Tiefbauamt des Kantons ZugZug
Umfahrung Cham–Hünenberg (UCH) BSA Los 013 - Raumlüftung
Lieferung und Installation einer HLK-Anlage für die Betriebszentrale Stumpen und die Zentrale SiSto.
Heizung & Klima
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Tiefbauamt des Kantons Zug
- Veröffentlicht:
- 02. September 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Heizung & Klima
Ausschreibungsbeschreibung
Lieferung und Installation einer HLK-Anlage für die Betriebszentrale Stumpen und die Zentrale SiSto.
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Stadt Brühl - Der BürgermeisterBrühlFrist: 21. Sept.Lieferung und Herstellung von: Zu- und Abluftanlage Kita: 9.100 m³/h (Zentrale: UG) Zu- und Abluftanlage Kita Küche: 1.300 m³/h (Zentrale: Dach) Abluftanlage Waschmaschinenraum Abluftanlage Batterieraum Dezentrale Wohnraumlüftung mit WRG (34 Stück) Kälteanlage Kita mit luftgekühlter VRF-Außeneinheit (Dach) und 30 Stück Inneneinheiten (4-Wege Eurorasterkassette 1,7 - 5,6 kW) ATV-DIN 18379 - Raumlufttechnische Anlagen ATV-DIN 18380 - Heizanlagen und zentrale Wassererwärmungsanlagen ATV-DIN 18421 - Dämm- und Brandschutzarbeiten an technischen AnlagenGeothermie Prenzlau - Hochbau Geothermieheizzentrale und Anlagentechnik inkl. Wärmepumpen
Stadtwerke Prenzlau GmbHPrenzlauBeschreibung Los 2: Anlagentechnik inkl. Wärmepumpen Dieses Los umfasst die Anlagentechnik (Wärmeerzeugungsanlagen), die Starkstromtechnik, die E- & MSR-Technik und die Technische Gebäudeausrüstung (Kälteanlagen, Raumluftanlagen, Sanitäranlagen). Die Erstellung der Bohrungen einschließlich des Bohrungskopfes ist Teil einer separaten Ausschreibung, Schnittstelle sind die Anschlussflansche zu den Bohrlochköpfen bzw. die Kabeldurchführung durch diese. Der Hochbau der beschriebenen Gebäude ist Teil eines separaten Loses. Die Tiefenpumpe, der Step-up Transformator und Frequenzumrichter sowie deren elektrotechnische Installation sind Teil einer separaten Ausschreibung. Die Verkabelung von Transformator und Frequenzumrichter sind Teil dieses Leistungsumfangs. Die erdverlegten Trassen zur Verbindung der Standorte sowie deren Verlegung sind Teil einer separaten Ausschreibung. Schnittstelle sind die Anschlussflansche zu erdverlegten Rohrleitungen innerhalb der Gebäudeschächte. Die Verkabelung zwischen Leckdrahtsystemen und deren Überwachungseinheit sind Teil dieses Leistungsumfangs. Die technischen Eigenschaften sind wie folgt: Thermalwasserkreislauf: - Hauptausrüstung: Sloptank, Grobfilter, Druckhaltetank mit Stickstoffbeaufschlagung, Plattenwärmeübertrager, Feinfilter, Injektionspumpe, Regelarmatur zur Druckhaltung - Fördertemperatur am Bohrungskopf: 44 °C - Auslegungsdruck nach Injektionspumpe: 40 barg - Volumenstrom: 130 m³/h - Wassergefährdungsklasse gemäß AwSV: 1 Fernwärmekreislauf: - Hauptausrüstung: Hochtemperaturwärmepumpen, Druckhaltung, Umwälzpumpen - Vorlauftemperatur nach Wärmpumpen: 80 °C - Heizleistung: ca. 4,4 MW Heizung, Klimatisierung, Lüftung und Sanitär: - Lüftung für vorgenanntes, insbesondere Notlüftung für Kältemittel - Kühlung für vorgenanntes, insbesondere Wärmepumpenraum - allgemeine Gebäudetechnik Stromversorgung für vorgenanntes: - Mittelspannungsschaltanlage nach EltBauVO, Übergabestation 20kV - 2 Transformatoren mit Sn el = 1,6 MVA - Niederspannungsschaltanlage mit Leistungsschalter für die Stromversorgung der Wärmepumpen. - USV: Heizzentrale: 10 kVA, Förder- und Injektionsbohrung: einmal 5 kVA und einmal 2 kVA - PV-Anlage auf Hallendach Heizzentrale: 32 kVA MSR-Technik für vorgenanntes: Geothermieanlage wird als eine eigenständige Anlage im Automatisierungsbereich betrachtet. Engineering und Visualisierung erfolgen über die zentrale Einrichtung SCADA V10. Der Datenaustausch mit den Feldgeräten erfolgt über Profi-NET. Schutzeinrichtungen: - Kältemittelwarnanlage - Stickstoffwarnanlage - Lecküberwachung Thermalwasser - Brandmeldeanlage für die Heizzentrale - Blitzschutz für die Heizzentrale - EinbruchmeldeanlageLV 31 Heizung+Sanitär
Domstift BrandenburgBrandenburg an der HavelFrist: 23. Sept.Im Rahmen der Sanierung der denkmalgeschützten Spiegelburg werden Leistungen in den Gewerken Heizung und Sanitär erbracht. Die Heizungsanlage wird über eine neue Nahwärmeübergabestation versorgt, mit Verteilung über Heizkörper und Fußbodenheizung. Die Sanitärtechnik umfasst die Installation von Trink- und Abwasserleitungen, Sanitärobjekten sowie einer trockenen Feuerlöschleitung. Alle Gewerke beinhalten Dämm- und Brandschutzmaßnahmen, die Erstellung von Revisionsunterlagen sowie Prüfungen und Inbetriebnahmen gemäß den geltenden technischen Normen und Hygienevorgaben. Die Ausführung erfolgt unter besonderer Berücksichtigung des Denkmalschutzes und in enger Abstimmung mit der Bauleitung. https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4D4WM7VF/documentsLV31 HSAN
Domstift BrandenburgBrandenburg an der HavelFrist: 14. Sept.Schmutzwasseranlagen Die Sanitärobjekte in den Gebäuden werden über Einzelanschluss- und Sammelleitungen in Vorsatzwänden zu den Fallleitungen der zugehörigen Schächte hin entwässert. Die Fallleitungen werden zur Be- und Entlüftung des Rohrnetzes über Dach geführt und erhalten auf den letzten 2 m eine Isolierung gegen Kondensatbildung. Wasseranlagen Der Hausanschluss mit Wasserzähler und automatischem Rückspülfilter wird im Untergeschoss der Spiegelburg untergebracht. Die Warmwasserbereitung erfolgt elektrisch dezentral. Die Erwärmung erfolgt nach dem Durchflussprinzip. Die Installation in den Etagen wird von den Schächten innerhalb von Vorsatzwänden oder abgehängten Decken geführt. Alle Verteilleitungen erhalten separate Absperrungen zu den jeweiligen Sanitärobjekten. Zur Erhaltung der Trinkwasserhygiene werden verschiedene Maßnahmen, wie Ringleitungen, Durchschleifen der Anschlussleitungen oder Strömungsteiler Verwendung finden. Wärmeversorgungsanlagen Für die Versorgung mit Heizwärme erhält die Spiegelburg und der angrenzende Ostflügel einen gemeinsamen indirekten Anschluss an das vorhandene Nahwärmenetz. Die Nahwärmeübergabestation soll im Untergeschoss der Spiegelburg eingerichtet werden. Die vorhandene Nahwärmeübergabestation im UG Spiegelburg ist zu gering dimensioniert und wird zurück gebaut. Im ersten Bauabschnitt wird jegliche benötigte Leistung für den Ostflügel vorgehalten und Übergabepunkte definiert. Primär- und Sekundärseite erhalten Temperatur und Druckanzeigen im Vor- und Rücklauf. Zusätzlich wird in der Fernwärmezentrale die Druckhaltung und automatische Nachspeisung vorgesehen. Ein Systemtrenner, Typ BA, nach DIN EN 1717 verhindert eine Rückströmung von Heizwasser in das Trinkwassernetz und dient als Schnittstelle zum Trinkwassernetz. Zusätzlich werden Wasserzähler, Filter und Enthärtung berücksichtigt.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Tiefbauamt des Kantons Zug.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.