Wissenschaftsstadt Darmstadt vertr. durch Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co.KG (DSE)DarmstadtTED
Umbau und Sanierung ehemaliges Kasernengebäude 4004 zu einem Familienzentrum, Ludwigshöhviertel
Das denkmalgeschützte Gebäude des Familienzentrums Ludwigshöhviertel erhält im Rahmen einer Kernsanierungsmaßnahme unter anderem von außen ein neues Erscheinungsbild. Für den Austausch der Fenster und Außentüren, der Ausbesserung der Fassade und des Daches sowie der Herstellung einer Einbringöffnung im Dachbereich werden rund 1.200 m² Ger...
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Wissenschaftsstadt Darmstadt vertr. durch Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co.KG (DSE)
- Veröffentlicht:
- 26. August 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
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Das denkmalgeschützte Gebäude des Familienzentrums Ludwigshöhviertel erhält im Rahmen einer Kernsanierungsmaßnahme unter anderem von außen ein neues Erscheinungsbild. Für den Austausch der Fenster und Außentüren, der Ausbesserung der Fassade und des Daches sowie der Herstellung einer Einbringöffnung im Dachbereich werden rund 1.200 m² Gerüst gestellt. Über 3 Treppentürme und das Dachfanggerüst wird das Wetterschutzgerüst über den beiden Einbringöffnungen (je ca. 3x9 m) im Dachbereich erreicht. Das Gerüst wird nach Absprache mit der Bauleitung umgebaut. Im Inneren des Gebäudes wird je ein Raumgerüst im Erdgeschoss (großer Deckendurchbruch) und Dachgebälk für die Ausbaugewerke aufgebaut. Der Auf-, Um- und Abbau der Gerüste ist abhängig vom Baufortschritt und kann unter Absprache mit der Bauleitung abgerufen werden. Geplante Ausführungszeiten: Beginn Abstimmung Planung: 31.08.2026 Leistungsbeginn Baustelle: 14.09.2026 Abbau Außengerüst: 09.04.2027 Leistungsende inkl. Innengerüsten: 17.12.2027
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Veröffentlichungsstelle
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Wissenschaftsstadt Darmstadt vertr. durch Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co.KG (DSE)DarmstadtFrist: 14. Sept.Das denkmalgeschützte, ehemalige Kasernengebäude 4004, Ludwigshöhviertel, wird zu einem Familienzentrum umgebaut und erhält im Rahmen einer Kernsanierungsmaßnahme neue Außentüren und Fenster aus Holz. Der Einbau soll im Eins zu Eins Tausch erfolgen damit das Gebäude witterungstechnisch nicht offen steht bzw. die Öffnungen nicht alle provisorisch verschlossen werden müssen. Die verschiedengroßen 98 St. Fenster sind unter denkmalschutzrechtlichen Auflagen als Holz Sprossenfenster (Wiener Sprossen) herzustellen (Herstellung eines Musterfensters). Sie werden hinter den Sandsteingewänden der einzelnen Geschosse und als Gaubenfenster im Dachbereich verbaut. Der an den Fenstern verbaute Sonnenschutz wird als Screen ausgeführt und ist zwischen den Sandsteingewänden und dem Fensterrahmen angeordnet. Auch die Ausführung der Außenfensterbänke erfolgt unter Auflagen des Denkmalschutzes. Die 3 St. Außentüren auf der Südseite sind ebenfalls als Holztüren geplant. Die Innenfensterbänke werden mit einer Unterbrechungszeit montiert. Geplante Ausführungszeiten: Abstimmung der Planung 05.11.2026 Leistungsbeginn Baustelle (Aufmaß) 05.11.2026 Fertigstellung Fenster und Türen Tausch (inkl. Musterfenster) 30.08.2027 Leistungsende (inkl. Innenfensterbänke) 06.12.2027Umbau und Sanierung ehemaliges Kasernengebäude 4004 zu einem Familienzentrum, Ludwigshöhviertel - Trockenbauarbeiten
Wissenschaftsstadt Darmstadt vertr. durch Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co.KG (DSE)DarmstadtFrist: 22. Sept.Das denkmalgeschützte Gebäude des zukünftigen Familienzentrums Ludwigshöhviertel erhält im Rahmen einer Kernsanierungsmaßnahme einen neuen Innenausbau. Eine Schadstoffsanierung des Gebäudes wurde bauseits bereits durchgeführt. Der Denkmalschutz besteht hauptsächlich von außen (Fassade, Fenster, Dach). Im Innenraum sollen nur die Bestandstreppen denkmalschutztechnisch erhalten bleiben. In einer Ausführungszeit von ca. 31 Wochen sollen folgende Arbeiten ausgeführt werden, inklusive Herstellen von verschiedenen An- und Abschlüssen, Aussparungen, Öffnungen, Verstärkungen etc.: - Innenwände, inkl. Revisionsklappen (6 Stück) und Tür- und Fensteröffnungen (146 Stück) Schürzen (ca. 40 m²), Trennwände Dicke 100 bis 250 mm (ca. 1.195 m²), Vorsatzschalen Dicke 100 bis 125 mm (ca. 528 m²), Schachtwände Dicke 100 bis 150 mm (ca. 55 m²), - Unterdecken und Deckenbekleidungen, teilweise als freitragende Decke, mit unterschiedlichen Abhanghöhen inklusive Revisionsklappen (54 Stück) als Akustikdecke aus Gipslochplatten mit gespachtelten Randfries (ca. 1.185 m²), als glatte Unterdecke und Deckenbekleidungen (ca. 52 m²), als Rasterdecken (ca. 113 m²), - Bekleidungen, inklusive Anarbeiten an Durchdringungen der sichtbar verbleibende Dachtragkonstruktion sowie an Dachflächenfenster (4 Stück) und Oberlichtband (ca. 38,5 x 2,00 m) Dachschrägen (ca. 828 m²) Abseitenwänden (ca. 163 m²) Gauben (20 Stück) - Montage von Wandabsorber (ca. 48 m²) und Deckenabsorber an Bekleidung Dachschräge (ca. 228 m²) (Montage der Wandabsorber mit Unterbrechung zu den Trockenbauarbeiten im Zuge der Möblierung.) - Brandschutzbekleidungen an Stahlstützen und -träger sowie Holzbinder (ca. 72 m²) Geplante Ausführungszeiten: Abstimmung der Planung 23.01.2027 Leistungsbeginn Baustelle 01.03.2027 Fertigstellung Trockenbauarbeiten 16.11.2027 Leistungsende inkl. Wandabsorber 11.02.2028Umbau und Sanierung ehemaliges Kasernengebäude 4004 zu einem Familienzentrum, Ludwigshöhviertel - Aufzugsanlage
Wissenschaftsstadt Darmstadt vertr. durch Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co.KG (DSE)DarmstadtGeplant ist der Umbau und die Sanierung des ehemaligen Kasernengebäudes 4004 zu einem Familienzentrum mit Integration eines Jugendzentrums und Räumen für die Gemeinwesenarbeit sowie die Gestaltung neuer Freianlagen im Außenbereich. Das Gebäude ist Teil des Bildungscampus der Stadt Darmstadt. Der Bildungscampus wird in Zukunft aus vier Gebäuden bestehen: aus dem Familienzentrum im Süden, dem ehemaligen Kasernengebäude 4001 (zukünftige Nutzung unbekannt) im Westen sowie den Neubauten der Kita Ludwigshöhviertel und der Grundschule Ludwigshöhviertel. Das ehemalige Kasernengebäude 4004 wird kernsaniert und umfasst ein Keller- und drei Obergeschossen. Zentral im Gebäude wird eine Aufzugsanlage mit 4 Haltestellen installiert. Damit wird eine barrierefreie Erschließung geschaffen. Schachtmaße (B x T) ca. 1600 mm x 1760 mm Schachtgrube max. 500 mm Schachtkopf bis 3000 mm Förderhöhe ca. 10,60 m Haltestellen 4 Zugänge 4 Türen; einseitig Ausführungszeiten: Beginn Abstimmung der Planung: 21.08.2026 Leistungsbeginn Baustelle: 12.07.2027 Fertigstellung (abnahmereif): 06.08.2027Umbau und Sanierung ehemaliges Kasernengebäude 4004 zu einem Familienzentrum, Ludwigshöhviertel - Raumlufttechnik
Wissenschaftsstadt Darmstadt vertr. durch Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co.KG (DSE)DarmstadtFrist: 29. Sept.Das denkmalgeschützte Bestandsgebäude des Familienzentrums Ludwigshöhviertel wird im Rahmen einer Kernsanierung umfassend umgebaut und technisch neu ausgestattet. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die vollständige Neuherstellung der raumlufttechnischen Anlagen für Teilbereiche des Erdgeschosses sowie des 1. und 2. Obergeschosses. Die mechanische Be- und Entlüftung ist insbesondere für die Bereiche vorgesehen, bei denen aufgrund der schallschutztechnischen Anforderungen eine natürliche Lüftung über die Fenster nicht bzw. nicht ausreichend möglich ist. Zur Versorgung der betreffenden Bereiche werden drei zentrale RLT-Anlagen neu errichtet. Die Aufstellung der Geräte erfolgt im Kellergeschoss. Von den RLT-Anlagen ist ein vollständig neues Luftleitungsnetz aus rechteckigen und runden Luftleitungen zu den einzelnen Nutzungsbereichen herzustellen. Je nach räumlicher Situation kommen unterschiedliche Zu- und Abluftdurchlässe bzw. Luftauslässe zum Einsatz. Die Außenluft- und Fortluftführung erfolgt über die vorgesehenen Bereiche der Fassade bzw. Außenfenster. Im Zuge der Luftverteilung sind die erforderlichen Brandschutzklappen, Volumenstromregelungen, Schalldämpfer sowie sonstigen Regel- und Einbauteile entsprechend der Planung vorzusehen. Die RLT-Anlagen erhalten Heizregister, deren Wärmeversorgung über die neu herzustellende bzw. vorhandene Heizzentrale erfolgt. Die raumlufttechnischen Anlagen sind vollständig auf die Gebäudeleittechnik (GLT) aufzuschalten. Eine besondere Randbedingung bei der Leitungsführung stellt die Installation innerhalb des Bestandsgebäudes dar. Insbesondere vorhandene Unterzüge und die daraus resultierenden eingeschränkten Installationshöhen und Leitungswege sind bei der Montage und Koordination zu berücksichtigen. Bestandsanlagen sind im Rahmen dieser Ausschreibung nicht zu demontieren. Sämtliche erforderlichen Befestigungen, Formstücke, Übergänge, Anschlüsse und Nebenleistungen zur Herstellung einer vollständig funktionsfähigen und betriebsbereiten Lüftungsanlage sind Bestandteil der ausgeschriebenen Leistungen. Geplante Ausführungszeiten (vorläufig, abhängig von Vorgewerken und Ausschreibungen): Abrufauftrag Abstimmung der Planung 16.11.2026 Leistungsbeginn Baustelle 07.12.2026 (geplant) Fertigstellung Lüftung 20.01.2028 (geplant bzw. 370 Werktage nach Abruf) Mit der Ausführung ist zu beginnen innerhalb von 12 Werktagen nach Zugang der Aufforderung durch den Auftraggeber (§ 5 Absatz 2 Satz 2 VOB/B). Die Aufforderung wird Ihnen voraussichtlich bis zum 02.11.2026 zugehen; Ihr Auskunftsrecht gemäß § 5 Absatz 2 Satz 1 VOB/B bleibt hiervon unberührt. Die Leistung ist zu vollenden (abnahmereif fertig zu stellen) innerhalb von 370 Werktagen nach o.g. Frist für den Ausführungsbeginn.Umbau und Sanierung ehemaliges Kasernengebäude 4004 zu einem Familienzentrum, Ludwigshöhviertel - Gebäudeleittechnik
Wissenschaftsstadt Darmstadt vertr. durch Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co.KG (DSE)DarmstadtFrist: 29. Sept.Das denkmalgeschützte Bestandsgebäude des Familienzentrums Ludwigshöhviertel wird im Rahmen einer Kernsanierung umfassend umgebaut und technisch neu ausgestattet. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Neuerrichtung der Gebäudeautomation / GLT- und MSR-Technik zur Steuerung, Regelung, Überwachung und Bedienung der zentralen technischen Anlagen des Gebäudes. Hierfür wird ein zentraler Automationsschwerpunkt ASP 01 im Raum RLT UG_006 im Kellergeschoss errichtet. Die Automation wird herstellerneutral auf Basis von BACnet/IP ausgeführt. Vorgesehen ist eine Automationsstation mit zugehörigen Ein- und Ausgangsmodulen, Schaltschranktechnik sowie einer lokalen Bedien- und Beobachtungsebene. Die Bedienung der technischen Anlagen erfolgt über einen in die Schaltschranktür integrierten 21"-Panel-PC / Touchdisplay. Die Automationsstation wird als eigenständiges System betrieben, ist webfähig und wird an das Gebäudenetz angebunden, sodass ein Fernzugriff über IP ermöglicht wird. Über die GLT/MSR werden im Wesentlichen folgende technische Anlagen eingebunden: • die drei zentralen RLT-Anlagen einschließlich der zugehörigen Feldgeräte, Klappen, Ventilatoren, Heizregister sowie Mess-, Regel- und Überwachungsfunktionen, • die Wärmeerzeugungs- und Heizungsanlage einschließlich Wärmepumpe, Nahwärmeübergabe, Wärmetauscher, Pumpengruppen, Regelventile, Temperatur- und Druckerfassung, • die vollständige regelungstechnische Einbindung der Nahwärmeübergabestation, • die Wärmepumpe einschließlich Modbus-Schnittstelle, potenzialfreier Signale und erforderlicher Steuerfunktionen, • die zentralen Komponenten der Sanitärtechnik, insbesondere Hebeanlagen und Hygienespülungen, • die vorgesehenen Energie- und Verbrauchszähler über M-Bus bzw. entsprechende Datenschnittstellen. Die GLT/MSR beschränkt sich auf die zentralen technischen Anlagen. Eine Raumautomation bzw. Einzelraumregelung der Fußbodenheizung ist nicht Bestandteil dieser Ausschreibung. Zum Leistungsumfang gehören die erforderlichen Feldgeräte, unter anderem Temperatur-, Druck- und Differenzdruckfühler, Frostschutzwächter, Regelventile und weitere Mess-, Steuer- und Regelkomponenten. Die Brandschutzfunktionen der RLT-Anlagen werden ebenfalls in die Gebäudeautomation eingebunden. Hierzu gehören insbesondere die Überwachung und Ansteuerung der Brandschutzklappen, die Einbindung der Kanalrauchmelder sowie die Abschaltung der luftbewegenden Anlagen im Brandfall. Der gemeinsame Brandfallsteuermatrixtest ist Bestandteil der Leistung. Für Pumpen, Ventilatoren, Klappen und Ventile ist eine lokale Hand-/Notbedienebene im Schaltschrank vorgesehen, sodass die wesentlichen Anlagenfunktionen auch unabhängig von der Automationsstation manuell betrieben werden können. Bei Gefahren- und Störmeldungen, insbesondere Brandalarm, Kanalrauchmelder und Hochalarm Wasser, ist eine E-Mail- bzw. SMS-Benachrichtigung vorzusehen. Die Lieferung und Verlegung der Installations- und Steuerleitungen sowie der Kabeltrassen erfolgt durch das Gewerk Elektrotechnik. Der Auftragnehmer GLT/MSR erstellt hierfür die erforderlichen Kabellisten, Grundrisseinträge und Kabelkennzeichnungen und übernimmt die vorgesehenen Anschlussarbeiten sowie die Koordination mit den Gewerken Elektro, Heizung, Sanitär und Lüftung. Zum Leistungsumfang gehören weiterhin die vollständige Programmierung, Parametrierung, Inbetriebnahme, Funktionsprüfung, Einregulierung und Dokumentation der Gebäudeautomation sowie die Übergabe der erforderlichen Software und Projektdaten. Geplante Ausführungszeiten (vorläufig, abhängig von Vorgewerken und Ausschreibungen): Abrufauftrag: Abstimmung der Planung 16.11.2026 Leistungsbeginn Baustelle 07.12.2026 (geplant) Fertigstellung GLT/MSR 20.01.2028 (geplant - 370 Tage nach Ausführungsbeginn) Mit der Ausführung ist zu beginnen innerhalb von 12 Werktagen nach Zugang der Aufforderung durch den Auftraggeber (§ 5 Absatz 2 Satz 2 VOB/B). Die Aufforderung wird Ihnen voraussichtlich bis zum 02.11.2026 zugehen; Ihr Auskunftsrecht gemäß § 5 Absatz 2 Satz 1 VOB/B bleibt hiervon unberührt. Die Leistung ist zu vollenden (abnahmereif fertig zu stellen) innerhalb von 370 Werktagen nach vorstehend angekreuzter Frist für den Ausführungsbeginn.Umbau und Sanierung ehemaliges Kasernengebäude 4004 zu einem Familienzentrum, Ludwigshöhviertel - Heizung und Sanitär
Wissenschaftsstadt Darmstadt vertr. durch Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co.KG (DSE)DarmstadtFrist: 01. Okt.Das denkmalgeschützte Bestandsgebäude des Familienzentrums Ludwigshöhviertel wird im Rahmen einer Kernsanierung umfassend umgebaut und technisch neu ausgestattet. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die vollständige Neuherstellung der Sanitär- und Heizungsanlagen im Keller-, Erd-, 1. und 2. Obergeschoss. Sanitäranlagen Die Trinkwasserinstallation wird innerhalb des Gebäudes vollständig neu aufgebaut. Vorgesehen ist eine neue Kaltwasserverteilung aus Edelstahlrohr zu sämtlichen Verbrauchsstellen. Die Warmwasserbereitung erfolgt dezentral an den jeweiligen Bedarfsstellen; eine zentrale Warmwasserverteilung ist nicht vorgesehen. Zur Sicherstellung eines hygienegerechten Betriebs der Trinkwasserinstallation werden an den vorgesehenen Stellen automatische Hygienespülungen installiert. Die Sanitärbereiche werden entsprechend der Planung vollständig mit den erforderlichen Sanitärobjekten und Armaturen ausgestattet. Hierzu gehören unter anderem WC-Anlagen, Waschtische, Urinale, Duschen, Ausgussbecken sowie weitere erforderliche Anschlüsse. Ebenfalls vorgesehen sind barrierefreie Sanitärbereiche einschließlich der erforderlichen Ausstattung. Die Schmutzwasserinstallation innerhalb des Gebäudes wird vollständig neu hergestellt. Die Entwässerungsleitungen werden aus PP-Rohr ausgeführt und umfassen die erforderlichen Anschluss-, Sammel-, Fall- und Lüftungsleitungen bis zu den vorgesehenen Übergabepunkten. Arbeiten an Grundleitungen außerhalb des Gebäudes sind nicht Bestandteil dieser Ausschreibung. Für Entwässerungsstellen unterhalb der Rückstauebene sind die vorgesehenen Hebeanlagen einschließlich der erforderlichen Druckleitungen und Einbindung in das Entwässerungssystem herzustellen. Heizungsanlagen Die Heizungsanlage wird ebenfalls vollständig neu errichtet. Die Wärmeversorgung des Gebäudes erfolgt über eine neu zu errichtende Wärmepumpe in Kombination mit der Anbindung an das vorhandene Nahwärmenetz des Campus. Die Wärmeübergabe aus dem Campusnetz erfolgt über einen neu vorgesehenen Wärmetauscher. Die wesentlichen Komponenten der Wärmeerzeugung und Wärmeverteilung werden im Technikraum des Kellergeschosses angeordnet. Von der Heizzentrale aus ist ein vollständig neues Heizungsrohrnetz aus Edelstahlrohr für sämtliche Geschosse herzustellen. Die Wärmeübergabe in den Nutzungsbereichen erfolgt über eine neu herzustellende Fußbodenheizung einschließlich der erforderlichen Heizkreisverteiler, Regelarmaturen und Einzelraumregelungen. Zusätzlich sind die Heizregister der drei zentralen RLT-Anlagen aus der Heizungsanlage mit Wärme zu versorgen und hydraulisch in das Gesamtsystem einzubinden. Die erforderlichen Heizkreisverteiler, Pumpengruppen, Absperr-, Regel- und Einreguliereinrichtungen sind vollständig neu herzustellen. Die heizungstechnischen Anlagen sind auf die Gebäudeleittechnik (GLT) aufzuschalten. Übergreifende Leistungen Die Installationen erfolgen innerhalb des Bestandsgebäudes und sind an die vorhandenen baulichen Gegebenheiten anzupassen. Insbesondere vorhandene Unterzüge, eingeschränkte Installationshöhen und vorhandene Baukonstruktionen sind bei der Leitungsführung und Montage zu berücksichtigen. Sämtliche erforderlichen brandschutztechnischen Rohrabschottungen an Wand- und Deckendurchführungen sind Bestandteil der Leistungen. Zum Leistungsumfang gehören weiterhin sämtliche erforderlichen Befestigungen, Formstücke, Armaturen, Dämmarbeiten, Anschluss- und Nebenleistungen sowie die erforderlichen Prüfungen, Spülungen, Inbetriebnahmen und Einregulierungen zur Herstellung vollständig funktionsfähiger und betriebsbereiter Sanitär- und Heizungsanlagen. Geplante Ausführungszeiten (vorläufig, abhängig von Vorgewerken und Ausschreibungen): Abrufauftrag: Abstimmung der Planung 16.11.2026 Leistungsbeginn Baustelle 07.12.2026 (geplant) Fertigstellung Heizung & Sanitär 20.01.2028 (geplant - 370 Tage nach Ausführungsbeginn) Mit der Ausführung ist zu beginnen innerhalb von 12 Werktagen nach Zugang der Aufforderung durch den Auftraggeber (§ 5 Absatz 2 Satz 2 VOB/B). Die Aufforderung wird Ihnen voraussichtlich bis zum 02.11.2026 zugehen; Ihr Auskunftsrecht gemäß § 5 Absatz 2 Satz 1 VOB/B bleibt hiervon unberührt. Die Leistung ist zu vollenden (abnahmereif fertig zu stellen) innerhalb von 370 Werktagen nach o.g. Frist für den Ausführungsbeginn.Umbau und Sanierung ehemaliges Kasernengebäude 4004 zu einem Familienzentrum, Ludwigshöhviertel - PV-Anlage und Elektro
Wissenschaftsstadt Darmstadt vertr. durch Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co.KG (DSE)DarmstadtFrist: 01. Okt.Geplant ist der Umbau und die Sanierung des ehemaligen Kasernengebäudes 4004 zu einem Familienzentrum mit Integration eines Jugendzentrums und Räumen für die Gemeinwesenarbeit sowie die Gestaltung neuer Freianlagen im Außenbereich. Das Gebäude wird kernsaniert und umfasst ein Keller- und drei Obergeschossen. Zentral im Gebäude wird eine Aufzugsanlage installiert. Damit wird eine barrierefreie Erschließung geschaffen. Im Rahmen der Kernsanierung wird die Elektroanlage der Kostengruppen 440 und 450 neu geschaffen. Die Anlagen der Starkstomversorgung mit Haupt- und Unterverteilungen werden komplett neu aufgebaut. Das Gebäude erhält eine Brandmeldeanlage und wird mit einem strukturiertem Datennetz ausgestattet. Im Rahmen der Elektroinstallationen wird auch die Versorgung der Gebäudeautomation vorgesehen. Die Außenfenster werden in Abstimmung mit dem Denkmalschutz erneuet und bekommen einen elektrisch angesteuerten und betriebenen außenliegenden Sonnenschutz. Auf dem Bestandsdach wird eine PV-Anlage (unter 30,00 kWp) errichtet. 1 Stck. Photovoltaikanlage ca. 28,9 kWp 1 Stck. Niederspannungshauptverteilung 7 Stck. Unterverteilungen 30.000 m Kabel und Leitungen 1.000 Stck. Installationsgeräte 1 Stck. Sonnschutzzentrale 3 Stck. RWA-Zentrale 400 Stck. diverse Leuchten 1 Stck. Blitzschutzanlage 3 Stck. Türsprechanlagen 2 Stck. Behinderten-WC Notrufanlage 1 Stck. Brandmeldeanlage 3 Stck. Daten-Verteilerschrank 7.000 m Datenleitung (Simplex und Duplex) 1 Stck. KNX-System Geplante Ausführungszeiten (vorläufig, abhängig von Vorgewerken und Ausschreibungen): Abrufauftrag Abstimmung der Planung: 16.11.2026 Geplanter Leistungsbeginn der Baustelle: 30.11.2026 (geplant) Geplante Fertigstellung der Leistung: 11.03.2028 (geplant - 370 Tage nach Ausführungsbeginn) Mit der Ausführung ist zu beginnen innerhalb von 12 Werktagen nach Zugang der Aufforderung durch den Auftraggeber (§ 5 Absatz 2 Satz 2 VOB/B). Die Aufforderung wird Ihnen voraussichtlich bis zum 02.11.2026 zugehen; Ihr Auskunftsrecht gemäß § 5 Absatz 2 Satz 1 VOB/B bleibt hiervon unberührt. Die Leistung ist zu vollenden (abnahmereif fertig zu stellen) innerhalb von 370 Werktagen nach o.g. Frist für den Ausführungsbeginn.Sanierung und Umbau ehemalige Synagoge; Gewerk: Dielenböden
Bad Laaspher Freundeskreis für christlich jüdische Zusammenarbeit e.V.Bad LaaspheDer Auftraggeber begehrt die Sanierung und den Umbau der ehemaligen Synagoge in der Mauerstraße 44, 57334 Bad Laasphe. Die unter Denkmalschutz stehende ehemalige Synagoge Bad Laasphe, die zur Erbauungszeit vermutlich eine Scheune und von 1939 bis 2001 eine Schlosserei mit Wohnung war, wird im Auftrag vom "Bad Laaspher Freundeskreis für christlich-jüdische Zu-sammenarbeit e.V." saniert und zu einem Erinnerungs-, Lern und Veranstaltungsort umgebaut. Bei dem Objekt handelt es sich um das einzige erhalten gebliebene Synagogengebäude in Wittgenstein und eine der wenigen nach dem 2. Weltkrieg intakten Synagogengebäuden in Deutschland. Das Projekt erfährt öffentliche Förderung folgender öffentlicher Einrichtungen: (1.) Denkmalschutz-Sonderprogramm der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) (2.) Heimat-Zeugnis Nordrhein-Westfalen" der Bezirksregierung Arnsberg (3.) NRW-Stiftung (4.) Kreis Siegen Wittgenstein (5.) Stadt Bad Laasphe Die vorliegende Ausschreibung beinhaltet die Beschaffung von Dielenböden. Die Einzelheiten ergeben sich aus dem Leistungsverzeichnis.Sanierung und Umbau ehemalige Synagoge; Gewerk Sanitärinstallationsarbeiten
Bad Laaspher Freundeskreis für christlich jüdische Zusammenarbeit e.V.Bad LaaspheDer Auftraggeber begehrt die Sanierung und den Umbau der ehemaligen Synagoge in der Mauerstraße 44, 57334 Bad Laasphe. Die unter Denkmalschutz stehende ehemalige Synagoge Bad Laasphe, die zur Erbauungszeit vermutlich eine Scheune und von 1939 bis 2001 eine Schlosserei mit Wohnung war, wird im Auftrag vom "Bad Laaspher Freundeskreis für christlich-jüdische Zusammenarbeit e.V." saniert und zu einem Erinnerungs-, Lern und Veranstaltungsort umgebaut. Bei dem Objekt handelt es sich um das einzige erhalten gebliebene Synagogengebäude in Wittgenstein und eine der wenigen nach dem 2. Weltkrieg intakten Synagogengebäuden in Deutschland. Das Projekt erfährt öffentliche Förderung folgender öffentlicher Einrichtungen: (1.) Denkmalschutz-Sonderprogramm der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) (2.) Heimat-Zeugnis Nordrhein-Westfalen" der Bezirksregierung Arnsberg (3.) NRW-Stiftung (4.) Kreis Siegen Wittgenstein (5.) Stadt Bad Laasphe Die vorliegende Ausschreibung beinhaltet die Beschaffung von Sanitärinstallationsarbeiten. Die Einzelheiten ergeben sich aus dem Leistungsverzeichnis.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Wissenschaftsstadt Darmstadt vertr. durch Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co.KG (DSE).
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.