Kurgesellschaft Bevensen GmbHBad BevensenTED
Umbau Jod-Sole-Therme Bad Bevensen - Neugestaltung Jod-Sole Heilfreibecken und Jod-Sole VitalAtrium: Planungsleistungen - Freianlagenplanung gemäß § 39 HOAI
Die Auftraggeberin ist Betreiberin der in Bad Bevensen befindlichen Jod-Sole-Therme, welche über eine der größten Badelandschaften Norddeutschlands mit Saunaanlage, Wellnesszentrum und einer Praxis für Physikalische Therapie verfügt. Die Therme liegt im Kurzentrum von Bad Bevensen, eingebettet in den weitläufigen Kurpark an der Ilmenau. S...
Architektur, Landschaftsarchitektur, Bauüberwachung, Projektsteuerung Bau
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Kurgesellschaft Bevensen GmbH
- Veröffentlicht:
- 29. Juli 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
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Die Auftraggeberin ist Betreiberin der in Bad Bevensen befindlichen Jod-Sole-Therme, welche über eine der größten Badelandschaften Norddeutschlands mit Saunaanlage, Wellnesszentrum und einer Praxis für Physikalische Therapie verfügt. Die Therme liegt im Kurzentrum von Bad Bevensen, eingebettet in den weitläufigen Kurpark an der Ilmenau. Seit 1976 ist Bad Bevensen ein staatlich anerkanntes Mineralheilbad. Jährlich besuchen über 300.000 Gäste aus ganz Deutschland, vor allem aus dem Großraum Hamburg und Umgebung, die Therme. Gegenstand des Projekts ist die Erneuerung des Außenbereichs mit dem Freibecken und des Innenhofs mit dem Jod-Sole-Becken (Projekt). Das Projekt soll in zwei aufeinanderfolgenden Bauphasen wie folgt abgewickelt werden: Bauphase 1: Neugestaltung Jod-Sole Heilfreibecken mit Kalt-Warmtherapie (Bauzeit 2027-2028) Bauphase 2: Neugestaltung Jod-Sole VitalAtrium mit Jod-Sole-Inhalation (Bauzeit 2028-2029) Da die beiden Bauphasen einheitlich geplant werden, werden diese als einheitliches Objekt im Sinne der HOAI angesehen. Zur Vorbereitung des Projekts hat die Auftraggeberin eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. Diese entspricht im Wesentlichen dem Planungsstand der Leistungsphase 2 gemäß HOAI für die Objektplanungsleistungen, ohne dass ein Anspruch auf vollständige Leistungserbringung einer Vorplanung besteht. Insbesondere ist auch eine erste Kostenschätzung erstellt worden. Die planerischen und gestalterischen Grundlagen der Machbarkeitsstudie sind für die weitere Planung bindend. Die Auftraggeberin sucht mit dieser Ausschreibung einen Planer, der diese Planung fortführt und insbesondere umsetzt. Für die Auftraggeberin ist die Kompetenz bezogen auf die Ausführungsplanung und die Bauüberwachung sowie die Kosten- und Terminverfolgung von besonderer Bedeutung. Gegenstand der Ausschreibung ist die Erbringung der für das Projekt benötigten Freianlagenplanung nach § 39 HOAI. Die Bieter haben anzubieten: • alle Grundleistungen nach Maßgabe der HOAI; • all
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Stadt KamenKamenFrist: 03. Sept.Gegenstand des Auftrags sind die Architekten- und Ingenieurleistungen für die Objektplanung zu den Leistungsbildern Freianlagen und Verkehrsanlagen für das oben kurz beschriebene und in der Leistungsbeschreibung näher erläuterte Bauvorhaben "Umgestaltung Marktplatz Kamen". Soweit Ingenieurbauwerke (z. B. ein Regenrückhaltesystem, ein Abwasserkanal oder Stützbauwerke) zu planen sind, fällt auch die entsprechende Objektplanung zum Leistungsbild Ingenieurbauwerke in den Leistungsumfang des Auftragnehmers. Der Auftrag umfasst die Leistungsphasen 1 bis 9 für die genannten Leistungsbilder, wobei eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen vorgesehen ist. Neben den weitgehend übertragenen Grundleistungen werden ausgewählte besondere Leistungen (u.a. zur örtlichen Bauüberwachung) übertragen. Das Nähere regelt die Leistungsbeschreibung.MPI für Biogeochemie, Jena - Erweiterung Institutsgebäude: Freianlagen
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Landeshauptstadt München vertreten durch MRG Münchner Raumentwicklungsgesellschaft mbHMünchenDie ausgeschriebene Maßnahme betrifft den Neubau einer Grundschule im 5. BA Wohnen in der Messestadt Riem. Der Planungsumgriff erstreckt sich auf das im Vorentwurf des Bebauungsplans mit Grünordnung Nr. 1728n dargestellte Grundstück für den Schulneubau südlich des Rappenwegs und nördlich der Bahnlinie. Die Gesamtfläche des Planungsgebietes beläuft sich auf etwa 21.750 m². Es handelt sich um eine sechszügige Grundschule in Holz- oder Holzhybridbauweise einschließlich Dreifach-Sporthalle, Freisportanlagen und Außenbereichen. Gegenstand des vergebenen Auftrags ist die Objektplanung Freianlagen, LPh 2-5. Nähere Angaben siehe Ziffer 5.1.Wiederaufbau des Berufskollegs Eifel in Kall - Leistungen der Objektplanung Freianlagen,
Kreis EuskirchenEuskirchenFrist: 03. Aug.Der Kreis Euskirchen plant den Wiederaufbau des Berufskollegs Eifel in Kall, welches 2021 vom Hochwasser stark beschädigt wurde. Das Berufskolleg Eifel hat mit Gründung im Jahr 1926 als "Sonntags-Gewerbeschule" eine traditionsreiche Geschichte und trägt seit 1998 den Namen Berufskolleg Eifel. Heute ist das Berufskolleg Eifel im Schwerpunkt auf die kaufmännische Ausbildung, sowie auf die Ausbildung von Berufen, die im Bereich "Tourismus" wiederzufinden sind, ausgerichtet. Das Berufskolleg Eifel ist auf einem durch den Kallbach geteilten Grundstück gelegen. An das Grundstück mit einer Fläche von 16.385 qm grenzt eine Grünfläche von 5.326 qm und eine Parkplatzfläche auf der anderen Seite des Kallbaches (Richtung Aachener Straße) von 5.760 qm. Der Hauptzugang erfolgt über die Straße Loshardt 2. Hier befindet sich ein 2-geschossiger Kopfbau, der 1960 errichtet und bis 1977 um weitere Gebäudeabschnitte, welche teilweise 3-geschossig sind, im Rahmen einer klassischen Flurklassen-Schule mit einer angebundenen Drei-Feld-Sporthalle erweitert wurde. Mit rund 70 Lehrer*innen und ca. 1.200 Schüler*innen zuzüglich Sozialarbeiter, Kooperationspartner und externe Prüfungskommissionen sowie evtl. Fremdnutzer ergibt sich eine maximale Nutzerzahl von 1.600 Personen für das Gebäude. Hierfür steht eine Bruttogrundfläche von rund 18.500 qm zur Verfügung. Im Juli 2021 wurde das Berufskolleg Eifel einschließlich der Außenanlagen sowie der vorhandenen Zuwegungen vom Hochwasser stark beschädigt. Alle Kellerräume und Kriechkeller sowie das Erdgeschoss wurden überflutet. Nach den Herbstferien 2021 konnten die oberen Geschosse wieder mit einer vorübergehenden Genehmigung in Nutzung genommen werden. Damit auf Forderung der Bezirksregierung alle Schüler*innen in Präsenz beschult werden können, wurden alle zur Verfügung stehenden Räume als Klassenräume umfunktioniert. Erforderliche Rettungswege für die Nutzung sind provisorisch hergerichtet worden. Schulhofflächen sind nur bedingt vorhanden. Parkplatzflächen mussten eingeschränkt werden. Im Rahmen der Wiederinbetriebnahme der oberen Geschosse der Schule wurde die schulische Nutzung von der Baustelle im Erdgeschoss vollkommen getrennt. Die wesentlichen Fachplanungen, mit Ausnahme der Freianlagenplanung, wurden bereits vergeben. Die Leistungsphase 2 wurde erstellt und befindet sich in der Freigabe. Es erfolgt ein umfangreicher Rückbau des Bestandsgebäudes und daran anschließend ein Erweiterungsneubau. Die Leistungen der Freianlagenplanung sowie ggf. weitere notwendige dazugehörige Fachplanung sind sukzessive daran anzupassen und auf die Arbeiten im laufenden Betrieb abzustellen. Im Fokus steht eine frühzeitige Umsetzung der Hochwasserschutzmaßnahmen sowie der Wiederherstellung der Brücken. Die Planung der Freianlagen umfasst die Planung und Gestaltung der Schulhöfe und der Parkplatzfläche einschließlich der zugehörigen Zuwegungen und notwendige Flächen für die Feuerwehr. Weiterhin umfasst die Gesamtleistung sämtliche Leistungen außerhalb des Gebäudes, die den Freianlagen oder angrenzenden Leistungsbildern zuzuordnen sind, somit auch Leistungen im Bereich der Ingenieurbauwerke für die Herstellung eines möglichen Walls o.ä. Konstruktionen, um mögliche Überflutungen durch den angrenzenden Kallbach vom Schulgelände zurückzuhalten. Weitere Informationen sind der Projektbeschreibung zu entnehmen. Auf Basis von Kostenkennwerten wird aktuell von Kosten der KGR 500 von 5,0 Mio. brutto ausgegangen. Die (vorläufigen) terminlichen Meilensteine für die Umsetzung sehen vor: - Leistungsbeginn: unmittelbar nach Durchführung VgV-Verfahren, Anfang November 2026, - Fertigstellung / Nutzungsbeginn: Dezember 2032. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen stufenweise zu beauftragen: Leistungen der Objektplanung Freianlagen, Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 38 ff. HOAI. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 1 bis 3 gemäß § 39 HOAI für den 1. Bauabschnitt beauftragt. Die weiteren Leistungsphasen (hier: Lph. 4-9) werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Kurgesellschaft Bevensen GmbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.