Bund
VMIS2.0 EDM QS Erweiterungen ISE6B
Entwicklung von kundenspezifischer Software und Telematiksystemen für VMIS2.0 EDM QS Erweiterungen ISE6B.
Softwareentwicklung
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Bund
- Veröffentlicht:
- 26. Juni 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Auftragswert:
- 5.810.180 €
- Thema:
- Softwareentwicklung
Ausschreibungsbeschreibung
Entwicklung von kundenspezifischer Software und Telematiksystemen für VMIS2.0 EDM QS Erweiterungen ISE6B.
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TU Graz Business GmbHGrazFrist: 17. JuliVergabe von IT-Dienstleistungen und Implementierungen für die Software ePAS+ Abschluss von 2 Rahmenvereinbarungen: Los 1: Lead-Service-Partner I Plattformbetrieb inklusive Support, Releasemanagement und Codeverantwortung Los 2: Integrations-Partner I Erstinstallation, Consulting, Spezial-Konfiguration, Individual-EntwicklungLos 1: "Land OÖ: Rahmenvereinbarung Externe Softwareentwicklung (Java)"
Land Oberösterreich, Amt der Oberösterreichischen LandesregierungLinzDie Vergabe erfolgt in 5 Losen. Diese Bekanntgabe betrifft nur das Los 1: "Land OÖ: Rahmenvereinbarung Externe Softwareentwicklung (Java)". Ziel des gegenständlichen Vergabeverfahrens in Los 1 war der Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit den drei nach dem Zuschlagsschema bestgereihten Unternehmen zur Entwicklung einer externen Software auf Basis von Java samt Wartung und Weiterentwicklung.Rahmenvertrag zur Weiterentwicklung des CRM- Systems (insb. der Projektedatenbank für die Fachprogramme) auf Basis von Microsoft Dynamics 365 CRM
Engagement Global gGmbHBonnFrist: 27. JuliGegenstand ist ein 48‑monatiger Rahmenvertrag (EVB‑IT‑Dienstvertrag) zur Weiterentwicklung des bestehenden CRM‑Systems von Engagement Global auf Microsoft Dynamics 365. Leistungsbereiche: Migration in die Azure‑Cloud, Portal für Online‑Antragstellung, Entwicklung neuer und Weiterentwicklung bestehender Module, Aufbau/Erweiterung von Schnittstellen, Support des CRM. Bis zu 184 Personentage Beratung/Konzeption/Projektsteuerung und bis zu 798,5 Personentage Entwicklung/Umsetzung können abgerufen werden. Start voraussichtlich Sep 2026.Entwicklungsleistungen für den Vollzug des nationalen und Europäischen Emissionshandels (SDK)
UmweltbundesamtDessau-RoßlauFrist: 17. Sept.Hintergrund und Problemstellung: Die DEHSt betreibt seit ca. 20 Jahren Ende-zu-Ende digitalisierte Fachverfahren. Zentrale Komponenten der eingesetzten IT-Landschaft der DEHSt befinden sich in einer Phase der Erneuerung. Die Anzahl der von der DEHSt zu entwickelnden Softwareartefakte wächst kontinuierlich an – Zeitpläne werden dadurch stetig enger und die Parallelisierung und Komplexität nimmt zu. Mehrere Altsysteme müssen zudem vollständig abgelöst werden. Um Abhilfe zu schaffen, hat die DEHSt ein Software-Development-Kit (SDK) entwickelt, das aus Software und einer umfangreichen Dokumentation etwa für die Inbetriebnahme einer Test- und Integrationsumgebung besteht. Ziel des SDK ist dabei einerseits eine technologische Erneuerung durchzuführen, andererseits die Entwicklungsgeschwindigkeit deutlich zu erhöhen bei gleichzeitiger Wahrung von Standards. Das SDK stellt dabei Dokumentation, Software-Bibliotheken, mehrere eigenständige Dienste für die zentralisierte Steuerung (Workflowsteuerung) der Fachanwendungen sowie eine Basis- und eine Beispielanwendung bereit, die sich in die bestehende Software- und Prozesslandschaft der DEHSt integriert (also etwa bestehende Zentrale Dienste anspricht, die sog. „DEHSt-Plattform“). Das SDK und die DEHSt-Plattform setzen auf eine Trennung von Frontend (AngularJS, NgRx, Material), Backend (Spring-Boot), verteilten Webservices und einer Build-Strecke in GitLab sowie einem skalierbaren Betrieb auf Containern-Basis (Docker Images auf RedHat OKD). . Ziel und Gegenstand des Projektes: Mit dieser Beschaffungsmaßnahme wird eine Rahmenvereinbarung ausgeschrieben, die eine Laufzeit von 4 Jahren umfasst. Die Rahmenvereinbarung kann zweimal um je ein Jahr verlängert werden. Das Projekt soll die Entwicklung und Pflege des gesamten Software Development Kits (SDK) sowie die Entwicklung von darauf aufbauenden Fachanwendungen umfassen. Dabei unterscheiden wir zwischen drei verwandten aber parallelen Aufgabenbereichen: 1) Los 1: SDK-Wartung und -Management 2) Los 2: Neuentwicklung von Fachanwendungen 3) Los 3: Migration und Ablösung von Altsystemen Für das SDK-Team gilt das Ziel, den Nutzen für die Sachbearbeitung zu Erhöhen aber genauso, die Entwicklungsdauer der Entwicklerteams positiv zu beeinflussen. Für die Entwicklerteams muss es ein Ziel sein, basierend auf einer ausgearbeiteten Spezifikation, eine qualitativ hochwertige Anwendung in möglichst geringer Zeit zu entwickeln.TI-M Testtreiber
BITMARCK GmbHEssenDie Research Industrial Systems Engineering (RISE) Forschungs-, Entwicklungs- und Großprojektberatung GmbH ("RISE") hat im Auftrag der BITMARCK GmbH ("BITMARCK") im Frontend der Versicherten („FdV“) des ePA-Gesamtsystems ein TI-Messenger Clientmodul („TIM-ePA-CM“) entwickelt und integriert. Um die Anbieter- und Produktzulassung für das TIM-ePA-CM der gematik GmbH ("gematik") aufrechtzuerhalten, benötigt die BITMARCK einen externen TI-M Testtreiber und hat mit der RISE am 03.07.2026 einen EVB-IT Cloudvertrag über SaaS-Leistungen nebst initialen Leistungen geschlossen. Beim TI-M Testtreiber handelt es sich um ein externes Software-/Treibermodul, das die Fernsteuerung (Remotesteuerung) des TIM-ePA-CM über eine von der gematik definierte Schnittstelle (API) zwischen TIM-Testtreiber und gematik Testsuite ermöglicht. Die Schnittstelle und der Testtreiber werden von der gematik Testsuite genutzt, um automatisierte End-to-End- und Interoperabilitätstests für die Zulassung des TIM-ePA-CM durchzuführen. Die Schnittstelle des TIM-Testtreiber basiert in Richtung gematik Testsuite auf der OpenAPI-Spezifikation (TiMessengerTestTreiber.yaml) der gematik, welche die verfügbaren Befehle und Endpunkte zur Fernsteuerung normiert und die gemäß der gematik-Spezifikation öffentlich auf GitHub bereitstellt wird. Für jeden TI-Messenger-Client ist ein solcher TIM-Testtreiber verpflichtend, um die vorgegebenen Anwendungsfälle automatisiert prüfen zu können. Ein TIM-Testtreiber muss synchron und kompatibel zum TIM-ePA-CM entwickelt werden, da kein universelles, vorgefertigtes Modul existiert, das "out-of-the-box" mit der TIM-ePA-CM Logik kommunizieren kann. Die gematik stellt lediglich die Schnittstellenspezifikation (O-penAPI / YAML) Testtreiber zur Testsuite und Test-Zertifikate bereit.Plattform zur Beruflichen Orientierung
Stadt Wasserburg a. InnWasserburg a. InnFrist: 30. JuniDas Land Brandenburg, vertreten durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und gesellschaftlicher Zusammenhalt des Landes Brandenburg (MASGZ) möchte zur Erweiterung des Angebots zur Beruflichen Orientierung (BO) für brandenburgische Schüler und zur Verbesserung der Kooperation zwischen Schulen und außerschulischen Partner einen Auftrag über die Entwicklung und Bereitstellung einer landesweiten Website zur Beruflichen Orientierung (im Folgenden: Plattform) sowie dazugehörige Serviceleistungen vergeben. Die Plattform soll folgende Elemente beinhalten: - Element 1: Informationsbörse - Element 2: Praktikumsbörse - Element 3: Kooperationsbörse Die digitale Plattform soll das Interesse der Zielgruppen wecken und diese dabei unterstützen, in der Beruflichen Orientierung selbst aktiv zu werden. Hierzu sind die einzelnen Elemente so zu gestalten, dass sie zur Durchführung von konkreten Aktionen (z. B. Suche nach einem Praktikumsplatz, Einstellen von eigenen Veranstaltungen und Angeboten) motivieren bzw. auffordern (call-to-action). Die Zielgruppen der Plattform sind: - Schüler ab der Jahrgangsstufe 5 sowie Schulabgänger, die sich im Berufsorientierungs- oder -vorbereitungsprozess befinden (im Folgenden: Schüler), - Schulleitungen und Lehrkräfte (im Folgenden: Schulen), - Eltern sowie - außerschulische Partner (z. B. Unternehmen, Wirtschaftskammern, Bildungsträger). Für Schüler soll die Plattform die Möglichkeiten bieten, einen Überblick über Praktikumsstellen (einschließlich des jährlichen Zukunftstages und weiterer Angebote zur Beruflichen Orientierung) in Brandenburg zu erhalten und sich unkompliziert auf diese zu bewerben. Zudem soll sie die jungen Menschen bei ihrem Berufsorientierungsprozess unterstützen (z. B. durch die Bereitstellung einer Linksammlung). Für Lehrkräfte soll die Möglichkeit geschaffen werden, außerschulische Kooperationspartner für die Durchführung von Angeboten zur Beruflichen Orientierung zu finden. Darüber hinaus soll eine Good-practice-Datenbank für den Transfer erfolgreicher Praxisbeispiele zur Verfügung gestellt werden. Für Eltern soll die Plattform nützliche Informationen und Materialien zur Unterstützung des Berufsorientierungsprozesses ihrer Kinder bereitstellen. Für außerschulische Partner soll die Möglichkeit geschaffen werden, Praktikumsstellen und Plätze für weitere BO-Aktivitäten (z. B. Zukunftstag, Praxislernen) landesweit anzubieten. Zudem sollen über die Plattform Schulen für die Durchführung von gemeinsamen Angeboten zur Beruflichen Orientierung gesucht werden können. Hier-durch sollen die Voraussetzungen verbessert werden, zukünftige Auszubildende und Fachkräfte zu gewinnen.Herstellung von LEFIS 2.0 auf Basis von LM
Ministerium für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes BrandenburgPotsdamBeschreibung des LEFIS 2.0 Gesamtsystems Zur Herstellung der Standardsoftware LEFIS 2.0 sind Anpassungen auf Basis von LEFIS 1.0 im LM Editor - der Desktop-Applikation - vorzunehmen. Der LM Server LEFIS soll aus dem LM Server Core und entsprechenden modularen Erweiterungen zur Verarbeitung von NBA-Daten im LEFIS Datenmodell bestehen. Mit dem VertiGIS Data Converter sind die LEFIS-NAS-Daten für Drittsysteme wie QGIS aufzubereiten, z.B. zur Ausgabe von individuellen Karten. Der LM Explorer soll als Auskunftssystem für LEFIS 2.0 genutzt werden und über Internet erreichbar sein. Die 3A URM Rechteverwaltung soll im weiterentwickelten LM Configuration Service erfolgen. Der LM Editor LEFIS kann entweder zentral per RDP/Citrix auf einem Windows-Serverbetriebssystem oder auf einem lokalen Windows-Betriebssystem betrieben werden. Durch entsprechende Konfiguration ist der LM Editor LEFIS mandantenfähig, zusätzlich besteht die Möglichkeit verschiedene Softwarestände parallel auf dem gleichen System zu nutzen. Die serverseitigen Produktkomponenten können unter Linux bereitgestellt werden. Ab LM 29.0 ist eine Bereitstellung auch als Docker-Container optional möglich. Systemüberblick, Quelle Fa. VertiGIS GmbH - LM Editor LEFIS besteht aus den folgenden Komponenten - LM Editor Core - LM Editor ALKIS (Standardfachschale mit ALKIS Geschäftsprozessen) - Applikation LEFIS 2.0 im gleichen Funktionsumfang wie LEFIS 1.0 - LM Server LEFIS besteht aus den Komponenten - LM Server Core - LEFIS 2.0 spezifische Erweiterungen im gleichen Funktionsumfang wie LEFIS 1.0 - LM Configuration Service entspricht dem Funktionsumfang des 3A URMs, an welches sowohl LM Server als auch LM Editor angebunden sein werden. - LM Explorer LEFIS besteht aus den Komponenten LM Explorer Core LM Services Publisher LM Services WMS LEFIS Widget für die interne Auskunft zu Ordnungsnummern und Flurstücken - LEFIS 2.0 Kartenerstellung Beschreibung der Applikation LEFIS 2.0 Die Anpassung der Applikation LEFIS 1.0 soll durch Entfernung des 3A- und ArcGIS-spezifischen Codes, der durch LM spezifischen Code zu ersetzen ist, erfolgen. Der Leistungsumfang von LEFIS 2.0 ist durch die folgenden Dokumente beschrieben - LEFIS Datenmodell - LEFIS Lastenheft - LEFIS Change Requests - Kartenausgaben - Geometrien austauschen (für Verfahren aus Altdatenmigration) Dem Basis-GIS sehr nahe Funktionalitäten wie das LEFIS Inhaltsverzeichnis werden nachimplementiert und auf LM entsprechend angepasst. Der Funktionsumfang des LEFIS Inhaltsverzeichnis wird zwischen AG und AN im Erstellungsprozess abgestimmt. Die Erweiterung der unter 3A Server bestehenden LEFIS-spezifischen Fachfunktionen werden im identischen Funktionsumfang in den LM Server integriert. Abgrenzung von Leistungen Folgende Funktionalitäten bzw. Arbeitspakete sind nicht Bestandteil der Leistungserbringung: - Kompaktinfo zum Flurstück - Eigentümerliste - Diagramme, Häufigkeitsverteilung in der Einlagewertberechnung - Verfahrensübersicht/Verfahren suchen - Erstellung von WMS-Diensten für jede Karte - DatabaseInconsistencyTool - 3A Explorer mit grafischer Projektverwaltung - Kartendialog, Karte drucken - Eingriffe in die LX_K(T) Generierung ermöglichen - Zentraler Dialog Flurstücke mit allen Unterdialogen - Zentraler Dialog Ordnungsnummern mit allen Unterdialogen - Zusätzliche Unterstützung von Oracle - Verfahrensübersicht / Verfahren suchen (aus 3A Explorer) Eine reine Außendienstkomponente mit Anbindung an Tachymetersysteme ist nicht Bestandteil von LEFIS 2.0. Es gibt verschiedene Funktionalitäten, die aufgrund der Gegebenheiten im Basis-GIS LM nicht zur Verfügung stehen. Die fachliche Anforderung aus dem Lastenheft wird dann nach Rücksprache mit dem AG auf andere Weise bereitgestellt. Betroffen sind folgende Teile des Lastenhefts: - 00_FB_Ausgaben - Funktionsmodell_allg --Funktionen zur Erstellung von Karten und Präsentationen --Ecw und MrSid. Die Datenformate werden von LM Editor nicht unterstützt Nicht enthalten ist der Funktionsumfang des CR 4541 (Ableitung der Objekte vom Master- auf die Subverfahren inkl. Protokollierung und Konfliktbehandlung), da die bisherige Implementierung nicht in LEFIS 2.0 übernommen werden kann. Migration Die Migration der Daten von LEFIS 1.0 zu LEFIS 2.0 über die NAS-Schnittstelle ist sicherzustellen. Eine einzelne Verfahrensmigration ist zulässig. Installation Der AN unterstützt den AG bei der Installation der angebotenen Softwarekomponenten in Form von für LEFIS 2.0 angepassten Setups sowie vollumfänglichen Installationsanleitungen. Die Unterstützung der Installationsarbeiten findet in Schwerin, Wiesbaden und Düsseldorf statt. Unterstützungsleistungen zur Installation vor Ort sind unter 3.2 optional anzubieten. Dokumentation Die Dokumentation erfolgt in einem WIKI des AG. Der AN erhält einen Zugang zum WIKI des AG und stellt die Dokumentation darin zur Verfügung. Projektorganisation und Ansprechpartner Der AN benennt die Anzahl der für die Aufgabenerfüllung vorgesehenen Personen und deren Aufgaben im Projekt und den Projektleiter. Der AN übernimmt die Projektorganisation mit folgenden Aufgaben: - Planung/Steuerung/Kontrolle des Umstellungsprojektes - Einhaltung der vertraglichen Abmachungen (Termine/Leistungen) - Organisation und Dokumentation eventueller Änderungsanforderungen - Problem- und Konfliktlösung bei der Projektplanung, bei der Projektabwicklung und beim Projektabschluss - Überwachung des Projektfortschritts und Einleitung von eventuell notwendigen Krisenmaßnahmen - Gewährleistung der Projektberichterstattung und -kommunikation - monatliche Berichterstattung an den AG über den Projektverlauf Optionale Leistungen - Schulung von Administratoren, Entwicklern und Anwendern - Unterstützungsleistungen zur Installation von Softwarekomponenten vor Ort - Container - Pflegevertrag ab Produktiveinsatz - Subskription Basis-Software Im Detail siehe Vergabeunterlagen Teil B - Leistungsbeschreibung Nr. 2 ff..
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Bund.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.