Verbandsgemeinde AltenahrAltenahrTED
Wiederaufbau mit Neugestaltung "Waagplatz"
Gegenstand dieser Ausschreibung sind Leistungen aus dem Leistungsbild: ?Objektplanung Freianlagen (§39 HOAI) ?Objektplanung Ingenieurbauwerke (§43 HOAI) ?Objektplanung Verkehrsanlagen (§47 HOAI) Auf Basis der Entwurfsplanung (Lph 3) erfolgt die Fördermittelbeantragung durch die Auftraggeberschaft. Erst nach Bewilligung des Fördergebers ka...
Architektur, Tragwerksplanung, Tiefbauplanung, Landschaftsarchitektur
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Verbandsgemeinde Altenahr
- Veröffentlicht:
- 21. Juli 2026
- Frist:
- 01. September 2026
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
Gegenstand dieser Ausschreibung sind Leistungen aus dem Leistungsbild: ?Objektplanung Freianlagen (§39 HOAI) ?Objektplanung Ingenieurbauwerke (§43 HOAI) ?Objektplanung Verkehrsanlagen (§47 HOAI) Auf Basis der Entwurfsplanung (Lph 3) erfolgt die Fördermittelbeantragung durch die Auftraggeberschaft. Erst nach Bewilligung des Fördergebers kann die weitere Bearbeitung erfolgen. Zuzüglich Besonderer Leistungen Einzelheiten gem. Leistungsbeschreibung
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Unterlagen
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Auftraggeber
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Lose
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Verfahrensdaten
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Ausführungsorte
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Bieter und Auftragnehmer
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Veröffentlichungsstelle
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Markt KleinheubachKleinheubachVerfahrensgegenstand ist die gemeinsame Beauftragung der Objektplanung Verkehrsanlagen und der Objektplanung Ingenieurbauwerke ● a) Objektplanung Verkehrsanlagen nach HOAI Teil 3, Abschnitt 4, §§ 45 ff.: stufenweise Beauftragung der Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 | vorerst nur Stufe 1 mit LPH 1 – 4 einschl. zugehörige Besondere Leistungen | weiter beabsichtigt mit Stufe 2 mit LPH 5 – 7 und Stufe 3 mit LPH 8 - 9 ● Die Objektplanung Verkehrsanlagen umfasst die Integration, Planung und Ausführung der Straßenbeleuchtung im Straßenraum ● b) Objektplanung Ingenieurbauwerke nach HOAI Teil 3, Abschnitt 3, §§ 41 ff. unterteilt in Gruppe 1+2: Abwasser / Kanalbau / Leitungsbau: stufenweise Beauftragung der Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 | vorerst nur Stufe 1 mit LPH 1 – 4 einschl. zugehörige Besondere Leistungen | weiter beabsichtigt mit Stufe 2 mit LPH 5 – 7 und Stufe 3 mit LPH 8 - 9 ● c) Übernahme der vorliegenden Konzeptplanung: Die Einarbeitung, Überprüfung und Bewertung der vorliegenden Unterlagen erfolgt nach eigener Einschätzung des Bewerbers und ist nach § 8 HOAI zu vereinbaren | Berücksichtigung bereits erbrachter Teilleistungen der LPH 1 + 2 im Honorarangebot, sofern Teile der vorliegenden Konzeptplanung aus Sicht des Bewerbers Verwendung finden können. ● d) Allgemeine Besondere Leistungen: Beraten des AG und Mitwirken bei Förderverfahren (Stufe 1) | Beraten des AG und Mitwirken bzw. Zuarbeit zum Verwendungsnachweis (Stufe 2) | Örtliche Bauüberwachung | Baugrund – detaillierte Beschreibung siehe Einladungsschreiben | Denkmalschutz – detaillierte Beschreibung siehe Einladungsschreiben | Kampfmittel – detaillierte Beschreibung siehe Einladungsschreiben ● Die Zielfindungsphase nach BGB ist abgeschlossen. ● Die Beauftragung der Planer ist entsprechend der Bereitstellung der Finanzmittel beabsichtigt. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung, sowie die Beauftragung mit weiteren Stufen oder Besonderen Leistungen, besteht nicht. ● Grundlegende Informationen sind bereits mit der Auftragsbekanntmachung Stufe 1 veröffentlicht. Weitere Unterlagen werden den ausgewählten Bietern erst mit Einladung in Stufe 2 zur Verfügung gestellt. ● Hinweis: Mit Inkrafttreten der neuen Fassung der HOAI 2021 zum 01.01.2021 ist die Bindung an Mindest- und Höchstsätze aufgehoben. Die Honorartafeln der HOAI 2021 weisen Orientierungswerte aus. Das Honorar richtet sich nach der Vereinbarung, die die Vertragsparteien in Textform treffen. Der AG weist hiermit darauf hin, dass gemäß § 7 HOAI ein höheres oder niedrigeres Honorar als die in den Honorartafeln der HOAI festgelegten Orientierungswerte vereinbart werden kann. Sofern keine Vereinbarung getroffen wurde, gilt für die Grundleistungen der jeweilige Basishonorarsatz als vereinbartNeugestaltung der Landstraße in Holzweiler - Freianlagen- und Verkehrsplanung
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Stadt Aachen - Zentrale Vergabestelle FB60/300AachenFrist: 15. Sept.Gegenstand des Vergabeverfahrens sind in Los 1 die Planungsleistungen für den Er-weiterungsneubau und die zukünftige Schulhoffläche. Sie umfassen die folgenden Leistungsbilder bzw. Leistungen: - Objektplanung Gebäude und Innenräume (§ 34 HOAI, LPH 3 - 9), - Freianlagen (§ 39 HOAI, LPH 3 - 9), - Tragwerksplanung (§ 51 HOAI, LPH 1 - 6), - Technische Ausrüstung (§ 55 HOAI, Anlagengruppen 1 - 6, LPH 1 - 9), - Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik/Schallschutz, Raumakustik), - Brandschutzkonzept, - Baugrund und Bodenmanagement einschließlich der Untersuchung des Altlas-tenverdachts, - Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo), - Vermessung, - Landschaftspflegerischer Begleitplan, - Barrierefrei-Konzept sowie - Planung von Rückbau und Entsorgung des Bestandsgebäudes. Neben den Generalplanerleistungen schreibt die Gemeinde in Los 2 Leistungen der Projektsteuerung und in Los 3 die weitergehende Übernahme von Bauherrenaufgaben (Projektleitung) aus.Wiederaufbau des Berufskollegs Eifel in Kall - Leistungen der Objektplanung Freianlagen,
Kreis EuskirchenEuskirchenFrist: 03. Aug.Der Kreis Euskirchen plant den Wiederaufbau des Berufskollegs Eifel in Kall, welches 2021 vom Hochwasser stark beschädigt wurde. Das Berufskolleg Eifel hat mit Gründung im Jahr 1926 als "Sonntags-Gewerbeschule" eine traditionsreiche Geschichte und trägt seit 1998 den Namen Berufskolleg Eifel. Heute ist das Berufskolleg Eifel im Schwerpunkt auf die kaufmännische Ausbildung, sowie auf die Ausbildung von Berufen, die im Bereich "Tourismus" wiederzufinden sind, ausgerichtet. Das Berufskolleg Eifel ist auf einem durch den Kallbach geteilten Grundstück gelegen. An das Grundstück mit einer Fläche von 16.385 qm grenzt eine Grünfläche von 5.326 qm und eine Parkplatzfläche auf der anderen Seite des Kallbaches (Richtung Aachener Straße) von 5.760 qm. Der Hauptzugang erfolgt über die Straße Loshardt 2. Hier befindet sich ein 2-geschossiger Kopfbau, der 1960 errichtet und bis 1977 um weitere Gebäudeabschnitte, welche teilweise 3-geschossig sind, im Rahmen einer klassischen Flurklassen-Schule mit einer angebundenen Drei-Feld-Sporthalle erweitert wurde. Mit rund 70 Lehrer*innen und ca. 1.200 Schüler*innen zuzüglich Sozialarbeiter, Kooperationspartner und externe Prüfungskommissionen sowie evtl. Fremdnutzer ergibt sich eine maximale Nutzerzahl von 1.600 Personen für das Gebäude. Hierfür steht eine Bruttogrundfläche von rund 18.500 qm zur Verfügung. Im Juli 2021 wurde das Berufskolleg Eifel einschließlich der Außenanlagen sowie der vorhandenen Zuwegungen vom Hochwasser stark beschädigt. Alle Kellerräume und Kriechkeller sowie das Erdgeschoss wurden überflutet. Nach den Herbstferien 2021 konnten die oberen Geschosse wieder mit einer vorübergehenden Genehmigung in Nutzung genommen werden. Damit auf Forderung der Bezirksregierung alle Schüler*innen in Präsenz beschult werden können, wurden alle zur Verfügung stehenden Räume als Klassenräume umfunktioniert. Erforderliche Rettungswege für die Nutzung sind provisorisch hergerichtet worden. Schulhofflächen sind nur bedingt vorhanden. Parkplatzflächen mussten eingeschränkt werden. Im Rahmen der Wiederinbetriebnahme der oberen Geschosse der Schule wurde die schulische Nutzung von der Baustelle im Erdgeschoss vollkommen getrennt. Die wesentlichen Fachplanungen, mit Ausnahme der Freianlagenplanung, wurden bereits vergeben. Die Leistungsphase 2 wurde erstellt und befindet sich in der Freigabe. Es erfolgt ein umfangreicher Rückbau des Bestandsgebäudes und daran anschließend ein Erweiterungsneubau. Die Leistungen der Freianlagenplanung sowie ggf. weitere notwendige dazugehörige Fachplanung sind sukzessive daran anzupassen und auf die Arbeiten im laufenden Betrieb abzustellen. Im Fokus steht eine frühzeitige Umsetzung der Hochwasserschutzmaßnahmen sowie der Wiederherstellung der Brücken. Die Planung der Freianlagen umfasst die Planung und Gestaltung der Schulhöfe und der Parkplatzfläche einschließlich der zugehörigen Zuwegungen und notwendige Flächen für die Feuerwehr. Weiterhin umfasst die Gesamtleistung sämtliche Leistungen außerhalb des Gebäudes, die den Freianlagen oder angrenzenden Leistungsbildern zuzuordnen sind, somit auch Leistungen im Bereich der Ingenieurbauwerke für die Herstellung eines möglichen Walls o.ä. Konstruktionen, um mögliche Überflutungen durch den angrenzenden Kallbach vom Schulgelände zurückzuhalten. Weitere Informationen sind der Projektbeschreibung zu entnehmen. Auf Basis von Kostenkennwerten wird aktuell von Kosten der KGR 500 von 5,0 Mio. brutto ausgegangen. Die (vorläufigen) terminlichen Meilensteine für die Umsetzung sehen vor: - Leistungsbeginn: unmittelbar nach Durchführung VgV-Verfahren, Anfang November 2026, - Fertigstellung / Nutzungsbeginn: Dezember 2032. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen stufenweise zu beauftragen: Leistungen der Objektplanung Freianlagen, Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 38 ff. HOAI. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 1 bis 3 gemäß § 39 HOAI für den 1. Bauabschnitt beauftragt. Die weiteren Leistungsphasen (hier: Lph. 4-9) werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 01. September 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Verbandsgemeinde Altenahr.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.