BG Kliniken Ludwigshafen und Tübingen gGmbHLudwigshafenTED
Umbau EG in IMC Turm 2 - Medizinische Gase
In der IMC Station ist eine Versorgung der Bettenzimmer mit Sauerstoff, Druckluft und mit Vakuum vorgesehen. In der Mittelzone vom Erdgeschoss befinden sich die Haupt-Steigetrassen für die medizinischen Gase. Dort werden die medizinischen Gase für die Versorgung der 1 und 2 Bettzimmer angeschlossen. Im EG werden zwei Bereichsventilstation...
Anlagenrohrleitungsbau
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- BG Kliniken Ludwigshafen und Tübingen gGmbH
- Veröffentlicht:
- 30. Juni 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Anlagenrohrleitungsbau
- Bauobjekt:
- Krankenhaus / Klinik
Bauobjekt-Klassifikation
- Krankenhaus / KlinikHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
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In der IMC Station ist eine Versorgung der Bettenzimmer mit Sauerstoff, Druckluft und mit Vakuum vorgesehen. In der Mittelzone vom Erdgeschoss befinden sich die Haupt-Steigetrassen für die medizinischen Gase. Dort werden die medizinischen Gase für die Versorgung der 1 und 2 Bettzimmer angeschlossen. Im EG werden zwei Bereichsventilstationen für die Überwachung und Verteilung der medizinischen Gase zu den 1 und 2 Bettzimmern vorgesehen. Die Einbettzimmer erhalten Deckenversorgungseinheiten mit zwei Armen. Der Gas- und Vakuumanschluss an die Deckeneinheit erfolgt mittels flexiblen Anschlussleitungen. Die Gas-Entnahmestellen werden zum Einbau in die Infusions- und Beatmungsseite zur Verfügung gestellt. Die Zweibettzimmer erhalten je Bett eine Gas-Entnahmestelle für Sauerstoff und Druckluft, sowie einen Vakuumanschluss zum Einbau in die Medienschiene.
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BG Kliniken Ludwigshafen und Tübingen gGmbHLudwigshafenFrist: 18. MaiUmbau EG in IMC Turm 2: Versorgung der Bettenzimmer mit Sauerstoff, Druckluft und Vakuum. Haupt-Steigetrassen in Mittelzone. Zwei Bereichsventilstationen für 1- und 2-Bettzimmer. Einbettzimmer: Deckenversorgungseinheiten mit zwei Armen, flexible Anschlussleitungen. Gas-Entnahmestellen für Infusions- und Beatmungsseite. Zweibettzimmer: je Bett eine Gas-Entnahmestelle für Sauerstoff und Druckluft, sowie Vakuumanschluss in Medienschiene.Umbau EG in IMC Turm 2 - Medizinische Gase
BG Kliniken Ludwigshafen und Tübingen gGmbHLudwigshafenIm EG der IMC‑Station werden die Bettenzimmer mit Sauerstoff, Druckluft und Vakuum versorgt. In der Mittelzone des Erdgeschosses befinden sich die Haupt‑Steigetrassen, von denen die Gase zu den 1‑ und 2‑Bettzimmern geführt werden. Zwei Bereichs‑Ventilstationen übernehmen Überwachung und Verteilung. Die Einbettzimmer erhalten Deckenversorgungseinheiten mit je zwei Armen, Anschluss über flexible Leitungen; Gas‑Entnahmestellen werden in Infusions‑/Beatmungsseite eingebaut. In Zweibettzimmern wird pro Bett eine Entnahmestelle für Sauerstoff und Druckluft sowie ein Vakuumanschluss für die Medienschiene installiert.Schüchtermann-Klinik, Neubau Kardiologie, Medizinische Gase
Schüchtermann`schillersche Kliniken Bad Rothenfelde GmbH & Co. KGBad RothenfeldeFür die Medizinische Gasversorgung mit Druckluft und Vakuum werden im Neubau neue Zentralen errichtet. Die Versorgung mit Sauerstoff kann an das bestehende Netz angeschlossen werden. In jeder Etage werden Bereichskontrolleinheiten installiert. Von hier aus erfolgt die Verteilung von Druckluft und Sauerstoff in alle Patientenzimmer. Die Intensivzimmer erhalten zusätzlich einen Vakuumanschluss. Die Rohrleitungsführung erfolgt in der Abhangdecke. Die Entnahmestellen werden in den Medienschienen in den Patientenzimmern integriert. Dazu gehören im Wesentlichen folgende Leistungen: 3 Druckluftanlagen 2 Vakuumanlagen 1 Unterverteilung Sauerstoffanlage ca. 6.700 m Rohrleitungen ca. 6 Bereichskontrolleinheiten ca. 325 EntnahmestellenSchön Klinik Neustadt - Grundlegende Erneuerung der Intensiv- bzw. IMC-Einheit - Objektplanung gem. §§ 33 HOAI
Schön Klinik Neustadt SE & Co. KGMünchenIm Bestand ist zur Grund-, Regel- und Notfallversorgung eine Intensiv- und Intermediate Care-Station mit aktuell 18 Betten (zwei 1-Bett-, vier 2-Bett- und zwei 4-Bettzimmern) vorhanden. Die ITS- / IMC-Station konzentriert sich auf den nördlichen Bereich des Ostflügels Haus 1. Im südlichen Bereich des Ostflügels sind die Funktionen Labor, ambulantes Tumorzentrum und Büroräume Anästhesie angeordnet. Diese werden mit Hinblick auf Bestandsschonung erhalten und weitergenutzt. Im umgebauten Endzustand nimmt die ITS- / IMC-Station im Ostflügel den Bereich nördlich des unteren Flurs im 1.OG des Hauses 1 ein und stellt 18 Betten zur Verfügung, aufgeteilt in 10 ITS- (vier 1-Bettzimmer und drei 2-Bettzimmer) und acht IMC-Betten (vier 2-Bettzimmer). Das ambulante Tumorzentrum wird im Zuge der Baumaßnahme verlegt. Während der Baumaßnahme werden die Bestandsräume als Ausweichfläche genutzt und können anschließend als Büroräume eingesetzt werden. Dies folgt der Idee einer bestandsschonenden Planung und ermöglicht die ortsnahe Verlagerung von Flächen für einen effizienteren Bauablauf. Das Gebäude Haus 1 wurde im Jahr 1994 errichtet. Es handelt sich um ein unterkellertes Stahlbetonskelettbau mit 3 oberirdischen Geschossen. Der Ausbau erfolgte weitestgehend in Leichtbauweise. Die Stahlbetondecken sind im Bestand größtenteils als unterzugsfreie Flachdecken hergestellt. Die Bestands-Deckendurchbrüche der Raumlufttechnik können für die neue Versorgung wiederverwendet werden. Die Bestandsdecken können auch die Lasten der geplanten Deckenversorgungseinheiten aufnehmen. Statische Maßnahmen an der Decke sind daher nicht vorgesehen. Zur arbeitsstättengerechten Belichtung der Arbeitsräume wird es erforderlich einen Wanddurchbruch durch die Bestands-Stahlbetonwand zum Innenhof in Achse 16 / B-C herzustellen. Die Stahlbetonwandscheibe wird gem. statischer Machbarkeitsprüfung durch das Ingenieurbüro Horn & Horn nach Erstellung des Durchbruches durch eine Stahlkonstruktion bestehend aus einem Stahlunterzug und Stahlstützen substituiert. Die Baumaßnahme erfolgt im laufenden Betrieb in 2 Hauptbauabschnitten. Diese sind jeweils unterteilt in weitere Bauschritte. Des Weiteren sind vorbereitende / abschließende Nebenmaßnahmen vor- bzw. nachgeschaltet. Ziel während der Baumaßnahme ist es, die Bettenanzahl so hoch wie möglich zu halten. Zur Aufrechterhaltung des Betriebes werden provisorische Funktionsbereiche angrenzend zum Baufeld eingerichtet. Der Baustellenzugang erfolgt im Wesentlichen über die nördliche Fassade von einer zentralen Baustelleneinrichtung, um die Wege möglichst kurz zu gestalten. Durch ein Architekturbüro wurden die Leistungen bis zum Abschluss der LPH 3 Objektplanung gem. §§ 33 HOAI erbracht. Die KHUBau wurde bereits eingereicht und genehmigt. Das zu vergebende Leistungsbild umfasst daher: - Leistungsphase 4 der Objektplanung gem. § 34 HOAI; - Leistungsphasen 5-8 der Objektplanung gem. § 34 HOAI als stufenweise und optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG. Ein Recht auf Beauftragung dieser Leistungsphasen besteht nicht; - Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen Objektplanung gem. § 34 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen). Die bereits vertraglich gebundenen Fachplaner stehen dem Projekt weiterhin zur Verfügung. Die Gesamtkosten belaufen sich auf ca. 6.020.000 EUR (netto). Davon entfallen ca. 1.800.000 EUR (netto) auf die Kostengruppe 300 und ca. 1.890.000 EUR (netto) auf die Kostengruppe 400. Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VgV-Verfahrens durch das Büro D&K drost consult GmbH aus Hamburg unterstützen und beratend begleiten.Stadtklinik Frankenthal - Modernisierung & Umbau des Haupthauses (Teilbereiche / komplette Geschossebenen) BA 2 und 3, Medizintechnik
Stadtklinik FrankenthalFrankenthalDie Stadtklinik Frankenthal ist ein Krankenhaus der Regelversorgung mit 310 Planbetten (Krankenhausplan des Landes Rheinland-Pfalz 2019 - 2025). Die Stadtklinik wurde Ende der 1970-er Jahre errichtet und in Teilbereichen modernisiert und umgebaut. Baulich ist das Gebäude in 8 Bauteile gegliedert, deren Trennung durch Doppelstützenreihen markiert ist. Die BGF des Haupthauses beträgt ca. 28.000 m² (27.995). Die Geschosse sind mehrfach gestaffelt (zurückgesetzt) errichtet. Das Gebäude besteht aus 2 Untergeschossen, das 2.UG erstreckt sich ausschließlich auf die Zentralen Heizung, Sanitär/Feuerlöschtechnik, medizinische Gase und Lüftung. Heiz- und Lüftungszentralen sind 2-stöckig, teils mit massiver Zwischendecke teils mit Gitterrostebene. Im 1.UG befinden sich Tiefgaragen mit zentraler Abluftanlage. In den Geschossen 1.OG bis 6.OG sind Diagnostik, Therapie und Pflegebereiche untergebracht. Im EG Verwaltung, Servicecenter Pharma-Medical, Ver- und Entsorgung und Haupteingang, im 1.OG die Notaufnahme. Die OP´s be-finden sich im 2.OG, eine Pflegestation ist ebenfalls untergebracht. In den Geschossen 3.OG bis 6.OG befinden sich die Pflegestationen mit den Patientenzimmern. Im 7.OG befindet sich die Abluftzentrale und Aufzugsmaschinenräume. In den Jahren 2002 bis 2018 fanden Umbaumaßnahmen in den Bereichen Zentralapotheke (EG), Notaufnahme (1.OG), Sterilgutversorgung (EG), OP´s (2.OG), Intensivstation (2.OG) und Aufwachraum (2.OG) statt. Die technische Sanierung des Rohrleitungs- und Kanalsystems aller Medien erfolgte eingeschränkt nur für die unmittelbare Versorgung der Sanierungsbereiche, Hauptverteilungen, Schächte wurden nicht saniert. Die Erneuerung der Erzeugeranlagen für Heizung (Kesselanlagen, BHKW), WWB, Lüftungszentralgeräte inkl. WRG, Feuerlöschtechnik (Trennung vom TKW-Netz) sowie medizinische Gase (Atemluftaufbereitungsanlage und Austausch der Sauerstoffanlage) ist abgeschlossen. Der Stand wurde im Rahmen der Leistungsphase 2 durch den bisher tätigen Fachplaner beurteilt. Nur zur Information: Der Neubau wurde am der Erzeugeranlagen für Heizung, WWB, Lüftungszentralgeräte inkl. WRG, Feuerlöschtechnik sowie medizinische Gase angeschlossen. Der aktuelle Stand muss jedoch im Rahmen der Leistungsphase 3 erneut überprüft werden. Die Klinik weist in vielerlei Hinsicht nicht zukunftsträchtige Strukturen auf. Durch die Erarbeitung eines Raum- und Funktionsprogrammes und einer anschließenden Zielplanung über das Gesamthaus sollten diesen entgegengewirkt werden. Die wichtigsten Zielstellungen umfassten: - Einbau von neuen Nasszellen in der gesamten Bestandspflege - Zusammenlegung von Bereichen mit gleicher Therapieform auf einer Ebene - Einrichtung einer geriatrischen Pflegestation inkl. Therapiebereiche gemeinsam mit der Stroke Unit auf einer Ebene - Umstrukturierung des Speisenversorgungskonzeptes und Erweiterung der Arzneimittelversorgung - Überprüfung von möglichen Strukturoptimierungen und Synergien über das Gesamthaus Die Maßnahme ist in mehrere Bauabschnitte gegliedert (mindestens zwei Bauabschnitte - nämlich Neubau, Anbau und Modernisierung/ Umbau Haupthaus - je nach der durch das Land Rheinlandpfalz zugestandenen Förderung ggf. auch weitere Bauabschnitte). Im 1. Bauabschnitt wurde der Neubau realisiert. Im zweiten bzw. weiteren Bau-abschnitt erfolgt die Modernisierung und der Umbau von kompletten Geschossebenen bzw. Teilbereichen in den Geschossen EG bis 2.OG auch in Bereichen teils erfolgter Sanierungen (Überschneidung). Die Verteilungen und Schächte werden ebenfalls saniert. Die Ausführung der Maßnahme findet unter Aufrechterhaltung des laufenden Betriebs statt. Die Planung von erforderlichen Interimsmaßnahmen gehört zum geschuldeten Auftragsumfang des Auftragnehmers. Die Modernisierung und der Umbau in sensiblen Funktionsstellen (OP, Intensiv 2.OG) erfordern aufwendigere Interimsmaßnahmen. In den vermieteten Bereichen (Nuklearmedizin, Radiologie 1.OG) sowie Prosektur (1.UG) erfolgen eingeschränkte Sanierungen. Der Umfang der Sanierungsarbeiten sind in den Planunterlagen dargestellt. Erzeugeranlagen im Anbau werden für Lüftung, Kälte, Sanitär sowie medizinische Gase als 2. und 3. Versorgungsquelle benötigt. Die Leistungen des gegenständlichen Verfahrens betreffen ausschließlich die Sanierung des Haupthauses. Weitere Informationen entnehmen Sie bitten den Anlagen (12_SKFT_MT_Erläuterungsbericht 1).
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist BG Kliniken Ludwigshafen und Tübingen gGmbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.