WEMAG Projektentwicklung GmbH
UW Suchraum Herzberg: elektrotechnische Anlagenplanung 380-/110-kV-UW-Anlagenteil
Erstellung der elektrotechnischen Primärplanung für das 380-/110-kV-Umspannwerk Suchraum Herzberg in den Leistungsphasen 3-6 nach HOAI. Umfasst Planung für alle Bauabschnitte (1-4) in LPH3-4, jedoch nur für Bauabschnitte 1-2 in LPH5-6. Sicherstellung der Erweiterungsfähigkeit für Endausbau in allen Planungsschritten.
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Inhalt auf einen Blick
Erstellung der elektrotechnischen Primärplanung für das 380-/110-kV-Umspannwerk Suchraum Herzberg in den Leistungsphasen 3-6 nach HOAI. Umfasst Planung für alle Bauabschnitte (1-4) in LPH3-4, jedoch nur für Bauabschnitte 1-2 in LPH5-6. Sicherstellung der Erweiterungsfähigkeit für Endausbau in allen Planungsschritten.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- WEMAG Projektentwicklung GmbH
- Veröffentlicht:
- 12. März 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Erstellung der elektrotechnischen Primärplanung für das 380-/110-kV-Umspannwerk Suchraum Herzberg in den Leistungsphasen 3-6 nach HOAI. Umfasst Planung für alle Bauabschnitte (1-4) in LPH3-4, jedoch nur für Bauabschnitte 1-2 in LPH5-6. Sicherstellung der Erweiterungsfähigkeit für Endausbau in allen Planungsschritten.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
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110 kV Kabelreha UW Stadelheim – UW Perlach: Lieferung und Verlegung von 4295m Kabel, Muffen und XEV
Ausschreibung für 110kV Kabelreha-Projekt: Lieferung und Verlegung von 4295m 110-kV-Dreileiterkabel, 7 Verbindungsmuffen, 1 Aufteilkopf, 3 XEV Size 4 von Ständlerstraße 26 zum Umspannwerk Perlach. Umfasst Materiallieferung, Kabelzug in 7 Teillängen und Montage der Muffen, Aufteilkopf und XEV-Geräte. - DB Netz AG (Bukr 16)
Elektrifizierung der Strecke Weimar - Gera - Gößnitz; Planungsleistungen 110-kV-Bahnstromleitung "Abzw. Uw Gera", Lph 3, 4, 6, 7
Planungsleistungen für die 110-kV-Bahnstromleitung "Abzw. Uw Gera" im Rahmen der Elektrifizierung der Strecke Weimar - Gera - Gößnitz. Der Auftrag umfasst die Leistungsphasen 3 und 4 (Genehmigungs- und Entwurfsplanung). Optional sind die Leistungsphasen 6 und 7 (Erstellung der Ausschreibungsunterlagen sowie Mitwirkung bei der Vergabe) enthalten. - Messe Berlin GmbH
Verbinder Halle 8, hier: Objektplanung Lph 5-7, optional Lph 8
Die Messe Berlin GmbH, im Folgenden gleichbedeutend auch Messe Berlin und Auftraggeberin genannt, schreibt die Leistungen für die Ausführung von Planungsleistungen in den HOAI-Leistungsphasen 5 bis 8 als Objektplaner für die Sanierung und den Umbau des Verbindungsbauwerks zwischen der Halle 8 und der Halle 9 auf den Liegenschaften der Messe Berlin aus. Die auf dem Messegelände unterm Funkturm vorhandene Halle 9 soll abgerissen und an gleicher Stelle durch einen Neubau ersetzt werden. Hierzu wurde zunächst eine Entwicklungsstudie erstellt auf deren Grundlage eine Bauvoranfrage zur Genehmigungsfähigkeit eingereicht wurde. Die Bauvoranfrage wurde positiv beschieden, so dass die Messe Berlin aktuell in einem parallel geführten Verfahren nach einem Generalübernehmer für die Planung und Bauausführung sucht. Zwischen der Bestandshalle 9 und somit auch zwischen der neuen Halle 9 und der Halle 8 existiert ein Verbindungsbauwerk, was im Wesentlichen die unterschiedlichen Hallenniveaus der Hallen 8 und 9 ausgleicht und miteinander verbindet. Das Verbindungsbauwerk bleibt grundsätzlich im Bestand erhalten, soll jedoch durch konstruktive und gestalterische Eingriffe aufgewertet und an den Neubau angepasst werden. Die Anlagen und Anlagenteile der Technischen Gebäudeausrüstung sollen vollständig über alle Kostengruppen erneuert werden. In diesem Zusammenhang wurden die Leistungsphasen 1 und 2 im November 2025 abgeschlossen. Die Leistungsphase 3 befindet sich aktuell in der Bearbeitung und wird Ende April 2026 fertiggestellt sein. Die Leistungsphase 4 schließt unmittelbar an den Abschluss der Leistungsphase 3 an. Der Bauantrag soll Anfang Juni 2026 eingereicht werden. In dieser Ausschreibung werden die erforderlichen Planungsleistungen für die Sanierung/ den Umbau des Verbindungsbauwerks angefragt (LP 5 bis 8 nach HOAI). Aufbauend auf den Ergebnissen der Leistungsphase 3 soll die Leistungsphase 5 erbracht werden. Hierbei muss berücksichtigt werden, dass die Leistungsverzeichnisse für die Vergabeeinheit Abbruch/Rohbau bereits ab 09/2026 erstellt werden sollen, um eine Vergabe dieser Leistungen im Januar 2027 zu erreichen, so dass ab 02/27 mit den Ausführungen auf der Baustelle begonnen werden kann. Die Leistungsphase 8 soll als optionale Leistung angeboten werden. Im Planungsprozess der Sanierungs- und Umbauarbeiten, sind auch Provisorien, Um- und Rückbauten für den Weiterbetrieb der technischen Anlagen und die Sicherstellung von Veranstaltungen zu planen und zu überwachen. Bei der Erstellung der Ausführungsplanung ist zu beachten, dass die Sanierungs- und Umbauarbeiten am Verbindungsbauwerk aller Wahrscheinlichkeit nach nicht in einem zusammenhängenden Zeitfenster erfolgen können. Die Sanierungs-/Umbauarbeiten müssen zur Sicherstellung von Veranstaltungen unterbrochen und Provisorien für den Veranstaltungsbetrieb geschaffen werden, dies insbesondere auch unter Berücksichtigung, dass der Betrieb der direkt angrenzenden Halle 8 für Veranstaltungen, die diese Hallen nutzen, gewährleistet sein muss. Darüber hinaus müssen je nach Planungsstand der parallel in der Planung und Realisierung befindlichen Halle 9 Schnittstellen vorgegeben oder Vorgaben in der Planung berücksichtigt werden. Dazu werden gesonderte Abstimmungstermine mit den Planungsbeteiligten der Halle 9 sowohl zur Planung als auch später während der Ausführung erforderlich. Bei der Ausführung der Planungsleistungen für die Sanierungs- und Umbauarbeiten sind die allgemein anerkannten Regeln der Technik zu berücksichtigen und umzusetzen. Des Weiteren gelten: • Vorschriften zur Bauordnung, Feuerwehr und zum barrierefreien Bauen, die das Land Berlin betreffen • DIN- und DIN VDE-Normen • Bauaufsichtliche Normen über die brandschutztechnischen Anforderungen MLAR, MLÜAR • Richtlinien des VdS und VDI • ASR in den jeweils neuesten Fassungen. Für alle erstellten Planungs- und Revisionsunterlagen sowie Projektdokumentationen sind die Dokumentationsrichtlinien der Messe Berlin zu berücksichtigen und umzusetzen. Anrechenbare Kosten Verbindungsbauwerk (netto): • KG 300 > 4.500.000,00 € • KG 400 > 2.900.000,00 € Wichtiger Hinweis: Der Abruf der Leistungen erfolgt stufenweise. Mit Zuschlagserteilung erfolgt der Abruf der Leistungsstufe 1 (LP 5). Der Abruf der weiteren Leistungsstufen 2 (LP 6+7) und 3 (optional Lph 8) erfolgt nach Bedarf des Auftraggebers mit Fertigstellung / Abnahme der vorherigen Leistungsstufe. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf Beauftragung aller Leistungsstufen. - Stiftung Preußischer Kulturbesitz, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Pergamonmuseum Grundinstandsetzung und Ergänzung Bauabschnitt B (PMU GuE B) - Technische Ausrüstung Anlagengruppe 6 gemäß §53 ff HOAI; Leistungsphasen 5 - 9, und Bes. Leistungen VgV 05-257/22
1. Angaben zur Baumaßnahme Mit dem Verfahren werden die Leistungen der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen (AG) 6 gem. § 53 HOAI für den Bauabschnitt B des Pergamonmuseums auf der Museumsinsel Berlin in den Lph 5 bis 9 ausgelobt. Die Baumaßnahme PMU ist in 2 Bauabschnitte (BA A und BA B) aufgeteilt. Der BA A beinhaltet die Grundinstandsetzung und Ergänzung der Bauteile Nordkopf (NK), Nordflügel (NF), Mittelbau Nord (MN), Mittelbau Mitte (MM), und die Errichtung des neuen Tempiettos (Eingangsgebäude). Der BA B umfasst die Grundinstandsetzung und Ergänzung der Bauteile Mittelbau-Süd (MS), den Südflügel (SF), den Südkopf (SK) sowie die Neubauten 4. Flügel und Brücke über den Kupfergraben, die unterirdischen Verbindungsbauten der Archäologischen Promenade (AP) zwischen dem Bode Museum / PMU und dem PMU / Neuem Museum. Mit dem BA B sollen auch alle Außenanlagen im Umfeld des PMU endgültig hergestellt werden. Im BA A finden derzeit die Baumaßnahmen statt. Die Lage der Bauteile ist im Plan D10178PMU_Übersichtsplan-Baukörper-120110 und in dem Lageplanausschnitt Archäologische Promenade Museumsinsel dargestellt. Mit der Bauausführung des BA B soll unmittelbar nach Fertigstellung des BA A begonnen werden. Ergänzende allgemeine Beschreibungen der Baumaßnahme sind in der Anlage enthalten. Bei der Baumaßnahme sind besondere Rahmenbedingungen zu beachten: Denkmalschutzanforderungen, schwieriger Baugrund, hoher TGA Anteil (Klimatisierung, Kunstlichtbereiche, Gebäudeautomation, Sicherheitstechnik usw.), Bauen bei laufendem Museumsbetrieb im unmittelbar angrenzenden BA A des PMU, fest mit dem Bau verbundene Exponate verbleiben während der Bauausführung im Gebäude. Nutzer Staatliche Museen zu Berlin / Stiftung Preußischer Kulturbesitz Gebäudenutzung Museum Art der Baumaßnahme Grundinstandsetzung und Ergänzung BGF PMU BA B = 21.700m², Verbindungsbauten AP = 500 m² Anrechenbare Kosten Anlagengruppe 6: 2,50 Mio.€ Projektdauer Leistungserbringung ca. I. Quartal 2023 - IV. Quartal 2033 (Ende Lph 8) zuzüglich Lph 9 2. Gegenstand des Auftrages Leistungen der TGA gemäß HOAI §53 ff für die Leistungsphasen 5 bis 9 für die Anlagengruppe (AG): 6: Förderanlagen. Folgende Besonderen Leistungen sind beabsichtigt: - Einarbeiten in die Entwurfsplanung Förderanlagen - Mitwirken beim Fortschreiben einer Schnittstellenzeichnung „Zusammenwirken der Gewerke“, zur Darstellung aller Meldungen von und zu kommunikations-, sicherheits- und informationstechnischen Anlagen und von / zu elektrischen Anlagen. - Mitwirkung beim Aufstellen einer gewerkeübergreifenden, durch einen Dritten zu erstellenden Brandfallmatrix, für die vom Auftragnehmer zu planenden technischen Anlagen - Zuarbeit zur Erstellung gesonderter Koordinationsplänen zum gewerkeübergreifenen Nachweis der Ausführbarkeit der Planung weiterer an der Planung Beteiligten - Mitwirkung bei der Fortschreibung eines gewerkeübergreifenden Inbetriebnahmekonzepts - Aufstellen, Fortschreiben und Überwachen des differenzierten Bauablaufplanes für die AG 6 - Mitwirkung bei der gewerkeübergreifenden Inbetriebnahme der technischen Anlagen - Mitwirken beim Organisieren und Koordinieren der gewerkeübergreifenden Wirkprinzipprüfung - Fortschreibung der Daten für die Planung Dritter, Zusammenstellung, Übergabe, Abstimmung und Fortschreibung von Daten und Angaben für weitere fachlich Beteiligte für die Anlagen der Anlagengruppen 1-5, 7-8 sowie für die Fachplanung Brandschutz, Bauphysik. Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht. - Universitätsklinikum Freiburg
Haus Ortenau, KJP Tageskliniken - Objektplanung
Die umzubauende Fläche umfasste etwa 1350 m2 Nutzfläche. Das Raumprogramm ist der Belegungsplanung sowie der vorausgegangen technischen Machbarkeit zu entnehmen. In die Grundstruktur (Erschließung, Zimmerstruktur etc.) des Gebäudes wird im Wesentlichen nicht eingegriffen. Für einen funktionierenden Betrieb sind lediglich Anpassungsmaßnahmen der Räumlichkeiten aufgrund der Raumschnitte erforderlich. Hierzu zählen bspw. Abbrucharbeiten sowie Trockenbau-, Maler-, Bodenbelags- und Schreinerarbeiten. Die beiden Gebäudeteile sind aktuell nur im Erdgeschoss baulich miteinander verbunden. Eine Verbindung beider Gebäudeteile ist jedoch aus betriebsorganisatorischer Sicht auf den Ebenen 1, 2 und dem Dachgeschoss einzuplanen. Eine natürliche Belichtung ist hierbei vorzusehen. Der Verbindungsbau wurde mit der Tragwerksplanung im Zuge einer technischen Machbarkeit entwickelt und hinsichtlich einer kostengünstigen Lösung bewertet. Durch die Bildung von 400 QM Einheiten entfallen die früher verlangten 2. Rettungswege mittels neuer Fluchttreppen. Zur Sicherstellung des Betriebes der Kinder- und Jugendpsychiatrie sind entsprechende Sicherungs- und Schutzmaßnahmen durchzuführen. Hierzu zählen Umrüstung aller Fenster zur Abschließbarkeit sowie weitere Maßnahmen zur Kontrolle der Zugänglichkeit des Hauses. Ebenfalls zu den Sicherungsmaßnahmen gehört die Sicherung der Außenanlagen. Das Gebäude wurde als hotelähnliche Nutzung genehmigt und gebaut. Es ist demnach davon auszugehen, dass für eine Kliniknutzung ein Antrag auf Nutzungsänderung gestellt werden muss. Für den Verbindungsgang als Treppe zwischen beiden Baukörpern ist von einem Bauantragsverfahren auszugehen. Nach Abschluss der technischen Machbarkeit im Oktober 2025 ist nun mit der Planung der Leistungsphase 3 anzuschließen. Grundlage bilden die Ergebnisse der technischen Machbarkeit. Der Auftraggeber beabsichtigt in 4 Leistungsstufen zu beauftragen: - Leistungsstufe I: LP 1 - 4; vertreten durch das UKF - Leistungsstufe II: LP 5; vertreten durch das UKF - Leistungsstufe III: LP 6; VBV - Leistungsstufe IV: LP 7-9; VBV Leistungsumfang - Bestandsanalyse inkl. Bewertung Feuchteschäden, Brandschutzdefizite, statische Reserven - Erstellung eines vollständigen Funktions- und Flächenkonzepts nach Nutzerprogramm UKF - Planung des Gebäudeverbinders (Treppenbauwerk) zwischen Alt- und Neubau - Entwicklung eines umsetzbaren Brandschutzkonzepts (u. a. Rettungswege, Abschlüsse, Nutzungsebenen) - Genehmigungsplanung inkl. Nutzungsänderung und Bauantrag für das Treppenbauwerk - Ausführungsplanung LP 5 inkl. aller Schnitte, Details, statischer Durchbildungen, Terminabläufe sowie vollständiger Integration der Tragwerksplanung - Erstellung der vergaberelevanten Unterlagen für LP 6-7 (in Abstimmung mit VBV) - Objektüberwachung LP 8 inkl. Termin-, Kosten- und Qualitätskontrolle - Objektbetreuung LP 9 inkl. Mängelmanagement und Dokumentation - Planung aller Maßnahmen zur Suizidprävention (Heizkörper, Beschläge, Sanitärelemente, Fenster) - Planung der Außenanlagen (Wege, Beleuchtung, Erschließung) Der geforderte Leistungsumfang ist in Teilen bereits durch die technische Machbarkeit erbracht worden. Besondere Anforderungen - Bauen im Bestand unter eingeschränkten Trassen, niedrigen Decken, heterogenen Bestandsunterlagen - Vollständige Schnittstellenkoordination (HLSK, Elektro, Brandschutz, Tragwerksplanung, Nutzer UKF) - Suizidprävention als fester Planungsteil - Übergabefähige, vollständige Dokumentation an das VBV nach Abschluss LP 5 MüK - KS EWP Fachplanung TGA HLSK
Die München Klinik gGmbH (MÜK) beabsichtigt die Realisierung eines dreiteiligen Gebäudekomplexes auf dem Gelände des Klinikums Schwabing (Baufeld Haus 77). Das Projekt umfasst drei Bestandteile mit unterschiedlichen Nutzerprofilen. Elternhaus: Am Standort Schwabing ist es geplant, ein Elternhaus als Neubau zu errichten. Das Elternhaus hilft Familien aus nah und fern, dass sie bei ihren schwer kranken Kindern in der Nähe bleiben können. Ein Zuhause auf Zeit für Familien, deren Kinder in der München Kinderklinik Schwabing behandelt werden. Hierzu ist eine Stiftung bereit, das Elternhaus gänzlich aus Spendenmitteln zu planen (ab LP 5), zu bauen und zu finanzieren. Das Elternhaus wird komplett von der München Klinik gGmbH medientechnisch versorgt. Wirtschaftshof: Mit dem Neubau der Kinderklinik wurde im ersten Schritt ein Wirtschaftshof zur Versorgung der Klinik errichtet. Die Entsorgung (jeglichen Klinikmüll sammeln und abtransportieren) ist aktuell noch in Haus 27 untergebracht, das Gebäude wird jedoch an die LHM zurückgegeben. Aufgrund des neuen Medizinkonzeptes MüK20++ und dem Bedarf des Elternhauses kommt es zu einer Neuverteilung der Flächen, ohne die die Errichtung des Elternhauses nicht möglich wäre. Um den Wirtschaftshof beim Haus 27 zu kompensieren, am Standort zu zentralisieren und die dringend notwendigen Wirtschafsflächen aufbauen zu können, wird der Wirtschaftshof im Zuge dieses Projektes realisiert. Weiterhin wird ein logistikfähiger Tunnelgang vom Wirtschaftshof an die Tunnelverbindung der MüK angeschlossen. Gefahrstofflager wird eventuell auch im Wirtschaftshof verortet,. Zentrale Energieversorgung: Teile und Anlagen der zentralen Energieversorgung in Klinikum Schwabing sollen im Projektumfang (Wirtschaftshof) aufgenommen werden. Es werden zukünftig Häuser und Strukturen am Campus an die LHM abgegeben werden, welche zentrale Anlagentechniken (Kälte, Heizung, TW, ELT, Rohrpost) beherbergen, die vorher neu verortet werden müssen. Parkhaus: Im Zuge der Errichtung des Elternhauses soll nicht nur ein Wirtschaftshof, sondern auch ein Parkhaus entstehen, um die angespannte Parksituation zu entschärfen. Das Parkhaus wird als Split-Level-Bau mit offener Fassade errichtet, die eine natürliche Belüftung gewährleistet. Es entstehen 198 Stellplätze, darunter ein barrierefreier Stellplatz. Die Zufahrt erfolgt über das Erdgeschoss. Hier ist auch das Ladesäulenkonzept der München Klinik gGmbH zu berücksichtigen. Der AG beabsichtigt, die notwendigen Leistungen nach HOAI zu beauftragen. Die Machbarkeitsstudie Hochbau liegt vor, siehe Anlage. Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise, wobei kein Anspruch auf einen vollständigen Abruf aller Leistungsphasen und auf eine vollständige bauliche Umsetzung der angesetzten anrechenbaren Kosten besteht. Aus einem Einzelabruf der Leistungsphasen kann der AN keine Erhöhung des angebotenen Honorars oder sonstigen Ansprüche geltend machen. Aufgrund der unterschiedlichen Realisierungsmodelle ergeben sich folgende Besonderheiten. - Elternhaus: Beauftragung der Leistungen Fachplanung Technische Ausrüstung nach §§ 53 ff. HOAI, Anlage 15 (Fachplanung HLSK: Anlagengruppen 1-3, 7-8) nur bis einschließlich LPH 4. Danach erfolgt die Übergabe an die Stiftung zur weiteren Planung und Realisierung, vrs. durch einen Generalübernehmer (GÜ). - Wirtschaftshof & Parkhaus: stufenweise Beauftragung Fachplanung Technische Ausrüstung nach §§ 53 ff. HOAI, Anlage 15 (Fachplanung HLSK: Anlagengruppen 1-3, 7-8) bis LPH 9. - Vorabmaßnahme Baugrube: Die Baugrube inkl. Bodenplatte wird als einheitliche Maßnahme für alle drei Gebäude vorab durch die Stiftung errichtet. Die Ingenieurleistungen hierfür (Verbau) werden separat vergeben; der AN hat hierbei die notwendigen Koordinations- und Zuarbeitungsleistungen zu erbringen. Einzelne Stufen: - LPH 1-2 (soweit noch erforderlich) und LPH 3-4 - LPH 5 - LPH 6-7 - LPH 8 - LPH 9 Die überschlägig ermittelten Kosten für die KG 100 - 700, belaufen sich vorläufig auf insgesamt 25,017 Mio EUR brutto inkl. Nebenkosten (21,417 Mio EUR brutto ohne KG 700). Grobgeschätzte Kosten (Kostenrahmen): - Elternhaus: ca. 10,0 Mio EUR brutto inkl. Nebenkosten, finanziert durch eine Stiftung; MüK gGmbH: Grundstückseigner + Vertragspartner, steuert die Baumaßnahme vollumfänglich - Parkhaus: ca. 7,57 Mio EUR brutto inkl. NK - Wirtschaftshof: ca. 7,23 Mio EUR brutto inkl. NK Die Details der Kostenschätzung ist der Anlage zu entnehmen. Mit der Leistungserbringung ist sofort nach Auftragserteilung zu beginnen. Besondere Leistungen: a) Einarbeitung in die Machbarkeitsstudie inkl. mehrerer Ortsbesichtigungen. b) Mitwirkung beim Verwendungsnachweis (Kostenfeststellung bis zur 3. Ebene nach DIN 276, Erläuterungsbericht, Übersicht zur Vergabe- und Auftragsabwicklung etc. - gem. Vorgaben der Regierung von Oberbayern) c) Mitwirkung beim Antrag auf Vorbescheid d) Mitwirkung beim Förderantrag (gem. Vorgaben der Regierung von Oberbayern) e) Mitwirkung an der Teilbaugenehmigung zusätzlich zur Baugenehmigung. f) Mitwirkung bei der Erstellung und Fortschreibung eines Raumbuchs. Die besonderen Leistungen werden nach Bedarf beauftragt. Die Abstimmung der zu erbringenden (Teil-)Leistungen erfolgt in Abstimmung mit dem AG und dem Planungsteam.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist WEMAG Projektentwicklung GmbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.