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Ultraschallgeräte für die Angiologie und Gefäßchirurgie
15 Ultraschallsysteme für die Angiologie und Gefäßchirurgie, nebst Einweisung und IT-Sicherheitskonzept.
Bildgebung
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Inhalt auf einen Blick
15 Ultraschallsysteme für die Angiologie und Gefäßchirurgie, nebst Einweisung und IT-Sicherheitskonzept.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- BAAINBw
- Veröffentlicht:
- 29. Juni 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Bildgebung
Ausschreibungsbeschreibung
15 Ultraschallsysteme für die Angiologie und Gefäßchirurgie, nebst Einweisung und IT-Sicherheitskonzept.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
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10- Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der BundeswehrKoblenz
Ultraschallgeräte für die Angiologie und Gefäßchirurgie
15 Ultraschallsysteme, nebst Einweisung und einem IT-Sicherheitskonzept - Kantonsspital BadenBadenFrist: 24. Aug.
Beschaffung einer Angiographie Anlage für Interventionelle Radiologie, Angiologie, Invasive Kardiologie und Elektrophysiologie
Gegenstand der Beschaffung sind die Lieferung, Installation, Inbetriebnahme sowie Integration eines interdisziplinär nutzbaren angiographischen Ein-Ebenen-Systems für den Einsatz in einem hochspezialisierten klinischen Umfeld. Das System ist für den multidisziplinären Betrieb in den Bereichen interventionelle Radiologie, Angiologie, invasive Kardiologie sowie Elektrophysiologie vorgesehen und muss sowohl diagnostische als auch interventionelle Verfahren unterstützen. Aufgrund der vorgesehenen fachübergreifenden Nutzung werden hohe Anforderungen an Flexibilität, ergonomische Nutzbarkeit, Patientenlagerung, Bildqualität, Strahlenschutz, Systemzugänglichkeit, Arbeitsabläufe sowie die Integration zusätzlicher medizintechnischer Komponenten gestellt. Neben den technischen und klinischen Anforderungen sind Aspekte der Patient Experience zu berücksichtigen. Das System soll durch eine patientenorientierte Gestaltung, effiziente Untersuchungs- und Behandlungsabläufe, hohen Patientenkomfort sowie die Unterstützung einer sicheren und möglichst stressarmen Behandlungssituation zu einer positiven Patientenerfahrung beitragen. Die Beschaffung erfolgt mit dem Ziel, eine wirtschaftliche, innovative, nachhaltige, zukunftsfähige und betrieblich effiziente Gesamtlösung sicherzustellen, welche den klinischen Anforderungen eines universell einsetzbaren Katheterlabors entspricht. Dabei werden insbesondere technologische Weiterentwicklungsmöglichkeiten, langfristige Investitionssicherheit, Ressourceneffizienz sowie ökologische Aspekte über den gesamten Lebenszyklus der Lösung berücksichtigt. Bestandteil der Ausschreibung sind zudem sämtliche für den Betrieb erforderlichen Systemkomponenten, Schnittstellen, Softwarelösungen, Integrationen, Schulungsleistungen sowie Service- und Wartungsleistungen. Die in den Ausschreibungsunterlagen definierten technischen, funktionalen und betrieblichen Anforderungen dienen der Sicherstellung eines sicheren, effizienten, patientenorientierten, innovativen und nachhaltigen Betriebs im vorgesehenen klinischen Einsatzbereich. Gleichwertige Lösungen sind zugelassen, sofern die definierten Anforderungen vollumfänglich erfüllt werden. Die Gleichwertigkeit sowie die Erfüllung der definierten Anforderungen ist durch die Anbietende im Angebot nachzuweisen - Universität BielefeldBielefeld
Vernetztes Mikroskopsystem mit Kameraintegration
Beschafft wird ein technisch aufeinander abgestimmtes Gesamtsystem bestehend aus einem Demonstrationsmikroskop und 90 Lehrmikroskopen mit integrierter HD-Kameratechnologie sowie einer netzwerkfähigen Softwarelösung zur Verwaltung und Übertragung von Kamerabildern. Alle Mikroskope müssen für den histologischen Lehrbetrieb geeignet und mit LED-Durchlichtbeleuchtung sowie plan-achromatischen Objektiven ausgestattet sein. Die Kameras müssen eine hochauflösende Bildübertragung ermöglichen und mit der universitären IT-Infrastruktur (LAN, DHCP) kompatibel sein. Der Auftrag umfasst neben der Lieferung auch die Installation, den Anschluss an die vorhandene Netzwerkstruktur, die Inbetriebnahme, Kalibrierung sowie die Einweisung des Personals vor Ort. - Universität Bielefeld
Vernetztes Mikroskopsystem mit Kameraintegration
Beschafft wird ein technisch aufeinander abgestimmtes Gesamtsystem bestehend aus einem Demonstrationsmikroskop und 90 Lehrmikroskopen mit integrierter HD-Kameratechnologie sowie einer netzwerkfähigen Softwarelösung zur Verwaltung und Übertragung von Kamerabildern. Alle Mikroskope müssen für den histologischen Lehrbetrieb geeignet und mit LED-Durchlichtbeleuchtung sowie plan-achromatischen Objektiven ausgestattet sein. Die Kameras müssen eine hochauflösende Bildübertragung ermöglichen und mit der universitären IT-Infrastruktur (LAN, DHCP) kompatibel sein. Der Auftrag umfasst neben der Lieferung auch die Installation, den Anschluss an die vorhandene Netzwerkstruktur, die Inbetriebnahme, Kalibrierung sowie die Einweisung des Personals vor Ort. - Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der BundeswehrKoblenz
Simulator Schiffslazarett - SanAusb Marine
Die derzeitige medizinische Ausbildung am Schiffsmedizinischen Institut der Marine in Kronshagen entspricht nicht mehr den aktuellen und zukünftigen Anforderungen und muss durch einen Simulator Schiffslazarett am zukünftigen Standort des Schifffahrtmedizinischen Institut der Marine am Bundeswehrkrankenhaus (BwKrhs) in Hamburg ersetzt werden. Der Auftragnehmer muss den Simulator Schiffslazarett erstellen, liefern und in die vorgesehenen Räumlichkeiten des Multifunktionsgebäudes am BwKrhs in Hamburg integrieren sowie in Betrieb nehmen. Dabei sind die infrastrukturellen Vorgaben des Gebäudes und festgelegten Übergabepunkte zu berücksichtigen. Dieser Simulator muss es ermöglichen, das Sanitätspersonal des Marinesanitätsdienstes realitätsnah aus- und fortzubilden. Die Ausstattung der einzelnen Räume und Funktionsbereiche des Simulators Schiffslazarett müssen unter Berücksichtigung infrastruktureller Rahmenbedingungen grundsätzlich den Verhältnissen an Bord einer Fregatte F125 bzw. einer Korvette K130 (Sanitätsgefechtsstation) entsprechen. Die Chirurgen, Anästhesisten und Anästhesiepfleger der Bordfacharztgruppen sollen im Simulator Schiffslazarett nahezu identische Rahmenbedingungen wie an Bord einer Fregatte vorfinden. Der Simulator Schiffslazarett wird über die Einsatzausbildung hinaus auch für die Dienstpostenausbildung, wie beispielsweise die Einweisung und Ausbildung einschließlich der Zertifizierung des Fachpersonals aus dem zentralen Sanitätsdienst, und für das Teamtraining (CRM und notfallmedizinisches Training) genutzt werden. Der Simulator Schiffslazarett muss dem Erhalt, der Anpassung und Optimierung einer einsatznahen Aus- und Fortbildung sowie der Wahrnehmung folgender Aufgaben dienen: - der Sicherstellung des Betriebes von Sanitätseinrichtungen auf den schwimmenden Plattformen der Marine, - der Durchführung des Sanitätsgefechtsdienstes, - dem Kompetenzerhalt des Sanitätspersonals - der Einweisung des Sanitätspersonals in die Nutzung der Medizingeräte einschließlich der notwendigen Maßnahmen für die Wartung und Pflege unter realistischen Bedingungen, - der Zertifizierung der an Bord eingesetzten Bordfacharzt- und Bordzahnarztgruppen und - der Durchführung notfallmedizinischer Teamausbildung und Crew Ressource Management (CRM). Durch den Einbau einer Bordsprechanlage soll der Dialog und die Dokumentation des Gefechtsverlaufs wie an Bord erfolgen. Hierzu ist es erforderlich, dass neben einer Schiffslautsprecheranlage (SLA) auch das Kommunikationssystem für den Schadensabwehrgefechtsdienst (SAGD) einschließlich Lagebilddarstellung abgebildet wird. Weiterhin ist eine Telefonanlage erforderlich, die die bordinterne Kommunikation außerhalb des Gefechtsdienstes (SAGD) ermöglicht. Der Simulator Schiffslazarett muss für die Einbindung in das medizinisches IT-Netz vorbereitet werden. Das medizinische IT-Netz ist notwendig für den gesetzeskonformen Betrieb einer Sanitätseinrichtung an Bord mit der Nutzung entsprechender Services an den Arbeitsplätzen und der Vernetzung aller vernetzbaren Medizinprodukte. - Landeshauptstadt Potsdam, Bereich VergabemanagementPotsdam
Externe Unterstützung des IT-Supports der Landeshauptstadt Potsdam
Der Fachbereich Informations- und Kommunikationstechnologie (FB 54) der Landeshauptstadt Potsdam (LHP) spielt eine zentrale Rolle bei der Unterstützung der Geschäftsprozesse und der Sicherstellung einer hohen Verfügbarkeit und Qualität der benötigten IT-Dienstleistungen. Vor diesem Hintergrund sollen Teile des IT-Servicemanagements für die Stadtverwaltung (ca. 2800 Mitarbeiter) und die 51 öffentlichen Schulen (ca. 2100 Lehrende) an einen externen IT-Dienstleister ausgelagert werden, um die Servicequalität langfristig sicherstellen zu können und die internen Ressourcen zu entlasten. Der überwiegende Anteil der im Rahmen des Service-Desks zu erbringenden Leistungen entfällt auf den Remote-Support. Darüber hinaus umfassen die extern zu vergebenden Leistungen Tätigkeiten in den Bereichen IT-Systembetreuung, IT-Gerätemanagement sowie Logistik und Inventarisierung. Im Rahmen der Ticketbearbeitung kann bei Bedarf ein Vor-Ort-Einsatz durch den Auftraggeber beauftragt werden, insbesondere für Leistungen in den genannten Bereichen. Dabei ist sicherzustellen, dass vereinbarte Service-Level-Anforderungen des Service-Desks auch bei Vor-Ort-Einsätzen eingehalten werden. Die LHP sucht einen Auftragnehmer zur Übernahme von Tätigkeiten i.S.d. 1st-Level-Supports, Teilen des 2nd-Level-Supports, der Vor-Ort-Systembetreuung sowie Fernwartung und weiterer auf Abruf zu erbringenden Leistungen. Zu den Aufgaben gehören unter anderem die Betreuung einer Telefonhotline, die Annahme von schriftlichen Tickets für Störungs- und Bedarfsmeldungen (sogenannte Incidents und Changes) sowie Anwendungsfragen (Service Requests), deren Bearbeitung im 1st-Level-Support und, sofern notwendig, deren Zuordnung und Weiterleitung der Tickets zu den zuständigen Mitarbeitenden des 2nd-Level-Supports (eigenes Personal der LHP oder, je nach Zuständigkeit, Personal des Auftragsnehmers) im Fachbereich 54, oder bei weiteren beteiligten Dienstleistern. Da das Supportaufkommen auf Seiten der LHP-Verwaltung und der Schulen in Trägerschaft der LHP nur geschätzt werden kann, muss der Auftragnehmer in der Lage sein, Schwankungen bei der Anzahl von Anfragen an den 1st- und 2nd-Level-Support zu bewältigen. Außerdem kann die Anzahl der Schulstandorte im Laufe des Vertragszeitraumes ansteigen bzw. auf Grund von Baumaßnahmen können Änderungen an Schulstandorten zu ungeplanten IT-Servicemanagement-Bedarfen führen. Der Auftragnehmer wird für den Fachbereich 54 der LHP je einen Service-Desk für die Mitarbeitenden der Stadtverwaltung und die Nutzenden an den Schulen betreiben. Das Ziel ist es dabei, die beiden IT-Service-Desks als Single-Point-Of-Contact zwischen IT-Nutzenden und dem Fachbereich 54 (sowie beteiligter ext. Dienstleister) als Service-Provider in Anlehnung an ITIL 4 zu etablieren. Der Service-Desk soll dabei sowohl leistungsfähige Kommunikationsschnittstelle zwischen Nutzenden und der LHP als Anbieterin von IT-Services sein, als auch eine möglichst hohe Erstlösequote für eingehende Störungsmeldungen durch Beratung und Fernzugriff auf Systeme der Nutzenden erzielen. Neben den Leistungen im Bereich IT-Service-Desk werden Aufgaben in den Bereichen Vor-Ort-Systembetreuung, Unterstützung des Gerätemanagements und Entsorgung sowie Logistik und Inventarisierung als Leistungen ausgeschrieben. Im IT-Servicemanagement für die Schulen stellt die Erbringung von Vor-Ort-Supportleistungen für die 51 Schulen in Trägerschaft der LHP einen großen Leistungsbaustein dar. Auch in der Verwaltungs-IT ist die Erbringung von 2nd-Level-Tätigkeiten vorgesehen. Der Auftragnehmer wird mit eingeschränkten Rechten der IT-Administration versehen, sodass in diesem Rahmen anfallende 2nd-Level-Tätigkeiten in seinem Leistungsbild enthalten sind. Im Rahmen der Ticketbearbeitung im Service-Desk kann bei Bedarf ein Vor-Ort-Einsatz durch den Auftraggeber beauftragt werden. Darüber hinaus sollen weiterführende Tätigkeiten vom Auftragnehmer erbracht werden, die bislang ebenfalls Aufgabe des Fachbereichs 54 waren. Hierzu gehört der Aufbau von Hardware für die Stadtverwaltung, die Entsorgung von technischen Geräten, die Unterstützung bei Umzügen von IT-Technik sowie die physische Inventur zum Jahresabschluss. Erwartetes Ticketaufkommen: Verwaltungs-IT-Support: Das zu erwartende Ticketaufkommen für den Service Desk LHP (Verwaltung) kann aufgrund der bisherigen Tickets grob geschätzt werden. Die internen Statistiken des Ticketsystems der LHP-Verwaltungsnutzenden verzeichnen ein gleichbleibendes Niveau der jährlichen und täglichen Support-Tickets von ca. 4250 Support-Tickets pro Jahr. Dies entspricht somit ca. 18 Tickets pro Arbeitstag. Alle Tickets sind im First-Level zukünftig durch den Auftragnehmer zu bearbeiten. Im 2nd-Level entfallen ca. 70% der Tickets in den Verantwortungsbereich des Auftraggebers zur Bearbeitung. Zudem gehen täglich 50-70 Anrufe bei der Hotline mit Anfragen ein. Schul-IT-Support: Das zu erwartende Ticketaufkommen für den Service-Desk Schulen kann aufgrund der bisherigen Tickets nur grob geschätzt werden, da die Zahl der Clients in den Schulen aufgrund der Zunahme von mobilen Endgeräten weiter steigen wird. Im Jahr 2024 wurden 1215 Tickets im Service-Desk-Schule bearbeitet. Dies entspricht ca. 6 Tickets pro Arbeitstag. Alle Tickets sind im First-Level zukünftig durch den Auftragnehmer zu bearbeiten. Im 2nd-Level entfallen ca. 80% der Tickets in den Verantwortungsbereich des Auftragnehmers zur Bearbeitung. Servicezeiten Verwaltungs-IT: Montag bis Donnerstag von 07:00 bis 17:00 Uhr / Freitag von 07:00 bis 15:00 Uhr Servicezeiten Schul-IT: Montag bis Freitag von 07:00 bis 15:00 Uhr Weiterhin gelten die vereinbarten Service-Level-Agreements (SLAs) gem. Leistungsbeschreibung. - GLG Werner Forßmann Klinikum Eberswalde GmbHN/A
Roboterassistiertes Chirurgiesystem
Der Auftraggeber beabsichtigt den Abschluss eines Mietvertrages über die Bereitstellung eines roboterassistierten Chirurgiesystems mit Zubehör einschließlich zugehöriger Dienstleistungen sowie eines Service-, Wartungs- und Softwarepflegevertrages. Ziel der Beschaffung ist die Einführung und der dauerhafte Betrieb eines interdisziplinär einsetzbaren roboterassistierten Chirurgiesystems am Standort des Klinikums, um minimalinvasive chirurgische Eingriffe in verschiedenen Fachdisziplinen auf einem hohen technischen und medizinischen Niveau durchführen zu können. Hintergrund ist der Bedarf, komplexe operative Eingriffe insbesondere in anatomisch schwer zugänglichen Bereichen mit erhöhter Präzision, verbesserter Bildgebung und optimierter Bewegungssteuerung zu ermöglichen und damit die Behandlungsqualität sowie die Effizienz chirurgischer Prozesse nachhaltig zu steigern. Gegenstand der Beschaffung ist die Miete eines vollständig funktionsfähigen, modular aufgebauten und digital vernetzten Multiport-Chirurgiesystems für einen Zeitraum von 60 Monaten, welches sämtliche für den klinischen Einsatz erforderlichen Komponenten, insbesondere Telemanipulatoren mit mehreren Roboterarmen, Bedien- und Assistenzkonsolen, bildgebende Systeme einschließlich 3D-HD-Visualisierung und Fluoreszenztechnologie sowie integrierte Energieplattformen umfasst. Das System muss für den Einsatz in verschiedenen chirurgischen Disziplinen wie Allgemein- und Viszeralchirurgie, Urologie sowie Gynäkologie geeignet sein und die Durchführung eines breiten Spektrums minimalinvasiver Eingriffe ermöglichen. Neben der reinen Systembereitstellung umfasst der Auftrag die vollständige Implementierung am Klinikstandort, einschließlich Planung, Lieferung, Montage, Inbetriebnahme sowie Integration in die vorhandene technische und digitale Infrastruktur des Krankenhauses. Hierzu gehört insbesondere die Anbindung an bestehende IT-Systeme, die Sicherstellung der Interoperabilität sowie die Einhaltung der Anforderungen an IT-Sicherheit und den Betrieb kritischer Infrastrukturen. Ein weiterer wesentlicher Bestandteil der Leistung ist die umfassende Schulung und Einweisung des medizinischen Personals einschließlich begleitender Trainings- und Mentorenkonzepte zur sicheren Einführung der roboterassistierten Chirurgie in den klinischen Regelbetrieb. Ziel ist es, eine nachhaltige Nutzung des Systems sowie eine hohe Behandlungsqualität von Beginn an sicherzustellen. Ergänzend hierzu ist während der gesamten Mietlaufzeit ein Vollwartungs-, Service- und Softwarepflegevertrag bereitzustellen, der insbesondere die kontinuierliche Betriebsbereitschaft, die Durchführung von Wartungs- und Instandhaltungsmaßnahmen, die Bereitstellung von Ersatzteilen, die Sicherstellung der IT-Sicherheit sowie regelmäßige Softwareupdates umfasst. - Klinikum Bayreuth GmbHBayreuth
Beschaffung einer Angiographie-Technologiepartnerschaft die die Klinikum Bayreuth GmbH
Das Verfahren wird als wettbewerblicher Dialog gemäß §§ 97 ff. GWB sowie § 18 VgV durchgeführt. Da das Verfahren technisch auf der Vergabeplattform nicht zur Auswahl steht läuft es dort unter der Bezeichnung eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb. Der Auftraggeber beabsichtigt eine Technologiepartnerschaft für Angiographiean-lagen abzuschließen. Es sollen dabei insgesamt vier Angiographieanlagen beschafft werden: • Zwei kardiologische Angiographieanlagen (monoplan) für die Kardiologie (Herzkatheterlabor), Betriebsstätte Klinikum. • Eine radiologische Angiographieanlage (monoplan) für das Institut für diag-nostische und interventionelle Radiologie, Betriebsstätte Klinikum. • Eine radiologische / neuroradiologische Angiographieanlage (biplan) für das Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie, Betriebsstätte Klinikum. Gefordert werden Neugeräte. Die angebotenen Anlagen sind ausgestattet mit neuester Software- und Hardware-Version und höchstem technologischen Entwicklungsstand. Wirtschaftlichkeit bei Betrieb und Wartung und möglichst lange garantierte Ersatzteilversorgung. Der zukünftige Lieferant soll die Einbringung und Geräteinstallation übernehmen. Grundrisspläne sind den Vergabeunterlagen beigefügt. Zu den Planungsleistungen gehören neben den üblichen Werkplanungen für die Geräte, die Grundrissplanung und die entsprechenden Strahlenschutzvorgaben für den baulichen Strahlenschutz. Bereitstellung der Angaben über die statischen Notwendigkeiten des Transportweges und des Aufstellortes für die Angiographieanlagen und deren Technik sowie die Planung der Einbringung der Geräte. Die Einweisung und Schulung des Bedienpersonals sowie die Erfüllung der Anbindungsvoraussetzungen zur Integration der Neuanlagen in die Haus-IT-Umgebung ist sicherzustellen. Der Auftraggeber wird sich bis zur Abforderung endgültiger Angebote entscheiden, ob die Geräte gekauft oder über einen Mietkauf bezogen werden. Die Dialogteilnehmer haben zur vorgesehenen Finanzierung Vorschläge zu unterbreiten. Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem Entwurf des Leistungsverzeichnis. - Thüringer Landesamt für Landwirtschaft und Ländlichen RaumJenaFrist: 27. Aug.
Lieferung, Installation, Inbetriebnahme und Wartung von Multifunktionssystemen inkl. Druckmanagement-Software
Auftragsbekanntmachung gemäß Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) Bezeichnung des Auftrags: Lieferung, Installation, Inbetriebnahme und Wartung von Multifunktionssystemen einschließlich Druckmanagement-Software Art des Auftrags: Liefer- und Dienstleistungsauftrag Kurze Beschreibung des Auftragsgegenstandes: Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Bereitstellung und der Betrieb von Multifunktionssystemen (MFP) zur zentralen und dezentralen Dokumentenverarbeitung einschließlich der erforderlichen Systemkomponenten, Softwarelösungen und Dienstleistungen im Rahmen eines Miet-und Wartungsvertages. Der Auftrag umfasst insbesondere: • die Lieferung und Aufstellung von Multifunktionssystemen einer Leistungsklasse, • die fachgerechte Installation und Konfiguration der Systeme an den vorgesehenen Einsatzorten, • die Integration in die bestehende IT- und Netzwerkumgebung des Auftraggebers, • die Inbetriebnahme einschließlich Funktionsprüfung und Übergabe, • die Bereitstellung, Einrichtung und Betreuung einer Druckmanagement-Software einschließlich erforderlicher Lizenzen, • die Einbindung von Funktionen wie Benutzer- und Kostenstellenverwaltung, Authentifizierung, Follow-Me-Printing, Druckfreigabe sowie Auswertungs- und Reportingmöglichkeiten, • die Durchführung von Wartungs-, Service- und Supportleistungen während der Vertragslaufzeit, • die Lieferung von Verbrauchsmaterialien sowie die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft der Systeme. Ziel ist die Bereitstellung einer leistungsfähigen, wirtschaftlichen und sicheren Druck- und Dokumentenmanagementlösung, die eine effiziente Nutzung der Ressourcen ermöglicht und den Anforderungen des Auftraggebers hinsichtlich Verfügbarkeit, Datenschutz und IT-Sicherheit entspricht. Leistungszeitraum / Vertragslaufzeit: Die Vertragslaufzeit beträgt 63 Monate ab 1. Dezember 2026. Ort der Leistungserbringung: Dienststellen des Auftraggebers gemäß Leistungsbeschreibung, Anlage Standortliste. Hauptleistungen: • Lieferung und Bereitstellung von Multifunktionssystemen • Installation, Konfiguration und Inbetriebnahme • Integration der Druckmanagement-Software • Schulung und Einweisung der Nutzenden • Wartung, Störungsbeseitigung und technischer Support • Sicherstellung der Verfügbarkeit und Funktionsfähigkeit der Systeme Vergabeverfahren: Offenes Verfahren gemäß § 15 VgV. Zuschlagskriterien: Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot gemäß den in den Vergabeunterlagen festgelegten Zuschlagskriterien erteilt. Die Bewertung erfolgt unter Berücksichtigung von Preis und qualitativen sowie technischen Kriterien. Besondere Anforderungen: Die angebotenen Leistungen müssen den geltenden gesetzlichen Anforderungen sowie den Anforderungen des Auftraggebers hinsichtlich Datenschutz, Informationssicherheit, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit entsprechen. - Thüringer Landesamt für Landwirtschaft und Ländlichen RaumJenaFrist: 27. Aug.
Lieferung, Installation, Inbetriebnahme und Wartung von Multifunktionssystemen inkl. Druckmanagement-Software
Auftragsbekanntmachung gemäß Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) Bezeichnung des Auftrags: Lieferung, Installation, Inbetriebnahme und Wartung von Multifunktionssystemen einschließlich Druckmanagement-Software Art des Auftrags: Liefer- und Dienstleistungsauftrag Kurze Beschreibung des Auftragsgegenstandes: Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Bereitstellung und der Betrieb von Multifunktionssystemen (MFP) zur zentralen und dezentralen Dokumentenverarbeitung einschließlich der erforderlichen Systemkomponenten, Softwarelösungen und Dienstleistungen im Rahmen eines Miet-und Wartungsvertages. Der Auftrag umfasst insbesondere: • die Lieferung und Aufstellung von Multifunktionssystemen einer Leistungsklasse, • die fachgerechte Installation und Konfiguration der Systeme an den vorgesehenen Einsatzorten, • die Integration in die bestehende IT- und Netzwerkumgebung des Auftraggebers, • die Inbetriebnahme einschließlich Funktionsprüfung und Übergabe, • die Bereitstellung, Einrichtung und Betreuung einer Druckmanagement-Software einschließlich erforderlicher Lizenzen, • die Einbindung von Funktionen wie Benutzer- und Kostenstellenverwaltung, Authentifizierung, Follow-Me-Printing, Druckfreigabe sowie Auswertungs- und Reportingmöglichkeiten, • die Durchführung von Wartungs-, Service- und Supportleistungen während der Vertragslaufzeit, • die Lieferung von Verbrauchsmaterialien sowie die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft der Systeme. Ziel ist die Bereitstellung einer leistungsfähigen, wirtschaftlichen und sicheren Druck- und Dokumentenmanagementlösung, die eine effiziente Nutzung der Ressourcen ermöglicht und den Anforderungen des Auftraggebers hinsichtlich Verfügbarkeit, Datenschutz und IT-Sicherheit entspricht. Leistungszeitraum / Vertragslaufzeit: Die Vertragslaufzeit beträgt 63 Monate ab 1. Dezember 2026. Ort der Leistungserbringung: Dienststellen des Auftraggebers gemäß Leistungsbeschreibung, Anlage Standortliste. Hauptleistungen: • Lieferung und Bereitstellung von Multifunktionssystemen • Installation, Konfiguration und Inbetriebnahme • Integration der Druckmanagement-Software • Schulung und Einweisung der Nutzenden • Wartung, Störungsbeseitigung und technischer Support • Sicherstellung der Verfügbarkeit und Funktionsfähigkeit der Systeme Vergabeverfahren: Offenes Verfahren gemäß § 15 VgV. Zuschlagskriterien: Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot gemäß den in den Vergabeunterlagen festgelegten Zuschlagskriterien erteilt. Die Bewertung erfolgt unter Berücksichtigung von Preis und qualitativen sowie technischen Kriterien. Besondere Anforderungen: Die angebotenen Leistungen müssen den geltenden gesetzlichen Anforderungen sowie den Anforderungen des Auftraggebers hinsichtlich Datenschutz, Informationssicherheit, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit entsprechen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist BAAINBw.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.