Stadt KlotenKloten
Umbau Wohn- und Geschäftshaus Kirchgasse 16-22
Sanierung eines 5-geschossigen Wohn- und Geschäftshauses mit 3 Treppenhäusern und einem 2-geschossigen Anbau. Umfasst 13 Mietwohnungen im 1. und 2. Obergeschoss sowie Dachgeschoss. Gewerbeflächen im Erdgeschoss und Lager im Untergeschoss sind weitgehend von der Sanierung ausgenommen. Kernleistung ist der Fensterersatz unter Einhaltung akt...
Fenster & Türen
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Inhalt auf einen Blick
Sanierung eines 5-geschossigen Wohn- und Geschäftshauses mit 3 Treppenhäusern und einem 2-geschossigen Anbau. Umfasst 13 Mietwohnungen im 1. und 2. Obergeschoss sowie Dachgeschoss. Gewerbeflächen im Erdgeschoss und Lager im Untergeschoss sind weitgehend von der Sanierung ausgenommen. Kernleistung ist der Fensterersatz unter Einhaltung ...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadt Kloten
- Veröffentlicht:
- 13. April 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Fenster & Türen
Ausschreibungsbeschreibung
Sanierung eines 5-geschossigen Wohn- und Geschäftshauses mit 3 Treppenhäusern und einem 2-geschossigen Anbau. Umfasst 13 Mietwohnungen im 1. und 2. Obergeschoss sowie Dachgeschoss. Gewerbeflächen im Erdgeschoss und Lager im Untergeschoss sind weitgehend von der Sanierung ausgenommen. Kernleistung ist der Fensterersatz unter Einhaltung aktueller U-Wert-Vorgaben und Wärmedämmvorschriften inklusive Abgabe einer Energienutzungsdeklaration.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
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Sanierung eines 5-geschossigen Wohn- und Geschäftshauses mit 3 Treppenhäusern und einem 2-geschossigen Anbau. Umfasst 13 Mietwohnungen im 1. und 2. Obergeschoss sowie Dachgeschoss. Gewerbeflächen im Erdgeschoss und Lager im Untergeschoss sind weitgehend von der Sanierung ausgenommen. Kernleistung ist der Fensterersatz unter Einhaltung aktueller U-Wert-Vorgaben und Wärmedämmvorschriften inklusive Abgabe einer Energienutzungsdeklaration. - Einwohnergemeinde Oberentfelden, Bereich Planung und BauOberentfeldenFrist: 22. März
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5110_5720_26_IGM_01_Heimeranstraße 31-33 und 35 in München
Die Bayerische Apothekerversorgung und die Bayerische Rechtsanwalts-und Steuerberaterversorgung gesetzlich vertreten durch die Bayerische Versorgungskammer, Kapitalanlagen schreibt die technischen und infrastrukturellen Dienstleistungen für die Objekte Heimeranstraße 31-33 und 35 (Objekt-Nr. 5110 und 5720) in München neu aus. Die Objekte Heimeranstraße 31-33 und 35 liegen in der Nähe der Schwanthalerhöhe und Theresienhöhe, im Münchener Westend. Beide Gebäude sind Wohn- und Geschäftsgebäude. Das Gebäude Heimeranstraße 31-33 besteht aus 2 verbundenen 6-geschossigen Häusern mit 3 Untergeschossen. Das Gebäude ist in drei Mieteinheiten entsprechend ihrer Lage in Gebäude West, Mitte und Ost untergliedert. Die Tiefgarage in den 3 Untergeschossen umfasst 105 Stellplätze. Im 5. Obergeschoss befinden sich Dachterrassen, im 1. Obergeschoss ein Grünhof, der von allen Nutzern benutzt werden kann. Im Erdgeschoss befindet sich auf der Rückseite des Gebäudes ein Grünstreifen. Besonderes Merkmal ist der Lichthof, der von der Schwanthaler Straße über den Haupteingang betreten werden kann. Dieser Lichthof endet mit einem Glasdach im Dachgeschoss. Der Zugang zum Haupteingang, sowie sonstige befestigte Flächen sind mit Pflaster belegt. Auf der Ostseite des Gebäudes befindet sich ein Wasserbecken. Der eingezäunte Grünstreifen auf der Südseite ist mit Bodendeckern, Solitärsträuchern und Bäumen usw. bepflanzt. Im Haus 31 befindet sich zwischen der Eingangshalle und den einzelnen Etagen des Treppenhauses jeweils eine raumhohe Glastrennwand. Das Gebäude Heimeranstraße 35 besteht aus 6 Ober- und 2 Untergeschossen und umfasst 70 Stellplätze in der Tiefgarage. Die gesamte Mietfläche des Gebäudes beträgt ca. 8.700 m², unterteilt in ca. 8.000 m² Bürofläche, ca. 320 m² Ladenfläche und ca. 380 m² Lagerfläche. Die äußere Gebäudeform bildet ein System von Terrassen, welches sich im Gebäudeinneren mit vertikalen Lufträumen fortsetzt. Die südliche und nördliche Gebäudeseite ist jeweils durch breite, te - Bayerische VersorgungskammerMünchen
5110_5720_26_IGM_01_Heimeranstraße 31-33 und 35 in München
Die Bayerische Apothekerversorgung und die Bayerische Rechtsanwalts-und Steuerberaterversorgung gesetzlich vertreten durch die Bayerische Versorgungskammer, Kapitalanlagen schreibt die technischen und infrastrukturellen Dienstleistungen für die Objekte Heimeranstraße 31-33 und 35 (Objekt-Nr. 5110 und 5720) in München neu aus. Die Objekte Heimeranstraße 31-33 und 35 liegen in der Nähe der Schwanthalerhöhe und Theresienhöhe, im Münchener Westend. Beide Gebäude sind Wohn- und Geschäftsgebäude. Das Gebäude Heimeranstraße 31-33 besteht aus 2 verbundenen 6-geschossigen Häusern mit 3 Untergeschossen. Das Gebäude ist in drei Mieteinheiten entsprechend ihrer Lage in Gebäude West, Mitte und Ost untergliedert. Die Tiefgarage in den 3 Untergeschossen umfasst 105 Stellplätze. Im 5. Obergeschoss befinden sich Dachterrassen, im 1. Obergeschoss ein Grünhof, der von allen Nutzern benutzt werden kann. Im Erdgeschoss befindet sich auf der Rückseite des Gebäudes ein Grünstreifen. Besonderes Merkmal ist der Lichthof, der von der Schwanthaler Straße über den Haupteingang betreten werden kann. Dieser Lichthof endet mit einem Glasdach im Dachgeschoss. Der Zugang zum Haupteingang, sowie sonstige befestigte Flächen sind mit Pflaster belegt. Auf der Ostseite des Gebäudes befindet sich ein Wasserbecken. Der eingezäunte Grünstreifen auf der Südseite ist mit Bodendeckern, Solitärsträuchern und Bäumen usw. bepflanzt. Im Haus 31 befindet sich zwischen der Eingangshalle und den einzelnen Etagen des Treppenhauses jeweils eine raumhohe Glastrennwand. Das Gebäude Heimeranstraße 35 besteht aus 6 Ober- und 2 Untergeschossen und umfasst 70 Stellplätze in der Tiefgarage. Die gesamte Mietfläche des Gebäudes beträgt ca. 8.700 m², unterteilt in ca. 8.000 m² Bürofläche, ca. 320 m² Ladenfläche und ca. 380 m² Lagerfläche. Die äußere Gebäudeform bildet ein System von Terrassen, welches sich im Gebäudeinneren mit vertikalen Lufträumen fortsetzt. Die südliche und nördliche Gebäudeseite ist jeweils durch breite, terrassenförmige Einschnitte mit intensiver Bepflanzung geprägt. In einem vertikalen Einschnitt in der Ostfassade befindet sich im Erdgeschoss ein innenliegender Teich. Auf der Rückseite des Gebäudes befindet sich im Erdgeschoss ein Grünstreifen mit durchlaufenden Wasserbecken. Die Arkaden und der Außenbereich besteht aus Naturstein sandgestrahlt. Die Haupteingangstür und die Windfangtür zur Eingangshalle ist jeweils eine Automatikglastür. Die seitlichen Eingangstüren sind in einer Glas-Stahlkonstruktion integriert. Die innenliegende Eingangshalle mit verglaster Dachfläche geht über alle 6 Geschosse. In der Eingangshalle befindet sich ein abgetrennter verglaster GLT-Raum. Die Innenverkleidung der Eingangshalle und die Türblätter sich echtholzfuniert. Die Fassade der Gebäudes besteht aus einer wärmegedämmten pulverbeschichteten Leichtmetallkonstruktion mit in Teilbereichen vorgesetzten Kastenelementen, sowie verputzten Trennbereichen zwischen den einzelnen Stockwerken. - Sprinkenhof GmbHHamburgFrist: 03. Juli
Brandmeldeanlage (KG 450)
Das Museum für Hamburgische Geschichte am Holstenwall 24 in Hamburg wurde zwischen 1914 und 1922 errichtet und steht unter Denkmalschutz. Im Rahmen der aktuellen Baumaßnahme erfolgt eine grundlegende Sanierung und Neustrukturierung der Ausstellungsbereiche sowie eine Erneuerung der technischen Gebäudeausrüstung.//Das Gebäude umfasst folgende Hauptnutzungen: Tiefparterre: Funktions- und Lagerflächen, Werkstätten, Restaurierungsräume, Büroflächen, Depots, Küchen- und Technikflächen (Heizung/Kälte, Raumlufttechnik, Sanitär, Elektro).// Erdgeschoss: Flächen für Sonder- und Wechselausstellungen, Gastronomie mit Küche, Foyer, Shop und Veranstaltungsbereich.1. und 2. Obergeschoss: Bereiche für Ausstellungen sowie Verwaltungsräume. Dachgeschoss: Weitere Ausstellungsflächen, Verwaltungsbereiche, Lager- und Werkstatträume. // Der Bau erfolgt über zwei Bauabschnitte die wie folgt aufgeteilt sind: Ausstellung - Hier gehören die Tiefpaterre, Ausstellungsräume und das Dachgeschoss. Verwaltung - sind es die Büros und das Foyer, diese sind unterteilt in der linken und rechten von der Gebäudestruktur.// KG 456 Gefahrenmelde- und Alarmanlagen// Entsprechend dem Brandschutzkonzept (Stand 13.07.2024) beschriebenen baurechtlichen Anforderungen, ist eine flächendeckende Brandmeldeanlage und Alarmierungseinrichtung vorgesehen. //Für die Umbaumaßnahme wird eine flächendeckende Brandmeldeanlage der Kategorie 1 (Vollschutz) gemäß DIN 14675 sowie VDE 0833, mit technischen Maßnahmen gegen Falschalarm, geplant. Die Anlage entspricht der Produktnorm EN 54.//Die Brandmeldezentrale wird auf die ortsansässige Feuerwehr aufgeschaltet. Die Zentrale wird im Untergeschoss (Raum -1.TF.025A) in einem dafür vorgesehenen Raum, installiert. Der Aufbau der Anlage erfolgt in ausfallsicherer Ringtechnologie (getrennte Ringe für Verwaltung- und Ausstellungsräume). Zur Vermeidung von Falschalarmen werden automatische Mehrkriterienmelder mit Sockelsirenen eingesetzt.Handfeuermelder werden an den Zugängen zum Treppenhaus für die Nutzerbereiche installiert (gem. DIN 14675).// Erläuterung zur Verkabelung: Die Verkabelung im Ringleitungsnetz erfolgt brandabschnittsübergreifend mit rotem Brandmeldekabeln in 4-Draht-Technik. Eine kostensparende und erweiterungsfähige Verkabelung der Melder und Steuerungsvorrichtungen ist zu gewährleisten. Jeder Melder im Ringleitungsnetz erhält eine eigene BUS-Teilnehmeradresse. Dadurch ist eine Melder-Einzelidentifizierung möglich. Zur höheren Ausfallsicherheit sind das Leitungsnetz der Brandmeldeanlage und die Apparaturen so auszuführen, dass durch einen Kurzschluss oder eine Unterbrechung der Ringleitung nur ein Teil der Melder bzw. Netzelemente in diesem Ring ausfallen. Alle anderen Ringleitungskomponenten bleiben in Funktion. // Nachfolgende periphere Anschaltungen sind vorgesehen: Übertragungseinrichtung (ÜE) mit Hauptmelder (HM), Feuerwehr-Bedienfeld (FBF), Feuerwehr-Anzeigetableau (FAT), Feuerwehr-Schlüsseldepot (FSD) Klasse 3, Freischaltelement (FSE), Rundumkennleuchte (RKL) bzw. Blitzleuchte am FSD // Die Nutzerbereiche werden mit Signalen gemäß DIN 3304 über elektronische Kleinsirenen bzw. über in den automatischen Brandmelder integrierte Signalgeber alarmiert. Gemäß den Forderungen der gültigen Normung muss dabei ein Alarmpegel von mindestens 75 dB(A) bzw. ein Pegel, der mindestens 10 dB über dem Nutzschallpegel im Alarmfall liegt, gewährleistet werden. Die flächendeckende Gewährleistung dieses Pegels ist durch Messungen des abnehmenden Prüfsachverständigen nachzuweisen. Die Signalgeber werden mit Blitzleuchten ergänzt, um das geforderte Zwei-Sinne-Prinzip zu realisieren. Wichtig die Brandmeldeanlage wird in verschiedenen Bauabschnitten in Betrieb genommen.// Besondere Maßnahmen:Im Museum befinden sich Räume, die historisch sind und unter Denkmalschutz stehen. In diesen Räumen ist eine Arbeit nur unter besonderen Schutzmaßnahmen erlaubt, um Schäden an der historischen Substanz zu vermeiden.//
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Kloten.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.