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Markterkundung - Fluggastbrücken
1. Ziel und Rahmen der Markterkundung Diese Markterkundung dient der strukturierten und weltweiten Erkundung des Marktes für Fluggastbrücken. Ziel ist es, ein vertieftes Verständnis für verfügbare technische Lösungen, Kostenstrukturen über den gesamten Lebenszyklus (Total Cost of Ownership - TCO), Innovationspotenziale sowie Service- und ...
Fördertechnik
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Fraport AG
- Veröffentlicht:
- 13. Juli 2026
- Frist:
- 13. August 2026
- Thema:
- Fördertechnik
Ausschreibungsbeschreibung
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1. Ziel und Rahmen der Markterkundung Diese Markterkundung dient der strukturierten und weltweiten Erkundung des Marktes für Fluggastbrücken. Ziel ist es, ein vertieftes Verständnis für verfügbare technische Lösungen, Kostenstrukturen über den gesamten Lebenszyklus (Total Cost of Ownership - TCO), Innovationspotenziale sowie Service- und Liefermodelle zu erlangen. Die Markterkundung stellt kein Vergabeverfahren dar und ist nicht als Aufforderung zur Angebotsabgabe zu verstehen. Die im Rahmen dieser Markterkundung erhobenen Informationen werden ausschließlich zur internen Vorbereitung eines möglichen späteren Vergabeverfahrens verwendet. Aus der Teilnahme an der Markterkundung entsteht kein Anspruch auf eine Beteiligung an einem späteren Vergabeverfahren. Es besteht keine Verpflichtung auf vollständige Beantwortung aller Fragen. Ziel ist eine möglichst objektive Einschätzung für ein perspektivisches Ausschreibungsverfahren unter Berücksichtigung von Zuschlagskriterien neben den Preis zu erhalten. 2. Angaben zum Unternehmen und Marktauftritt 1. Bitte stellen Sie Ihr Unternehmen insgesamt und bezogen auf die Sparte Fluggastbrücken kurz vor (Unternehmenssitz, Eigentümerstruktur, Mitarbeiterzahl, Umsatz pro Jahr in den letzten 5 Jahren). 2. In welchen Ländern bzw. Regionen sind Sie aktuell als Hersteller von Fluggastbrücken tätig (Produktion, Lieferung, Service)? 3. Können Sie eine Referenzliste für Fluggastbrücken Projekte aus den letzten 5 und 10 Jahren unter Angabe der Menge und des Installationsortes liefern. 4. Wie viele Mitarbeiter sind speziell im Bereich Fluggastbrücken, aufgeteilt in Entwicklung, Produktion, Vertrieb, Service tätig? 5. Wie erfolgt die Kundenbetreuung vor Ort (z. B. durch eigene Teams oder lokale Partner)? 3. Technisches Grundkonzept und Lebenszyklus 6. Welche typischen Nutzungsdauern legen Sie für mechanische, elektrische und steuerungstechnische Komponenten zugrunde? 7. Welche Strategien verfolgen Sie zur Modernisierung oder zum Retrofit bestehender Anlagen? 8. Welche Möglichkeiten bestehen zur Integration neuer/ anderer Technologien? 9. Können Sie eine Übersicht der möglichen Betriebslängen (max./min) Ihrer jeweiligen Fluggastbrückentypen liefern. 10. Sind Ihre Fluggastbrücken im Planungs IT Tool Aviplan hinterlegt? 4. Total Cost of Ownership (TCO) 11. Welche Kostenarten fallen aus Ihrer Sicht über den gesamten Lebenszyklus einer Fluggastbrücke an? 12. Welche dieser Kostenarten können Sie als Hersteller direkt oder indirekt beeinflussen? 13. Welche Annahmen verwenden Sie üblicherweise für Betriebsstunden/ Lebensdauer und Wartungsintervalle? 14. Stellen Sie TCO-Berechnungen oder -Modelle zur Verfügung? Wenn ja, in welcher Struktur und Tiefe? 15. Welche qualitativen Zuschlagskriterien halten Sie aus technischer und wirtschaftlicher Sicht für besonders geeignet, um langfristige Betriebssicherheit, Wirtschaftlichkeit, Innovationsfähigkeit und Service Qualität sachgerecht bewerten zu können im Zuge von Zuschlagskriterien? 5. Betrieb, Service und Ersatzteile 16. Gibt es zusicherbare Kennzahlen zu MTBF (Mean Time Between Failures), 17. Gibt es zusicherbare Kennzahlen zu MTTR (Mean Time To Repair) oder Reaktionszeiten (wie wird die Reaktionszeit in dieser Betrachtung berechnet)? 18. Wie ist Ihre Ersatzteilstrategie ausgestaltet (Lagerhaltung, Lieferzeiten, Obsoleszenz-Management)? 19. Ist eine langfristige Ersatzteilversorgung innerhalb der EU sichergestellt? Wenn ja, wie? 20. Bieten Sie digitale Services, wie z. B. Fernwartung oder Predictive Maintenance an? Wenn ja, wie sehen diese Konzepte aus? 6. Lieferketten, Standorte und Resilienz 21. Wo befinden sich Entwicklungs-, Produktions- und Servicestandorte? 22. Welche Teile der Wertschöpfung erfolgen außerhalb der EU? 23. Wie stellen Sie Liefer- und Servicefähigkeit bei geopolitischen oder logistischen Risiken sicher? 24. Welche Strategien verfolgen Sie zum Risikomanagement in Ihrer Lieferkette (z. B. Mehrquellenstrategie, Lagerhaltung kritischer Komponenten)? 25. Welche Vertragspartner werden im Auftragsfall zur Abwicklung und After-Sale eingesetzt? Welche Referenzen können diese nachweisen. 7. Innovation, Differenzierung und Zukunftsfähigkeit 26. Welche wesentlichen Innovationen haben Sie in den letzten Jahren umgesetzt? 27. Was hebt Ihr Produkt bzw. Ihre Lösung für Fluggastbrücken aus Ihrer Sicht vom Wettbewerb ab (Unique Selling Proposition, USP)? 28. Welche technologischen Entwicklungen erwarten Sie in den kommenden 10-20 Jahren? 29. Welche Rolle spielen Digitalisierung und Fernwartung in Ihren Lösungen? 30. Welche zukunftsorientierten Betriebs- oder Vertragsmodelle sind aus Ihrer Sicht sinnvoll? 31. Welche Automatisierungsgrade bieten Ihre Fluggastbrückensysteme aktuell und welche technologischen Entwicklungen erwarten Sie künftig insbesondere hinsichtlich Andock-, Abdock-, Steuerungs- und Betriebsprozesse? 8. Ergänzende Hinweise der Hersteller Bitte nutzen Sie diesen Abschnitt für ergänzende Hinweise, die aus Ihrer Sicht für eine wirtschaftliche, nachhaltige und zukunftsfähige Beschaffung von Fluggastbrücken relevant sind. Wir bitten Sie, Ihre Rückmeldung sowie die dazugehörigen Unterlagen bis spätestens zum 11.09.2024 per E-Mail an [email protected] zu senden. Für Rückfragen stehen wir Ihnen ebenfalls unter dieser Adresse gerne zur Verfügung.
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Medizinische Universität WienWienFrist: 05. Aug.Die Auftraggeberin führt vor Einleitung des Vergabeverfahrens eine Markterkundung gemäß § 24 BVergG 2018 durch. Gegenstand der Markterkundung ist die europaweite Überprüfung, wie viele Anbieter die nachstehenden drei transkraniellen Magnetstimulationssystemen (TMS-Systemen) liefern könnten. Jedes TMS-System muss als funktionsfähiges Gesamtsystem geliefert werden und aus einem Stimulator, einem Applikator bzw einer Stimulationsspule, einer Neuronavigation, einem Behandlungsstuhl sowie einer Halterung bestehen. Vorgesehen sind zwei aktiv gekühlte Stimulationsspulen für DLPFC-Ziele und hohe Pulsraten (ONE-D Protokoll) sowie eine Stimulationsspule für DLPFC-Ziele mit höherer Fokalität. Die Applikatoren müssen zwischen den baugleichen Systemen umgesteckt werden können, um unterschiedliche Stimulations- und Behandlungsformen innerhalb derselben Systemarchitektur zu ermöglichen. Ein wichtiger Forschungsschwerpunkt an der MUW ist seit über 15 Jahren die Kombination der TMS mit der funktionellen Magnetresonanztomographie (fMRT). Ziel der kombinierten TMS/fMRT-Verfahren ist es, die Wirkung nichtinvasiver Hirnstimulation direkt mit der Hirnaktivität, die durch funktioneller MRT bestimmt werden kann, zu untersuchen. Dazu wurden in den vergangenen Jahren umfangreiche Forschungsarbeiten zur kombinierten TMS/fMRT durchgeführt. Ein wesentlicher Schwerpunkt lag dabei auf der Entwicklung neuer Hardware- und Softwarelösungen. Dabei wurden speziell angepasste MR-kompatible Empfangsspulen entwickelt, die zwischen Kopf und TMS-Spule positioniert werden können und eine besonders empfindliche Bildgebung direkt am Stimulationsort ermöglichen. Die entwickelten MRT-Geräte wurden an der MUW patentiert (US-Patent US9924889B2 „Method and system for combined transcranial magnetic simulation (TMS) and functional magnetic resonance imaging (fMRI) studies“, siehe Anlage ./2). Die patentierte MR-Spule der MUW ist mit dem für kombinierte TMS/fMRT-Anwendungen erforderlichen TMS-Applikator technisch abgestimmt. Diese Abstimmung bildet den zentralen technischen Anknüpfungspunkt. Die neu anzuschaffenden Systeme müssen daher mit den bestehenden Systemen für die TMS/fMRT-Studien kompatibel sein, um eine Übertragung der TMS/fMRT-Erkenntnisse in die TMS-Applikation zu gewährleisten. Die Kompatibilität muss insbesondere ermöglichen, eine TMS-Applikation im MRT durchzuführen und dieselbe Applikation außerhalb des MRT mit identischer Hardware zu reproduzieren. Zur Beurteilung der Kompatibilität siehe Anlage ./1 bis Anlage ./4. Potenzielle Anbieter solcher TMS-Systeme und Anbieter vergleichbarer Ersatzlösungen werden gebeten, bis 17.07.2026, 12:00 Uhr, eine Interessenbekundung an [email protected] einzureichen. Gegenstand der Interessenbekundung ist primär die bloße Information, ob solche TMS-Systeme in der oben dargestellten Konfiguration geliefert werden könnten. Die MUW wird diese Information in weiterer Folge prüfen.Fluggastbrücken
Flughafen Köln/Bonn GmbHKölnAn den Positionen D02, D04, D07 und D08 des Terminal 2 sollen 4 neue Fluggastbrücken errichtet werden. Der Einbau soll mit möglichst geringer Beeinträchtigung des laufenden Abfertigungsbetriebes erfolgen. Zusätzlich zu der Leistungsbeschreibung gelten die ZTV des Flughafen Köln/Bonn(FKB). (Abrufbar auf der Webseite des Flughafen Köln/Bonn) Ebenfalls die: - DIN 18299, Teil C, die - DIN 1915, Teil 1-4 sowie die -DIN EN 12312, Teil 4, die - Betriebssicherheitsverordnung aktuelle Fassung, die - Fremdfirmenordnung der FKB aktuelle Fassung, die - allgemein alle einschlägigen Richtlinien, Normen, etc. nach dem Stand der Technik sind zu berücksichtigen in jeweils aktueller Fassung Der Auftragnehmer verpflichtet sich, die Maschinen gemäß den zum Zeitpunkt des Inverkehrbringens geltenden gesetzlichen Bestimmungen zu liefern und zu dokumentieren. 1. Für Maschinen, die vor dem 20. Januar 2027 in Verkehr gebracht werden (Datum der Ausstellung der Konformitätserklärung), muss die Konformitätserklärung gemäß der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG ausgestellt werden. 2. Für Maschinen, die ab dem 20. Januar 2027 in Verkehr gebracht werden, muss die Konformitätserklärung zwingend gemäß der Maschinenverordnung (EU) 2023/1230 ausgestellt werden. Hinweis: Zu Terminverschiebungen: Sollte sich die Fertigstellung oder Auslieferung einer ursprünglich für einen früheren Termin geplanten Maschine aus Gründen, die nicht vom Auftraggeber zu vertreten sind, auf den 20.01.2027 oder später verschieben, schuldet der Auftragnehmer die Konformität gemäß der Maschinenverordnung (EU) 2023/1230 ohne Mehrkosten. Auch für Maschinen, die noch unter die Richtlinie 2006/42/EG fallen, sind die wesentlichen Sicherheitsziele der Verordnung (EU) 2023/1230 (insbesondere hinsichtlich Cybersecurity und Software-Sicherheit) bereits konstruktiv zu berücksichtigen, soweit dies technisch möglich ist, um einen einheitlichen Sicherheitsstandard im Maschinenpark zu gewährleisten.Markterkundung - Parkraumgestaltung
Stadtgemeinde MödlingMödlingFrist: 28. Aug.2-stufige europaweite Markterkundung gemäß § 24 Bundesvergabegesetz 2018 ("BVergG") betreffend die Parkraumgestaltung der Stadtgemeinde Mödling
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Die Angebotsfrist endet am 13. August 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Fraport AG.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.