Skien kommuneSkienTED
Wheeled excavator 18-20 tons
Vorbehaltlich der Budgetgenehmigung schreibt die Gemeinde Skien einen neuen 18-20-Tonnen-Radbagger für Bau- und Wartungsarbeiten sowie Bereitschaft aus. Geschätzter jährlicher Einsatz: ca. 1.000 Stunden, u.a. für Reparaturen von Wasser- und Abwasserleitungen.
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Inhalt auf einen Blick
Vorbehaltlich der Budgetgenehmigung schreibt die Gemeinde Skien einen neuen 18-20-Tonnen-Radbagger für Bau- und Wartungsarbeiten sowie Bereitschaft aus. Geschätzter jährlicher Einsatz: ca. 1.000 Stunden, u.a. für Reparaturen von Wasser- und Abwasserleitungen.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Skien kommune
- Veröffentlicht:
- 27. Mai 2026
- Frist:
- 30. Juni 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Vorbehaltlich der Budgetgenehmigung schreibt die Gemeinde Skien einen neuen 18-20-Tonnen-Radbagger für Bau- und Wartungsarbeiten sowie Bereitschaft aus. Geschätzter jährlicher Einsatz: ca. 1.000 Stunden, u.a. für Reparaturen von Wasser- und Abwasserleitungen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
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- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
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6- Landesamt für Finanzen Dienststelle Regensburg - 3G Geschäftsstelle - Haushalt und VergabeRegensburg
Rahmenvereinbarung Entwickler
Das Landesamt für Finanzen (LfF) ist eine zentrale Landesbehörde des Freistaates Bayern mit ca. 2.500 Bediensteten. Es hat seinen Sitz in Würzburg. Dienst- und Bearbeitungsstellen sind an 13 Standorten in Bayern eingerichtet. Die Behörde versteht sich als Dienstleister für die Bayerische Staatsverwaltung. Die FinanzIT BAYERN ist Teil des Landesamtes. Die FinanzIT BAYERN gliedert sich in mehrere Technik- und Leitstellenabteilungen an den Standorten Regensburg und München. Sie ist ein bedeutender IT-Dienstleister für alle bayerischen Ressorts und bietet Fachverfahren und weitere IT-Services für sowohl LfF-interne Zwecke als auch für die behördenübergreifende sowie allgemeine Nutzung durch Bürgerinnen und Bürger an. In der Abteilung Softwareentwicklung und Testcenter werden in diesem Zusammenhang entsprechende Entwicklungsleistungen erbracht. Es wird eine weitgehende Standardisierung der eingesetzten Technologien verfolgt. Grundsätzlich handelt es sich um Client-Server-Architekturen, die bei Bestandsverfahren auf .NET und Java (clientseitige UIs mit Java Swing oder WPF) basieren. Neuentwicklungen werden vorrangig weborientiert durchgeführt (Angular, React). Die Backend-Entwicklung basiert auf den Technologien Java (Jakarta EE), .NET oder Node.js/NestJS. Die Zielarchitektur sieht grundsätzlich einen containerisierten Betrieb auf Basis der Kubernetes-Plattform vor. Im Rahmen der Entwicklung werden übliche Vorgehensweisen eingesetzt. Die Ticket- und Quellcodeverwaltung erfolgt mit Microsoft Azure DevOps-Systemen. Es bestehen Pipelines für Continuous Integration und Deployment (CI/CD). Der Entwicklungsprozess wird durch Werkzeuge zur Codeanalyse unterstützt. Organisatorisch wird ein iterativer, agiler Entwicklungsansatz in enger Zusammenarbeit von Fachseite und Softwareentwicklung verfolgt. Das LfF - Dienststelle Regensburg vergibt Entwicklungsleistungen mittels einer Rahmenvereinbarung auf Basis von Arbeitnehmerüberlassungen für den IT-Bereich für die Dauer von 48 Monaten mit der Option der Verlängerung um 12 Monate. Benötigt werden Java Web, Java Desktop, Node.js sowie .NET Entwickler. Detaillierte Informationen sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen, die Mindesanforderungen an die jeweilige Entwickler-Kategorie sind im Leistungsverzeichnis definiert. Die geschätzte Abrufmenge für die o.a. Laufzeit der Rahmenvereinbarung umfasst ca. 31 Abrufe (1 Abruf entspricht einem Entwickler für in der Regel 18 Monate). Eine Mindestabnahmemenge ist damit nicht verbunden, die Höchstabnahmemenge umfasst nach derzeitigem Stand 45 Abrufe. Bei Abruf eines Entwicklers ist jeweils ein aussagekräftiges Mitarbeiterprofil unter Angabe des Namens des Entwicklers vorzulegen, welches die Berufserfahrung, Qualifikation und Erfahrungszeiten nachweist. Der Auftraggeber behält sich vor, das Vorliegen der Qualifikation mittels Interviews zu überprüfen. Das zum Einsatz kommende Personal ist Teil eines Software-Entwicklungsteams und muss im Bedarfsfall in der Lage sein, bei von ihm betreuten Sachverhalten die Qualitätssicherung in Testdurchführung und Testdokumentation zu unterstützen sowie ggf. eine Fehleranalyse durchzuführen. Weiterhin wirken sie beratend als auch ggf. federführend bei technischen Konzeptionen mit. Ebenso gehören notwendige Dokumentationen und die Umsetzung von Unittests zum Aufgabenfeld. Nach Durchführung eines Abrufs (Einzelauftrags) sind die Leistungen an fünf Tagen pro Woche zu erbringen. Die Einsatzdauer pro Woche umfasst 40 Stunden. Die Abrechnung/Vergütung erfolgt nach den tatsächlich geleisteten Stunden. Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, die Leistungen bis zur jeweiligen max. Überlassungsdauer von 18 Monaten abzurufen. Ein Einzelabruf kann bei Bedarf auch weniger als 18 Monate umfassen. Der Auftraggeber benötigt bzw. setzt die abgerufenen Entwickler im Regelfall für die maximal mögliche Überlassungsdauer von 18 Monaten ein. Des Weiteren legt der Auftraggeber projektbedingt darauf Wert, dass zum Einsatz kommende Mitarbeiter in der Regel nach der Höchstüberlassungsdauer von 18 Monaten und unter entsprechender Berücksichtigung der nach dem AÜG einzuhaltenden Karenzzeit im Anschluss für den weiteren Einsatz (weiterer Abruf des gleichen Mitarbeiters) erneut ihre Tätigkeit aufnehmen. Die Leistungen können zum größten Teil remote (in den Räumlichkeiten des Auftragnehmers oder im Homeoffice) erbracht werden. Für die Auftragserfüllung kann jedoch eine fallweise oder auch regelmäßige wöchentliche Vor-Ort-Präsenz von ca. 20% der jeweiligen Personentage/Arbeitszeit erforderlich sein. Die Bereitschaft des angebotenen Mitarbeiters, zu diesen Präsenzterminen zu erscheinen, wird vorausgesetzt. Die Leistungserbringung bei Vor-Ort-Präsenz hat in der Regel am Dienstort Regensburg beim Landesamt für Finanzen - FinanzIT BAYERN, Bahnhofstr. 7, 93047 Regensburg oder am Dienstort München beim Landesamt für Finanzen - FinanzIT BAYERN, Alexandrastr. 3, 80538 München zu erfolgen. Sofern der Bieter beabsichtigt, evtl. Aufwände für Reisezeiten, Reise- und Hotelkosten (für die Anreise/Übernachtung nach/in Regensburg oder München) oder sonstige Nebenkosten in Rechnung zu stellen, sind entsprechende Kosten bereits bei der Kalkulation des angebotenen Preises pro Personentag zu berücksichtigen. Der Beginn der Leistungserbringung der Rahmenvereinbarung hat zwei Wochen nach Zuschlagserteilung zu erfolgen. - Gemeindeverwaltungsverband Steinlach WiesazGomaringenFrist: 08. Juni
Ausführung Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen - 2. BA Bauteil B Gymnasium Schulzentrum Steinlach-Wiesaz in Dußlingen
Der geplante Neubau Fachklassenbau BT B des Gymnasiums besteht aus einem zweigeschossigen rechteckigen Hauptgebäude mit einem begrünten Flachdach, das an der Fassade Süd-Ost über einen zweigeschossigen Verbindungsflur und einem neu zu erstellenden zweigeschossigen Anbau an den bestehenden Verwaltungs- und Aulabau A des Gymnasiums angeschlossen wird. Der Fachklassenneubau besteht aus einem Erd- und einem Obergeschoss, sowie einer Teilunterkellerung. Die EG-Geschosshöhe des Schulneubaus beträgt ca. 3,90 m und im OG bis zum extensiv begrünten Flachdach ca. 4,00 m. /// Flächenangaben: Größe Baufeld Abbruch und Neubau BT B: ca. 2.785 qm. /// BGF: Ebene 0 (EG) 1.513,43 qm, BGF gesamt: 3.243,10 qm, BRI gesamt: 14.555,95 cbm /// Konstruktion: Das Gebäude ist als Stahlbetonkonstruktion mit Flachdecken, Stahlbetonstützen und Wandscheiben konzipiert. Die Gebäudeaussteifung erfolgt durch die Stahlbetonwand- und Deckenscheiben. Die Stützen in Ebene 0 + 1 werden als Verbundstützen ausgeführt. Erdberührte Wandbauteile werden als WU-Konstruktion realisiert. Der vierseitig umlaufende Laubengang in Ebene 1 wird als Stahlkonstruktion an der Stahlbetonrohbaufassade befestigt. Die Gründung des Neubaus erfolgt als Flachgründung auf einer Schottertragschicht. Randbalken verstärken die hochbelasteten Bodenplattenränder und dienen zugleich als Frostschürzen. Die Außenfassade wird gebildet durch vertikale Holbohlen im Rasterabstand von ca. 1,20 m mit einer hinterlüfteten vertikalen Holzverschalung auf einer Holzständerkonstruktion als thermische Hülle, sowie Fensterbänder in Holz-Alu mit Brüstung. /// Die Nachhaltigkeitskriterien gemäß Nachhaltigem Bauen in Baden-Württemberg (NBBW) vom Landesministerium für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg finden Anwendung und sind in der Ausführung zu berücksichtigen. /// Information zur Wasserversorgung: Der geplante Neubau erhält einen eigenen Hauswasseranschluss im Untergeschoss. Das Trinkwasser wird mittels Kaltwasserverteiler in die beiden oberen Stockwerke zu den Zapfstellen verteilt. Die Warmwassererzeugung erfolgt dezentral mittel elektrischen Durchlauferhitzern. /// Folgende Leistungen sind u.a. anzubieten: Neuanschluss vom Versorger mit Hauswasserübergabestation DN 32 inkl. Armaturen, Filter, Wasserzähler etc. Entwässerungsleitung (Abwasser) PE-Rohr schallgedämmt bis DN 160 ca. 550 Meter + Formstücke, Befestigung, PE Reinigungsrohr und sonstiger Zubehör, 15 Schmutzwasserentlüfter für Flachdach, Abwasserhebeanlage Tauchpumpe inkl. Abwasserleitung, Pumpenschach + Formteile und Komponenten + Anschluss an Leitung 40 Brandschutzmanschetten bis DN 110, Anschluss an Fachklassen / Teeküchen / Schmutzwasserentlüfter / Abwasser-Grundleitung herstellen, Rohrleitungen Trinkwasser, Metallverbund-Werkstoff, bis DN 32 ca. 850 Meter für Kaltwasser und Isolierung + Formstücke und Isolierung, 20 Brandschotts für Trinkwasserrohr, Trinkwasserverteiler Edelstahl für Kaltwasser, 5 Hygienespüleinrichtungen, 17 Waschtische, 18 Toiletten, 10 Urinale, 1 WC barrierefrei, 2 Ausgussbecken inkl. Trag- und Installationssysteme, Armaturen, Geruchsverschlüsse, Eckventile, Verfugung und sonstigen Komponenten, Weiterer Zubehör Sanitär u.a. 20 Kristallspiegel, 19 Bürstengarnituren, 18 Papierrollenhalter, 20 Wandhaken, 12 Damenhygienebehälter, 14 Seifenspender, 14 Papierhandtuchspender, 14 Mülleimer, 2 Elektro-Durchlauferhitzer 3,5 bis 13,5 kW, Diverse Armaturen, Entleerungen/Ventile, Strömungsteiler, Wandauslaufventile, Außenwasserhähne frostsicher, Hygienespülungen, Druckproben, Untersuchung Wasserversorgungsanlage, Fahrbare Gerüste, Bezeichnungsschilder Kunststoff/Aufkleber etc., Stahlkonstruktionen und Befestigungen, Bohrungen, Verschließen von Wand- und Deckendurchführungen mit Brandschutzanforderung, elektrisches anklemmen, Bereitstellen von Revisionsunterlagen, Anlagenschema, Nachweisunterlagen NBBW, Hygiene Erstinspektion nach DVGW/VDI 6023, Wartungsleistungen für 4 Jahre. - Landesamt für Finanzen Dienststelle Regensburg - 3G Geschäftsstelle - Haushalt und VergabeRegensburgFrist: 21. Aug.
Rahmenvereinbarung Business Analysts / Requirements Engineers
Das Landesamt für Finanzen (LfF) ist eine zentrale Landesbehörde des Freistaates Bayern mit ca. 2.500 Bediensteten. Es hat seinen Sitz in Würzburg. Dienst- und Bearbeitungsstellen sind an 13 Standorten in Bayern eingerichtet. Die Behörde versteht sich als Dienstleister für die Bayerische Staatsverwaltung. Sie ist insbesondere zuständig für die Festsetzung, Anordnung und Abrechnung der Bezüge für die Beamtinnen und Beamten, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Versorgungsempfängerinnen und Versorgungsempfänger des Freistaates Bayern, die Abwicklung eines wesentlichen Teils der staatlichen Kassengeschäfte und die Prozessführung für den Freistaat Bayern, insbesondere vor den Zivilgerichten. Zudem ist das Landesamt ein bedeutender IT-Dienstleister für alle Ressorts. Hierzu befinden sich in München und Regensburg die Fachleitstellen sowie die IuK-Abteilungen. Die Fachverfahren für die genannten Tätigkeitsbereiche werden zum Teil selbst entwickelt, es kommt aber auch Software zum Einsatz, die von externen Firmen zugekauft ist und ggf. angepasst wurde. Der produktive Betrieb der rund 50 Fachverfahren wird in Zusammenarbeit mit einem staatlichen Rechenzentrum abgewickelt. Mehrere hundert Test- und Entwicklungssysteme sowie zentrale Systeme für die allgemeine Büro-IT werden in Eigenregie an den Standorten München und Regensburg betrieben. Vor Ort nötige Systeme, wie z. B. Fileserver, befinden sich an den einzelnen Standorten. Der Freistaat Bayern betreibt, um seine Aufgaben erfüllen zu können, zahlreiche Fachverfahren. Im LfF sind das neben einem Bezüge- und Personalverfahren und einem Mitarbeiterserviceportal u.a. Verfahren für die Festsetzung von Beihilfe und Dienstunfallleistungen, für das Reisemanagement bzw. die Reiseabrechnung, für die Haushaltsaufstellung, die Verteilung und Bewirtschaftung der Haushaltsmittel durch die einzelnen Behörden sowie zur Erteilung von Zahlungsanordnungen an die staatlichen Kassen. Um den Betrieb weiterhin aufrecht erhalten zu können, sucht das LfF zur Unterstützung der Fachkonzeption bei Neu- oder Weiterentwicklungen dieser (und ggfs. weiterer hier nicht aufgeführter) Verfahren „Business Analysts“ bzw. „Requirements Engineers“ (BAs / REs). Die Beschaffung umfasst eine Rahmenvereinbarung zum Abruf von BAs/REs auf Basis von Arbeitnehmerüberlassungen für die Dauer von 48 Monate mit der Option der Verlängerung um 12 Monate. Ein Abruf (Einzelauftrag) entspricht dabei einen BA/RE für in der Regel jeweils 18 Monate. Für die Dauer der Rahmenvereinbarung wird von insgesamt ca. 18 Abrufen ausgegangen. Dieser Umfang stellt nur die geschätzte Menge dar, eine Mindestabnahmemenge ist damit nicht verbunden. Die Höchstabnahmemenge umfasst 22 Abrufe. Der Beginn der Leistungserbringung der Rahmenvereinbarung hat zwei Wochen nach Zuschlagserteilung zu erfolgen. Es werden nach Zuschlagserteilung sofort drei BAs/REs benötigt (entspricht 3 Abrufe), deren Profile und das ausgefüllte Leistungsverzeichnis (Anlage A7.1) bereits mit der Angebotsabgabe vorzulegen sind. Die Leistungen können zum größten Teil remote (in den Räumlichkeiten des Auftragnehmers oder im Homeoffice) erbracht werden. Für die Auftragserfüllung kann jedoch immer eine zeitlich begrenzte Vor-Ort-Präsenz von ca. 10% der jeweiligen Personentage/Arbeitszeit erforderlich sein. Die Bereitschaft der angebotenen Mitarbeiter zu diesen Präsenzterminen zu erscheinen, wird vorausgesetzt. Die Leistungserbringung bei Vor-Ort-Präsenz hat in der Regel am Dienstort Regensburg beim Landesamt für Finanzen - FinanzIT Bayern, Bahnhofstr. 7, 93047 Regensburg oder am Dienstort München beim Landesamt für Finanzen – FinanzIT Bayern, Alexandrastr. 3, 80538 München zu erfolgen. Der Auftragnehmer muss eine gültige Erlaubnis zur gewerbsmäßigen Arbeitnehmerüberlassung nach §§ 1 und 2 des Gesetzes zur Regelung der Arbeitnehmerüberlassung (AÜG) besitzen. - Gemeinde Doberschau-GaußigDoberschau-GaußigFrist: 05. Juni
Mobiler Radbagger
Lieferung eines mobilen Radbaggers und bauartbedingten Anbaugeräten. Das Fahrzeug und die Zubehörtechnik muss mindestens die in der Leistungsbeschreibung aufgeführten Ausstattungsmerkmale und technischen Spezifikationen aufweisen. Des weiteren muss das Fahrzeug inkl. allen Anbauteilen den aktuellen Unfallverhütungsvorschriften entsprechen und alle notwendigen Abnahmen rund um das Fahrzeug müssen zu dem Zeitpunkt der Auslieferung mit enthalten sein. Die Servicewerkstatt des Fahrzeugherstellers muss im Umkreis von max. 10 Kilometern der Gemeinde Doberschau-Gaußig liegen, um die Störung der betrieblichen Abläufe auf ein Mindestmaß zu reduzieren. Mobiler Radbagger mit min. 45 kW (61,5 PS), zum Einsatz in der Gewässerpflege, Straßen- und Wegebau sowie sonstige Verladearbeiten für den Bauhof Anforderungsprofil: Diesel-Motor: Min. Abgasstufe V Motorleistung min. 45kW (61,5 PS) Anzahl Zylinder min. 4 Hubraum min. 2.600 cm³ Wassergekühlter Niederemissionsmotor Automatische Drehzahlabsenkung Angabe Nenndrehzahl bei max. Drehmoment ECO-Mode (Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs) Standard Kühlung Beheizbarer Wasserabscheider Angabe Kraftstoffverbrauch pro Stunde Fahrantrieb: Fahrmotor 20 km/h Bedienung über Fahrpedal Transportgeschwindigkeit max. 20 km/h permanenter Allradantrieb Hydraulikanlage: Automatische Pumpensummierung (hochentwickeltes Hydrauliksystem) mit variablem Durchsatz und Leistungsregelung um Effizienz, Präzision und Kraftstoffverbrauch zu optimieren. Ein Verstellsystem, das den Volumenstrom und den Druck der Hydraulikpumpe dynamisch an den tatsächlichen Leistungsbedarf der Arbeitsfunktionen anpasst Arbeitshydraulik (Hauptpumpe) min. 2 x 60 l/min Separate Ölpumpe für Steuerhydraulik min. 20 l/min Separate für Ölpumpe Bremse und Lenkung min. 38 l/min Hydraulikölkühler Alle Hydraulikkupplungen zum Schrauben Proportional gesteuerter Zubehörkreislauf (Hammer/Böschungslöffel-hydraulik) Mengenregulierung für Zubehörkreislauf in Kabine Kabine: ROPS und TOPS-Fahrerkabine Integrierte Heizung- und Klimaanlage Verstellbarer Fahrersitz mit Kopfstütze Fahrersitz luftgefedert, gekühlt, beheizt mit Stoffbezug Radio mit Bluetooth und mit zwei Lautsprechern Betriebsstundenzähler (digital) Automatischer Sicherheitsgurt 2 Zoll Universalschlüssel Joystick für dritten Steuerkreis (proportional) Sonnenschutz LED Rundumkennleuchte Rückfahrkamera Heckscheibenwischer Radiovorbereitung Einstellbare Sonnenblende 12 V-Steckdose USB-Steckdosen Neigungsverstellbares Lenkrad Hubeinrichtung & Komponenten: Planierschild 2.200 mm breit Elektrische Ansteuerung Planierschild über Joystick Verstellausleger hydraulisch min. 3200 mm Ausleger mit hydraulischem Versatz Löffelstiel 1.900 mm inkl. Vorbereitung für X4 X1 Hammer-/Böschungslöffelhydraulik (bei Versatzausleger) X3 Leitungen Drehantrieb bis Stielende(proportional) Schnellwechsler mit Lasthaken (5 Tonnen) und Sicherheitsverriegelung Double Lock, Aufnahme S40 Einfachwirkender-Hydraulikkreis für hydraulischen Schnellwechsler Sicherungsventil am Stiel-Zylinder Sicherungsventil am Ausleger-Zylinder Bereifung: Einzelneubereifung Ballon, Abmessung 500/40 17.5 Abmessungen/Gewichte: Radstand min. 2.000 mm Gesamtlänge max. 6.200 mm Gesamtbreite max. 2250 mm Gesamtbreite Oberwagen max. 1.900 mm Gesamthöhe max. 2.900 mm Angabe Betriebsgewicht in kg Graberadius min. 6700 mm Grabetiefe min. 3600 mm Ausschütthöhe min. 5500 mm Zubehör: Standard Lackierung Standard Kontergewicht Zusatzkontergewicht (+150KG) 4 Arbeitsscheinwerfer (zwei an der Kabine , einer am Ausleger, einer hinten rechts) Dieselbetankungspumpe ca. 35 l/min Diebstahlsicherung (Zifferncode) telematisches Maschinenüberwachungssystem: Echtzeit-Ortung: Ermöglicht die Verfolgung des Standorts. Betriebsdaten: Überwachung von Maschinenfunktionen. Sicherheit: Schutz vor Diebstahl durch Standortverfolgung. Wartungsmanagement: Frühzeitige Erkennung von Servicebedarf Fahralarm Überlastwarneinrichtung Hebezeug Ausrüstung für Nutzlasten (darf nur in Verbindung mit einer Überlastwarnanlage und Sicherheitsventilen benutzt werden) Kotflügel für alle Räder 2 Unterlegkeile Standard Werkzeugsatz für tägliche Wartungsarbeiten TÜV Abnahme (für Maschinen bis 20 km/h) Bedienungsanleitung deutsch EU Schildersatz Gewährleistung/Service: Garantie (Komplette Maschine inkl. Originalzubehör) 4 Jahre, max. 2.000 Betriebsstunden Wartungs- und Servicevertrag für 4 Jahre, max. 2.000 Betriebsstunden Auslieferungsinspektion Maschinenübergabe und Einweisung Angabe Stundenverrechnungssatz für Reparatur und Wartungsarbeiten Service vor Ort Anbaugeräte inkl. Preisangabe: Grabenräumlöffel, hydraulisch geschwenkt, Schnittbreite 1.500 mm, Inhalt 220 Liter, Aufnahme S40 Universallöffel, Schnittbreite 800mm, Inhalt 205 Liter, mit Zähnen, Aufnahme S40 Universallöffel, Schnittbreite 500mm, Inhalt 114 Liter, mit Zähnen, Aufnahme S40 Kabellöffel, 300mm, 62 Liter, ohne Zähnen, Aufnahme S40 Hydraulischer Mehrzweckgreifer, 360 Grad hydraulisch drehbar, Festanbau an die Löffelstielaufnahme, Zacken-Profilierung an den Seitenschneiden, Hochverschleißfeste Zähne, Schnittbreite 400 mm, Inhalt 75 Liter, Aufnahme S40, Gewicht max. 280 kg; Orte der Leistungserbringung: Offizielle Bezeichnung: Gemeinde Doberschau-Gaußig; Straße, Hausnummer: Hauptstraße 13; Postleitzahl: 02692; Ort: Doberschau-Gaußig, OT Gnaschwitz; Land: Deutschland - Landesamt für Finanzen Dienststelle Regensburg - 3G Geschäftsstelle - Haushalt und VergabeRegensburgFrist: 21. Aug.
Rahmenvereinbarung Business Analysts / Requirements Engineers
Das Landesamt für Finanzen (LfF) ist eine zentrale Landesbehörde des Freistaates Bayern mit ca. 2.500 Bediensteten. Es hat seinen Sitz in Würzburg. Dienst- und Bearbeitungsstellen sind an 13 Standorten in Bayern eingerichtet. Die Behörde versteht sich als Dienstleister für die Bayerische Staatsverwaltung. Sie ist insbesondere zuständig für die Festsetzung, Anordnung und Abrechnung der Bezüge für die Beamtinnen und Beamten, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Versorgungsempfängerinnen und Versorgungsempfänger des Freistaates Bayern, die Abwicklung eines wesentlichen Teils der staatlichen Kassengeschäfte und die Prozessführung für den Freistaat Bayern, insbesondere vor den Zivilgerichten. Zudem ist das Landesamt ein bedeutender IT-Dienstleister für alle Ressorts. Hierzu befinden sich in München und Regensburg die Fachleitstellen sowie die IuK-Abteilungen. Die Fachverfahren für die genannten Tätigkeitsbereiche werden zum Teil selbst entwickelt, es kommt aber auch Software zum Einsatz, die von externen Firmen zugekauft ist und ggf. angepasst wurde. Der produktive Betrieb der rund 50 Fachverfahren wird in Zusammenarbeit mit einem staatlichen Rechenzentrum abgewickelt. Mehrere hundert Test- und Entwicklungssysteme sowie zentrale Systeme für die allgemeine Büro-IT werden in Eigenregie an den Standorten München und Regensburg betrieben. Vor Ort nötige Systeme, wie z. B. Fileserver, befinden sich an den einzelnen Standorten. Der Freistaat Bayern betreibt, um seine Aufgaben erfüllen zu können, zahlreiche Fachverfahren. Im LfF sind das neben einem Bezüge- und Personalverfahren und einem Mitarbeiterserviceportal u.a. Verfahren für die Festsetzung von Beihilfe und Dienstunfallleistungen, für das Reisemanagement bzw. die Reiseabrechnung, für die Haushaltsaufstellung, die Verteilung und Bewirtschaftung der Haushaltsmittel durch die einzelnen Behörden sowie zur Erteilung von Zahlungsanordnungen an die staatlichen Kassen. Um den Betrieb weiterhin aufrecht erhalten zu können, sucht das LfF zur Unterstützung der Fachkonzeption bei Neu- oder Weiterentwicklungen dieser (und ggfs. weiterer hier nicht aufgeführter) Verfahren „Business Analysts“ bzw. „Requirements Engineers“ (BAs / REs). Die Beschaffung umfasst eine Rahmenvereinbarung zum Abruf von BAs/REs auf Basis von Arbeitnehmerüberlassungen für die Dauer von 48 Monate mit der Option der Verlängerung um 12 Monate. Ein Abruf (Einzelauftrag) entspricht dabei einen BA/RE für in der Regel jeweils 18 Monate. Für die Dauer der Rahmenvereinbarung wird von insgesamt ca. 18 Abrufen ausgegangen. Dieser Umfang stellt nur die geschätzte Menge dar, eine Mindestabnahmemenge ist damit nicht verbunden. Die Höchstabnahmemenge umfasst 22 Abrufe. Der Beginn der Leistungserbringung der Rahmenvereinbarung hat zwei Wochen nach Zuschlagserteilung zu erfolgen. Es werden nach Zuschlagserteilung sofort drei BAs/REs benötigt (entspricht 3 Abrufe), deren Profile und das ausgefüllte Leistungsverzeichnis (Anlage A7.1) bereits mit der Angebotsabgabe vorzulegen sind. Die Leistungen können zum größten Teil remote (in den Räumlichkeiten des Auftragnehmers oder im Homeoffice) erbracht werden. Für die Auftragserfüllung kann jedoch immer eine zeitlich begrenzte Vor-Ort-Präsenz von ca. 10% der jeweiligen Personentage/Arbeitszeit erforderlich sein. Die Bereitschaft der angebotenen Mitarbeiter zu diesen Präsenzterminen zu erscheinen, wird vorausgesetzt. Die Leistungserbringung bei Vor-Ort-Präsenz hat in der Regel am Dienstort Regensburg beim Landesamt für Finanzen - FinanzIT Bayern, Bahnhofstr. 7, 93047 Regensburg oder am Dienstort München beim Landesamt für Finanzen – FinanzIT Bayern, Alexandrastr. 3, 80538 München zu erfolgen. Der Auftragnehmer muss eine gültige Erlaubnis zur gewerbsmäßigen Arbeitnehmerüberlassung nach §§ 1 und 2 des Gesetzes zur Regelung der Arbeitnehmerüberlassung (AÜG) besitzen. - Gemeinde Doberschau-GaußigFrist: 05. Juni
Mobiler Radbagger
Lieferung eines mobilen Radbaggers und bauartbedingten Anbaugeräten. Das Fahrzeug und die Zubehörtechnik muss mindestens die in der Leistungsbeschreibung aufgeführten Ausstattungsmerkmale und technischen Spezifikationen aufweisen. Des weiteren muss das Fahrzeug inkl. allen Anbauteilen den aktuellen Unfallverhütungsvorschriften entsprechen und alle notwendigen Abnahmen rund um das Fahrzeug müssen zu dem Zeitpunkt der Auslieferung mit enthalten sein. Die Servicewerkstatt des Fahrzeugherstellers muss im Umkreis von max. 10 Kilometern der Gemeinde Doberschau-Gaußig liegen, um die Störung der betrieblichen Abläufe auf ein Mindestmaß zu reduzieren. Mobiler Radbagger mit min. 45 kW (61,5 PS), zum Einsatz in der Gewässerpflege, Straßen- und Wegebau sowie sonstige Verladearbeiten für den Bauhof Anforderungsprofil: Diesel-Motor: Min. Abgasstufe V Motorleistung min. 45kW (61,5 PS) Anzahl Zylinder min. 4 Hubraum min. 2.600 cm³ Wassergekühlter Niederemissionsmotor Automatische Drehzahlabsenkung Angabe Nenndrehzahl bei max. Drehmoment ECO-Mode (Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs) Standard Kühlung Beheizbarer Wasserabscheider Angabe Kraftstoffverbrauch pro Stunde Fahrantrieb: Fahrmotor 20 km/h Bedienung über Fahrpedal Transportgeschwindigkeit max. 20 km/h permanenter Allradantrieb Hydraulikanlage: Automatische Pumpensummierung (hochentwickeltes Hydrauliksystem) mit variablem Durchsatz und Leistungsregelung um Effizienz, Präzision und Kraftstoffverbrauch zu optimieren. Ein Verstellsystem, das den Volumenstrom und den Druck der Hydraulikpumpe dynamisch an den tatsächlichen Leistungsbedarf der Arbeitsfunktionen anpasst Arbeitshydraulik (Hauptpumpe) min. 2 x 60 l/min Separate Ölpumpe für Steuerhydraulik min. 20 l/min Separate für Ölpumpe Bremse und Lenkung min. 38 l/min Hydraulikölkühler Alle Hydraulikkupplungen zum Schrauben Proportional gesteuerter Zubehörkreislauf (Hammer/Böschungslöffel-hydraulik) Mengenregulierung für Zubehörkreislauf in Kabine Kabine: ROPS und TOPS-Fahrerkabine Integrierte Heizung- und Klimaanlage Verstellbarer Fahrersitz mit Kopfstütze Fahrersitz luftgefedert, gekühlt, beheizt mit Stoffbezug Radio mit Bluetooth und mit zwei Lautsprechern Betriebsstundenzähler (digital) Automatischer Sicherheitsgurt 2 Zoll Universalschlüssel Joystick für dritten Steuerkreis (proportional) Sonnenschutz LED Rundumkennleuchte Rückfahrkamera Heckscheibenwischer Radiovorbereitung Einstellbare Sonnenblende 12 V-Steckdose USB-Steckdosen Neigungsverstellbares Lenkrad Hubeinrichtung & Komponenten: Planierschild 2.200 mm breit Elektrische Ansteuerung Planierschild über Joystick Verstellausleger hydraulisch min. 3200 mm Ausleger mit hydraulischem Versatz Löffelstiel 1.900 mm inkl. Vorbereitung für X4 X1 Hammer-/Böschungslöffelhydraulik (bei Versatzausleger) X3 Leitungen Drehantrieb bis Stielende(proportional) Schnellwechsler mit Lasthaken (5 Tonnen) und Sicherheitsverriegelung Double Lock, Aufnahme S40 Einfachwirkender-Hydraulikkreis für hydraulischen Schnellwechsler Sicherungsventil am Stiel-Zylinder Sicherungsventil am Ausleger-Zylinder Bereifung: Einzelneubereifung Ballon, Abmessung 500/40 17.5 Abmessungen/Gewichte: Radstand min. 2.000 mm Gesamtlänge max. 6.200 mm Gesamtbreite max. 2250 mm Gesamtbreite Oberwagen max. 1.900 mm Gesamthöhe max. 2.900 mm Angabe Betriebsgewicht in kg Graberadius min. 6700 mm Grabetiefe min. 3600 mm Ausschütthöhe min. 5500 mm Zubehör: Standard Lackierung Standard Kontergewicht Zusatzkontergewicht (+150KG) 4 Arbeitsscheinwerfer (zwei an der Kabine , einer am Ausleger, einer hinten rechts) Dieselbetankungspumpe ca. 35 l/min Diebstahlsicherung (Zifferncode) telematisches Maschinenüberwachungssystem: Echtzeit-Ortung: Ermöglicht die Verfolgung des Standorts. Betriebsdaten: Überwachung von Maschinenfunktionen. Sicherheit: Schutz vor Diebstahl durch Standortverfolgung. Wartungsmanagement: Frühzeitige Erkennung von Servicebedarf Fahralarm Überlastwarneinrichtung Hebezeug Ausrüstung für Nutzlasten (darf nur in Verbindung m
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 30. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Skien kommune.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.