ÜSTRA Hannoversche Verkehrsbetriebe AktiengesellschaftHannover
Umsteigepodeste - Betriebshof Leinhausen
Herstellung, Lieferung und Montage von drei Umsteigepodesten (je 70 m, 70,5 m und 70 m) an Gleis 55 und 56 im Betriebshof Leinhausen inkl. Stahl‑ und Stahlbetonbau, Erd‑ und Pflasterarbeiten sowie Erdungsmaßnahmen.
Erdarbeiten, Betonarbeiten, Stahlbau, Elektroinstallation, Pflasterarbeiten
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Inhalt auf einen Blick
Herstellung, Lieferung und Montage von drei Umsteigepodesten (je 70 m, 70,5 m und 70 m) an Gleis 55 und 56 im Betriebshof Leinhausen inkl. Stahl‑ und Stahlbetonbau, Erd‑ und Pflasterarbeiten sowie Erdungsmaßnahmen.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- ÜSTRA Hannoversche Verkehrsbetriebe Aktiengesellschaft
- Veröffentlicht:
- 05. Juli 2026
- Frist:
- 27. August 2026
- Thema:
- Erdarbeiten
Ausschreibungsbeschreibung
Herstellung, Lieferung und Montage von drei Umsteigepodesten (je 70 m, 70,5 m und 70 m) an Gleis 55 und 56 im Betriebshof Leinhausen inkl. Stahl‑ und Stahlbetonbau, Erd‑ und Pflasterarbeiten sowie Erdungsmaßnahmen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
2 Dateien erfasst- Bekanntmachung
- 25552022
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Im Rahmen der Zielsetzung der Turminnensanierung des Bettenturms Ost und des damit notwendigen Komplettfreizugs, hat das UKM ein Betten-Rochadekonzept entwickelt. Unter Berücksichtigung der strategischen Bettenplanung des UKM kann durch den Erweiterungsbau des Bettenmoduls Ost mit 120 Betten die Lücke zwischen pflegerisch betreibbaren und infrastrukturell betreibbaren Betten während der Sanierungsphase des Bettenturms Ost kompensiert werden. Diese Ausschreibung beinhaltet die vorbereitende Maßnahmen für die Erstellung des Bettenmoduls. Unter anderem sind Pflasterflächen und Leitungsgräben zu erstellen, inkl. Verlegung von Leerrohrsystemen, Erd- und Ausschachtungsarbeiten durchzuführen. Des Weiteren sind Schotterflächen zu erstellen, sowie Fahrradabstellflächen inkl. Ausstattungselementen. - Baufeldfreimachung - Bodenabtrag und Abfuhr ca. 600m3 - Erstellung Schotterfläche (Be-Fläche) ca. 350m2 - Asphaltarbeiten 60m2 - Pflasterarbeiten - Lieferung u. Montage von Ausstattungsmaterial: 40 St. Fahrradanlehnbügel u. 3 St. Mastleuchten - DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Personenbahnhöfe (Bukr 11)BerlinFrist: 24. Juli
Rahmenvertrag Personenaufzüge
Rahmenvertrag über Personenaufzügen, deren Herstellung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme inklusive Baubegleitarbeiten sowie ggf. Rückbau von Altanlagen (Laufzeit 4 Jahre mit der Option auf Kündigung durch den Auftraggeber nach zwei oder drei Jahren) aufgeteilt 14 Regionallosen (7 Regionalbereiche (RB) mit je 2 Losen) RB Mittel Los 1 RB Mitte Los 2 RB Nord Los 3 RB Nord Los 4 RB Ost Los 5 RB Ost Los 6 RB Süd Los 7 RB Süd Los 8 RB Südost Los 9 RB Südost Los 10 RB Südwest Los 11 RB Südwest Los 12 RB West Los 13 RB West Los 14 Die Rahmenvertragspreise sind fix. Beschafft werden Aufzugsanlagen mit frequenzgeregeltem Seilantrieb vorzugsweise ohne separaten Betriebsraum Insbesondere sind folgende Anforderungen zu berücksichtigen: — behindertengerecht (barrierefrei), — vandalismusresistent, — weitestgehend transparent, — sehr hoher Korrosionsschutz, — weitestgehend resistent gegen Verschmutzung sowie Streugut und deren Folgen, — sehr hohe Verfügbarkeit, — Temperaturbedingungen: für die Außenaufstellung sind insbesondere Temperaturbereiche von −20 °C bis +55 °C für Schacht/Fahrkorb sowie +5 °C bis +40 °C für Schalt-/Steuerschrank zu berücksichtigen.), — i. d. R. 2 bis 3 Haltestellen, - DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Personenbahnhöfe (Bukr 11)BerlinFrist: 24. Juli
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Lagertechnik Depot
Die folgenden Positionen beziehen sich auf die Lieferung und Montage von Schwerlast- Palettenregalen aus Stahl. Jede Regalanlage ist gemäß DIN EN 15635 dauerhaft und gut sichtbar mit Belastungsschildern zu kennzeichnen. Die Kennzeichnung hat mindestens Angaben zu Hersteller, Baujahr, Feldlasten, Fachlasten sowie maximaler Lagereinheit zu enthalten. Für die Ausführung sind folgende Grundlagen zu berücksichtigen: Regalhöhe = obere Lagerebene Äußere Regalständer sind 500mm höher oder mit entsprechender Absturzsicherung auszuführen. Bei allen weiteren Regalständern soll die obere Lagerebene bündig mit dem Regalständer abschließen, um eine durchgehende Lagerung von Objekten ohne Einschränkung zu gewährleisten. Fachbreite = lichte nutzbare Breite der Regale Regalrahmen gem. statisch erforderlicher Ausführung je nach Hersteller. Breite ca. 85-100 mm, inkl. Fußplatten und Befestigungsmaterial Höhenverstellung: Ebenen sollen in einem Raster von 50mm in der Höhe verstellt werden können. Holme als Kastenprofil, ausgelegt auf eine Belastung von: 1000 kg / Stellplatz Breite 1850 mm = 2 Stellplätze Breite 2700 mm = 3 Stellplätze Breite 3600 mm = 4 Stellplätze Regaltiefe: Die beschriebene Regaltiefe bezieht sich auf die tatsächliche Tiefe der Regale. Eine Tiefe von 1200 mm wird bei der Lagerung von Kunst- und Kulturgut gefordert, da nicht alle Objekte auf Palette stehen oder bündig mit dieser abschließen. Die Regaltiefe 1100mm entspricht der Tiefe einer EURO-Palette und bietet damit einen zusätzlichen Schutz für das jeweilige Sammlungsgut. Oberfläche: Regalständer und Ausfachung: verzinkt Holme: pulverbeschichtet Gitterauflagen: verzinkt - Aachener Straßenbahn und Energieversorgungs-AG (ASEAG), vertreten durch die Energieversorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH AachenAachen
Ladeinfrastruktur für Elektrobusse mit CCS-Combo 2 Ladestecker
Die Aachener Straßenbahn und Energieversorgungs-AG hat sich das Ziel gesetzt, ihre Fahrzeugflotte auf alternative Antriebstechnologien umzustellen. Im Zeitraum von 2019 bis 2025 wurden insgesamt 92 batterieelektrische Busse beschafft und im Liniennetz erfolgreich eingesetzt. Die Fahrzeuge werden mittels CCS-Combo-2-Ladestecker ausschließlich auf dem Betriebshof der ASEAG (Neuköllner Straße 1; 52068 Aachen) nachgeladen. Neben den derzeit 92 Bussen, wurden 25 zusätzliche elektrische Fahrzeuge (8 Solo- und 17 Gelenkbusse) beschafft, die voraussichtlich Q3 2026 geliefert werden. Hierzu sind zusätzliche Nachlademöglichkeiten zu schaffen und bis zu 27 Ladepunkte zu errichten. Diese Ladepunkte werden auf zwei Hallen verteilt: In Halle 1 sind bis zu 9 Ladepunkte zu installieren, in Halle 2 bis zu 18 Ladepunkte. Darüber hinaus hat die ASEAG ein übergeordnetes Betriebshofmanagementsystem einschließlich Lademanagementsystem beschafft, das im Jahr 2025 in Betrieb genommen wurde. Die für die Versorgung der Busse zu beschaffenden Ladegeräte müssen in die Systemarchitektur integriert und vom Lademanagementsystem gesteuert werden. Auftragsgegenstand ist insbesondere die technische Projektierung und Planung, der Bau (Herstellung), die Lieferung, die Errichtung (Montage), die Installation, die Inbetriebnahme, die ordnungsgemäße Übergabe, sowie die dauerhafte Instandhaltung einer Ladeinfrastruktur zum dauerhaften Betrieb von Elektrobussen mit ausschließlich elektrischem Antrieb im Batteriebetrieb. Alle benötigten Komponenten von dem Übergabepunkt des Versorgungsnetzes bis zum Kontaktsystem zum Fahrzeug sind Bestandteil des Lieferumfangs des Auftragnehmers. Insgesamt sind bis zu 27 Ladepunkte an stationären Ladegeräten, mit CCS-Combo 2 Ladestecker verteilt auf zwei Hallen (Halle 1: bis zu 9 Ladepunkte , Halle 2: bis zu 18 Ladepunkte)der ASEAG, mit mindestens je 90 kW zeitgleicher Ladeleistung je Ladepunkt zur Übernachtladung einzurichten. Die Ladepunkte müssen verschaltbar sein, sodass eine verschaltete Ladeleistung von mindestens 150 kW an jedem Ladepunkt je nach Schaltung dauerhaft möglich ist. Für jede Halle ist jeweils eine entsprechende dimensionierte Unterverteilung zu liefern. Weitere Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen. Hierzu ist der Abschluss eines Liefervertrages vorgesehen. Darüber hinaus steht der Auftragnehmer dafür ein, dass die Ladeinfrastruktur auch für die Beschaffung weiterer Elektrobusse nach 2026 erweiterbar und auch für andere Hersteller von Elektrobussen vollumfänglich kompatibel ist. Nach der Inbetriebnahme aller Komponenten hat der Auftragnehmer langfristig für alle Komponenten und die vollumfängliche Funktionalität der Ladestationen einzustehen, diese ggfs. nachzuliefern und einzubauen. Hierzu ist der Abschluss eines Verfügbarkeitsvertrages über eine Laufzeit von 5 Jahren vorgesehen (mit einer jährlichen Verlängerungsoption auf max. 12 Jahre). - Fraport AGFrankfurt am Main
ELA Zentralen
Die Fraport AG beabsichtigt das Terminal 2 (T2) in den kommenden Jahren grundlegend technisch zu sanieren. Das Terminal soll im Rahmen der technischen Sanierung in einem neuen Lebenszyklus gebracht werden. Ziel der Sanierung ist die Eliminierung aller Risiken des technischen Betriebs und die vollständige Erfüllung bauordnungsrechtlicher, brandschutztechnischer sowie arbeitsschutzrechtlicher Anforderungen einschließlich einer energetischen Optimierung auch in den folgenden Jahren nach der erneuten Nutzungsaufnahme. Mit der Sanierung des T2 soll auch eine funktionale Optimierung der Terminalanlage vorgenommen werden, um die Anlage in das Hub-System der Lufthansa Group und der Star Alliance integrieren zu können. Im Rahmen einer Voruntersuchung seitens IFM/ZIM wurden diverse Maßnahmen mit dem Schwerpunkt für die Sanierung des T2 identifiziert, um die Betriebssicherheit und den baugenehmigungsrechtlichen Betrieb einschließlich Brandschutz zu gewährleisten. Der Schwerpunkt der Bauleistungen liegt in der technischen Gebäudeausrüstung. Zur Sanierung wurden u. a. folgende Gewerke identifiziert: Wasser, Abwasser, Wärme/Kälte, RLT/Entrauchung, Allgemein- und Sicherheitsstromversorgung, BMA und ELA, Fahranlagen, Sprinklerung und sonstige Feuerlöschanlagen, GA, sonstige Gewerke. Es ist vorgesehen ab dem Jahr 2027 mit der Ausführung von einzelnen Vorabmaßnahmen zu beginnen. Die Hauptmaßnahmen der Sanierungs- und Umbauarbeiten sollen voraussichtlich im Zeitraum von Anfang 2030 bis Ende 2033 durchgeführt werden. Für diesen Zeitraum soll das T2 temporär für den Passagierbetrieb operativ außer Nutzung genommen werden. Einzelne Teilleistungen sollen nachlaufend, bis 2034 erbracht werden. Im Sinne des Bauordnungsrechts verbleibt das T2 in Betrieb. Andere Funktionen bleiben auch während der Baumaßnahmen in Nutzung (z. B. die Station des Passagiertransportsystems (PTS) T2 als Umsteigestation, Gepäckhandlingsflächen und Anlagen der Gepäckförderanlage, Bereiche für die Flugzeugabfertigung mit Einsatzleitungen, Parkierungsanlagen T2). Gegenstand dieser Ausschreibung und dieses Loses sind Leistungen zum VE7302 ELA mit unter anderem nachfolgenden Leistungsbereichen: die Errichtung und Erneuerung der SAA-Zentralen des gesamten Terminals 2 des Flughafen Frankfurt. Im Zuge der Sanierungen sollen die zwei bestehenden ELA-Zentralen rückgebaut und drei neuen SAA-Zentralen errichtet werden. Die SAA besteht im Wesentlichen aus den folgenden Anlagenteilen: • ca. 1 Stück SAA-Zentrale, Passagierbereich Geb.150/ Geb.151(inkl. USV im Schrank selbst) • ca. 1 Stück SAA-Zentrale, Büroturm Geb.149 (inkl. USV im Schrank selbst) • ca. 1 Stück SAA-Zentrale, Büroturm Geb.151 (inkl. USV im Schrank selbst) • ca. 3 Stück Hauptverteiler als Klemmverteiler (getrennt pro SAA-Zentrale) • LWL-Vernetzung der Zentralen als Ringbus • ca. 10 Feuerwehrsprechstellen • Anbindung der SAA-Zentralen zur Feuerwehrsprechstellen mittels LWL im Brandschutzkanal und JE-H(St)H E30 Verkabelung Im Zuge der ersten Maßnahme werden die Zentrale ohne Peripherie errichtet. Während der Errichtung der Peripherie, welche durch bis zu 6 Fremdfirmen erfolgen kann, werden im Verlauf der nächsten Jahre programmierarbeiten zur Unterstützung der 6 Fremdfirmen Teil des hier beschriebenen Ausschreibungsumfang sein. Der Genaue Umfang wird im weiteren Vergabeprozess noch bekannt gegeben. Nicht teil des Ausschreibungsumfang ist das Zentralabrufsystems des Flughafen Frankfurt (Errichter ist Fa. Sittig). Auch wenn dieses nicht Teil der Ausschreibung selbst ist, muss die SAA-Zentrale über das Zentralabrufsystem steuerbar sein. Bei relevanten Gewerken: „Lieferung und betriebsfähige Montage der Neuanlagen ELA, einschließlich Inbetriebnahme. Ingebrauchnahmeleistungen und Stillstandswartung vor rechtsgeschäftlicher Abnahme.“ Gegebenenfalls ist eine Wartungsleistung von ca. 5 Jahren mit auszuführen“ bei relevanten Gewerken (Lieferung, Montage und nachlaufende Leistungen I&W): Leistungsbeginn: III. Quartal 2027 Beginn Montage/Ausführung: IV. Quartal 2027 Leistungsende (inkl. Inbetriebnahme und Abnahme): III. Quartal 2029
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 27. August 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist ÜSTRA Hannoversche Verkehrsbetriebe Aktiengesellschaft.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.