Universität der Bundeswehr MünchenNeubibergTED
Unterauftrag RedSTAR esigma
Auftragsgegenstand ist die Durchführung von Entwicklungsarbeit im Bereich der prototypischen Implimentierung eines Cockpit-Konzepts im Eurofighter sowie Implementierung eines Tactical Data Link
Forschungsaufträge, Technologieentwicklung
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Universität der Bundeswehr München
- Veröffentlicht:
- 14. Juli 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Forschungsaufträge
Ausschreibungsbeschreibung
Auftragsgegenstand ist die Durchführung von Entwicklungsarbeit im Bereich der prototypischen Implimentierung eines Cockpit-Konzepts im Eurofighter sowie Implementierung eines Tactical Data Link
Weiterführende Details
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7 Datenbereiche verfügbar
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Auftraggeber
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Lose
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Verfahrensdaten
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Ausführungsorte
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Bieter und Auftragnehmer
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Veröffentlichungsstelle
Freischalten6 Angaben erfasstVeröffentlichungsstelle · Anschrift · Kontakt
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7Unterauftrag Praxispartner Forschungsprojekt KoReGio
Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V.MünchebergFrist: 15. Aug.Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V. Müncheberg ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft sowie eine der größten außeruniversitären Forschungseinrichtungen im Land Brandenburg. Im Mittelpunkt seiner Forschungstätigkeit stehen Fragen der Landschaftsentwicklung und der Landschaftsprozesse, des Landnutzungswandels und seiner Wirkungen (Biodiversität) sowie die Aspekte von Landnutzungskonflikten. Es bestehen zahlreiche nationale und internationale Kooperationen. Das Forschungsprojekt KoReGio ist eine vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) geförderte Nachwuchsforschungsgruppe (Förderzeitraum: 2025-2030), die in ei-nem Reallabor im Clean Energy Valley in Schleswig-Holstein erforscht, wie Regionen durch neue Formen der Zusammenarbeit befähigt werden, sozial-ökologische Transformationsprozesse eigenständig zu bewerten, zu initiieren und zu gestalten. Grundpfeiler sind dabei die Berücksichtigung von Ökosystemleistungen, die Stärkung von Kooperationsfähigkeit sowie die frühzeitige Erkennung und Bearbeitung von Konfliktpotenzialen. Die Nachwuchsgruppe besteht aus Wissenschaftler:innen der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, der Humboldt-Universität zu Berlin und des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung in Müncheberg. Der Auftragnehmer soll über die gesamte Projektlaufzeit als regionaler Praxispartner die regionale Begleitung des Forschungsprojekts übernehmen und das Forschungsteam durch regionale Expertise, Netzwerke und operative Unterstützung begleiten. Für die Umsetzung sind regionale Kenntnisse, ins-besondere im Bereich der klimaneutralen Regionalentwicklung, lokale Netzwerke zu für das Projekt relevanten Stakeholdergruppen und eine enge Verzahnung von Wissenschaft und Praxis entscheidend. Der Auftragnehmer soll als Schnittstelle zwischen Praxis und Wissenschaft (insbesondere mit der HU und dem ZALF) fungieren, gemeinsamen Projekttreffen mitorganisieren, die Dokumentation der Projektaktivitäten und -Ziele unterstützen, Netzwerke aufbauen und pflegen, regionale Informationen bereit stellen, Forschungstätigkeiten vor Ort flankieren, die Öffentlichkeitsarbeit vor Ort übernehmen und die Übertragbarkeit in anderer Regionen mit begleiten. Auftragsumfang - Budget Für die beschriebenen Aufgaben stehen ca. 50.000,00 EUR (brutto) zur Verfügung. Die Abrechnung soll jährlich erfolgen. Leistungsbeschreibung und Leistungsumfang Bei der Umsetzung des Projektes sind folgende Leistungen zu erbringen: 1. Bereitstellen von Informationen zur Region Schleswig-Holstein - Vermitteln der regionalen Rahmenbedingungen. - Kontinuierliche Bereitstellung aktueller Informationen zu Entwicklungen in der Region. - Hinweise auf relevante Veranstaltungen. 2. Vernetzung mit lokalen Akteuren in Schleswig-Holstein - Identifikation relevanter Akteure in Wirtschaft, Verwaltung, Wissenschaft und Zivilgesellschaft. - Kontaktvermittlung zu Stakeholdern (für Interviews, Workshops, Projektveranstaltungen). - Ansprache und Darstellung des Projekts gegenüber Stakeholdern. - Feedback zur Stakeholderauswahl. 3. Regionale Öffentlichkeitsarbeit in Schleswig-Holstein & Quervernetzung - Darstellung des Projekts in der Region, inkl. Teilnahme an Veranstaltungen. - Präsentation des Projekts auf überregionalen Messen und Kongressen. - Darstellung des Projekts auf der Website. - Bereitstellung von Präsentationsmöglichkeiten für das Forschungsteam auf regionalen Veran-staltungen. - Bereitstellung des Logos für die Projekt-Website. 4. Co-Design der Projekttätigkeiten - Teilnahme an Jour Fixes per Videokonferenz. - Jährliches Präsenztreffen in Berlin, Müncheberg oder Halle. - Laufende Beratung und Feedback zu Arbeitsplänen und Evaluationsprozessen. 5. Unterstützung der Forschungstätigkeiten vor Ort in Schleswig-Holstein - Bereitstellung eines Arbeitsplatzes - Bereitstellung regionaler Daten nach Anforderung. - Unterstützung bei Projektveranstaltungen (Kick-Off, Transformationsforen, Workshops, ca. 3 pro Jahr): - Teilnahme an regionalen Projektveranstaltungen. - Bei Bedarf Durchführung regionaler Fahrten im Rahmen der Projektaktivitäten. 6. Übertragbarkeit auf andere Regionen - Einbringen von Kontakten und Informationen zu anderen Regionen. - Darstellung von KoReGio100 gegenüber Dritten aus Sicht der Anwenderregion. - Bei Bedarf Teilnahme an nationalen und europäischen Vernetzungsformaten. Der Leistungszeitraum erstreckt sich vom Datum der Auftragserteilung (voraussichtlich August 2026) bis zum Abschluss des Vorhabens (voraussichtlich Oktober 2030). Zur Auftragsvergabe an den Auftragnehmer wird eine vertragliche Vereinbarung zwischen ZALF und dem Auftragnehmer geschlossen. Anforderungen an den Auftragnehmer: Für die Leistungserbringung sind insbesondere nachfolgend genannte Kenntnisse und Erfahrungen in Schleswig-Holstein notwendig: o Umfassende Expertise in der Zusammenarbeit mit praxisrelevanten Projekten, klimaneutraler Regionalentwicklung und partizipativen Prozessen. o Kenntnisse des regionalen Strukturwandels und interkommunaler Flächenentwicklung in Schleswig-Holstein. o Regionales und lokales Netzwerk zu lokalen Wirtschafts- und Wissenschaftsumfeld in Schleswig-Holstein (insbesondere Heide, Rendsburg, den kreisfreien Städten Neumünster und Kiel), breites Spektrum an Kontakten, mit Verantwortlichen aus der Zivilgesellschaft, Ökonomie, Politik/Verwaltung. o Erfahrungen im Bereich der Wirtschaftsförderung. o Der regional anerkannte gut vernetzter Praxispartner soll das Forschungsteam unterstützen und begleiten durch regionale und lokale Expertise, Netzwerke und operative Unterstützung. o Unterstützung bei Legitimierung des Projekts in der Gesamtregion: der Akteur sollte eine direkte Zusammenarbeit mit den Entscheidungstragenden ermöglichen und den Zugriff auf In-formationen erleichterten und Kontakte in der Region fördern. o Erforderlich sind Kenntnisse der aktuellen und künftigen Ausgestaltung der erneuerbaren Energieförderung auf regionaler Ebene. Dazu gehört auch eine Vernetzung mit relevanten Ent-scheidungsträgern auf Kommunen- und Länderebene. o Voraussetzung ist die Bereitschaft für regelmäßige Abstimmungen einschließlich Flexibilität für ad-hoc Abstimmungen, sowohl in Telefon- und Videokonferenzen, persönlich vor Ort in der Region als auch bei Projekttreffen mit allen Projektpartnern und auf Konferenzen. o Deutsch (verhandlungssicher). Gemäß Zuwendungsbedingungen soll dieser Unterauftrag in Form einer Verhandlungsvergabe ohne Teilnahmewettbewerb vergeben werden. Aufgrund der komplexen Anforderungen an den Auftragnehmer ist uns nur das Clean Energy Valley Schleswig-Holstein c/o Kieler Wirtschaftsförderungs- und Strukturentwicklungs GmbH im Wissenschaftspark Kiel als geeigneter Praxispartner bekannt. Sollten keine Interessensbekundungen für die vorab beschriebenen Leistungen eingehen, werden wir den Auftrag an Clean Energy Valley vergeben. Diese Bekanntmachung soll der Transparenz und dem Nachweis der Markterkundung dienen.Studie zur Rolle von Online-Games im Radikalisierungsprozess
Landesanstalt für Medien NRWDüsseldorfFrist: 28. JuliStudie zur Untersuchung der Rolle von Online-Games als potenzielle Kommunikations-, Kontakt- und Rekrutierungsräume im Kontext von Radikalisierungsprozessen junger Menschen in Deutschland. Online-Games haben sich zu wichtigen sozialen Kommunikationsräumen entwickelt. Während für den Bereich des (Rechts-)Extremismus bereits erste wissenschaftliche Erkenntnisse zu Erscheinungsformen und Kommunikationsstrategien in Gaming-Kontexten vorliegen, fehlen für den Phänomenbereich Islamismus bislang belastbare empirische Erkenntnisse. Insbesondere ist ungeklärt, ob und in welcher Weise Online-Games und gamingnahe Kommunikationsräume als Kommunikations-, Kontakt- oder Rekrutierungsräume für islamistische Akteure genutzt werden. Vor dem Hintergrund der Aufgaben der Landesmedienanstalten im Bereich Medienaufsicht, Jugendmedienschutz und der Beobachtung medienbezogener Entwicklungen soll das Forschungsvorhaben eine empirische Grundlage für die fachliche Einordnung dieses Untersuchungsfeldes schaffen. Interessierte Auftragnehmerinnen und Auftragnehmer werden daher aufgefordert, ein Konzept für die Durchführung der nachfolgend beschriebenen Studie vorzulegen. Nähere Informationen und Anforderungen entnehmen Sie bitte der Leistungsbeschreibung.Unterauftrag HYDRA
Hochschule KaiserslauternKaiserslauternGegenstand des Unterauftrags ist die Erbringung sämtlicher experimenteller Leistungen, die eine definierte, reproduzierbare und sicherheitstechnisch beherrschte aktive Wasserstoffbeladung von Probenmaterial sowie die simultane mechanisch-chemische Beanspruchung in realitätsnaher Wasserstoffatmosphäre voraussetzen. Diese Leistungen bilden die experimentelle Datenbasis für die Mechanismenaufklärung der Wasserstoffversprödung sowie die Modellbildung des Vorhabens HYDRA.Auftragsvergabe "Konzeption, Erprobung und wissenschaftliche Analyse eines reallaborübergreifenden Innovations- und Co-Design-Ansatzes"
Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V.MünchebergFrist: 26. Aug.1. Problemstellung Das ZALF wurde im Januar 2026 um ein "Innovationszentrum für Agrarsystemtransformation" (IAT) erweitert, das sich auf die Forschung in, mit, und über regionalen Reallaboren im Agrarlandschaften konzentriert. In zunächst fünf Pilotregionen in Brandenburg und Hessen sollen diese Reallabore entstehen. Sie zielen darauf ab, Synergien zwischen einer Vielzahl von Akteuren und Interessengruppen zu fördern, um gemeinsame Innovationen und Fortschritte in landwirtschaftlichen Systemen voranzutreiben. Mit dem IAT kann sich Forschung dauerhaft und systematisch in diese Reallabore einbringen und konkrete Innovationsfälle im Co-Design bearbeiten. Die Reallabore befinden sich bis Ende 2027 in der Aufbauphase. Zentrale Innovations- und Transformationsvorhaben sollen gemeinsam mit Praxis, Forschung, Verwaltung und weiteren Stakeholdern entwickelt und umgesetzt werden. Diese transdisziplinären Co-Design-Prozesse sind jedoch methodisch anspruchsvoll: Sie erfordern strukturierte Interaktionen, geeignete Formate, gemeinsame Problemverständnisse sowie Werkzeuge, um unterschiedliche Wissensformen und Interessen produktiv zu integrieren. Erste Erfahrungen (z. B. Ideenwerkstätten in einzelnen Reallaboren) zeigen das Potenzial partizipativer Innovationsformate, machen aber zugleich deutlich, dass bislang kein reallaborübergreifend konsistenter Innovations- und Co-Design-Ansatz existiert, der den gesamten Prozess abdeckt, von der Ideenidentifikation über Auswahl, Matching und Umsetzung bis hin zur Evaluation und zum Transfer. Mit diesem ausgeschriebenen Auftrag soll daher ein auf das IAT zugeschnittenes Konzept eines Innovations- und Co-Design-Ansatz entwickelt und erprobt werden. 2. Aufgabenbeschreibung Ziel des Projekts ist die Konzeption, Erprobung und wissenschaftliche Analyse eines reallaborübergreifenden Innovations- und Co-Design-Ansatzes, der transdisziplinäre Zusammenarbeit entlang des Innovationsprozesses in den Reallaboren unterstützt. Gleichzeitig soll ein Beitrag zur Forschung im Bereich transdisziplinäre Reallaborforschung, Innovations- und Designforschung, sowie zur Weiterentwicklung von Co-Design-Methoden im Kontext gesellschaftlicher Transformation geleistet werden. Insbesondere sollen Co-Design Methoden auf den Kontext adaptiert und durch eine praxisnahe Anwendung in laufenden Reallaborprozessen erprobt werden. Die zentrale Forschungsfrage lautet: Wie können Co-Design-Formate und Designartefakte gestaltet und eingesetzt werden, um transdisziplinäre Innovationsprozesse in Reallaboren wirksam, anschlussfähig und skalierbar zu unterstützen? Konkrete Arbeitsaufgaben sind: - Konzeption und Weiterentwicklung eines reallaborübergreifenden Innovations- und Co-Design-Frameworks zur Unterstützung transdisziplinärer Forschungs- und Innovationsprozesse im IAT - siehe AP 1 - Entwicklung, Adaption und Dokumentation partizipativer Co-Design-Formate, Methoden und Designartefakte entlang verschiedener Phasen des Forschungs- und Innovationsprozesses - siehe AP 2 - Operative Begleitung und methodische Unterstützung der Reallabore und Netzwerkmanager:innen (z. B. Vorbereitung, Durchführung und Moderation von Workshops, u.a. zur Projektanbahnung) - siehe AP 3 - Wissenschaftliche Begleitforschung zur Rolle von Co-Design-Formaten und Designartefakten als Boundary Objects sowie Aufbereitung der Ergebnisse für Publikationen und Konferenzen - siehe AP 4 - Transfer der entwickelten Methoden in Lehre, Weiterbildung und Capacity-Building-Formate (z. B. Toolkits, Lehrmaterialien, IAT-Akademie) - siehe AP 5 Folgende Arbeitspakete sind zur Umsetzung der Aufgabenstellung vorgesehen: AP 1: Begleitung bei der Konzeption eines Innovations- und Co-Design-Frameworks - Analyse bestehender Innovationsmanagement-, Design- und transdisziplinärer Forschungsansätze - Begleitung bei der Auswahl und Adaption eines leitenden Innovationsverständnisses (z. B. nutzer-/praxiszentriert, missionsorientiert) für das IAT, sowie die Entwicklung eines Schemas für Innovationsprozesse in den Reallaboren (Ideenfindung, Auswahl, Matching, Umsetzung, Evaluation) in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber - Begleitung bei der Entwicklung eines Zielbildes bzgl. der Rollen und des Zusammenwirkens zwischen dem IAT, der Reallabore und weiteren Akteure (Governance-Einbettung) - Ableitung von Anforderungen aus Reallabor-Prinzipien (z. B. AELL-Prinzipien) Gefordertes Ergebnis: Schriftliche Aufbereitung bestehender Innovationsmanagement-, Design- und transdisziplinärer Forschungsansätze, einschließlich eines Innovationsverständnisses (Frist: Monat 4). Ein auf das IAT zugeschnittener Innovations- und Co-Design-Framework (der Auftraggeber hat hierfür die Räume geschaffen und das IAT-Team fachlich begleitet) (Frist: Monat 5). AP 2: Entwicklung von Co-Design-Formaten und Methoden für den IAT-Kontext - Systematische Sichtung und Nutzung vorhandenen Design-Wissens (Toolboxes, Methoden, LL-Erfahrungen) - Entwicklung und Adaption partizipativer Formate (z. B. Visioning, Systemanalyse, Problemframing, Matching) und gezielter Einsatz von Kreativmethoden und Designartefakten - Entwicklung von Templates, Leitfäden und Workshop-Designs - Konzeption mobiler und flexibler partizipativer Infrastrukturen Gefordertes Ergebnis: Ein auf das IAT zugeschnittener Methodenbaukasten (bspw. in Form eines Handbuches) mit einem ausgearbeiteten methodischen Set modularer, skalierbarer Co-Design-Formate, einschließlich mit dem Auftraggeber abgestimmten Anleitungen zu deren Verwendung (Frist: Entwurf Monat 12; Finale Version Monat 17) AP 3: Erprobung & iterative Weiterentwicklung der entwickelten Formate und Methoden in den Reallaboren - Reallaborübergreifende Unterstützung der regionalen Netzwerkmanager:innen bei der Durchführung und Begleitung von Workshops in unterschiedlichen Projektphasen - Iterative Anpassung und Verbesserung der Formate anhand von Praxisfeedback (Evaluation) Ergebnis: Mindestens 10 durchgeführte halbtägige Workshops bei denen Formate und Methoden erprobt und schriftlich evaluiert wurden. Es ist ein schriftlicher Bericht über die Durchführung, Evaluierung und den Anpassungsempfehlungen vorzulegen (Frist: Monat 17). AP 4: Forschung zu Designartefakten als Boundary Objects - Begleitforschung zur Rolle und Wirkung von Co-Design-Formaten und Designartefakten in transdisziplinären Prozessen - Vorbereitung von Fachpublikationen und Konferenzbeiträgen (z. B. Reallabor-, Design-, TD-Kontexte) Ergebnisse: 1. Ein einreichungsfähiges Manuskript für eine wissenschaftliche Zeitschrift (Frist: Monat 18); 2. Mindestens ein Beitrag auf einer wissenschaftlichen Konferenz/Fachveranstaltung, z. B. IF-ALL (Frist: Monat 18) AP 5: Transfer, Capacity Building & Lehre - Aufbereitung der Ergebnisse für die im Aufbau befindliche IAT-Akademie - Entwicklung praxisorientierter Lehr- und Lernmaterialien - Schulungs- und Capacity-Building-Angebote für IAT-Mitarbeitende zu transdisziplinären Methoden Ergebnisse: 1. Schriftlich aufbereitete Lehr- und Lernmaterialen in Form von Modulbeschreibungen und Foliensätzen zur Verwendung im Rahmen der IAT-Akademie und darüber hinaus (Frist: Monat 17). 2. Durchführung von mindestens zwei Schulungen für IAT-Mitarbeitende zu transdisziplinären Methoden. 3. Anforderungen an die Durchführung des Projektes Das Projekt dient dem Aufbau von Fähigkeiten zur Gestaltung transdisziplinärer Forschungs- und Innovationsprozesse in den fünf Reallabore. Eine enge Abstimmung zwischen Auftraggeber und Auftragsnehmer ist daher unerlässlich. Bei der Angebotsbeschreibung und dem darauf aufbauenden Zeitplan sind daher regelmäßige Jour Fixe, die vom Auftragnehmer vorbereitet, moderiert und protokolliert werden, einzuplanen. Alle Veranstaltungen sind eng mit den Netzwerkmanagerinnen und -managern abzustimmen bzw. gemeinsam zu konzipieren. Innerhalb der ersten zwei Wochen des Vorhabens findet eine Kick-off Veranstaltung zum gegenseitigen Kennenlernen und Abstimmung der Arbeits- und Kommunikationsprozesse statt. 4. Anforderungen an den Auftragnehmer Der Auftragnehmer muss nachweisbare praktische und theoretische Erfahrung in der Konzeption und Durchführung partizipativer Formate bzw. Co-Design- oder Reallaborprozesse sowie Interesse an methodischer und wissenschaftlicher Weiterentwicklung haben. Wir erwarten darüber hinaus nachgewiesene Erfahrung mit und Motivation für partizipative, transdisziplinärer und/oder transformativer Forschung und Arbeit in inter- und multi-disziplinären Teams, sowie in direkter Interaktion mit lokalen und regionalen Akteuren. Sehr gute organisatorische und kommunikative Fähigkeiten setzen wir voraus. 5. Rahmenbedingungen Für diesen Auftrag steht ein Budget von maximal 100.000 Euro brutto zur Verfügung, einschließlich Reise- und Materialkosten. Die einzelnen Arbeitsschritte werden mit Projektbeginn mit dem Auftraggeber abgestimmt und zeitlich festgelegt. Die Termine für Veranstaltungen zur Anwendung und Evaluierung der entwickelten Methoden stehen zu diesem Zeitpunkt noch nicht fest und müssen gemeinsam mit den Netzwerkmanagerinnen und -managern festgelegt werden. Hier wird Flexibilität von Seiten des Auftragnehmers vorausgesetzt.Unterauftrag an USC im EU-Projekt
Fraunhofer Gesellschaft e.V.Unterauftrag an USC im EU-Projekt Unterauftrag an USC im EU-ProjektUnterauftrag Institut für Soziologie - Sozialdimension Nachhaltigkeit DairyPathS
Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie e.V. (ATB)PotsdamFrist: 31. JuliDas Leibniz‑Institut ATB beauftragt das Institut für Soziologie der Universität Zielona Góra (Polen) im Projekt „DairyPathS“ mit wissenschaftlichen und methodischen Arbeiten zur Analyse und Integration der sozialen Nachhaltigkeitsdimension in Milchviehhaltungssysteme. Zeitraum: 15.09.2026‑30.09.2028. Leistungen: Konzeption und methodische Ausarbeitung im DEXi‑Dairy‑Rahmen (Indikatoren‑Identifikation, -Spezifikation, -Integration, Ergebnisinterpretation) sowie methodische Unterstützung für Studien zu Treibern, Barrieren und Rahmenbedingungen agroökologischer Praktiken inkl. Interview‑ und Fragebogenentwicklung.FuE Unterauftrag ELAB2040
Fraunhofer IAOAuftraggeber: Fraunhofer IAO Verfahren: Zuschlagsbekanntmachung Vergabeordnung: UVgO Aktenzeichen: PR1199121 Ort: 70569 Baden-Württemberg
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Universität der Bundeswehr München.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.