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University of Limerick Main Building Blocks C, D and E - Medium Retrofit with High Temperature Air Source Heat Pump
University of Limerick (UL) (the ‘Authority) wishes to appoint a Design Team via a single stage, open competition for the proposed University of Limerick Main Building Blocks C, D and E - Medium Retrofit with High Temperature Air Source Heat Pump under Higher Education Energy Efficiency and Decarbonisation Pathfinder Programme 2023 (the “...
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- University of Limerick_1124
- Veröffentlicht:
- 18. März 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
University of Limerick (UL) (the ‘Authority) wishes to appoint a Design Team via a single stage, open competition for the proposed University of Limerick Main Building Blocks C, D and E - Medium Retrofit with High Temperature Air Source Heat Pump under Higher Education Energy Efficiency and Decarbonisation Pathfinder Programme 2023 (the “Project”) at University of Limerick. Further details regarding the project are provided below. This Project Information Memorandum should be read in conjunction
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München Klinik gGmbHFrist: 20. Apr.Realisierung eines dreiteiligen Gebäudekomplexes am Klinikum Schwabing (Baufeld Haus 77): 1. Elternhaus als Neubau für Familien kranker Kinder, medientechnisch versorgt durch die Klinik. 2. Wirtschaftshof zur Zentralisierung der Entsorgung und Logistik inklusive Tunnelanschluss und möglichem Gefahrstofflager. 3. Zentrale Energieversorgung zur Neuverortung technischer Anlagen (Kälte, Heizung, TW, ELT, Rohrpost) aufgrund von Flächenabgaben an die LHM. Ein Parkhaus ist ebenfalls Teil des Projekts.Main-Kinzig-Kliniken Gelnhausen HKL + EPU
Architektenleistung der LPh 1-9 für den Umbau und der Erweiterung des Herzkathederlabors mit elektrophysiologischer Untersuchung in Gelnhausen Gebäude A, EG Baukosten KG 100-700 ca. 3,7 Mio.Neubau des Hörsaalzentrums der Universität Hamburg in der Science City Hamburg Bahrenfeld
Das Hörsaalzentrum auf dem Campus Ost wird als erster Baustein der „Quartiere am Volkspark“ realisiert und das Aushängeschild des Universitätscampus in der Science City Hamburg Bahrenfeld bilden. Es soll zum zentralen Begegnungsort avancieren, der zwar primär der Lehre gewidmet ist, doch ebenso den Austausch zwischen Studierenden, Lehrenden und der Öffentlichkeit fördern soll. Unter einem Dach vereint es flexibel nutzbare Lehrflächen der Fachbereiche Chemie, Physik und Biologie sowie der digitalen Naturwissenschaften. Ferner liefert es ein gastronomisches Angebot, das sowohl der Universität als auch Bürgerinnen und Bürgern offensteht. Qualitätsvoll gestaltet laden Foyer, Café und die Lernwelten zum Verweilen ein und fördern die Kommunikation. Insgesamt ist das Hörsaalzentrum als multifunktionaler offener und nachhaltiger Veranstaltungsort angelegt, sowohl für die Universität als auch für die Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils. Es ist beabsichtigt, das Hörsaalzentrum bereits in der ersten Bauphase der „Quartiere am Volkspark“ zu realisieren, damit es seiner Rolle des Katalysators für ein städtisches Leben in dem neuen Quartier gerecht werden kann. Weitere Details zur Leistungsbeschreibung können der bereits bekannten Auslobung des RPW-Wettbewerbs entnommen werden. Die benötigten Planungsleistungen des Vorhabens werden stufenweise beauftragt. Die Beauftragung erfolgt dabei in 2 Stufen, wobei sich die einzelnen Leistungsphasen wie folgt auf die Stufen aufteilen: Stufe 1: Leistungsphasen 1-2 Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI Stufe 2: Leistungsphase 3-4 Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI Hinweis: Die Beauftragung der Leistungsphasen 5-8 der Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI steht unter dem Vorbehalt einer gesicherten Projektfinanzierung. Nach Leistungsphase 3 wird die Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung die Projektfinanzierung der Hamburger Bürgerschaft zur Entscheidung vorlegen. Mit dem Zuschlag wird die Stufe 1 beauftragt. Ein Anspruch auf weitere Stufenbeauftragungen besteht nicht.Anröchte-Planungsleistungen zur energetische Sanierung der Sporthalle Anröchte Effeln Los 1a (Objektplanung)
Die Gemeinde Anröchte beabsichtigt die energetische Sanierung der Sporthalle im Ortsteil Effeln. Das Vorhaben wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert. Gegenstand der Maßnahme ist die energetische Optimierung der Gebäudehülle sowie die Modernisierung und Erneuerung technischer Anlagen, insbesondere der Wärmeversorgung, Lüftung und weiterer baulicher Komponenten. Grundlage des Vorhabens sind das eingereichte Energiekonzept, die DIN-18599-Berechnungen sowie der bewilligte Förderantrag einschließlich der zugehörigen Anlagen. Die auszuführenden Planungsleistungen umfassen die Fortführung der vorhandenen Planung ab der bereits erbrachten Leistungsphase 4 für das Gebäude. Besonderes Augenmerk liegt auf der förderkonformen Trennung aller Kosten und Leistungen in förderfähige und nicht förderfähige Bestandteile sowie auf der Sicherstellung der technischen, energetischen und förderrechtlichen Anforderungen.Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach § 17 VgV Bad Salzungen, Sanierung und Umbau des Gebäudes Markt 11 zum historischen Stadtarchiv Objektplanung Gebäude und Brandschutzplanung
Zielstellung der Planung ist eine Umnutzung des Gebäudes mit Umbau und Modernisierung und zu prüfendem Teilabriss und Neubau. Dazu sollen die Räume im EG als öffentlicher Teil mit einem unterteilbaren multifunktionalen Saal, und Nebenfunktionen umgestaltet werden. Im 1.Obergeschoss wird das Archiv sowie Räume für Archivpädagogik, kleiner Leseraum und Technikräume eingeordnet, Im 2. Obergeschoss Räume für die Verwaltung. Ein bisher nicht vorhandener Aufzug sowie eine neue Treppenanlage sind im hinteren Bereich des Altbaus einzuordnen. Im Rahmen der Planung sind auch die aktuellen energetischen und brandschutztechnischen Anforderungen zu planen und in die weitere funktionelle Gestaltung einzubeziehen. Zu beachten ist bei der Planung die Lage des Gebäudes im Sanierungsgebiet und in einem Bereich mit denkmalschutzrechtlichem Ensembleschutz. Der zum Gebäude gehörende Hof mit Stellplätzen ist im Rahmen des Umbaus und Aufzugsanbaus neu zu ordnen. Eine umfangreichere Freiflächengestaltung erfolgt später in einem separaten Projekt. Es ist damit zu rechnen, dass im Rahmen der Planung auch die Mitarbeit bzw. Zuarbeiten zu Förderanträgen u.ä. erforderlich werden. Die Maßnahme wird hauptsächlich mit Mitteln der Europäischen Union (EFRE) und anteilig mit Städtebau-Mitteln des Freistaates Thüringen gefördert. Das Projekt ist bereits für die Förderperiode 2021-2027 qualifiziert. Die Planung ist mit der Unteren Denkmalschutzbehörde des Landratsamtes Wartburgkreis abzustimmen. Kosten: Die Baukosten als Kostenrahmen (netto) für das Gebäude werden wie folgt eingeschätzt: KG 300 - Bauwerk- Baukonstruktion: 2.160.000 €, KG 400 - Bauwerk- Technische Anlagen: 598.000 € Termine: Mit der Planung soll unmittelbar nach der Vergabe der Planungsleistungen, spätestens jedoch im September 2026 begonnen werden. Weitere Termine sind: Baubeginn: 01.05.2027, Fertigstellungstermin: 31.12.2028, Nutzungsbeginn: 01.03.2029Objektplanung Gebäude (Projektskizze) Modernisierung der Bildungsakademie der HWK Ulm mit Neubauteil
Die Handwerkskammer Ulm, Olgastraße 72 in 89073 Ulm beabsichtigt, eine grundlegende Modernisierung der Bildungsakademie Ulm, Köllestraße 55 in 89077 Ulm durchzuführen und hierzu einen Förderantrag zu stellen. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) sowie das Land Baden-Württemberg haben die grundsätzliche Förderfähigkeit dieser Maßnahme bestätigt. Das Heinz-Piest-lnstitut (HPI) wurde seitens des BAFA am 28.01.2021 für die gutachterliche Stellungnahme zum Vorhaben beauftragt. Ergebnis war die Empfehlung einer Teilmodernisierung mit Teilabriss und Erstellung von Neubauten auf dem bestehenden Gebiet, da dieses sowohl in Bezug auf die funktionalen und organisatorischen Problemstellungen der BIA Ulm als auch in Bezug auf die Kosten, die angemessenste Lösung darstellt. Für das Projekt sollen Leistungen der Objektplanung gemäß HOAI 2021 erbracht werden. Das Leistungsbild orientiert sich an der HOAI § 34 ff. Es wird beabsichtigt alle erforderlichen Leistungen aus den Leistungsphasen (LPH) 2-8 (optional 9) zu beauftragen. Die Planung bis LPH 3/4 HOAI soll ab April 2026 beginnen und bis Juli 2027 abgeschlossen sein, um eine qualifizierte Kostenberechnung nach DIN 276 im Fördermittelantrag vorzulegen. Ein Baubeginn ist bis Ende 2028 vorgesehen, die Fertigstellung der Gesamtmaßnahme bis 2032/33. Die Bieter haben die Plausibilität dieses Terminablaufs zu prüfen und einen Meilensteinplan vorzulegen. Die Beauftragung erfolgt gemäß den Vorgaben des Fördermittelgebers stufenweise. Das 2-stufige VgV-Verfahren mit Lösungsansatz (Projektskizze) wurde mit den Fördermittelgebern abgestimmt.Landesgymnasium für Sport Leipzig, Erweiterung Internat, Neubau
Am Standort des Landesgymnasiums für Sport, Leipzig, Marschnerstraße 30 soll das bestehende Internat, saniert und um 40 Plätze erweitert werden. Es ist geplant zunächst einen Neubau für die 124 Bewohner des Bestandsinternats auf dem Grundstück zu errichten und den Bestand nach dem Umzug halbseitig zu sanieren. Die jetzige Maßnahme beinhaltet den Neubau. Die Sanierung erfolgt mit einer separaten Maßnahme. Das Objekt soll in Leipzig an der Marschnerstraße im Ortsteil Zentrum-West errichtet werden. Das Baufeld befindet sich auf dem Standort des Landesgymnasiums für Sport. Derzeit befindet sich an der zur Bebauung geplanten Stelle ein Hockeyfeld (Sportfeld 1). Gegenstand der geplanten Beauftragung sind Leistungen der Objektplanung Gebäude nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI. Einzelheiten zum Leistungsumfang sind dem Vertrag zu entnehmen sowie der Anlage zu § 6 - Spezifische Leistungspflichten zum Vertrag. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Weiterführende Beschreibungen siehe Vergabeunterlagen - Projektbeschreibung.Berufliches SchulzentrumSulzbach-Rosenberg-Durchführung unabdingbarer Not- bzw. Sicherheitsmaßnahmen
Allgemeine Beschreibung Die Berufsschule Sulzbach-Rosenberg weist aktuell zahlreiche sicherheits- und brandschutzrelevante Mängel auf. Die Mängelerfassung basiert auf zwei wesentlichen Grundlagen: 1. Mängelbericht des TÜV zu Sicherheitsanlagen und elektrischen Anlagen (SPrüfV) 2. Brandschutznachweis des Brandschutzplaners mit Anforderungen und Mängeln des vorbeugenden Brandschutzes Neben notwendigen technischen Ertüchtigungen (Kostengruppe 400) welche durch separate Sonderfachleute begleitet werden sollen die Anforderungen und Mängel des vorbeugenden Brandschutzes und weitere Maßnahmen abgearbeitet werden: Maßnahmen (beispielhaft): - Zimmertüren und Flurtürelement erfüllen teilweise nicht die Brandschutzanforderungen und müssen ausgetauscht werden. - Zur Abschottung unzulässiger Brandlasten durch Leitungsführungen in den bestehenden Zwischendecken müssen in den Rettungswegen der notwendigen Flure neue Brandschutzdecken eingebaut werden. - Im Gebäudekomplex ist keine innere Brandwand vorhanden. Entsprechende Wände und angebaute Dächer müssen als Bauart Brandwand ertüchtigt werden. - Zur Kompensation eines Stichflures mit einer Länge über 15 m und nur einer Fluchtrichtung muss eine zusätzliche Außentreppe errichtet werden. - Der betriebliche und organisatorische Brandschutz muss aktualisiert werden. - Ungeschützte Stahlkonstruktionen müssen nachträglich eine Brandschutzbekleidung erhalten. - Im Zuge einer künftigen Fortschreibung des Brandschutznachweises ist mit weiteren notwendigen Maßnahmen zu rechnen. Die als Anlage dem Verfahren beigefügte Kostenberechnung mit Erläuterungsbericht und Entwurfsplänen beinhaltet die unabdingbaren Maßnahmen zur Brandschutzsanierung, sowie unabdingbare Sanierungsmaßnahmen für das Berufliche Schulzentrum BSZ, Neumarkter Straße 10 in 92 237 Sulzbach- Rosenberg.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist University of Limerick_1124.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
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