Die Autobahn GmbH des Bundes
Wirtschaftlichkeitsuntersuchung für Planung, Errichtung und Betrieb von Schnellladeinfrastruktur auf bewirtschafteten Rastanlagen
Erstellung einer fundierten Kostenschätzung und Erstellung eines belastbaren Finanzmodells, Durchführung einer Wirtschaftlichkeitsanalyse sowie einer lückenlosen Dokumentation Wirtschaftlichkeitsuntersuchung
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Inhalt auf einen Blick
Erstellung einer fundierten Kostenschätzung und Erstellung eines belastbaren Finanzmodells, Durchführung einer Wirtschaftlichkeitsanalyse sowie einer lückenlosen Dokumentation Wirtschaftlichkeitsuntersuchung
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Die Autobahn GmbH des Bundes
- Veröffentlicht:
- 05. Mai 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Erstellung einer fundierten Kostenschätzung und Erstellung eines belastbaren Finanzmodells, Durchführung einer Wirtschaftlichkeitsanalyse sowie einer lückenlosen Dokumentation Wirtschaftlichkeitsuntersuchung
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
2 Dateien erfasst- Bekanntmachung
- 25316552
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Bau von Straßen und Wegen im Rahmen der Erschließung des Gewerbegebiets Nord-Ost - Landkreis Dahme-SpreewaldLübbenFrist: 22. Apr.
Planung Schadstoffsanierung und Abfallmanagement
Planungsleistungen für Schadstoffsanierung und Abfallmanagement in 4 Bauabschnitten: Erstellung von Sanierungs- und Entsorgungskonzepten, Kostenschätzungen und -berechnungen. Inklusive Schadstofferkundung, Material-Probenahme, Dokumentation und Laboranalytik (u.a. Asbest, KMF, PAK, FCKW, HBCD, PCB, Schwermetalle). Optionale Leistungen: Umsetzung der Konzepte in Leistungsbeschreibungen, Erstellung von Ausschreibungsunterlagen, Leistungsverzeichnissen, Kostenanschlägen sowie Mitwirkung bei der Vergabe. - KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg GmbH
Planungs- und Analyseleistungen zur Identifizierung des Potenzials von Mobilstationen
Die KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg GmbH (KEA-BW) vergibt Leistungen zur Potenzialanalyse, datenbasierten Standortidentifikation und verkehrstechnischen Vorplanung (in Anlehnung an Elemente der HOAI Lph. 2 Verkehrsanlagen) von Mobilstationen in Baden-Württemberg. Ziel ist die Unterstützung von Kreisen, Kommunen und Verkehrsverbünden beim systematischen Aufbau lokaler Mobilstationsnetze und der Vorbereitung konkreter Umsetzungsmaßnahmen einschließlich LGVFG-Programmanmeldung. Gegenstand des Auftrags ist ein landesweites Pilotprojekt. Für teilnehmende Kreise bzw. kommunale Zusammenschlüsse sind geeignete Standorte für Mobilstationen zu identifizieren, zu bewerten, zu priorisieren und planerisch so weit auszuarbeiten, dass eine belastbare Entscheidungsgrundlage sowie förderfähige Anmeldeunterlagen vorliegen. Die Leistungen umfassen insbesondere: Sichtung und Auswertung vorhandener Konzepte (z. B. Nahverkehrspläne, Klimamobilitätspläne, Konzepte für multimodale Knoten), GIS-gestützte Analyse potenzieller Standorte auf Basis verfügbarer Daten (u. a. ÖPNV-Haltepunkte, Bevölkerungs- und Nachfragepotenziale, relevante POIs), Entwicklung und Anwendung eines nachvollziehbaren Kriterien- und Scoring-Modells zur Bewertung und Priorisierung von Standorten (objektive und subjektive Faktoren), Erstellung von Standortsteckbriefen und Aufbau einer digitalen Standortkarte, Durchführung von Vor-Ort-Begehungen zur Bestandsaufnahme der priorisierten Standorte, Verkehrstechnische Vorplanung ausgewählter Vorzugstandorte in Anlehnung an HOAI Lph. 2 Verkehrsanlagen einschließlich überschlägiger Bemessung, Lageplänen, Modulverortung und Kostenschätzung, Entwicklung eines Modells zur standortbezogenen Wirkungsanalyse (u. a. verkehrliche Wirkung, Klimawirkung, sozioökonomische Effekte) sowie Durchführung der Analysen, Erstellung der für eine Programmanmeldung nach dem Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (LGVFG) erforderlichen Unterlagen (u. a. Erläuterungsbericht, Übersichtspläne, Kostenschätzung, Finanzierungsplan), Entwicklung standortbezogener Roadmaps zur weiteren Umsetzung. Die Planung hat grundsätzlich unter Berücksichtigung landesseitiger Gestaltungsvorgaben für Mobilstationsmodule sowie der förderrechtlichen Anforderungen der zuständigen Regierungspräsidien des Landes Baden-Württemberg zu erfolgen. Die Leistungen sind interdisziplinär anzulegen und erfordern Kompetenzen in Verkehrsplanung, GIS-gestützter Analyse, konzeptioneller Standortbewertung sowie Förder- und Projektlogik. Die Zusammenarbeit erfolgt in enger Abstimmung mit der KEA-BW sowie den beteiligten Kreisen, Kommunen und Verkehrsverbünden. Neben regelmäßigen Abstimmungen sind Workshops und Präsentationen durchzuführen. Ziel ist es, belastbare, umsetzungsorientierte Ergebnisse zu erarbeiten, die eine schnelle Realisierung priorisierter Mobilstationen ermöglichen. - Stadtverwaltung BedburgBedburg
Stadt Bedburg - Projektsteuerungsleistungen für den Neubau der Grundschule Bedburg im TU-Verfahren
Der Auftrag umfasst umfassende Projektsteuerungsleistungen gemäß AHO Heft Nr. 9 (6. Auflage 2025) in den Handlungsbereichen A-E. Bestandteil des Auftrags ist insbesondere die Erstellung einer funktionalen Leistungsbeschreibung, die Vorbereitung und Durchführung der TU-Vergabe sowie die vollständige Wahrnehmung delegierbarer Bauherrenaufgaben. Ergänzend ist ein Baucontrolling während der Ausführungsphase zu erbringen, das insbesondere die Qualitätssicherung, die Terminverfolgung, die Kostenkontrolle, die Dokumentation des Baufortschritts, stichprobenartige Baustellenbegehungen sowie die Teilnahme an Baubesprechungen umfasst. Zu den besonderen Leistungen gehören außerdem die Durchführung von Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen in den verschiedenen Projektphasen, das Bereitstellen und Führen eines Projektkommunikationssystems sowie die Analyse und Beratung zu Fördermittelmöglichkeiten einschließlich Prüfung der Förderfähigkeit und Begleitung der Antragstellung. Der Auftraggeber überträgt dem Auftragnehmer zunächst die Projektstufe 1 sowie besondere Leistungen die in der Anlage 01_Projekt- und Leistungsbeschreibung näher beschrieben sind. Der Auftraggeber behält sich vor, den Auftragnehmer durch einseitige Willenserklärung mit den weiteren Projektstufen 2-5 zu beauftragen, insbesondere wenn die Finanzierung gesichert ist. - Stadtverwaltung BedburgBedburg
Stadt Bedburg - Projektsteuerungsleistungen für den Neubau der Grundschule Bedburg im TU-Verfahren
Der Auftrag umfasst umfassende Projektsteuerungsleistungen gemäß AHO Heft Nr. 9 (6. Auflage 2025) in den Handlungsbereichen A-E. Bestandteil des Auftrags ist insbesondere die Erstellung einer funktionalen Leistungsbeschreibung, die Vorbereitung und Durchführung der TU-Vergabe sowie die vollständige Wahrnehmung delegierbarer Bauherrenaufgaben. Ergänzend ist ein Baucontrolling während der Ausführungsphase zu erbringen, das insbesondere die Qualitätssicherung, die Terminverfolgung, die Kostenkontrolle, die Dokumentation des Baufortschritts, stichprobenartige Baustellenbegehungen sowie die Teilnahme an Baubesprechungen umfasst. Zu den besonderen Leistungen gehören außerdem die Durchführung von Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen in den verschiedenen Projektphasen, das Bereitstellen und Führen eines Projektkommunikationssystems sowie die Analyse und Beratung zu Fördermittelmöglichkeiten einschließlich Prüfung der Förderfähigkeit und Begleitung der Antragstellung. Der Auftraggeber überträgt dem Auftragnehmer zunächst die Projektstufe 1 sowie besondere Leistungen die in der Anlage 01_Projekt- und Leistungsbeschreibung näher beschrieben sind. Der Auftraggeber behält sich vor, den Auftragnehmer durch einseitige Willenserklärung mit den weiteren Projektstufen 2-5 zu beauftragen, insbesondere wenn die Finanzierung gesichert ist. - Stadtverwaltung BedburgBedburg
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Der Auftrag umfasst umfassende Projektsteuerungsleistungen gemäß AHO Heft Nr. 9 (6. Auflage 2025) in den Handlungsbereichen A-E. Bestandteil des Auftrags ist insbesondere die Erstellung einer funktionalen Leistungsbeschreibung, die Vorbereitung und Durchführung der TU-Vergabe sowie die vollständige Wahrnehmung delegierbarer Bauherrenaufgaben. Ergänzend ist ein Baucontrolling während der Ausführungsphase zu erbringen, das insbesondere die Qualitätssicherung, die Terminverfolgung, die Kostenkontrolle, die Dokumentation des Baufortschritts, stichprobenartige Baustellenbegehungen sowie die Teilnahme an Baubesprechungen umfasst. Zu den besonderen Leistungen gehören außerdem die Durchführung von Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen in den verschiedenen Projektphasen, das Bereitstellen und Führen eines Projektkommunikationssystems sowie die Analyse und Beratung zu Fördermittelmöglichkeiten einschließlich Prüfung der Förderfähigkeit und Begleitung der Antragstellung. Der Auftraggeber überträgt dem Auftragnehmer zunächst die Projektstufe 1 sowie besondere Leistungen die in der Anlage 01_Projekt- und Leistungsbeschreibung näher beschrieben sind. Der Auftraggeber behält sich vor, den Auftragnehmer durch einseitige Willenserklärung mit den weiteren Projektstufen 2-5 zu beauftragen, insbesondere wenn die Finanzierung gesichert ist. - Land Hessen, vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Zentrale VergabeBad Nauheim
Planung von technischen Anlagen, technische Erschließungsmaßnahmen
410 Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen 1.)Ermittlung und Bilanzierung des zukünftig bereitzustellenden Lösch-, Trink-, Erdgas-, und Brauchwasserbedarfs der Bestandsbebauung und der geplanten Neu-/Erweiterungsbauten (chemische Institute 1, 2, 3 und Parkhaus) auf dem Campusgelände. 2.)Leitungsdimensionen überprüfen, hydraulisch abgleichen ggf. Neuberechnungen, inklusive Feuerwehrhydranten und Funktionsnachweis. Zusätzliche Überprüfung des bestehenden Löschwassernetzes auf Funktionalität, den DVGW Regelwerk 405 bzw. DIN EN 671-3. 3.)Planung und Betreuung von technischen Umschlussarbeiten im Zuge der Erschließungsarbeiten zu den chemischen Instituten. 4.)Leitungsdimensionen der Erdgasleitung überprüfen im Baufeld der chemischen Institute. 5.)Erstellung einer Kostenschätzung/Kostenberechnung nach DIN 276 (3.Ebene). 420 Wärmeversorgungsanlagen 1.)Durchführung einer Bestandsaufnahme des zukünftig bereitzustellenden Heiz- und Prozesswärme Leistungsbedarfs für statische Raumheizung, RLT Anlagen und Trink-/Brauchwassererwärmung für die Bestandsbebauung und die geplanten Neu-/Erweiterungsbauten auf dem Campusgelände. 2.)Ermittlung und Bilanzierung des zukünftig bereitzustellenden Heiz- und Prozesswärme- Leistungsbedarfs für statische Raumheizung, RLT - Anlagen und Trink-/Brauchwassererwärmung für die Bestandsbebauung und die geplanten Neu-/Erweiterungsbauten auf dem Campusgelände. 3.)Leitungsdimensionen überprüfen, hydraulisch abgleichen ggf. Neuberechnungen, inklusive Erstellung eines Konzeptes mit Schemata, Bilanzierung, Ermittlung des Wärmeenergiebedarfes im Bestand des Campus Riedberges, insbesondere unter Betrachtung der Leistungsauslegung, Energieeinsparung, Modernisierungsmöglichkeiten und Platzdimensionierung von grundlegenden Anlagenteilen im Neubau der Technikzentrale bzw. der chemischen Institute. 4.)Planung und Betreuung von technischen An- und Umschlussarbeiten im Zuge der Erschließungsarbeiten zu den chemischen Instituten. (In enger Zusammenarbeit mit dem TGA-Planer des Neubaus chemische Institute, insbesondere Geowissenschaften, Dreikammerversorgungskanal und Anschluss durch den Fernwärmeversorger.) 5.)Erstellung einer Kostenschätzung/Kostenberechnung nach DIN 276 (3.Ebene). 430 Raumlufttechnische Anlagen - Kälteanlagen 1.)Ermittlung und Bilanzierung des zukünftig bereitzustellenden Klima- und Prozesskälte- Leistungsbedarfs für statische Raumkühlung, RLT - Anlagen und Labor-/Prozesswasserkühlung für die Bestandsbebauung und die geplanten Neu-/Erweiterungsbauten auf dem Campusgelände. 2.)Planung und Betreuung von technischen An- und Umschlussarbeiten im Zuge der Erschließungsarbeiten zu den chemischen Instituten. (In enger Zusammenarbeit mit dem TGA-Planer des Neubaus chemische Institute, insbesondere Dreikammerversorgungskanal.) 3.)Erstellung einer Kostenschätzung/Kostenberechnung nach DIN 276 (3.Ebene). 440 Elektrische Anlagen 1.)Ermittlung und Bilanzierung des zukünftig bereitzustellenden Leistungsbedarfs für Bauabschnitt Süd (auf Basis der Leistungsbilanz des Elektroplaners chemische Institute 1. Bauabschnitt). Hierbei sind die elektrischen Anschlussleistungen später auszuführender Bauabschnitte (Bauabschnitt 2 und 3, sowie Parkhaus) einschließlich (Strom-) Infrastruktur und Anforderungen an einem selektiven Netzschutz. 2.)Erstellen eines Anschlusskonzeptes an das öffentliche Netz unter Beachtung der Vorgaben der technischen Anschlussbedingungen des Netzbetreibers. Insbesondere zu betrachten ist die geforderte 30 kV Übergabe-/Trafostation zur 10 kV - Mittelspannungsanlage. 3.)Auslegung, Planung und Bauüberwachung der Trafo - und Übergabestation, sowie des o.g. Kabelnetz/Leerrohrvorrüstung zu CH 1, der weiteren zukünftigen Maßnahmen zum zweiten, dritten Bauabschnitt und Parkhaus zur Kurz- und mittelfristigen Integration der elektronischen Anlagen der Erweiterungs- und Neubauten. 4.)Empfehlung der räumlichen Anforderungen für Schaltanlagen und Transformatoren in Zusammenarbeit mit dem öffentlichen Energieversorger 5.)Erstellen eines Anschlusskonzeptes, Planung und Überwachung der Außenbeleuchtungsanlagen während der Bauphase CH 1 (Straßen, Wege, Plätze) 6.)Erstellen eines Anschlusskonzeptes, Planung und Überwachung - "temporäre" Stromversorgung von Bestandsanlagen (Kita, alte Bauleitung hbm, ...), sofern diese in Betrieb bleiben sollen. 7.)Erstellung einer Kostenschätzung/Kostenberechnung nach DIN 276 (3.Ebene). 450 Kommunikations-, sicherheits- und informationstechnische Anlagen 1.)Planung und Überwachung Campusvernetzung/Datenring HRZ (DV- und TK-Anbindung, Medientechnik), Leitungsnetz/Leerrohrvorrüstung zu CH 1, hierbei sind Leitungsnetz/Leerrohrvorrüstung der zukünftigen Bauabschnitte (BA 2, 3 und Parkhaus) planerisch mit zu berücksichtigen. 2.)Planung und Überwachung Campusvernetzung/Datenring MSR (Betrieb und Service), Leitungsnetz/Leerrohrvorrüstung zu CH 1. 3.)Erstellung einer Kostenschätzung/Kostenberechnung nach DIN 276 (3.Ebene). - Kommunalreferat, Recht und Verwaltung, Zentrale Dienste, SubmissionsbüroMünchenFrist: 30. Juli
Errichtung einer Brandmeldeanlage
Gegenstand der Ausschreibung sind die Liefer-, Montage- und Installationsleistungen zur Errichtung einer Brandmeldeanlage (BMA) im Objekt Westfriedhof, Baldurstraße. Die Leistungen umfassen insbesondere die Lieferung, Verlegung und Montage der erforderlichen Brandmelde- und Funktionserhaltleitungen überwiegend auf vorhandenen Kabeltragsystemen und Bestandstrassen sowie die Lieferung, Montage, Installation und Inbetriebnahme sämtlicher Komponenten der Brandmeldeanlage. Ergänzend sind erforderliche Installationsrohre, Kleintrassen, Befestigungssysteme sowie Durchbrüche, Bohrungen, Schlitze und brandschutztechnische Abschottungen Bestandteil der ausgeschriebenen Leistungen, soweit diese für die vollständige und betriebsbereite Errichtung der Anlage erforderlich sind. Zum Leistungsumfang gehören insbesondere: • Lieferung und Verlegung von Brandmelde- und Funktionserhaltleitungen, • Leitungsverlegung überwiegend auf vorhandenen Kabeltragsystemen und Bestandstrassen, • Lieferung und Montage erforderlicher Installationsrohre, Kleintrassen und Befestigungssysteme, • Herstellung erforderlicher Bohrungen, Durchbrüche und Leitungsschlitze, • Durchführung notwendiger brandschutztechnischer Abschottungen, • Lieferung, Montage und Anschluss der Brandmeldezentrale (BMZ), • Installation und Einbindung automatischer und nichtautomatischer Brandmelder, • Lieferung und Montage akustischer und optischer Alarmierungseinrichtungen, • Lieferung und Montage der erforderlichen Feuerwehrperipherie (u. a. FAT, FBF, FSD), • Einbindung erforderlicher Schnittstellen zu bestehenden technischen Anlagen, • Durchführung von Funktionsprüfungen, • Unterstützung bei Inbetriebnahme, Sachverständigenabnahme und Aufschaltung zur Feuerwehr, • Erstellung und Übergabe der Montage-, Bestands- und Revisionsunterlagen. Die Ausführung hat unter Beachtung der allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie der einschlägigen gesetzlichen und technischen Vorschriften, insbesondere DIN 14675, DIN VDE 0833 sowie der geltenden Brandschutzbestimmungen, zu erfolgen. Voraussichtliche Mengengerüste (unverbindliche Richtwerte): • ca. 5.300 m Brandmelde- und Funktionserhaltleitungen, • ca. 180 automatische Brandmelder, • ca. 25 Handfeuermelder, • ca. 15 optische bzw. akustische Signalgeber, • ca. 1 Brandmeldezentrale einschließlich Feuerwehrperipherie, • einschließlich erforderlicher Installationsrohre, Kleinmontageleistungen, Bohrungen, Durchbrüche und Dokumentation. Die angegebenen Mengen dienen ausschließlich der Orientierung und begründen keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder tatsächliche Ausführung in diesem Umfang. Die Leistungen dürfen ausschließlich durch ein nach DIN 14675 zertifiziertes Fachunternehmen ausgeführt werden.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Die Autobahn GmbH des Bundes.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.