Die Autobahn GmbH des Bundes - NL NordostHohen Neuendorf OT StolpeTED
Umweltrelevante Untersuchungen
Die Autobahn GmbH des Bundes plant im Zuge des sechsstreifigen Ausbaus der A1 zwischen AD Stuhr und AD Ahlhorner Heide den Ersatzneubau von Brücken (B213, Hunteweg, K213, Hunte, Aue). Für die Planung dieser Ersatzneubauten sind Schadstoffuntersuchungen erforderlich, um Baustoffe und Abfälle zu klassifizieren.
Schadstoffgutachten
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Inhalt auf einen Blick
Die Autobahn GmbH des Bundes plant im Zuge des sechsstreifigen Ausbaus der A1 zwischen AD Stuhr und AD Ahlhorner Heide den Ersatzneubau von Brücken (B213, Hunteweg, K213, Hunte, Aue). Für die Planung dieser Ersatzneubauten sind Schadstoffuntersuchungen erforderlich, um Baustoffe und Abfälle zu klassifizieren.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Die Autobahn GmbH des Bundes - NL Nordost
- Veröffentlicht:
- 14. Juli 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Schadstoffgutachten
Ausschreibungsbeschreibung
Die Autobahn GmbH des Bundes plant im Zuge des sechsstreifigen Ausbaus der A1 zwischen AD Stuhr und AD Ahlhorner Heide den Ersatzneubau von Brücken (B213, Hunteweg, K213, Hunte, Aue). Für die Planung dieser Ersatzneubauten sind Schadstoffuntersuchungen erforderlich, um Baustoffe und Abfälle zu klassifizieren.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
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Umweltrelevante Untersuchungen Die Autobahn GmbH des Bundes, Niederlassung Nordwest, Außenstelle Oldenburg, plant im Zuge des sechsstreifigen Ausbaus der A1 zwischen den Autobahndreiecken AD Stuhr und AD Ahlhorner Heide den Ersatzneubau der Brücken zur Überführung der B213 (ASB-Nr. 3016 514), zur Überführung des Hunteweges (ASB-Nr.3016 511) zur Überführung der K213 (ASB-Nr. 3016 500) zur Unterführung der Hunte (ASB-Nr. 3016 510) und zur Unterführung der Aue (ASB-Nr. 3016 504). Für die Planung der Ersatzneubauten müssen Schadstoffuntersuchungen durchgeführt werden, um die Baustoffe bzw. die anfallenden Abfälle zu Klassifizieren. - DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbHBerlinFrist: 14. Juli
A1, VKE D113, 6-streifiger Ausbau zwischen Münster und Osnabrück - BA3 - planbegleitende Vermessung
Beschreibung der Maßnahme Die DEGES GmbH als Auftraggeber beabsichtigt, Teilstücke der A 1 zwischen dem Autobahnkreuz (AK) Münster-Süd und dem AK Lotte/Osnabrück sechsstreifig auszubauen. Vorhabenträger der Maßnahme ist die Bundesrepublik Deutschland vertreten durch die Autobahn GmbH des Bundes vertreten durch die DEGES GmbH. Als Teil des transeuropäischen Verkehrsnetzes (TEN-V) hat die A1 eine großräumige und überregionale Verbindungsfunktion. Im Zuge der A1 werden zwischen dem AK Münster-Süd und der Anschlussstelle (AS) Osnabrück-Hafen bis zum Jahr 2030 täglich bis zu 75.000 Kfz/24h prognostiziert. Der Schwerverkehrsanteil wird 2030 bei etwa 25 % liegen. Der sechsstreifig auszubauende Streckenabschnitt der A1 hat eine Länge von ca. 36,80 km und ist in insgesamt sechs Planfeststellungsabschnitte unterteilt. Der gesamte Abschnitt soll 6-streifig ausgebaut werden. Hintergrund ist die Anpassung der Leistungsfähigkeit im Rahmen der Ausweisung des A 1 - Abschnitts als Teil des intereuropäischen TEN-Netzes auf Grund der Verkehrsprognose gem. BVWP und die Brückenertüchtigung. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Planungsbegleitende Vermessung für den Bauabschnitt 3. Bauabschnitt 3: Der Bauabschnitt 3 erstreckt sich auf der A 1 über eine Länge von ca. 7,525 km auf. Er gliedert sich in die Teilbereiche o BA 3.1 von Station 17+900 bis Station 23+639 (ca. Betr.-km 246,10 bis ca. Betr.-km 251,84) o BA 3.2 von Station 24+398 bis Station 25+425 (ca. Betr.-km 252,60 bis ca. Betr.-km 253,63) Zwischen beiden Teilbereichen liegt der bereits fertiggestellte Abschnitt um die DEK-Brücke mit einer Länge von 0,759 km. Bestandteil des Bauabschnitt 3 sind insgesamt o 1 Regenrückhaltebecken, o 3 Überführungsbauwerke, o 7 Autobahnbrücken (Teilbauwerke), o 4 neue Verkehrszeichenbrücken, o 3 Verkehrszeichenbrücken als Ersatzneubau, o 2 Parkplätze mit Rückbau. Leistungsinhalt Für die weiterführenden Planungen der Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerke im Bereich des Bauabschnittes 3 - DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbHBerlinFrist: 14. Juli
A1, VKE D113, 6-streifiger Ausbau zwischen Münster und Osnabrück - BA3 - planbegleitende Vermessung
Beschreibung der Maßnahme Die DEGES GmbH als Auftraggeber beabsichtigt, Teilstücke der A 1 zwischen dem Autobahnkreuz (AK) Münster-Süd und dem AK Lotte/Osnabrück sechsstreifig auszubauen. Vorhabenträger der Maßnahme ist die Bundesrepublik Deutschland vertreten durch die Autobahn GmbH des Bundes vertreten durch die DEGES GmbH. Als Teil des transeuropäischen Verkehrsnetzes (TEN-V) hat die A1 eine großräumige und überregionale Verbindungsfunktion. Im Zuge der A1 werden zwischen dem AK Münster-Süd und der Anschlussstelle (AS) Osnabrück-Hafen bis zum Jahr 2030 täglich bis zu 75.000 Kfz/24h prognostiziert. Der Schwerverkehrsanteil wird 2030 bei etwa 25 % liegen. Der sechsstreifig auszubauende Streckenabschnitt der A1 hat eine Länge von ca. 36,80 km und ist in insgesamt sechs Planfeststellungsabschnitte unterteilt. Der gesamte Abschnitt soll 6-streifig ausgebaut werden. Hintergrund ist die Anpassung der Leistungsfähigkeit im Rahmen der Ausweisung des A 1 - Abschnitts als Teil des intereuropäischen TEN-Netzes auf Grund der Verkehrsprognose gem. BVWP und die Brückenertüchtigung. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Planungsbegleitende Vermessung für den Bauabschnitt 3. Bauabschnitt 3: Der Bauabschnitt 3 erstreckt sich auf der A 1 über eine Länge von ca. 7,525 km auf. Er gliedert sich in die Teilbereiche o BA 3.1 von Station 17+900 bis Station 23+639 (ca. Betr.-km 246,10 bis ca. Betr.-km 251,84) o BA 3.2 von Station 24+398 bis Station 25+425 (ca. Betr.-km 252,60 bis ca. Betr.-km 253,63) Zwischen beiden Teilbereichen liegt der bereits fertiggestellte Abschnitt um die DEK-Brücke mit einer Länge von 0,759 km. Bestandteil des Bauabschnitt 3 sind insgesamt o 1 Regenrückhaltebecken, o 3 Überführungsbauwerke, o 7 Autobahnbrücken (Teilbauwerke), o 4 neue Verkehrszeichenbrücken, o 3 Verkehrszeichenbrücken als Ersatzneubau, o 2 Parkplätze mit Rückbau. Leistungsinhalt Für die weiterführenden Planungen der Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerke im Bereich des Bauabsc - DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbHBerlinFrist: 31. Juli
A1, VKE D113 & D114 & D116, 6-streifiger Ausbau der BAB A1 zwischen Münster und Osnabrück - Planung Fernmeldeanlagen Lph. 5 & 6 + 8 & 9
Allgemeines Die Autobahn A 1 ist eine bedeutende Hauptverkehrsachse im nationalen und internationalen europäischen Verkehrsnetz. Um die derzeitige Leistungsfähigkeit der A 1 zu erhalten bzw. an die zu erwartenden Verkehrsbelastungen anzupassen, ist eine abschnittsweise Erweiterung zwischen dem Autobahnkreuz (AK) Lotte/Osnabrück und dem AK Münster Süd vorgesehen. Die DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH plant und baut im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch die Autobahn GmbH des Bundes, die sechsstreifige Erweiterung der Bundesautobahn (BAB) A 1 in folgenden Verkehrskosteneinheiten (VKE) / Planfeststellungsabschnitten (PFA): o VKE D113 / PFA 1: AK Lotte/Osnabrück bis zur Anschlussstelle Lengerich (m) o VKE D114 / PFA 2: AS Lengerich (o) bis nördlich des Brückenbauwerks Dortmund-Ems-Kanal (DEK) o VKE D115 / PFA 4.1: Nördlich DEK-Brücke bis südlich DEK-Brücke o VKE D116 / PFA 4.2: Südlich DEK-Brücke bis zur AS Greven (m) Die Planungen für den Ausbau der Verkehrsanlagen werden derzeit abschnittsweise erarbeitet und sind nicht Gegenstand der hier ausgeschriebenen Leistungen. Die hier beschriebene Gesamtmaßnahme ist in vier Planungsabschnitte aufgeteilt, die hinsichtlich der fernmelde- und IT-technischen Anlagen nicht unabhängig voneinander betrachtet werden können. Darum erfolgt die Ausschreibung gesamtheitlich für alle vier Abschnitte. Gegenstand sind die Leistungsphasen 5 und 6 sowie 8 und 9 gem. HOAI. Die Leistungen des Auftragnehmers umfassen die erforderlichen Abstimmungs- und Arbeitsgespräche mit Anlagenbetreibern, Auftraggeber, weiteren Planungsbeteiligten, Behörden u. ä. inkl. deren Protokollierung. Die Planung erfolgt auf Basis des bestätigen RE-Vorentwurfs aus dem Jahr 2022 und muss den einschlägigen Normen, Richtlinien und dem aktuellen Stand der Technik entsprechen. Die Unterlagen des RE-Vorentwurfs werden zur Verfügung gestellt. Bei der Dimensionierung der Kabeltrassen sind insbesondere die TR-Kiss und die Nutzungsrichtlinie in Verbindung mit dem allgemeinen Rundschreiben Straßenbau (ARS) 07/2020 anzuwenden. Für die Verkehrstelematik gilt insbesondere die MARZ 2018 und die TLS 2012 sowie die RWBA 2023. Die Autobahn-FM-/IT-Anlagen sind kritische Infrastrukturen und mit entsprechenden Maßnahmen zu beplanen, um sie in das vorhandene System der Autobahn zu integrieren. Die Standorte verkehrstelematischer Anlagen wurden mit der Verkehrszentrale NRW abgestimmt und sind im Zuge der weiteren Planung mit der Abteilung Telematische Infrastruktur der Autobahn GmbH des Bundes Niederlassung Rheinland zu bestätigen und ggf. anzupassen. Für weitere Details siehe Leistungsbeschreibung (Anlage C_02). - DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbHBerlinFrist: 31. Juli
A1, VKE D113 & D114 & D116, 6-streifiger Ausbau der BAB A1 zwischen Münster und Osnabrück - Planung Fernmeldeanlagen Lph. 5 & 6 + 8 & 9
Beschreibung: Allgemeines Die Autobahn A 1 ist eine bedeutende Hauptverkehrsachse im nationalen und internationalen europäischen Verkehrsnetz. Um die derzeitige Leistungsfähigkeit der A 1 zu erhalten bzw. an die zu erwartenden Verkehrsbelastungen anzupassen, ist eine abschnittsweise Erweiterung zwischen dem Autobahnkreuz (AK) Lotte/Osnabrück und dem AK Münster Süd vorgesehen. Die DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH plant und baut im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch die Autobahn GmbH des Bundes, die sechsstreifige Erweiterung der Bundesautobahn (BAB) A 1 in folgenden Verkehrskosteneinheiten (VKE) / Planfeststellungsabschnitten (PFA): o VKE D113 / PFA 1: AK Lotte/Osnabrück bis zur Anschlussstelle Lengerich (m) o VKE D114 / PFA 2: AS Lengerich (o) bis nördlich des Brückenbauwerks Dortmund-Ems-Kanal (DEK) o VKE D115 / PFA 4.1: Nördlich DEK-Brücke bis südlich DEK-Brücke o VKE D116 / PFA 4.2: Südlich DEK-Brücke bis zur AS Greven (m) Die Planungen für den Ausbau der Verkehrsanlagen werden derzeit abschnittsweise erarbeitet und sind nicht Gegenstand der hier ausgeschriebenen Leistungen. Die hier beschriebene Gesamtmaßnahme ist in vier Planungsabschnitte aufgeteilt, die hinsichtlich der fernmelde- und IT-technischen Anlagen nicht unabhängig voneinander betrachtet werden können. Darum erfolgt die Ausschreibung gesamtheitlich für alle vier Abschnitte. Gegenstand sind die Leistungsphasen 5 und 6 sowie 8 und 9 gem. HOAI. Die Leistungen des Auftragnehmers umfassen die erforderlichen Abstimmungs- und Arbeitsgespräche mit Anlagenbetreibern, Auftraggeber, weiteren Planungsbeteiligten, Behörden u. ä. inkl. deren Protokollierung. Die Planung erfolgt auf Basis des bestätigen RE-Vorentwurfs aus dem Jahr 2022 und muss den einschlägigen Normen, Richtlinien und dem aktuellen Stand der Technik entsprechen. Die Unterlagen des RE-Vorentwurfs werden zur Verfügung gestellt. Bei der Dimensionierung der Kabeltrassen sind insbesondere die TR-Kiss und die Nutzungsrichtlinie in Verbindung mit dem allgemeinen Rundschreiben Straßenbau (ARS) 07/2020 anzuwenden. Für die Verkehrstelematik gilt insbesondere die MARZ 2018 und die TLS 2012 sowie die RWBA 2023. Die Autobahn-FM-/IT-Anlagen sind kritische Infrastrukturen und mit entsprechenden Maßnahmen zu beplanen, um sie in das vorhandene System der Autobahn zu integrieren. Die Standorte verkehrstelematischer Anlagen wurden mit der Verkehrszentrale NRW abgestimmt und sind im Zuge der weiteren Planung mit der Abteilung Telematische Infrastruktur der Autobahn GmbH des Bundes Niederlassung Rheinland zu bestätigen und ggf. anzupassen. Für weitere Details siehe Leistungsbeschreibung (Anlage C_02). - DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbHBerlinFrist: 31. Juli
A1, VKE D113 & D114 & D116, 6-streifiger Ausbau der BAB A1 zwischen Münster und Osnabrück - Planung Fernmeldeanlagen Lph. 5 & 6 + 8 & 9
Allgemeines Die Autobahn A 1 ist eine bedeutende Hauptverkehrsachse im nationalen und internationalen europäischen Verkehrsnetz. Um die derzeitige Leistungsfähigkeit der A 1 zu erhalten bzw. an die zu erwartenden Verkehrsbelastungen anzupassen, ist eine abschnittsweise Erweiterung zwischen dem Autobahnkreuz (AK) Lotte/Osnabrück und dem AK Münster Süd vorgesehen. Die DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH plant und baut im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch die Autobahn GmbH des Bundes, die sechsstreifige Erweiterung der Bundesautobahn (BAB) A 1 in folgenden Verkehrskosteneinheiten (VKE) / Planfeststellungsabschnitten (PFA): o VKE D113 / PFA 1: AK Lotte/Osnabrück bis zur Anschlussstelle Lengerich (m) o VKE D114 / PFA 2: AS Lengerich (o) bis nördlich des Brückenbauwerks Dortmund-Ems-Kanal (DEK) o VKE D115 / PFA 4.1: Nördlich DEK-Brücke bis südlich DEK-Brücke o VKE D116 / PFA 4.2: Südlich DEK-Brücke bis zur AS Greven (m) Die Planungen für den Ausbau der Verkehrsanlagen werden derzeit abschnittsweise erarbeitet und sind nicht Gegenstand der hier ausgeschriebenen Leistungen. Die hier beschriebene Gesamtmaßnahme ist in vier Planungsabschnitte aufgeteilt, die hinsichtlich der fernmelde- und IT-technischen Anlagen nicht unabhängig voneinander betrachtet werden können. Darum erfolgt die Ausschreibung gesamtheitlich für alle vier Abschnitte. Gegenstand sind die Leistungsphasen 5 und 6 sowie 8 und 9 gem. HOAI. Die Leistungen des Auftragnehmers umfassen die erforderlichen Abstimmungs- und Arbeitsgespräche mit Anlagenbetreibern, Auftraggeber, weiteren Planungsbeteiligten, Behörden u. ä. inkl. deren Protokollierung. Die Planung erfolgt auf Basis des bestätigen RE-Vorentwurfs aus dem Jahr 2022 und muss den einschlägigen Normen, Richtlinien und dem aktuellen Stand der Technik entsprechen. Die Unterlagen des RE-Vorentwurfs werden zur Verfügung gestellt. Bei der Dimensionierung der Kabeltrassen sind insbesondere die TR-Kiss und die Nutzungsrichtlinie in Verbindung mit dem allgemeinen Rundschreiben Straßenbau (ARS) 07/2020 anzuwenden. Für die Verkehrstelematik gilt insbesondere die MARZ 2018 und die TLS 2012 sowie die RWBA 2023. Die Autobahn-FM-/IT-Anlagen sind kritische Infrastrukturen und mit entsprechenden Maßnahmen zu beplanen, um sie in das vorhandene System der Autobahn zu integrieren. Die Standorte verkehrstelematischer Anlagen wurden mit der Verkehrszentrale NRW abgestimmt und sind im Zuge der weiteren Planung mit der Abteilung Telematische Infrastruktur der Autobahn GmbH des Bundes Niederlassung Rheinland zu bestätigen und ggf. anzupassen. Für weitere Details siehe Leistungsbeschreibung (Anlage C_02). - DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbHBerlinFrist: 14. Juli
A1, VKE D113, 6-streifiger Ausbau zwischen Münster und Osnabrück - BA3 - planbegleitende Vermessung
Beschreibung: Beschreibung der Maßnahme Die DEGES GmbH als Auftraggeber beabsichtigt, Teilstücke der A 1 zwischen dem Autobahnkreuz (AK) Münster-Süd und dem AK Lotte/Osnabrück sechsstreifig auszubauen. Vorhabenträger der Maßnahme ist die Bundesrepublik Deutschland vertreten durch die Autobahn GmbH des Bundes vertreten durch die DEGES GmbH. Als Teil des transeuropäischen Verkehrsnetzes (TEN-V) hat die A1 eine großräumige und überregionale Verbindungsfunktion. Im Zuge der A1 werden zwischen dem AK Münster-Süd und der Anschlussstelle (AS) Osnabrück-Hafen bis zum Jahr 2030 täglich bis zu 75.000 Kfz/24h prognostiziert. Der Schwerverkehrsanteil wird 2030 bei etwa 25 % liegen. Der sechsstreifig auszubauende Streckenabschnitt der A1 hat eine Länge von ca. 36,80 km und ist in insgesamt sechs Planfeststellungsabschnitte unterteilt. Der gesamte Abschnitt soll 6-streifig ausgebaut werden. Hintergrund ist die Anpassung der Leistungsfähigkeit im Rahmen der Ausweisung des A 1 - Abschnitts als Teil des intereuropäischen TEN-Netzes auf Grund der Verkehrsprognose gem. BVWP und die Brückenertüchtigung. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Planungsbegleitende Vermessung für den Bauabschnitt 3. Bauabschnitt 3: Der Bauabschnitt 3 erstreckt sich auf der A 1 über eine Länge von ca. 7,525 km auf. Er gliedert sich in die Teilbereiche o BA 3.1 von Station 17+900 bis Station 23+639 (ca. Betr.-km 246,10 bis ca. Betr.-km 251,84) o BA 3.2 von Station 24+398 bis Station 25+425 (ca. Betr.-km 252,60 bis ca. Betr.-km 253,63) Zwischen beiden Teilbereichen liegt der bereits fertiggestellte Abschnitt um die DEK-Brücke mit einer Länge von 0,759 km. Bestandteil des Bauabschnitt 3 sind insgesamt o 1 Regenrückhaltebecken, o 3 Überführungsbauwerke, o 7 Autobahnbrücken (Teilbauwerke), o 4 neue Verkehrszeichenbrücken, o 3 Verkehrszeichenbrücken als Ersatzneubau, o 2 Parkplätze mit Rückbau. Leistungsinhalt Für die weiterführenden Planungen der Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerke im Bereich des Bauabschnittes 3 sind Leistungen der Planungsbegleitenden Vermessung zu erbringen. Gegenstand des Vertrages sind vermessungstechnische Leistungen zur Herstellung einer konsistenten Planungsgrundlage für die vorliegende Baumaßnahme. Auf der Grundlage örtlicher Datenerfassungen durch eine terrestrische Vermessung sowie weiterer zu beschaffender und einzuarbeitender Daten ist der Bestand im Planungsbereich abzubilden. Folgende Leistungen sind zu erbringen: o Ermittlung vermessungstechnischer Grundlagen, o Herstellung eines projektbezogenen Grundlagennetzes, o Örtliche Basisdatenerfassung, o Bearbeitung eines digitalen Lagemodells, o Herstellung vermessungstechnischer Grundlagenpläne, o Erstellung digitaler Geländemodelle. In Kapitel B der zur Verfügung gestellten Leistungsbeschreibung sind die zu erbringenden vermessungstechnischen Leistungen detailliert beschrieben. - DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbHBerlinFrist: 26. Mai
Leitungskoordination RWB+ADC
Die A 100 (Berliner Stadtautobahn) verläuft im Westen Berlins als zentrale Verkehrsachse und verknüpft u. a. die Autobahnen A 111, A 113 und A 115. Im Abschnitt Rudolf-Wissell-Brücke (RWB) und Autobahndreieck (AD) Charlottenburg zählt die Strecke zu den verkehrlich am höchsten beanspruchten Bereichen (im Bereich der RWB ca. 173.000 Kfz/24h). Ziel der Maßnahme ist der Ersatzneubau der Rudolf-Wissell-Brücke sowie der Umbau des Autobahndreiecks Charlottenburg unter Aufrechterhaltung des Verkehrs. Hierzu sind mehrere Bauphasen mit komplexen räumlichen und zeitlichen Abhängigkeiten sowie bauzeitliche Ver-kehrsführungen erforderlich. Träger der Baulast ist die Bundesrepublik Deutschland (Bundesstraßenverwaltung). Vorha-benträger ist die Autobahn GmbH des Bundes, vertreten durch die DEGES. Die Gesamtmaßnahme umfasst insbesondere Rückbau und Neubau von Ingenieurbauwer-ken, Anpassungen von Rampen und Anschlussstellen, Erneuerung/Anpassung von Entwäs-serungsanlagen, aktive und passive Lärmschutzmaßnahmen sowie die Umverlegung bzw. Sicherung vorhandener Kabel- und Leitungstrassen. Ergänzend ist der Ersatzneubau der Westendbrücke (WEB) im Zuge der A 100 zwischen den Anschlussstellen Kaiserdamm und Spandauer Damm Bestandteil des Vorhabens. Auch hier ist die Aufrechterhaltung des Verkehrs während der Bauzeit ein maßgeblicher Randparame-ter (DTV im Abschnitt ca. 180.000 Kfz/Tag). Die Leitungskoordinierung dient der planungs- und baubegleitenden Abstimmung aller be-troffenen Leitungsträger (Versorgung, Entsorgung, Telekommunikation, bahneigene Anlagen sowie Anlagen des Straßenbaulastträgers) zur Sicherstellung der Baufreiheit in den jeweili-gen Bauphasen sowie zur Minimierung von Konflikten mit den Fachplanungen der Gesamt-maßnahme. Die Gesamtmaßnahme ist im Wesentlichen in drei Hauptbauphasen untergliedert: 1. Neubau der Rudolf-Wissell-Brücke (RWB) Ost, 2. Umbau des Autobahndreiecks Charlottenburg (ADC), 3. Ersatzneubau der RWB West. Die Leitungskoordinierung hat die phasenweise Umsetzung der Bauabschnitte einschließlich der bauzeitlichen Verkehrsführungen, Provisorien sowie der abschnittsweisen Herstellung der Baufreiheit systematisch zu berücksichtigen. • Koordinierung der erforderlichen Maßnahmen an den Leitungen/Anlagen der Versorgungsunternehmen sowie deren Fachplanungen in den einzelnen Bauphasen. • Koordinierung der erforderlichen Maßnahmen an den Leitungen/Anlagen der Versorgungsunternehmen sowie deren Fachplanungen für den Endzustand. • Erstellen und fortschreiben der Pläne einzelner Leitungen sowie des koordinierten Gesamtleitungsplans für den die Ausführungsphase und für den Endzustand.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Die Autobahn GmbH des Bundes - NL Nordost.
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