Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg, DS Frankfurt (Oder)Hoppegarten
Verkehrszählung B5 B112 B158 B168 L315 5 Knotenpunkte - Knotenpunktzählung DTV Berechnung
Knoten 1 LSA: B 5 / B87 Frankfurt (Oder) Kieler Straße / Rosa-Luxemburg Straße / Leipziger Straße / Karl-Liebknecht Straße SM Seelow Knoten 2 LSA: B 112 Abs 171 / L 37 Abs 005 Eisenhüttenstadt An der Pohlitzer Mühle SM Eisenhüttenstadt Knoten 3: B 168 Abs. 210 Fürstenwalde Lise Meitner Straße SM Fürstenwalde Knoten 4: B 158 Abs 008 / L 28...
Verkehrsplanung
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg, DS Frankfurt (Oder)
- Veröffentlicht:
- 25. August 2026
- Frist:
- 15. September 2026
- Thema:
- Verkehrsplanung
Ausschreibungsbeschreibung
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Knoten 1 LSA: B 5 / B87 Frankfurt (Oder) Kieler Straße / Rosa-Luxemburg Straße / Leipziger Straße / Karl-Liebknecht Straße SM Seelow Knoten 2 LSA: B 112 Abs 171 / L 37 Abs 005 Eisenhüttenstadt An der Pohlitzer Mühle SM Eisenhüttenstadt Knoten 3: B 168 Abs. 210 Fürstenwalde Lise Meitner Straße SM Fürstenwalde Knoten 4: B 158 Abs 008 / L 282 Abs 015 Oderberg Neuendorf SM Eberswalde Knoten 5: L 315 Abs 010 km 4,4 bis 4,54 Wandlitz OT Klosterdorf Bahnhofstraße SM Biesenthal - die Knoten 1 bis 5 sind an einem Werktag von Dienstag bis Donnerstag nicht in den Ferien und an Feiertagen nach GPS Funkuhr 24 Stunden im Zeitraum September/Oktober 2026 zu zählen - Video Knotenpunktzählung aller Verkehrsteilnehmer einschließlich Radfahrern und Fußgängern und Auswertung nach EVE 2012 - DTV Berechnungen - Tagesganglinie, Spitzenstunden Auswertung für den Früh-, Tages-, Nachmittags- und Nachtverkehr - Ergebnisbericht - Übergabe der Videodateien Die Knoten stehen nicht im Zusammenhang und können unabhängig voneinander an verschiedenen Tagen gezählt werden.
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Entwicklungsraum ThunThunFrist: 30. Nov.Arbeitspaket 3: Vertiefte städtebauliche bzw. stadträumliche, siedlungsräumliche, verkehrliche, bautechnische und umweltplanerische Machbarkeitsstudie für die beiden Tunnellösungen «Hübelitunnel» und «Aarequerung Süd» (Generalplaner) Das Projekt «Verkehrszukunft Region Thun» baut auf der Verkehrsstudie Thun Innenstadt – rechte Seeseite auf, die im Auftrag des Entwicklungsraums Thun bis Ende 2023 erarbeitet wurde. Untersucht wurden drei Varianten zur langfristigen Verbesserung der Verkehrssituation: der Hübelitunnel, die Aarequerung Süd sowie eine Gesamtverkehrsvariante mit Verkehrssteuerungen und Ausbauten für ÖV und Veloverkehr. Alle Varianten gelten grundsätzlich als machbar; die Gesamtverkehrsvariante wurde jedoch als kostengünstigste und wirksamste Lösung bewertet. Für den Fall, dass diese nicht ausreicht, sollen die beiden Tunnelvarianten vertieft geprüft werden.Der Bund betonte in Gesprächen zur möglichen Mitfinanzierung, dass ein Tunnelprojekt nicht isoliert betrachtet werden darf, sondern in ein überzeugendes Gesamtkonzept eingebettet sein muss. Zentral sind die Abstimmung von Siedlungs- und Verkehrsentwicklung, die Wirkung auf Stadtentwicklung und Arbeitsplätze, die Einbettung ins Gesamtverkehrssystem sowie flankierende Massnahmen. Die Nutzen der Varianten sind nachvollziehbar anhand der Kriterien der Agglomerationsprogramme darzustellen. Zudem braucht es einen klar begründeten Variantenentscheid, der zeigt, dass andere Optionen ausgeschöpft wurden und die gewählte Lösung breit akzeptiert ist.Die Region folgt dieser Empfehlung und vertieft die beiden Varianten Hübelitunnel und Aarequerung Süd parallel. Ziel ist ein politisch konsolidierter Entscheid bis Ende 2028 sowie die fachliche Einbettung in das Agglomerationsprogramm 6. Generation Thun. Dabei sollen die Anliegen von Bevölkerung, Politik und Verwaltung der betroffenen Gemeinden berücksichtigt und die Varianten anhand transparenter qualitativer und quantitativer Kriterien bewertet werden. Alternative Entlastungsvarianten sind nicht Gegenstand des Projekts; die bestehenden Tunnelvarianten können jedoch optimiert oder bei schwerwiegenden No-Gos ausgeschlossen werden.Neben der fachlichen Bewertung soll das Projekt einen öffentlichen Diskurs über Chancen, Risiken, Nutzen und Kosten einer Tunnellösung ermöglichen. Dabei geht es nicht um eine pauschale Tunnel-ja-oder-nein-Debatte, sondern um eine differenzierte Auseinandersetzung mit verkehrlichen, städtebaulichen, finanziellen und gesellschaftlichen Auswirkungen. Die Auftraggeberschaft liegt beim Entwicklungsraum Thun (ERT). Die strategische Führung übernimmt die Projektsteuerung durch den Ausschuss «Verkehrszukunft». Sie entscheidet über Zwischenergebnisse, Vergaben und Vorgaben. Die operative Projektleitung führt das Projekt.Ergänzend wirken politische, fachliche und öffentliche Begleitstellen mit. Die politische Begleitung reflektiert Zwischenstände aus politischer Sicht, die fachliche Begleitung sichert die Koordination mit parallelen Projekten und fachlichen Anforderungen, und die öffentliche Begleitung ermöglicht insbesondere Betroffenen in Thun und Steffisburg, Anliegen einzubringen. Die BHU bzw. Auftragnehmenden aus AP1 unterstützen fachlich, organisatorisch und in der Qualitätssicherung. Die externen Auftragnehmenden der Arbeitspakete AP1 bis AP4 erbringen Leistungen, haben aber keine Entscheidungskompetenz.Der Projektablauf gliedert sich in vier Arbeitspakete: AP1 umfasst Vorbereitung, Beschaffung, Prozessbegleitung und Qualitätssicherung; AP2 Partizipation und Kommunikation; AP3 die vertiefte Machbarkeitsstudie zu den beiden Tunnelvarianten; AP4 Zielsystem, Methodik, Variantenbeurteilung und Empfehlung der Bestvariante. Die Kernschritte AP4a (Zielsystem, Methodik), AP3 und AP4c (Variantenbeurteilung und Empfehlung) laufen grundsätzlich nacheinander. Für beide Tunnelvarianten wird mindestens ein inhaltlicher Planungsstand angestrebt, welcher unter dem Begriff «Machbarkeitsstudie» subsummiert wird. HinsichtlicA7 Mühlkreis Autobahn Pannenstreifenfreigabe Knoten Linz – TU Bindermichl / Projektsteuerung in der Planungsphase EP
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Hessen Mobil, Straßen- und Verkehrsmanagement, ZentraleWiesbadenFür das in dieser Bekanntmachung genannte Vorhaben sind im Wesentlichen folgende Leistungen zu erbringen: - Erstellung eines multimodalen Verkehrsmodells für das Land Hessen Hessen Mobil betreibt aktuell 3 Verkehrsmodelle parallel: 1. Verkehrsdatenbasis Rhein-Main (VDRM) 2. Hessenmodell 3. Hessenweites Radverkehrsmodell. - Modellierung der Raum und Siedlungsstruktur - Räume im Verkehrsmodell - Verkehrszelleneinteilung - Segmentierung der Bevölkerungsdaten - Segmentierung der Daten zu Aktivitäten - Hinweis zur Ermittlung der Strukturdaten - Modellierung des Verkehrsangebotes - Verkehrssysteme, Modi und Nachfragesegmente - Angebotsnetz MIV - Angebotsnetz Rad - Angebotsnetz ÖV - Park & Ride - Bike & Ride - Angebotsnetz Fuß - Erhebungsdaten - Anbindungen - Modellierung der Verkehrsnachfrage - Personenverkehrsmodell - Wirtschaftsverkehrsmodell - Singuläre Verkehrserzeuger - Externer Verkehr - Umlegungen und Kenngrößen - Matrixkorrektur - Normative Planung - Modellierung des Prognosenullfalls - Anforderungen an die Implementierung und Validierung des Modells - Software, Softwarestand und Implementierung - Modelldokumentation - HBEFA - Berechnung - Modell - Ergebnisse - Validierung - Sensitivitätsanalysen - Modellschulungen - Durchführunge in den Räumlichkeiten Auftraggebers in WiesbadenB229 OU Balve, 1.BA, Verkehrsuntersuchung
Landesbetrieb Straßenbau NRW - Regionalniederlassung NiederrheinMönchengladbachFrist: 24. Sept.B 229n OU Balve, 1. BA von Helle bis SanssouciEU-weite Ausschreibung von Planungsleistungen für den Radschnellweg RS 20
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DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbHBerlinFrist: 11. Sept.Übersicht Projekt A 44 Ratingen - Velbert im Abschnitt A 3 - L 156 Das Projekt "A 44 Ratingen - Velbert im Abschnitt A 3 - L 156" umfasst den Neubau eines Teilstückes der A 44. Der planfestgestellte und für die Bauaufgabe gegenständliche Streckenabschnitt der A 44 beginnt westlich des Autobahndreiecks Ratingen-Ost (A 3 / A 44) bei Bau km 13+130,000 (Südseite) bzw. 13+640,000 (Nordseite) und endet im Bereich der Anschlussstelle Heiligenhaus (A 44 / B 227) bei circa Bau km 19+500. Der Neubauabschnitt verbindet das westliche Teilstück der A 44 einschließlich des Flughafen- und Messeanschlusses Düsseldorf mit dem bestehenden Teilstück der A 44 im Osten, der so genannten Nordumgehung Velbert. Das im Streckenabschnitt befindliche Autobahndreick (AD) Ratingen-Ost wird in ein Autobahnkreuz (AK) umgebaut. Die Anschlussstelle (AS) Heiligenhaus, welche zu Teilen für den bereits fertiggestellten östlichen Abschnitt der A 44 provisorisch hergestellt und bauzetilich in Bertrieb genommenen wurde, ist zudem als Anschlussstelle fertig auszubauen. Durch den Lückenschluss der A 44 wird eine durchgehende Ost-West-Verbindung für den überörtlichen Verkehr zwischen Essen und Mönchengladbach geschaffen. Planungsaufgabe (1) Die Ausführungsplanung für die Verkehrsanlage A 44 zwischen dem Baubeginn westlich des AK Ratingen-Ost und Bau-km 18+500 ist fertiggestellt. Die A 44 ist ab circa Bau km 19+500 in Betrieb. Die Aufgabe umfasst die Planung der Verkehrsanlage zwischen Bau-km 18+500 und circa Bau km 19+500. Im Planungsabschnitt zwischen Bau-km 18+500 und circa Bau km 19+500 ist neben der Verkehrsanlage A 44 auch die Verkehrsanlage AS Heiligenhaus zu planen. Die L 156 ist für die Anbindung an die AS Heiligenhaus integraler Bestandteil der Planungsaufgabe. Zu planen sind gemäß HOAI, Abschnitt 4 Verkehrsanlagen, die Entwurfsplanung (Lph. 3) und die Ausführungsplanung (Lph. 5). (2) Es liegt bereits eine Ausführungsplanung der Verkehrsanlage A 44 sowie der Verkehrsanlage AS Heiligenhaus mit dem Status "Vorabzug" aus dem Jahr 2017 vor. Digital liegen diese Planunterlagen ausschließlich im PDF- sowie PLT-Format vor. Die vorliegenden Pläne können als grobe Orientierung genutzt werden. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der AN seine Pläne selbstständig und eigenverantworlich zu erstellen hat. Die im Vorabzug vorliegenden Ausführungspläne sind keine Kopievorlage für den AN. (3) Integraler Bestandteil der Planungsaufgabe ist zudem der verkehrsphasenweise Umbau und Rückbau sowie die endgültige Herstellung der derzeit provisorisch ausgebauten und in Betrieb befindlichen AS Heiligenhaus. Der Umbau erfolgt in mehreren vom AN zu planenden Bauabschnitten und unter Aufrechterhaltung des Verkehrs auf der bestehenden Anschlussstelle. Im Rahmen der Planung sind alle erforderlichen verkehrsphasenbezogenen Maßnahmen zur Sicherstellung eines durchgehenden Verkehrsflusses - einschließlich provisorischer Fahrbahnführungen, Umverlegungen sowie notwendiger Provisorien für Knotenpunkte, Abbiege- und Einfädelungsbereiche - detailliert zu entwickeln. Dabei sind insbesondere die Anforderungen an Verkehrsführung und Verkehrssicherheit während der Bauzeit, die technisch-baulichen Übergänge zwischen Provisorien und Endzustand sowie die baubetrieblichen Abläufe zur Minimierung der Verkehrsbeeinträchtigungen zu berücksichtigen. (4) Der AN plant den Rückbau der asphaltierten Baustelleneinrichtungsfläche im Bereich der AS Heiligenhaus. Der Rückbau kann in einem Arbeitsgang, ohne zusätzliche verkehrssichernde Maßnahmen, erfolgen. Für weitere Details siehe Anlage C_02, Leistungsbeschreibung.Objektplanung VA
Staatliches Bauamt FreisingFreisingFrist: 06. Okt.Objektplanung „Verkehrsanlagen“ (LPH 1 – 6 und LPH 8, 9) Für die Strecke zwischen Oberbiberg und Oberhaching sind verschiedene Instandsetzungs- und be- standsnahe Ausbauvarianten zu entwickeln und hinsichtlich Kosten, technischer Umsetzbarkeit, Dauerhaftigkeit, Verkehrssicherheit, Genehmigungsaufwand und Realisierungsdauer miteinander zu vergleichen. Ziel ist eine möglichst kostengünstige und zeitnah umsetzbare Lösung. Dabei ist auch eine abschnittsweise Differenzierung der Maßnahmen zu prüfen. Auf Grundlage des Variantenver- gleichs ist eine Vorzugsvariante zu empfehlen. Aufgrund der festgestellten PAK-Belastungen ist für die anfallenden Ausbaustoffe ein Entsorgungs- und Verwertungskonzept zu erarbeiten. Die daraus entstehenden Kosten und Auswirkungen auf die Bauzeit sind im Variantenvergleich zu berücksichtigen. Die Erkenntnisse des Bestandsaudits sind bei der Planung zu berücksichtigen. Zudem ist zu prüfen, inwieweit eine bedarfsgerechte und verkehrssichere Gestaltung der vorhandenen Bushaltestellen er-forderlich ist. Das vorhandene Ingenieurbauwerk bei L2368_260_5,200 ist von der Planung ausgenommen. Folgende Grundlagenermittlungen liegen vor: - Bestandsaudit - Asphaltbohrkerne
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 15. September 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg, DS Frankfurt (Oder).
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.