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Wäscheausgabe- und Rückgabeautomaten
Beschaffung von Wäscheausgabe- und Rückgabeautomaten für die Kopfkliniken am Universitätsklinikum Erlangen, Standort Schwabachanlage 6, 91054 Erlangen.
Fördertechnik
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Universitätsklinikum Erlangen
- Veröffentlicht:
- 29. Juni 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Fördertechnik
Ausschreibungsbeschreibung
Beschaffung von Wäscheausgabe- und Rückgabeautomaten für die Kopfkliniken am Universitätsklinikum Erlangen, Standort Schwabachanlage 6, 91054 Erlangen.
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Technische Universität Dresden, Dezernat Finanzen und Beschaffung, Sachgebiet Zentrale Beschaffung und AnlagenbuchhaltungDresdenFrist: 21. Aug.Art und Umfang sowie Ort der Leistung: Art der Leistung: Lieferung eines kollaborierenden Robotersystems an das Smart-Mobility-Lab (SML) der TU Dresden. Menge und Umfang: Ziel der Ausschreibung ist die Beschaffung eines kollaborierenden 6-Achs-Roboterarms (Cobot) der 5-kg-Traglastklasse entsprechend Leistungsbeschreibung. Das System wird für hochflexible Handhabungsaufgaben, Forschungszwecke und die Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK) benötigt. Ort der Leistung: TU Dresden Institut SMT Helmholtzstraße 10 01069 DresdenMarkterkundung - Fluggastbrücken
Fraport AGFrankfurt am MainFrist: 13. Aug.1. Ziel und Rahmen der Markterkundung Diese Markterkundung dient der strukturierten und weltweiten Erkundung des Marktes für Fluggastbrücken. Ziel ist es, ein vertieftes Verständnis für verfügbare technische Lösungen, Kostenstrukturen über den gesamten Lebenszyklus (Total Cost of Ownership - TCO), Innovationspotenziale sowie Service- und Liefermodelle zu erlangen. Die Markterkundung stellt kein Vergabeverfahren dar und ist nicht als Aufforderung zur Angebotsabgabe zu verstehen. Die im Rahmen dieser Markterkundung erhobenen Informationen werden ausschließlich zur internen Vorbereitung eines möglichen späteren Vergabeverfahrens verwendet. Aus der Teilnahme an der Markterkundung entsteht kein Anspruch auf eine Beteiligung an einem späteren Vergabeverfahren. Es besteht keine Verpflichtung auf vollständige Beantwortung aller Fragen. Ziel ist eine möglichst objektive Einschätzung für ein perspektivisches Ausschreibungsverfahren unter Berücksichtigung von Zuschlagskriterien neben den Preis zu erhalten. 2. Angaben zum Unternehmen und Marktauftritt 1. Bitte stellen Sie Ihr Unternehmen insgesamt und bezogen auf die Sparte Fluggastbrücken kurz vor (Unternehmenssitz, Eigentümerstruktur, Mitarbeiterzahl, Umsatz pro Jahr in den letzten 5 Jahren). 2. In welchen Ländern bzw. Regionen sind Sie aktuell als Hersteller von Fluggastbrücken tätig (Produktion, Lieferung, Service)? 3. Können Sie eine Referenzliste für Fluggastbrücken Projekte aus den letzten 5 und 10 Jahren unter Angabe der Menge und des Installationsortes liefern. 4. Wie viele Mitarbeiter sind speziell im Bereich Fluggastbrücken, aufgeteilt in Entwicklung, Produktion, Vertrieb, Service tätig? 5. Wie erfolgt die Kundenbetreuung vor Ort (z. B. durch eigene Teams oder lokale Partner)? 3. Technisches Grundkonzept und Lebenszyklus 6. Welche typischen Nutzungsdauern legen Sie für mechanische, elektrische und steuerungstechnische Komponenten zugrunde? 7. Welche Strategien verfolgen Sie zur Modernisierung oder zum Retrofit bestehender Anlagen? 8. Welche Möglichkeiten bestehen zur Integration neuer/ anderer Technologien? 9. Können Sie eine Übersicht der möglichen Betriebslängen (max./min) Ihrer jeweiligen Fluggastbrückentypen liefern. 10. Sind Ihre Fluggastbrücken im Planungs IT Tool Aviplan hinterlegt? 4. Total Cost of Ownership (TCO) 11. Welche Kostenarten fallen aus Ihrer Sicht über den gesamten Lebenszyklus einer Fluggastbrücke an? 12. Welche dieser Kostenarten können Sie als Hersteller direkt oder indirekt beeinflussen? 13. Welche Annahmen verwenden Sie üblicherweise für Betriebsstunden/ Lebensdauer und Wartungsintervalle? 14. Stellen Sie TCO-Berechnungen oder -Modelle zur Verfügung? Wenn ja, in welcher Struktur und Tiefe? 15. Welche qualitativen Zuschlagskriterien halten Sie aus technischer und wirtschaftlicher Sicht für besonders geeignet, um langfristige Betriebssicherheit, Wirtschaftlichkeit, Innovationsfähigkeit und Service Qualität sachgerecht bewerten zu können im Zuge von Zuschlagskriterien? 5. Betrieb, Service und Ersatzteile 16. Gibt es zusicherbare Kennzahlen zu MTBF (Mean Time Between Failures), 17. Gibt es zusicherbare Kennzahlen zu MTTR (Mean Time To Repair) oder Reaktionszeiten (wie wird die Reaktionszeit in dieser Betrachtung berechnet)? 18. Wie ist Ihre Ersatzteilstrategie ausgestaltet (Lagerhaltung, Lieferzeiten, Obsoleszenz-Management)? 19. Ist eine langfristige Ersatzteilversorgung innerhalb der EU sichergestellt? Wenn ja, wie? 20. Bieten Sie digitale Services, wie z. B. Fernwartung oder Predictive Maintenance an? Wenn ja, wie sehen diese Konzepte aus? 6. Lieferketten, Standorte und Resilienz 21. Wo befinden sich Entwicklungs-, Produktions- und Servicestandorte? 22. Welche Teile der Wertschöpfung erfolgen außerhalb der EU? 23. Wie stellen Sie Liefer- und Servicefähigkeit bei geopolitischen oder logistischen Risiken sicher? 24. Welche Strategien verfolgen Sie zum Risikomanagement in Ihrer Lieferkette (z. B. Mehrquellenstrategie, Lagerhaltung kritischer Komponenten)? 25. Welche Vertragspartner werden im Auftragsfall zur Abwicklung und After-Sale eingesetzt? Welche Referenzen können diese nachweisen. 7. Innovation, Differenzierung und Zukunftsfähigkeit 26. Welche wesentlichen Innovationen haben Sie in den letzten Jahren umgesetzt? 27. Was hebt Ihr Produkt bzw. Ihre Lösung für Fluggastbrücken aus Ihrer Sicht vom Wettbewerb ab (Unique Selling Proposition, USP)? 28. Welche technologischen Entwicklungen erwarten Sie in den kommenden 10-20 Jahren? 29. Welche Rolle spielen Digitalisierung und Fernwartung in Ihren Lösungen? 30. Welche zukunftsorientierten Betriebs- oder Vertragsmodelle sind aus Ihrer Sicht sinnvoll? 31. Welche Automatisierungsgrade bieten Ihre Fluggastbrückensysteme aktuell und welche technologischen Entwicklungen erwarten Sie künftig insbesondere hinsichtlich Andock-, Abdock-, Steuerungs- und Betriebsprozesse? 8. Ergänzende Hinweise der Hersteller Bitte nutzen Sie diesen Abschnitt für ergänzende Hinweise, die aus Ihrer Sicht für eine wirtschaftliche, nachhaltige und zukunftsfähige Beschaffung von Fluggastbrücken relevant sind. Wir bitten Sie, Ihre Rückmeldung sowie die dazugehörigen Unterlagen bis spätestens zum 11.09.2024 per E-Mail an [email protected] zu senden. Für Rückfragen stehen wir Ihnen ebenfalls unter dieser Adresse gerne zur Verfügung.Drehgestellwechsler ICE-Werk Hamburg, DB Fernverkehr
DB Fernverkehr AG (Bukr 13)Frankfurt MainFrist: 20. JuliAuf dem Gelände des ehemaligen Rangierbahnhofs in Hamburg-Eidelstedt wurde am 26. April 1991 das erste ICE-Werk der Deutschen Bahn in Deutschland offiziell in Betrieb genommen. Den Kern bildet die 430 Meter lange und 65 Meter breite Halle. Im Werk Eidelstedt sind der ICE 1, der ICE 4 und die Lok der Baureihe 101 beheimatet. Zusätzlich werden vermehrt die ICE T (Baureihen 411) instandgehalten. Der Einsatz der ICE ist durch hohe Laufleistungen geprägt. Um den planmäßigen Einsatz und die technische Zuverlässigkeit zu gewährleisten, sind regelmäßige Instandhaltungsintervalle vorgesehen. Im Werk Eidelstedt werden Triebzüge auf acht etwa 400 Meter langen Hallengleisen instandgehalten. Der Gleisabstand beträgt etwa 8 Meter. Alle Gleise sind mit einer Höhe von 2.400 mm über dem Hallenfußboden aufgeständert und mit Gleisbrücken zum Wechseln der Radsätze und Drehgestelle ausgerüstet. Unter den aufgeständerten Gleisen können alle Hilfseinrichtungen frei bewegt und transportiert werden. Dabei gilt für alle auf dem Fußboden bewegten Einrichtungen eine maximale Durchfahrhöhe von 2.000 mm unter den Gleisen. Daraus resultierend dürfen alle beweglichen Bauteile und Maschinen sowie Teile von Maschinen im Betriebszustand nicht höher als 2.000 mm gebaut werden. Der Tausch von Drehgestellen wird am Standort Hamburg; Werk Eidelstedt momentan auf den vorhandenen Drehgestell-Wechselbrücken mit vorhandenen luftkissenbetriebenen Drehgestell- Wechslern und mit Drehgestell-Wechslern mit omnidirektionaler Antriebstechnik verschiedener Lieferanten durchgeführt. Die Beschaffung eines weiteren Drehgestell-Wechslers ist Gegenstand dieses Vergabeverfahrens.SmartLogisticNetwork VE21 Vollautomatisches Fahrerloses Transportsystem
Universitätsklinikum Bonn AöRBonnFrist: 01. Sept.1.Gesamtmaßnahme Das Universitätsklinikum Bonn (UKB) plant die Einführung eines zukunftsweisenden Logistik-konzepts mit dem Titel "SmartLogisticNetwork". Dieses Vorhaben ist ein zentraler Bestandteil der strategischen Neuausrichtung der innerbetrieblichen Versorgung und Entsorgung auf dem Campus Venusberg. Ziel ist der Aufbau eines effizienten, automatisierten und nachhaltigen Logistiksystems zur langfristigen Versorgung bestehender und neuer Klinikgebäude, insbesondere des derzeit im Bau befindlichen Herzzentrums sowie weiterer Einrichtungen im Nord- und Südteil des Campus. Das SmartLogisticNetwork setzt sich ausfolgenden Teilprojekten zusammen: einem unterirdischen Logistiktunnel zur automatisierten Verbindung zentraler Versorgungspunkte, mehreren Anbindebauwerken zur vertikalen und horizontalen Erschließung der Gebäude, einem fahrerlosen Transportsystem (FTS) zur automatisierten Güterverteilung, einem neuen Logistikzentrum sowie einem modernen Abfallwirtschaftszentrum. 2.Projektstruktur und Planungsstand. Die Versorgung des Herzzentrums ist aktuell in der Leistungsphase 4-7 der HOAI. Die Südanbindung befindet sich in der Entwurfsplanung (LPH 1-3 inkl. HU-Bau). Die Maßnahme wird in zwei Bauabschnitten realisiert, um eine schnelle Inbetriebnahme des FTS-Systems zur Versorgung des Herzzentrums und der nördlichen Klinikbereiche sicherzustellen. Im Fokus der Planung stehen die gebäudetechnische Ausstattung des Logistikzentrums und des Abfallwirtschaftszentrums sowie deren bauliche Anbindung an das Tunnelsystem und die angrenzenden Bestandsbauten. Es gelten dabei die hausinternen technischen Standards des UKB, insbesondere im Hinblick auf Automatisierung, Hygiene, Arbeitsschutz und Energieeffizienz. 3.Logistiktunnel und Verbindungsbauwerke Der unterirdische Logistiktunnel wird im offenen Bauverfahren errichtet. Zur Umsetzung ist eine umfassende Baufeldfreimachung erforderlich, insbesondere im Bereich des Tunnels, der Eck- und Verbindungsbauwerke sowie des Logistik- und Abfallzentrums. Bestehende unterirdische Versorgungstrassen wurden in der Planung erfasst und sind zu verlegen. Bestehende Verkehrswege müssen umgeleitet werden. Ein zentraler Bestandteil ist das Anbindungsbauwerk Versorgungszentrum / Apotel, das sowohl unterirdisch als auch oberirdisch ausgeführt wird. Hierzu gehören die Anbindungen an den Tunnel auf der Ebene 2. UG, die Anbindungen an die beiden Bestandsgebäude im Erdgeschoss sowie bauliche Anpassungen innerhalb der Bestandsgebäude zur Übergabe und Weiterleitung der Transportgüter. 4.Fahrerloses Transportsystem (FTS) Das FTS bildet das Rückgrat des SmartLogisticNetwork. Es wird flächendeckend im Tunnel eingesetzt und ist über automatisierte Übergabestellen mit den angebundenen Gebäuden vernetzt. Die konzeptionelle Planung und Abstimmung erfolgte durch die FC-Gruppe. Die Fahrerlosen Transportfahrzeuge werden als Unterfahrer ausgeführt, welche die herkömmlichen Transportwagen anheben und über das Gelände zu Ihrem Zielort transportieren. Die Leitstelle des Systems befindet sich im geplanten Logistikzentrum. Die Fahrzeuge bewegen sich auf vordefinierten, programmierten Fahrwegen und kommunizieren dabei autonom mit Türsteuerungen und Aufzügen. Ausgehend vom Logistikzentrum erschließt das System die Zentralsterilisation (Geb.45), das Versorgungszentrum (Geb. 50), die Apotheke (Geb. 53), den Neubau des Herzzentrums (Geb. 25), das Bettenhaus 1 (Geb. 24), die Chirurgie (Geb. 23), das Operative Zentrum (Geb. 22) sowie die Gebäude 20, 3 und 4. So werden Apothekenprodukte, Medizinprodukte, Wäsche, Speisen, Sterilgut und Abfall über das FTS transportiert. Über das Tunnelsystem hinaus bewegen sich die fahrerlosen Transportfahrzeuge bis auf die Stationen der Gebäude, horizontal über die Gebäudeflure und vertikal über die bestehenden Aufzugsanlagen. Die Anbindung weiterer Klinikgebäude - insbesondere im Südteil des Campus - ist bereits in der Planungsphase berücksichtigt. 5.Technische Infrastruktur Zur Gewährleistung eines sicheren und effizienten Betriebs werden die Automationsstationen gemäß AMEV-Empfehlung mit BACnet-Schnittstellen ausgestattet. Eine flächendeckende WLAN-Versorgung innerhalb des Tunnels ist vorgesehen, um den reibungslosen Betrieb des FTS-Systems sicherzustellen. 6.Teilprojekte Das Gesamtprojekt gliedert sich wie folgt: - Teilprojekt 1: Logistiktunnel mit Anbindebauwerken und AWT-Anlage - Teilprojekt 2: Logistikzentrum mit Abfallwirtschaftszentrum - Sondertatbestände (u. a. Leitungsverlegungen) Jedes Teilprojekt ist in mehrere Unterbereiche unterteilt. Die Realisierung erfolgt in mehreren Phasen. Im Rahmen eines Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach §§ 3 EU Nr. 3 VOB/A, 3a EU Abs. 2 VOB/A sollen Leistungen für die vollautomatischen fahrerlosen Transportsysteme beauftragt werden.Steuerungseinheit Gepäcksortieranlage
Salzburger Flughafen GmbHSalzburgFrist: 06. JuliLiefer- und Dienstleistungen zum Austausch der Steuerungseinheit der Gepäcksortieranlage am Salzburger FlughafenSalzförderschnecken C1 2026-08
Die Autobahn GmbH des Bundes - NL SüdbayernMünchenFrist: 27. JuliX HVA L-StB Besondere Vertragsbedingungen X HVA L-StB Weitere Besondere Vertragsbedingungen X HVA L-StB Zusätzliche Vertragsbedingungen X Compliance-KlauselSupply, Delivery and Installation of Specialist equipment to Ballydangan, Athlone, Co. Roscommon
Chill Out Firewood LTDAthloneFrist: 07. Aug.Supply, delivery and installation of specialist equipment. Specification Requirements include Lot 1: Wood Kiln to include Cages and a Briquette Machine to feed burner Lot 2: Processor and Log Deck, Extractor and a Box Rotator
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Universitätsklinikum Erlangen.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.