Staatliches Hochbauamt Schwäbisch Hall
VSVgV Sanierung Stromversorgung
Beschreibung: Zwei neue Trafostationen als Betonfertigstation, Mittelspannungsverkabelung, Niederspannungsanschlüsse als TN-S Netze an verschiedene Gebäude, LWL Verkabelung, Erneuerung der Außenbeleuchtung auf Kasernengelände, Netzersatzanlage
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Beschreibung: Zwei neue Trafostationen als Betonfertigstation, Mittelspannungsverkabelung, Niederspannungsanschlüsse als TN-S Netze an verschiedene Gebäude, LWL Verkabelung, Erneuerung der Außenbeleuchtung auf Kasernengelände, Netzersatzanlage
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Staatliches Hochbauamt Schwäbisch Hall
- Veröffentlicht:
- 15. März 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Bauobjekt:
- Umspannwerk / Trafostation
Bauobjekt-Klassifikation
- Umspannwerk / TrafostationHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Beschreibung: Zwei neue Trafostationen als Betonfertigstation, Mittelspannungsverkabelung, Niederspannungsanschlüsse als TN-S Netze an verschiedene Gebäude, LWL Verkabelung, Erneuerung der Außenbeleuchtung auf Kasernengelände, Netzersatzanlage
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10- Staatl. Hochbauamt Schwäbisch Hall
VSVgV Sanierung Stromversorgung Elektroarbeiten
Errichtung von zwei neuen Betonfertig-Trafostationen auf einem Kasernengelände. Der Auftrag umfasst die Mittelspannungsverkabelung, die Herstellung von Niederspannungsanschlüssen als TN-S-Netze zu verschiedenen Gebäuden, die LWL-Verkabelung sowie die Erneuerung der Außenbeleuchtung. Zudem ist die Installation einer Netzersatzanlage vorgesehen. - Klinikum Südstadt Rostock Hanse- und Universitätsstadt Rostock Die Oberbürgermeisterin Eigenbetrieb "Klinikum Südstadt Rostock" Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität RostockRostock
Vorgezogene Erschließung: Stromversorgung, Trafostation, Telekommunikation und Netzersatzanlage
Maßnahmenerläuterung nach Kostengruppen KG 225 Stromversorgung: Das Bauvorhaben wird über eine 20 kV-Ringleitung der Stadtwerke Rostock versorgt. Zwei Mittelspannungsleitungen werden in eine neue Trafostation geführt, die vorhandene Leitung wird aufgetrennt. Eine neue NSHV versorgt den Neubau, bestehende Zuleitungen zu Haus B werden umverlegt. Reserven für spätere Erweiterungen werden berücksichtigt. KG 226 Telekommunikation: Der Bestand bleibt weitgehend unverändert. Die Stadtwerke verlegen eine neue LWL-Einspeisung in Haus B über bestehende Trassen. KG 441 Hoch- und Mittelspannungsanlagen: Errichtung einer neuen Trafostation (3 × 630 kVA), da die vorhandene Station nicht ausreicht. Ausstattung mit Einspeise- und Übergabefeldern, Messfeld und NSHV. Erweiterungsoptionen sind vorgesehen. KG 442 Eigenstromversorgungsanlagen: Neue Netzersatzanlage (630 kVA) als Betonstation parallel zur Trafostation. Versorgung des Neubaus im Notstrombetrieb. KG 456 Gefahrenmelde- und Alarmanlagen: Einbindung der Stationen in die Brandmeldeanlage des Klinikums. Anbindung an die Gebäudeleittechnik (GLT) mit entsprechenden Datenpunkten. KG 510 - Erdbau Abtrag, Lagerung und Wiedereinbau des Oberbodens. Entsorgung belasteter Böden nach Baugrundgutachten (50 % Z 1.2). KG 530 - Oberbau und Deckschichten Wiederherstellung von Straßen- und Wegeflächen sowie Herstellung von Provisorien: Oberbau gemäß RStO 12, Belastungsklasse Bk 0,3. Frostsicherer Aufbau mit 55 cm Gesamtdicke. - Wege (begehbar): Betonpflaster 8 cm + Tragschicht 23 cm. - Straßen (befahrbar): Pflaster 8 cm + Tragschichten 43 cm. Sonstiges: Schotterrasenflächen im Bereich Trafo/NEA, Traufstreifen aus Platten, Probefelder und Kontrollprüfungen berücksichtigt. KG 551/552 Abwasser- und Wasseranlagen: Abwasser im Trennsystem. Rückbau alter Kanäle, Neubau DN 150-600 aus PP/BETON, inkl. Revisionsschächte und Dichtheitsprüfung. Regenwasser wird über Sedimentationsanlage in den Bullengraben eingeleitet (Genehmigung 44 l/s, Rückhaltevolume Mittel Niederspannungsanlagen
Mittelspannungsschaltanlagen/Trafostationen: Derzeit ist die Liegenschaft im nördlichen Bereich der Lackiererei (Geb. 9213) über eine kundeneigene 20kV Übergabestation an das öffentliche Netz der Stadtwerke angebunden und elektrisch erschlossen. Von dieser MS-Schaltanlage aus, wird derzeit der gesamte Liegenschaftsbereich prinzipiell über eine (20kV) Zwei- Stichstruktur versorgt. Im Zuge der Maßnahme wird eine neue Übergabestation aufgebaut. Die neue Versorgungsstruktur im Bereich der Mittelspannungserschließung der Liegenschaft sieht eine Ringstruktur vor, die zusammen mit der doppelten Einspeisung eine Versorgungssicherheit trotz Schalthandlungen für Wartungsarbeiten bietet. Hierzu werden bestehende Mittelspannungstrassen ertüchtigt und neue geschaffen. Es gilt zudem mehrere Mittelspannungsanalgen/Trafostationen auf dem Gelände zu errichten. Diese sind „9210 neues Heizhaus, 9234.1 Waldschule, 9111.1 Ladeinfrastruktur, 9213 Übergabestation Kunde, 9213.1 Übergabestation EVU und 9213.2 Trafo Ladeinfrastruktur“. Des Weiteren wird eine Interimsübergabestation notwendig. Niederspannungsschaltanlagen: Die zentralen Knotenpunkte der Niederspannungsversorgung in der Liegenschaft sind in der Maßnahme ebenfalls zu erneuern. Die Netzform wird im Zuge der Baumaßnahme von TN-C auf TN-S (von einem 4-Leiter auf ein 5-Leiter System) umgestellt.Sanierung/Umnutzung Studentenwohnheime in Mietwohnen, Fliesen- und Plattenarbeiten
Allgemeine Beschreibung: Die bestehende Wohnanlage aus dem Jahr 1993 besteht aus vier freistehenden Gebäuden, von den jeweils zwei über einen gemeinsamen Treppenturm erschlossen werden. Im Zuge der Umnutzung von 42 Studentenwohnungen in 42 Mietwohnungen finden Umbau- und energetische Sanierungsarbeiten statt. Die Gebäude werden auf den heutigen Stand der Technik gebracht. Die 4 und 5 geschossigen Gebäude, welche als Laubengang- Typ errichtet wurden, entsprechen nicht mehr den heutigen technischen Anforderungen und Vorgaben bezüglich Brand-, Schall- und Wärmeschutz. Die energetische Modernisierung sieht eine Ertüchtigung der Fassade durch ein Wärmedämmverbundsystem vor, sowie den Austausch und die Neuerstellung von Fensterelementen, Rollläden, Zugangstüren, Wandflächen und Bodenflächen usw. Die vier Pultdächer erhalten eine zusätzliche Wärmedämmung sowie einen neuen Dachbelag. Auf den Dächern werden PVAnlagen installiert. Um den Anforderungen bzw. Vorgaben der KFW an ein Effizienzhaus 85 gerecht zu werden, wird zu den bisher beschriebenen Maßnahmen auch die Heizungsanlage samt Verrohrung und Heizkörper ausgetauscht. Die Elektro- und Sanitärinstallation wird komplett erneuert. Die Bestandskonstruktion wird weitestgehend beibehalten und nur in zwingend notwendigen Fällen verändert. Auch der Estrich soll bis auf wenige Eingriffe, wenn möglich, in seiner jetzigen Form erhalten bleiben. Beschreibung Gewerk: Fliesen- und Plattenarbeiten Im Zuge der Sanierung von 4 Gebäuden sind die Bäder und Wc´s der 42 Wohnungen zu fliesen. Es handelt sich um 42 Bäder und 30 WC´s mit einer Bodenfläche von insgesamt ca. 234m2 und einer Wandfläche von ca. 797m2 die zu fliesen sind. Zusätzlich ist eine Abdichtung entsprechend aufzubringen.- LWL - Bau- und Liegenschaftsbetrieb (LWL-BLB)
LWL - Universitätsklinik Hamm; Sanierung Turnhalle; Fachplanung - Technische Ausrüstung (ELT + NT); 26-110 OH
Gegenstand der Beschaffung sind Planungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) mit dem Schwerpunkt Elektro- und Gebäudeautomation für die Sanierung der Turnhalle auf dem Gelände der LWL-Universitätsklinik Hamm. Die zu erbringenden Dienstleistungen umfassen sämtliche erforderlichen Planungsleistungen zur Erneuerung und Anpassung der elektrotechnischen Anlagen im Rahmen der energetischen und funktionalen Sanierung des Gebäudes. Ziel ist die Schaffung einer modernen, betriebssicheren, energieeffizienten und nutzergerechten technischen Infrastruktur. Der Leistungsumfang beinhaltet insbesondere: - die Planung der Stromversorgung einschließlich neuer Gebäudehauptverteilung und Unterverteilungen, - die Auslegung und Dimensionierung sämtlicher Leitungsanlagen unter Berücksichtigung einschlägiger Normen (insbesondere VDE), - die Planung von Schutz- und Sicherheitsmaßnahmen (z. B. Überspannungsschutz), - die Integration und Planung einer Photovoltaikanlage zur Eigenversorgung einschließlich Einbindung in das vorhandene Netz, - die Konzeption und Planung von Mess-, Steuer- und Regelungstechnik im Rahmen der Gebäudeautomation, - die Berücksichtigung von Energieeffizienz- und Nachhaltigkeitsaspekten, - die Abstimmung der technischen Anlagen auf die Anforderungen des Klinikbetriebs sowie der therapeutischen Nutzung. Die Planung hat sich an den besonderen Anforderungen einer Einrichtung der Kinder- und Jugendpsychiatrie zu orientieren. Hierzu zählen insbesondere: - eine hohe Betriebssicherheit und Ausfallsicherheit der technischen Anlagen, - eine nutzerfreundliche und wartungsarme Ausführung, - die Unterstützung therapeutischer Abläufe, - die Einhaltung der Anforderungen an Barrierefreiheit, Brandschutz und Hygiene, die Integration in die bestehende Infrastruktur der LWL-Universitätsklinik. Darüber hinaus sind die Schnittstellen zu anderen Fachplanungen (Architektur, Tragwerksplanung, Brandschutz) zu koordinieren und eine wirtschaftliche sowie nachhaltige Gesamtlösung sicherzustellen. Die Leistungen erfolgen im Kontext einer Gesamtbaumaßnahme mit einem Kostenrahmen von rund 2,66 Mio. EUR brutto und sind auf die vorgesehenen Projekttermine abzustimmen. - LWL - Bau- und Liegenschaftsbetrieb (LWL-BLB)Frist: 10. Juni
LWL - Universitätsklinik Hamm; Sanierung Turnhalle; Fachplanung - Technische Ausrüstung (ELT + NT); 26-110 OH
Gegenstand der Beschaffung sind Planungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) mit dem Schwerpunkt Elektro- und Gebäudeautomation für die Sanierung der Turnhalle auf dem Gelände der LWL-Universitätsklinik Hamm. Die zu erbringenden Dienstleistungen umfassen sämtliche erforderlichen Planungsleistungen zur Erneuerung und Anpassung der elektrotechnischen Anlagen im Rahmen der energetischen und funktionalen Sanierung des Gebäudes. Ziel ist die Schaffung einer modernen, betriebssicheren, energieeffizienten und nutzergerechten technischen Infrastruktur. Der Leistungsumfang beinhaltet insbesondere: - die Planung der Stromversorgung einschließlich neuer Gebäudehauptverteilung und Unterverteilungen, - die Auslegung und Dimensionierung sämtlicher Leitungsanlagen unter Berücksichtigung einschlägiger Normen (insbesondere VDE), - die Planung von Schutz- und Sicherheitsmaßnahmen (z. B. Überspannungsschutz), - die Integration und Planung einer Photovoltaikanlage zur Eigenversorgung einschließlich Einbindung in das vorhandene Netz, - die Konzeption und Planung von Mess-, Steuer- und Regelungstechnik im Rahmen der Gebäudeautomation, - die Berücksichtigung von Energieeffizienz- und Nachhaltigkeitsaspekten, - die Abstimmung der technischen Anlagen auf die Anforderungen des Klinikbetriebs sowie der therapeutischen Nutzung. Die Planung hat sich an den besonderen Anforderungen einer Einrichtung der Kinder- und Jugendpsychiatrie zu orientieren. Hierzu zählen insbesondere: - eine hohe Betriebssicherheit und Ausfallsicherheit der technischen Anlagen, - eine nutzerfreundliche und wartungsarme Ausführung, - die Unterstützung therapeutischer Abläufe, - die Einhaltung der Anforderungen an Barrierefreiheit, Brandschutz und Hygiene, die Integration in die bestehende Infrastruktur der LWL-Universitätsklinik. Darüber hinaus sind die Schnittstellen zu anderen Fachplanungen (Architektur, Tragwerksplanung, Brandschutz) zu koordinieren und eine wirtschaftliche sowie nachhaltige Gesamtlösung sicherzustellen. Die Leistungen erfolgen im Kontext einer Gesamtbaumaßnahme mit einem Kostenrahmen von rund 2,66 Mio. EUR brutto und sind auf die vorgesehenen Projekttermine abzustimmen. - Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Generalunternehmerleistungen für die Sanierung des Gebäudes 326, Wikinger Str. 25/27/29 in 81549 München
Der Bauherr, die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) hat sich die Aufgabe gestellt im Rahmen einer Sanierungsmaßnahme das Wohngebäude 326 im Perlacher Forst, Wikingerstraße 25-29 mit aktuell 18 Bestandswohnungen zu modernisieren sowie mit dem Dachgeschossneubau 6 zusätzliche Wohnungen im Dachgeschoss zu schaffen. Für das Gebäude sollen in den 3 Vollgeschossen sowie dem Dachgeschoss ~2.390 m² vermietbarer Wohnfläche modernisiert werden bzw. neu entstehen. Durch den geplanten Dachneubau, dem Abbruch der vorhandenen - und Neubau größerer Balkone, Modernisie-rungsarbeiten in den Bestandswohnungen, Vorrüstung von PV-Anlagen auf dem Dach uvm. ist ein moderner Wohnstandard das Ziel. Die Modernisierungsmaßnahmen umfassen dabei insbesondere eine Fassadensanierung, Innenausbauarbeiten, die vollständige Erneuerung der haustechnischen Anlagen in den Wohnungen, sowie die teilweise Erneuerung in den allgemein zugängliche Gebäudebereichen. Mit der Modernisierung und dem barriere-armen Umbau der Sanitärbereiche im Erdgeschoss soll die Attraktivität des Gebäudes, sowohl für ältere Mieter als auch junge Familien, langfristige Steigerung erfahren. Die Sanierungsmaßnahme soll in einem Zuge im freigezogenen Gebäude umgesetzt werden. Wesentliche Abbruch- und Entrümpelungsmaßnahmen (inkl. der leichten Trennwände im Dachgeschoss) sind be-reits erfolgt oder werden im Rahmen einer vorgezogenen Maßnahme durch Dritte ausgeführt; diese sind nicht Bestandteil dieses Leistungsverzeichnisses. Das Wohngebiet mit mehreren baugleichen bzw. bauähnlichen Gebäuden am Rande des Perlacher Forst liegt am grünen Südrand von München. Das Gebiet ist verkehrstechnisch erschlossen mit Wohnstraßen und anschließenden Zufahrten zu den Gebäuden. Neben verschiedenen Buslinien besteht auch ein S-Bahnanschluss durch die öffentlichen Verkehrsbetriebe. Daneben gehören verschiedene Schulen sowie ein Kindergarten zum Wohngebiet. Neben den öffentlichen Straßen sind die Gebäude durch Fußwege innerhalb des Baumbestandes sowie Gemeinschaftsflächen wie z.B. Spielplätze miteinander verbunden. Der Standort ist die Gemarkung Perlach, Flurstücksnummer 2641 mit einer Fläche des Gesamtgrundstückes von insgesamt 74.870 m², ca. 7 km vom Stadtzentrum München entfernt. Die vorhandenen 7 Wohngebäude wurden im Jahr 1954/55 durch die US-Streitkräfte in massiver Bauweise errichtet und 1992 an den Bund übergeben. Für das Gebiet ist es kein Bebauungsplan vorhanden. Gemäß Flächennutzungsplan handelt es sich in diesem Bereich um ein allgemeines Wohngebiet mit geschützten Landschaftsbestandteilen. Die BImA ist Eigentümerin der Liegenschaft und stellt den Bauherrn (BH) und zugleich den Vermieter dar. Das geplante Bauvorhaben dient als Musterprojekt für die im Nachfolgenden geplante Sanierung weiterer Wohngebäude des Quartiers. - SWO Netz GmbHFrist: 17. Juni
3. BA: Anpassung Gasverwertung / Erneuerung BHKW - LOS 32: Maschinentechnik
Das LOS 32 "Maschinentechnik" beinhaltet im Wesentlichen die Detailplanung, Lieferung, Installation und Inbetriebnahme der verfahrens- und maschinentechnischen Komponenten, die bei der Erweiterung der Gasaufbereitung um einen Raseneisenerzfilter und bei der Erneuerung der Gasverwertung (BHKW-Anlage) der Kläranlage Osnabrück-Eversburg anfallen. Für die maschinentechnischen Umbau- und Erneuerungsmaßnahmen ist es erforderlich die bestehenden BHKW-Module inkl. Peripherie an 2 Standorten zu demontieren und durch neue BHKW-Module inkl. Modulsteueranlage und Peripherie (= Kompaktanlagen) zu ersetzen. Die Demontage- und Erneuerungsmaßnahmen umfassen ebenso alle Rohrleitungsund Anschlussarbeiten an den Bestand (z. B. Wärmenetz, Erdgasanschluss, Klär-/Faulgasanschluss, Frisch-/Altölanlage etc.). Die Verkabelung der Kompaktanlagen ist ebenfalls im Umfang des LOS 32. Der Anschluss der Modulsteuerung an die NSHV des AG erfolgt durch das LOS 33. Weiterhin sind die maschinentechnischen Komponenten des neuen Raseneisenerzfilters in den Bestand zu integrieren und bestehende Gasmessungen zu erweitern. Die Programmierung der Kompaktanlagen erfolgt durch den AN. Gasaufbereitung: Die bestehende Gasaufbereitung erfolgt über zwei bestehende Aktivkohlefilter im Bauwerk [Nr. 19.5] Gasfilter soll mit einen neuen Raseneisenerzfilter (Filtervolumen: 10 m³) im Außenbereich vor dem Gebäude [Nr. 19.3] Gasverteiler ergänzt werden. Der neue Filter wird in einem Sicherheitsabstand von ? 6 m zum [Nr. 19.2] Gasspeicher aufgestellt und über Rammschutzpoller zur Betriebsstraße hin geschützt. Der Raseneisenerzfilter wird mit Pfählen gegründet. Die Gründung erfolgt in einem vorgelagerten Bauabschnitt. Die Lieferung, Montage, Installation und Inbetriebnahme sowie Erstbefüllung des Filters inkl. der Anschlüsse an Luftdosierung und Gasanalyse erfolgt durch den AN. Gasverwertung: Das Konzept zur Verwertung von Faulgas und zur Erzeugung von elektrischer und thermischer Energie auf der Kläranlage mittels vier BHKW-Module bleibt bestehen. Die neuen BHKW-Module werden analog zum Bestand für den Betrieb mit Klär-/Faulgas und Erdgas ausgerüstet und an das jeweilige Netz angeschlossen. Die elektrische Anund Einbindung sowie Steuerung der BHKW-Module werden ebenfalls analog zum Bestand ausgeführt. Am Standort B (Faulung), [Nr. 20B] BHKW-Gebäude B, werden die bestehenden beiden BHKW-Module (je 250 kWel) durch zwei neue BHKW-Module (je ca. 333 kWel) ersetzt. Analog zum Bestand erfolgt eine getrennte Aufstellung der Abgaswärmetauscher außerhalb der Module. Die beiden bestehenden Abgasschornsteine am Treppenturm der Faulung bleiben bestehen. Die gemeinsame Abluftführung der Module im Gebäudeinneren wird künftig getrennt ausgeführt. Die vorhandenen Gemischnotkühler (vertikale Aufstellung) werden durch leitungsstärkere und geräuschärmere Aggregate (horizontale Aufstellung) auf der Gebäuderückseite ersetzt. Zusätzliche Schallschutzmaßnahmen sind nicht erforderlich. Die beiden stillgelegten Frisch- und Altölanlagen im Kellergeschoss des Maschinengebäudes werden im Rahmen der Erneuerung der Gasverwertung wieder in Betrieb genommen und in die BHKW-Anlagensteuerung eingebunden. Am Standort A (Betriebszentrale), [Nr. 20A] BHKW-Gebäude A, werden ebenfalls die bestehenden beiden BHKW-Module (je 250 kWel) durch zwei neue BHKW-Module (je ca. 333 kWel) ersetzt. Die Aufstellung der Abgaswärmetauscher erfolgt getrennt außerhalb der Module. Der bestehende und altersbedingt abgängige 13 m hohe Abgasschornstein mit zwei innenliegenden Abgaszügen auf der nordwestlichen Gebäuderückseite wird durch einen neuen 20 m hohen Abgasschornstein mit zwei innenliegenden Abgaszügen auf der nordöstlichen Gebäudeseite ersetzt. Der Abgasschornstein wird mit Pfählen gegründet. Die Gründung erfolgt in einem vorgelagerten Bauabschnitt. Die vorhandenen Gemischnotkühler (vertikale Aufstellung) werden durch leitungsstärkere und geräuschärmere Aggregate (horizontale Aufstellung) auf der Gebäuderückseite ersetzt. Zusätzliche Schallschutzmaßnahmen sind nicht erforderlich. Die beiden stillgelegten Frisch- und Altölanlagen im Erdgeschoss des BHKW-Gebäudes werden wieder in Betrieb genommen und in die BHKW-Anlagensteuerung eingebunden. Bauablauf: Der Bauablauf erfolgt im Wesentlichen in folgenden Schritten: 1. Schritt: Erneuerung der BHKW-Module an Standort B 2. Schritt: Erneuerung der BHKW-Module an Standort A Neubau Raseneisenerzfilter Parallel erfolgt die Ausführung von LOS 31 "Bautechnik" und LOS 33 EMSR-Technik". - Stadt Plauen, VergabestellePlauen
Energetische Ertüchtigung und Sanierung Oberschule Friedrich Rückert
Energetische Ertüchtigung und Sanierung der Oberschule Friedrich Rückert Los 05 Fenster mit Sonnenschutz Das denkmalgeschützte Gebäude soll mit Hilfe von Fördermitteln energetisch ertüchtigt werden (Energiestandard Kfw 85). Neben der Modernisierung der sanitären Anlagen erfolgt auch eine Instandsetzung ausgewählter Ausbauelemente im Rahmen des Innenausbaus sowie eine komplette Erneuerung der elektronischen Anlagen. ca. 325 Stk Abbruch Fenster ca. 325 Stk Fenster liefern und einbauen ca. 115 Stk Sonnenschutz ca. 8 Stk Außentüren aufarbeiten ca. 325 Stk Innenfensterbänke liefern und montieren Besondere Bedingungen/ Forderungen: Aufgrund der Bestandsfenstersituation kommen gemäß Auflage der Denkmalschutzbehörde verschieden Fenstertypen (1-6-flüglig) aus Holz mit Wärmedämmverglasung zum Einsatz. Der Aus- und Einbau muss zwingend fassadenweise erfolgen, d.h. die Vorfertigung der Fenstertypen muss darauf abgestellt sein. Da sich das Schulgebäude in Nutzung befindet, ist ein raumweiser Aus- und Einbau notwendig und am Abend sind alle Öffnungen mit den neuen Fenstern zu schließen. Die freizuziehenden Räume sind wochenweise abzustimmen. Für den Fensteraus und -einbau stehen zwei Bauaufzüge zur Verfügung. Zusätzlich mobile Hebezeuge sind in den Einheitspreis einzurechnen. Die Baustellenbesatzung ist so zu kalkulieren, dass die vorgegebenen Zwischentermine zwingen eingehalten werden. Es ist zu beachten, dass alle Arbeiten bei laufendem Schulbetrieb auszuführen sind. Zwischentermine: Aufmaß/Werkplanung/Vorfertigung: 13.04.2026-12.06.2026 Fassadenweiser Einbau: Straßenseite Gunoldstraße: 15.06.2026 - 18.09.2026 Giebelseite Rückertstraße: 21.09.2026 - 30.10.2026 Innenhofseite: 02.11.2026 - 19.02.2027 Straßenseite Lange Straße: 22.02.2027 - 30.04.2027 - Stadt Plauen, VergabestellePlauen
Energetische Ertüchtigung und Sanierung Oberschule Friedrich Rückert
Energetische Ertüchtigung und Sanierung der Oberschule Friedrich Rückert Los 05 Fenster mit Sonnenschutz Das denkmalgeschützte Gebäude soll mit Hilfe von Fördermitteln energetisch ertüchtigt werden (Energiestandard Kfw 85). Neben der Modernisierung der sanitären Anlagen erfolgt auch eine Instandsetzung ausgewählter Ausbauelemente im Rahmen des Innenausbaus sowie eine komplette Erneuerung der elektronischen Anlagen. ca. 325 Stk Abbruch Fenster ca. 325 Stk Fenster liefern und einbauen ca. 115 Stk Sonnenschutz ca. 8 Stk Außentüren aufarbeiten ca. 325 Stk Innenfensterbänke liefern und montieren Besondere Bedingungen/ Forderungen: Aufgrund der Bestandsfenstersituation kommen gemäß Auflage der Denkmalschutzbehörde verschieden Fenstertypen (1-6-flüglig) aus Holz mit Wärmedämmverglasung zum Einsatz. Der Aus- und Einbau muss zwingend fassadenweise erfolgen, d.h. die Vorfertigung der Fenstertypen muss darauf abgestellt sein. Da sich das Schulgebäude in Nutzung befindet, ist ein raumweiser Aus- und Einbau notwendig und am Abend sind alle Öffnungen mit den neuen Fenstern zu schließen. Die freizuziehenden Räume sind wochenweise abzustimmen. Für den Fensteraus und -einbau stehen zwei Bauaufzüge zur Verfügung. Zusätzlich mobile Hebezeuge sind in den Einheitspreis einzurechnen. Die Baustellenbesatzung ist so zu kalkulieren, dass die vorgegebenen Zwischentermine zwingen eingehalten werden. Es ist zu beachten, dass alle Arbeiten bei laufendem Schulbetrieb auszuführen sind. Zwischentermine: Aufmaß/Werkplanung/Vorfertigung: 13.04.2026-12.06.2026 Fassadenweiser Einbau: Straßenseite Gunoldstraße: 15.06.2026 - 18.09.2026 Giebelseite Rückertstraße: 21.09.2026 - 30.10.2026 Innenhofseite: 02.11.2026 - 19.02.2027 Straßenseite Lange Straße: 22.02.2027 - 30.04.2027
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- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Staatliches Hochbauamt Schwäbisch Hall.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.