Universität zu Köln, Abteilung 64 - Einkauf
Universität zu Köln - Leasing Multifinishersystem - und Schneidemaschine
Die Universität zu Köln schließt einen Leasingvertrag für ein Multifinishingsystem und eine Schneidemaschine für die Hausdruckerei über 72 Monate ab. Die Geräte werden im Finance-Leasing zur Verfügung gestellt, ohne zusätzliche Services. Weitere Details finden Sie in den beigefügten Unterlagen.
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Inhalt auf einen Blick
Die Universität zu Köln schließt einen Leasingvertrag für ein Multifinishingsystem und eine Schneidemaschine für die Hausdruckerei über 72 Monate ab. Die Geräte werden im Finance-Leasing zur Verfügung gestellt, ohne zusätzliche Services. Weitere Details finden Sie in den beigefügten Unterlagen.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Universität zu Köln, Abteilung 64 - Einkauf
- Veröffentlicht:
- 06. Mai 2026
- Frist:
- 29. Mai 2026
- Thema:
- Werkzeuge
Ausschreibungsbeschreibung
Die Universität zu Köln schließt einen Leasingvertrag für ein Multifinishingsystem und eine Schneidemaschine für die Hausdruckerei über 72 Monate ab. Die Geräte werden im Finance-Leasing zur Verfügung gestellt, ohne zusätzliche Services. Weitere Details finden Sie in den beigefügten Unterlagen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
2 Dateien erfasst- 412 01-2020 - Auftragsbekanntmachung Oeffentliche Ausschreibung.pdf
- Vergabeunterlagen_CXS0Y4CYT8S0Y6XA.zip
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CISCO Core Switche
Die Messe Berlin plant eine Reihe von Switchen aufgrund des Ablaufs des Lifecycles auszutauschen. Dafür ist die Beschaffung der in der "Anlage 1 Cisco Switche 2026" aufgeführten Geräte notwendig. Die Beschaffung kann als Kauf oder Leasing erfolgen - die Entscheidung obliegt dem AG und richtet sich nach der Wirtschaftlichkeit der angebotenen Konditionen über die gesamte Laufzeit (TCO-Betrachtung). Der Bieter hat im Preisblatt sowohl ein Kaufpreisangebot als auch Konditionen für ein monatliches Leasing anzugeben. Die vollständige Lieferung der Endgeräte soll bis 07.05.2026 erfolgen, Teillieferungen zu früheren Zeitpunkten sind möglich. Dies ist, vorbehaltlich der Zuschlagserteilung bis voraussichtlich 03.04.2026 durch die Messe Berlin, durch den Bieter zu bestätigen. Die Leistung umfasst die Bestellung, Logistik und Lieferung der Komponenten. Die Seriennummernlisten sind zusätzlich auch in einem bearbeitbaren Dateiformat zur Verfügung zu stellen. Sollten während dieses Gesamtprozesses Liefer- oder Qualitätsprobleme auftreten, ist hierfür der Auftragnehmer verantwortlich und zur Abhilfe verpflichtet. Der Auftragnehmer ist in der Lage, den Produktions-/Lieferprozess beim Hersteller zu monitoren, um bei Verzögerungen schnell in Richtung Hersteller und Auftraggeber zu agieren. Seitens des Auftragnehmers ist ein verantwortlicher Ansprechpartner und eine Vertretung zu benennen. Nach Lieferung sind die Geräte und Serviceverträge der Cisco ID der Messe Berlin als Endkunde zuzuordnen. Im Falle der Beschaffung als Leasing, hat der Bieter einen entsprechenden Entwurf eines Leasingvertrages vorzulegen. Die avisierte Leasinglaufzeit beträgt 60 Monate ab dem Übergabezeitpunkt der kompletten Lieferung. Das beigefügte Dokument "Herkunftsnachweis und Rückverfolgung der Lieferkette(n)" (Anlage 2) ist vom Hersteller unterschrieben dem Angebot beizulegen. - Messe Berlin GmbHBerlin
CISCO Core Switche
Beschreibung: Die Messe Berlin plant eine Reihe von Switchen aufgrund des Ablaufs des Lifecycles auszutauschen. Dafür ist die Beschaffung der in der "Anlage 1 Cisco Switche 2026" aufgeführten Geräte notwendig. Die Beschaffung kann als Kauf oder Leasing erfolgen - die Entscheidung obliegt dem AG und richtet sich nach der Wirtschaftlichkeit der angebotenen Konditionen über die gesamte Laufzeit (TCO-Betrachtung). Der Bieter hat im Preisblatt sowohl ein Kaufpreisangebot als auch Konditionen für ein monatliches Leasing anzugeben. Die vollständige Lieferung der Endgeräte soll bis 07.05.2026 erfolgen, Teillieferungen zu früheren Zeitpunkten sind möglich. Dies ist, vorbehaltlich der Zuschlagserteilung bis voraussichtlich 03.04.2026 durch die Messe Berlin, durch den Bieter zu bestätigen. Die Leistung umfasst die Bestellung, Logistik und Lieferung der Komponenten. Die Seriennummernlisten sind zusätzlich auch in einem bearbeitbaren Dateiformat zur Verfügung zu stellen. Sollten während dieses Gesamtprozesses Liefer- oder Qualitätsprobleme auftreten, ist hierfür der Auftragnehmer verantwortlich und zur Abhilfe verpflichtet. Der Auftragnehmer ist in der Lage, den Produktions-/Lieferprozess beim Hersteller zu monitoren, um bei Verzögerungen schnell in Richtung Hersteller und Auftraggeber zu agieren. Seitens des Auftragnehmers ist ein verantwortlicher Ansprechpartner und eine Vertretung zu benennen. Nach Lieferung sind die Geräte und Serviceverträge der Cisco ID der Messe Berlin als Endkunde zuzuordnen. Im Falle der Beschaffung als Leasing, hat der Bieter einen entsprechenden Entwurf eines Leasingvertrages vorzulegen. Die avisierte Leasinglaufzeit beträgt 60 Monate ab dem Übergabezeitpunkt der kompletten Lieferung. Das beigefügte Dokument "Herkunftsnachweis und Rückverfolgung der Lieferkette(n)" (Anlage 2) ist vom Hersteller unterschrieben dem Angebot beizulegen. - Messe Berlin GmbHBerlin
CISCO Core Switche
Die Messe Berlin plant eine Reihe von Switchen aufgrund des Ablaufs des Lifecycles auszutauschen. Dafür ist die Beschaffung der in der "Anlage 1 Cisco Switche 2026" aufgeführten Geräte notwendig. Die Beschaffung kann als Kauf oder Leasing erfolgen - die Entscheidung obliegt dem AG und richtet sich nach der Wirtschaftlichkeit der angebotenen Konditionen über die gesamte Laufzeit (TCO-Betrachtung). Der Bieter hat im Preisblatt sowohl ein Kaufpreisangebot als auch Konditionen für ein monatliches Leasing anzugeben. Die vollständige Lieferung der Endgeräte soll bis 07.05.2026 erfolgen, Teillieferungen zu früheren Zeitpunkten sind möglich. Dies ist, vorbehaltlich der Zuschlagserteilung bis voraussichtlich 03.04.2026 durch die Messe Berlin, durch den Bieter zu bestätigen. Die Leistung umfasst die Bestellung, Logistik und Lieferung der Komponenten. Die Seriennummernlisten sind zusätzlich auch in einem bearbeitbaren Dateiformat zur Verfügung zu stellen. Sollten während dieses Gesamtprozesses Liefer- oder Qualitätsprobleme auftreten, ist hierfür der Auftragnehmer verantwortlich und zur Abhilfe verpflichtet. Der Auftragnehmer ist in der Lage, den Produktions-/Lieferprozess beim Hersteller zu monitoren, um bei Verzögerungen schnell in Richtung Hersteller und Auftraggeber zu agieren. Seitens des Auftragnehmers ist ein verantwortlicher Ansprechpartner und eine Vertretung zu benennen. Nach Lieferung sind die Geräte und Serviceverträge der Cisco ID der Messe Berlin als Endkunde zuzuordnen. Im Falle der Beschaffung als Leasing, hat der Bieter einen entsprechenden Entwurf eines Leasingvertrages vorzulegen. Die avisierte Leasinglaufzeit beträgt 60 Monate ab dem Übergabezeitpunkt der kompletten Lieferung. Das beigefügte Dokument "Herkunftsnachweis und Rückverfolgung der Lieferkette(n)" (Anlage 2) ist vom Hersteller unterschrieben dem Angebot beizulegen. - Universität zu Köln, Abteilung 64 - EinkaufKöln
Universität zu Köln - Wartung, Inspektion, Bedienen und Betätigen der technischen Gasanlagen, Teil 1, Fabr. Dräger
Die Universität zu Köln (UzK) verfügt auf ihrer Liegenschaft über 10 Gebäude mit technischen Gasanlagen, GWA, Anzahl - 64 St und GWA-Sensoren, Anzahl - 139 St; Blitzleuchten, Hupen, Signalgeber, Anzahl - 210 St; sowie Einbauten der Medienversorgung, Anzahl - 3.300 St. Diese Gebäude sind in einem Lageplan erfasst, siehe Anlage. Vorh. Gaswarnanlagen (GWA), vorwiegend Fabr. Dräger. Der ausgeschriebene Leistungsumgang beinhaltet im Wesentlichen die Leistung: Wartung, Systemprüfung und Funktionskontrolle, Inspektionsarbeiten an stationären technischen Gasanlagen, Teil 1; Gaswarnanlagen, Sensoren und Medienversorgung, Arbeitsmitteln und Einbauten sowie der Schutz- und Sicherheitseinrichtungen von Reinstgasversorgungsanlagen bis Gasqualität 6.0, innerhalb von/an Gebäuden, Arbeiten zum Erhalt der Anlagenfunktion, gemäß Bestandslisten und Arbeitskarten der UzK sowie Herstellervorgaben einschl. Dokumentation der Wartungsarbeiten. Die Arbeiten werden im laufenden Betrieb der UzK durchgeführt. Hierzu gehören: alle damit verbundene Nebenleistungen, einschließlich Entsorgung von Verbrauchsmaterial, Ausbauten, Verpackungen etc. Erstellen und ausfüllen von Dokumentation, Arbeitskarten, Fotodokumentation, Wartungs- und Inspektionsberichte, Mängelberichte und Handlungsempfehlungen zur Mängelbeseitigung sowie Berichte zu Verbrauchsmitteln, Probenahme und Ergebnisberichte, Berichte zum Verbrauchsmitteln, MSR-Arbeiten und Parametrierung. Die gesetzlichen Vorgaben, Prüffristen, Ausführung und Dokumentation der Wartungsarbeiten an Gaswarnanlagen und Medienversorgung sind einzuhalten gemäß: ArbSchG, BetrSichV, DIN EN 60079-29-2, DIN EN 45544-4, DGUV 100-500 (bisher BGR 500), DGUV 213-056, DGUV 213-057, DGUV 213-056-T021, DGUV 213-057-T023, DVGW, TRGS 400, TRGS 500, TRGS510, TRAC, TRBS 1201-1. Es handelt sich um die Installationen im Bereich von: Nichtwohngebäuden, Forschungseinrichtungen sowie Laboren mit einer biologischen oder chemischen Nutzung, Installationsschächten und Technikzentralen. Weitere Details sind den beigefügten Unterlagen zu entnehmen. - Frist: 20. Mai
Universität zu Köln - Wartung, Inspektion, Bedienen und Betätigen der technischen Gasanlagen, Teil 1, Fabr. Dräger
Die Universität zu Köln (UzK) verfügt auf ihrer Liegenschaft über 10 Gebäude mit technischen Gasanlagen, GWA, Anzahl - 64 St und GWA-Sensoren, Anzahl - 139 St; Blitzleuchten, Hupen, Signalgeber, Anzahl - 210 St; sowie Einbauten der Medienversorgung, Anzahl - 3.300 St. Diese Gebäude sind in einem Lageplan erfasst, siehe Anlage. Vorh. Gaswarnanlagen (GWA), vorwiegend Fabr. Dräger. Der ausgeschriebene Leistungsumgang beinhaltet im Wesentlichen die Leistung: Wartung, Systemprüfung und Funktionskontrolle, Inspektionsarbeiten an stationären technischen Gasanlagen, Teil 1; Gaswarnanlagen, Sensoren und Medienversorgung, Arbeitsmitteln und Einbauten sowie der Schutz- und Sicherheitseinrichtungen von Reinstgasversorgungsanlagen bis Gasqualität 6.0, innerhalb von/an Gebäuden, Arbeiten zum Erhalt der Anlagenfunktion, gemäß Bestandslisten und Arbeitskarten der UzK sowie Herstellervorgaben einschl. Dokumentation der Wartungsarbeiten. Die Arbeiten werden im laufenden Betrieb der UzK durchgeführt. Hierzu gehören: alle damit verbundene Nebenleistungen, einschließlich Entsorgung von Verbrauchsmaterial, Ausbauten, Verpackungen etc. Erstellen und ausfüllen von Dokumentation, Arbeitskarten, Fotodokumentation, Wartungs- und Inspektionsberichte, Mängelberichte und Handlungsempfehlungen zur Mängelbeseitigung sowie Berichte zu Verbrauchsmitteln, Probenahme und Ergebnisberichte, Berichte zum Verbrauchsmitteln, MSR-Arbeiten und Parametrierung. Die gesetzlichen Vorgaben, Prüffristen, Ausführung und Dokumentation der Wartungsarbeiten an Gaswarnanlagen und Medienversorgung sind einzuhalten gemäß: ArbSchG, BetrSichV, DIN EN 60079-29-2, DIN EN 45544-4, DGUV 100-500 (bisher BGR 500), DGUV 213-056, DGUV 213-057, DGUV 213-056-T021, DGUV 213-057-T023, DVGW, TRGS 400, TRGS 500, TRGS510, TRAC, TRBS 1201-1. Es handelt sich um die Installationen im Bereich von: Nichtwohngebäuden, Forschungseinrichtungen sowie Laboren mit einer biologischen oder chemischen Nutzung, Installationsschächten und Technikzentralen. Weitere Details sind den beigefügten Unterlagen zu entnehmen. - Frist: 20. Mai
Universität zu Köln - Wartung, Inspektion, Bedienen und Betätigen der technischen Gasanlagen, Teil 2, Fabr. GFG, Typ GMA 200 MW
Die Universität zu Köln (UzK) verfügt auf ihrer Liegenschaft über das Gebäude 321 BT3N, Neubau Physik, mit technischen Gasanlagen. Dieses Gebäude ist in einem Lageplan erfasst, siehe Anlage. Vorh. Gaswarnanlagen (GWA), Anzahl - 44 St; Blitzleuchten, Hupen, Signalgeber, Anzahl 210 St. Medienversorgung, Entnahmestellen, Einbauten etc., Anzahl - 353 St. Vorh. Gaswarnanlagen (GWA), Fabr. GFG, Typ GMA 200 MW. Der ausgeschriebene Leistungsumgang beinhaltet im Wesentlichen die Leistung: Wartung, Systemprüfung und Funktionskontrolle, Inspektionsarbeiten an stationären Technischen Gasanlagen, Teil 2; Gaswarnanlagen, Sensoren und Medienversorgung, Arbeitsmitteln und Einbauten sowie der Schutz- und Sicherheitseinrichtungen von Reinstgasversorgungsanlagen bis Gasqualität 6.0, innerhalb von/an Gebäuden, Arbeiten zum Erhalt der Anlagenfunktion, gemäß Bestandslisten und Arbeitskarten der UzK sowie Herstellervorgaben einschl. Dokumentation der Wartungsarbeiten. Die Arbeiten werden im laufenden Betrieb der UzK durchgeführt. Hierzu gehören: alle damit verbundenen Nebenleistungen, einschließlich Entsorgung von Verbrauchsmaterial, Ausbauten, Verpackungen etc. Erstellen und ausfüllen von Dokumentation, Arbeitskarten, Fotodokumentation, Wartungs- und Inspektionsberichte, Mängelberichte und Handlungsempfehlungen zur Mängelbeseitigung sowie Berichte zu Verbrauchsmitteln, Probenahme und Ergebnisberichte, Berichte zum Verbrauchsmitteln, MSR-Arbeiten und Parametrierung. Die gesetzlichen Vorgaben, Prüffristen, Ausführung und Dokumentation der Wartungsarbeiten an Gaswarnanlagen und Medienversorgung sind einzuhalten gemäß: ArbSchG, BetrSichV, DIN EN 60079-29-2, DIN EN 45544-4, DGUV 100-500 (bisher BGR 500), DGUV 213-056, DGUV 213-057, DGUV 213-056-T021, DGUV 213-057-T023, DVGW, TRGS 400, TRGS 500, TRGS 510, TRAC, TRBS 1201-1. Es handelt sich um die Installationen im Bereich von: Nichtwohngebäuden, Forschungseinrichtungen sowie Laboren mit einer biologischen oder chemischen Nutzung, Installationsschächten und Technikzentralen. Weitere Details sind den beigefügten Unterlagen zu entnehmen. - Universität zu Köln, Abteilung 64 - EinkaufKöln
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Architektonische Neugestaltung des NS-Dokumentationszentrums Köln (Umbau + Innenräume + Treppenhaus)
Beschreibung: Das NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln (NS-DOK) ist ein zeithistorisches Museum, eine der größten kommunalen Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus in Deutschland und der besucherstärkste NS-Geschichtsort in Nordrhein-Westfalen (2025: 95.546 Besucher*innen). Im Mai 2025 hat der Rat der Stadt Köln die Neukonzeption der Ausstellungs- und Publikumsflächen des NS-DOK beschlossen. Das Vorhaben wird in zwei Teilprojekten realisiert: Teilprojekt A (nicht Gegenstand dieser, sondern einer künftige Ausschreibung) umfasst die Realisierung einer neuen Dauerausstellung in der ehemaligen Kölner Gestapozentrale im Gebäudeteil Appellhofplatz 23-25. Teilprojekt B (Gegenstand dieser Ausschreibung) umfasst die Verlagerung und Neugestaltung weiterer Service- und Publikumsflächen des Museums im Gebäudeteil Appellhofplatz 21. Hierbei handelt es sich um ein im Zweiten Weltkrieg teilzerstörten früheres Wohn- und Geschäftshaus, das beim Wiederaufbau in den späten 1940ern mit der ehemaligen Gestapozentrale verbunden und dessen Fassade optisch angeglichen wurde. Das Gesamtensemble steht unter Denkmalschutz. Das übergreifende Ziel der hier ausgeschriebenen Maßnahme ist es, den Gebäudeteil Appellhofplatz 21 vom Untergeschoss bis zur zweiten Etage mit modernen, ansprechenden Service- und Publikumsflächen auszustatten. Hierdurch sollen die Aufenthaltsqualität und das Besuchserlebnis im Museum signifikant verbessert werden. In der ehemaligen Gestapozentrale werden so zugleich Flächen für die Einrichtung der neuen Dauerausstellung verfügbar. Im Einzelnen ist vorgesehen, den Haupteingang des Museums vom ehemaligen Eingang der Gestapozentrale zum Eingang des Gebäudeteils Appellhofplatz 21 zu verlagern. Im Erdgeschoss dieses Gebäudeteils soll ein neues, großzügig gestaltetes und klimatisiertes Foyer Platz für Kasse, Shop, Garderobenschließfächer und eine attraktive Aufenthaltsfläche schaffen. Das Foyer soll zudem für Veranstaltungen genutzt werden. Die daneben liegenden Sanitäranlagen sollen vergrößert werden. Im hinteren Bereich des Erdgeschosses und im Untergeschoss sollen die öffentliche Bibliothek und das Archiv des NS-DOK neue Standorte erhalten. Für eine fachgerechte Lagerung der Bestände sind neben dem Einbau einer Klimaanlage weitere bauliche Instandsetzungsmaßnahmen erforderlich. Auf der ersten und zweiten Etage des Gebäudeteils Appellhofplatz 21 sollen zwei Wechselausstellungsflächen Platz finden. Die Flächen müssen entsprechend ausgestattet werden. Der in der zweiten Etage liegende Veranstaltungsraum soll technisch ertüchtigt werden. Ein neues Treppenhaus soll das Museumsfoyer mit den Wechselausstellungsflächen und dem Veranstaltungsraum einerseits und dem zur Dauerausstellung zählenden Innenhof auf Höhe des Untergeschosses andererseits verbinden. Der Zugang zu den Ausstellungen erfolgt seitlich aus dem neuen Foyer. Für die detaillierten Zielsetzungen und genauere Beschreibungen der Anforderungen an die drei zuvor beschriebenen Funktionsbereiche, siehe die Anlage. Die für die Maßnahme vorgesehenen Flächen wurden zuletzt um 2012 modernisiert. Sie werden derzeit (in anderer räumlicher Anordnung) als Ausstellungs-, Veranstaltungs-, Bibliotheks- und Magazinflächen genutzt. Für den Ratsbeschluss und die vorherige Abstimmung mit dem privaten Eigentümer hat das Architekturbüro Kastner, Pichler, Schorn eine Machbarkeitsstudie angefertigt (siehe die Anlage). Bezüglich der Platzierung des neuen Treppenhauses und des Durchgangs vom Foyer zu den Ausstellungsflächen hat sich die weitere Planung an der Machbarkeitsstudie zu orientieren. Bei der weiteren Planung ist zudem die Berücksichtigung des Denkmalschutzes zwingend. Die Abstimmung mit der Denkmalschutzbehörde erfolgt durch den Auftragnehmer. Die Kostenschätzung auf Basis der Machbarkeitsstudie beziffert das finanzielle Volumen der geplanten Maßnahme mit 3.057.000 Euro brutto inklusive der Planungskosten. Gesucht wird ein im Museumsbau, insbesondere im Umbau oder der Modernisierung von Museen erfahrener Auftragnehmer (Architekt), der die Planung der Service- und Publikumsflächen im Gebäudeteil Appellhofplatz 21 übernimmt. Das Verfahren wird als EU-weites zweistufiges Verhandlungsverfahren durchgeführt. In Stufe 1 erfolgt die Auswahl geeigneter Bewerber anhand der Eignungskriterien. Sofern mehr als fünf geeignete Bewerber die Mindestanforderungen erfüllen, erfolgt eine Beschränkung auf die fünf bestplatzierten Bewerber gemäß den Bewertungskriterien der Referenzen zur Begrenzung der Bewerber. In Stufe 2 werden die ausgewählten Bewerber zur Abgabe eines konzeptionellen Beitrags aufgefordert. Aufgabenstellung und Umfang der auszuarbeitenden Unterlagen werden mit der Einladung für die 2. Stufe den ausgewählten Bietern mitgeteilt. Die Leistung der Entwicklung und Präsentation des konzeptionellen Beitrags wird pauschal mit 3000 Euro netto inklusive Nebenkosten und Reisekosten honoriert. Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsphasen. Mit dem Abschluss des Vertrags werden in einer ersten Stufe die Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 3 (Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung) gemäß HOAI 2021 § 34 entsprechend spezifiziertem Leistungsbild vergeben. Die zweite Stufe entspricht den Leistungsphasen 4 bis 9 gemäß HOAI 2021 § 34 entsprechend spezifiziertem Leistungsbild. Wesentliche Voraussetzung für die Vergabe der zweiten Stufe ist ein Baubeschluss durch den Rat der Stadt Köln. Eine mögliche Vergabe der zweiten Stufe erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt schriftlich. Aus der stufenweisen Beauftragung beziehungsweise Nichtbeauftragung der zweiten Stufe ergibt sich kein Anspruch für den Auftragnehmer auf eine höhere beziehungsweise zusätzliche Vergütung. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung weiterer Leistungsstufen besteht nicht. Der Honorarvertragsentwurf mit detailliertem Leistungsbild ist dieser Auftragsbekanntmachung beigefügt (siehe die Anlage). Alle weiteren Anlagen sind zu beachten. - Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen
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Das NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln (NS-DOK) ist ein zeithistorisches Museum, eine der größten kommunalen Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus in Deutschland und der besucherstärkste NS-Geschichtsort in Nordrhein-Westfalen (2025: 95.546 Besucher*innen). Im Mai 2025 hat der Rat der Stadt Köln die Neukonzeption der Ausstellungs- und Publikumsflächen des NS-DOK beschlossen. Das Vorhaben wird in zwei Teilprojekten realisiert: Teilprojekt A (nicht Gegenstand dieser, sondern einer künftige Ausschreibung) umfasst die Realisierung einer neuen Dauerausstellung in der ehemaligen Kölner Gestapozentrale im Gebäudeteil Appellhofplatz 23-25. Teilprojekt B (Gegenstand dieser Ausschreibung) umfasst die Verlagerung und Neugestaltung weiterer Service- und Publikumsflächen des Museums im Gebäudeteil Appellhofplatz 21. Hierbei handelt es sich um ein im Zweiten Weltkrieg teilzerstörten früheres Wohn- und Geschäftshaus, das beim Wiederaufbau in den späten 1940ern mit der ehemaligen Gestapozentrale verbunden und dessen Fassade optisch angeglichen wurde. Das Gesamtensemble steht unter Denkmalschutz. Das übergreifende Ziel der hier ausgeschriebenen Maßnahme ist es, den Gebäudeteil Appellhofplatz 21 vom Untergeschoss bis zur zweiten Etage mit modernen, ansprechenden Service- und Publikumsflächen auszustatten. Hierdurch sollen die Aufenthaltsqualität und das Besuchserlebnis im Museum signifikant verbessert werden. In der ehemaligen Gestapozentrale werden so zugleich Flächen für die Einrichtung der neuen Dauerausstellung verfügbar. Im Einzelnen ist vorgesehen, den Haupteingang des Museums vom ehemaligen Eingang der Gestapozentrale zum Eingang des Gebäudeteils Appellhofplatz 21 zu verlagern. Im Erdgeschoss dieses Gebäudeteils soll ein neues, großzügig gestaltetes und klimatisiertes Foyer Platz für Kasse, Shop, Garderobenschließfächer und eine attraktive Aufenthaltsfläche schaffen. Das Foyer soll zudem für Veranstaltungen genutzt werden. Die daneben liegenden Sanitäranlagen sollen vergrößert werden. Im hinteren Bereich des Erdgeschosses und im Untergeschoss sollen die öffentliche Bibliothek und das Archiv des NS-DOK neue Standorte erhalten. Für eine fachgerechte Lagerung der Bestände sind neben dem Einbau einer Klimaanlage weitere bauliche Instandsetzungsmaßnahmen erforderlich. Auf der ersten und zweiten Etage des Gebäudeteils Appellhofplatz 21 sollen zwei Wechselausstellungsflächen Platz finden. Die Flächen müssen entsprechend ausgestattet werden. Der in der zweiten Etage liegende Veranstaltungsraum soll technisch ertüchtigt werden. Ein neues Treppenhaus soll das Museumsfoyer mit den Wechselausstellungsflächen und dem Veranstaltungsraum einerseits und dem zur Dauerausstellung zählenden Innenhof auf Höhe des Untergeschosses andererseits verbinden. Der Zugang zu den Ausstellungen erfolgt seitlich aus dem neuen Foyer. Für die detaillierten Zielsetzungen und genauere Beschreibungen der Anforderungen an die drei zuvor beschriebenen Funktionsbereiche, siehe die Anlage. Die für die Maßnahme vorgesehenen Flächen wurden zuletzt um 2012 modernisiert. Sie werden derzeit (in anderer räumlicher Anordnung) als Ausstellungs-, Veranstaltungs-, Bibliotheks- und Magazinflächen genutzt. Für den Ratsbeschluss und die vorherige Abstimmung mit dem privaten Eigentümer hat das Architekturbüro Kastner, Pichler, Schorn eine Machbarkeitsstudie angefertigt (siehe die Anlage). Bezüglich der Platzierung des neuen Treppenhauses und des Durchgangs vom Foyer zu den Ausstellungsflächen hat sich die weitere Planung an der Machbarkeitsstudie zu orientieren. Bei der weiteren Planung ist zudem die Berücksichtigung des Denkmalschutzes zwingend. Die Abstimmung mit der Denkmalschutzbehörde erfolgt durch den Auftragnehmer. Die Kostenschätzung auf Basis der Machbarkeitsstudie beziffert das finanzielle Volumen der geplanten Maßnahme mit 3.057.000 Euro brutto inklusive der Planungskosten. Gesucht wird ein im Museumsbau, insbesondere im Umbau oder der Modernisierung von Museen erfahrener Auftragnehmer (Architekt), der die Planung der Service- und Publikumsflächen im Gebäudeteil Appellhofplatz 21 übernimmt. Das Verfahren wird als EU-weites zweistufiges Verhandlungsverfahren durchgeführt. In Stufe 1 erfolgt die Auswahl geeigneter Bewerber anhand der Eignungskriterien. Sofern mehr als fünf geeignete Bewerber die Mindestanforderungen erfüllen, erfolgt eine Beschränkung auf die fünf bestplatzierten Bewerber gemäß den Bewertungskriterien der Referenzen zur Begrenzung der Bewerber. In Stufe 2 werden die ausgewählten Bewerber zur Abgabe eines konzeptionellen Beitrags aufgefordert. Aufgabenstellung und Umfang der auszuarbeitenden Unterlagen werden mit der Einladung für die 2. Stufe den ausgewählten Bietern mitgeteilt. Die Leistung der Entwicklung und Präsentation des konzeptionellen Beitrags wird pauschal mit 3000 Euro netto inklusive Nebenkosten und Reisekosten honoriert. Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsphasen. Mit dem Abschluss des Vertrags werden in einer ersten Stufe die Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 3 (Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung) gemäß HOAI 2021 § 34 entsprechend spezifiziertem Leistungsbild vergeben. Die zweite Stufe entspricht den Leistungsphasen 4 bis 9 gemäß HOAI 2021 § 34 entsprechend spezifiziertem Leistungsbild. Wesentliche Voraussetzung für die Vergabe der zweiten Stufe ist ein Baubeschluss durch den Rat der Stadt Köln. Eine mögliche Vergabe der zweiten Stufe erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt schriftlich. Aus der stufenweisen Beauftragung beziehungsweise Nichtbeauftragung der zweiten Stufe ergibt sich kein Anspruch für den Auftragnehmer auf eine höhere beziehungsweise zusätzliche Vergütung. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung weiterer Leistungsstufen besteht nicht. Der Honorarvertragsentwurf mit detailliertem Leistungsbild ist dieser Auftragsbekanntmachung beigefügt (siehe die Anlage). Alle weiteren Anlagen sind zu beachten.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 29. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Universität zu Köln, Abteilung 64 - Einkauf.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.