SWT Stadtwerke Trier Versorgungs-GmbHTrier
Zurmaiener Str. - Netzerweiterung zur Anbindung Schiffsanlegestellen
Tief-, Rohr- und Kabelbauarbeiten sowie Horizontal-Spülbohrungen zur Netzerweiterung und -umstellung im Stromnetz Zurmaiener Str. - Netzerweiterung zur Anbindung Schiffsanlegestellen
Leitungsbau
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- SWT Stadtwerke Trier Versorgungs-GmbH
- Veröffentlicht:
- 03. August 2026
- Frist:
- 18. August 2026
- Thema:
- Leitungsbau
- Bauobjekt:
- Stromnetz / Hochspannungsleitung
Bauobjekt-Klassifikation
- Stromnetz / HochspannungsleitungHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Tief-, Rohr- und Kabelbauarbeiten sowie Horizontal-Spülbohrungen zur Netzerweiterung und -umstellung im Stromnetz Zurmaiener Str. - Netzerweiterung zur Anbindung Schiffsanlegestellen
Weiterführende Details
Mit dem kostenlosen Zugang stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
30 Tage kostenlos · keine Kreditkarte · jederzeit kündbar
Alle Vergabedetails
Auftraggeber, Lose, Beteiligte, Orte, Unterlagen und Verfahrensdaten sind bereits erfasst. Öffnen Sie einen Bereich, um die vollständigen Angaben im Workspace zu sehen.
5 Datenbereiche verfügbar
30 Tage kostenlos · keine Kreditkarte · jederzeit kündbar
Unterlagen
Freischalten2 Angaben erfasstUnterlagen
Auftraggeber
Freischalten3 Angaben erfasstAuftraggeber · Anschrift · Kontakt
Lose
Freischalten1 Angabe erfasstLose LOT-0000
Verfahrensdaten
Freischalten3 Angaben erfasstBekanntmachungsnummer · Verfahrensart · Auftragsart
Ausführungsorte
Freischalten2 Angaben erfasstAusführungsorte
Ähnliche Bekanntmachungen
10Herstellung der horizontalen Anbindung und des Leitungsnetzes für ein Kaltes Nahwärmenetz
Stadtwerke Soltau GmbH & Co. KGSoltauGegenstand der Ausschreibung ist die Herstellung der horizontalen Anbindung der Erdwärmesonden sowie die Errichtung des Sammel- und Verteilernetzes für ein Kaltes Nahwärmenetz im Neubaugebiet Tetendorfer Straße in Soltau einschließlich der erforderlichen Tiefbauarbeiten. Horizontale Anbindung Die horizontale Anbindung umfasst die Herstellung der horizontal verlaufenden Leitungsabschnitte zwischen den vertikalen Erdwärmesonden und den Verteilerschächten. Der Übergang von der vertikalen Sonde in die horizontale Leitungsführung erfolgt mittels großzügig dimensionierter PE-Schweißbögen nach Zusammenführung der Sondenleitungen über Y-Stücke. Zur Ausführung kommen geschweißte PE-Rohre DA 40 SDR11, die entlang der Sondentrassen verlegt werden. Die Leitungsverlegung erfolgt frostfrei in Tiefen von ca. 1,25 m bis 1,70 m unter späterer Geländeoberkante bzw. ca. 0,65 m bis 1,10 m unter hergestelltem Planum. Zur Minimierung von Lufteinschlüssen ist eine Verlegung mit einem Gefälle von ca. 0,5 bis 1 % in Richtung der Verteilerschächte vorgesehen. Die Entlüftung erfolgt innerhalb der Verteilerschächte. Sammelnetz Das Sammelnetz dient der Zusammenführung der von den Erdsonden aufgenommenen Wärmeenergie und dem Transport zur Technikzentrale. Hierfür sind PE-Leitungen in den Dimensionen DA 110 bis DA 280 einschließlich erforderlicher Formstücke, Reduzierungen und Schieberkreuze an Knotenpunkten zu liefern und zu verlegen. Verteilernetz Das Verteilernetz (abgehend von der Technikzentrale) umfasst die Verlegung paralleler Vor- und Rücklaufleitungen aus PE-Rohren DA 63 bis DA 250 innerhalb des Baugebietes. Über dieses Netz erfolgt die spätere Anbindung der Hausanschlussleitungen. Auch hier sind an den Netzknoten teilweise Schieberkreuze sowie erforderliche Reduzierstücke einzubauen. Grabenherstellung Die Leitungsverlegung erfolgt gemäß Regelschnitt in gemeinsamen, unverbauten Rohrgräben. Oberhalb der Leitungszone ist der anstehende Boden, soweit geeignet, wieder einzubauen. Sämtliche Leitungsgräben sind lagenweise und fachgerecht zu verdichten. Die Verdichtung ist durch Eigenüberwachung mittels Künzelversuchen nachzuweisen; ergänzende Kontrollprüfungen bleiben vorbehalten. Hausanschluss Die Herstellung der Hauseinführungen und Hausanschlussleitungen ist nicht Bestandteil dieser Ausschreibung und erfolgt erst nach Erschließung der jeweiligen Grundstücke.Herstellung der horizontalen Anbindung und des Leitungsnetzes für ein Kaltes Nahwärmenetz
Stadtwerke Soltau GmbH & Co. KGSoltauGegenstand der Ausschreibung ist die Herstellung der horizontalen Anbindung der Erdwärmesonden sowie die Errichtung des Sammel- und Verteilernetzes für ein Kaltes Nahwärmenetz im Neubaugebiet Tetendorfer Straße in Soltau einschließlich der erforderlichen Tiefbauarbeiten. Horizontale Anbindung Die horizontale Anbindung umfasst die Herstellung der horizontal verlaufenden Leitungsabschnitte zwischen den vertikalen Erdwärmesonden und den Verteilerschächten. Der Übergang von der vertikalen Sonde in die horizontale Leitungsführung erfolgt mittels großzügig dimensionierter PE-Schweißbögen nach Zusammenführung der Sondenleitungen über Y-Stücke. Zur Ausführung kommen geschweißte PE-Rohre DA 40 SDR11, die entlang der Sondentrassen verlegt werden. Die Leitungsverlegung erfolgt frostfrei in Tiefen von ca. 1,25 m bis 1,70 m unter späterer Geländeoberkante bzw. ca. 0,65 m bis 1,10 m unter hergestelltem Planum. Zur Minimierung von Lufteinschlüssen ist eine Verlegung mit einem Gefälle von ca. 0,5 bis 1 % in Richtung der Verteilerschächte vorgesehen. Die Entlüftung erfolgt innerhalb der Verteilerschächte. Sammelnetz Das Sammelnetz dient der Zusammenführung der von den Erdsonden aufgenommenen Wärmeenergie und dem Transport zur Technikzentrale. Hierfür sind PE-Leitungen in den Dimensionen DA 110 bis DA 280 einschließlich erforderlicher Formstücke, Reduzierungen und Schieberkreuze an Knotenpunkten zu liefern und zu verlegen. Verteilernetz Das Verteilernetz (abgehend von der Technikzentrale) umfasst die Verlegung paralleler Vor- und Rücklaufleitungen aus PE-Rohren DA 63 bis DA 250 innerhalb des Baugebietes. Über dieses Netz erfolgt die spätere Anbindung der Hausanschlussleitungen. Auch hier sind an den Netzknoten teilweise Schieberkreuze sowie erforderliche Reduzierstücke einzubauen. Grabenherstellung Die Leitungsverlegung erfolgt gemäß Regelschnitt in gemeinsamen, unverbauten Rohrgräben. Oberhalb der Leitungszone ist der anstehende Boden, soweit geeignet, wieder einzubauen. Sämtliche Leitungsgräben sind lagenweise und fachgerecht zu verdichten. Die Verdichtung ist durch Eigenüberwachung mittels Künzelversuchen nachzuweisen; ergänzende Kontrollprüfungen bleiben vorbehalten. Hausanschluss Die Herstellung der Hauseinführungen und Hausanschlussleitungen ist nicht Bestandteil dieser Ausschreibung und erfolgt erst nach Erschließung der jeweiligen Grundstücke.Citybahn Essen, VE 12.4 LSA 509 Steeler Str. / Franziskanerstr. / Auf der Donau
Stadt Essen, Zentrales VergabemanagementEssenLieferung und Montage einer Lichtsignalanlage (LSA) an der Steeler Str./Franziskanerstr. auf der Donau in zentraler Technik. Lieferung und Installation der systemtechnischen Verkabelung zum Steuergerät und Komponenten. Lieferung und Verlegung von Nachrichtenkabeln für Induktionsschleifen, Funkempfänger sowie NYY-J Kabel. Tiefbauarbeiten zur Installation von Schaltschrankfundamenten und Anbindung an Leerrohrnetz. Erweiterung des städtischen Steuerkabelnetzes inklusive Lieferung/Montage vonB-Plan 100 Teil I zw. Hans-Böckler-Str. u. Dechant-Schütte-Str.
Stadt PapenburgPapenburgFrist: 30. JuliArt der Leistung Bauleistung (Tiefbauarbeiten) Umfang der Leistung Die Baumaßnahme umfasst Kanal- und Straßenbauarbeiten, beginnend mit einem Bodenaustausch auf etwa 1000 m2 Fläche, sowie dem Rückbau einer alten Betonrohrleitung. Anschließend werden ein neuer Schmutz- und Regenwasserkanal hergestellt, einschließlich eines Durchlasses DN 800. Der Regenwasserkanal zur Oberflächenentwässerung wird in der Dimension DN 300 u. DN 400 hergestellt. Der Schmutzwasserkanal aus DN 200 KG-Rohren wird in einer Tiefe bis 2 m verlegt und an die Dechant-Schütte-Straße angeschlossen. Insgesamt werden etwa 260 m Leitungen verlegt. Der Wohnweg wird abschließend in ungebundener Pflasterbauweise, BK 0,3, in 5,00 m Breite hergestellt.Projekt Klingenberg Hydraulik & Elektrik [KLBB] – Neubau der Pumpstation (inkl. Anbindung an die Erzeugungsanlagen) am Standort HKW Klingenberg
BEW Berliner Energie und Wärme GmbHBerlinDie BEW Berliner Energie und Wärme GmbH will bis zum Jahr 2035 vollständig klimaneutrale Stadtwärme anbieten. Dazu ist eine umfassende Transformation aller großen Berliner Standorte nötig. Im Osten der Stadt versorgt das Heizkraftwerk (HKW) Klingenberg in Berlin-Rummelsburg über 300.000 Haushalte mit Strom und Wärme. Das Projekt Klingenberg Hydraulik & Elektrik [KLBB] (ehemals Backbone) ist Teil des Programms am Standort Klingenberg und leistet hierzu einen wichtigen Beitrag, indem es die rechtzeitige Bereitstellung der neuen elektrischen und hydraulischen Infrastruktur für die Inbetriebnahme der künftigen Erzeugeranlagen sicherstellt. Im hydraulischen Bereich verantwortet das Projekt den Aufbau einer neuen zukunftssicheren Fernwärmepumpstation. Das Beschaffungsvorhaben umfasst die Planung, Errichtung und Inbetriebsetzung der Fernwärmepumpstation sowie der Medienanbindung an die Erzeugungsanlagen. Die Fernwärmepumpstation hat die Funktion, Wärme in die zwei Fernwärmenetze einzuspeisen: In das Fernwärmeverbundnetz Klingenberg/Lichtenberg (FV Kl/Ln) und in das Heiznetz Friedrichsfelde (HN Ffde). Die Fernwärmepumpstation dient ebenso als Kopplung des HN Ffde mit dem FV Kl/Ln. Die Wärme für das HN Ffde kann somit aus dem HKW Klingenberg und/oder vom Standort Marzahn zur Verfügung gestellt werden. Dabei gilt, dass sicherheitsrelevante Einrichtungen ohne Einschränkungen unterbrechungsfrei versorgt werden müssen. Der Leistungsumfang für die schlüsselfertige Errichtung und Inbetriebsetzung der Pumpstation beinhaltet u. a. Planungsleistungen, Fernheizwasserpumpen, Tief- und Hochbauleistungen (inkl. technische Gebäudeausrüstung, Fundamente, Stahlbau), Druckhalteanlagen, Wärmetauscher, Verteileranlage für Netzanschlüsse und zum Anschluss der Erzeuger, Rohrleitungen und Armaturen, Lüftungsanlage zur Abführung von Verlustwärme, örtliche Leittechnik zur Anbindung an zentrale Leittechnik, Elektro-Versorgung und -Verteilung sowie die Verteilung im Werkheiznetz inkl. Hausanschlussstationen. Der Leistungsumfang für die schlüsselfertige Errichtung und Inbetriebsetzung der Medienanbindung beinhaltet u. a. Planungsleistung, Tief- und Hochbauleistungen (Fundamente, Stahlbau), Rohrleitungsbauarbeiten sowie E- und leittechnische Anbindung. Projektabwicklungsmodell: Gegenstand des Auftrags ist ein einheitlicher Bauauftrag in Form eines schlüsselfertigen EPC-/Turnkey-Vertrages einschließlich einer vorgeschalteten kooperativen Planungsphase (ECI) und – bei Erreichen der vertraglich definierten Meilensteine – der anschließenden Ausführungs- und Inbetriebnahmephase. Die kooperative Planungsphase dient nicht der Neuermittlung des Beschaffungsbedarfs, sondern der Konkretisierung eines in den Vergabeunterlagen beschriebenen Mindest-Leistungsumfangs sowie der Optimierung von Ausführungsdetails, Terminen und Kosten innerhalb der vergaberechtlich vorgegebenen Leistungsgrenzen. Die in der Planungsphase erarbeiteten Ergebnisse (insbesondere Kosten, Termine und technische Lösungen) konkretisieren die bereits im Vergabeverfahren vorgegebenen Zuschlags- und Vertragsparameter und erfolgen auf Grundlage der in den Vergabeunterlagen festgelegten Preis- und Vergütungsmechanismen. Der Zuschlag umfasst den gesamten EPC-/Turnkey-Vertrag einschließlich Planungs-, Ausführungs- und Inbetriebnahmephase. Der Übergang in die Ausführungsphase erfolgt nach Abschluss der Planungsphase durch Ausübung eines vertraglich vorgesehenen Leistungsabrufs (Go/No-Go-Mechanismus) auf Grundlage der in der Planungsphase erzielten Ergebnisse.Citybahn Essen, VE 12.4 LSA 509 Steeler Str. / Franziskanerstr. / Auf der Donau
Stadt Essen, Zentrales VergabemanagementEssenFolgende Lichtsignalanlage ist zu liefern und zu montieren: LSA 509 Steeler Str. / Franziskanerstr. / Auf der Donau Die LSA ist in zentraler Technik zu errichten. Die systemtechnische Verkabelung zwischen dem Steuergerät und den Anlagenkomponenten (Signalgeber, Anforderungstaster, Akustik, ...) zum Betrieb der LSA ist vom Auftragnehmer zu liefern und zu installieren. Des Weiteren sind Nachrichtenkabel für den Anschluss bauseits gestellter Induktionsschleifen und des ÖPNV-Funkempfängers, sowie diverse NYY-J Kabel zu liefern und zu verlegen. Im geringen Umfang sind Tiefbauarbeiten zur Installation der Schaltschrankfundamente und der Anbindung der Schaltschränke an das vorhandene Leerrohrnetz zu erbringen. Die Baumaßnahme beinhaltet zudem die Erweiterung vom städtischen Steuerkabelnetz. Dazu zählt u.a. Lieferung und Montage von Komponenten für Steuerkabelverteiler sowie die Lieferung und Verlegung von Fernmeldekabel bis zu 100DA. Die Leerrohrtrassen zum Kabelzugschacht vor den Schaltschränken bzw. zu den Maststandorten und Schleifenschächten werden bauseits gestellt. Die verkehrsabhängige Steuerung der Lichtsignalanlagen erfolgt in LISA + Version 8. Die LSA muss über Steuerkabel an den OCIT Verkehrsrechner SITRAFFIC Scala angeschlossen werden. Wirtschaftlichkeitsbetrachtung: In die Zuschlagserteilung fließt eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung vom Energieverbrauch der Signalgeber der LSA 509 mit ein. Der Betrachtungszeitraum für den Energieverbrauch der Signalgeber beträgt 20 Jahre. Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Mit der Ausführung ist unverzüglich nach Erteilung des Auftrages zu beginnen. Die Arbeiten sind innerhalb von 10 Tagen nach Beginn der Ausführung fertig zu stellen. Weiteres ist bei Teilnahme an diesem Verfahren der Leistungsbeschreibung / den Leistungsverzeichnissen nebst Vorbemerkungen sowie den Vertragsbedingungen zu entnehmen.Citybahn Essen, VE 12.4 LSA 509 Steeler Str. / Franziskanerstr. / Auf der Donau
Stadt Essen, Zentrales VergabemanagementEssenFolgende Lichtsignalanlage ist zu liefern und zu montieren: LSA 509 Steeler Str. / Franziskanerstr. / Auf der Donau Die LSA ist in zentraler Technik zu errichten. Die systemtechnische Verkabelung zwischen dem Steuergerät und den Anlagenkomponenten (Signalgeber, Anforderungstaster, Akustik, ...) zum Betrieb der LSA ist vom Auftragnehmer zu liefern und zu installieren. Des Weiteren sind Nachrichtenkabel für den Anschluss bauseits gestellter Induktionsschleifen und des ÖPNV-Funkempfängers, sowie diverse NYY-J Kabel zu liefern und zu verlegen. Im geringen Umfang sind Tiefbauarbeiten zur Installation der Schaltschrankfundamente und der Anbindung der Schaltschränke an das vorhandene Leerrohrnetz zu erbringen. Die Baumaßnahme beinhaltet zudem die Erweiterung vom städtischen Steuerkabelnetz. Dazu zählt u.a. Lieferung und Montage von Komponenten für Steuerkabelverteiler sowie die Lieferung und Verlegung von Fernmeldekabel bis zu 100DA. Die Leerrohrtrassen zum Kabelzugschacht vor den Schaltschränken bzw. zu den Maststandorten und Schleifenschächten werden bauseits gestellt. Die verkehrsabhängige Steuerung der Lichtsignalanlagen erfolgt in LISA + Version 8. Die LSA muss über Steuerkabel an den OCIT Verkehrsrechner SITRAFFIC Scala angeschlossen werden. Wirtschaftlichkeitsbetrachtung: In die Zuschlagserteilung fließt eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung vom Energieverbrauch der Signalgeber der LSA 509 mit ein. Der Betrachtungszeitraum für den Energieverbrauch der Signalgeber beträgt 20 Jahre. Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Mit der Ausführung ist unverzüglich nach Erteilung des Auftrages zu beginnen. Die Arbeiten sind innerhalb von 10 Tagen nach Beginn der Ausführung fertig zu stellen. Weiteres ist bei Teilnahme an diesem Verfahren der Leistungsbeschreibung / den Leistungsverzeichnissen nebst Vorbemerkungen sowie den Vertragsbedingungen zu entnehmen.Los 3.1.1: Tief- & Rohrbauleistung Bauabschnitt Nord
ENTEGA AGDarmstadtDer AG betreibt am Standort Frankfurter Straße 100 in Darmstadt ein Heizwerk. Die Wärme wird primär über das nahegelegene Müllheizkraftwerk (nachfolgend „MHKW“) erzeugt, zum Heizwerk geliefert und von dort weiter verteilt. Durch einen derzeitigen Umbau im MHWK kann zukünftig mehr Wärme nutzbar gemacht werden. Um dieses Potential zu nutzen, werden neue Fernwärmerohrleitungen zwischen dem Heizwerk, dem MHWK und weiteren Versorgungsgebieten errichtet. Die ausgeschriebene Bau- und Lieferleistung der neuen Fernwärmerohrleitungen sind in diesem Zusammenhang unterteilt in den „Bauabschnitt Nord - Tief-/Straßen-& Rohrbauleistung“ und den „Bauabschnitt Nord - Rohrlieferung und Muffenisolierung“. Der Auftragnehmer wird für Tief-, Straßen- und Rohrbauleistungen für erdverlegte Fernwärmerohrleitungen beauftragt. Zu verlegen sind: - eine Versorgungsleitung DN350/DA560 ab dem Heizwerk Frankfurter Straße 100, über den Sensfelder Weg, bis zur Pallaswiesenstraße - eine DN450/DA710 zwischen dem MHKW am Standort Otto-Röhm-Straße 1 (Anschluss Sensfelder Weg) und dem Grundstück der ENTEGA in der Frankfurter Straße 100 Der AG und ein potenzieller Anschlussnehmer (Firma HBK) befinden sich aktuell in Gesprächen über die Herstellung eines Hausanschlusses und der anschließenden Wärmeversorgung. Abhängig von einer erfolgreichen, vertraglichen Vereinbarung zwischen der Firma HBK und dem AG, kommt es zu einer optionalen Beauftragung des AN über den Bedarfstitel eines Hausanschlusses DN 125/DA250. Der Bedarfsleistung beginnt im Sensfelder Weg, an der Straßenkreuzung zum Pfarrwiesenweg, bis zur Otto-Röhm-Str. bei der Hausnummer 36 zum Standort der Firma HBK. Die Firma HBK würde dann dort an eine Übergabestation angeschlossen werden, die hinter dem Gebäude der Otto-Röhm-Str. 36 entsteht. Diese optionale Leistung ist dem Leistungsverzeichnis Titel 20 „TB und RO – Bedarfstitel“ zu entnehmen. Der AN hat keinen Anspruch auf die Beauftragung dieser Teilleistung. Der AG ist berechtigt, diese Teilleistung beim AN bis zum 10.02.2027 schriftlich abzurufen bzw. zu beauftragen. Abschnittsweise sind Leerrohre, Steuerkabel sowie ein PE100 RC Rohr DA 110 für VE-Wasser mitzuverlegen. Seitens des AN ist für die Umsetzung der Maßnahme der Nachweis einer gültigen und für den Zweck geeigneten AGFW FW 601 FW 1, st Zertifizierung zu erbringen.Trasse West I – Fernwärmerohrleitungsbau Abschnitt Nord
Der AG betreibt am Standort Frankfurter Straße 100 in Darmstadt ein Heizwerk. Die Wärme wird primär über das nahegelegene Müllheizkraftwerk (nachfolgend „MHKW“) erzeugt, zum Heizwerk geliefert und von dort weiter verteilt. Durch einen derzeitigen Umbau im MHWK kann zukünftig mehr Wärme nutzbar gemacht werden. Um dieses Potential zu nutzen, werden neue Fernwärmerohrleitungen zwischen dem Heizwerk, dem MHWK und weiteren Versorgungsgebieten errichtet. Die ausgeschriebene Bau- und Lieferleistung der neuen Fernwärmerohrleitungen sind in diesem Zusammenhang unterteilt in den „Bauabschnitt Nord - Tief-/Straßen-& Rohrbauleistung“ und den „Bauabschnitt Nord - Rohrlieferung und Muffenisolierung“. Der Auftragnehmer wird für Tief-, Straßen- und Rohrbauleistungen für erdverlegte Fernwärmerohrleitungen beauftragt. Zu verlegen sind: - eine Versorgungsleitung DN350/DA560 ab dem Heizwerk Frankfurter Straße 100, über den Sensfelder Weg, bis zur Pallaswiesenstraße - eine DN450/DA710 zwischen dem MHKW am Standort Otto-Röhm-Straße 1 (Anschluss Sensfelder Weg) und dem Grundstück der ENTEGA in der Frankfurter Straße 100 Der AG und ein potenzieller Anschlussnehmer (Firma HBK) befinden sich aktuell in Gesprächen über die Herstellung eines Hausanschlusses und der anschließenden Wärmeversorgung. Abhängig von einer erfolgreichen, vertraglichen Vereinbarung zwischen der Firma HBK und dem AG, kommt es zu einer optionalen Beauftragung des AN über den Bedarfstitel eines Hausanschlusses DN 125/DA250. Der Bedarfsleistung beginnt im Sensfelder Weg, an der Straßenkreuzung zum Pfarrwiesenweg, bis zur Otto-Röhm-Str. bei der Hausnummer 36 zum Standort der Firma HBK. Die Firma HBK würde dann dort an eine Übergabestation angeschlossen werden, die hinter dem Gebäude der Otto-Röhm-Str. 36 entsteht. Diese optionale Leistung ist dem Leistungsverzeichnis Titel 20 „TB und RO – Bedarfstitel“ zu entnehmen. Der AN hat keinen Anspruch auf die Beauftragung dieser Teilleistung. Der AG ist berechtigt, diese Teilleistung beim AN bis zum 10.02.2027 schriftlich abzurufen bzw. zu beauftragen. Abschnittsweise sind Leerrohre, Steuerkabel sowie ein PE100 RC Rohr DA 110 für VE- Wasser mitzuverlegen. Seitens des AN ist für die Umsetzung der Maßnahme der Nachweis einer gültigen und für den Zweck geeigneten AGFW FW 601 FW 1, st Zertifizierung zu erbringen.Rohr- und Tiefbauarbeiten “Anschluss Schule
Westholstein Wärme GmbHBrunsbüttelDie Westholstein Wärme GmbH plant in 25541 Brunsbüttel die Errichtung eines Fernwärmesystems zur Versorgung mehrerer Stadtgebiete westlich des Nord-Ostsee-Kanals. Ziel des Vorhabens ist der Aufbau einer zukunftssicheren und effizienten Wärmeinfrastruktur zur klimafreundlichen Energieversorgung. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Errichtung einer Rohrleitungstrasse, zur technischen Anbindung der Sporthalle des Gymnasium Brunsbüttel in der Kopernikusstraße 1, 25541 Brunsbüttel (siehe Trassenplan). Die neu zu errichtende Fernwärmetrasse wird hierbei an die bestehende Fernwärmetrasse in der Eddelaker Straße angebunden. Als Medienrohr ist überwiegend ein DUO-DN 200 Rohr vorgesehen. Der Anschluss an das Fernwärmenetz in der Eddelaker Straße erfolgt über ein Hosenrohr mit anschließender Umstellung auf eine DN 200-Einzelleitung. Der erste Bauabschnitt (Bereich vor dem Kindergarten) ist bis zum 26.07.2026 fertigzustellen. Im Anschluss erfolgt die Umsetzung des zweiten Bauabschnitts, welcher bis zum 14.08.2026 abzuschließen ist. Rohrleitungsbau: Die Fernwärmehauptleitung wird in offener Bauweise im Erdreich verlegt. Als Leitungssystem kommt ein werkseitig vorgedämmtes Stahlrohr mit Kunststoffmantel (KMR) zur Anwendung. Als Leckwarnsystem soll hierfür das System von BRANDES genutzt werden. Die Leitung wird entsprechend den allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie unter Berücksichtigung der gültigen Normen und Regelwerke (z.B. AGFW-Regelwerk) eingebaut. Tiefbau: Die Tiefbauarbeiten umfassen den konventionellen Erdaushub zur Herstellung des Rohrgrabens, die Verfüllung mit geeignetem Material sowie die Wiederherstellung der Oberflächen im Bereich von Straßen, Gehwegen und privaten Zufahrten. Notwendige Sicherungsmaßnahmen und die Koordination mit anderen Versorgungsleitungen sind zu berücksichtigen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 18. August 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist SWT Stadtwerke Trier Versorgungs-GmbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.