Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr (TLBV)Erfurt
Zentralisierung der Aus- und Fortbildung der Thüringer Landesverwaltung am Standort Gotha - Bildungszentrum Gotha - 2. Bauabschnitt Neubau eines Lehrsaalgebäudes auf dem jetzigen Standort der Sporthalle Tragwerksplanung
Vergabe von Fachplanungsleistungen für Tragwerksplanung (§ 51 HOAI, LPH 1-6, Leistungsstufen 1-3) für den Neubau eines Lehrgebäudes am Standort der jetzigen Sporthalle. Verfahren: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb. Stufe 1: Einreichung Teilnahmeantrag. Stufe 2: Bieterverfahren mit Erstangebot, Verhandlungen, finalem Angebot un...
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr (TLBV)
- Veröffentlicht:
- 04. März 2026
- Frist:
- 02. April 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Vergabe von Fachplanungsleistungen für Tragwerksplanung (§ 51 HOAI, LPH 1-6, Leistungsstufen 1-3) für den Neubau eines Lehrgebäudes am Standort der jetzigen Sporthalle. Verfahren: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb. Stufe 1: Einreichung Teilnahmeantrag. Stufe 2: Bieterverfahren mit Erstangebot, Verhandlungen, finalem Angebot und persönlicher Präsentation vor einer Jury (keine digitale/schriftliche Präsentation). Details siehe Aufgabenstellung.
Weiterführende Details
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Auftraggeber
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Verfahrensdaten
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Ausführungsorte
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Thüringer Landesamt für Bau und VerkehrFrist: 10. MärzVergabe von Architektenleistungen (Objektplanung Gebäude, § 34 HOAI, LPH 2-8) für ein neues Lehrgebäude am Standort der jetzigen Sporthalle. Verfahren: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb und Stegreifentwurf. Stufe 1: Auswahl geeigneter Bewerber via Teilnahmeantrag. Stufe 2: Erstellung eines Stegreifentwurfs mit Erstangebot, Verhandlungen, finale Angebotsabgabe und persönliche Präsentation vor einer Jury.Multifunktionsgebäude Pavillon Planungsleistung Tragwerkplanung
Die nachstehend angebotenen Leistungen sowie die entsprechende Honorarkalkulation basieren auf den unter Ziffer 1.2 dargestellten Leistungszeiträumen und des § 51 HOAI Leistungsphasen 2-8 für Tragwerksplanung und der erforderlichen Besonderen Leistungen nach Anlage 14 HOAI 2021. Der Auftraggeber möchte keine Reduzierung der einzelnen Leistungsphasen in seinen Teilleistungen. Die Leistungen werden in einem Zuge erbracht. Es erfolgt keine stufenweise Beauftragung. Der Auftragnehmer wird während des angebotenen Leistungszeitraums die folgenden Leistungsphasen erbringen: Lph. 2 Vorplanung 10 % Lph. 3 Entwurfsplanung 15 % Lph. 4 Genehmigungsplanung 30 % Lph. 5 Ausführungsplanung 40 % Lph. 6 Vorbereitung der Vergabe 2 % Als besondere Leistungen sind, aufgeführt und anzubieten: Zuarbeit für Baugrunduntersuchung, Aufstellen eines Lastenplanes, Gründungsberatung In Leistungsphase 3 Nachweis Erdbebensicherheit Für die Leistungen ist das beiliegenden Honorarblatt ausgefüllt abzugeben. Die Leistungen werden der Honorarzone III für die Kostengruppe 300 zu 55 % und Kostengruppe 400 zu 10 % zugeordnet.Leistungen der Tragwerksplanung nach HOAI 2021/RBBau, Sanierung Kavalierhaus/Künstlerhaus Schloss Rheinsberg
Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-BrandenburgBei dem Gebäudekomplex "Kavalierhaus" handelt es sich um ein Agglomerat mehrerer Bauten aus unterschiedlichen Errichtungszeiten. Seine heutige Gestalt und Größe ist das Ergebnis mehrfacher Erweiterungen und Umgestaltungen. Nach Entwürfen von Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff wurde der mittige Kernbau 1738-1740 zur Unterbringung des Hofstaates vis à vis der Schlossinsel erbaut. Unter Prinz Heinrich wurde dieser in den 1760er Jahren mit rückwärtigen Anbauten, dem seeseitigen sog. Domestikenhaus und dem stadtseitigen Marktflügel bzw. Amtshaus, zum Kavalierhaus aufgewertet. Mit der Erbauung des vorgelagerten Theaterflügels mitsamt eines Kulissenhauses und des Neuen Flügels entstand ein repräsentatives, in die Parkanlage eingebettetes Ensemble, das sich gestalterisch als Dreiflügelanlage zum Schloss orientiert. Anhand der Grundrissstruktur sind trotz historischer wie jüngster Um- und Ausbauten, Teilzerstörungen in Folge von Leerstand im 19. Jahrhundert bzw. in Folge des Zweiten Weltkriegs und des Verfalls in den Nachfolgedekaden noch heute die vielschichtigen Bauphasen ablesbar. Zuletzt fanden in den 1990er und in den 2010er Jahren folgende Baumaßnahmen statt: am Neuen Flügel und am Marktflügel Fassaden- und Dachinstandsetzungen; am Theaterflügel Fassadensicherungen, die Rekonstruktion des Daches und der Innenausbau als neues Theater und jüngst die Dach- und Innenrauminstandsetzungen am Marktflügel. Anstelle des verlorenen Domestikenhauses wurde 1997-1999 ein neues Gästehaus errichtet. Der Gebäudekomplex ist ein elementarer Bestandteil der einzigartigen Gesamtanlage des Schlosses. Als einst repräsentatives Kavalierhaus und zugleich Bestandteil des Musenhofs unter Prinz Heinrich spiegelt es einen wichtigen Part des gesamten bau- und kunsthistorischen Entwicklungsprozesses des 18. Jahrhunderts in Rheinsberg wider. Der Fokus denkmalpflegerischer Bemühungen am Kavalierhaus lag und liegt auf dem Erhalt der überkommenen Gebäudebestandteile aus der Zeit des Rokoko bzw. des Frühklassizismus. Die Leistungen der Tragwerksplanung werden ihren Schwerpunkt im Neuen Flügel (Teil des Kavalierhauses) haben. Optional können bei der Strangsanierung im Künstlerhaus Leistungen abgerufen werden, siehe hierzu auch die Datei Aufgabenstellung und 202509_Plansatz_Bearbeitungsgrenzen.pdf. Die noch unsanierten, denkmalgeschützten Teile des Neuen Flügels im Erd- und Obergeschoß sind bei maximalem Erhalt die historischen Raumoberflächen zu modernisieren. Im Erdgeschoss werden darüber hinaus auch die alten Installationsleitungen für Waschbecken aus der Sanatoriumszeit zurück gebaut. Die Funktionsbereiche: Proberäume der städtischen Musikschule und der MKR, Empfang, Verwaltung, Notenarchiv sollen neu organisiert werden. Die vorhandene Raumdisposition und Raumerschließung sollen möglichst nur in geringem Umfang verändert werden. Dabei ist mit Rücksicht auf die denkmalgeschützte Bausubstanz entsprechend umsichtig zu planen und vorzugehen. Der laufende Betrieb der MKR ist nach Möglichkeit nicht durch die Baumaßnahmen zu stören. Ergänzend zur Planung und Baudurchführung durch die koordinierende Objektplanerin werden weitere Fachplaner im Planungsprozess hinzugezogen werden. Dies werden u.a. sein: Fachplanung Technische Ausrüstung, Restaurierungsplanung und Gutachter. In 2024 wurde als Grundlage der Planung ein Raumbedarfsprogramm der MKR (MusikKulturRheinsberg) genehmigt. Darauf basierend wurde ein Bedarfsprogramm (Stand 05.05.2025) erstellt und mit Datum vom 14.05.2025 genehmigt. Innerhalb des Neuen Flügel (19.JH.) liegen bisher unbekannte Schadstoffbelastungen vor. Die Dekontaminierung soll auf Grundlage eines zu erstellenden Schadstoffgutachtens durch Maßnahmen, die im Zuge der Planung bestimmt werden, erfolgen. Bei der Sanierung sind in besonderem Maß die Belange des baulichen Denkmalschutzes zu beachten, alle Maßnahmen sind im Vorfeld der Ausführung und im Fortschritt der einzelnen Planungsschritte mit der SPSG als Untere Denkmalschutzbehörde und dem Brandenburgischen Landesdenkmalamt als Obere Denkmalschutzbehörde abzustimmen. Die vorläufig anrechenbaren Kosten der KG 300 + 400 für die Leistungen der Tragwerksplanung betragen 633.222,14 EUR netto.17908 Feuerwehrgerätehaus Gettorf - TWP inkl. BPH Wärme inkl. Brandschutz
Gemeinde GettorfProjektbeschreibung für das Vergabeverfahren: Neubau der Feuerwache Gettorf Der Neubau der Feuerwache Gettorf ist ein zukunftsweisendes Projekt, das den Anforderungen einer modernen Feuerwehr gerecht wird und die Einsatzbereitschaft der Feuerwehrkräfte im Amt Dänischer Wohld nachhaltig stärkt. Das geplante Feuerwehrgerätehaus wird auf einem ca. 18.700 m² großen Grundstück an der Eckernförder Chaussee 17 in Gettorf errichtet. Die Planung erfolgt unabhängig von einer möglichen Ansiedlung der Polizeistation auf demselben Grundstück. Zielsetzung und Anforderungen Das Projekt verfolgt das Ziel, eine funktionale, kosteneffiziente und robuste Infrastruktur für die Feuerwehr zu schaffen. Die bauliche Gestaltung orientiert sich an einer kostengünstigen Gewerbehallenbauweise für die Fahrzeughalle sowie an einer pflegeleichten und langlebigen Bauweise für den Verwaltungs- und Funktionsbereich. Besondere Bedeutung wird der Inklusion beigemessen, indem barrierefreie Zugänge und Bewegungsflächen geschaffen werden. Um eine Zukunftsfähigkeit des Feuerwehrneubaus zu gewährleisten und das Klimaziel der Gemeinde Gettorf zu fördern, sollen verschiedene Nachhaltigkeitsaspekte in der Planung und Ausführung berücksichtigt werden. Raum- und Funktionsprogramm Das Raumprogramm umfasst eine Vielzahl von Funktionsbereichen, die den operativen und administrativen Anforderungen der Feuerwehr gerecht werden: 1. Fahrzeughalle und Stellplätze: • 12 Stellplätze für Einsatzfahrzeuge mit ausreichender Hallenhöhe. • Eine beheizbare Waschhalle mit Deckenkran und Montagegrube. • Rangier- und Bewegungsflächen vor der Halle sowie Stellplätze für private Fahrzeuge der Einsatzkräfte. 2. Verwaltungs- und Schulungsbereich: • Büros für die Verwaltung und Führungskräfte. • Ein Schulungsraum für bis zu 200 Personen, der flexibel teilbar ist. • Ein Bereitschaftsraum sowie ein Lagezentrum für Krisenstäbe. 3. Sozial- und Umkleideräume: • Geschlechtergetrennte Umkleideräume für 140 Personen mit PSA-Ablage. • Wasch- und Duschräume sowie Schleusen für kontaminierte Einsatzkleidung. • Ein Sanitätsraum gemäß den technischen Regeln für Arbeitsstätten. 4. Werkstätten und Lager: • Werkstätten für Atemschutzgeräte, Schlauchpflege und allgemeine Reparaturen. • Lagerflächen für Einsatzmaterial, Gefahrgut und persönliche Schutzausrüstung. • Ein Hochregallager für Spezialgeräte und Nachschubmaterial. 5. Küche und Gemeinschaftsbereiche: • Eine Großküche zur Versorgung von Einsatzkräften und Bevölkerung im Katastrophenfall. • Gemeinschaftsräume für Kameradschaftspflege und Jugendfeuerwehr. 6. Außenanlagen: • Übungsflächen mit Wasserentnahmestellen, Kletterwänden und Tiefenrettungsschächten. • Parkplätze, Fahrradständer und ein Grillplatz zur Kameradschaftspflege. Besondere Anforderungen • Energieversorgung: Autarke Energieversorgung für eine noch festzulegende Dauer. • Technische Ausstattung: Moderne Telekommunikations- und Sicherheitssysteme, einschließlich Brandmelde- und Einbruchmeldeanlagen. • Erweiterungsmöglichkeiten: Bauliche Reserven für zukünftige Erweiterungen der Fahrzeughalle. Die konkrete Beschreibung von Nachhaltigkeitsaspekten wie Materialgesundheit, baueffizienter Gebäudekörper, Biodiversität, E-Mobilität, Regenwassernutzung ist der Projekt- und Leistungsbeschreibung zu entnehmen.Neubau einer multifunktionalen Drei-Feld-Sporthalle im Rahmen des Neubauvorhabens "Multifunktionszentrum in Köthen (Anhalt)" - Fachplanung Tragwerksplanung
Tragwerksplanung Lph 1 - 3, optional Lph 4 - 6 gemäß § 51 HOAI i. V. m. Anlage 14, Ziffer 14.1.Neubau eines "Mobilitäts-Hub und Parken" in Filderstadt - TWP-Planung
FilderstadtwerkeIm Rahmen des VgV-Verfahrens soll ein Büro für die Tragwerksplanung des Neubaus eines Mobilitätshubs mit Parken ermittelt werden. Beschreibung: 1. Verfahrensablauf Das Vergabeverfahren gliedert sich in 3 Stufen. a) Teilnahmewettbewerb: In einem vorgeschalteten Bewerbungsverfahren bekunden Unternehmen ihr Interesse an einer Teilnahme an dem Verfahren und erbringen u.a. die geforderten Referenzen. Die Ausschluss-, Auswahl und Eignungskriterien sind über den beigefügten Teilnahmeantrag zu erbringenVergabe Tragwerksplanung - Grundschulneubau Bösgrunder Weg 3-5, Bad Kreuznach
Fachplanungsleistungen der Tragwerksplanung (gem. § 49 ff. HOAI) für den Neubau einer integrativen Grundschule am Bösgrunder Weg in Bad Kreuznach. Es handelt sich um einen zweizügigen Ganztagsschulneubau mit Sporthalle und Mensa (erweiterbar auf Dreizügigkeit) nach Schulbaurichtlinie RLP. Zunächst beauftragt: Leistungsphasen 1–3 (Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung) inkl. Besonderer Leistungen. Weitere Phasen optional stufenweise, abhängig von Fördermitteln und politischen Entscheidungen.Neubau Kita "Am Erdwall" - Tragwerksplanung LPH 1-6
Stadtverwaltung MayenNeubau einer 2‑geschossigen Kindertagesstätte „Am Erdwall“ mit Tragwerksplanung LPH 1‑6. Das Gebäude ist rasterförmig (Rastermaß 3,60 m) und besteht aus einem Erschließungstrakt sowie einem horizontalen Riegel, in dem Gruppen‑ und Nebenräume untergebracht sind. Belegung für 130 Kinder, mit ausreichend dimensionierten Verkehrs‑ und Eingangsflächen. Der zentrale Eingangs‑ und Bewegungsbereich dient als Versammlungs‑ und Festfläche. Lichtschächte zwischen Erd‑ und Obergeschoss sowie im Dach (teilweise als RWA) sind bei der Tragwerksplanung zu berücksichtigen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 02. April 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr (TLBV).
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.