Medizinische Universität Lausitz - Carl Thiem KdöRCottbus
Unterstützung der Medizinischen Universität Lausitz - Carl Thiem (MUL-CT) bei der Vernetzung im öffentlichen Gesundheitswesen und der Entwicklung digitaler Präventionsstrategien
Gegenstand dieses Beschaffung ist die Suche, Auswahl und Beauftragung einer Expertin bzw. eines Experten zur fachlichen und strategischen Unterstützung der MUL-CT im Bereich Public Health, Öffentliche Gesundheitswesen, Prävention und Digitalisierung. Ziel der Zusammenarbeit ist es, die MUL-CT bei der Vernetzung mit relevanten Akteuren des...
Projektmanagement, Digitalisierungsberatung, Unternehmensberatung
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Inhalt auf einen Blick
Gegenstand dieses Beschaffung ist die Suche, Auswahl und Beauftragung einer Expertin bzw. eines Experten zur fachlichen und strategischen Unterstützung der MUL-CT im Bereich Public Health, Öffentliche Gesundheitswesen, Prävention und Digitalisierung. Ziel der Zusammenarbeit ist es, die MUL-CT bei der Vernetzung mit relevanten Akteuren ...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Medizinische Universität Lausitz - Carl Thiem KdöR
- Veröffentlicht:
- 28. Juli 2026
- Frist:
- 28. August 2026
- Thema:
- Projektmanagement
Ausschreibungsbeschreibung
Gegenstand dieses Beschaffung ist die Suche, Auswahl und Beauftragung einer Expertin bzw. eines Experten zur fachlichen und strategischen Unterstützung der MUL-CT im Bereich Public Health, Öffentliche Gesundheitswesen, Prävention und Digitalisierung. Ziel der Zusammenarbeit ist es, die MUL-CT bei der Vernetzung mit relevanten Akteuren des öffentlichen Gesundheitswesens sowie mit Mitarbeitenden wissenschaftlicher Einrichtungen und Gremien des Gesundheitswesens zu unterstützen und dadurch den interdisziplinären Austausch zwischen Wissenschaft, Praxis und gesundheitspolitischen Institutionen nachhaltig zu stärken. Die Leistung umfasst insbesondere folgende Aufgaben: - Aufbau und die Pflege strategischer Netzwerke auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene. Dazu gehören insbesondere Kontakte zu Gesundheitsbehörden, Krankenkassen, öffentlichen Einrichtungen, wissenschaftlichen Fachgesellschaften, Forschungseinrichtungen, Gesundheitsämter, Netzwerken, Verbänden sowie relevanten Gremien des Gesundheitswesens. - Die Expertin bzw. der Experte soll die MUL-CT sowie die Modellregion Gesundheit Lausitz bei der Initiierung und Weiterentwicklung von Kooperationen begleiten sowie Fachgespräche, Workshops, Netzwerktreffen und weitere Austauschformate vorbereiten und unterstützen. Hierzu zählen auch die Beobachtung aktueller Entwicklungen im Bereich Prävention, Digitalisierung und Public Health, die Identifikation relevanter Fördermöglichkeiten sowie die Unterstützung bei der Teilnahme an Fachgremien, Arbeitsgruppen und Konferenzen. - Mitwirkung an der Entwicklung innovativer Präventionsstrategien mit besonderem Fokus auf digitale Lösungen und Technologien. Die Expertin bzw. der Experte soll bestehende Präventionsansätze analysieren, Entwicklungspotenziale identifizieren und Handlungsempfehlungen zur Integration digitaler Technologien in Präventions- und Gesundheitsförderungskonzepte erarbeiten. Hierzu gehören insbesondere digitale Präventionsmaßnahmen, moderne Kommunikationslösungen sowie die Entwicklung interdisziplinärer Projekte im Bereich Digitalisierung und Gesundheitsförderung. - Unterstützung bei Fragestellungen zu Datenschutz, Interoperabilität und digitalen Gesundheitsstandards erwartet. Der Auftragnehmer bzw. die eingesetzte Schlüsselperson muss folgende Mindestanforderungen erfüllen: Fachliche Qualifikation - Facharzt für Öffentliches Gesundheitswesen Berufserfahrung - Mindestens 10 Jahre Berufserfahrungen im Gesundheitswesen - Nachweisbare Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Behörden und Institutionen auf kommunaler, Landes- oder Bundesebene Weitere Anforderungen - Erfahrung in der Leitung komplexer Projekte oder Organisationseinheiten Die Nachweise für die Mindestanforderungen werden mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe geprüft. Diese Bekanntmachung erfolgt zu Beachtung des Transparenzgebotes als "Ex-ante Veröffentlichung Binnenmarktrelevanz" . Interessenten erhalten weder eine Eingangsbestätigung noch eine Mitteilung zum Abschluss des Verfahrens. Die ausgewählten Interessen erhalten zeitnah eine Einladung zur Angebotsabgabe.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- CSX 22 - Bekanntmachung geplante Vergabe.pdf
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2- Stadt Hamm, Bauverwaltungsamt, Zentrales BeschaffungsmanagementHammFrist: 19. Aug.
Überprüfung der Auswirkungen des § 2b Umsatzsteuergesetz auf die Leistungen
A.1 Allgemeines / Gegenstand der Ausschreibung Der Abfallwirtschafts- und Stadtreinigungsbetrieb Hamm (ASH) beabsichtigt, die Auswirkungen des § 2b Umsatzsteuergesetz (UStG) auf ihre Tätigkeiten und Leistungsbeziehungen um-fassend zu untersuchen und die sich daraus ergebenden umsatzsteuerlichen Anforderungen umzusetzen. Der ASH ist eine rechtlich unselbstständige eigenbetriebsähnliche Einrichtung der Stadt Hamm. Im Zuge der Anwendung des § 2b Umsatzsteuergesetz benötigt der ASH eine Überprüfung der umsatzsteuerlichen Einordnung der Tätigkeitsbereiche. Die Tätigkeiten des ASH gliedern sich grob in hoheitliche Tätigkeiten (Abfallbeseitigung, Straßenreinigung, Winter-dienst) und Tätigkeiten in den Betrieben Gewerblicher Art (Entsorgungsdienstleistungen, Werkstattleistungen...). Gegenstand der Prüfung sollen insbesondere die hoheitlichen Tätigkeitsbereiche der Einrichtung sein. Hintergrund ist die Fragestellung, ob die betreffenden Leistungen im Rahmen der Umstellung auf § 2b UStG künftig als steuerbar und umsatzsteuer-pflichtig zu behandeln sind oder weiterhin unter die bisherige umsatzsteuerfreie beziehungs-weise nicht steuerbare Behandlung fallen. Hierzu soll eine qualifizierte steuerberatende bzw. wirtschaftsprüfende Unterstützung in Anspruch genommen werden. Gegenstand des Interessenbekundungsverfahrens ist die Ermittlung geeigneter Steuerberatungsgesellschaften oder Wirtschaftsprüfungsgesellschaften mit nachgewiesener Expertise im Bereich der Besteuerung juristischer Personen des öffentlichen Rechts (jPöR) und insbesondere des § 2b UStG. Als Themenschwerpunkte sind dabei eine Analyse der Einnahmeseite sowie eine Beurteilung der interkommunalen Vereinbarungen identifiziert worden. Eine Einnahmeninventur mit Erarbeitung der dahinterliegenden Sachverhalte wurde bereits vorbereitet. Auf Basis der daraus resultierenden Liste sollen Einschätzungen vorgenommen werden, welche Umsätze eindeutig steuerpflichtig, welche eindeutig nicht steuerpflichtig und welche noch eine tiefere Untersu-chung benötigen. Im Rahmen dieser umsatzsteuerlichen Würdigung soll auch gegebenenfalls vorhandenes Optimierungspotenzial identifiziert werden. Ergänzend zur Einnahmeninventur ist eine Vertragsinventur und -analyse erforderlich. Die interkommunalen Vereinbarungen sollen daraufhin untersucht werden, ob die Vertragsnatur eine öffentlich-rechtliche ist und ob die darin geregelte Tätigkeit Wettbewerbsrelevanz hat. A.2 Durchführung Der Auftragnehmer hat die Leistung unverzüglich nach Auftragserteilung aufzunehmen. Die Gesamtleistung soll innerhalb von maximal 4 Monaten nach Auftragserteilung erbracht wer-den. Sofern sich während der Projektbearbeitung weitere Prüfungs- oder Anpassungsbedarfe ergibt, kann der Auftraggeber eine Verlängerung des Leistungszeitraums vereinbaren. Der Auftragnehmer hat sicherzustellen, dass die erforderlichen personellen Ressourcen während der gesamten Projektlaufzeit zur Verfügung stehen. Die Kommunikation erfolgt bedarfsorientiert und kann sowohl digital als auch in Präsenz statt-finden. Die Leistung kann sowohl digital mittels Videokonferenzsystemen sowie in den Räumlichkeiten des Auftraggebers erbracht werden. A.3 Art und Umfang der Leistung Der Auftrag umfasst insbesondere folgende Leistungen: Steuerliche Analyse der Tätigkeiten - Analyse sämtlicher relevanter Tätigkeitsbereiche der Einrichtung im Hinblick auf § 2b UStG - Prüfung und Bewertung der einzelnen Leistungsbeziehungen hinsichtlich ihrer umsatz-steuerlichen Relevanz - Abgrenzung hoheitlicher und unternehmerischer Tätigkeiten - Beurteilung der Steuerbarkeit und Steuerpflicht einzelner Sachverhalte - Ermittlung möglicher Steuerbefreiungstatbestände - Identifizierung steuerlicher Risiken und Optimierungspotenziale - Erstellung von Handlungsempfehlungen Analyse von Verträgen und Leistungsbeziehungen Prüfung bestehender Vertragsverhältnisse und sonstiger Vereinbarungen hinsichtlich ihrer umsatzsteuerlichen Auswirkungen. Insbesondere: - Analyse von öffentlich-rechtlichen Vereinbarungen - Identifikation und Bewertung interkommunaler Kooperationen - Analyse von Leistungsbeziehungen zwischen juristischen Personen des öffentlichen Rechts - Prüfung der Voraussetzungen des § 2b Abs. 3 UStG - Identifikation steuerlich relevanter Vertragsbestandteile - Aufzeigen von Anpassungsbedarfen Prüfung interkommunaler Vereinbarungen Der Auftragnehmer hat bestehende interkommunale Vereinbarungen sowie Kooperationsbeziehungen zu identifizieren und hinsichtlich ihrer umsatzsteuerlichen Behandlung zu bewerten. Hierzu gehören insbesondere: - Zweckvereinbarungen - öffentlich-rechtliche Vereinbarungen - Kooperationsvereinbarungen - Leistungsvereinbarungen mit anderen juristischen Personen des öffentlichen Rechts Dokumentation und Ergebnisdarstellung - Erstellung eines schriftlichen Abschlussberichts - Dokumentation der steuerlichen Würdigungen - Darstellung identifizierter Risiken - Ggfs. Präsentation der Ergebnisse gegenüber der Verwaltungsleitung und/oder den zuständigen Gremien - Unterstützung bei Rückfragen Beratungs- und Unterstützungsleistungen - laufende fachliche Begleitung während der Projektlaufzeit - Teilnahme an Besprechungen (vor Ort und digital) - Unterstützung bei Rückfragen der Finanzverwaltung - Beratung bei der Umsetzung erforderlicher Maßnahmen A.4 Eignung Die Teilnahme ist Steuerberatungsgesellschaften und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften vorbehalten. Es werden insbesondere folgende Mindestanforderungen gestellt: Fachliche Eignung - Nachweis umfassender Kenntnisse im Umsatzsteuerrecht - besondere Erfahrung mit § 2b UStG - Erfahrung in der Beratung juristischer Personen des öffentlichen Rechts - Erfahrungen mit interkommunalen Kooperationen und öffentlich- rechtlichen Vereinbarungen Referenzen Es sind mindestens drei vergleichbare Referenzprojekte aus den letzten fünf Jahren anzugeben, vorzugsweise bei: - Kommunen - Eigenbetrieben - eigenbetriebsähnlichen Einrichtungen - Anstalten des öffentlichen Rechts oder sonstigen juristischen Personen des öffentlichen Rechts Folgende Angaben sind erforderlich: - Auftraggeber - Leistungsumfang - Zeitraum - Ansprechpartner (optional) Projektteam Angabe des vorgesehenen Projektteams mit: - Funktion - Qualifikation - Berufserfahrung - Spezialisierung - Universitätsklinikum MünsterMünsterFrist: 22. Aug.
ERAS-Softwarelösung
Der Auftraggeber beabsichtigt die Einführung einer digitalen Lösung zur Unterstützung eines Enhanced-Recovery-after-Surgery-(ERAS-)Programms. Ziel ist die digitale Begleitung von Patientinnen und Patienten entlang des gesamten perioperativen Behandlungspfades – von der präoperativen Vorbereitung über den stationären Aufenthalt bis zur postoperativen Nachsorge – zur Förderung einer leitliniengerechten Behandlung, der Patienteneinbindung und der interdisziplinären Zusammenarbeit. Im Rahmen der Markterkundung sollen Informationen über am Markt verfügbare Lösungen eingeholt werden. Insbesondere interessieren: • der Funktionsumfang der Lösung, • die Unterstützung standardisierter ERAS-Behandlungspfade, • Möglichkeiten der Patientenkommunikation und des Patientenmonitorings, • Dokumentations- und Auswertungsfunktionen, • Schnittstellen zu Krankenhausinformationssystemen und weiteren relevanten IT-Systemen, • Anforderungen an Datenschutz und Informationssicherheit, • Implementierungs- und Schulungsaufwand, • Betriebs- und Lizenzmodelle sowie • Erfahrungen aus bereits realisierten Referenzprojekten. Die Leistungsbeschreibung dient ausschließlich der Markterkundung gemäß § 28 VgV. Sie stellt keine abschließende Leistungsbeschreibung für ein späteres Vergabeverfahren dar. Der Auftraggeber ist ausdrücklich an Informationen zu sämtlichen marktverfügbaren Lösungen interessiert, die die beschriebenen funktionalen Anforderungen erfüllen. Dem Auftraggeber ist unter anderem die Lösung von „Encure“ bekannt. Die Nennung dieser Lösung erfolgt ausschließlich als Beispiel für eine am Markt verfügbare Lösung und ist nicht als Vorfestlegung auf ein bestimmtes Produkt oder einen bestimmten Hersteller zu verstehen. Gegenstand der Markterkundung ist ausdrücklich die Ermittlung aller vergleichbaren, den funktionalen Anforderungen entsprechenden Lösungen. Mindestanforderungen an alternative Anbieter Damit ein alternativer Anbieter für das UKM als gleichwertige Alternative zu Encare in Betracht kommen kann, sollte er nachweislich sämtliche der folgenden Anforderungen erfüllen: 1. Offizielle Anerkennung durch die ERAS® Society • Nachweis einer offiziellen Partnerschaft bzw. Autorisierung durch die ERAS® Society. • Möglichkeit zur internationalen ERAS®-Zertifizierung der beteiligten Kliniken. • Nachweis, dass bereits mehrere Universitätskliniken erfolgreich nach diesem Standard zertifiziert wurden. 2. Vollständiges ERAS®-Programmportfolio • Verfügbarkeit der derzeit elf etablierten fachspezifischen ERAS®-Programme: o Leberchirurgie o Pankreaschirurgie o Kolorektalchirurgie o Brustrekonstruktion o Herzchirurgie o Gynäkologie o Kopf-Hals-Chirurgie o Hüft- und Knieendoprothetik o Thoraxchirurgie o Urologie/Zystektomie o Bariatrische Chirurgie • Zusätzlich Verfügbarkeit des ERAS® Essentials Programms als standardisierte Grundlage für die Entwicklung und Implementierung weiterer Behandlungspfade. • Nachweis, dass über das ERAS® Essentials Programm gemeinsam mit dem UKM neue Behandlungspfade für weitere Fachgebiete (z. B. Transplantationschirurgie, Ösophaguschirurgie, Magenchirurgie oder andere hochspezialisierte Bereiche) entwickelt, implementiert und qualitätsgesichert werden können • Möglichkeit, das Programm schrittweise auf nahezu alle operativen Fachbereiche des UKM auszuweiten und dabei Synergien zwischen den Kliniken zu nutzen. • Verfügbarkeit eines standardisierten digitalen Prähabilitationsmoduls als integraler Bestandteil des ERAS®-Programms zur strukturierten präoperativen Vorbereitung der Patientinnen und Patienten 3. Nachweis erfolgreicher Implementierungen • Dokumentierte Implementierung vergleichbarer Programme an mehreren universitären Maximalversorgern • Nachweis einer nachhaltigen Verbesserung der ERAS-Compliance, der Behandlungsqualität und klinischer Ergebnisse • Nachweis einer standardisierten Implementierung mit erfahrenen multiprofessionellen Teams 4. Internationale Audit- und Benchmarkingplattform • Bereitstellung einer etablierten, digitalisierten und websaierten Datenplattform zur standardisierten Erfassung perioperativer Daten • Kontinuierliches Audit, Compliance-Monitoring und internationales Benchmarking • Langfristige Nutzung der Daten für Qualitätsmanagement und wissenschaftliche Projekte • Bereitstellung umfangreicher Filter-, Analyse- und Visualisierungsfunktionen zur systematischen Auswertung der erhobenen Daten • Möglichkeit, Zusammenhänge zwischen Prozessqualität (ERAS®-Compliance) und klinischen Behandlungsergebnissen standardisiert zu analysieren und darzustellen 5. Migration bestehender Daten • Vollständige Übernahme der bereits am UKM erhobenen EIAS-Daten • Erhalt der historischen Qualitätsdaten und der Vergleichbarkeit mit bisherigen Benchmarks • Nachweis, dass kein Verlust wissenschaftlich relevanter Daten oder Qualitätskennzahlen entsteht 6. Wissenschaftliche Infrastruktur • Unterstützung multizentrischer wissenschaftlicher Projekte • Standardisierte Datenerfassung für Register, Studien und Publikationen • Internationale Vergleichbarkeit der erhobenen Daten • Möglichkeit zur langfristigen Nutzung der Daten für Forschung und Qualitätssicherung 7. Referenz- und Ausbildungszentrum • Möglichkeit, das UKM als offizielles Referenz- und Ausbildungszentrum zu etablieren • Berechtigung zur Durchführung offizieller Schulungen, Hospitationen und Implementierungsprogramme • Internationale Sichtbarkeit innerhalb des ERAS®-Netzwerks 8. Nachhaltige Implementierung • Strukturierter Wissenstransfer mit dem Ziel, zukünftige Implementierungen am UKM weitgehend eigenständig durchführen zu können • Nachweis, dass externe Beratungsleistungen langfristig reduziert werden können • Nutzung bestehender Implementierungsstrukturen und Synergien innerhalb des UKM 9. Wirtschaftliche Gleichwertigkeit • Nachweis, dass keine zusätzlichen Implementierungs-, Schulungs-, Zertifizierungs- oder Migrationskosten verursacht Bitte senden Sie Ihre Interessenbekundung an [email protected].
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Die Angebotsfrist endet am 28. August 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Medizinische Universität Lausitz - Carl Thiem KdöR.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.