Umzugsmanagement EF50 BA1
Bestandteil der ausgeschriebenen Leistung ist die ganzheitliche Planung und Vorbereitung der Umzüge sowie die Abstimmung und Koordination mit allen am Projekt Beteiligten, die Möblierungsplanung der Interimsstandorte, die Ausschreibung und Mitwirkung bei der Vergabe externer Umzugs- und Servicedienstleistungen und die Steuerung des Umzuge...
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Inhalt auf einen Blick
Bestandteil der ausgeschriebenen Leistung ist die ganzheitliche Planung und Vorbereitung der Umzüge sowie die Abstimmung und Koordination mit allen am Projekt Beteiligten, die Möblierungsplanung der Interimsstandorte, die Ausschreibung und Mitwirkung bei der Vergabe externer Umzugs- und Servicedienstleistungen und die Steuerung des Umz...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Öffentlicher Auftraggeber
- Veröffentlicht:
- 11. April 2026
- Frist:
- 12. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Bestandteil der ausgeschriebenen Leistung ist die ganzheitliche Planung und Vorbereitung der Umzüge sowie die Abstimmung und Koordination mit allen am Projekt Beteiligten, die Möblierungsplanung der Interimsstandorte, die Ausschreibung und Mitwirkung bei der Vergabe externer Umzugs- und Servicedienstleistungen und die Steuerung des Umzuges sowie Rechnungsprüfung, das Erstellen von Abrechnungsübersichten (Schlussrechnung), das Nachtrags- und Mängelmanagement und eine projektbegleitende Dokumentation.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- Hinweis auf Bekanntmachungsorte.pdf
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10- HIM GmbH, Bereich Altlastensanierung - HIM-ASG -Biebesheim
ASG/05/272 Ingenieurleistungen 01/2027-12/2029 zzgl. Option bis 12/2030
Die Ingenieur-, Planungs- und fachgutachterliche Leistungen zur Fortführung des Grundwassermonitorings umfassen folgende Leistungen: • Einarbeitung in das bestehende Projekt und die Projektunterlagen inkl. Ortstermine, Zusammenfassen des Kenntnisstandes, Beurteilung der bisherigen Arbeiten im Hinblick auf erforderliche Optimierungsmaßnahmen, • Übernahme und Einarbeiten in die Datenfernübertragung, • Überwachung des ordnungsgemäßen Betriebs der Grundwasseraufbereitungsanlage (WAA) (Fremdüberwachung / Anlagenkontrollen), • Koordination und bedarfsweise Anpassung der Grundwassersanierung (Ingenieurleistungen im Innen- und Außendienst), • Veranlassung und Überwachung von Wartungs-, Reparatur- und Erweiterungsarbeiten, • Konzeptionierung und fachgerechte Ausführung der Grundwassermonitoring-Untersuchungen inkl. Bestimmung von Feldparametern, • Projektmanagement, Qualitätssicherung und Öffentlichkeitsarbeit, • Überprüfung der Arbeitssicherheit inkl. sicherheitstechnischer Zustandskontrollen, • Arbeitsschutzmaßnahmen im Zuge der Projektdurchführung, • Datenmanagement (u.a. im Datenbanksystem der HIM-ASG "GW-Manager"), • Bewertung und Dokumentation von Sanierungsfortschritt und Sanierungsbetrieb sowie Ausarbeitung von Empfehlungen für das weitere Vorgehen, • Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe von Betriebs- und Wartungs- und Reparaturleistungen der WAA, • Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe von Analyseleistungen im Rahmen des Sanierungsbetriebs der WAA. - Sprinkenhof GmbH
Pink Haus - Neubau Jugendzentrum_TGA
Die Freie und Hansestadt Hamburg beabsichtigt den Neubau eines Jugendzentrums im Bezirk Hamburg-Bergedorf. Der bestehende Altbau auf dem Grundstück soll vollständig zurückgebaut und durch einen modernen, nachhaltigen Neubau ersetzt werden. Ziel ist die Schaffung eines zukunftsfähigen, identitätsstiftenden Ortes für Kinder und Jugendliche im Stadtteil. Der geplante Neubau umfasst eine Bruttogrundfläche (BGF) von ca. 1.400 m². Grundlage der Planung ist eine bereits erstellte und abgestimmte Bedarfsplanung, welche die funktionalen, pädagogischen und betrieblichen Anforderungen definiert. Vorgesehen sind unter anderem offene Treffbereiche, Gruppen- und Mehrzweckräume, Kreativ- und Bewegungsflächen, Beratungsräume, Verwaltungsbereiche sowie Neben- und Technikflächen. Das Gebäude soll flexibel nutzbar, barrierefrei und wirtschaftlich im Betrieb sein. Es handelt sich um ein öffentliches Gebäude, das den geltenden vergabe- und baurechtlichen Anforderungen entspricht. Die Planung und Ausführung haben insbesondere die Vorgaben des Hamburgisches Klimaschutzgesetz sowie des aktuell gültigen Gebäudeenergiegesetz (GEG) einzuhalten. Angestrebt wird eine energieeffiziente, ressourcen-schonende Bauweise mit minimierten Lebenszykluskosten. Nachhaltigkeitsaspekte, insbesondere hinsichtlich Energieversorgung, Materialwahl, CO₂-Reduktion und Klimaanpassung (z. B. Dachbegrünung, sommerlicher Wärmeschutz), sind integraler Bestandteil der Planung. Gegenstand der Ausschreibung sind Fachplanungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung gemäß HOAI. Erwartet wird eine wirtschaftliche, nachhaltige und funktionale Planung der gebäudetechnischen Anlagen, die den Anforderungen eines zeitgemäßen Jugendzentrums entspricht und in enger Abstimmung mit der Objektplanung sowie den weiteren beteiligten Fachplanern erfolgt. Besondere Bedeutung wird einer energieeffizienten, betriebssicheren und nutzerorientierten Gesamtlösung beigemessen. Eine kontinuierliche Abstimmung mit dem Auftraggeber während sämtlicher Planungsphasen wird vorausgesetzt. Die benötigten Planungsleistungen des Vorhabens werden stufenweise beauftragt. Die Beauftragung erfolgt dabei in 3 Stufen, wobei sich die einzelnen Leistungsphasen wie folgt auf die Stufen aufteilen: Stufe 1: Leistungsphasen 1 – 3 (Grundlagenermittlung, Vorplanung und Entwurfsplanung) Stufe 2: Leistungsphase 4 -5 (Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung) Stufe 3: Leistungsphase 6 - 8 (Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung, Bauüberwachung und Dokumentation) Mit dem Zuschlag wird die Stufe 1 beauftragt. Die Beauftragung der weiteren Leistungsphasen erfolgt stufenweise und optional. Freianlagen Kulturpark Manhiem-Alt, Neuland Hambach
Die ausgeschriebene Leistung umfasst die Planung von Freianlagen des zukünftigen Kulturparks Manheim-Alt gem. § 39 HOAI und Anlage 11 (zu § 39 Absatz 4) HOAI in vier Beauftragungsstufen: Die Leistungsphasen werden stufenweise vergeben. -- STUFE 1 -- LPH 1 Grundlagenermittlung (für Ausbaustufe 1 & 2); LPH 2 Vorplanung (für Ausbaustufe 1 & 2); LPH 3 Entwurfsplanung (für Ausbaustufe 1). -- STUFE 2 -- LPH 4 Genehmigungsplanung (für Ausbaustufe 1) -- STUFE 3 -- LPH 5 Ausführungsplanung LPH 6 Vorbereiten der Vergabe (jeweils für Ausbaustufe 1) -- STUFE 4 -- LPH 7 Mitwirkung bei der Vergabe LPH 8 Objektüberwachung und Dokumentation (jeweils für Ausbaustufe 1). Optional: LPH 9 Objektbetreuung Des Weiteren sind besondere Leistungen optionaler Bestandteil der Ausschreibung. Diese umfassen: - Mitwirken bei der öffentlichen Erschließung, - Berücksichtigung der Grundlagendaten der RWE Power AG, - Mitwirken bei der Beantragung von Fördermitteln, - Beurteilen und Bewerten der vorhandenen Materialien/Einbauten, der zu schützenden oder zu erhaltenden Gehölze oder Vegetationsbestände, - Vorstellung der Planung innerhalb eines Beteiligungsformates, - Erarbeiten besonderer Darstellungen, - Erarbeiten von Ausarbeitungen nach den Anforderungen der naturschutzrechtlichen Eingriffsregelung sowie des besonderen Arten- und Biotopschutzrechtes, Eingriffsgutachten, Eingriffs- oder Ausgleichsbilanz nach landesrechtlichen Regelungen (z.B. gem. LBP), - Erstellen einer Kosten-Nutzen-Analyse, - Aufstellen und Berechnen von Lebenszykluskosten, - Teilnahme an Sitzungen in politischen Gremien oder im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung (in Abstimmung mit dem Auftraggeber entsprechend dem Projektverlauf), - Erstellen von Genehmigungsunterlagen und Anträgen nach besonderen Anforderungen in Abstimmung mit der Bergbehörde Arnsberg nach Bergrecht (Einzelfallprüfung), - Erstellen von Rodungs- und Baumfällanträgen- HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH
Planungsleistungen für Strangsanierung in bewohnten Wohngebäuden
Die zu vergebenden Leistungen betreffen die integrierte Erbringung sämtlicher Planungsleistungen für das Bauvorhaben durch einen Generalplaner (im Folgenden AN). Ziel des Vergabeverfahrens ist die frühzeitige Einbindung eines leistungsfähigen Generalplaners, um eine technisch, organisatorisch und wirtschaftlich optimale sowie förderfähige Gesamtlösung zu entwickeln. Gegenstand des Bauvorhabens ist die Strangsanierung der Wohngebäude Paul-Junius-Straße 36–42 und Alfred-Jung-Straße 16–22 in Berlin-Lichtenberg im bewohnten Bestand, einschließlich der vollständigen Erneuerung der Trinkwasser-, Warmwasser-, Zirkulations- und Abwasserleitungen sowie der Sammelleitungen im Kellergeschoss. Parallel hierzu sind die baulichen und technischen Voraussetzungen für die Umsetzung eines integrierten Systems zur Grauwassernutzung und Abwasserwärmerückgewinnung (IWIQ – Integrierte Wasser- und Wärmerückgewinnung im Quartier) zu planen. Das Bauvorhaben wird als Reallabor im Rahmen des Forschungsprojekts IWIQ umgesetzt. Die fachtechnische Konzeption, Dimensionierung sowie die Anlagenplanung der Grauwasserrecyclinganlage mit integrierter Wärmerückgewinnung erfolgen durch ein vom Auftraggeber bereits beauftragtes Fachplanungsbüro (Nolde) und sind nicht Bestandteil der ausgeschriebenen Leistungen. Der Generalplaner hat die hieraus resultierenden Anforderungen vollständig in seine Gesamtplanung, Koordination sowie Genehmigungsplanung zu integrieren und sämtliche hierfür erforderlichen planerischen Leistungen einschließlich der Schnittstellenkoordination zu erbringen. Die Planung des zweiten Leitungsnetzes sowie sämtliche hierfür erforderlichen TGA-Planungsleistungen sind durch den Generalplaner zu erbringen. Alle für die Planung des Bauvorhabens erforderlichen Koordinations-, Integrations-, Genehmigungs- und Planungsleistungen einschließlich der Abstimmung der IWIQ-bezogenen Maßnahmen, der Vorbereitung der Umsetzung, der Kostenaufteilung im Hinblick auf die Förderfähigkeit sowie der konzeptionellen Vorbereitung von Monitoring- und Betriebskonzepten sind Bestandteil der Leistung des Generalplaners. Alle Leistungen sind unter besonderer Berücksichtigung der Ausführung im bewohnten Bestand, einer mieterfreundlichen Bauabwicklung sowie der erhöhten Anforderungen aus dem Forschungs- und Reallaborcharakter des Projekts zu erbringen. Die Leistungen im Zusammenhang mit dem IWIQ-System gliedern sich funktional in zwei Leistungsbausteine: (1) Planung des zweiten Leitungsnetzes einschließlich aller hierfür erforderlichen Nebenleistungen sowie (2) Integration der Grauwasserrecyclinganlage mit integrierter Wärmerückgewinnung auf Grundlage der vom Auftraggeber bereitgestellten Fachplanung. Diese Struktur dient ausschließlich der fachlichen, kalkulatorischen und fördermittelbezogenen Abgrenzung der Leistungen und begründet keine Losaufteilung. Die Beauftragung des AN erfolgt stufenweise. 1. Grundlagenermittlung, Vorplanung (vgl. LP 1 und 2 HOAI) 2. Entwurfsplanung (vgl. LP 3 HOAI) 3. Genehmigungsplanung (vgl. LP 4 HOAI) 4. Ausführungsplanung , Vorbereitung der Vergabe (vgl. LP 5, 6 HOAI) und Mitwirkung bei der Vergabe (vgl. LP 7 HOAI) 4. Führung und Überwachung der Bauausführung sowie Betreuung des Bauvorhabens nach Fertigstellung (vgl. LP 8 -9 HOAI) Der AG beauftragt den AN mit Vertragsschluss zunächst mit den Planungsleistungen: - Grundlagenermittlung, Vorplanung bis 1/2027 - Gewässerunterhaltungsverband Hasel/Lauter/WerraMeiningen
Herstellung bzw. Verbesserung der linearen Durchgängigkeit an Wehren, und Abstürzen am Rosabach in den Abschnitten 2 bis 7
Im Rahmen des Thüringer Landesprogramms Gewässerschutz (LP GWS) 2022 bis 2027 zur Umsetzung der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie (EU-WRRL) sind im Schwerpunktgewässer Rosabach insgesamt zwölf Bauwerke (Wehre, Abstürze, Durchlässe) erfasst, bei denen die ökologische Durchgängigkeit nicht gegeben ist Für sieben dieser Bauwerke ist die Zuständigkeit geklärt und der Gewässerunterhaltungsverband Hasel Lauter Werra (GUV HLW) beabsichtigt zur Herstellung der Durchgängigkeit an diesen Anlagen die Planungsleistungen zu vergeben. Es ist zu prüfen, wie an diesen Standorten die ökologische Durchgängigkeit technisch hergestellt und umgesetzt werden kann. Dabei handelt es sich um verschiedene Anlagentypen, darunter historische Wehranlagen, Staustufen zur Bewässerung sowie einfache Querriegel in der Gewässersohle mit geringer Absturzhöhe. Für diese Bauwerke sind im Rahmen der Leistungsphasen 1 und 2 nach HOAI 2021 Variantenuntersuchungen zum Rück- bzw. Umbau durchzuführen, mit dem Ziel, unter Berücksichtigung der Verhältnismäßigkeit die ökologische Durchgängigkeit herzustellen. Dem Rückbau ist hierbei der Vorrang einzuräumen. Die Planung hat die bestehenden Längsgefälle sowie Restriktionen zu berücksichtigen. Die Untersuchungen sind unter Anwendung des Merkblatts DWA M 509 (Fischaufstiegsanlagen und fischpassierbare Bauwerke, Gestaltung, Bemessung, Qualitätssicherung) durchzuführen. Darüber hinaus ist eine Abstimmung mit den Natura2000 Stationen sowie der Unteren Naturschutzbehörde vorzunehmen, um projektspezifische Maßnahmen zum Schutz FFH relevanter Arten, insbesondere Bachneunauge und Groppe, zu ermitteln. Angebotsgrundlagen, Leistungsumfang o Leistungsbild Ingenieurbauwerke nach § 41 ff HOAI 2021 o Honorarzone III Angebote unterhalb der Mindestsätze bzw. oberhalb der Höchstsätze sind möglich und werden nicht von der Vergabe ausgeschlossen) Grundleistungen der einzelnen Leistungsphasen gemäß Anlage 12.1 (zu § 43 Absatz 4, § 44 Absatz 5) HOAI 2021 Leistungsphase 1 Grundlagenermittlung 2% Leistungsphase 2 Vorplanung 20% Leistungsphase 3 Entwurfsplanung 25% Leistungsphase 4 Genehmigungsplanung 5% Leistungsphase 5 Ausführungsplanung 15% Leistungsphase 6 Vorbereitung der Vergabe 13% Leistungsphase 7 Mitwirkung bei der Vergabe 4% Leistungsphase 8 Bauoberleitung 15% Leistungsphase 9 Objektbetreuung 1% Besondere Leistungen: Leistungsphase 2 o Erstellen von Leitungsbestandsplänen o Abfrage zur Kampfmittelrecherche o vertiefte Untersuchungen zum Nachweis von Nachhaltigkeitsaspekten, FFH Gebiet o Anfertigen von Kosten-Nutzen Untersuchungen o Mitwirkung bei der Vergabe von Vermessungsleistungen und Koordination o Optional Mitwirkung bei der Vergabe von baugrundtechnischen Untersuchungen und Koordination o In der Leistungsphase 2 (Vorplanung) sind die Planungsvarianten in einem Beratungstermin mit dem TLUBN, der unteren Wasserbehörde und der Thüringer Aufbaubank vorzustellen. Unter Würdigung aller weiteren Bedingungen ist die Planungsvariante abzustimmen. Leistungsphase 3 o Fortschreiben von Kosten- Nutzen Untersuchungen Leistungsphase 4 o Aufstellen von Ablauflänen / Zeitplänen Leistungsphase 7 o Prüfen und Werten von Nebenangeboten Leistungsphase 8 o Kostenkontrolle o Prüfen von Nachträgen o Örtliche Bauüberwachung: Plausibilitätsprüfung der Absteckung Überwachen der Ausführung der Bauleistungen Mitwirken beim Einweisen des Auftragnehmers in die Baumaßnahme (Bauanlauf) Überwachen der Ausführung des Objektes auf Übereinstimmung mit den zur Ausführung freigegebenen Unterlagen, dem Bauvertrag und den Vorgaben des Auftraggebers Prüfen und Bewerten der Berechtigung von Nachträgen Durchführen oder Veranlassen von Kontrollprüfungen Überwachen der Beseitigung der bei der Abnahme der Leistungen festgestellten Mängel Dokumentation des Bauablaufs Rechnungsprüfung, Vergleich der Ergebnisse der Rechnungsprüfungen mit der Auftragssumme o Ökologische Bauüberwachung Kontrolle der Schutzmaßnahmen für geschützte Tier- und Pflanzenarten gemäß den artenschutzrechtlichen Anforderungen Überwachung der Einhaltung von Schonzeiten und Rückzugsflächen Dokumentation der durchgeführten Maßnahmen und etwaiger Abweichungen Beratung der Bauleitung und Bauausführenden bei ökologischen Fragestellungen Abstimmung mit den zuständigen Naturschutzbehörden Planungsbegleitende Leistungen o Hydrologisches Gutachten o Hydraulische Berechnungen Beauftragung Es ist ein Honorarangebot für die Gesamtmaßnahme zu erstellen, wobei eine stufenweise Beauftragung vorgesehen ist. Zunächst verbindlich bis zur Leistungsphase 2. Eine weitergehende Beauftragung erfolgt erst nach gesonderter Freigabe durch den GUV HLW, so dass kein Rechtsanspruch für alle Leistungsphasen abzuleiten ist. Fortlaufende terminliche Abstimmungen mit dem Auftraggeber sind zu berücksichtigen. o Stufe 1: Leistungsphasen 1 und 2 Sollte im Zuge der Lph 1-2 eine Unverhältnismäßigkeit für die Umsetzung des Projektes (Kosten) bzw. eine andere Zuständigkeit (private Nutzung) festgestellt werden, kann eine Beauftragung der nachfolgenden Stufen nicht erfolgen! o Stufe 2: Leistungsphasen 3 und 4 o Stufe 3: Leistungsphasen 5 bis 8 - Zentrale Vergabestelle der Städte Rietberg, Verl und der Gemeinde LangenbergRietbergFrist: 19. Juni
Erweiterung Gymnasium Verl auf G9; Objektplanungsleistungen
Die vierzügig ausgebaute und derzeit fünfzügig geführte Schule mit rund 1.200 Schülerinnen und Schülern soll im Zuge der Umstellung von G8 auf G9 baulich erweitert und funktional ergänzt werden. Vorgesehen sind insbesondere zusätzliche Klassen-, Differenzierungs- und Fachräume, Aufenthaltsbereiche für den Lehrerbereich und die Oberstufe sowie ergänzende Sanitärräume. Darüber hinaus sind im Zuge der Maßnahme auch Umstrukturierungen in Teilbereichen des Bestands erforderlich (Entwurf bereits vorhanden), um die funktionalen Abläufe innerhalb des Schulgebäudes zu optimieren und zu gewährleisten. Die Erweiterung ist im laufenden Schulbetrieb und unter Berücksichtigung der bestehenden Gebäudestruktur, der schulischen Abläufe sowie der angrenzenden Nutzungen im Schulzentrum umzusetzen. Ziel des Verfahrens ist es, ein geeignetes Architekturbüro für die weitere Planung und Umsetzung der Erweiterung des Gymnasiums Verl im Zusammenhang mit der Umstellung auf G9 zu beauftragen. Die zu vergebenden Leistungen umfassen die Objektplanung Gebäude gemäß HOAI ab Leistungsphase 5 bis Leistungsphase 9 (Stufenweise Beauftragung; Stufe 1 LPH5 - LPH7; Stufe 2 LPH8 – LPH9). Die Planungsaufgabe wird nach HOAI 2021, Anlage 10.2 – Objektliste Gebäude – Schulen mit durchschnittlichen Planungsanforderungen, zum Beispiel Grundschulen, weiterführende Schulen und Berufsschulen, der Honorarzone III zugeordnet. Gegenstand der Beauftragung Der Auftrag umfasst insbesondere folgende Leistungen: - Erstellung sowie ggf. Fortschreibung der Ausführungsplanung (Leistungsphase 5 HOAI) auf Grundlage der übergebenen Planungsunterlagen (Leistungsphase 4 + Kostenberechnung LP 3) - Vorbereitung der Vergabe sowie Mitwirkung bei der Ausschreibung (Leistungsphasen 6 und 7 HOAI) - Objektüberwachung einschließlich Bauleitung (Leistungsphase 8 HOAI) - Koordination und Steuerung des Bauablaufs einschließlich der Abstimmung der Bauabschnitte im laufenden Schulbetrieb - Sicherstellung der termin-, kosten- und qualitätsgerechten Umsetzung des Gesamtprojektes - Koordination der weiteren am Projekt beteiligten Fachplaner - Stadt Witten, Zentrales Vergabeamt
Quartiersmanagement Bildungsquartier Annen
Im Stadterneuerungsgebiet Witten-Annen (Förderung im Programm Sozialer Zusammenhalt) soll im Bildungsquartier Annen ein Quartiersmanagement eingesetzt werden. Das Bildungsquartier ist die zentrale Maßnahme des ISEK Witten-Annen. Es wird Anfang 2026 fertiggestellt und soll als Bildungs-, Bewegungs- und Begegnungsort im Stadtteil dienen. Die Akquise von Angeboten, die Organisation und Unterstützungen der Nutzenden sowie die Öffentlichkeitsarbeit sind zentrale Aufgaben des Quartiersmanagements. Das Quartiersmanagement soll im Bildungsquartier angesiedelt sein. Hier findet sich ein Büroarbeitsplatz mit der notwendigen EDV-Ausstattung sowie ein Empfangsbereich mit Teeküche. Der Büroarbeitsplatz befindet sich in einem separaten Raum, der allerdings ebenfalls vom Hausmeister des Bildungsquartiers sowie vom Sportverein DJK Blau-Weiß Annen genutzt wird. Der Auftragnehmer gewährleistet Öffnungszeiten von in der Regel 12 Wochenstunden werktags innerhalb des Zeitraumes 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr in Abstimmung mit dem Auftraggeber. Der Auftragnehmer muss über fundierte Erfahrungen in den Aufgabenfeldern des ISEK sowie über sehr gute Kenntnisse der Städtebauförderung verfügen. Er besetzt das Quartiersbüro mit ein bis zwei Fachkräften mit einem Umfang von 3.120 Stunden über einen Zeitraum von drei Jahren (voraussichtlich Mai 2026 bis Mai 2029). Die Fachkraft nimmt ihre Tätigkeit im Bildungsquartier wahr, sofern keine abweichenden Vereinbarungen im Einvernehmen mit dem Auftraggeber getroffen werden. Arbeiten im Homeoffice ist in begrenztem Umfang und nach Absprache möglich. Der Arbeitseinsatz am Wochenende und nach 18.00 Uhr ist im Rahmen des Gesamtstundenkontingents gelegentlich (z.B. für Veranstaltungen) erforderlich. Schließzeiten, insbesondere während der Ferien, sind nach Absprache mit der Projektleitung möglich. Bestandteil des Auftrags ist die Organisation von und Teilnahme an unterschiedlichen Terminen. Dazu gehören u.a. die Sitzungen des Verfügungsfonds, Veranstaltungen am Bildungs-quartier, jour fixes mit der Verwaltung sowie die mündliche Berichterstattung einmal jährlich im zuständigen Fachausschuss. Ein Wechsel in der Bearbeitung kann nur aus wichtigem Grund und im Einvernehmen mit der Stadt Witten erfolgen. Der Auftragnehmer verpflichtet sich, im Falle eines Ausfalls einer Mitarbeiterin oder eines Mitarbeiters von mehr als vier Wochen eine fachlich kompetente Vertretung einzusetzen. Aufgaben: - Koordination des Bildungsquartiers: Fortführung bzw. Aufbau tragfähiger Netzwerke, Kooperationen und Kontakte - Mitwirkung an der Gründung eines Trägervereins (oder vergleichbarer Struktur) - Unterstützung der verschiedenen Akteure bei der Entwicklung selbsttragender Strukturen - Öffentlichkeitsarbeit und Imagepflege - Konzeption, Durchführung und Steuerung von Prozessen zur Akteurs- und Bewohneraktivierung und -beteiligung - Vorbereitung, Durchführung, Moderation und Dokumentation von Veranstaltungen - Mitwirkung an der Akquisition von Fördermitteln, Einwerbung von Drittmitteln bzw. Sponsoring - Dokumentation von Fördermaßnahmen und der Tätigkeit des Quartiersmanagements - Einrichtung und Betreuung des Verfügungsfonds zur aktiven Mitwirkung der Beteiligten (gem. Städtebauförderrichtlinien, Ziffer 17), konzeptionelle Beratung der Antragssteller - Teilnahme an Abstimmungen mit der Verwaltung Anforderungen: - Abgeschlossenes Studium der Stadt-/Raumplanung, der sozialen Arbeit, Gemeinwesenarbeit oder vergleichbare Qualifikation, die dem Aufgabenprofil entspricht - Hohes Maß an sozialer und interkultureller Kompetenz und gute Kommunikationsfähigkeit (mündlich und schriftlich) - Erfahrungen im Umgang mit öffentlichen Fördermitteln, insbesondere der Städtebauförderung, und Verfügungsfonds - Erfahrung im Bereich Stadtteilarbeit/Quartiersmanagement - Kenntnisse über Projektentwicklung und -abrechnung, Prozesse der Imageaufwertung/Öffentlichkeitsarbeit und interkultureller Arbeit - Die Tätigkeit der Fachkraft berührt die Arbeitsbereiche von öffentlicher Verwaltung, Planung und Ingenieurwesen, in denen teilweise spezielle Ausdrucksweisen gepflegt werden. Für die Tätigkeit sind deswegen sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift erforderlich. - Im Zusammenhang mit Veranstaltungen Bereitschaft zu gelegentlichen Abend- und Wochenendterminen - Erfahrungen in den gängigen Office-Anwendungen - Staatliches Bauamt PassauPassauFrist: 30. Juni
Brandschutzsanierung HLS
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind Planungsleistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppe 3 (lufttechnische Anlagen) gemäß § 55 HOAI für die Modernisierung und Instandsetzung von Maßnahmen des baulichen Brandschutzes am Standort der Bundespolizei in Deggendorf. Die Maßnahme umfasst die bauliche Anpassung und Instandsetzung der Gebäude 2a bis 2h sowie K mit dem Ziel, die bauordnungsrechtliche Konformität der Gebäude herzustellen. Grundlage der Planung und Umsetzung bilden die vorliegenden Brandschutznachweise sowie die zugehörigen Prüfbescheinigungen der Prüfsachverständigen. Ziel ist die vollständige Umsetzung der darin festgelegten Anforderungen sowie die lückenlose Dokumentation der Maßnahmen einschließlich der abschließenden Bestätigung durch die Prüfsachverständigen. Insgesamt umfasst die Maßnahme eine zu bearbeitende Nutzfläche von ca. 43.000 m². Die Gebäude verbleiben während der Durchführung der Maßnahmen im laufenden Betrieb der Bundespolizei. Daraus ergeben sich besondere Anforderungen an die Planung und Koordination, insbesondere im Hinblick auf die Minimierung von Beeinträchtigungen des Betriebsdienstes sowie der Gebäudenutzer. Sämtliche Maßnahmen sind frühzeitig abzustimmen und an die betrieblichen Abläufe anzupassen. Die Planungs- und Ausführungsleistungen umfassen insbesondere: - Prüfung und vollständige Übernahme der Anforderungen aus den vorliegenden Brandschutznachweisen und Prüfbescheinigungen; gegebenenfalls Zuarbeit der Erarbeitung ergänzender Nachweise, - Erstellung der Ausführungs- und Detailplanung einschließlich der Planung von Brandabschnitten, Feuerwiderstand von Bauteilen, Abschottungen (Schotts), flucht- und rettungswegbezogenen Maßnahmen sowie ggf. notwendiger Nachweise für technische Anlagen (Lüftungsanlage), - Koordination und Abstimmung mit allen fachlich an der Planung und Umsetzung Beteiligten, insbesondere mit dem Gebäudeplaner, der die Fachbauleitung Brandschutz wahrnimmt, sowie mit der Fachplanung Elektro, unter Berücksichtigung der Belange der Nutzer sowohl im Planungsprozess als auch vor Ort. Die Planung und Umsetzung der Maßnahmen haben in enger und kontinuierlicher Abstimmung mit den vorgenannten Beteiligten zu erfolgen, - Erstellung aller erforderlichen Dokumente für die Abnahme (Werk- und Bestandspläne, geänderte Brandschutznachweise, Prüf- und Abnahmeprotokolle, Mängellisten) und Mitwirkung bei der Abnahme durch die Prüfsachverständigen, - Sicherstellung, dass die Ausführung den einschlägigen bauordnungsrechtlichen Vorschriften und technischen Regeln entspricht. Im Rahmen des vorliegenden Vergabeverfahrens sollen die Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppe 3 (lufttechnische Anlagen) gemäß § 55 HOAI für den Umbau und der Modernisierung von Maßnahmen des baulichen Brandschutzes gemäß der Leistungsbeschreibung und der Honorarberechnung VII.11.4 vergeben werden. Die Beauftragung erfolgt in mehreren Leistungsstufen. Der Auftragnehmer ist im Fall der Beauftragung verpflichtet, sämtliche Leistungsstufen zu übernehmen. Ein Anspruch auf Beauftragung aller Leistungsstufen besteht nicht. Die Vergütung erfolgt stufenweise gemäß dem jeweils beauftragten Leistungsumfang. Die ausgeschriebenen Leistungen gliedern sich wie folgt: - Leistungsstufe 1: Leistungsphasen 1 bis 4 einschließlich der Besonderen Leistungen zur Leistungsstufe 1 - Leistungsstufe 2: Leistungsphase 5 einschließlich der Besonderen Leistungen zur Leistungsstufe 2 - Leistungsstufe 3: Leistungsphasen 6 und 7 - Leistungsstufe 4: Leistungsphase 8 einschließlich der Besonderen Leistungen zur Leistungsstufe 4 - Leistungsstufe 5: Leistungsphase 9 - Deutsche Bundesbank, Zentralbereich Beschaffungen
Deutsche Bundesbank, Filiale Villingen-Schwenningen, Sanierung Trink- und Abwassersystem, Objektplanung Gebäude LP 2-3 und 5-8
Die Deutsche Bundesbank plant die umfassende Sanierung des Trink- und Abwassersystems in ihrer Filiale in Villingen-Schwenningen, Am Hoptbühl 4. Im Rahmen dieser Maßnahme soll die Objektplanung (Architektur) für die Leistungsphasen 2-3 und 5-8 gemäß HOAI an externe Fachplaner vergeben werden. Ziel ist die bauliche Umsetzung der technischen Anforderungen unter Berücksichtigung der besonderen Rahmenbedingungen des Projekts. Die geplante Maßnahme umfasst die vollständige Erneuerung des Trinkwassernetzes (ca. 900 m) sowie die Sanierung ausgewählter Abwasserleitungen (ca. 50 m). Im Zuge der Arbeiten werden auch betroffene Sanitäreinrichtungen und Küchen modernisiert. Die baulichen Planungen müssen die besonderen Herausforderungen des Projekts berücksichtigen, darunter die schlechte Zugänglichkeit der Rohrleitungen unterhalb eines Zwischengeschosses sowie die Aufrechterhaltung des regulären Filialbetriebs während der Bauarbeiten. Übersicht der Anforderungen: - Gestalterische und funktionale Integration. - Koordination der baulichen Maßnahmen. - Minimierung der Beeinträchtigungen. - Berücksichtigung der besonderen Sicherheitsanforderungen. - Berücksichtigung von internen Genehmigungsverfahren, die zu Pausen zwischen den Leistungsphasen führen können. - Planung unter Berücksichtigung der baulichen Gegebenheiten. - Erstellung von Variantenuntersuchungen: Im Rahmen der Vorplanung (Leistungsphase 2). - Nachhaltigkeit und Energieeffizienz. Besondere Herausforderungen: - Die Arbeiten müssen unter laufendem Filialbetrieb durchgeführt werden, was eine präzise Abstimmung der Bauphasen und eine enge Zusammenarbeit mit allen Beteiligten erfordert. - Die Planung muss die Modernisierung der betroffenen Sanitäreinrichtungen und Küchen in die baulichen Maßnahmen integrieren. - Die Einhaltung der hohen Sicherheitsstandards der Deutschen Bundesbank ist während der gesamten Planungs- und Bauphase sicherzustellen. Die Vergabe der Objektplanungsleistungen erfolgt stufenweise. Zunächst wird die Leistungsphase 2 beauftragt. Die weiteren Leistungsphasen (3 und 5-8) werden in Abhängigkeit von der Genehmigung und Realisierung des Projekts vergeben. Ein konkreter Zeitrahmen für die gesamte Vertragslaufzeit ist nicht vorgegeben, da diese von den internen Genehmigungsprozessen der Deutschen Bundesbank abhängt. Die geschätzten anrechenbaren Kosten für die Maßnahme betragen ca. 386.800 EUR (netto). Ein gemeinsamer Ortstermin zur Besichtigung der technischen Anlage wird empfohlen, um die baulichen Gegebenheiten und die spezifischen Anforderungen des Projekts vor Ort zu erfassen. - Medizinische Universität Lausitz - Carl Thiem KdöRCottbusFrist: 22. Juni
Beschaffung von Entwicklungsleistungen für die Digitalisierung der akademischen Verwaltung auf Basis des koellisch-toolkit/koellisch-core-framework auf Microsoft Office365/Sharepoint
5.1. Art und Umfang der zu erbringenden Leistungen Die MUL-CT strebt beim Aufbau der digitalen Universität an, akademische Verwaltungsprozesse zukünftig im koellisch-toolkit/koellisch-core-framework auf Office365/Sharepoint umzusetzen. Dabei wird die Entwicklung einer performanten Informationstechnologie & Aufbau digitaler Plattformen für die akademische Verwaltung definiert, um durch Digitalisierung und Automatisierung schlanke und digitale Verwaltungsprozesse direkt von Beginn an zu entwickeln. Die durch den Auftragnehmer zu erbringende Leistungen beinhaltet die Entwicklung von akademischen Verwaltungsprozessen auf Basis von dem koellisch-toolkit/koellisch-core-framework auf Microsoft Office365/Sharepoint. 5.1.1. zu erbringende Dienstleistungen Folgende Aufgaben sind durch das Projektteam des Auftragnehmers in den zu beauftragenden Projekten zu erbringen: - Architektur & Konzeption: Entwicklung, Implementierung und Weiterentwicklung von digitalen Verwaltungslösungen für die Universität auf Basis des koellisch-Toolkit/Core Framework in der Microsoft Office 365-/SharePoint-Umgebung - Customizing & Erweiterung: Entwicklung und Ausbau Module eines akademisches Gremien- und Sitzungsmanagement - Workflow-Entwicklung: Konzeption und Umsetzung komplexer Workflows inkl. Fristen- und Mandatsverwaltung, Abstimmungs- und Dokumentationsprozessen sowie digitale Akten mit rechtssicherer Dokumentation - Schnittstellen & Integration: Design und Realisierung von Anbindungen zu hochschulweiten Plattformen, Forschungsinformationssystemen, Fördermitteldatenbanken und externen Services - Fehleranalyse & Wartung: Analyse und Behebung von Lösungsfehlern im Ticketsystem inkl. Eskalationsmanagement - Testing & Qualitätsmanagement: Steuerung von Test- und Rollout-Phasen, Qualitätssicherung und Erstellung technischer Dokumentationen - IT-Projektleitung: Übernahme von (Teil-)Projektleitungen im Rahmen der Digitalisierungsprojekte der MUL-CT Tätigkeiten, die während der Digitalisierungsvorhaben der MUL-CT zu erwarten und von jeweiligen Entwickler:in köllisch-toolkit/köllisch-core-framework zu übernehmen sind: - Konzeption, Implementierung und Weiterentwicklung von Lösungen auf Basis des köllisch-Toolkit/Core Frameworks in der Microsoft Office 365-/SharePoint-Umgebung - Customizing & Erweiterung: Entwicklung und Ausbau Module eines akademisches Gremien- und Sitzungsmanagement - Realisierung von Workflows und digitalen Akten inkl. Fristen- und Mandatsverwaltung, rechtssicherer Dokumentation, Abstimmungs- und Sitzungsorganisation - Analyse und Behebung von Lösungsfehlern im Rahmen des Ticketsystems, inkl. Eskalationsmanagement und Support bei Fehlertickets - Mitwirkung bei Schnittstellenanbindungen zu hochschulweiten Plattformen, Forschungsinformationssystemen, Fördermitteldatenbanken und externen Services - Übernahme von (Teil-)Projektleitungen in Digitalisierungsprojekten inkl. Steuerung von Test- und Rollout-Phasen - Planung, Durchführung und Dokumentation von Test- und Qualitätssicherungsmaßnahmen (funktionales Testing, Abnahmetests, Regressionstests) - Durchführung von Schulungen und Workshops für unterschiedliche Zielgruppen (Key-User, Gremienmitglieder, Verwaltung, interne IT) - Coaching und Training interner IT-Mitarbeitender zur Förderung des nachhaltigen Kompetenzaufbaus
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 12. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Öffentlicher Auftraggeber.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.