Generalzolldirektion Zentrale Beschaffungsstelle der BundesfinanzverwaltungOffenbach a.M.TED
Werftzeit Zollboot Oldenburg
Instandsetzung und Werftarbeiten für das komplette Zollboot "Oldenburg". Zwingende Teilnahme am Besichtigungstermin am 29.05.2026 erforderlich.
Fahrzeugwartung
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Generalzolldirektion Zentrale Beschaffungsstelle der Bundesfinanzverwaltung
- Veröffentlicht:
- 13. Juli 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Fahrzeugwartung
Ausschreibungsbeschreibung
Instandsetzung und Werftarbeiten für das komplette Zollboot "Oldenburg". Zwingende Teilnahme am Besichtigungstermin am 29.05.2026 erforderlich.
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Ausführungsorte
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Bieter und Auftragnehmer
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Veröffentlichungsstelle
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Stadion Oldenburg GmbH & Co. KG, c/o Amt für Finanzen und ControllingOldenburgDie zur schlüsselfertigen Umsetzung des Bauvorhabens nunmehr erforderlichen Planungs- und Bauleistungen sollen an einen Totalunternehmer vergeben werden. Vom zukünftigen Auftragnehmer sind grundsätzlich alle notwendigen Planungs-, Steuerungs-, Koordinations- und Bauleistungen, die zur schlüsselfertigen Realisierung des Stadionneubaus an der Maastrichter Straße (vergabegegenständliche Leistung) notwendig sind, zu erbringen. Das Stadion muss dabei insbesondere die Mindestanforderungen der DFL für Stadien der 2. Bundesliga, insbesondere die Vorgaben des Regelwerks für Stadien und Sicherheit ("Anhang VI") sowie den Medienrichtlinien ("Anhang XI") des Ligastatuts der DFL erfüllen. Weitere Informationen zu den verfahrensgegenständlichen Planungs- und Bauleistungen sind den Vergabeunterlagen, insbesondere Anlagen 12 und 13 zu entnehmen. Der Neubau des Stadions an der Maastrichter Straße in Oldenburg soll nach derzeitiger Planung ab Q2/2026 beginnen. Die Fertigstellung der Leistung soll voraussichtlich bis Q4/2028 erfolgen. Näheres ist dem als Anlage 14 beigefügten Rahmenterminplan zu entnehmen.Planung und Bau des Neubau Gymnasium am Schulcampus Oldenburg i.H.
Stadt Oldenburg in HolsteinOldenburg in HolsteinEinbettung in das Gesamtprojekt „Schulcampus Oldenburg in Holstein“: Die Stadt Oldenburg in Holstein entwickelt am Standort Göhler Straße / Adolf-Friedrich-Straße 1 einen zusammenhängenden Schulcampus als modernen Bildungsstandort mit gymnasialen und gemeinschaftsschulischen Angeboten. Herzstück des Campus sind das Freiherr-vom-Stein-Gymnasium und die Wagrien-Gemeinschaftsschule, die in eigenständigen Gebäuden untergebracht und über gemeinsame Infrastrukturen miteinander verbunden werden sollen. Im 1. Bauabschnitt des Gesamtprojekts wurden auf dem ehemaligen, südlich des abgän-gigen Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums gelegenen Sportplatz bereits folgende Neubauten realisiert und im Frühjahr 2025 fertiggestellt sowie in Betrieb genommen: • ein Fachklassentrakt, • ein Neubau für die Wagrien-Gemeinschaftsschule, • eine Vierfeld-Multifunktionshalle mit Einfeld- und Dreifeldsporthalle. Die Neubauten des ersten Bauabschnitts wurden von einem interdisziplinären Planungsteam um ppp architekten aus Lübeck geplant. Dieses Planungsteam aus Architektur, Technischer Gebäudeausrüstung, Brandschutz, Energieplanung und Freianlagen hat den Schulcampus in Oldenburg i. H. als Gesamtheit konzipiert und bildet damit die planerische Grundlage für den nun anstehenden 2. Bauabschnitt mit dem Neubau des Gymnasiums. Als Teil des Gesamtkonzepts dient der Neubau der Gemeinschaftsschule aktuell noch als Interimsstandort für das Freiherr-vom-Stein-Gymnasium, während der Altbau aus den 1960er-Jahren sukzessive zurückgebaut wird. Der Standort wird damit städtebaulich, funktional und pädagogisch neu geordnet und zu einem zukunftsfähigen Schulcampus entwickelt. Der Rückbau umfasst das bisherige Hauptgebäude des Gymnasiums sowie weitere Bestandsgebäude, insbesondere die bisherige Turnhalle. Der Abbruch ist für das Jahr 2026 vorgesehen. Zum Zeitpunkt der Beauftragung ist das Baufeld voraussichtlich geräumt. Rückbaugruben, insbesondere im Bereich des bisherigen Untergeschosses, können jedoch noch nicht verfüllt sein. Von dem Abbruchunternehmen bereitgestelltes Beton-RC-Material zur Widerverfüllung ist durch den Generalunternehmer bei Planung, Baustellenein-richtung, Erdarbeiten, Gründung und Bauablauf zu berücksichtigen. Neubau des Freiherr-Vom-Stein-Gymnasiums: Gegenstand des zweiten Bauabschnitts und dieser Funktionalen Leistungsbeschreibung ist der Neubau des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums am Schulcampus Oldenburg in Holstein. Der Neubau entsteht im Bereich des abgängigen Bestandsgebäudes und umfasst das Schulgebäude einschließlich der zugehörigen Außenanlagen. Mit der Realisierung des Gymnasiums als 2. Bauabschnitt wird das Gesamtprojekt „Schulcampus“ abgeschlossen. Am Standort Göhler Straße / Adolf-Friedrich-Straße werden nach Fertigstellung des Gymnasiums das Freiherr-vom-Stein-Gymnasium und die Wagrien-Gemeinschaftsschule räumlich zu einem Campus zusammengeführt. Beide Schulen behalten jeweils eigene Gebäude und pädagogische Bereiche; gemeinsam genutzt werden insbesondere: • die Vierfeld-Multifunktionshalle mit Einfeld- und Dreifeldhalle im Süden des Campus, • der Fachklassentrakt, • zentrale Campus-Freiflächen und Erschließungen. Die Neubauten des 1. Bauabschnitts dienen in architektonischer, funktionaler und technischer Hinsicht als Vorlage und Referenz für den Gymnasiumsneubau – sowohl in der städtebaulichen Einbindung und Architektursprache als auch in Grundrissorganisation, Materialwahl und Farbkonzept. Der Neubau des Gymnasiums ist als Massivbau mit Klinkerfassade und Sichtbetonstürzen geplant und umschließt einen zentralen Innenhof. Die Ostseite ist als Einbund, die Nord- und Westseite als Zweibund mit Unterrichtsräumen beidseitig eines Flurs ausgebildet. Das Gebäude wird im Wesentlichen über eine zentrale Eingangs- und Pausenhalle mit Sitzstufenanlage erschlossen. Im Obergeschoss befinden sich überwiegend Unterrichtsräume und Freilernzonen; im Erdgeschoss sind neben weiteren Unterrichtsräumen insbesondere Verwaltung, eine kleine Bibliothek, Krankenzimmer und Sanitätsdienst angeordnet. Im Untergeschoss entstehen Lagerflächen, Umkleiden für Reinigungspersonal, ein Archiv und ein zentraler Hausmeisterbereich für die Gesamtliegenschaft. Ein Aufzug erschließt alle Ebenen barrierefrei und dient zugleich dem Materialtransport. Am Ende der Bauausführung ist eine Brückenverbindung zwischen dem Obergeschoss des Gymnasiums und dem Obergeschoss des Fachklassentrakts vorgesehen, um die Gebäude auch funktional zu einem Campusensemble zu verbinden. Einbindung in den laufenden Campusbetrieb: Die Bauausführung des Gymnasiums erfolgt im laufenden Schulbetrieb der bereits fertigge-stellten Gebäude des 1. Bauabschnitts. Dies erfordert eine besonders sorgfältige Bauab-laufplanung und erhöhte Rücksichtnahme auf: • die Sicherheit von Schülerinnen und Schülern sowie des gesamten Campus-Personals, • die Aufrechterhaltung eines geordneten Unterrichtsbetriebs, • lärmsensible Zeiträume (insbesondere Abiturprüfungen und weitere Prüfungsphasen), • gesicherte Rettungs- und Fluchtwege sowie klare Baustellen- und Schulwegtrennungen. Der Generalunternehmer hat hierfür ein in sich schlüssiges Sicherheits-, Logistik- und Bauphasen-Konzept zu entwickeln, das diese Rahmenbedingungen berücksichtigt und mit dem Auftraggeber, der Schulleitung und dem Planungsteam abzustimmen ist. Das Sicherheits-, Logistik- und Bauphasen-Konzept ist während der Bauzeit fortzuschreiben und hat insbesondere Baustellenzufahrten, Verkehrsführung, Absperrungen, Beschilderungen, provisorische Wege, Schutzmaßnahmen für Personen, bestandsanlagen und angrenzende Nutzungen sowie die Aufrechterhaltung von Rettungswegen und Feuerwehrzufahrten zu berücksichtigen. Erforderliche verkehrsrechtliche Anordnungen sind durch den Generalunternehmer rechtzeitig zu veranlassen.Werftzeit 2026 - SG Griep to II
Wasserstraßen und Schifffahrtsamt Nord - Ostsee - KanalKielFrist: 24. Aug.Im Westentlichen umfasst die Werftliegezeit des "Griep to II" notwendige Instandsetzungsarbeiten des Korrosionsschutzes, kleinere Stahlbauarbeiten und Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten der maschinenbaulichen und elektrotechnischen Komponenten.Durchführung von Instandsetzungsarbeiten im Rahmen der Werftzeit 2026 (Zwischenbesichtigung) an Bord des VS Komet
Bundesamt für Seeschifffahrt und HydrographieHamburgFrist: 01. Sept.Für das VS Komet steht ab November 2026 die die klassifikatroische vorgeschriebene Zwischenbesichtigung mit unterwasserschiffbesichtigung. Das Schiff ist nach den Vorschriften des Lloyds Register (kurz LR) klassifiziert. Das Schiff ist für die notwendigen Besichtigungen und Abnahmen trocken zu stellen und muss für diesen Zweck ab spätestens 01. November 2026 an eine Werft mit Trockendock gebracht werden. Es sind Prüfungen und Abnahmen im Rahmen der Klasse-Zwischenbesichtigung einschließlich aller notwendigen Reparatur- und Instandsetzungsarbeiten nach den Vorschriften sowie unter Aufsicht des LR durchzuführen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Generalzolldirektion Zentrale Beschaffungsstelle der Bundesfinanzverwaltung.
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- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.