Landkreis Harburg - Zentrale Vergabestelle
Wirtschaftlichkeits- und Rechtsanalyse zur Umstellung auf E-Busse
Erstellung einer Wirtschaftlichkeits- und Rechtsanalyse zur infrastrukturellen und betrieblichen Umstellung auf E-Bus-Verkehre im Landkreis Harburg. Die Leistung gliedert sich in vier Arbeitspakete.
Verkehrsplanung
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Inhalt auf einen Blick
Erstellung einer Wirtschaftlichkeits- und Rechtsanalyse zur infrastrukturellen und betrieblichen Umstellung auf E-Bus-Verkehre im Landkreis Harburg. Die Leistung gliedert sich in vier Arbeitspakete.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Landkreis Harburg - Zentrale Vergabestelle
- Veröffentlicht:
- 19. April 2026
- Frist:
- 21. Mai 2026
- Thema:
- Verkehrsplanung
Ausschreibungsbeschreibung
Erstellung einer Wirtschaftlichkeits- und Rechtsanalyse zur infrastrukturellen und betrieblichen Umstellung auf E-Bus-Verkehre im Landkreis Harburg. Die Leistung gliedert sich in vier Arbeitspakete.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- CSX 21 - Bekanntmachung.pdf
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Wirtschaftlichkeits- und Rechtsanalyse zur Umstellung auf E-Busse - SWU Verkehr GmbHUlmFrist: 19. Juni
SWU-HA-Tore | Avenio XL - Tore Halle E,C
Für die Verlängerung der Straßenbahnfahrzeuge der SWU Verkehr GmbH um 11 Meter sind an verschiedenen betrieblichen Einrichtungen auf dem Betriebshof der SWU, die für Wartung und Unterhalt der Fahrzeuge notwendig sind, bauliche Umbaumaßnahmen erforderlich, damit die Funktion dieser Einrichtungen zusätzlich auch für die verlängerten Fahrzeuge erfüllt werden kann. Die einzelnen Maßnahmen betreffen die Halle C mit Abstellflächen, Betriebswerkstatt mit Arbeitsständen und Waschhalle, die Zentralwerkstatt in Halle E sowie die Anpassung der Gleise im Außenbereich vor Halle E. Die Gesamtbaumaßnahme ist vom örtlichen und zeitlichen Ablauf in vier Teilbaustellen aufgeteilt: Umbau Halle E (Zentralwerkstatt) - Abschnitt 1: Erweiterung der Halle E auf der Westseite mit ca. 15 x 24 m Verlängerung Dacharbeitsstände E2 um ca. 12 m Verlängerung Hebebereich E3 u. E4 um ca. 12 m Gleis-Direktverbindung zwischen Halle C und Halle E Umbau Halle C (Abstellhalle) - Abschnitt 2: Einbau von Abstellgleisen C3-C5 Einbau einer Grube zur Verlagerung Unterflurradsatzdrehmaschine (UFD), ca. 6,50 x 13,00 m Einbau einer Trennwand C9/C10 mit ca. 120 m und einer Toranlage Einbau einer Fahrzeugwaage C11 Umbau Halle C (Betriebswerkstatt) - Abschnitt 3: Verlängerung Arbeitsstände C12 und C13 um ca. 12 m Umsetzen einer elektronischen Validierungsanlage für Räder / Radsatzmessanlage (EVA) C11 Anpassung Weichen zur Aufrechterhaltung des Durchfahrtsgleises C14-C16 Umbau Halle C (Waschhalle) - Abschnitt 4: Verlängerung Waschanlage - REGIOBUS Mittelsachsen GmbHFrist: 15. Juni
Vergabe von Bauleistungen zur Errichtung eines neuen Betriebshofes
Die REGIOBUS Mittelsachsen GmbH verfügt über fünf Betriebshöfe, die den gesamten Landkreis Mittelsachsen in seiner Fläche erschließen. Die Betriebshöfe befinden sich in Mittweida (Stammsitz), Hartmannsdorf, Döbeln, Freiberg und Eppendorf. Die Betriebshöfe wurden Mitte der neunziger Jahre neu errichtet bzw. teilmodernisiert. Im Zuge der Umsetzung der gesetzlichen Regelungen der Clean Vehicle Directive (CVD) plant die REGIOBUS Mittelsachsen GmbH den Neubau eines Betriebshofes ausschließlich für Fahrzeuge mit batterieelektrischem Antrieb, im Gewerbegebiet Hartmannsdorf, Mühlauer Straße 9. Das für diesen Zweck erworbene Grundstück umfasst 19.429 qm und wird für eine Werkstatt -und Servicehalle, ein Sozialgebäude, eine Waschhalle sowie Lade- und Abstellflächen für 48 Elektrobusse ausgelegt sein. Mit dem neuen Betriebshof wird die REGIOBUS Mittelsachsen GmbH die Anforderungen der CVD umsetzen bzw. einhalten und gleichzeitig Innovationstreiber bei der Umstellung auf emissionsfreie Antriebe im öffentlichen Personenverkehr sein. Das Projekt soll die moderne Infrastruktur, ökologische Verantwortung und die notwendige Betriebskapazität für die wachsende E-Bus-Flotte vereinen. Ziel ist eine vollständige Dekarbonisierung des Busbetriebs am Standort Hartmannsdorf. Die Einführung eines Betriebshofmanagementsystems inklusive des Lademanagements ist für den neuen Betriebshof zwingend notwendig, um einen gesicherten und geregelten Betriebsablauf und Fahrzeugeinsatz zu gewährleisten. Das Betriebshofmanagementsystem muss in Zusammenarbeit mit dem Lademanagement sicherstellen, dass die Fahrzeuge mit Einsatzbeginn für den zugewiesenen Dienst ausreichend geladen und vorkonditioniert sind. Das bedeutet, dass die Fahrzeuge jahreszeitabhängig vorklimatisiert oder vorgeheizt werden müssen, um diesen Energiebedarf nicht der Batteriekapazität für den Fahrbetrieb zu entziehen. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind die Bauleistungen für den Neubau des Betriebshofes. Folgende Bauleistungen sind insbesondere Leistungsgegenstand: - ein Betriebsgebäude mit Werkstatt -und Servicebereiche und Waschhalle - 4 Überdachungen für 48 Elektrobusse - ein Trafogebäude mit Batteriespeicher (Bemessungsleistung des Transformators SrT: 1.600 kVA, maximaler Einschaltstrom: 1100 A. Batteriespeicher Einspeiseleistung in kVA: 50.0, Netzanschlussleistung in kVA 0.0, nutzbare Speicherkapazität kWh: 372.0.) - eine PV-Aufdachanlage - ein Metallcontainer als Reifenlager - 56 PKW-Stellplätze, 5 Bus-Stellplätze - ein Raucherpavillon - ein Carport Die weiteren Einzelheiten sowie die konkreten Leistungen sind insbesondere der funktionalen Leistungsbeschreibung mit Anlagen (Anlage 1) zu entnehmen. Mit diesem europaweiten Vergabeverfahren will die RBM ein zuverlässiges, leistungsfähiges und qualifiziertes Bauunternehmen auswählen, welches die Bauleistungen fristgemäß und innerhalb der Kosten erbringt. - Landkreis KarlsruheKarlsruheFrist: 16. Juli
Ladeinfrastruktur für Elektrobusse in Ubstadt-Weiher - Planungsleistungen für Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 4+5)
Der Landkreis Karlsruhe ist Aufgabenträger für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) im Kreisgebiet. Zur Erreichung der Klimaschutzziele ist eine schrittweise Umstellung auf Elektroantrieb im Bereich der für den ÖPNV eingesetzten Linienbusse geplant. Die zur Ladung der Elektrobusse benötigte Ladeinfrastruktur soll dabei durch den Landkreis errichtet und anschließend den Verkehrsunternehmen zur Nutzung zur Verfügung gestellt werden. Für die beiden Buslinienbündel Bruchsal Nord und Kraichtal, deren Buslinien hauptsächlich in den Kommunen Bruchsal, Bad Schönborn, Forst, Kraichtal, Kronau, Östringen und Ubstadt-Weiher verkehren, soll bis zum 30.09.2027 ein weiterer Ladeinfrastrukturstandort errichtet werden, der den beiden Konzessionären (Verkehrsunternehmen) der Linienbündel und ggf. ihren Subunternehmen gemeinsam zur Verfügung gestellt werden wird. Das Linienbündel Bruchsal Nord wurde bereits vergeben, die Vergabe der Linienbündels Kraichtal erfolgt im ersten Halbjahr 2027. Der Landkreis wird hierfür ein Grundstück von der Gemeinde Ubstadt-Weiher kaufen. Dieses befindet sich im Gewerbegebiet „Sand“, Großer Sand 33 in 76698 Ubstadt Weiher (Flst. Nr. 7442). Das Eckgrundstück hat sich aufgrund Größe (ca. 3.726 qm) und Lage für die Pläne als geeignet erwiesen. Die notwendigen Vorabsprachen zum Kauf des Grundstückes wurden mit der Gemeinde Ubstadt-Weiher als Grundstückseigentümerin bereits getroffen. Das Grundstück ist aktuell noch unbebaut. Die Fläche soll für den vorgesehenen Zweck befestigt (bspw. Asphalt oder Pflaster) und mit der Ladeinfrastruktur inkl. einer dafür notwendigen Umspannstation bebaut werden. Das Grundstück liegt aktuell etwa 2 m unterhalb der Straßenkante, weshalb zur Ermöglichung der Zufahrt mit ca. 12 m langen Bussen eine entsprechende Auffüllung bzw. Angleichung an die Höhenlage der bestehenden Straßenfläche erforderlich ist. Die Errichtung einer adäquaten Beleuchtung der Fläche ist ebenfalls Bestandteil der Maßnahme. Auch die Einfriedung der Fläche, sodass der Zugang nur berechtigten Personen möglich ist, gehört zum Vorhaben. Den beiden Verkehrsunternehmen, die die Ladeinfrastruktur nutzen werden, wurde bzw. wird im Rahmen der Vergabe die Möglichkeit eingeräumt, jeweils eine kleine (ca. 20 qm), temporäre Pausenraummöglichkeit inkl. Sanitäreinrichtung (bspw. in Form eines Containers) für das Fahrpersonal auf der Fläche zu errichten. Falls die Unternehmen diese Möglichkeit nutzen möchte, ist die Platzierung der Pausenraummöglichkeit auf der Fläche sowie dessen Anschluss an Strom- sowie Frisch- und Abwasserleitungen im Rahmen der Planung zu berücksichtigen. Das Linienbündel Bruchsal Nord wurde bereits vergeben, dort kommen 12 Elektrobusse und zwei elektrische PKWs im On Demand-Verkehr (Van-Größe, max. 9 Sitzplätze) zum Einsatz. Das Linienbündel Kraichtal wird im ersten Halbjahr 2027 vergeben, weshalb die genaue Elektrobusanzahl noch nicht feststeht. Es wird von 10 – 12 Elektrobussen ausgegangen. Um im Rahmen der Vergabe der Busverkehrsleistungen Vorgaben zur maximalen Anzahl der Elektrobusse machen zu können, muss im Zuge der Planungen der Verkehrsanlagen zunächst geprüft werden, wie viele Bus- und PKW-Stellplätze auf der Fläche maximal zur Verfügung gestellt werden können. Das Vorhandensein eines Mittelspannungsanschlusses in der Nähe des Grundstücks wurde bereits geprüft. Aufgabe des Planungsbüros ist es zu eruieren, ob die vorgegebene Anzahl von 22 - 24 Elektrobussen plus zwei elektrische PKWs mit der maximal zur Verfügung stehenden Leistung ausreichend versorgt werden können. Hierbei ist die Umlaufplanung zu berücksichtigen, eine Optimierung mittels Lastmanagement vorzunehmen und ein realistischer Gleichzeitigkeitsfaktor zu ermitteln. Ein Angebot für den Netzanschluss wird zu gegebener Zeit seitens des Landkreises von den Netzen BW eingeholt. Die Vorbereitung der Ausschreibung der notwendigen Umspannstation soll durch das Planungsbüro erfolgen (vertragsgegenständlich) Nachdem hierfür erfahrungsgemäß aktuell Lieferzeiten von mehr als einem Jahr bestehen, muss die Ausschreibung voraussichtlich vorgezogen werden und getrennt von der Ausschreibung der restlichen Bauleistungen erfolgen. In der Umspannstation müssen mindestens drei getrennte Zählungen vorgesehen werden (für jedes Verkehrsunternehmen eine und eine dritte für den Landkreis (für den Beleuchtungsstrom). Aufgrund des Zeitplans zum Einsatz der Elektrobusse muss die gesamte Maßnahme bis spätestens zum 30.09.2027 abgeschlossen sein. Geplanter zeitlicher Ablauf: - Fertigstellung Entwurfsplanung: November 2026, für Umspannstation September 2026 - Fertigstellung Ausführungsplanung: Januar 2027, für Umspannstation Oktober 2026 - Baufertigstellung / Inbetriebnahme: 30.09.2027 Die Kostenschätzung (Stand Juni 2026) beläuft sich auf: KG 300 1.115.455,23 € netto KG 440 1.248.001,98 € netto KG 450 16.490,03 € netto Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Planungsleistungen für Technische Ausrüstung (An- lagengruppen 4+5) nach §§ 53 ff. HOAI mit den Leistungsphasen 1-3 und 5-9, sowie im Be- darfsfall die Leistungsphase 4. Die Leistungsphase 6 „Vorbereitung der Vergabe“ ist auf 6,8 % und die Leistungsphase 7 „Mitwirken bei der Vergabe“ auf 4,8 % gekürzt. Die Besonderen Leis- tungen sind dem Honorarformblatt zu entnehmen und auszupreisen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 21. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Landkreis Harburg - Zentrale Vergabestelle.
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- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.