IMION AGSusten
Wärmezentrale WN Leukerbad - BKP244 Lüftungsanlage
Neubau einer Energiezentrale in Leukerbad mit zwei Wärmepumpen (3.0 MW) für Grundlast und Holzkesseln (3.2 MW) für Spitzenlast. Gegenstand: sämtliche Lüftungsinstallationen gemäss BKP 244.
Heizung & Klima
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Inhalt auf einen Blick
Neubau einer Energiezentrale in Leukerbad mit zwei Wärmepumpen (3.0 MW) für Grundlast und Holzkesseln (3.2 MW) für Spitzenlast. Gegenstand: sämtliche Lüftungsinstallationen gemäss BKP 244.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- IMION AG
- Veröffentlicht:
- 26. Mai 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Heizung & Klima
- Bauobjekt:
- Heizwerk / Fernwärmenetz
Bauobjekt-Klassifikation
- Heizwerk / FernwärmenetzHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Neubau einer Energiezentrale in Leukerbad mit zwei Wärmepumpen (3.0 MW) für Grundlast und Holzkesseln (3.2 MW) für Spitzenlast. Gegenstand: sämtliche Lüftungsinstallationen gemäss BKP 244.
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Die KVA Thurgau am Standort in Weinfelden (Schweiz) ist seit 1996 in Betrieb und muss in den nächsten 10 Jahren ersetzt werden. Auf dem Areal südlich der heutigen KVA gibt es Platzreserven, welche für den Ersatzbau genutzt werden. Die KVA Thurgau wird aktuell an ihrer Kapazitätsgrenze betrieben und überschreitet diese teilweise bereits heute, zudem wurde mit der Abfallprognose aufgezeigt, dass die Abfallmengen zukünftig weiter steigen werden. Die Kapazität für den Ersatzbau wurde entsprechend auf 224'000 t Abfall pro Jahr festgelegt. Die für die neue Anlage notwendige Verfahrenstechnik wird gemäss den Vorgaben des öffentlichen Beschaffungswesens des Kantons Thurgau öffentlich auf SIMAP ausgeschrieben. Die Verfahrenstechnik ist in mehrere Beschaffungslose untergeteilt. Das vorliegende Dokument bildet zusammen mit den Vertragsbestandteilen: – Teil A: Generelle rechtliche Bestimmungen – Teil B: Organisatorische Bestimmungen – Teil C: Technische Spezifikation – Teil D: Integrierte Vertragsbeilagen das Pflichtenheft für das Los 3.1 «Thermisches System» der neuen Anlage in Weinfelden. Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen (z.B. Anbieter) gelten gleichermassen für beide Geschlechter. Die Verfahrenstechnik ist in die folgenden Beschaffungslose gegliedert: – Los 3.1 Thermisches System (inklusive Wasseraufbereitung) Gemäss Ausschreibungsunterlagen Teile A bis D. Das Los 3.1 umfasst die Lieferung, Montage, Inbetriebsetzung und Dokumentation der verfahrenstechnischen Komponenten für die thermischen Anlagenteile der Energiezentrale von der Kehrichtverwertungsanlage, insbesondere bestehend aus: – einem kompletten Dampfverteilungssystem für HD-, MD- und ND-Dampf – der Integration der Dampfturbine TG (Los 3.2) und des luftgekühlten Kondensators LUKO (Los 3.3), welche nicht Teil des Lieferumfangs von Los 3.1 sind – einem kompletten Speisewassersystem mit einem Speisewasserbehälter und einer dazu- gehörenden Pumpengruppe – einer Prozessdampfauskopplung (MD-Dampf) für verschiedene Industriekunden – einer Fernwärmezentrale für das TBW-Fernwärmenetz mit: – zwei Heizkondensatoren – einer Expansionsanlage mit Pumpendruckhaltungen und Nachspeisung – einem Redundanzkessel – einer Filteranlage und Wasserkonditionierung – einer Netzpumpengruppe – einem Fernwärmespeicher – Anbindungen der Nah- und Gebäudeheizungsnetze – einem kompletten Kondensatsystem (inkl. Kondensatrücklauf aus der Prozessdampfauskopplung) – einer kompletten Anlage zur Wasseraufbereitung von Trinkwasser inklusive Stapelung und Verteilung für enthärtetes und vollentsalztes Wasser – einem kompletten Brauchwassersystem mit Druckerhöhungspumpen, Filterstation und Verrohrung zu allen Brauchwasser-Verbrauchern – Hilfsdampfkessel auf MD-Druck (7.5 MW) – einem kompletten Kühlwassersystem mit: – luftgekühlten Rückkühlern – Umwälzpumpen – Verrohrung zu allen Abwärmeerzeugern mit Kühlwasseranschluss - Gemeinde Lichterfeld-Schacksdorf, vertr. d.d. Amt Kleine Elster (Niederlausitz)Massen-NiederlausitzFrist: 15. Juni
Vergabe von Projektmanagementleistungen Sanierung Förderbrücke F60 und Errichtung MAZ
a) Teilvorhaben Korrosionsschutz der F60 Gegenstand des Vorhabens ist eine vollständige Erneuerung des Korrosionsschutzes mit einer Schutzdauer von mindestens 25 Jahren. Nach jetzigem Stand umfassen die Arbeiten zur Umsetzung des Korrosionsschutzes das Strahlen, Reinigen und Beschichten der Stahlprofile in einem Arbeitsgang je Profil. Eine alternative Umsetzung der Maßnahme durch thermisches Spritzen oder andere etablierte Korrosionsschutzmethoden wird ebenfalls in Betracht gezogen. Im Falle der Wahl der Korrosionsschutzmethode des Strahlens wird die Zugänglichkeit zu sämtlichen Stahlprofilen durch den Einsatz geeigneter Gerüst- und Fahranlagentechnik, gegebenenfalls unter Einhausung, sichergestellt (Erstellung angepasste Korrosionsschutzspezifikation "Besucherbergwerk F60"). Der anfallende Strahlschutt in einer Menge von rund 3.500 Tonnen ist im Rahmen der Maßnahmenumsetzung fachgerecht zu entsorgen (Erstellung Umweltschutzkonzept als Grundlage für die Ausführungsplanung). Empfindliche Einrichtungen wie die Beleuchtung, Kabeltrassen oder WC-Anlagen sind - unabhängig von der gewählten Korrosionsschutzmethode - während der Arbeiten zu schützen oder bei Bedarf zu demontieren. Zudem erfolgt eine Umrüstung auf energieeffiziente LED-Beleuchtung. b) Teilvorhaben Neubau eines multifunktionalen Ausstellungszentrums (MAZ) Geplant ist der Neubau eines barrierefreien Gebäudes mit einer Bruttogrundfläche von rund 900 m², verteilt auf zwei Geschosse. Das Raumprogramm umfasst einen Empfangsbereich, Gastronomieflächen, Seminarräume, Ausstellungsflächen, Büros, Lagerräume sowie Sanitäranlagen. Die Außenbereiche werden mit einem Infopad, einer Spiellandschaft und Sitzbereichen gestaltet. Im Sinne hoher Nachhaltigkeitsanforderungen sind der Einsatz einer Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher sowie einer Sohle-Wasser-Wärmepumpe vorgesehen. Die architektonische Gestaltung verfolgt das Ziel, Elemente der Industriekultur in eine zeitgemäße Formensprache zu transformieren. Da das - noch nicht genau festgelegte -Grundstück derzeit dem Bergrecht gemäß Bundesberggesetz (BBergG) unterliegt, begleitet das Projektmanagement in enger Abstimmung mit den Projektbeteiligten - Auftraggeber, Untere Bauaufsichtsbehörde des Landkreises, Denkmalschutzamt, Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH (LMBV) und Landesbergamt - die Überführung des Grundstücks in das Baurecht. Es muss also im Vorfeld der Realisierung des Neubaus MAZ ein Bebauungsplan als Grundvoraussetzung für das Baurecht geschaffen werden. - Gemeinde Lichterfeld-Schacksdorf, vertr. d.d. Amt Kleine Elster (Niederlausitz)Massen-NiederlausitzFrist: 15. Juni
Vergabe von Projektmanagementleistungen Sanierung Förderbrücke F60 und Errichtung MAZ
a) Teilvorhaben Korrosionsschutz der F60 Gegenstand des Vorhabens ist eine vollständige Erneuerung des Korrosionsschutzes mit einer Schutzdauer von mindestens 25 Jahren. Nach jetzigem Stand umfassen die Arbeiten zur Umsetzung des Korrosionsschutzes das Strahlen, Reinigen und Beschichten der Stahlprofile in einem Arbeitsgang je Profil. Eine alternative Umsetzung der Maßnahme durch thermisches Spritzen oder andere etablierte Korrosionsschutzmethoden wird ebenfalls in Betracht gezogen. Im Falle der Wahl der Korrosionsschutzmethode des Strahlens wird die Zugänglichkeit zu sämtlichen Stahlprofilen durch den Einsatz geeigneter Gerüst- und Fahranlagentechnik, gegebenenfalls unter Einhausung, sichergestellt (Erstellung angepasste Korrosionsschutzspezifikation "Besucherbergwerk F60"). Der anfallende Strahlschutt in einer Menge von rund 3.500 Tonnen ist im Rahmen der Maßnahmenumsetzung fachgerecht zu entsorgen (Erstellung Umweltschutzkonzept als Grundlage für die Ausführungsplanung). Empfindliche Einrichtungen wie die Beleuchtung, Kabeltrassen oder WC-Anlagen sind - unabhängig von der gewählten Korrosionsschutzmethode - während der Arbeiten zu schützen oder bei Bedarf zu demontieren. Zudem erfolgt eine Umrüstung auf energieeffiziente LED-Beleuchtung. b) Teilvorhaben Neubau eines multifunktionalen Ausstellungszentrums (MAZ) Geplant ist der Neubau eines barrierefreien Gebäudes mit einer Bruttogrundfläche von rund 900 m², verteilt auf zwei Geschosse. Das Raumprogramm umfasst einen Empfangsbereich, Gastronomieflächen, Seminarräume, Ausstellungsflächen, Büros, Lagerräume sowie Sanitäranlagen. Die Außenbereiche werden mit einem Infopad, einer Spiellandschaft und Sitzbereichen gestaltet. Im Sinne hoher Nachhaltigkeitsanforderungen sind der Einsatz einer Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher sowie einer Sohle-Wasser-Wärmepumpe vorgesehen. Die architektonische Gestaltung verfolgt das Ziel, Elemente der Industriekultur in eine zeitgemäße Formensprache zu transformieren. Da das - noch nicht genau festgelegte -Grundstück derzeit dem Bergrecht gemäß Bundesberggesetz (BBergG) unterliegt, begleitet das Projektmanagement in enger Abstimmung mit den Projektbeteiligten - Auftraggeber, Untere Bauaufsichtsbehörde des Landkreises, Denkmalschutzamt, Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH (LMBV) und Landesbergamt - die Überführung des Grundstücks in das Baurecht. Es muss also im Vorfeld der Realisierung des Neubaus MAZ ein Bebauungsplan als Grundvoraussetzung für das Baurecht geschaffen werden. - Ortenau Klinikum gKAöROffenburg
Ortenau Klinikum gKAöR - EU-weite Vergabe "Lüftungsinstallation" für die Gebäude Klinikhauptgebäude & Multi-User-Zentrum im Rahmen des Neubaus des Ortenau Klinikums am Standort Offenburg
Das Ortenau Klinikum Offenburg plant und errichtet eine zukunftsorientierte Gesundheitsversorgung. Hierbei werden am Standort Offenburg ein neues Klinikgebäude mit angegliedertem Multiuserzentrum und einer Energiezentrale errichtet, welche den höchsten Anforderungen an eine moderne Gesundheitsversorgung gerecht werden. Im Klinikhauptgebäude sind sämtliche Funktionsbereiche der medizinischen Grundversorgung untergebracht. Im Erdgeschoss beinhaltet dies im Wesentlichen die Funktionsbereiche zentrale Notaufnahme, Radiologie mit Herzkatheterlabor/ CT/MRT sowie dem ambulanten Augenzentrum. Im 1. Obergeschoss ist die Intensivstation, der OP-Bereich sowie die Entbindungsstation mit intensivmedizinischen Säuglings- und Kinderbereichen untergebracht. In den Geschossen 2.OG bis 5.OG sind Bettenzimmer untergebracht. Das Multiuserzentrum beinhaltet neben einer Zentralsterilisation und der Arzneimittelherstellung die Großküche nebst Logistikbereich. Die Ausführung der Leistungen beginnt voraussichtlich im 3. Quartal 2027 im Multiuserzentrum (MUZ). Mit fortschreitendem Bauablauf erfolgt die Ausführung zusätzlich im Klinikhauptgebäude (KHG), sodass die Leistungen zeitweise parallel in beiden Gebäuden er-bracht werden. Die Fertigstellung der Gesamtmaßnahme ist für das 1. Quartal 2031 vorgesehen. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist das Gewerk "Lüftungsinstallation" für die Gebäude Klinikhauptgebäude (KHG) & Multi-User-Zentrum (MUZ) für den Neubau des Ortenau Klinikums am Standort Offenburg. Kostengruppe 430 - Lufttechnische Anlagen: Die Leistung der Kostengruppe 430 beinhaltet die Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und Dokumentation sämtlicher lufttechnischer Anlagen zur Versorgung eines Krankenhausneubaus. Dies umfasst unter anderem: - Zentrale und dezentrale Raumlufttechnische Anlagen einschließlich Außen-, Zu-, Ab-, Fort- und Umluftsystemen - Hochleistungs-RLT-Geräte mit Wärmerückgewinnung, Heiz- und Kühlregistern so-wie integrierter Regelungstechnik - Lufttechnische Versorgung von: o OP-Bereichen, Intensivstationen, Isolierbereichen, Laboren, Untersuchungs- und Behandlungsbereichen, Bettenstationen, Kochküchen und Spülküchen, Technik- und Nebenräumen, Ambulanz- und Funktionsbereichen - Hygienisch anspruchsvolle Lüftungsanlagen gemäß DIN 1946-4 einschließlich er-forderlicher Hygieneanforderungen - Reinraum- und Schutzdruckbereiche mit Druckstufenkonzepten und Überwachungseinrichtungen - Kanalnetz aus verzinkten Stahlblechkanälen, Edelstahlkanälen, Kunststoffkanälen und Formstücken einschließlich aller Befestigungs- und Tragsysteme - Brandschutztechnische Einrichtungen einschließlich: o Brandschutzklappen, Entrauchungskomponenten, klassifizierter Abschot-tungen und Verkleidungen, Dokumentation - Schalldämpfungsmaßnahmen zur Einhaltung der raum- und gebäudebezogenen Schallschutzanforderungen - Luftauslässe, Volumenstromregler, Konstant- und Variabelvolumenstromsysteme - Entrauchungsanlagen - Lüftungstechnische Anbindung sämtlicher Technikzentralen, Schächte und Versor-gungsebenen - Dämmarbeiten an lufttechnischen Anlagen einschließlich Wärme-, Kälte-, Tauwas-ser- und Schallschutzdämmungen - Mess-, Prüf- und Einstellarbeiten einschließlich Volumenstromabgleich - Durchführung der Hygiene-Erstabnahme, Dichtheitsprüfungen und Funktionsprüfun-gen - Erstellung der Bestands- und Revisionsdokumentation einschließlich Wartungs- und Instandhaltungsunterlagen Projektkennwerte Lüftung - ca. 21 RLT-Geräte ZUL/ABL Funktionsbereiche - ca. 21 RLT-Geräte OP-Saal - ca. 420.000 m³/h Gesamtluftmenge - ca. 1800 Brandschutzklappen - ca. 20 OP-Säle - ca. 500 m² Reinraum - ca. 100.000 m² Bruttogeschossfläche Ziel des vorliegenden Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb ist es, das Knowhow der Bieter möglichst frühzeitig in die bauliche Konzeption mit einzubringen. Die zur Angebotsabgabe ausgewählten Bieter werden daher die Möglichkeit haben, ausgehend vom Leistungsverzeichnis Optimierungsvorschläge zur baulichen Ausführung einzubringen mit dem Ziel, den Bauablauf, das Schnittstellenmanagement sowie die Gesamtwirtschaftlichkeit der Maßnahme zu optimieren. Detaillierte Informationen zum Auftragsgegenstand erhalten die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bewerber mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist IMION AG.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.