Gemeinde Ebersdorf b. CoburgCoburgTED
ZV - Ebersdorf - Sanierung Kultur- und Sportanlage Fronlach - Rohbauarbeiten
Baustraße ca. 420 m², Erdaushub ca. 644 m², Homogenbereich A2, B1, B2, Sauberkeitsschicht für Bodenplatten ca. 310 m², Stahlbeton‑Bodenplatten C25/30 ca. 280 m², Stahlbeton‑Ringanker ca. 49 m, Stahlbeton‑Fertigteilstützen mit Fundamenten ca. 6 Stück, Betonstabstahl und -matten ca. 27 t.
Rohbauarbeiten
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Inhalt auf einen Blick
Baustraße ca. 420 m², Erdaushub ca. 644 m², Homogenbereich A2, B1, B2, Sauberkeitsschicht für Bodenplatten ca. 310 m², Stahlbeton‑Bodenplatten C25/30 ca. 280 m², Stahlbeton‑Ringanker ca. 49 m, Stahlbeton‑Fertigteilstützen mit Fundamenten ca. 6 Stück, Betonstabstahl und -matten ca. 27 t.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Gemeinde Ebersdorf b. Coburg
- Veröffentlicht:
- 07. Juli 2026
- Frist:
- 23. Juli 2026
- Thema:
- Rohbauarbeiten
- Bauobjekt:
- Kultur- / Veranstaltungsgebäude
Bauobjekt-Klassifikation
- Kultur- / VeranstaltungsgebäudeHauptobjekt
- Sporthalle / Turnhalle
Ausschreibungsbeschreibung
Baustraße ca. 420 m², Erdaushub ca. 644 m², Homogenbereich A2, B1, B2, Sauberkeitsschicht für Bodenplatten ca. 310 m², Stahlbeton‑Bodenplatten C25/30 ca. 280 m², Stahlbeton‑Ringanker ca. 49 m, Stahlbeton‑Fertigteilstützen mit Fundamenten ca. 6 Stück, Betonstabstahl und -matten ca. 27 t.
Weiterführende Details
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- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
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Dokumente und Anhänge
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6- Gemeinde Ebersdorf b. CoburgCoburgFrist: 23. Juli
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Erstellen von Baustraße ca. 420,00 m2 Erdaushub ca. 644,00 m2 Homogenbereich A2 , B1, B2 Sauberkeitsschicht herstellen für Bodenplatten ca. 310,00 m2 Stb. Bodenplatten C25/30, ca. 280 m2 Stb. Ringanker ca. 49 m Stb- Fertigteilstützen mit Fundamente ca. 6 St Betonstabstahl und -Matten ca. 27 to - Thüringer Landesamt für Bau und VerkehrErfurt
Erd,- Verbau- und Rohbauarbeiten
Leistungsumfang / Grobmengen: Der TLRZ RZ-Standort Ludwig-Erhard-Ring 2 in Erfurt soll für die stetig wachsenden Anforderungen der Thüringer Landesverwaltung erweitert und modernisiert werden. Der Freistaat Thüringen, endvertreten durch das Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr, beabsichtigt auf der landeseigenen Liegenschaft auf dem Gelände des Behördenzentrums am Ludwig-Erhard-Ring 2 in Erfurt eine grundhafte Sanierung des Bestandsgebäudes sowie eine bauliche Erweiterung des Rechenzentrums durchzuführen. Der Standort befindet sich auf dem Campus Ludwig-Erhard-Ring im Süd-Osten der Landeshauptstadt Erfurt im Ortsteil Daberstedt. Das Baufeld für die Erweiterung befindet sich nördlich des 2003 fertiggestellten Bestandsgebäudes des TLRZ. Neben dem TLRZ befinden sich auf dem Campus Gebäude das Thüringer Finanzministerium (TFM) sowie ein Kantinengebäude, Garagen und Stellplätze. Grobmengen: BAUSTELLENEINRICHTUNG ALLGEMEIN, SICHERHEITSEINRICHTUNGEN 875 m² Baustraße, Lager- und Arbeitsplätze einrichten, vorhalten 1 Stück Reifenwaschanlage für KFZ mit bis 5 Achsen aufstellen, räumen 19 StMt Reifenwaschanlage für KFZ mit bis 5 Achsen vorhalten ERDARBEITEN BA-1 - BAUGRUBE / VERBAUBEREICH 1100 m³ Boden Bohrungen Bohrpfähle, Homogenbereich A, B, C, laden, lagern, Baufeld 530 m³ Bodenaushub Kollektorgänge, Homogenbereich A laden, lagern, Baufeld 2525 m³ Bodenaushub Kollektorgänge, Homogenbereich B laden, lagern, Zwischenlager AN 1370 m³ Bodenaushub Kollektorgänge, Homogenbereich C laden, lagern, Zwischenlager AN 2740 t Entsorgung Boden Z0 / DK 0 (AVV170504), Homogenbereich: C 2934 t Entsorgung Boden Z1.1 / DK 0 (AVV170504), Homogenbereich: A 230 t Entsorgung Boden Z1.2 (AVV170504) 100 t Entsorgung Boden Z2 (AVV170504) VERBAUARBEITEN 41 m³ Suchschachtungen, Homogenbereich A, B, Einzelfundamente 950 m² Arbeitsflächen Verbaugerät / Bohrgerät auf Planum standsicher herstellen 520 m² Arbeitsflächen Verbaugerät / Rückverankerung auf Planum standsicher herstellen 120 m² Schutzmaßnahmen Oberbeläge 765 m² Schutzmaßnahmen Fassade 1100 m² Verbaubereiche S1-S6, Bohrpfahl ø 0,88 m, l= 11,00 -12,50 m, e= 2 m, Spritzbeton BETON- UND STAHLBETONARBEITEN ALLGEMEIN WU-BETON - AUSFÜHRUNGSUNTERLAGEN + EINBAUTEILE psch Ausführungsunterlagen / -planung WU-Betonkonstruktion 84 m Abdichtungselement Arbeitsfuge Bodenplatte / Bodenplatte 300 m Abdichtungselement Arbeitsfuge Bodenplatte / Wand 150 m Abdichtungselement Arbeitsfuge Wand / Decke psch Überwachung Betoneinbau Überwachungsklasse 2 TRAGGERÜSTE, UNTERSTÜTZUNGEN WANDARTIGER TRÄGER psch Statische Berechnung Traggerüste Bemessungsklasse B 2878 m² Traggerüst Bem.klasse B2, Decken, h 3,5m bis 6m 104 m² Traggerüst Bem.klasse B2, Decken, h > 6m bis 15m 425 m² Traggerüst Bem.klasse B2, Decken, l > 6m 44 m Unterstützung wandartiger Träger, EG, 30kN/m, 3,55m 12 m Unterstützung wandartiger Träger, EG, 30kN/m, 4,35m 47 m Unterstützung wandartiger Träger, OG, 30kN/m, 9,18m FERTIGTEILE - STAHLBETON-RAHMENKANÄLE "KOLLEKTORGÄNGE" psch Standsicherheitsnachweis für Fertigteile Stahlbeton-Rahmenkanäle psch Werkstattplanung für Fertigteile Stahlbeton-Rahmenkanäle 73 St Stahlbeton-Rahmenkanal BEWEHRUNG, EINBAUTEILE ORTBETON 15 t Betonstabstahl B500B, alle Durchmesser 11 t Betonstahlmatten B500A 11 m Ankerschienen, verzinkt, 40/25 BETON- UND STAHLBETONARBEITEN BA-2 1440 m² Dämmung unt. Bodenplatte, Foamglas S3, 60 mm, Heißbitumen 1490 m² Trennlage, Gleitlager, PE-Folie 2x 0,2 mm 2.890 m³ Ortbeton Fundamentplatte, Kelleraußenwand, Innenwänd, Decke 8.250 m² Schalung FERTIGTEILE, TREPPEN, DÄCHER, ABDECKUNGEN 6 St Fertigteil-Treppenlauf, C25/30 BEWEHRUNG, EINBAUTEILE 305 t Betonstabstahl B500B, alle Durchmesser 140 t Betonstahlmatten B500A Eine detailierte Auflistung des Leistungsumfangs entnehmen Sie bitte der Anlage - Grobmengen! - Berliner WasserbetriebeBerlinFrist: 06. Aug.
Baustelleneinrichtung und Rohbauarbeiten
Die Berliner Wasserbetriebe (BWB) planen an ihrem Standort Jungfernheide an der Motardstraße im Bezirk Spandau / Ortsteil Siemensstadt den Neubau eines zweigeschossigen, nicht-unterkellerten Werkstatt- und Lagergebäudes. Der Neubau, eine Mischkonstruktion aus massiver Bauweise und Stahlbauweise, wird auf einer WU-Stahlbetonbodenplatte (Ortbeton) als Plattengründung errichtet und lässt sich konstruktiv sowie ther-misch in zwei Teile unterteilen. Der Neubau ist als Stahlbetonbau mit rechteckigem Grundriss konzipiert. Das Erdgeschoss ist in einen Servicebereich mit Büros und Ausgabebereich sowie eine Werkstatt und einen Lager-bereich unterteilt. Das Obergeschoss wird vollständig als Lagerraum genutzt. Während der Servicebereich beheizt ist, ist das Lager im Erdgeschoss unbeheizt und das Lager im Obergeschoss minimal beheizt. Die tragenden Wände werden als Vollfertigteile ausgeführt. Das Obergeschoss besteht aus einer sichtbaren Stahltragkonstruktion und ist mit einer transparenten Glasfassade umschlossen. Die Decken werden in Filig-ranbauweise hergestellt, im Lagerbereich im Verbund mit einem Stahlrahmen. Zwischen den Achsen A und D besteht die Dachdecke aus einer zweiachsig gespannten Stahlbetonfiligrandecke, zwischen den Achsen D und I aus einem einachsig gespannten Trapezblech. Die vorliegende Ausschreibung beinhaltet die Baustelleneinrichtung und vorbereitende Arbeiten, Erdarbei-ten, Betonarbeiten, Stahlbauarbeiten, Dämm- und Abdichtungsarbeiten, die technische Gebäudeausrüs-tung sowie Gerüste / Schutzmaßnahmen. Die vorbereitenden Arbeiten umfassen den Schutz von Pflaster- und Asphaltoberflächen, die Errichtung einer Baustraße und von Bauzäunen, den Baumschutz, die Unterbringung von Büro- und Sanitärcontainern, die Errichtung von Bauwasser-, Bauheizungs- und Baustromanschlüssen sowie die Anbringung eines Baustellenschildes. Die Erdarbeiten umfassen den Aushub, die Beprobung und die Entsorgung des lösbaren Bodens, die Nach-verdichtung des Sohlbereichs und die Hinterfüllung mit Liefermaterial. Die Betonarbeiten umfassen die Schalung und Betonierung der Streifenfundamente, der Bodenplatte, der Decken und des Aufzugsschachts sowie die Lieferung und Montage der im Werk hergestellten Fertigteile für die Außen- und Innenwände. Die Stahlbauarbeiten umfassen eine Stahlkonstruktion aus HEB-Profilen sowie einen Teil des Daches aus Trapezblech. Die Bodenplatte wird unten und seitlich gedämmt. Der Sockel wird im Übergangsbereich Fassadenelement-Bodenplatte mittels einer EPDM-Bahn abgedichtet. Zur technischen Gebäudeausrüstung zählen die Abwasser- und Trinkwasseranlagen, das Gebäudeeinfüh-rungssystem und die Erdungsanlagen. Zum Fassadengerüst gehören Treppentürme und Gerüstüberbrückungen. Mengenansätze, alle Werte sind ca.-Werte: Baustelleneinrichtung / vorbereitende Arbeiten - Baustraße, Lagerflächen, RC-Material, d=30 cm: 60 m³ - Schutzabdeckung mit Stahlplatten: 300 m² - Bauzaun, Stahlrahmen mobil, Höhe 2,00 m:195 m - Bürocontainer, 15 m²: 2 St. - Tagesunterkunftcontainer, 8 Personen, 15 m²: 2 St. - Sanitärcontainer 1 St. - Herrichtung Bauwasseranschluss: 1 St. - Herrichtung Heizöl-Lufterwärmer für Winterbaubeheizung: 1 St. - Herrichtung Baustrom/Baubeleuchtung: 1 St. - Baustellenschild, BxH= ca. 1500 mm x 3250: 1 St. Erdarbeiten - Aushub, Auffüllung, leicht lösbarer Boden, entsorgen: 351 m³ - Aushub, Sande, leicht lösbarer Boden, entsorgen: 64 m³ - Fundamentaushub, Auffüllung und Sande, leicht lösb. Boden, entsorgen: 235 m³ - Auffüllung, Liefermaterial, BM-0: 475 m³ Betonarbeiten - Schalung, Streifenfundament, h= bis 0,80 m::87 m² - Randschalung, Bodenplatte, 40 cm:: 119 m - Schalung, Deckenplatte, glatt, SB2: 742 m² - Sauberkeitsschicht, Magerbeton, C12/15, X0:: 266 m² - Fundamentplatte, C35/45, Stahlbeton, WU-Beton, BK2, 40 cm: 541 m² - Streifenfundament, C20/25, X0, WF:: 27 m³ - Deckenplatte, C25/30, Stahlbeton, Sichtbeton, RC, XC1, 25 cm: 508 m² - Deckenplatte, C25/30, Stahlbeton, Sichtbeton, RC, XC3, 25 cm: 234 m² - Treppenlauf, Fertigteil, gerade, C30/37, Stb, 17 STG, b=1,00 m: 1 St. - Treppenlauf, Fertigteil, gerade, C30/37, Stb, 10 STG, b=1,25 m: 2 St. - Fertigteil-Innenwandelement, C25/30, XC1, WO, 22 cm: 290 m² - Fertigteil-Innenwandelement, C25/30, XC1, WO, 24 cm: 88 m² - Fertigteil-Innenwandelement, C25/30, XC1, WO, 25 cm: 37 m² - Fertigteil-Fassaden-Element, 3-schichtig, Dicke 44 cm: 133 m² - Fertigteil-Fassaden-Element, 1-schichtig, Dicke 22 cm: 131 m² - Betonstabstahl, B500B:: 98 t Stahlbauarbeiten - Stahlstütze, Stahlkonstruktion, grundiert, HEB260:: 4,6 t - Stahlstütze, Stahlkonstruktion, grundiert, HEB360: 5,1 t - Stahlträger, Stahlkonstruktion, grundiert, HEB260: 9,2 t - Stahlträger, Stahlkonstruktion, grundiert, HEB360: 8,3 t - Dachdeckung, Trapezprofil, 135/310 mm/1,5 mm: 296 m² - Einbauteile oder Hilfskonstruktionen, grundiert: 1,3 t Dämm- und Abdichtungsarbeiten - Perimeterdämmung, PB, XPS-ds, 035, 100 mm, unter Bodenplatte: 265 m² - Perimeterdämmung, PW, XPS-dh, 035, 100 mm, seitlich der Bodenplatte: 97 m² - Abdichtung, EPDM-Bahn, b=400 mm:: 64 m TGA-Arbeiten - Abwasseranlagen, Vollwand-Kanalrohr DN110: 8 m - Spiralschlauch für DN150-Gebäudeeinführungssystem, 15 m: 2 St. - Ringerder Edelstahl V4A rund: 250 m - Funktionspotentialausgleichserder Fl30-St feuerverzinkt: 170 m Gerüst / Schutzmaßnahmen - Fensteröffnung provisorisch schließen, Holzunterkonstruktion mit OSB: 50 m² - Fassadengerüst, Lastklasse 3, W09: 884 m² - Gerüstüberbrückung, Lastklasse 4, W09: 18 m - Treppenturm, vorgebaut, Lastklasse 4, 0,75-1,00 m: 16 m - Arbeitsbühne, fahrbar, LK 3, bis 3,60 m, Gebrauchsüberlassung: 3 St. - Solestadt Bad DürrenbergBad DürrenbergFrist: 29. Juli
Erweiterung des Speisesaales der Siedlungsgrundschule i. R. des Förderprogramm SCHUL(FREI)RÄUME der Investitionsbank Sachsen-Anhalt aus Mitteln des Landes Sachsen-Anhalt - Rohbauarbeiten
Kurzbeschreibung: Zur Erweiterung des Speisesaales soll an den Giebel des vorhandenen, zweigeschossigen, unterkellerten Hortgebäudes ein rechteckiger Anbau mit flach geneigtem, nichtausgebautem Pultdach, ohne Unterkellerung angebaut werden. Für die Verbindung zum Bestandsgebäude werden 2 vorhandenen Fensteröffnungen als Durchgang umgebaut. Zum Leistungsumfang der Rohbauarbeiten gehören folgende wesentliche Leistungen: Errichtung des neuen Anbaues: - Baustelleneinrichtung (25 m Bauzaun und 1 Baustellen-WC, einschl. 35 Wochen Vorhaltung) - ca. 100 m³ Aushub, Zwischenlagerung und 65 m³ Wiedereinbau als Verfüllung der Baugrube der Einzelfundamente bzw. als Unterbau und Planum für die Herstellung des Streifenfundaments, der Einzelfundamente und der Bodenplatte - ca. 11,5 m Steifenfundament (50/120 cm) aus Stahlbeton C25/30, 11m³ unbewehrter Beton für 2 Einzelfundamente mit Drainagedurchführung, einschl. Schalung, Eckausbildung, Unterbeton und 1 Hauptunterzug (11,5 m lang 30/50 cm) zwischen den Einzelfundamenten bzw. dem Hauptunterzug/Gebäude und dem Streifenfundament (Unterzüge 30/20 cm je 4,5 m lang) - ca. 58 m² Bodenplatte aus Stahlbeton C25/30 einschl. Randschalung und 30 m Fundamenterder mit 1 Anschlussfahne - 60 m² Außenwände 36,5 cm dick, aus Mauerziegeln Druckfestigkeitsklasse 6 und Rohdichteklasse 0,6 sowie ca. 7 m² Innenmauerwerk aus HLz 12/0.9-24 cm dick, einschl. Mauerwerksverbinder, Abdichtung auf der Bodenplatte unter dem Mauerwerk, Herstellen von 1 Stück Tür- und 5 Stück Fensteröffnungen, einer ins Außenwandmauerwerk integrierten Stütze und 21,5 m Ringanker mit gedämmter Ringankerschale sowie 1 Stahlbetonstütze 24/24 cm (2,93 m hoch) und einem Unterzug in Anschluss an die Stütze und die Ringanker --- Maßnahmen im Außenbereich - Rückbau von ca. 120 m² Pflasterbelägen, davon ca. 50 % zur Wiederverwendung - ca. 22 m neue Grundleitungen für Regenwasser (DN150/125 PP) einschl. Anbindung an den Kanal für die Anschlüsse des neuen Anbaues und Herstellen eines System-schachtes aus Kunststoff, Abdeckung Klasse D einschl. zugehöriger Erdarbeiten und Dichtheitsprüfungen - Rückbau von nicht mehr benötigten Grundleitungen und einer Entwässerungsrinne --- Baumaßnahmen im Bestandsgebäude - Schaffung der neuen Durchgangsöffnungen zum Bestandsgebäude durch Rückbau von 2 Fenstern und Fensterbrüstungen, einschl. erforderlicher Staubschutzmaß-nahmen im Bestandsgebäude - Ausbesserung, Ergänzung von Fliesen im Essenausgabebereich --- Es sind mehrere Hauptangebote zugelassen, wobei jedes Hauptangebot aus sich heraus zuschlagsfähig sein muss. Alle Hauptangebote die nicht aus sich heraus zuschlagsfähig sind, werden aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen. --- Nebenangebote sind zugelassen Mindestanforderungen an Nebenangebote: 1. Es sind alle Vorgaben, so wie sie in der Ausführungsplanung und Ausschreibung aufgeführt sind, auch für Nebenangebote einzuhalten. 2. Änderungsvorschläge hinsichtlich Verkehrssicherungen, -führungen, Fristen, Bauverfahren und Sonstiges bedürfen der Zustimmung aller Auftraggeber, zuständigen Behörden sowie aller betroffener Dritter und sind mit dem Nebenangebot einzureichen. 3. Nebenangebote bedürfen einer Beschreibung, aus der alle Änderungen gegenüber der in den Vergabeunterlagen enthaltenen Lösung hervorgehen (auch Nachteile). Sollte auf Berechnungen (z.B. Statik) bzw. Pläne Bezug genommen werden, so sind diese in geprüfter Form (z.B. Statik) mit dem Nebenangebot einzureichen 4. Materialsubstitutionen bedürfen des Nachweises der Gleichwertigkeit im Gebrauchswert anhand aller Merkmale, wodurch das Material in der entsprechenden DIN, der Umweltverträglichkeit oder zusätzlichen Vertragsbedingung (auch spezifisch für das Land Sachsen-Anhalt) gekennzeichnet ist. 5. Der Bieter hat die Gleichwertigkeit, Durchführbarkeit und Vollständigkeit seines Nebenangebotes mit dessen Abgabe nachzuweisen. Für die zur Verwendung kommenden Baustoffe ist der Nachweis der Umweltverträglichkeit mit Einreichung des Nebenangebotes zu erbringen. 6. Stellt sich erst nach der Beauftragung heraus, dass das Nebenangebot nicht wie angeboten ausgeführt werden kann, so trägt die daraus entstehenden Mehrkosten der Auftragnehmer allein. Ist die Umsetzung eines preislich günstigeren Nebenangebotes nicht oder nicht mit der geforderten Gleichwertigkeit zum Ausschreibungsentwurf möglich, hat der Auftragnehmer das Hauptangebot (gemäß Ausschreibung) zu den Kosten des Nebenangebotes zu realisieren. 7. Nebenangebote müssen sämtliche Risiken aus der Umstellung gegenüber der Ausschreibung berücksichtigen (auch Baugrundrisiko). 8. Es sind die konstruktiven und planerischen Vorgaben des Bauherrn einzuhalten; alle technischen und formalen Bedingungen der Leistungsbeschreibung sind zu erfüllen. 9. Sofern Nebenangebote eingereicht werden, die diese Vorgaben inhaltlich tangieren, so sind die Nachweise des Bieters beizufügen, dass dies planungs-konform erfolgt. Bei Nebenangeboten, die den Baugrund betreffen, sind die Aussagen der Bodengutachten zu berücksichtigen. Ausdrücklich wird hierbei auf die Aussagen zur Altlastenproblematik hingewiesen. Nebenangebote zu Sperrungen und Umleitungsführungen bedingen, dass hierzu die notwendigen Abstimmungen des Bieters mit den zuständigen Straßenverkehrsbehörden im Vorfeld geführt werden und deren Zustimmung vorliegt. Nebenangebote haben den in den zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen ausgewiesenen Regeln und Vorschriften sowie den sonstigen, die anerkannten Regeln der Technik beschreibenden Regelwerken zu genügen. - Solestadt Bad DürrenbergBad DürrenbergFrist: 29. Juli
Erweiterung des Speisesaales der Siedlungsgrundschule i. R. des Förderprogramm SCHUL(FREI)RÄUME der Investitionsbank Sachsen-Anhalt aus Mitteln des Landes Sachsen-Anhalt - Rohbauarbeiten
Kurzbeschreibung: Zur Erweiterung des Speisesaales soll an den Giebel des vorhandenen, zweigeschossigen, unterkellerten Hortgebäudes ein rechteckiger Anbau mit flach geneigtem, nichtausgebautem Pultdach, ohne Unterkellerung angebaut werden. Für die Verbindung zum Bestandsgebäude werden 2 vorhandenen Fensteröffnungen als Durchgang umgebaut. Zum Leistungsumfang der Rohbauarbeiten gehören folgende wesentliche Leistungen: Errichtung des neuen Anbaues: - Baustelleneinrichtung (25 m Bauzaun und 1 Baustellen-WC, einschl. 35 Wochen Vorhaltung) - ca. 100 m³ Aushub, Zwischenlagerung und 65 m³ Wiedereinbau als Verfüllung der Baugrube der Einzelfundamente bzw. als Unterbau und Planum für die Herstellung des Streifenfundaments, der Einzelfundamente und der Bodenplatte - ca. 11,5 m Steifenfundament (50/120 cm) aus Stahlbeton C25/30, 11m³ unbewehrter Beton für 2 Einzelfundamente mit Drainagedurchführung, einschl. Schalung, Eckausbildung, Unterbeton und 1 Hauptunterzug (11,5 m lang 30/50 cm) zwischen den Einzelfundamenten bzw. dem Hauptunterzug/Gebäude und dem Streifenfundament (Unterzüge 30/20 cm je 4,5 m lang) - ca. 58 m² Bodenplatte aus Stahlbeton C25/30 einschl. Randschalung und 30 m Fundamenterder mit 1 Anschlussfahne - 60 m² Außenwände 36,5 cm dick, aus Mauerziegeln Druckfestigkeitsklasse 6 und Rohdichteklasse 0,6 sowie ca. 7 m² Innenmauerwerk aus HLz 12/0.9-24 cm dick, einschl. Mauerwerksverbinder, Abdichtung auf der Bodenplatte unter dem Mauerwerk, Herstellen von 1 Stück Tür- und 5 Stück Fensteröffnungen, einer ins Außenwandmauerwerk integrierten Stütze und 21,5 m Ringanker mit gedämmter Ringankerschale sowie 1 Stahlbetonstütze 24/24 cm (2,93 m hoch) und einem Unterzug in Anschluss an die Stütze und die Ringanker --- Maßnahmen im Außenbereich - Rückbau von ca. 120 m² Pflasterbelägen, davon ca. 50 % zur Wiederverwendung - ca. 22 m neue Grundleitungen für Regenwasser (DN150/125 PP) einschl. Anbindung an den Kanal für die Anschlüsse des neuen Anbaues und Herstellen eines System-schachtes aus Kunststoff, Abdeckung Klasse D einschl. zugehöriger Erdarbeiten und Dichtheitsprüfungen - Rückbau von nicht mehr benötigten Grundleitungen und einer Entwässerungsrinne --- Baumaßnahmen im Bestandsgebäude - Schaffung der neuen Durchgangsöffnungen zum Bestandsgebäude durch Rückbau von 2 Fenstern und Fensterbrüstungen, einschl. erforderlicher Staubschutzmaß-nahmen im Bestandsgebäude - Ausbesserung, Ergänzung von Fliesen im Essenausgabebereich --- Es sind mehrere Hauptangebote zugelassen, wobei jedes Hauptangebot aus sich heraus zuschlagsfähig sein muss. Alle Hauptangebote die nicht aus sich heraus zuschlagsfähig sind, werden aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen. --- Nebenangebote sind zugelassen Mindestanforderungen an Nebenangebote: 1. Es sind alle Vorgaben, so wie sie in der Ausführungsplanung und Ausschreibung aufgeführt sind, auch für Nebenangebote einzuhalten. 2. Änderungsvorschläge hinsichtlich Verkehrssicherungen, -führungen, Fristen, Bauverfahren und Sonstiges bedürfen der Zustimmung aller Auftraggeber, zuständigen Behörden sowie aller betroffener Dritter und sind mit dem Nebenangebot einzureichen. 3. Nebenangebote bedürfen einer Beschreibung, aus der alle Änderungen gegenüber der in den Vergabeunterlagen enthaltenen Lösung hervorgehen (auch Nachteile). Sollte auf Berechnungen (z.B. Statik) bzw. Pläne Bezug genommen werden, so sind diese in geprüfter Form (z.B. Statik) mit dem Nebenangebot einzureichen 4. Materialsubstitutionen bedürfen des Nachweises der Gleichwertigkeit im Gebrauchswert anhand aller Merkmale, wodurch das Material in der entsprechenden DIN, der Umweltverträglichkeit oder zusätzlichen Vertragsbedingung (auch spezifisch für das Land Sachsen-Anhalt) gekennzeichnet ist. 5. Der Bieter hat die Gleichwertigkeit, Durchführbarkeit und Vollständigkeit seines Nebenangebotes mit dessen Abgabe nachzuweisen. Für die zur Verwendung kommenden Baustoffe ist der Nachweis der Umweltverträglichkeit mit Einreichung des Nebenangebotes zu erbringen. 6. Stellt sich erst nach der Beauftragung heraus, dass das Nebenangebot nicht wie angeboten ausgeführt werden kann, so trägt die daraus entstehenden Mehrkosten der Auftragnehmer allein. Ist die Umsetzung eines preislich günstigeren Nebenangebotes nicht oder nicht mit der geforderten Gleichwertigkeit zum Ausschreibungsentwurf möglich, hat der Auftragnehmer das Hauptangebot (gemäß Ausschreibung) zu den Kosten des Nebenangebotes zu realisieren. 7. Nebenangebote müssen sämtliche Risiken aus der Umstellung gegenüber der Ausschreibung berücksichtigen (auch Baugrundrisiko). 8. Es sind die konstruktiven und planerischen Vorgaben des Bauherrn einzuhalten; alle technischen und formalen Bedingungen der Leistungsbeschreibung sind zu erfüllen. 9. Sofern Nebenangebote eingereicht werden, die diese Vorgaben inhaltlich tangieren, so sind die Nachweise des Bieters beizufügen, dass dies planungs-konform erfolgt. Bei Nebenangeboten, die den Baugrund betreffen, sind die Aussagen der Bodengutachten zu berücksichtigen. Ausdrücklich wird hierbei auf die Aussagen zur Altlastenproblematik hingewiesen. Nebenangebote zu Sperrungen und Umleitungsführungen bedingen, dass hierzu die notwendigen Abstimmungen des Bieters mit den zuständigen Straßenverkehrsbehörden im Vorfeld geführt werden und deren Zustimmung vorliegt. Nebenangebote haben den in den zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen ausgewiesenen Regeln und Vorschriften sowie den sonstigen, die anerkannten Regeln der Technik beschreibenden Regelwerken zu genügen. - Stadt Oschersleben (Bode), SG 65
Sanierung Kriegerdenkmal im Knochenpark Oschersleben
Nationale Ausschreibung nach VOB Vorinformation 1. Öffentlicher Auftraggeber Name und Anschrift: Stadt Oschersleben (Bode), SG 65 Markt 1 39387 Oschersleben (Bode) Telefonnummer: +49 3949-912-180 E-Mail: [email protected] Faxnummer: +49 3949-912-198 Internet: www.oscherslebenbode.de 2. Vergabeverfahren Beschränkte Ausschreibung Rechtsrahmen: VOB 3. Auftragsgegenstand: Sanierung Kriegerdenkmal im Knochenpark Oschersleben 4. Ort der Ausführung Kochenpark Triftstraße / Friedhofstraße 39387 Oschersleben (Bode) Flur 17; Fl.St. 15/4; 15/1 5. Art und voraussichtlicher : Gegenstand der vorgesehenen Ausschreibung sind Tiefbau-, Erd-, Gründungs-, Transport-, Montage- und ergänzende denkmalfachliche Leistungen zur fachgerechten Umsetzung und Wiedererrichtung des Kriegerdenkmals im Knochenpark Oschersleben (Bode). Das aus Muschelkalkstein gefertigte Denkmal des Bildhauers Hans Dammann (Einweihung 1928) besteht aus einem Hauptsockel mit einer Grundfläche von ca. 3,40 m x 3,25 m sowie einer Gesamtausdehnung der Anlage einschließlich Einfassung von ca. 6,25 m x 6,10 m. Die Figurengruppe steht auf einem ca. 2,10 m hohen Sockel und erreicht mit Fußsockel eine Höhe von ca. 2,80 m. Die Gesamthöhe des Denkmals beträgt ca. 5,00 m über Geländeoberkante. Rückbau, Sicherung und Umsetzung Denkmal: Fachgerechter Rückbau, Kennzeichnung, Sicherung, Zwischenlagerung, Transport und Wiederaufbau der Denkmalteile einschließlich erforderlicher Hebe- und Transporttechnik; gesamte Denkmalanlage: 1 Stück. Denkmalgerechte Dokumentation: Erstellung einer Bestands-, Schadens- und Fotodokumentation einschließlich Kennzeichnung und Zuordnung sämtlicher Bauteile sowie Dokumentation der durchgeführten Maßnahmen; ca. 35 Stunden. Oberflächenreinigung Denkmal: Denkmalgerechte Reinigung der Muschelkalk- und Kunststeinoberflächen einschließlich Entfernung von Verschmutzungen, Algen, Flechten, Mörtelresten und Graffiti nach abgestimmtem Verfahren; 1 Stück Denkmalanlage. Ergänzung und Rekonstruktion Bauteile: Fachgerechte Instandsetzung von Rissen, Abplatzungen, Hohlstellen und Fehlstellen sowie Rekonstruktion beschädigter bzw. fehlender Kunststein-/Betonwerksteinelemente einschließlich Sockel- und Figurenteilen; ca. 80 Bauteile. Fundamentierung neuer Standort: Herstellung der neuen Gründung einschließlich Planum, kapillarbrechender Sauberkeitsschicht, Frostschürze aus Beton C16/20 (ca. 8,7 m³), Fundamentblock aus Beton C25/30 (ca. 14,4 m³) sowie konstruktiver Bewehrung (ca. 125 kg/m³); 1 Stück. Bodenaushub und Herstellung Planum neuer Standort: Oberbodenabtrag, Baugrubenaushub, Herstellung tragfähiges Planum, Einbau und Verdichtung von Frostschutzmaterial sowie Herstellung Feinplanum für Fundament und Zuwegung; ca. 90 m². Versetzen und Wiederaufbau Denkmal: Denkmalgerechter Wiederaufbau sämtlicher Bauteile mit Trasskalkmörtel und Kalkspatzenmörtel, Verfugung mit gewaschenen einheimischen Sanden, Einbau von VA-Stahlklammern mit Verbleiung sowie lagenweise Verfüllung; 1 Stück Denkmalanlage. Herstellung Gedenkplatten: Neuanfertigung und Montage von Namenstafeln aus Corten-B/Stahl mit Edelstahlrückseite, Laserausarbeitung der Schriftzüge, Oberflächenbehandlung, Patinierung und Befestigung nach historischem Vorbild; 15 Stück. Wegebau neuer Standort: Herstellung umlaufender Wegeflächen und Anbindung an den Hauptweg einschließlich mineralischem Unterbau, wassergebundener Wegedecke, Naturstein-Feinsplittoberfläche und Granit-Einfassung; ca. 25 m. Rückbau Fundamente Altstandort: Aufnahme vorhandener Beton- und Mauerwerksfundamente einschließlich Aushub, Trennung von Boden- und Bauschutt sowie fachgerechter Entsorgung; ca. 20 m³. Wiederherstellung Grünfläche Altstandort: Herstellung einer geschlossenen Rasendecke einschließlich Bodenvorbereitung, Ansaat, Einarbeitung, Verdichtung, Erstbewässerung und Fertigstellungspflege; ca. 90 m². Baustellensicherung: Vorhaltung und Unterhaltung der Bauzaunanlage einschließlich Kontrolle, Instandhaltung, Anpassung an den Baufortschritt und Rückbau nach Abschluss der Arbeiten; ca. 1.200 mWo. Baustraße für Transport- und Krantechnik: Herstellung und Rückbau einer temporären Baustraße einschließlich Oberbodenabtrag, Trennvlies, Mineralgemischaufbau und Wiederherstellung der Geländeoberfläche; ca. 250 m. 6. Voraussichtlicher Zeitraum der Ausführung: Fertigstellung der Leistungen bis: 26.02.2027 Dauer der Leistung: ca. 5 Monate, einschließlich Feiertagen und witterungsbedingten Behinderungen ggf. Beginn der Ausführung: 01.09.2026 7. Sonstiges: Interessierte Unternehmen reichen mit ihrer Bewerbung entweder das vollständig ausgefüllte Formblatt VHB 124 einschließlich der geforderten Anlagen oder alternativ den Nachweis der Präqualifikation (PQ) ein. Restaurierung (Baudenkmale)
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 23. Juli 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Gemeinde Ebersdorf b. Coburg.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.