Verbandsgemeindewerke Trier-Land AöR
wettbewerbsoffenes Verfahren
Neubau eines Verbindungssammlers zwischen der Kläranlage Schleidweiler und dem Ortsteil Mühlenflürchen (Daufenbach). Der Sammler beginnt nach einem geplanten Durchlaufbecken und Drosselschacht, verläuft ca. 1.500 m auf einem Waldweg mit 140 m Höhenunterschied und endet an einem geplanten Pumpwerk "Daufenbach".
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Inhalt auf einen Blick
Neubau eines Verbindungssammlers zwischen der Kläranlage Schleidweiler und dem Ortsteil Mühlenflürchen (Daufenbach). Der Sammler beginnt nach einem geplanten Durchlaufbecken und Drosselschacht, verläuft ca. 1.500 m auf einem Waldweg mit 140 m Höhenunterschied und endet an einem geplanten Pumpwerk "Daufenbach".
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Verbandsgemeindewerke Trier-Land AöR
- Veröffentlicht:
- 07. Mai 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Neubau eines Verbindungssammlers zwischen der Kläranlage Schleidweiler und dem Ortsteil Mühlenflürchen (Daufenbach). Der Sammler beginnt nach einem geplanten Durchlaufbecken und Drosselschacht, verläuft ca. 1.500 m auf einem Waldweg mit 140 m Höhenunterschied und endet an einem geplanten Pumpwerk "Daufenbach".
Weiterführende Details
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- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
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Dokumente und Anhänge
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10- Verbandsgemeinde Trier-LandFrist: 08. Juni
Abwassergruppe Zemmer, Neubau des Verbindungssammlers RÜB Schleidweiler - PW Mühlenflürchen; hier Los 2: Bautechnik/Tiefbauarbeiten, Kanalisation, Leitungsverlegung
Neubau eines Verbindungssammlers zwischen Schleidweiler und Daufenbach-Mühlenflürchen (Los 2: Tiefbau, Kanalisation). Start an der Kläranlage Schleidweiler, Verlauf über Waldweg, Länge ca. 1.500 m, Höhendifferenz 140 m, Einbindung in Pumpwerk Daufenbach. Baubeginn: 15 Werktage nach Auftrag; Bauzeit max. 120 Werktage. - LISt Gesellschaft für Verkehrswesen und ingenieurtechnische Dienstleistungen mbH
S 288 - BAB 4 - Ausbau nördlich Crimmitschau mit Neubau Anschlussstelle
Beschreibung der Leistungen: Faunistische Leistungen Alle Leistungen sind entsprechend der jeweiligen Technischen Vertragsbedingungen in der aktuellen Fassung sowie der Leistungsbeschreibungen in den Vergabeunterlagen und in deutscher Sprache zu erbringen. Beschreibung der Maßnahme: Die Gesamtmaßnahme umfasst die zwei aneinander angrenzenden verkehrsplanerischen Teilmaßnahmen. Geplant ist der Ausbau der S 288 nördlich Crimmitschau sowie der Neubau der Anschlussstelle an die BAB 4. Die Anschlussstelle wird als symmetrisches halbes Kleeblatt ausgebildet und umfasst zudem den Neubau beider Brückenbauwerke über die S288. Der Ausbau der S288 beginnt am Knotenpunkt S 288/S 289 und verläuft mit einer Streckenlänge von ca. 900 m über den Paradiesgrund mit dem Paradiesbach bis zur geplanten Anschlussstelle Crimmitschau. Der Bereich des Paradiesbaches ist als Flora-Fauna-Habitat "Bachtäler im Oberen Pleißeland" ausgewiesen und soll mit einem Brückenbauwerk überspannt werden. - Stadt Rheinfelden (Baden) - Amt für GebäudemanagementRheinfelden (Baden)
Abbau bestehendes RÜB und Neubau RÜB in Minseln
Im Rahmen der Generalentwässerungsplanung des Ortsteils Minseln plant die Stadt Rheinfelden (Baden) die Umsetzung der Maßnahme M5 „Neubau RÜB Minseln mit Zu- und Ablaufhaltungen“. Die Maßnahme ist Bestandteil des wasserrechtlich abgestimmten Sanierungskonzeptes für die Mischwasserbehandlung des Ortsteils und dient der Anpassung der bestehenden Entwässerungsinfrastruktur an die aktuellen wasserwirtschaftlichen und hydraulischen Anforderungen. Das bestehende Regenüberlaufbecken befindet sich am südlichen Ortsende des Stadtteils Minseln zwischen der Grünkompostieranlage der Firma Lützelschwab und dem Mühlbach auf Flurstück Nr. 4456. Das Bauwerk wurde ursprünglich in den 1980er Jahren errichtet und im Jahr 2002 um einen Drosselschacht mit mechanischer Drosseleinrichtung erweitert sowie hydraulisch optimiert. Das bestehende Rechteckbecken verfügt über ein Nutzvolumen von rund 130 m³ und einen Drosselabfluss von 40 l/s. Die Anlage besteht im Wesentlichen aus einem Zulaufkanal DN 1500, dem Regenentlastungsbauwerk mit integriertem Beckenüberlauf, dem Regenklärbecken, einem Drosselschacht, der Klärüberlaufleitung, der Entlastungsleitung zum Mühlbach sowie den zugehörigen Mess- und Überwachungseinrichtungen. Im Rahmen der geplanten Maßnahme soll die bestehende Anlage einschließlich Regenklärbecken, Drosselschacht, Entlastungs- und Klärüberlaufleitungen sowie weiterer zugehöriger Anlagenteile zurückgebaut und durch ein neues Regenüberlaufbecken ersetzt werden. Vorgesehen ist der Neubau eines Bauwerks mit einem Speichervolumen von ca. 1.030 bis 1.200 m³ sowie einem Drosselabfluss von 65 l/s. Ergänzend sind die erforderlichen Zu- und Ablaufhaltungen, neue Kanalanschlüsse sowie die vollständige elektro- und maschinentechnische Ausrüstung des Bauwerks herzustellen. Nach der vorliegenden Konzeptplanung umfasst der Neubau unter anderem ein Durchlaufbecken, ein Fangbecken, einen Drosselschacht, Beckenüberlauf- und Klärüberlaufeinrichtungen, Spüleinrichtungen sowie die erforderliche Mess-, Steuer- und Regeltechnik. Die Maßnahme bildet einen zentralen Baustein der im Generalentwässerungsplan vorgesehenen Sanierungsvariante. Durch die deutliche Vergrößerung des Speichervolumens sollen die Anforderungen an die Mischwasserbehandlung erfüllt und die hydraulische Belastung des Mühlbachs bzw. Dürrenbachs reduziert werden. Das dem Bauwerk zugeordnete Einzugsgebiet umfasst rund 24 ha abflusswirksame Mischwasserflächen des Ortsteils Minseln. Die derzeitige Kostenschätzung beläuft sich auf rund 6,0 Mio. € netto. Gemäß der Kostenschätzung zum Generalentwässerungsplan (Stand Juli 2024) entfallen hiervon rund 475.000 € netto auf die Zu- und Ablaufkanäle, 4.520.000 € netto auf das neue Regenüberlaufbecken sowie 980.000 € netto auf die Elektro- und Maschinentechnik. Die Gesamtkosten der Maßnahme werden derzeit mit rund 5,98 Mio. € netto veranschlagt. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind zunächst die Leistungen der Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß § 41 HOAI für den Rückbau der Bestandsanlage sowie die Planung des neuen Regenüberlaufbeckens einschließlich der zugehörigen Zu- und Ablaufbauwerke. Die erforderlichen Fachplanungsleistungen, insbesondere für die technische Ausrüstung, die Tragwerksplanung sowie weitere projektbezogene Fachgutachten und Untersuchungen, werden in gesonderten Vergabeverfahren beauftragt und sind durch den Objektplaner in die Gesamtplanung zu integrieren. Das o.g. Verfahren befindet sich aktuell in der ersten Stufe, dem Teilnahmewettbewerb. Im Zuge des Teilnahmewettbewerbs sollen drei Bieter anhand der in der Bekanntmachung aufgeführten Kriterien ausgewählt werden, welche im Anschluss zur Angebotsabgabe und Präsentation aufgefordert werden. 26-059 | Abbau bestehendes RÜB und Neubau RÜB in Minseln
Im Rahmen der Generalentwässerungsplanung des Ortsteils Minseln plant die Stadt Rheinfelden (Baden) die Umsetzung der Maßnahme M5 „Neubau RÜB Minseln mit Zu- und Ablaufhaltungen“. Die Maßnahme ist Bestandteil des wasserrechtlich abgestimmten Sanierungskonzeptes für die Mischwasserbehandlung des Ortsteils und dient der Anpassung der bestehenden Entwässerungsinfrastruktur an die aktuellen wasserwirtschaftlichen und hydraulischen Anforderungen. Das bestehende Regenüberlaufbecken befindet sich am südlichen Ortsende des Stadtteils Minseln zwischen der Grünkompostieranlage der Firma Lützelschwab und dem Mühlbach auf Flurstück Nr. 4456. Das Bauwerk wurde ursprünglich in den 1980er Jahren errichtet und im Jahr 2002 um einen Drosselschacht mit mechanischer Drosseleinrichtung erweitert sowie hydraulisch optimiert. Das bestehende Rechteckbecken verfügt über ein Nutzvolumen von rund 130 m³ und einen Drosselabfluss von 40 l/s. Die Anlage besteht im Wesentlichen aus einem Zulaufkanal DN 1500, dem Regenentlastungsbauwerk mit integriertem Beckenüberlauf, dem Regenklärbecken, einem Drosselschacht, der Klärüberlaufleitung, der Entlastungsleitung zum Mühlbach sowie den zugehörigen Mess- und Überwachungseinrichtungen. Im Rahmen der geplanten Maßnahme soll die bestehende Anlage einschließlich Regenklärbecken, Drosselschacht, Entlastungs- und Klärüberlaufleitungen sowie weiterer zugehöriger Anlagenteile zurückgebaut und durch ein neues Regenüberlaufbecken ersetzt werden. Vorgesehen ist der Neubau eines Bauwerks mit einem Speichervolumen von ca. 1.030 bis 1.200 m³ sowie einem Drosselabfluss von 65 l/s. Ergänzend sind die erforderlichen Zu- und Ablaufhaltungen, neue Kanalanschlüsse sowie die vollständige elektro- und maschinentechnische Ausrüstung des Bauwerks herzustellen. Nach der vorliegenden Konzeptplanung umfasst der Neubau unter anderem ein Durchlaufbecken, ein Fangbecken, einen Drosselschacht, Beckenüberlauf- und Klärüberlaufeinrichtungen, Spüleinrichtungen sowie die erforderliche Mess-, Steuer- und Regeltechnik. Die Maßnahme bildet einen zentralen Baustein der im Generalentwässerungsplan vorgesehenen Sanierungsvariante. Durch die deutliche Vergrößerung des Speichervolumens sollen die Anforderungen an die Mischwasserbehandlung erfüllt und die hydraulische Belastung des Mühlbachs bzw. Dürrenbachs reduziert werden. Das dem Bauwerk zugeordnete Einzugsgebiet umfasst rund 24 ha abflusswirksame Mischwasserflächen des Ortsteils Minseln. Die derzeitige Kostenschätzung beläuft sich auf rund 6,0 Mio. € netto. Gemäß der Kostenschätzung zum Generalentwässerungsplan (Stand Juli 2024) entfallen hiervon rund 475.000 € netto auf die Zu- und Ablaufkanäle, 4.520.000 € netto auf das neue Regenüberlaufbecken sowie 980.000 € netto auf die Elektro- und Maschinentechnik. Die Gesamtkosten der Maßnahme werden derzeit mit rund 5,98 Mio. € netto veranschlagt. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind zunächst die Leistungen der Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß § 41 HOAI für den Rückbau der Bestandsanlage sowie die Planung des neuen Regenüberlaufbeckens einschließlich der zugehörigen Zu- und Ablaufbauwerke. Die erforderlichen Fachplanungsleistungen, insbesondere für die technische Ausrüstung, die Tragwerksplanung sowie weitere projektbezogene Fachgutachten und Untersuchungen, werden in gesonderten Vergabeverfahren beauftragt und sind durch den Objektplaner in die Gesamtplanung zu integrieren. Das o.g. Verfahren befindet sich aktuell in der ersten Stufe, dem Teilnahmewettbewerb. Im Zuge des Teilnahmewettbewerbs sollen drei Bieter anhand der in der Bekanntmachung aufgeführten Kriterien ausgewählt werden, welche im Anschluss zur Angebotsabgabe und Präsentation aufgefordert werden.- Große Kreisstadt Leutkirch im Allgäu - Eigenbetrieb Städt.Abwasserbeseitigung LeutkirchLeutkirchFrist: 29. Juni
Erweiterung Kläranlage Leutkirch - Objektplanung Ingenieurbauwerke, Fachplanung Technische Ausrüstung und Tragwerkplanung
Der Eigenbetrieb „Städtische Abwasserbeseitigung Leutkirch“ betreibt eine mechanisch-biologische Kläranlage mit getrennter anaerober Schlammstabilisierung. Die Ausbaugröße beträgt 100.000 EW, die wasserrechtliche Erlaubnis endete am 31.12.2025. Die Kläranlage ist aufgrund der deutlich gestiegenen Belastung bzw. aufgrund neuer Bemessungsvorgaben zu erweitern. Die Zahl der natürlichen Einwohner im Einzugs-gebiet beträgt derzeit ca. 20.000 E, ein Indirekteinleiter (Molkeverwertung) trägt maßgebend zur Gesamtbelastung bei. Die künftige Ausbaugröße der Kläranlage wird vorläufig mit 110.000 EW, die hydraulische Kapazität bei Mischwasserzufluss mit 340 l/s festgelegt. Eine endgültige Festlegung erfolgt bis zur Vergabe der Ingenieurleistungen. In den Jahren 2024 und 2025 wurde eine Vorplanung zur Erweiterung der Belebungsbecken erstellt: Die Neubemessung der biologischen Stufe ergab ein erforderliches Belebungsbeckenvolumen von ca. 12.350 m3, unter Berücksichtigung des vorhandenen Belebungsvolumen von 7.650 m³ ist der Neubau von ca. 4.700 m³ erforderlich. Aktuell vorhanden sind insgesamt 6 Belebungsbecken mit jeweils 1.275 m³. Es gibt zwei vorgeschaltete Denitrifikationsbecken und vier Nitrifikationsbecken. Das erforderliche Neubauvolumen von 4.700 m³ wird auf zwei Becken aufgeteilt, die hydraulisch zwischen die Denitrifikationsbecken und die Nitrifikationsbecken gebaut werden. Die neuen Belebungsbecken werden mit Rührwerken und abschaltbaren Belüftern ausgestattet, so dass sie variabel als Deni- bzw. Nitrifikationsbecken genutzt werden können. Die neuen Belebungsbecken werden tiefer als die vorhandenen gebaut. Die Belüf-tung der neuen Becken erfolgt unabhängig von den bereits vorhandenen Nitrifikationsbecken. Neben dem erforderlichen Neubau der zwei geplanten Belebungsbecken ist der Neu-bau eines Zwischenhebewerks erforderlich. Das Zwischenhebewerk ist als Schneckenpumpwerk geplant. Die zu behandelnde maximale Wassermenge der Kläranlage bleibt unverändert. Die mechanische - Große Kreisstadt Leutkirch im Allgäu - Eigenbetrieb Städt.Abwasserbeseitigung LeutkirchLeutkirchFrist: 29. Juni
Erweiterung Kläranlage Leutkirch - Objektplanung Ingenieurbauwerke, Fachplanung Technische Ausrüstung und Tragwerkplanung
Der Eigenbetrieb „Städtische Abwasserbeseitigung Leutkirch“ betreibt eine mechanisch-biologische Kläranlage mit getrennter anaerober Schlammstabilisierung. Die Ausbaugröße beträgt 100.000 EW, die wasserrechtliche Erlaubnis endete am 31.12.2025. Die Kläranlage ist aufgrund der deutlich gestiegenen Belastung bzw. aufgrund neuer Bemessungsvorgaben zu erweitern. Die Zahl der natürlichen Einwohner im Einzugs-gebiet beträgt derzeit ca. 20.000 E, ein Indirekteinleiter (Molkeverwertung) trägt maßgebend zur Gesamtbelastung bei. Die künftige Ausbaugröße der Kläranlage wird vorläufig mit 110.000 EW, die hydraulische Kapazität bei Mischwasserzufluss mit 340 l/s festgelegt. Eine endgültige Festlegung erfolgt bis zur Vergabe der Ingenieurleistungen. In den Jahren 2024 und 2025 wurde eine Vorplanung zur Erweiterung der Belebungsbecken erstellt: Die Neubemessung der biologischen Stufe ergab ein erforderliches Belebungsbeckenvolumen von ca. 12.350 m3, unter Berücksichtigung des vorhandenen Belebungsvolumen von 7.650 m³ ist der Neubau von ca. 4.700 m³ erforderlich. Aktuell vorhanden sind insgesamt 6 Belebungsbecken mit jeweils 1.275 m³. Es gibt zwei vorgeschaltete Denitrifikationsbecken und vier Nitrifikationsbecken. Das erforderliche Neubauvolumen von 4.700 m³ wird auf zwei Becken aufgeteilt, die hydraulisch zwischen die Denitrifikationsbecken und die Nitrifikationsbecken gebaut werden. Die neuen Belebungsbecken werden mit Rührwerken und abschaltbaren Belüftern ausgestattet, so dass sie variabel als Deni- bzw. Nitrifikationsbecken genutzt werden können. Die neuen Belebungsbecken werden tiefer als die vorhandenen gebaut. Die Belüf-tung der neuen Becken erfolgt unabhängig von den bereits vorhandenen Nitrifikationsbecken. Neben dem erforderlichen Neubau der zwei geplanten Belebungsbecken ist der Neu-bau eines Zwischenhebewerks erforderlich. Das Zwischenhebewerk ist als Schneckenpumpwerk geplant. Die zu behandelnde maximale Wassermenge der Kläranlage bleibt unverändert. Die mechanische Stufe vom Zulauf der Kläranlage bis zum Ablauf des Sand- und Fettfangs, bleibt von der Maßnahme unberührt. Auch an der Nachklärung sind keine Maßnahmen geplant. Die erforderlichen Maßnahmen umfassen: - Verlegen des Kanal DN 1.200 - Neubau Belebungsbecken ca. 4.700 m³ – Ausstattung mit abschaltbaren Belüftern, Rührwerken und Messtechnik - Neubau Zwischenhebewerk mit 4 Schneckenpumpen - Umbau Denitrifikationsbecken - Umbau Verbindungsgerinne zur Anbindung an Bestand - Umbau Gebläsestation Die erforderliche Erweiterung der Kläranlage muss im laufenden Betrieb unter Berücksichtigung der Flächenverfügbarkeit durchgeführt werden. Die Planungsleistungen ab der Leistungsphase 3 für diese Maßnahmen sind Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Als zentrale Planungsaufgabe wird das Erreichen folgender Ziele betrachtet: - Erweiterung der Belebungsanlage im laufenden Betrieb Alle durchzuführenden Maßnahmen müssen in sinnvolle Bauabschnitte unterteilt werden. - Erhöhung der Kostensicherheit Die zu erwartenden Baukosten sind durch eine strukturierte Vorgehensweise im gesamten Planungs- und Bauprozesses kontinuierlich zu überwachen und es ist jeweils frühzeitig auf Abweichungen zu reagieren. Die Anwendung entsprechender Werkzeuge zur Kostenplanung wird erwartet. Da sich auch vorbefasste Ingenieurbüros an diesem Verfahren beteiligen dürfen, liegen folgende vorhandene Unterlagen bei: - Auszug Vorplanung Lageplan der Kläranlage Leutkirch Die bisher geschätzten Baukosten betragen ca. 5,7 Mio € netto. - Staatliches Bauamt AnsbachAnsbach
Geotechnik
Für die Maßnahmen B2 Ortsumgehung (OU) Dietfurt sollen Leistungen für die Erstellung von Geotechnischen Untersuchungsberichten (GB), sowohl für den Vorentwurf (VE) als auch für die Planfeststellung (PF) vergeben werden. Dabei soll für jedes Ingenieurbauwerk zuerst je ein GB für den VE und zu einem späteren Zeitpunkt je ein GB für die PF erstellt werden. Dasselbe gilt für die Verkehrsanlagen (Strecke). Die GB für die PF sind in einer entsprechenden Detailtiefe zu verfassen, dass auf ihrer Basis die Ausschreibung der Baumaßnahmen erfolgen können. Für einige der Ingenieurbauwerke sind zudem, nach Fertigstellung des Bauwerksentwurfes, noch Geotechnische Entwurfsberichte anzufertigen (BW01, BW04, BW05, BW06). Das Vorhaben umfasst den 3-streifigen Ausbau und die Verlegung der Bundesstraße 2 bei Dietfurt i. Mfr. (Stadt Treuchtlingen, Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen). Die B2 soll im gesamten Abschnitt dreistreifig ausgebaut werden (siehe Anlage „Lageplan Variante T8“). Die Planung durch das Staatliche Bauamt Ansbach beinhaltet die Ortsumgehung (OU) Dietfurt im Zuge der vorgenannten Bundesstraße. Träger der Baulast ist die Bundesrepublik Deutschland. Für die vorgesehene Maßnahme sind vier Niederschlagsbehandlungsanlagen vorgesehen. Voraussichtlich werden drei Regenrückhaltebecken (RRB) und ein Retentionsbodenfilter (RBF) gebaut (siehe Anlagen „RBF1“ und „RRB1-3“). Außerdem ist eine ca. 360 m lange Lärmschutzwand mit einer Höhe von bis zu 5 m vorgesehen. Die genannten Anlagen sind bei der Erstellung der GB entsprechend zu berücksichtigen. Die Angaben dazu sollen im GB „Strecke“ mit eingepflegt werden.Die geplante Baumaßnahme der Ortsumfahrung Dietfurt der Bundesstraße B2 im Rahmen der Vorzugsvariante T8 beginnt südlich der Gemeinde Dietfurt in Mittelfranken auf Höhe der Einmündung der Gemeindeverbindungsstraße nach Haag bei Treuchtlingen über Hürth und Neufang bei Station 1,660 des Abschnittes 2240 (Bau-km 0+000) und endet an dem teilplan-freien Knotenpunkt von der St 2216 bei Station 0,668 des Abschnittes 2280 (Bau-km 4+725). Die Gesamtlänge dieser Variante beträgt ca. 4.725 m und verlängert sich gegenüber dem Bestand (4.450 m) um ca. 275 m. Diese Strecke teilt sich auf in eine ca. 1.755 m lange Erweiterung der bestehenden Fahrbahn auf drei Fahrspuren und einen Vollausbaubereich von ca. 2.970 m. Davon entfallen ca. 899 m auf den Tunnelbau des „Dattelbergtunnels“. Zusätzlich zur Neubaustrecke erfordert die Verlegung der B 2 für die Variante T8 einen Neubau des klassifizierten Streckennetzes (Kreisstraßen und Staatsstraßen) auf einer Länge von ca. 2.000 m. Die Trasse der Variante T8 beginnt von Süden kommend mit einem 1.600 m langem Anbau an die Bestandsfahrbahn, verlässt die Bestandstrasse erst nach Querung der Staatsstraße St 2230 und der Bahnlinie Ingolstadt – Treuchtlingen und führt im Osten in einem durchgängigen Radius ortsnah an Dietfurt vorbei. Sie überquert dabei bei Bau-km 2+186 die Altmühl und durchdringt im direkten Anschluss mit dem "Kleinen Dattelbergtunnel" mit einer Tunnellänge von ca. 899 m den Dattelberg (siehe Anlagen „Gutachten-Tunnel“ für Voruntersuchung (Okt. 2020)). Der Tunnel wird voraussichtlich durch zwei Rettungsstollen und ein Betriebsgebäude ergänzt. Im Norden von Dietfurt nähert sich die Variante T8 in einem Gegenbogen der bestehenden Trasse der B 2 an und verläuft danach parallel zum Bestand auf der östlichen Seite. Ab Bau-km 4+300 schließt sich die Variante T8 schleifend an die bestehende B2 an, in deren weiteren Verlauf ab Bau-km 4+570 ein Anbau an den bestehenden Straßenkörper geplant ist. Die Planung der Um-, Aus- und Rückbaumaßnahmen (u. A. Zufahrtsrampen und Kreisverkehre) der Kreis- und Staatsstraßen ist dem siehe Anlage „Lageplan Variante T8“ zu entnehmen. - Landkreis WaldshutWaldshut-Tiengen
Landkreis Waldshut: Bauleistungen für die Innere Erschließung des Gesundheitsparks Hochrhein
Der Landkreis Waldshut ist aktuell an der Planung des neuen Klinikums Hochrhein. Das Klinikum wird teil eines Gesundheitsparks mit einer Fläche von ca. 90.000 m². Der Gesundheitspark ist eine Entwicklung mit überwiegend gewerblicher und dabei hauptsächlich gesundheitsaffiner Nutzung. Die Erschließung für die vollständige Fläche des Gesundheitsparks erfolgt durch den Landkreis Waldshut als Bauherr in Vertretung für die Gemeinde Albbruck. Die verkehrliche Erschließung des Gesundheitsparks erfolgt über zwei Erschließungsachsen. Dies ist die parallel zur Bundesstraße 34 verlaufende sogenannte "Parkallee" und die ringförmig angelegte sogenannte "U-Straße". Die Parkallee wird als 3-streifiger Straßenzug ausgebildet. Neben den beiden durchgängigen Fahrstreifen mit einer Breite von 3,50 m wird in der Fahrbahnmitte ein Mehrzweckstreifen mit einer Breite von 3,00 m angelegt. Neben der Fahrbahn werden beidseitig ein 2,50 m breiter Grünstreifen mit Baumpflanzungen und ein 2,50 m breiter Gehweg angelegt. Die U-Straße dient in erster Linie zur Erschließung der südlich gelegenen Grundstücke. Sie wird als zweistreifiger Straßenzug mit einer Fahrbahnbreite von 6,50 m angelegt. Der Straßenzug erhält einen einseitig parallel verlaufenden Gehweg in einer Breite von 2,50 m. Dieser schließt in seinem westlichen Verlauf an den Plaza und auf der Ostseite an den Fuß- und Radweg entlang des Erdwalls an. Die sogenannte Magistrale bildet den Straßenzug zwischen den beiden Straßenschenkel der U-Straße in West-Ost-Richtung. Sie beginnt im Westen an der südlichen Grenze der Plaza und endet in Höhe des kleinen Platzbereiches im Zuge der Fuß- und Radwegverbindung entlang des Immissionsschutzwalles. Der Rheinuferweg verläuft von der Parkallee im Westen bis zur Fuß- und Radwegverbindung entlang des Immissionsschutzwalles. Im Bereich der angrenzenden Kläranlage, ist zum Schutz vor Lärm und Geruch ein ca. 270 m langer Schutzwall zu errichten. Die Gesamthöhe der Konstruktion beträgt zwischen ca. 8,50 m und ca. 2,00 m. Der Schutzwall soll als eine Kombination aus einem Erdwall und einer darauf errichteten Schutzwand (Höhe 2,50 m) erstellt werden. Für die Ableitung des Niederschlagswassers aus den öffentlichen Verkehrsflächen (Parkallee / U-Straße / Magistrale) wird ein Ableitungssystem konzipiert. Die Leitungen wurden überwiegend innerhalb der öffentlichen Verkehrsflächen angeordnet. Die Flächen des Rheinuferweges werden über die angrenzenden Flächen entwässert. Hierzu sind keine gesonderten Entwässerungsanlagen vorgesehen. Dies trifft auch für die Wegeflächen entlang des Immissionsschutzwalls und dessen Böschungsflächen zu. Hierzu werden Entwässerungsmulden mit Versickerungen über die belebte Bodenschicht angeordnet. Nähere Einzelheiten zum Leistungsinhalt und -umfang ergeben sich aus den Vergabeunterlagen. - Staatliches Bauamt AnsbachAnsbach
Geotechnik
Für die Maßnahmen B2 Ortsumgehung (OU) Dietfurt sollen Leistungen für die Erstellung von Geotechnischen Untersuchungsberichten (GB), sowohl für den Vorentwurf (VE) als auch für die Planfeststellung (PF) vergeben werden. Dabei soll für jedes Ingenieurbauwerk zuerst je ein GB für den VE und zu einem späteren Zeitpunkt je ein GB für die PF erstellt werden. Dasselbe gilt für die Verkehrsanlagen (Strecke). Die GB für die PF sind in einer entsprechenden Detailtiefe zu verfassen, dass auf ihrer Basis die Ausschreibung der Baumaßnahmen erfolgen können. Für einige der Ingenieurbauwerke sind zudem, nach Fertigstellung des Bauwerksentwurfes, noch Geotechnische Entwurfsberichte anzufertigen (BW01, BW04, BW05, BW06). Das Vorhaben umfasst den 3-streifigen Ausbau und die Verlegung der Bundesstraße 2 bei Dietfurt i. Mfr. (Stadt Treuchtlingen, Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen). Die B2 soll im gesamten Abschnitt dreistreifig ausgebaut werden (siehe Anlage „Lageplan Variante T8“). Die Planung durch das Staatliche Bauamt Ansbach beinhaltet die Ortsumgehung (OU) Dietfurt im Zuge der vorgenannten Bundesstraße. Träger der Baulast ist die Bundesrepublik Deutschland. Für die vorgesehene Maßnahme sind vier Niederschlagsbehandlungsanlagen vorgesehen. Voraussichtlich werden drei Regenrückhaltebecken (RRB) und ein Retentionsbodenfilter (RBF) gebaut (siehe Anlagen „RBF1“ und „RRB1-3“). Außerdem ist eine ca. 360 m lange Lärmschutzwand mit einer Höhe von bis zu 5 m vorgesehen. Die genannten Anlagen sind bei der Erstellung der GB entsprechend zu berücksichtigen. Die Angaben dazu sollen im GB „Strecke“ mit eingepflegt werden.Die geplante Baumaßnahme der Ortsumfahrung Dietfurt der Bundesstraße B2 im Rahmen der Vorzugsvariante T8 beginnt südlich der Gemeinde Dietfurt in Mittelfranken auf Höhe der Einmündung der Gemeindeverbindungsstraße nach Haag bei Treuchtlingen über Hürth und Neufang bei Station 1,660 des Abschnittes 2240 (Bau-km 0+000) und endet an dem teilplan-freien Knotenpunkt von der St 2216 bei Station 0,668 des Abschnittes 2280 (Bau-km 4+725). Die Gesamtlänge dieser Variante beträgt ca. 4.725 m und verlängert sich gegenüber dem Bestand (4.450 m) um ca. 275 m. Diese Strecke teilt sich auf in eine ca. 1.755 m lange Erweiterung der bestehenden Fahrbahn auf drei Fahrspuren und einen Vollausbaubereich von ca. 2.970 m. Davon entfallen ca. 899 m auf den Tunnelbau des „Dattelbergtunnels“. Zusätzlich zur Neubaustrecke erfordert die Verlegung der B 2 für die Variante T8 einen Neubau des klassifizierten Streckennetzes (Kreisstraßen und Staatsstraßen) auf einer Länge von ca. 2.000 m. Die Trasse der Variante T8 beginnt von Süden kommend mit einem 1.600 m langem Anbau an die Bestandsfahrbahn, verlässt die Bestandstrasse erst nach Querung der Staatsstraße St 2230 und der Bahnlinie Ingolstadt – Treuchtlingen und führt im Osten in einem durchgängigen Radius ortsnah an Dietfurt vorbei. Sie überquert dabei bei Bau-km 2+186 die Altmühl und durchdringt im direkten Anschluss mit dem "Kleinen Dattelbergtunnel" mit einer Tunnellänge von ca. 899 m den Dattelberg (siehe Anlagen „Gutachten-Tunnel“ für Voruntersuchung (Okt. 2020)). Der Tunnel wird voraussichtlich durch zwei Rettungsstollen und ein Betriebsgebäude ergänzt. Im Norden von Dietfurt nähert sich die Variante T8 in einem Gegenbogen der bestehenden Trasse der B 2 an und verläuft danach parallel zum Bestand auf der östlichen Seite. Ab Bau-km 4+300 schließt sich die Variante T8 schleifend an die bestehende B2 an, in deren weiteren Verlauf ab Bau-km 4+570 ein Anbau an den bestehenden Straßenkörper geplant ist. Die Planung der Um-, Aus- und Rückbaumaßnahmen (u. A. Zufahrtsrampen und Kreisverkehre) der Kreis- und Staatsstraßen ist dem siehe Anlage „Lageplan Variante T8“ zu entnehmen. - Landratsamt NordsachsenEilenburgFrist: 28. Juli
K 8919, Ausbau OD Dahlen im Landkreis Nordsachsen
Der Landkreis Nordsachsen als Baulastträger beabsichtigt, zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse die Kreisstraße 8919, Ortsdurchfahrt Dahlen von Netzknoten 4643 212, Station 0,036 (Bau-km 0+000) bis Netzknoten 4643 054A, Station 0,014 (Bau-km 0+656,930), grundhaft auszubauen. Folgende wesentlichen Leistungen sind im Rahmen der Maßnahme auszuführen: Grobmengen (alle Angaben ca.) Boden lösen und verwerten - ca. 3.025 m³ Asphaltbefestigung aufnehmen und verwerten - ca. 7.050 m² Schichten ohne Bindemittel aufnehmen und verwerten - ca. 7.060 m² Vorh. Natursteinpflaster aufnehmen zum Wiedereinbau lagern - ca. 3.630 m² Frostschutzschichten herstellen - ca. 2.890 m³ Dränbetontragschichten herstellen - ca. 830 m² Asphalttragschicht AC 32 T S, 16 cm dick herstellen - ca. 155 m² Asphalttragschicht AC 22 T S, 14 cm dick herstellen - ca. 5.650 m² Asphaltbinderschicht AC 16 B 8 cm dick herstellen - ca. 4.950 m² Splittmastixasphalt SMA 11 S, 4 cm dick herstellen - ca. 5.305 m² Asphaltdeckschicht AC 11 D S, 4 cm dick herstellen - ca. 345 m² Bordsteine Naturstein liefern und setzen - ca. 1.200 m Bordsteine aus Beton liefern und setzen - ca. 1.720 m Pflasterrinnen herstellen - ca. 1.590 m Natursteinpflasterdecken herstellen - ca. 740 m² Betonsteinpflasterdecken herstellen - ca. 2.070 m² Straßenabläufe liefern, setzen und anschließen - ca. 76 St Schächte höhenseitig anpassen - ca. 20 St Stützwände und Einfriedungen neu herstellen - ca. 50 m Anschlussleitungen DN 150 herstellen - ca. 380 m Kabelgräben für Straßenbeleuchtung/Energiekabel herstellen - ca. 2.080 m Leitungsgräben für Gasleitungen herstellen - ca. 120 m Staudenpflanzungen herstellen und pflegen - ca. 365 m² Markierungs- und Beschilderungsarbeiten ausführen Der auszubauende Trassenbereich beginnt im Westen unmittelbar am Ortsausgang von Dahlen in Richtung Schwarzer Kater und endet am Töpferplatz, an dem bereits ausgebauten Einmündungsbereich zur S 24 - Schlossstraße in Dahlen. Beidseitig der Straße befindet sich Wohnbebauung. Die Maßnahme ist eine Gemeinschaftsbaumaßnahme des Landkreises Nordsachsen, der Stadt Dahlen, der Mitnetz Strom mbh. Baulastträger der Fahrbahnen und Oberflächenentwässerungseinrichtungen ist der Landkreis Nordsachsen. Baulastträger der Nebenanlagen sowie des Ersatzneubaus Stützwand Bauerngarten und der Straßenbeleuchtung ist die Stadt Dahlen. Baulastträger der Tiefbauarbeiten zum Neubau der Energiekabel in der Ortslage ist Mitnetz Strom mbh. Im Zuge der Baumaßnahme werden die klassifizierten Knotenpunkte: - K 8919, Wurzener Straße/K 8939, Industrieweg im Westen (NK 4643 212) - und die K 8919, Wurzener Straße/K 8981, Bortewitzer Straße/ Weststraße (kommunal) (NK 4643 209) neu trassiert. Die vorhandene Straßenbreite beträgt zwischen 4,50 m bis 12,20 m. Die geplante Straßenbreite, einschließlich der Entwässerungseinrichtungen, beträgt ≥ 6,00 m und wird abschnittsweise geändert. Von ca. Bau-km 0+060 bis ca. Bau-km 0+380 wird die vorhandene Straßenachse um ca. 0,40 m in südliche Richtung verschoben. Auf Grund dieser Maßnahme ist für die regelgerechte Herstellung der Gehwege, entlang der nördlichen Straßenseite mit einer Breite von ≥ 1,80 m, kein Grunderwerb erforderlich. Zusätzlich wird in diesem Abschnitt die Linienführung der K 8919 verbessert. Vor dem Gebäude Töpferplatz Nummer 6 bei Bau-km 0+630 muss eine denkmalgeschützte Stützwand als Einfriedung eines ehemaligen Bauerngartens neu hergestellt werden. Außerdem wird für Flurstücke 438/1 über die Weststraße (Achse A-600) eine neue Grundstückszufahrt hergestellt und die Grundstückseinfriedung abschnittsweise erneuert. Im Vorfeld der Straßenbaumaßnahme wurden abschnittsweise der Mischwasserkanal, die Gasleitung sowie die Trinkwasserleitung erneuert. Außerdem wurden Glasfaserkabel im Vorfeld verlegt. Die Anschlüsse für die Straßenabläufe an den neuen Mischwasserkanal wurden ebenfalls bereits abschnittsweise neu hergestellt. Der zu planende Abschnitt der K 8919, Wurzener Straße, Töpferplatz liegt innerorts. Beidseitig der Straße befindet sich eine aufgelockerte Wohnbebauung. Der Bieter hat die Qualifikation des zu benennenden Verantwortlichen für die Sicherungsarbeiten an Arbeitsstellen gemäß dem „Merkblatt über Rahmenbedingungen für erforderliche Fachkenntnisse zur Verkehrssicherung von Arbeitsstellen an Straßen (MVAS)“ mit Angebotsabgabe einzureichen sowie die Eignungsnachweise entsprechend der Eigenerklärung Eignung (Vergabeunterlagen, Teil C, HVA-B Eigenerklärung Eignung) zu erbringen. Für weitere Details verweisen wir vollumfänglich auf unsere Vergabeunterlagen
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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