Stadt ZevenZevenTED
Vergabe der Tragwerksplanung
Das ehemalige Amtsgericht in Zeven befindet sich in der Bäckerstraße 1 in prägnanter Lage. Die Stadt Zeven hat die ehemalige Landesimmobilie übernommen und beabsichtigt, dieser eine neue langfristige Nutzung zuzuführen. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz. Das Gebäude verfügt über zwei Vollgeschosse sowie Dachgeschoss und Teilkeller.
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadt Zeven
- Veröffentlicht:
- 26. Mai 2026
- Frist:
- 22. Juni 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Das ehemalige Amtsgericht in Zeven befindet sich in der Bäckerstraße 1 in prägnanter Lage. Die Stadt Zeven hat die ehemalige Landesimmobilie übernommen und beabsichtigt, dieser eine neue langfristige Nutzung zuzuführen. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz. Das Gebäude verfügt über zwei Vollgeschosse sowie Dachgeschoss und Teilkeller.
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Ausführungsorte
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Veröffentlichungsstelle
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Stadt LahrLahrDie Alte Schule Reichenbach soll im Zuge ihrer Umnutzung zu einer Kindertagesstätte umfassend saniert und für die neue Nutzung umgestaltet werden. Dazu erfolgt eine bauliche Trennung vom angrenzenden Alten Rathaus. Während die Alte Schule künftig ausschließlich als Kita genutzt wird, bleibt das Alte Rathaus weiterhin in Nutzung durch den Jugendclub und Vereine. Die Maßnahmen im Gebäude des Alten Rathauses sind nicht Bestandteil dieses Vergabeverfahrens. Das Bestandsgebäude liegt im Stadtteil Lahr-Reichenbach. Auf demselben Grundstück befinden sich zudem die Neue Schule, die Turnhalle sowie die Ortsverwaltung. Vorgesehen sind fünf Gruppen, davon drei Ü3- und zwei U3-Gruppen im Erd- und Obergeschoss. Zudem besteht die Option, im Dachgeschoss bei steigendem Bedarf eine sechste Gruppe einzurichten. Das Bestandsgebäude weist deutliche Abnutzungserscheinungen und eine veraltete technische Ausstattung auf. Durch die geplante Umnutzung mit Kernsanierung wird das ortsbildprägende Gebäude einer neuen Nutzung zugeführt und in seiner Substanz gesichert. Im Zuge der Maßnahme werden die Raumstrukturen an die Anforderungen moderner Kindertagesstätten angepasst. Entstehen sollen Gruppen- und Schlafräume, ein Bewegungsraum, eine Küche mit Bistro sowie Verwaltungs- und Nebenräume. Diese Raumstruktur schafft ein kindgerechtes und funktionales Umfeld, das Sicherheit, pädagogische Qualität und Alltagstauglichkeit miteinander verbindet. Ein neuer Anbau mit Haupttreppe und Aufzug stellt die barrierefreie Erschließung des Gebäudes sicher und gewährleistet zugleich den zweiten Rettungsweg. Damit werden die Anforderungen an Sicherheit und Barrierefreiheit erfüllt und die Erschließungsstruktur sinnvoll ergänzt. Der Einbau neuer Fenster, die brandschutzgerechte Ertüchtigung der bestehenden Bauteile und die Erneuerung der technischen Gebäudeausstattung (Elektro, Heizung, Sanitär, Lüftung) sichern die langfristige Nutzbarkeit und den Werterhalt des Gebäudes. Mit der Umnutzung der Alten Schule Reichenbach entsteht ein modernes und zukunftsfähiges Betreuungsangebot für Kinder im Stadtteil. Die Maßnahme deckt den bestehenden und künftigen Bedarf an Betreuungsplätzen, stärkt die soziale Infrastruktur vor Ort und erhöht die Attraktivität des Stadtteils insgesamt. Um diesen Umbau durchführen zu können, werden Planungsleistungen für die Tragwerksplanung ausgeschrieben.FMR Vergabe Tragwerksplanung Niederrhein-Therme Angebotsphase
Freizeitgesellschaft Metropole Ruhr mbHWittenDie Niederrhein-Therme wird seit dem Jahr 1989 von der Auftraggeberin im Revierpark Mattlerbusch betrieben. Die Therme verfügt über 15 Saunen, 2 Thermalsolebecken, ein Wellen- und Freizeitbad und bietet damit ein umfangreiches gesundheitsorientiertes Angebot für alle Zielgruppen. Im Mai 2021 wurde ein Sanierungsgutachten für die Therme erstellt, welches die dringendsten Handlungsmaßnahmen aufzeigt, um die Betriebssicherheit der Anlage aufrecht zu erhalten und wiederherzustellen. Um die Betriebssicherheit zu garantieren bzw. herzustellen, hat sich der Auftraggeber für das Konzept der Gesamtsanierung der Therme entschieden. Die derzeitige Fläche inkl. der Außenbereiche steht zur Verfügung und soll auf eine jährliche Besucherzahl von 250.000 - 280.000 Besuchern abzielen. Die neue Anlage soll über ein zukunftsweisendes Energiekonzept verfügen. Hier sollen Techniken und Baustoffe zum Einsatz kommen, die einen CO²-neutralen Bäderbetrieb mit Wärmerückgewinnung und wirtschaftlichen Verbrauchsmedien bei umweltfreundlicher, ökologischer Nachhaltigkeit garantieren. Die wichtigen identitätsstiftenden Angebote Sauna & Sole sollen sinnvoll durch beispielsweise ein Soleschwebe- und ein Kursbecken, ein Poolbar-Becken, einen Fitnessbereich und durch Aufenthaltsbereiche mit hohem Wohlfühlfaktor ergänzt werden. Im Rahmen der Generalsanierung soll der aktuelle Kellerbestand erhalten bleiben. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb ist die Vergabe der Fachplanung Leistungsbild Technische Ausrüstung für die Generalsanierung der Niederrhein-Therme Mattlerbusch in Duisburg. Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen. Der Auftragnehmer hat die Leistungen der Technischen Ausrüstung einschließlich der erforderlichen Rückbauplanung für die nicht zu erhaltenden Bestandteile zu erarbeiten. Der Auftragnehmer soll dabei zunächst die Leistungsphasen 1-2+ und die zugehörigen Besonderen Leistungen erbringen. Mit dem Begriff "2+" ist der Beginn der Leistungsphase 3 gemeint, also eine erste überschlägige Kostenschätzung über die Massen. Der Bieter hat im Rahmen der ersten, fest beauftragten Leistungsstufe (LPH 1 und 2+, siehe zu-vor) sämtliche Leistungen, die für die Erstellung einer qualifizierten Entscheidungsvorlage erforderlich sind, also auch etwaige weitere besondere Leistungen, die hier nicht ausdrücklich genannt sind, zu erbringen. Auch für die weitergehenden Leistungsphasen sind - soweit beauftragt - sämtliche erforderlichen Besonderen Leistungen vom Bieter zu erbringen. Der Bieter hat zudem auch sämtliche weiteren Leistungen der Leistungsphasen bis einschließlich Leistungsphase 9 HOAI des Leistungsbildes Technische Ausrüstung Gebäude verbindlich anzubieten. Der Auftragnehmer schuldet eine baugestalterische, technisch und wirtschaftlich erfolgreiche Umsetzung der Planungsleistungen des Leistungsbildes Tragwerksplanung nach den anerkannten Regeln der Technik. Darüber hinaus hat der Auftragnehmer folgende Zielvorstellungen und Zielvorgaben des Auftraggebers ("Planungsziele"), die sich im Einzelnen aus den Vergabeunterlagen ergeben, zur Herbeiführung des vertraglich geschuldeten Werkerfolges einzuhalten: (a) Die neue Therme soll als Freizeitbad folgende Angebote bieten: Hallenbad, Therapiebecken, Solebad, Saunaangebote, Übergänge zum Freibadgelände, Fitnessbereich und Beautybereich, dazu Gastronomie und im Außenbereich der Aufbau von mindestens 4 Tinyhäusern. (b) Die Generalsanierung des Objektes soll unter Erhalt möglichst vieler Bauteile, insbesondere der Kellerräume, erfolgen. Dabei sollen später nach Rückbau der vorhandenen Technik die Kellerräume als Technikräume, Sozialräume, Lagerräume dienen. Der Auftraggeber geht davon aus, dass die Kellerdecke im Bestandsgebäude komplett entfernt und durch einen neuen eingeschossigen Hochbau ersetzt wird. Teile dieses geplanten Neubaus stellen eine neu zu gründende Fläche dar. (c) Ob die Bestandskellerwände und -decke erhalten bleiben, hat der Auftragnehmer in der Grundlagenermittlung zu untersuchen. Bestandsunterlagen zur Statik oder Prüfstatik liegen beim Auftraggeber nicht mehr vor, da diese bei einem Archivbrand komplett verloren gingen. (d) Das Bauvorhaben soll mit der BIM-Planungsmethode umgesetzt werden. Der Auftragnehmer hat die Planungsaufgabe daher in einem leistungsphasengerechten digitalen Gebäudemodell (BIM), das alle Fachplanungsleistungen berücksichtigt, zu bearbeiten. Er verpflichtet sich insoweit zur Übernahme des vom Auftraggeber vorgegebenen leistungsspezifischen BIM-Standrads: BIM, Level 2 nach dem LOD (Level of Development). Die BIM-Rahmenbedingungen werden nach Abschluss dieses Vertrages durch den Auftraggeber weiter konkretisiert. Die weiteren Einzelheiten des Auftrags können der Leistungsbeschreibung und dem Vertrag entnommen werden.Europaweite Vergabe von Fachplanungsleistungen Tragwerksplanung nach § 51 HOAI i.V.m. Anlage 14.1 für die Leistungsphasen 1 bis 6 für die Weiterentwicklung Lehenbachschule
Gemeindeverwaltung WinterbachWinterbachFrist: 14. JuliDie Lehenbachschule Winterbach ist eine Grund- und Gemeinschaftsschule mit zentraler Lage in der Gemeinde. Die Schule besteht aus vier Gebäuden. Der sanierte Altbau, in dessen Dachgeschoss die Ganztagsbetreuung für die Grundschulkinder untergebracht ist, das Pavillongebäude und der neue Ganztagsbau (Mensa im Erdgeschoss), der im Zuge der Einrichtung des Ganztagsbetriebs in der Sekundarstufe I erstellt wurde, bilden gemeinsam mit dem sanierten Rektoratsgebäude und dem großen Pausenhof eine campusartige Einheit. Im Zuge der demografischen Entwicklung sowie einer geänderten Nachfragestruktur hat sich der schulische Bedarf innerhalb der Gemeinde Winterbach geändert. Gemeinsam mit der Schulleitung hat die Gemeinde daher die Weiterentwicklung der Lehenbachschule initiiert. Mit der Weiterentwicklung der Lehenbachschule verfolgt die Gemeinde Winterbach das Ziel, den Schulstandort langfristig an die zukünftigen Anforderungen einer modernen Grund- und Gemeinschaftsschule mit Ganztags- und Betreuungsangeboten anzupassen. Grundlage hierfür sind die Ergebnisse eines Strategiekonzeptes für Bildung und Betreuung sowie einer darauf aufbauenden Machbarkeitsstudie. Diese haben einen zusätzlichen Bedarf an Unterrichts-, Betreuungs-, Aufenthalts- und Mensaflächen aufgezeigt. Aus diesem Grund soll das bestehende Gebäude erweitert, umstrukturiert und modernisiert werden. Die Maßnahmen dienen der funktionalen und baulichen Weiterentwicklung des gesamten Schulcampus und sollen die räumlichen Voraussetzungen für einen zeit-gemäßen Schul- und Betreuungsbetrieb schaffen. Die Umsetzung erfolgt im laufenden Schulbetrieb und erfordert daher eine sorgfältige planerische und organisatorische Abstimmung aller Projektbeteiligten. Aktueller Planungsstand: Die Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume wurden bereits im Rahmen eines Vergabeverfahrens vergeben. Aufbauend auf den Ergebnissen der Machbarkeitsstudie sowie den abgestimmten Anforderungen der Gemeinde, der Schulleitung und der BetreVergabe Tragwerksplanung für Umbau der Wasserzentrale
Gemeinde Eggenstein-LeopldshafenEggenstein-LeopoldshafenFrist: 31. JuliPlanungsleistungen Tragwerksplanung: Die Gemeinde Eggenstein-Leopoldshafen betreibt eine Wasserzentrale in der Neckarstraße 1 im Ortsteil Leopoldshafen. Aufgrund des Alters der bestehenden Wasserzentrale, der damaligen Bemessung und vorgesehenen Nutzung muss das Betriebsgebäude den heutigen Anforderungen angepasst werden. Im Zuge einer Studie über die Optimierung der Wasserzentrale durch das Büro BIT (Be-standteil der Ausschreibungsunterlagen) wurden bereits 2020 unterschiedliche Varianten untersucht. Es wurden mehrere Varianten zur Erweiterung der Wasserzentrale untersucht. Die Entscheidung des Gemeinderats ist auf Variante 3b gefallen, die für die weitere Betrachtung und Planung weiter untersucht und berücksichtigt werden soll. Der damalige Entwurf deckt aber heute nicht mehr die bestehenden Ansprüche und Anforderungen. So wird auf eine Phosphortierung verzichtet. Diese wird entfallen. Die Variante 3b soll also lediglich als grobe Orientierung dienen. Geplant werden soll der Umbau der Wasserzentrale im laufenden Betrieb inkl. aller notwendigen Provisorien für den Abbruch des alten Bestandsgebäude und den Rückbau des alten Wasserbehälters. Der jederzeit gesicherte Betrieb mit ständiger Einhaltung der gesetzlichen Einhaltung der Trinkwasserverordnung hat dabei oberste Priorität. Die Planung inkl. geplanter Bauablauf ist mit dem Eigenbetrieb und dem Landratsamt abzustimmen. Die Wirtschaftlichkeit der Planung ist nachzuweisen. Die Studie des Büro BIT vom 03.12.2019 / 24.01.2020, ist Bestandteil der Ausschreibungsunterlagen, diese dient als grobe Orientierung für die weitere Planung. Sie ersetzt nicht die eigenverantwortliche Planung und Berechnung des Umbaus der Wasserzentrale über alle Leistungsphasen nach heutigen Anforde-rungen. Im Zuge der weiteren Betrachtung und Planung sollen alle Dachflächen mit PV-Anlagen belegt werden. Der Strom soll zur Deckung des Eigenbedarfs direkt genutzt werden und anfallender Überschuss ins Netz eingespeist werden. Eine routinierte, formale Abwicklung nach den kommunalen Vergaberichtlinien mit der Anwendung der zugehörigen Planungssoftware wie BIM wird begrüßt.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Die Angebotsfrist endet am 22. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Zeven.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.