Schweizerische Bundesbahnen SBB Division Produktion PersonenverkehrBern 65
Wartungsvertrag für AFZ-Systeme der SBB-Bestandesflotte
Beschaffung von Wartungsleistungen an installierten AFZ-Systemen (Sensoren, Firmware für Hardware-Komponenten, etc.) in den Zügen der SBB-Bestandesflotte. Dazu gehören Fehleranalysen, Hardware Reparaturen, Software Änderungen (Fehlerkorrekturen und neue Funktionen) sowie das Obsoleszenzmanagement.
Baumaschinen, Messtechnik
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Inhalt auf einen Blick
Beschaffung von Wartungsleistungen an installierten AFZ-Systemen (Sensoren, Firmware für Hardware-Komponenten, etc.) in den Zügen der SBB-Bestandesflotte. Dazu gehören Fehleranalysen, Hardware Reparaturen, Software Änderungen (Fehlerkorrekturen und neue Funktionen) sowie das Obsoleszenzmanagement.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Schweizerische Bundesbahnen SBB Division Produktion Personenverkehr
- Veröffentlicht:
- 16. März 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Baumaschinen
Ausschreibungsbeschreibung
Beschaffung von Wartungsleistungen an installierten AFZ-Systemen (Sensoren, Firmware für Hardware-Komponenten, etc.) in den Zügen der SBB-Bestandesflotte. Dazu gehören Fehleranalysen, Hardware Reparaturen, Software Änderungen (Fehlerkorrekturen und neue Funktionen) sowie das Obsoleszenzmanagement.
Weiterführende Details
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Dokumente und Anhänge
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3- Deutsche Bundesbank, Zentralbereich Beschaffungen
Mainframe Infrastruktur-Wartungsservice bei der Deutschen Bundesbank
Der ausgeschriebene Service betrifft ausschließlich die in dem Anhang "Liste der Softwareprodukte" genannten Softwareprodukte. Die genannten Softwareprodukte sind ausschließlich auf den in Kapitel 4.3.1 der Leistungsbeschreibung genannten z/OS-Systemen zu warten. Jedem der Produkte der "Liste der Softwareprodukte" ist ein Produktverantwortlicher der Deutschen Bundesbank zugeordnet. Jeder Produktverantwortliche der Deutschen Bundesbank hat einen Vertreter. Ein Produktverantwortlicher der Deutschen Bundesbank betreut mehrere Produkte (Zeilen des Anhangs "Liste der Softwareprodukte"). Ein Produktverantwortlicher kann gleichzeitig Vertreter eines anderen Produktverantwortlichen sein. 2026 betreuen auf Seiten der Deutschen Bundesbank ca. 30 Produktverantwortliche die im Anhang "Liste der Softwareprodukte" aufgeführten Softwareprodukte. Der Auftragnehmer benennt für jedes Produkt (Zeile im Anhang "Liste der Softwareprodukte") ebenfalls einen Produktverantwortlichen, der auf Seiten des Auftragnehmers Produktexperte genannt wird, sowie einen Vertreter. Die Aufteilung der Produkte auf die Produktexperten kann sich hinsichtlich Anzahl der Produkte pro Produktexperten von der Aufteilung der Bundesbank unterscheiden. Eine Vertretungsregelung ist für die Deutsche Bundesbank besonders wichtig. Der Auftragnehmer ist nicht verantwortlich für Software, die nicht im Anhang "Liste der Softwareprodukte" enthalten ist, insbesondere nicht für fachliche Anwendungen der Bundesbank. Der Auftragnehmer ist nicht verantwortlich für fachliche Daten der Bundesbank und hat keinen Zugriff auf diese fachlichen Daten. Der Auftragnehmer ist nicht zuständig für Hardware der Deutschen Bundesbank. Für den Betrieb (Operating) der z/OS-Systeme, Reparatur und Erneuerung der Hardware sowie für die Beschaffung der Hardware ist der Auftragnehmer nicht zuständig. Der Auftragnehmer ist nicht zuständig für die Verwaltung, Beschaffung oder Erneuerung von Lizenzen aus vertraglicher Sicht. Die z/OS-Systeme der nationalen Umgebung befinden sich ausschließlich am Standort der Deutschen Bundesbank in Frankfurt am Main. Die z/OS Systeme der europäischen Umgebung befinden sich sowohl am Standort der Deutschen Bundesbank in Frankfurt am Main als auch am Standort der Banca d"Italia in Rom. Der Begriff "z/OS-Systeme" schließt immer nationale und europäische z/OS-Systeme ein, sofern nicht explizit "nationale z/OS-Systeme" oder "europäische z/OS-Systeme" genannt werden. Die Deutsche Bundesbank ist für die Bereitstellung beider Umgebungen verantwortlich. Der Auftragnehmer erbringt die Wartung der Softwareprodukte für die gesamte z/OS Umgebung der nationalen z/OS-Systeme und der europäischen z/OS-Systeme. Derzeit bestehen diese beiden Umgebungen aus 21 LPARs. Diese LPARs werden im Parallel Sysplex betrieben. Die Anzahl der LPARs kann sich ändern. Auf den LPARs befinden sich unterschiedliche z/OS-Systeme, aufgeteilt in Vorproduktions- und Produktionssysteme (siehe Anhang "Grafische Darstellung der Infrastruktur"). Auf diesen LPARs sind die Softwareprodukte des Anhangs "Liste der Softwareprodukte" installiert. Die Liste ist nicht statisch und kann sich während der Vertragslaufzeit ändern. Man kann der Liste entnehmen, welches Produkt auf welcher Umgebung installiert und/oder genutzt ist. Für die europäischen z/OS-Systeme wird der Standort der Produktionssysteme und der Vorproduktionssysteme jährlich getauscht. Jeweils ein Jahr lang werden die Produktionssysteme bei der Banca d"Italia betrieben und die Vorproduktionssysteme bei der Deutschen Bundesbank, im folgenden Jahr werden die Produktionssysteme bei der Deutschen Bundesbank betrieben und die Vorproduktionssysteme bei der Banca d"Italia. Die Rotationen finden zur Jahresmitte statt. Die Betriebssteuerung (Operating) wird lokal vom jeweiligen Land übernommen. Für den Auftragnehmer hat dieser Wechsel lediglich informatorischen Charakter. Der Auftragnehmer übernimmt keine Aufgaben bei dieser Standortänderung. Er ist für die Softwarewartung der z/OS-Systeme an beiden Standorten zuständig. Im Zuge der Leistungserbringung hat der Standort lediglich Auswirkung darauf, welches Land den Be-trieb innehat und damit während der Aktivierungstermine das Stoppen und Starten der Systeme und Subsysteme ausführt. Für die Vorbereitung der Softwareprodukte für die Installation und das Customizing stellt die Deutsche Bundesbank auf ihren z/OS-Systemen ein Repository zur Verfügung, welches der Auftragnehmer nutzt und während der Dauer des Vertrages weiterpflegt. Der Auftragnehmer ist zur Nutzung dieses Repositories auf den z/OS-Systemen der Deutschen Bundesbank verpflichtet. Der Einsatz eines Repositories auf Systemen des Auftragnehmers ist nicht zulässig. Der Auftragnehmer wird jegliche Programmstände ausschließlich auf dem jeweils von der Deutschen Bundesbank vorgegebenen Weg auf die z/OS-Systeme der Deutschen Bundesbank bringen. Gemäß EVB-IT Service-AGB ist Programmstand der Oberbegriff für Patch, Update, Upgrade und neue(s) Release/Version. In diesem Sinne wird der Begriff Programmstand in dieser Leistungsbeschreibung verwendet. Der Auftragnehmer übernimmt das von der Deutschen Bundesbank vorgegebene Wartungskonzept. Dieses wird im Verhandlungsverfahren erörtert und dem Auftragnehmer nach Zuschlag übergeben. Der Auftragnehmer ist nicht berechtigt, Namenskonventionen der Deutschen Bundesbank zu ändern. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf eine Änderung der vorgegebenen technischen Randbedingungen oder der Architektur. Für die Erbringung seiner Leistungen wird der Auftragnehmer den Stand der Technik, wie ihn der Hersteller des jeweiligen Softwareprodukts vorgibt, berücksichtigen, nicht nur hinsichtlich der eingesetzten Technik, sondern auch hinsichtlich der eingesetzten Fachbegriffe. - Deutsche Bundesbank, Zentralbereich BeschaffungenFrist: 16. Juni
Mainframe Infrastruktur-Wartungsservice bei der Deutschen Bundesbank
Der ausgeschriebene Service betrifft ausschließlich die in dem Anhang "Liste der Softwareprodukte" genannten Softwareprodukte. Die genannten Softwareprodukte sind ausschließlich auf den in Kapitel 4.3.1 der Leistungsbeschreibung genannten z/OS-Systemen zu warten. Jedem der Produkte der "Liste der Softwareprodukte" ist ein Produktverantwortlicher der Deutschen Bundesbank zugeordnet. Jeder Produktverantwortliche der Deutschen Bundesbank hat einen Vertreter. Ein Produktverantwortlicher der Deutschen Bundesbank betreut mehrere Produkte (Zeilen des Anhangs "Liste der Softwareprodukte"). Ein Produktverantwortlicher kann gleichzeitig Vertreter eines anderen Produktverantwortlichen sein. 2026 betreuen auf Seiten der Deutschen Bundesbank ca. 30 Produktverantwortliche die im Anhang "Liste der Softwareprodukte" aufgeführten Softwareprodukte. Der Auftragnehmer benennt für jedes Produkt (Zeile im Anhang "Liste der Softwareprodukte") ebenfalls einen Produktverantwortlichen, der auf Seiten des Auftragnehmers Produktexperte genannt wird, sowie einen Vertreter. Die Aufteilung der Produkte auf die Produktexperten kann sich hinsichtlich Anzahl der Produkte pro Produktexperten von der Aufteilung der Bundesbank unterscheiden. Eine Vertretungsregelung ist für die Deutsche Bundesbank besonders wichtig. Der Auftragnehmer ist nicht verantwortlich für Software, die nicht im Anhang "Liste der Softwareprodukte" enthalten ist, insbesondere nicht für fachliche Anwendungen der Bundesbank. Der Auftragnehmer ist nicht verantwortlich für fachliche Daten der Bundesbank und hat keinen Zugriff auf diese fachlichen Daten. Der Auftragnehmer ist nicht zuständig für Hardware der Deutschen Bundesbank. Für den Betrieb (Operating) der z/OS-Systeme, Reparatur und Erneuerung der Hardware sowie für die Beschaffung der Hardware ist der Auftragnehmer nicht zuständig. Der Auftragnehmer ist nicht zuständig für die Verwaltung, Beschaffung oder Erneuerung von Lizenzen aus vertraglicher Sicht. Die z/OS-Systeme der nationalen Umgebung befinden sich ausschließlich am Standort der Deutschen Bundesbank in Frankfurt am Main. Die z/OS Systeme der europäischen Umgebung befinden sich sowohl am Standort der Deutschen Bundesbank in Frankfurt am Main als auch am Standort der Banca d"Italia in Rom. Der Begriff "z/OS-Systeme" schließt immer nationale und europäische z/OS-Systeme ein, sofern nicht explizit "nationale z/OS-Systeme" oder "europäische z/OS-Systeme" genannt werden. Die Deutsche Bundesbank ist für die Bereitstellung beider Umgebungen verantwortlich. Der Auftragnehmer erbringt die Wartung der Softwareprodukte für die gesamte z/OS Umgebung der nationalen z/OS-Systeme und der europäischen z/OS-Systeme. Derzeit bestehen diese beiden Umgebungen aus 21 LPARs. Diese LPARs werden im Parallel Sysplex betrieben. Die Anzahl der LPARs kann sich ändern. Auf den LPARs befinden sich unterschiedliche z/OS-Systeme, aufgeteilt in Vorproduktions- und Produktionssysteme (siehe Anhang "Grafische Darstellung der Infrastruktur"). Auf diesen LPARs sind die Softwareprodukte des Anhangs "Liste der Softwareprodukte" installiert. Die Liste ist nicht statisch und kann sich während der Vertragslaufzeit ändern. Man kann der Liste entnehmen, welches Produkt auf welcher Umgebung installiert und/oder genutzt ist. Für die europäischen z/OS-Systeme wird der Standort der Produktionssysteme und der Vorproduktionssysteme jährlich getauscht. Jeweils ein Jahr lang werden die Produktionssysteme bei der Banca d"Italia betrieben und die Vorproduktionssysteme bei der Deutschen Bundesbank, im folgenden Jahr werden die Produktionssysteme bei der Deutschen Bundesbank betrieben und die Vorproduktionssysteme bei der Banca d"Italia. Die Rotationen finden zur Jahresmitte statt. Die Betriebssteuerung (Operating) wird lokal vom jeweiligen Land übernommen. Für den Auftragnehmer hat dieser Wechsel lediglich informatorischen Charakter. Der Auftragnehmer übernimmt keine Aufgaben bei dieser Standortänderung. Er ist für die Softwarewartung der z/OS-Systeme an beiden Standorten zuständig. Im Zuge der Leistungserbringung hat der Standort lediglich Auswirkung darauf, welches Land den Be-trieb innehat und damit während der Aktivierungstermine das Stoppen und Starten der Systeme und Subsysteme ausführt. Für die Vorbereitung der Softwareprodukte für die Installation und das Customizing stellt die Deutsche Bundesbank auf ihren z/OS-Systemen ein Repository zur Verfügung, welches der Auftragnehmer nutzt und während der Dauer des Vertrages weiterpflegt. Der Auftragnehmer ist zur Nutzung dieses Repositories auf den z/OS-Systemen der Deutschen Bundesbank verpflichtet. Der Einsatz eines Repositories auf Systemen des Auftragnehmers ist nicht zulässig. Der Auftragnehmer wird jegliche Programmstände ausschließlich auf dem jeweils von der Deutschen Bundesbank vorgegebenen Weg auf die z/OS-Systeme der Deutschen Bundesbank bringen. Gemäß EVB-IT Service-AGB ist Programmstand der Oberbegriff für Patch, Update, Upgrade und neue(s) Release/Version. In diesem Sinne wird der Begriff Programmstand in dieser Leistungsbeschreibung verwendet. Der Auftragnehmer übernimmt das von der Deutschen Bundesbank vorgegebene Wartungskonzept. Dieses wird im Verhandlungsverfahren erörtert und dem Auftragnehmer nach Zuschlag übergeben. Der Auftragnehmer ist nicht berechtigt, Namenskonventionen der Deutschen Bundesbank zu ändern. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf eine Änderung der vorgegebenen technischen Randbedingungen oder der Architektur. Für die Erbringung seiner Leistungen wird der Auftragnehmer den Stand der Technik, wie ihn der Hersteller des jeweiligen Softwareprodukts vorgibt, berücksichtigen, nicht nur hinsichtlich der eingesetzten Technik, sondern auch hinsichtlich der eingesetzten Fachbegriffe. - Helmholtz-Zentrum hereon GmbH
Kamerasystem zur Direktelektronendetektion für ein Transmissionselektronenmikroskop
Präambel Die Helmholtz-Zentrum hereon GmbH (Hereon) ist eine gemeinnützige Forschungseinrichtung und eine der 18 Mitgliedseinrichtungen der Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e. V. Die Aufwendungen des Hereon werden zu 90% vom Bund (BMFTR - Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt) und zu 10% von den vier Konsortialländern (Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen und Brandenburg) finanziert. Die satzungsmäßige Aufgabe der Gesellschaft ist es, im multidisziplinären Verbund Forschung und Entwicklung, insbesondere auf den Gebieten der Materialforschung, der Küsten-, Klima- und Umweltforschung sowie der regenerativen Medizin zu betreiben. Gegenstand der Ausschreibung ist das Upgrade eines bestehenden Transmissionselektronenmikroskops (TEM) vom Typ Talos F200X zu einem hochintegrierten, multimodalen Analysesystem. Damit soll die Voraussetzung zur Erfüllung der Forschungsschwerpunkte auf computergestützte Mikroskopietechnik geschaffen werden. Ziel ist die signifikante Erweiterung der analytischen Fähigkeiten in den Bereichen: - hochauflösende STEM-Bildgebung - 4D-STEM Datenerfassung - Niedrigdosis- und strahlensensitive Untersuchungen - automatisierte und reproduzierbare Messabläufe Dabei ist ein vollständig integriertes Gesamtsystem bereitzustellen, in dem alle Komponenten hardware- und softwareseitig optimal aufeinander abgestimmt sind. Leistungsbeschreibung Der Auftragnehmer liefert, installiert und integriert ein Upgrade bestehend aus: 1. Direct Electron Detection System (DED) o DED-Kamera (80 kV und 200 kV kompatibel) o Hochperformance Datenmanagementplattform (DMP) o Vollständige Integration in die Mikroskop-Steuerung 2. STEM-Upgrade und 4D-STEM Funktionalität o On-Axis STEM Detektor (BF/DF) o HAADF Detektor o 4D-STEM Datenerfassungssystem o DPC/iDPC Software o Softwaremodul für Integrated Differential Phase Contrast (iDPC) im live-Modus 3. Systemintegration und Installation o Vollständige Installation aller Komponenten o Integration in bestehende Infrastruktur o Anwenderschulung Das System muss als vollintegrierte Lösung angeboten werden, bei der die Hardware, Detektoren, Software und das Datenmanagement aus einer Hand stammen und nahtlos zusammenarbeiten. Beschreibung 1. Systemintegration (zwingend erforderlich) Das System muss eine durchgängige Integration aller Detektoren und Analyseverfahren in eine einheitliche Benutzeroberfläche gewährleisten. o Einheitliche Steuerung über VELOX Software o Gleichzeitige Nutzung mehrerer Signale (TEM, STEM, EDS, 4D-STEM) o Synchronisierte Datenerfassung 2. Direktelektronendetektor (DED-Kamera) Direktelektronendetektor mit hoher Detektionseffizienz (DQE) bei 200 kV: o Anzahl der Pixel: mind. 4k x 4k o Pixelgröße für optimales Signal-Rausch-Verhältnis: mindestens 14µm x 14 µm o DQE (Detective Quantum Efficiency) wie folgt oder besser bei einer Bildleistung im Electron Event Representation - Modus (EER), (4k x 4k) und bei 200 kV: DQE (0) mindestens 0,91; DQE (1/2 Nq) mindestens 0,62; DQE (1 Nq) mindestens 0,33 o Electron Event Representation (EER) Modus zur verlustfreien Datenreduktion o Frame Rate sowie Frame Rate to Storage: mindestens 320 fps im EER-Modus o Sensor-Lebenszeit (<10% DQE Degradation): 5 Jahre (1.5 Ge/px) bei üblicher Verwendung o Vollintegration in die VELOX-Anwender-Software o Abnahmezertifikat für die obigen Parameter 3. On-Axis STEM Detektor o Segmentierter Detektor mit 16 BF/DF Segmenten mit single-elektron- Sensitivität o Gleichzeitige Nutzung mehrerer Kontrastsignale o Unterstützung von DPC und live iDPC 4. 4D-STEM Funktionalität o Aufnahme vollständiger Beugungsdatensätze pro Pixel o Flexible ROI-Definition: bis zu 8 virtuelle Detektoren definierbar und gleichzeitige EDX sowie HAADF-STEM Erfassung o Speicherung als multidimensionale Datensätze o Bereitstellung als Open-Source-Daten, die nach dem Experiment mit jeder verfügbaren Software weiterverarbeitet werden können, zum Beispiel mit Py4DSTEM 5. Live iDPC Bildgebung o Hohe Empfindlichkeit für leichte Elemente o Hoher Signal-zu-Rausch-Abstand o Betrieb bei niedrigen Strahlströmen Anforderung an Computerhard und -software Das angebotene System muss folgende Integrationsvorteile erfüllen (Mindestanforderung): 1. Vollintegration aller Detektoren o DED-Kamera, STEM-Detektoren, EDS und 4D-STEM arbeiten in einem System o Vollintegration in die VELOX-Anwender-Software, keine externe Software 2. Gleichzeitige multimodale Datenerfassung o Parallelbetrieb von 4D-STEM, EDS und HAADF/STEM 3. Workflow-Integration und Automatisierung o Automatische Alignments o Drift-korrigierte Bildintegration o Zeitaufgelöste EDS-Analyse 4. Datenmanagement o Zentrale Datenspeicherung (DMP) o Strukturierte Metadatenverwaltung o Multi-User Zugriff Sonstiges o Lieferung aller Komponenten als integriertes System o Fachgerechte Installation und Inbetriebnahme o Durchführung von Anwenderschulungen o Sicherstellung der Kompatibilität mit bestehender Infrastruktur o Remote-Servicefähigkeit o Wartung und Service des kompletten Systems durch einen Anbieter (Gesamtverantwortung). Der Bestbieter ist verantwortlich für das gesamte TEM inklusive der neuen Teile, das beinhaltet neben der Wartung auch die Problembehebung und allfällige Garantien. o inkl. Garantie und Wartungsvertrag für 2 Jahre Lieferung, Aufbau, Abnahme und Rechnungsstellung muss bis KW50/2026 erfolgt sein, da die Projektgelder nur in diesem Jahr zur Verfügung stehen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Schweizerische Bundesbahnen SBB Division Produktion Personenverkehr.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.