gelbdruck) zu ermitteln. Anschließend sind zunächst drei technisch geeignete Verstärkungsvarianten auszuarbeiten und zu bewerten. Es ist mindestens eine Variante als Verstärkung mit UHFB (Ultra-Hochleistungs-Faserverbund-Baustoff) zu erarbeiten. Eine zweite Variante soll als konventionelle Verstärkung, z. B. Aufbeton mit Verdübelung, ausgearbeitet werden. Als dritte Variante ist vom AN eine weitere mögliche Verstärkung des Bauwerks ohne Vorgaben vom AG zu erarbeiten Leistungsbeschreibung: 1. Objektplanung Ingenieurbauwerke: - Leistungsphase 1: Grundlagenermittlung - Leistungsphase 2: Vorplanung - Leistungsphase 3: Entwurfsplanung - Leistungsphase 6: Vorbereitung der Vergabe - Besondere Leistungen Objektplanung 2. Fachplanung Tragwerksplanung: - Leistungsphase 1: Grundlagenermittlung - Leistungsphase 2: Vorplanung - Leistungsphase 3: Entwurfsplanung - Leistungsphase 4: Genehmigungsplanung - Leistungsphase 6: Vorbereitung der Vergabe - Besondere Leistungen Tragwerksplanung Näheres siehe Vergabeunterlagen
Further details
With free access, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
- Core requirements of the tender prioritized and prepared
- Deadlines, eligibility criteria and documents in one workflow
- Guidance for structured bid preparation
- Automatically discover matching follow-up tenders
30 days free · no credit card · cancel anytime
All procurement details
Buyer, lots, participants, locations, documents, and procedure data have already been captured. Open any area to see the complete information in your workspace.
5 data areas available
30 days free · no credit card · cancel anytime
Documents
Unlock2 details capturedDocuments · Document bundle
Buyer
Unlock3 details capturedBuyer · Address · Contact
Lots
Unlock1 detail capturedLots
Procedure data
Unlock4 details capturedPublication number · Procedure type · Contract type · Regulation level
Performance locations
Unlock2 details capturedPerformance locations
Related tenders
42026-60_ENB_TB_Oesede_SiGeKo
Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr - Geschäftsbereich OsnabrückOsnabrückDeadline: Oct 06Folgende Leistungsbilder sind Gegenstand des Projektes und hinsichtlich des Sicherheits- und Gesundheitsschutzes einzubinden: Objektplanung Ingenieurbauwerke Im Zusammenhang mit der Nachrechnung und Ertüchtigung der Brücken an Bundesfernstraßen wurde die Talbrücke Oesede nachgerechnet. Als Ergebnis stellte sich heraus, dass sie wesentliche rechnerische Nachweisdefizite aufweist und das erforderliche Ziellastniveau nicht erreicht. Die Talbrücke besitzt altersbedingt nur noch eine eingeschränkte Tragfähigkeit und wird den zeitgemäßen Anforderungen an Brückenbauwerke nicht mehr gerecht. Weiterhin besitzen die sich bei der abschnittsweisen Herstellung eines Spannbetonbauwerks ergebenen Fugen keine ausreichende Dau-erhaftigkeit. Aufgrund dessen sind bereits mehrere verkehrliche Maßnahmen getroffen worden. Im Zuge der Planungen wurde festgestellt, dass eine Weiternutzung der Unterbauten unter technischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten nicht sinnvoll möglich ist. Daher ist der vollständige Ersatzneubau dieser Talbrücke vorgesehen. Aufgrund der sehr wichtigen Verkehrsverbindung für den Kfz-Verkehr, erfolgt der Ersatzneubau weitestgehend unter laufendem Verkehr, bauzeitliche Sperrungen werden auf ein Minimum reduziert. Um den Verkehr über weite Zeitbereiche der Baumaßnahme aufrecht zu erhalten, wird die geplante 6-feldrige Brücke mit zwei Überbauten nacheinander hergestellt. Vor der Nutzung des ersten Überbaus in endgültiger Lage wird dieser bereits in Seitenlage mit zweispuriger Verkehrsführung genutzt. Dadurch ist ein Zwischenausbau der B 51 mit Führung über die Behelfsbrücke bzw. dem ersten Überbau erforderlich. Zwischenausbau: Für die Nutzung des ersten Überbaus als Behelfsfahrbahn, verschwenkt die Fahrbahn der Bundesstraße 51 mit einer Verziehungslänge von rund 135 m auf die westliche Seite des vorhandenen Brückenbauwerks. Der Querschnitt sieht eine 7,75 m breite Fahrbahn vor. Aufgrund der begrenzt zur Verfügung stehenden angrenzenden Flächen, kann für die Behelfsfahrbahn keine Böschung berücksichtigt werden. Die Höhenabfangung erfolgt mittels Stützwand. So wird auf einen Eingriff in den Oeseder Bach verzichtet. Bedingt durch die Lage der Brückenpfeiler der Behelfsbrücke, ist die dort befindliche Oeseder Straße temporär im Querschnitt einzuengen. Eine Zweirichtungsfahrbahn lässt sich nicht aufrechterhalten. Die Fahrbahn wird zu einer Fahrspur zusammengeführt und mittels (Baustellen-) Lichtsignalanlage wird der Verkehr geregelt. Endausbau: Von der Anschlussstelle (B 51, L 95) im Süden aus kommend, verläuft die Bundesstraße mit einem Radius von R = 1.550 m in nördlicher Richtung. Unmittelbar vor dem Brückenbauwerk verläuft die Trasse gradlinig weiter und schließt mit einem Radius R = 90.000 m wieder an den vorhandenen Ausbau an. Die Streckenlänge der Maßnahme beträgt rund 550 m, wobei das Brückenbauwerk eine Gesamtstützweite von rd. 185 m aufweist. Das vorhandene einteilige Brückenbauwerk weist eine Querschnittsbreite von rund 17,50 m auf und wird im Zuge des Neubaus zweiteilig mit einem neuen Querschnitt RQ 21B hergestellt. Der Querschnitt der Fahrbahn wird entsprechend verbreitert. Die Verziehungslänge beträgt rund 150 m. Die Fahrbahn weist am Beginn der Baustrecke eine Einseitneigung auf und wechselt vor dem Brückenbauwerk auf ein Dachprofil, welches sich bis zum Bauende durch-zieht. Für die Herstellung des Brückenbauwerkes sind mehrere Baustellenzufahrten einzu-richten und zu unterhalten. Die Zuwegungen erfolgen von der Oeseder Straße aus. Die Zufahrten wurden mittels dynamischen Schleppkurvennachweisen nachgewie-sen. Als Bemessungsfahrzeug wurde der LKW / Sattelzug gewählt. Eine Befahrung ist gegeben. Für das Busunternehmen, mit Anbindung an die Oeseder Straße, wird eine neue dau-erhafte Zufahrt weiter südlich hergestellt. Die Entwässerung des Brückenbauwerks erfolgt über Abläufe, welche das anstehen-de Oberflächenwasser über Längs- und Fallleitungen sammeln und weiter zum neuen Regenrückhaltebecken (wird vorab hergestellt und ist nicht Bestandteil dieser Aus-schreibung) transportieren. Das anstehende Oberflächenwasser wird von da aus in die Düte eingeleitet. Eine Vorklärung erfolgt durch einen Übergabe-schacht mit Sand-fang und Tauchwand sowie eine Sedimentationsanlage. Die Fahrbahn der B 51 ent-wässert über die Böschung (Dammlage) in die vorhandenen Straßenseitengräben. Der süd-westliche Straßenseitengraben ist zeitgleich als Gewässer Oeseder Bach (Nr. 3622) geführt. Ein Eingriff in den Bach erfolgt nicht. Bauwerksabmessungen und Bauwerksdaten des Bestandsbauwerks: ASB-Nr. 3714507 Baujahr: 1965 Bauart: 2-stegiger Plattenbalken über 6 Feder Gründung: Tiefgründung Stützweite: 27,5 / 30,4 / 30,4 / 30,4 / 30,4 / 27,5 m Breite: 17 m Brückenfläche: rd. 3002 m² Bauwerkswinkel: 100 gon Hauptbaustoff des Überbaus Stahlbeton, Spannbeton Bauzustandsnote 3,4 Traglastindex V Alle weiteren Angaben zum Bestandsbauwerk sind den beigefügten Unterlagen zu entnehmen. X Fachplanung Tragwerksplanung siehe Beschreibung oben X Objektplanung Verkehrsanlage siehe Beschreibung oben X Rückbau von Ingenieurbauwerken siehe Beschreibung obenNachrechnung BW 4506973
Die Autobahn GmbH des Bundes - NL NordostHohen Neuendorf OT StolpeDeadline: Sep 22Nachrechnung BW 4506973 Gemäß der mittel- bis langfristigen Strategie des BMV zur Ertüchtigung von Straßenbrücken im Bestand ist das Bauwerk nach der "Richtlinie zur Nachrechnung von Straßenbrücken im Bestand (Nachrechnungsrichtlinie), Ausgabe Mai 2011" sowie deren "1. Ergänzung, Ausgabe April 2015" zu untersuchen und zu bewerten. Wie jede Planungsleistung erfolgt auch die Nachrechnung iterativ in mehreren Planungsschritten (PlaS). Diese Planungsschritte erfolgen nacheinander: 1. Planungsschritt: Nachrechnung des Überbaus/der Überbauten 2. Planungsschritt: Nachrechnung der Unterbauten Im Planungsschritt 1 erfolgt die Nachrechnung des Überbaus/der Überbauten. In Abhängigkeit vom Ergebnis des 1. Planungsschrittes (Nachrechnung des Überbaus/der Überbauten) entscheidet der Auftraggeber, ob der 2. Planungsschritt (Nachrechnung der Unterbauten) erbracht werden muss. Die Übertragung des 2. Planungsschrittes erfolgt schriftlich, spätestens einen Monat nach Abschluss des 1. Planungsschrittes, durch den Auftraggeber. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung des 2. Planungsschrittes besteht nicht. Im Falle einer Übertragung des 2. Planungsschrittes gelten die Bedingungen dieses Vertrages. Aus der schrittweisen Übertragung kann der Auftragnehmer weder eine Erhöhung des Honorars noch sonstige Ansprüche geltend machen. Die Bestandsunterlagen sind zu sichten und zu bewerten. Die Nachrechnung kann an maßgebenden Überbauten bzw. Teilbauwerken durchgeführt werden. Dies gilt nur dann, wenn die Übertragbarkeit der Nachrechnungsergebnisse auf die übrigen Überbauten bzw. Teilbauwerke sichergestellt ist. Auf dem Bauwerk vorhandene Lärmschutzwände sind bei der Nachrechnung zu berücksichtigen. Sollten weitere Lasten in die nachzurechnenden Bauwerke eingeleitet oder weitergeleitet werden, sind diese ebenfalls zu erfassen und in den Nachweisen zu berücksichtigen. Ziel der Nachrechnung ist die realistische Beurteilung der Tragfähigkeit und Gebrauchstauglichkeit bestehender Straßenbrücken unter Berücksichtigung des gestiegenen Verkehrsaufkommens. Aus den Ergebnissen der Nachrechnung ergibt sich darüber hinaus der Traglastindex als ergänzender Kennwert zur Bewertung der strukturellen Leistungsfähigkeit und der vorhandenen Tragreserven des Bauwerks. In diesem Zusammenhang ist das Brückenbauwerk 4506 973 Grunewaldbrücke, Teilbauwerke A1 und B2, im Zuge der A 59 bei Duisburg nachzurechnen.Nachrechnung der Hochbahn Linie 13 in Köln - offenes Verfahren
Stadt Köln - Amt für Recht, Vergabe und VersicherungenKölnDeadline: Sep 29Statische Nachrechnung für Trag- Verkehrssicherheit eines Spannbetonbauwerkes. Hier: Hochbahn für den ÖPNV der Linie 13Standsicherheitsprüfung 2026
Hamburg Verkehrsanlagen GmbHHamburgDeadline: Aug 18Gegenstand der Ausschreibung ist die Leistung zur Erbringung von Standsicherheitsprüfungen, für die Hamburg Verkehrsanlagen GmbH. Es ist beabsichtigt, einen Rahmenvertrag voraussichtlich für die Zeit ab Zuschlagserteilung bis zum 31.12.2026 zu schließen. Eine optionale Verlängerung ist nicht vorgesehen. Der Gesamtauftrag wird in 3 Lose unterteilt. Jeder Bieter kann auf ein oder mehrere Lose bieten. Die Lose werden folgend aufgeteilt: Los 1: Standsicherheitsprüfung Beleuchtungs- und Lichtsignalmasten Ausführungsbezirk: HH-Mitte (1), Altona (2), Harburg (7) Los 2: Standsicherheitsprüfung Beleuchtungs- und Lichtsignalmasten Ausführungsbezirk: Eimsbüttel (3), HH-Nord (4), Wandsbek (5), Bergedorf (6) Los 3: Mauerhakenprüfung Ausführungsbezirk: das gesamte Stadtgebiet der Freien und Hansestadt Hamburg Die Zusammenstellung der Lose ergibt sich aus den Hamburger Stadtteilen, die jeweils einem Bezirksamt zugeordnet sind. Eine Übersicht der Stadtteile und der Gesamtmengen liegt dem Leistungsverzeichnis bei.
Frequently asked questions about this tender
- How can I apply for this tender?
- Create a free account on Auftrag One. You will then see all documents, deadlines and submission notes in a structured workflow.
- What is the submission deadline?
- The submission deadline is 24. September 2026.
- Who is the contracting authority?
- The contracting authority is Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr - Zentrale Geschäftsbereiche.
- Which documents are needed to get started?
- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.