Stadt Müllheim im MarkgräflerlandMüllheim im MarkgräflerlandTED
VgV-Verfahren "Neue zentrale Feuerwache in Müllheim i.M., Fachplanerleistungen Bauphysik"
Das Bestandsgebäude der Feuerwehr der Stadt Müllheim i.M. liegt in beengter innerörtlicher Lage in der Hauptstraße von Müllheim i.M. Das sanierungsbedürftige Gebäude befindet sich in einer einsatztechnisch ungünstigen Lage und entspricht nicht den heutigen funktionalen Anforderungen der Feuerwehr. Da eine Sanierung der bestehenden Gebäude...
Bauphysik
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadt Müllheim im Markgräflerland
- Veröffentlicht:
- 01. September 2026
- Frist:
- 30. September 2026
- Thema:
- Bauphysik
Ausschreibungsbeschreibung
Vollständige Beschreibung anzeigenBeschreibung einklappen
Das Bestandsgebäude der Feuerwehr der Stadt Müllheim i.M. liegt in beengter innerörtlicher Lage in der Hauptstraße von Müllheim i.M. Das sanierungsbedürftige Gebäude befindet sich in einer einsatztechnisch ungünstigen Lage und entspricht nicht den heutigen funktionalen Anforderungen der Feuerwehr. Da eine Sanierung der bestehenden Gebäude aus technischer und wirtschaftlicher Sicht sowie hinsichtlich der ungünstigen Lage nicht sinnvoll ist, sollen die Einrichtungen an einem neuen Standort untergebracht werden. Die Stadt Müllheim i.M. stellt zur Umsetzung ein verkehrstechnisch günstig gelegenes Grundstück an der südwestlichen Stadteinfahrt an der B3 zur Verfügung. Um die beste Lösung für den zusätzlichen Raumbedarf und die funktionalen Anforderungen für den Neubau der Feuerwehr zu finden, hat sich der Gemeinderat für die Durchführung eines Realisierungswettbewerbs entschieden. Das Architekturbüro BJW Architekten wurde mit den weiteren Planungen beauftragt. Zur Umsetzung der Baumaßnahme auf Grundlage des weiter entwickelten Wettbewerbsentwurfs sind nun weitere Planungsleistungen erforderlich. Das Planungsgebiet liegt westlich des Stadtzentrums des Ortes unmittelbar an der B3 und der Hauptstraße mit Anbindung an die Südtangente. Das Planungsgebiet besteht aus dem gemeindeeigenen Flurstück Nr. 7455. Das Planungsgebiet hat eine Fläche von etwa 13.860 qm. Im Norden wird das Planungsgebiet vom Klemmbach begrenzt, nach Osten, Süden und Westen von öffentlichen Straßen. Grundlage der Planungen ist der weiter entwickelte Wettbewerbsentwurf vom Juni 2026. Der Planungsstand ist als Anlage der Beschreibung der Vergabe beigefügt. Die Nutzfläche des Neubaus beträgt ca. 2.600 qm, die Bruttogrundfläche ca. 3.320 qm, der Bruttorauminhalt ca. 17.000 qm. Die geschätzten anrechenbaren Kosten betragen für die Kostengruppe 300 ca. 5.850.000 Euro netto und für die Kostengruppe 400 ca. 1.950.000 Euro netto.
Weiterführende Details
Mit dem kostenlosen Zugang stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
30 Tage kostenlos · keine Kreditkarte · jederzeit kündbar
Alle Vergabedetails
Auftraggeber, Lose, Beteiligte, Orte, Unterlagen und Verfahrensdaten sind bereits erfasst. Öffnen Sie einen Bereich, um die vollständigen Angaben im Workspace zu sehen.
7 Datenbereiche verfügbar
30 Tage kostenlos · keine Kreditkarte · jederzeit kündbar
Unterlagen
Freischalten50 Angaben erfasstUnterlagen · Dokumentenpaket
Auftraggeber
Freischalten3 Angaben erfasstAuftraggeber · Anschrift · Kontakt
Lose
Freischalten1 Angabe erfasstLose LOT-0001
Verfahrensdaten
Freischalten5 Angaben erfasstBekanntmachungsnummer · Verfahrensreferenz · Verfahrensart · Auftragsart · +1 weitere
Ausführungsorte
Freischalten2 Angaben erfasstAusführungsorte
Bieter und Auftragnehmer
Freischalten3 Angaben erfasstBieter und Auftragnehmer · Anschrift · Kontakt
Veröffentlichungsstelle
Freischalten6 Angaben erfasstVeröffentlichungsstelle · Anschrift · Kontakt
Ähnliche Bekanntmachungen
4VgV-Verfahren "Neue zentrale Feuerwache in Müllheim i.M., Brandschutzkonzept"
Stadt Müllheim i.M.Müllheim i.M.Frist: 30. Sept.Das Bestandsgebäude der Feuerwehr der Stadt Müllheim i.M. liegt in beengter innerörtlicher Lage in der Hauptstraße von Müllheim i.M. Das sanierungsbedürftige Gebäude befindet sich in einer einsatztechnisch ungünstigen Lage und entspricht nicht den heutigen funktionalen Anforderungen der Feuerwehr. Da eine Sanierung der bestehenden Gebäude aus technischer und wirtschaftlicher Sicht sowie hinsichtlich der ungünstigen Lage nicht sinnvoll ist, sollen die Einrichtungen an einem neuen Standort untergebracht werden. Die Stadt Müllheim i.M. stellt zur Umsetzung ein verkehrstechnisch günstig gelegenes Grundstück an der südwestlichen Stadteinfahrt an der B3 zur Verfügung. Um die beste Lösung für den zusätzlichen Raumbedarf und die funktionalen Anforderungen für den Neubau der Feuerwehr zu finden, hat sich der Gemeinderat für die Durchführung eines Realisierungswettbewerbs entschieden. Das Architekturbüro BJW Architekten wurde mit den weiteren Planungen beauftragt. Zur Umsetzung der Baumaßnahme auf Grundlage des weiter entwickelten Wettbewerbsentwurfs sind nun weitere Planungsleistungen erforderlich. Das Planungsgebiet liegt westlich des Stadtzentrums des Ortes unmittelbar an der B3 und der Hauptstraße mit Anbindung an die Südtangente. Das Planungsgebiet besteht aus dem gemeindeeigenen Flurstück Nr. 7455. Das Planungsgebiet hat eine Fläche von etwa 13.860 qm. Im Norden wird das Planungsgebiet vom Klemmbach begrenzt, nach Osten, Süden und Westen von öffentlichen Straßen. Grundlage der Planungen ist der weiter entwickelte Wettbewerbsentwurf vom Juni 2026. Der Planungsstand ist als Anlage der Beschreibung der Vergabe beigefügt. Die Nutzfläche des Neubaus beträgt ca. 2.600 qm, die Bruttogrundfläche ca. 3.320 qm, der Bruttorauminhalt ca. 17.000 qm. Die geschätzten anrechenbaren Kosten betragen für die Kostengruppe 300 ca. 5.850.000 Euro netto und für die Kostengruppe 400 ca. 1.950.000 Euro netto.VgV-Verfahren Bauphysik - Neubau Bauhof Unterer Auenweg Leutkirch i.A.
Große Kreisstadt Leutkirch im Allgäu - Eigenbetrieb Städt.Abwasserbeseitigung LeutkirchLeutkirchFrist: 01. Sept.Die städtebauliche Planung der Großen Kreisstadt Leutkirch im Allgäu sieht eine Verlagerung des bestehenden Bauhofes von der Brühlstraße in das Gewerbegebiet am Unteren Auenweg südlich der Kläranlage vor. Eine Verlagerung des Bauhofs ist notwendig, um das Gelände frei für die Erstellung eines neuen Feuerwehrhauses zu machen. . Der Bauhof ist ein Bestandteil der öffentlichen Infrastruktur der Stadt Leutkirch. Ziel des Neubaus ist die Schaffung eines funktionalen, wirtschaftlichen und zukunftssicheren Standortes, der den Anforderungen der kommunalen Aufgabenerfüllung dauerhaft gerecht wird. . Die Stadt Leutkirch wird die Objektplanung bis einschließlich der Genehmigungsplanung in LPH 4 durchführen. . Das Gelände wird im Osten durch die Erschließungsstraße - Unterer Auenweg - und im Westen durch die Eschach begrenzt. Der Geländeverlauf ist von Ost nach West abschüssig, sodass Teile der Fläche im Überflutungsbereich HQ-Extrem liegen. Aus wirtschaftlichen Gründen wird auf eine Aufschüttung des Geländes über HQ-Extrem verzichtet. Im Hochwasserfall wären auch wichtige Zufahrtsstraßen zum Bauhof betroffen und dieser somit nicht mehr erreichbar. Derzeit wird ein Höhenniveau des Geländes von 644,50 ü NHN angestrebt. Zur Eschach wird eine 10m breite Schutzzone ausgebildet. . Das Baugrundstück weist für den Bereich Bodenarchäologie keine Verdachtsfläche auf. Im Dezember 2025 gab es auf dem künftigen Gelände erste Bohrungen für ein Bodengutachten. Diese wurden ausgewertet und fließen in die weitere Planung ein. Das Bodengutachten wird in der in 2. Phase zur Verfügung gestellt. Zudem wurde ein Artenschutzgutachten mit Eingriffsbilanzierung erstellt, dieses wird in der 2. Phase zur Verfügung gestellt. . Vorgesehen ist ein funktional gegliederter Gebäudekomplex in Holzhybridbauweise: - Sockel, Bodenplatten und stark beanspruchte Bauteile in Beton - Holzständerkonstruktion, je nach Nutzung als gedämmte Gebäudehülle oder als offene Kalthalle ausgebildet - Tragende und aussteifende Außen- und Innenwände als großformatige, vorgefertigte Holzelemente . Die BGF (R) beträgt ca. 6.100m², BGF (S) ca. 2.200m² für Überdachungen. . Für bauphysikalischen Nachweis- u. Beratungsleistungen gem. HOAI, Anlage 1, Nr. 1.2, LPH 1-7, optional 8-9 als besondere Leistung, wird ein geeignetes Ingenieurbüro auch mit Erfahrungen im Holz- oder Holzhybridbau gesucht. . Die geforderten Leistungen umfassen: 1. Thermische Bauphysik - Wärmeschutz und Energiebilanzierung, inkl. Blower-Door-Test 2. Bauakustik 3. Raumakustik. . Es wird eine Beratung zum energetischen Konzept/Heizkonzept erwartet (3 Varianten inkl. Kosten). Nachweise für die Förderung des KfW-Effizienzhaus-Standard 40 sind erforderlich. Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen. Es besteht kein Rechtsanspruch auf die weitere Beauftragung der jeweils nachfolgenden Leistungsstufe. . Weitere Informationen entnehmen Sie bitte 5.1. der Bekanntmachung und der angefügten Kurzinformation.VgV Verfahren Bauphysik - Generalsanierung Hauptgebäude Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium Metzingen
Stadt MetzingenMetzingenDie Stadt Metzingen beabsichtigt die Generalsanierung des Hauptgebäudes inklusive Mittelbau des fünfzügigen Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums in Metzingen. Nachdem 2020 ein Realisierungswettbewerb für eine Erweiterung als Fachklassengebäude des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums durchgeführt wurde, entsteht aktuell ein Neubau für die naturwissenschaftlichen Fachklassenräume, die bisher im Hauptgebäude untergebracht waren. Die freiwerdenden Räume sollen als Klassenräume rückgebaut werden. Das Hauptgebäude soll durch einen neuen, attraktiven Haupteingang und größere Erschließungsbereiche aufgewertet werden. Das Hauptgebäude besteht aus dem Nordflügel, der 1955 errichtet wurde und aus dem Südflügel, der aus den 1955er Jahren stammt und 1977 ergänzt wurde. Im Jahr 2003 wurde das Hauptgebäude des Gymnasiums im Nordwesten um einen Erweiterungsbau durch das Architekturbüro Klarmann aus Metzingen ergänzt. Dieser ist über den geschlossenen Mittelbau und einem darunterliegenden Verbindungsgang mit dem bestehenden Hauptgebäude verknüpft. Der Mittelbau schließt den Gebäudeteil von 2003 und den Nordflügel von 1955 zusammen. Derzeit wird für das Verfahren ein VgV-Verfahren mit Lösungsansatz für Teams aus Architekten und Tragwerksplaner durchgeführt. Die Entscheidung über das Ergebnis wird Ende Juli 2025 getroffen. Technische Untersuchungen des Gebäudebestandes des Hauptgebäudes und des Mittelbaus haben ergeben, dass eine Generalsanierung notwendig wird. Der Gebäudebestand umfasst ca. 5.790 m² Nettoraumfläche. Bei der Sanierung soll ein besonderer Fokus auf die Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit des Gebäudes gelegt werden. Die Planung soll in BIM erfolgen. Im Verhandlungsgespräch soll zur Erfahrung mit BIM Stellung genommen werden.Mit der Planung soll unmittelbar nach Auftragserteilung begonnen werden. Ziel des Verfahrens ist es, dass im Rahmen der Generalsanierung des Hauptgebäudes (inklusive des Mittelbaus) ein Schulgebäude entsteht, welches sowohl organisatorisch wie pädagogischModernisierung Alte Feuerwache in Grevenbroich | Offenes Verfahren nach der VgV zur Vergabe der Fachplanung (Leistungsbild Technische Ausrüstung) nach § 55 HOAI (LPH 3 - 9)
Stadt GrevenbroichGrevenbroichFrist: 24. Sept.Im Zuge der Sanierung und Modernisierung der Alten Feuerwache als soziokulturelles Zentrum ist die technische Gebäudeausrüstung umfassend betrachtet worden um eine zeitgemäße, wirtschaftliche und nachhaltige TGA-Ausstattung, die den Anforderungen eines multifunktional genutzten Veranstaltungs- und Kursgebäudes gerecht wird zu errichten. Die bereits erfolgte Vorentwurfsplanung für die Technische Ausrüstung (siehe Anlage 8 - TGA-Erläuterungsbericht zur LPH 2) beschreibt das empfohlene Anlagenkonzept für die technische Gebäudeausrüstung für den geplanten Neubau einer Veranstaltungshalle und einer Teilsanierung des bestehenden Verwaltungsgebäudes der Alten Feuerwache in Grevenbroich. Ziel der Planung ist die Entwicklung eines wirtschaftlichen, energieeffizienten und nachhaltigen Versorgungskonzeptes, das den unterschiedlichen Nutzungsanforderungen einer modernen Mehrzweckgebäudes gerecht wird. Eine Anpassung der Anlagentechnik, bezogen auf das Bestandsgebäude, wurde hierbei berücksichtigt. Die Betrachtung umfasst die Gewerke: Sanitärtechnik, Entwässerungsanlagen im Gebäude, sowie die Entsorgung von Schmutz- und Regenwasser, Erneuerung der Wärmeversorgung, Kühlung, Raumlufttechnik, Gebäudeautomation, Anpassung, Erweiterung und Erneuerung der Elektrotechnik, sowie die Einbindung regenerativer Energiequellen. Die Unterbringung des Großteils der technischen Anlagen sowohl des Neubaus als auch des zu sanierenden Bestandsgebäudes ist aufgrund der beengten räumlichen Verhältnisse und der unzureichenden Tragfähigkeit der Bestandsdächer auf dem Dach des Erweiterungssaals möglich. Um die hierfür erforderlichen Flächen zu schaffen, muss ein Teilbereich des Mitteltrakts baulich erhöht und zweigeschossig ausgebildet werden. Da die vorhandenen Technikflächen im Bestand nicht ausreichen, ist es zudem erforderlich, hierfür zusätzliche Räume mit einer Gesamtfläche von ca. 100 m² in einem neu zu errichtenden Keller mit Einbringschacht unterzubringen. Dieser wird über eine Treppenanlage aus dem Mitteltrakt erschlossen. Dies führt zu einem erforderlichen vollständigen Rückbau des Mitteltrakts und entsprechenden Abbruchkosten. Im Bereich der Medienversorgung ergeben sich ebenfalls notwendige Anpassungen. Es sind vollständig neue Hausanschlüsse erforderlich, darunter ein neuer Trinkwasser- sowie ein neuer Gasanschluss. Zudem erfordern die gestiegenen Anforderungen aus Lüftung, Kühlung und Veranstaltungstechnik die Errichtung eines neuen Mittelspannungsanschlusses mit Transformator, da das vorhandene Niederspannungsnetz nicht ausreichend leistungsfähig ist. Die Einzelheiten zum Stand der Planung können der Anlage 8 - Planungsunterlagen (inkl. Projektbeschreibung und TGA-Erläuterungsbericht zur Leistungsphase 2) entnommen werden.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 30. September 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Müllheim im Markgräflerland.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.