Technische Universität Dortmund
Zentrales Logmanagement und SIEM-System
Beschaffung eines zentralen Logmanagement- und Sicherheitsanalysesystems (SIEM). Budget: max. 210.084,03 EUR netto (250.000 EUR brutto). Detaillierte Anforderungen in Leistungsbeschreibung, Liste der Quellsysteme und EVB-IT Systemlieferungsvertrag.
IT-Sicherheit
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Technische Universität Dortmund
- Veröffentlicht:
- 17. Mai 2026
- Frist:
- 16. Juni 2026
- Thema:
- IT-Sicherheit
Ausschreibungsbeschreibung
Beschaffung eines zentralen Logmanagement- und Sicherheitsanalysesystems (SIEM). Budget: max. 210.084,03 EUR netto (250.000 EUR brutto). Detaillierte Anforderungen in Leistungsbeschreibung, Liste der Quellsysteme und EVB-IT Systemlieferungsvertrag.
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Lose
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Verfahrensdaten
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Ausführungsorte
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10Zentrales Logmanagement und SIEM-System
Technische Universität DortmundFrist: 16. JuniZentrales Logmanagement und SIEM-SystemRahmenvereinbarung zum Abruf von Leistungen für die Beschaffung und Implementierung eines TI-Gateways zur Anbindung an die Telematikinfrastruktur (TI)
Universitätsklinikum UlmIm Rahmen der vorliegenden Beschaffung beabsichtigen die Universitätskliniken Baden-Württemberg (Universitätsklinikum Freiburg A. d. ö. R.; Universitätsklinikum Heidelberg A. d. ö. R.; inkl. der Universitätsklinikum Mannheim GmbH; Universitätsklinikum Tübingen A. d. ö. R.; Universitätsklinikum Ulm A. d. ö. R.) die Einführung eines zentralen TI-Gateways zur Anbindung an die Telematikinfrastruktur (TI). Ziel ist es, eine einheitliche, sichere und leistungsfähige Schnittstelle zwischen den IT-Systemen der beteiligten Universitätskliniken und der bundesweiten Telematikinfrastruktur zu schaffen. Das zentrale TI-Gateway muss sämtliche für den Betrieb und die Nutzung der TI erforderlichen Funktionen bereitstellen, insbesondere Authentifizierung, Verschlüsselung, Routing sowie Protokollierung der Datenübertragungen. - Die zu erbringenden Leistungen umfassen insbesondere: - Planung, Lieferung, Installation und Inbetriebnahme des zentralen TI-Gateways, - Integration in die bestehende IT-Landschaft der beteiligten Universitätskliniken, - Sicherstellung der Kompatibilität mit den Anforderungen aller KRITIS-Häuser (Universitätskliniken und Maximalversorger), - Bereitstellung von Support-, Wartungs- und Updateleistungen für einen definierten Zeitraum, - Schulung des Personals der Universitätskliniken im Umgang mit dem TI-Gateway, - Dokumentation sämtlicher relevanter technischer und organisatorischer Prozesse. Für weitergehende Ausführungen wird auf die nachfolgenden Unterlagen verwiesen: - Funktionale Leistungsbeschreibung [Anlage 802] - Rahmenvereinbarung [Anlage 907_01] - EVB-IT Systemvertrag [Anlage 907_02] - EVB-IT Cloudvertrag [Anlage 907_03] - EVB-IT Dienstvertrag [Anlage 907_04]Compute- und GPU-Server
Universität HamburgDie Universität Hamburg (im Folgenden „UHH“) ist als Exzellenzuniversität mit mehr als 43.000 Studierenden und ca. 6.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine der forschungsstärksten Universitäten Deutschlands und gleichzeitig eine der größten Ausbildungseinrichtungen Norddeutschlands. Mit ihrem Konzept der „Flagship University“ in der Metropolregion Hamburg pflegt sie innovative und kooperative Verbindungen zu wissenschaftlichen und außerwissenschaftlichen Partnern. Sie produziert für den Standort – aber auch national und international – die zukunftsgerichteten gesellschaftlichen Güter Bildung, Erkenntnis und Austausch von Wissen unter dem Leitziel der Nachhaltigkeit. Das Regionale Rechenzentrum der Universität Hamburg (im Folgenden RRZ) ist der zentrale IT-Anbieter der Universität Hamburg. Es bietet zentral ein breites Dienstleistungsspektrum an, wie etwa E-Mail, WWW, Datei- und Druckdienste, eLearning- und Verwaltungsapplikationen. Im Zuge einer internen Erweiterung von Serverkapazitäten im Rahmen dieses Vergabeverfahrens werden neue Compute- und GPU-Server benötigt. Im Zuge einer internen Erweiterung von Serverkapazitäten im Rahmen dieses Vergabeverfahrens werden neue Compute- und GPU-Server benötigt. Die Lieferung der Server soll schnellstmöglich nach Zuschlagserteilung erfolgen, spätestens jedoch bis zum 31.07.2026. Das maximal zur Verfügung stehende Budget für dieses Verfahren beträgt insgesamt 420.000 EUR (netto). Details der benötigten Serverkonfigurationen können der Unterlage Leistungsbeschreibung und Vertragsbedingungen entnommen werden. Erfüllungsort ist Hamburg.FHF Campus-Management-System
Brandenburgischer IT-DienstleisterPotsdamFrist: 17. JuliDie FHF betreibt seit vielen Jahren das Schulungsmanagementsystem HC als zentrales Fachverfahren für Planung und Verwaltung von Ausbildung, Studium, Fortbildung und Veranstaltungen auf dem Campus des AFZ KW. Um einen reibungslosen Aus- und Fortbildungsbetrieb sicherzustellen, nutzen die ansässigen Einrichtungen gemeinsam das Fachverfahren HC, welches unter anderem die aktuellen Veranstaltungs-, Teilnehmenden-, Übernachtungs-, Verpflegungs- und Stundenplandaten zur Verfügung stellt. Die Basis-Infrastruktur wie Server, Betriebssystem und Datenbank-Server wird für dieses Verfahren im Rahmen einer Servicevereinbarung vom ZIT-BB bereitgestellt und betreut. Die Datenbank- und Fachadministration erfolgt durch die FHF selbst. Eine vollständige Migration des Fachverfahrens in das zentrale Rechenzentrum des ZIT-BB konnte im Rahmen des Projektes "Migration AFZ KW" in Jahr 2017 aufgrund unzureichender Performanz und Verfügbarkeit nicht durchgeführt werden. Die der heutigen Lösung zu Grunde liegende Software der Firma HC ist bereits über 20 Jahre alt und technologisch nicht mehr an den heutigen Stand der Technik anpassbar. Die Lösung wird - seitdem der Hersteller die Wartung eingestellt hat - in Eigenregie durch die FHF gepflegt und weiterentwickelt. Daraus resultiert eine FHF / AFZ KW-spezifische Individuallösung mit sehr hohem Anpassungs- und Abdeckungsgrad der Anforderungen von Schulungsmanagement und Verwaltungsfunktionen der FHF und der anderen beteiligten Einrichtungen. Das Fachverfahren HC erreicht eine hohe Integration zu anderen Komponenten / Produkten und allen beteiligten Behörden am Standort Königs Wusterhausen. Ziel des Vergabeverfahrens ist die Beschaffung eines Campus-Management-Systems für das Aus- und Fortbildungszentrum Königs Wusterhausen auf Grundlage eines EVB-IT-Systemvertrags. Gegenstand der Leistung ist die Bereitstellung, Installation, Konfiguration und Inbetriebnahme eines modular aufgebauten Campus-Management-Systems (CMS) für den gesamten Campus sowieFHF Campus-Management-System
Brandenburgischer IT-DienstleisterPotsdamFrist: 17. JuliDie FHF betreibt seit vielen Jahren das Schulungsmanagementsystem HC als zentrales Fachverfahren für Planung und Verwaltung von Ausbildung, Studium, Fortbildung und Veranstaltungen auf dem Campus des AFZ KW. Um einen reibungslosen Aus- und Fortbildungsbetrieb sicherzustellen, nutzen die ansässigen Einrichtungen gemeinsam das Fachverfahren HC, welches unter anderem die aktuellen Veranstaltungs-, Teilnehmenden-, Übernachtungs-, Verpflegungs- und Stundenplandaten zur Verfügung stellt. Die Basis-Infrastruktur wie Server, Betriebssystem und Datenbank-Server wird für dieses Verfahren im Rahmen einer Servicevereinbarung vom ZIT-BB bereitgestellt und betreut. Die Datenbank- und Fachadministration erfolgt durch die FHF selbst. Eine vollständige Migration des Fachverfahrens in das zentrale Rechenzentrum des ZIT-BB konnte im Rahmen des Projektes "Migration AFZ KW" in Jahr 2017 aufgrund unzureichender Performanz und Verfügbarkeit nicht durchgeführt werden. Die der heutigen Lösung zu Grunde liegende Software der Firma HC ist bereits über 20 Jahre alt und technologisch nicht mehr an den heutigen Stand der Technik anpassbar. Die Lösung wird - seitdem der Hersteller die Wartung eingestellt hat - in Eigenregie durch die FHF gepflegt und weiterentwickelt. Daraus resultiert eine FHF / AFZ KW-spezifische Individuallösung mit sehr hohem Anpassungs- und Abdeckungsgrad der Anforderungen von Schulungsmanagement und Verwaltungsfunktionen der FHF und der anderen beteiligten Einrichtungen. Das Fachverfahren HC erreicht eine hohe Integration zu anderen Komponenten / Produkten und allen beteiligten Behörden am Standort Königs Wusterhausen. Ziel des Vergabeverfahrens ist die Beschaffung eines Campus-Management-Systems für das Aus- und Fortbildungszentrum Königs Wusterhausen auf Grundlage eines EVB-IT-Systemvertrags. Gegenstand der Leistung ist die Bereitstellung, Installation, Konfiguration und Inbetriebnahme eines modular aufgebauten Campus-Management-Systems (CMS) für den gesamten Campus sowie alle Aus- und Fortbildungseinrichtungen. Das neue System soll im Rahmen eines Einführungsprojekts das bestehende Fachverfahren HC vollständig ablösen. An die Implementierungsphase schließen sich Service-, Support- und Pflegeleistungen über einen Zeitraum von vier Jahren an, mit der Option auf eine einmalige Verlängerung um ein weiteres Jahr. Die zukünftige Lösung soll vom ZIT-BB betrieben (On Premise) und von den Einrichtungen des AFZ KW, hier in Federführung der FHF, durch Fachadministratoren eigenständig verwaltet und genutzt werden. Als ergänzendes Leistungsangebot zum Grundangebot des Betriebs beim ZIT-BB muss der externe Betrieb der Lösung durch den Anbieter auch als vollständig cloudbasierte Lösung angeboten werden. Für weitere Details wird auf die Leistungsbeschreibung Teil A und Leistungsbeschreibung Teil B verwiesen.FHF Campus-Management-System
Brandenburgischer IT-DienstleisterPotsdamDie FHF betreibt seit vielen Jahren das Schulungsmanagementsystem HC als zentrales Fachverfahren für Planung und Verwaltung von Ausbildung, Studium, Fortbildung und Veranstaltungen auf dem Campus des AFZ KW. Um einen reibungslosen Aus- und Fortbildungsbetrieb sicherzustellen, nutzen die ansässigen Einrichtungen gemeinsam das Fachverfahren HC, welches unter anderem die aktuellen Veranstaltungs-, Teilnehmenden-, Übernachtungs-, Verpflegungs- und Stundenplandaten zur Verfügung stellt. Die Basis-Infrastruktur wie Server, Betriebssystem und Datenbank-Server wird für dieses Verfahren im Rahmen einer Servicevereinbarung vom ZIT-BB bereitgestellt und betreut. Die Datenbank- und Fachadministration erfolgt durch die FHF selbst. Eine vollständige Migration des Fachverfahrens in das zentrale Rechenzentrum des ZIT-BB konnte im Rahmen des Projektes "Migration AFZ KW" in Jahr 2017 aufgrund unzureichender Performanz und Verfügbarkeit nicht durchgeführt werden. Die der heutigen Lösung zu Grunde liegende Software der Firma HC ist bereits über 20 Jahre alt und technologisch nicht mehr an den heutigen Stand der Technik anpassbar. Die Lösung wird - seitdem der Hersteller die Wartung eingestellt hat - in Eigenregie durch die FHF gepflegt und weiterentwickelt. Daraus resultiert eine FHF / AFZ KW-spezifische Individuallösung mit sehr hohem Anpassungs- und Abdeckungsgrad der Anforderungen von Schulungsmanagement und Verwaltungsfunktionen der FHF und der anderen beteiligten Einrichtungen. Das Fachverfahren HC erreicht eine hohe Integration zu anderen Komponenten / Produkten und allen beteiligten Behörden am Standort Königs Wusterhausen. Ziel des Vergabeverfahrens ist die Beschaffung eines Campus-Management-Systems für das Aus- und Fortbildungszentrum Königs Wusterhausen auf Grundlage eines EVB-IT-Systemvertrags. Gegenstand der Leistung ist die Bereitstellung, Installation, Konfiguration und Inbetriebnahme eines modular aufgebauten Campus-Management-Systems (CMS) für den gesamten Campus sowie alle Aus- und Fortbildungseinrichtungen. Das neue System soll im Rahmen eines Einführungsprojekts das bestehende Fachverfahren HC vollständig ablösen. An die Implementierungsphase schließen sich Service-, Support- und Pflegeleistungen über einen Zeitraum von vier Jahren an, mit der Option auf eine einmalige Verlängerung um ein weiteres Jahr. Die zukünftige Lösung soll vom ZIT-BB betrieben (On Premise) und von den Einrichtungen des AFZ KW, hier in Federführung der FHF, durch Fachadministratoren eigenständig verwaltet und genutzt werden. Als ergänzendes Leistungsangebot zum Grundangebot des Betriebs beim ZIT-BB muss der externe Betrieb der Lösung durch den Anbieter auch als vollständig cloudbasierte Lösung angeboten werden. Für weitere Details wird auf die Leistungsbeschreibung Teil A und Leistungsbeschreibung Teil B verwiesen.Beschaffung eines MRT FREE.Max System
Knappschaft Kliniken Bottrop GmbHBottropGegenstand der Vergabe durch die Auftraggeberin, die Knappschaft Kliniken Bottrop GmbH, Osterfelder Straße 157, 46242 Bottrop, ist die Beschaffung eines MRT MAGNETOM Free.Max Systems (MAGNETOM Free.Max, Magnetic Resonance Zubehör, ACUSON Sequoia ultrasound system) einschließlich Dienstleistung MR Advance Plan Excellence für den Standort Knappschaft Kliniken Marienhospital Bottrop, Josef-Albers-Straße 70, 46236 Bottrop. Die Knappschaft Kliniken Bottrop mit den Standorten Knappschaftskrankenhaus und Marienhospital sind seit November 2025 fusioniert. In diesem Zusammenhang ist seit dem 01.01.2026 eine zentrale Abteilung für Radiologie/Neuroradiologie und Nuklearmedizin standortübergreifend etabliert. Entsprechend finden Mitarbeiterrotationen und gemeinsame Dienste statt. Ziel ist, eine homogene infrastrukturelle Situation im Geräte- und IT Bereich zu schaffen. Die Auftraggeberin verfügt derzeit am Standort Knappschaftskrankenhaus. über ein MRT der Firma Siemens. Am Standort Marienhospital wird derzeit eine gemeinsame Gerätenutzung mit einem Gerät der Praxis BORAD betrieben, was eine wöchentliche Nutzungszeit durch das Krankenhaus von 19 Stunden vorsieht. Aufgrund der strukturellen Neuordnung mit neuen Abteilungen wie Pulmonologie und Orthopädie und Geriatrie sowie dem Ausbau der Kinderklinik sind weitere spezifische MRT-Kapazitäten notwendig. Zur Erweiterung des Leistungsspektrums und Verbesserung der Diagnostik durch einen vollwertigen diagnostischen MR-Scanner, der zum Standard-Untersuchungsspektrum speziell durch seine Beschaffenheit Kinderuntersuchungen möglich macht, der Lungenuntersuchungen und schnelle Untersuchungen und zudem Untersuchungen bei adipösen Patienten und Platzangstpatienten ermöglicht, ist ein MRT gleicher Bauart wie am Standort Knappschaftskrankenhaus, beabsichtigt. Zu diesem Zweck soll das MRT MAGNETOM Free.Max Systems angeschafft werden, welches alle genannten Anforderungen und auch dem einheitlicheren Bewertungsmaßstab der Kassen / KBV entspricht und erfüllt.Kamera-Tracking System
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Abt. Beschaffung, Zahlstelle (K13)MagdeburgFrist: 27. JuliNationale Ausschreibung nach UVgO Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: 2026/0281/K13/KT/KUE 1. Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Abt. Beschaffung, Zahlstelle (K13) Universitätsplatz 2 39106 Magdeburg Deutschland Telefonnummer: Telefaxnummer: E-Mail-Adresse: Internet-Adresse: https://ovgu.de Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben 2. Verfahrensart (§ 8 UVgO): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung 3. Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) 4. Zugriff auf Vergabeunterlagen: Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen (§ 29 Abs. 3 UVgO): Entfällt (siehe 9.). 5. Art und Umfang sowie Ort der Leistung: Art der Leistung: Das Motion-Capture-System dient der hochpräzisen Erfassung und Verfolgung von mobilen Robotern sowie Personen und deren Bewegungen in Innenräumen. Es ermöglicht die Entwicklung und Evaluation von Algorithmen zur Trajektorienplanung, Navigation und Verhaltensprädiktion sowie die Analyse menschlicher Bewegungen, beispielsweise im Rahmen von Atem- und Bewegungsübungen. Menge und Umfang: 1 Stück Kauf und Lieferung, Installation, Inbetriebnahme Kamera-Tracking-System (max. verfügbares Beschaffungs-Budget: ca. 80.000 € brutto) Ort der Leistung: Otto-von-Guericke Universität Universitätsplatz 2 39106 Magdeburg 6. Losaufteilung: Losweise Vergabe: Nein 7. Nebenangebote sind nicht zugelassen 8. Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn der Ausführungsfrist: Ende der Ausführungsfrist: Bemerkung zur Ausführungsfrist: 9. Elektronische Adresse, unter der die Teilnahmewettbewerbsunterlagen/Vergabeunterlagen abgerufen werden können: unter (URL:): https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19f6011846b-3189a228e90f515c 10. Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 27.07.2026 24:00 Ablauf der Bindefrist: 31.08.2026 11. Höhe der etwa geforderten Sicherheitsleistungen: : 12. Wesentliche Zahlungsbedingungen: : Es gelten die Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen - Teil B (VOL/B) https://www.ovgu.de/unimagdeburg_media/VOLB.pdf Zahlungsziel 30 Tage netto, gegen Rechnung. Es wird ausschließlich eine elektronische Rechnung (PDF, XRechnung oder ZUGFeRD) per Email akzeptiert (http://www.ovgu.de/erechnung.de). 13. Ggf. mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen zur Eignungsprüfung des Bewerbers: : Liste der mit dem Angebot vorzulegenden Unterlagen: a) Nachunternehmerverzeichnis (wenn beabsichtigt) b) Bescheinigung einer Eintragung in das Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis der Auftragsberatungsstelle Sachsen-Anhalt oder gültige Bescheinigung einer anerkannten Präqualifizierungsstelle z.B. DIHK PQ-VOL (https://sachsen-anhalt.abst.de/praequalifizierung-unternehmen/) oder folgender Einzelnachweis: Eigenerklärung §§123, 124 GWB (https://www.ovgu.de/unimagdeburg_media/Eigenerklärung_123_124_GWB.pdf) c) Ergänzende Vertragsbedingungen TVergGLSA.pdf (werden Vertragsbestandteil) Eigenerklärung zum TVergG-LSA § 11 Abs. 1, 3 und 5 zur Tariftreue, Mindeststundenentgelt und Entgeltgleichheit Eigenerklärung zum TVergG-LSA § 14, Abs. 2, 4 Nachunternehmer und Verleiher Eigenerklärung zum TVergG-LSA § 17 Abs. 1, 2 und 3 zur Nachweispflicht bei Kontrollen durch den Auftraggeber (Enthalten in den Vergabeunterlagen im Dokument "Ergänzende Vertragsbedingungen TVergGLSA.pdf") https://www.ovgu.de/unimagdeburg_media/Ergänzende_Vertragsbedingungen_TVergGLSA.pdf 14. Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Ja 15. Sonstiges: 1. Es gelten ausschließlich die "Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen "(VOL/B), Stand: Ausgabe 2003. https://www.ovgu.de/unimagdeburg_media/VOLB.pdf 2. Da bei einer Prüfung, des Verzeichnisses der für allgemeinverbindlich erklärten Tarifverträge und derBauphysik Freibad Lünen
Bädergesellschaft Lünen mbHLünenDie Bädergesellschaft Lünen mbH plant die Sanierung des Freibades Cappenberger See. Die Bauleistungen werden vorläufig mit 3,85 Mio. EUR netto veranschlagt. Die anrechenbaren Kosten (netto) für die hier angefragten Leistungen werden in der Leistungsbeschreibung (Teil B) gesondert ausgewiesen. Vor diesem Hintergrund sollen im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung die Planungsleistungen der Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung) ausgeschrieben werden. Vergeben werden die Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 7. Alle Leistungen bei Planung, Nachweisführung und Dokumentation sind in Übereinstimmung mit dem Bundesprogramm "Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur" zu erbringen. Dabei ist auf die strikte Trennung geförderter und nicht geförderter Maßnahmen zu achten, insbesondere bei Aufmaß und Abrechnung. Die Kosten sind nach DIN 276 auf der 3. Ebene anzugeben. Für die Baumaßnahmen der Bädergesellschaft Lünen mbH und die Förderung durch das Bundesprogramm "Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur" spielt Nachhaltigkeit und somit das zukunftsfähige Bauen eine zentrale Rolle. Die Vorbildfunktion als öffentlicher Bauherr, der Wunsch nach gesunden Gebäuden, ein ökologischer und ökonomischer Betrieb über den gesamten Lebenszyklus, mit einem soziokulturellen Mehrwert für die Gesellschaft, die Förderung des Ressourcenschutzes und der Abfallvermeidung durch Suffizienz und Zirkularität sowie die Unterstützung der Biodiversität führen zu notwendigen Anforderungen, die weit über die eines energieeffizienten Gebäudes hinausgehen. Auch wenn bei diesen Bauvorhaben als Bestandssanierung explizit keine Zertifizierung nach DGNB oder BNB angestrebt wird, so soll sich die Planung und Ausführung verantwortlich an diesen Bewertungskriterien orientieren. Das Projekt soll bis zum 31.12.2029 abgeschlossen sein. Die Projektrealisierung findet abschnittsweise jeweils während der saisonbedingten Schließung statt. Im Sommer soll das Bad stets betrieben werden. Dies ist bei den Honorarkalkulationen zu berücksichtigen. Eine detaillierte Terminierung wird nach Beauftragung durch den Auftragnehmer erarbeitet und mit der Auftraggeberin abgestimmt. Wegen der weiteren Einzelheiten wird auf die Vergabeunterlagen, dort insbesondere auf die Leistungsbeschreibung verwiesen. Erwartet wird eine Zusammenarbeit aller Fachplaner zur Zielerreichung der Förderkriterien. Wegen der weiteren Einzelheiten wird insbesondere auf die Leistungsbeschreibung (Teil B) und den Vertrag über Planerleistungen (Teil C) verwiesen. Bei der gegenständlichen öffentlichen Ausschreibung handelt es sich um ein Teillos der Gesamtmaßnahme zur Sanierung des Feibades Lünen. Die Vergabestelle macht von ihrem Recht aus § 3 Abs. 9 VgV einen Gebrauch, das Teillos national auszuschreiben, da der geschätzte Nettowert des vorliegenden Loses unter 80.000 EUR liegt und der Nettowert des Loses 20 % des Gesamtwertes aller vorgesehenen Lose nicht übersteigt und vorliegend deutlich unterschreitet. Der Rechtsweg zur Vergabekammer Westfalen ist folglich nicht eröffnet, so dass auf deren Benennung als zuständige Vergabenachprüfungsinstanz verzichtet wurde. Kommunale Aufsichtsbehörde ist die Kreisverwaltung Unna.Kamera-Tracking System
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Abt. Beschaffung, Zahlstelle (K13)MagdeburgFrist: 27. JuliNationale Ausschreibung nach UVgO Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: 2026/0281/K13/KT/KUE 1. Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Abt. Beschaffung, Zahlstelle (K13) Universitätsplatz 2 39106 Magdeburg Deutschland Telefonnummer: Telefaxnummer: E-Mail-Adresse: Internet-Adresse: https://ovgu.de Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben 2. Verfahrensart (§ 8 UVgO): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung 3. Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) 4. Zugriff auf Vergabeunterlagen: Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen (§ 29 Abs. 3 UVgO): Entfällt (siehe 9.). 5. Art und Umfang sowie Ort der Leistung: : Das Motion-Capture-System dient der hochpräzisen Erfassung und Verfolgung von mobilen Robotern sowie Personen und deren Bewegungen in Innenräumen. Es ermöglicht die Entwicklung und Evaluation von Algorithmen zur Trajektorienplanung, Navigation und Verhaltensprädiktion sowie die Analyse menschlicher Bewegungen, beispielsweise im Rahmen von Atem- und Bewegungsübungen. Menge und Umfang: 1 Stück Kauf und Lieferung, Installation, Inbetriebnahme Kamera-Tracking-System (max. verfügbares Beschaffungs-Budget: ca. 80.000 € brutto) Ort der Leistung: Otto-von-Guericke Universität Universitätsplatz 2 39106 Magdeburg 6. Losaufteilung: Losweise Vergabe: Nein 7. Nebenangebote sind nicht zugelassen 8. Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn der Ausführungsfrist: Ende der Ausführungsfrist: Bemerkung zur Ausführungsfrist: 9. Elektronische Adresse, unter der die Teilnahmewettbewerbsunterlagen/Vergabeunterlagen abgerufen werden können: unter (URL:): https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19f6011846b-3189a228e90f515c 10. Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 27.07.2026 24:00 Ablauf der Bindefrist: 31.08.2026 11. Höhe der etwa geforderten Sicherheitsleistungen: : 12. Wesentliche Zahlungsbedingungen: : Es gelten die Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen - Teil B (VOL/B) https://www.ovgu.de/unimagdeburg_media/VOLB.pdf Zahlungsziel 30 Tage netto, gegen Rechnung. Es wird ausschließlich eine elektronische Rechnung (PDF, XRechnung oder ZUGFeRD) per Email akzeptiert (http://www.ovgu.de/erechnung.de). 13. Ggf. mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen zur Eignungsprüfung des Bewerbers: : Liste der mit dem Angebot vorzulegenden Unterlagen: a) Nachunternehmerverzeichnis (wenn beabsichtigt) b) Bescheinigung einer Eintragung in das Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis der Auftragsberatungsstelle Sachsen-Anhalt oder gültige Bescheinigung einer anerkannten Präqualifizierungsstelle z.B. DIHK PQ-VOL (https://sachsen-anhalt.abst.de/praequalifizierung-unternehmen/) oder folgender Einzelnachweis: Eigenerklärung §§123, 124 GWB (https://www.ovgu.de/unimagdeburg_media/Eigenerklärung_123_124_GWB.pdf) c) Ergänzende Vertragsbedingungen TVergGLSA.pdf (werden Vertragsbestandteil) Eigenerklärung zum TVergG-LSA § 11 Abs. 1, 3 und 5 zur Tariftreue, Mindeststundenentgelt und Entgeltgleichheit Eigenerklärung zum TVergG-LSA § 14, Abs. 2, 4 Nachunternehmer und Verleiher Eigenerklärung zum TVergG-LSA § 17 Abs. 1, 2 und 3 zur Nachweispflicht bei Kontrollen durch den Auftraggeber (Enthalten in den Vergabeunterlagen im Dokument "Ergänzende Vertragsbedingungen TVergGLSA.pdf") https://www.ovgu.de/unimagdeburg_media/Ergänzende_Vertragsbedingungen_TVergGLSA.pdf 14. Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Ja 15. Sonstiges: 1. Es gelten ausschließlich die "Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen "(VOL/B), Stand: Ausgabe 2003. https://www.ovgu.de/unimagdeburg_media/VOLB.pdf 2. Da bei einer Prüfung, des Verzeichnisses der für allgemeinverbindlich erklärten Tarifverträge und der Abfrage beim Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung Sachsen-Anhalt, kein tarifvertraglich vereinbartes Entgelt (Tariflohn) für die Leistung als maßgeblich anzusehen ist, gilt entsprechend: Das für diese Vergabe geltende Mindeststundenentgelt das der Auftragnehmer seinen Mitarbeitern mind. Zahlen muss, beträgt laut § 11 Abs. 3 TVergG derzeit 16,12 € und berechnet sich anhand der Entgeltgruppe 1 Erfahrungsstufe 2 (inklusive Jahressonderzahlungen im Tarifgebiet Ost) des Tarifvertrages des öffentlichen Dienstes der Länder durch die Anzahl der Arbeitstage im jeweiligen Jahr. 4. Gem. TVergG-LSA § 17, Abs. 1 kann der öffentliche Auftraggeber Kontrollen durchführen, um die Einhaltung der aufgrund des Gesetzes auferlegten Vertragspflichten des Auftragnehmers und seiner Nachunternehmer zu überprüfen. Die Kontrolle wird vertraglich vereinbart (siehe Pkt. 3 der Ergänzenden Vertragsbedingungen allgemein zum TVergG LSA) 5.Hinweis zum Datenschutz: Die vom Auftraggeber erbetenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens und der Auftragsdurchführung verarbeitet und gespeichert, die gesetzlichen Archivierungszeiträume eingeschlossen. Der Bieter erklärt mit der Abgabe seines Angebotes hierzu sein Einverständnis. https://www.ovgu.de/datenschutzerklaerung.html 6. Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren Rechtsnorm: § 19 TVergG LSA Offizielle Bezeichnung: Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt 3. Vergabekammer Ernst-Kamieth-Straße 2 06112 Halle Labortechnik/ Messtechnik,Optische Geräte
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 16. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Technische Universität Dortmund.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.