Max-Planck-Institut für Multidisziplinäre Naturwissenschaften (NAT)TED
Wartung und Instandsetzung MSR Einrichtungen, Hersteller Bosch Building Automation City Campus
Abschluss eines AMEV Vertrags für Wartung, Inspektion, Instandsetzung sowie Störungsbeseitigung/Rufbereitschaft für vorhandene MSR-Anlagen (Bosch Building Automation) am Standort Hermann-Rein-Str. 3, 37075 Göttingen.
Gebäudewartung
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Inhalt auf einen Blick
Abschluss eines AMEV Vertrags für Wartung, Inspektion, Instandsetzung sowie Störungsbeseitigung/Rufbereitschaft für vorhandene MSR-Anlagen (Bosch Building Automation) am Standort Hermann-Rein-Str. 3, 37075 Göttingen.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Max-Planck-Institut für Multidisziplinäre Naturwissenschaften (NAT)
- Veröffentlicht:
- 10. Mai 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Gebäudewartung
Ausschreibungsbeschreibung
Abschluss eines AMEV Vertrags für Wartung, Inspektion, Instandsetzung sowie Störungsbeseitigung/Rufbereitschaft für vorhandene MSR-Anlagen (Bosch Building Automation) am Standort Hermann-Rein-Str. 3, 37075 Göttingen.
Weiterführende Details
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Rahmenvertrag für Wartung und Instandsetzung von Gas- und Ölheizungsanlagen sowie Fern- und Nahwärmestationen in mehreren Liegenschaften. Leistungsumfang: turnusmäßige Wartung, Inspektion, Störungsbeseitigung und Instandsetzung zur Sicherung der Betriebsbereitschaft. Aufteilung in 3 Lose: Los 1 (46 Anlagen), Los 2 (61 Anlagen) und Los 3 (33 Anlagen). Die Anzahl der Anlagen kann sich während der Vertragslaufzeit ändern. - Landeshauptstadt DresdenFrist: 09. Juni
Prüfung und Wartung von ortsveränderlichen elektrischen Einsatzgeräten
Nationale Ausschreibung nach VOL/A Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: 2026-375-00001 a) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Landeshauptstadt Dresden, GB Wirtschaft, Digitales, Personal und Sicherheit, Brand- und Katastrophenschutzamt Postfach 120020 01001 Dresden Deutschland Telefonnummer: +49 351488 3787 Telefaxnummer: E-Mail-Adresse: [email protected] Internet-Adresse: https://www.dresden.de Zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Brand- und Katastrophenschutzamt Dresden Scharfenberger Str. 47 01139 Dresden Deutschland Telefonnummer: +49 3518155-478 Telefaxnummer: E-Mail-Adresse: [email protected] Internet-Adresse: https://www.dresden.de b) Art der Vergabe (§ 3 VOL/A): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung, Vergabenummer: 2026-375-00001; Diese elektronische Bekanntmachung auf https://www.evergabe.de ist die einzige amtliche Veröffentlichung. Eventuelle nachträgliche Informationen erfolgen ausschließlich über die Plattform evergabe.de. c) Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) d) Art und Umfang sowie Ort der Leistung: : Prüfung und Wartung von ortsveränderlichen elektrischen Einsatzgeräten. Menge und Umfang: 2.275 ortsveränderliche elektrische Einsatzgeräte 226 Einsatzfahrzeuge (Prüfung elektrischer Anlagen (230V) im Fahrzeug) Ort der Leistung: Brand- und Katastrophenschutzamt Dresden Scharfenberger Straße 47 01139 Dresden Postleitzahl: e) Losaufteilung: Losweise Vergabe: Nein Angebote sind möglich für: die Gesamtleistung f) Nebenangebote sind nicht zugelassen g) Liefer-/Ausführungsfrist: Beginn: 01.08.2026 Ende: 31.07.2028 Bemerkung zur Lieferfrist: Der Vertrag endet am 31.07.2027. Er wird um ein weiteres Jahr verlängert, wenn nicht ein Vertragpartner drei Monate vor Vertragsende kündigt. Er endet spätestens am 31.07.2028 h) Stelle zur Anforderung der Vergabeunterlagen: Die Vergabeunterlagen sind auf der Vergabeplattform evergabe.de abrufbar. Internet-Adresse (URL): https://www.evergabe.de Anschrift der Stelle, bei der die Vergabeunterlagen eingesehen werden können: Anschrift: (via https://www.evergabe.de) Landeshauptstadt Dresden Zentrales Vergabebüro PF 120020 01001 Dresden i) Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 09.06.2026 15:00 Ablauf der Bindefrist: 28.07.2026 j) Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen: Auf die Stellung von Sicherheitsleistungen wird verzichtet. k) Wesentliche Zahlungsbedingungen: Zahlungen erfolgen nach § 17 VOL/B. l) Unterlagen zur Eignungsprüfung: Liste der vorzulegenden Unterlagen: Eigenerklärung zu Gewerbeanmeldung Erklärung zur Eintragung bei Handwerkskammer bzw. Industrie- und Handelskammer Angaben zu mindestens zwei geeigneten Referenzen (Bezeichnung der Leistung, Auftraggeber, Kontaktdaten, Leistungszeitraum und Auftragswert) Angaben zur technischen Ausrüstung Erklärung zu Ausschlussgründen nach § 16 Absatz 4 und 5 VOL/A sowie § 2 Absatz 1 VOL/A Eigenerklärung über Nachweis Befähigung der Prüfung und Wartung ex-geschützter Handscheinwerfer nach ATEX-Richtlinie (DIN 14642) von den Firmen: Bosch, Eisemann, Stahl und Adalit Eigenerklärung über Befähigungsnachweis für Instandsetzung nach Herstellervorgaben von ex-geschützten Handscheinwerfern nach Atex-Richtlinie (DIN 14642) von den Firmen: Bosch, Eisenamnn, Stahl und Adalit Eigenerklärung über Zertifikat über eine Befähigung zur Durchführung von Elektroarbeiten nach VDE 0701 und 0702 Eigenerklärung über Nachweis Befähigung der Prüfung und Wartung für Stromerzeuger (DIN 14685) bis 20 kVA, elektrischen Anlagen und Motoren m) Die Unterlagen werden kostenfrei abgegeben. n) Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Ja Elektro ,Prüfung (Haustechnik),Prüfung (Technische Anlagen) - Kreis Plön, Der Landrat, Zentrale VergabestellePlön
Planungs- und Bauleistungen sowie Leistungen der Zwischenfinanzierung und der Wartung für den Neubau der Heinrich-Heine-Schule in Heikendorf
Titel: Planungs- und Bauleistungen sowie Leistungen der Zwischenfinanzierung und der Wartung für den Neubau der Heinrich-Heine-Schule in Heikendorf im Kreis Plön Beschreibung: Der Kreis Plön plant in der Gemeinde Heikendorf auf dem Grundstück "Am Krischansbarg" den Neubau eines fünfzügigen Gymnasiums. Das Baugrundstück in unmittelbarer Nähe zum bisherigen Standort wird verfügbar. Die zur Verfügung stehende Grundstücksfläche umfasst ca. 21.000 m². Die Gebäude werden voraussichtlich eine Größe von insgesamt ca. 13.905 m² BGF erreichen. In Anbetracht des erheblichen Sanierungsbedarfs des bisherigen Altbaus, des wachsenden Raumbedarfs und der ansteigenden Zahl der Schülerinnen und Schüler - auch wegen der G9 Umstellung im Schuljahr 2026/2027 - auf mind. 1.100, soll das Projekt zeit- und kostenoptimiert beschafft werden. Es ist das Ziel des Kreises, das Projekt "Neubau der Heinrich-Heine-Schule Heikendorf" in Bezug auf die Lebenszykluskosten wirtschaftlich zu optimieren und unter maximaler Kosten- und Termintreue umzusetzen. Auch aus technischer Sicht bietet der Neubau Vorteile: Barrierefreiheit, Brandschutz und Schadstofffreiheit lassen sich vollständig umsetzen. Zudem ist eine BNB-Zertifizierung mindestens in Silber verbindlich vorgesehen. Unter dieser Maßgabe soll das Projekt in alternativer Beschaffungsvariante als Totalunternehmer-Modell (TU) umgesetzt werden. Das Projekt muss bis zum 22.07.2030 fertiggestellt sein. Die TU-Gesamtmaßnahme umfasst die Planung, den Bau, die Bauzwischenfinanzierung und Wartungsleistungen für 5 Jahre. Die Endfinan-zierung erfolgt über den Kreis, auch der spätere Gebäudebetrieb sowie Instandhaltungsleistungen, die nicht Teil der Mängelgewährleistung sind. Gegenstand des zur Ausschreibung stehenden Vertrags sind sämtliche Planungs- und Bauleistungen unter Anwendung der Planungsmethode Building Information Modeling (BIM) für den schlüsselfertigen Neubau der Heinrich-Heine-Schule in Heikendorf, ferner die gesamte Projektbegleitung und Projektbauleitung einschließlich Koordinierungsleistungen, die BIM-Gesamtkoordination sowie die Bauzwischenfinanzierung und Einregelungs- und Wartungsleistungen. Die wichtigsten Merkmale des Verfahrens: Die Bewerber reichen einen Teilnahmeantrag ein, welcher die geforderten Nachweise und Erklärungen gemäß der Auftragsbekanntmachung und der Verfahrensbedingungen enthält. Es sind die zur Verfügung stehenden Formulare zu verwenden und die geforderten Anlagen beizufügen. Die Vergabestelle behält sich vor, je nach Einzelfall weitere Nachweise als bloße Eigenerklärungen nachzufordern. Die Vergabestelle überprüft zunächst die eingegangenen Teilnahmeanträge auf formale Richtigkeit und Vollständigkeit sowie auf vergaberechtliche Ausschlussgründe. Bei den nach dieser Prüfung verbleibenden Bewerbern wird in einem zweiten Schritt geprüft, ob sie die aufgeführten Mindeststandards einhalten. Diese sind unten im Einzelnen definiert. Bewerber, die diese Mindeststandards nicht erfüllen, scheiden aus. Sollten danach weiterhin mehr als drei Bewerber verbleiben, erfolgt die Auswahl anhand der bekannt gegebenen Eignungsmatrix. Es werden (sofern vorhanden) mindestens drei, maximal fünf geeignete Bewerber als Bieter für das anschließende Verhandlungsverfahren ausgewählt. Bei Punktegleichstand unter den schwächsten Bewerbungen findet eine Auswahl durch Los statt. Die im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bieter erhalten gesonderte Angebotsaufforderungen zur Abgabe von ersten, indikativen Angeboten. Nach Eingang der ersten, indikativen Angebote erfolgt eine formale Prüfung auf Ausschlussgründe, ferner eine wirtschaftliche, technische und juristische Bewertung der ersten Angebote anhand der mitgeteilten Bewertungsmatrix. Sofern mehr als drei Angebote vorliegen sollten, die aus vergaberechtlichen Gründen nicht ausgeschlossen werden müssen, behält sich die ausschreibende Abteilung vor, gleichwohl nur die drei Bieter mit den bestplatzierten Angeboten gemäß Bewertung im weiteren Verfahren zu berücksichtigen und mit ihnen weiterzuverhandeln; die verbleibenden Bieter scheiden aus. Die ausschreibende Stelle macht mithin von der optionalen Möglichkeit des § 3b Abs. 3 Nr. 8 EU-VOB/A Gebrauch, wonach in einer Ausschreibung vorgesehen werden kann, dass das Verhandlungsverfahren in verschiedenen, aufeinander folgenden Phasen abgewickelt werden kann, um so die Zahl der Angebote, über die verhandelt wird, zu verringern. Ob tatsächlich eine solche Abschichtung stattfinden wird, entscheidet die ausschreibende Abteilung nach Eingang der indikativen Angebote. Die erforderlichen Verhandlungsgespräche werden voraussichtlich ab Januar 2027 bis April 2027 im Kreis Plön geführt. Es sind mehrere Verhandlungstermine vorgesehen. Die Bieter sollten sich auf entsprechende Verhandlungstermine in diesem Zeitraum einstellen. Im Anschluss an die Verhandlungsgespräche erhalten die Bieter Gelegenheit, letztverbindliche Angebote abzugeben. Der Zuschlag (Vertragsbeginn) soll je nach Verlauf des Verhandlungsverfahrens im Juli 2027 erfolgen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Max-Planck-Institut für Multidisziplinäre Naturwissenschaften (NAT).
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.