ENTEGA AGDarmstadt
Trasse West I - Fernwärmerohrleitungsbau
Trasse West I - Fernwärmerohrleitungsbau Trasse West I - Fernwärmerohrleitungsbau Fachlos 3.1.2: Rohrmaterial & Isolierung Liefer- & Bauleistung Beschreibung: Der AG betreibt am Standort Frankfurter Straße 100 in Darmstadt ein Heizwerk. Die Wärme wird primär über das nahegelegene Müllheizkraftwerk (nachfolgend MHKW) erzeugt, zum Heizwer...
Leitungsbau
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- ENTEGA AG
- Veröffentlicht:
- 28. August 2026
- Frist:
- 27. September 2026
- Thema:
- Leitungsbau
Ausschreibungsbeschreibung
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Trasse West I - Fernwärmerohrleitungsbau Trasse West I - Fernwärmerohrleitungsbau Fachlos 3.1.2: Rohrmaterial & Isolierung Liefer- & Bauleistung Beschreibung: Der AG betreibt am Standort Frankfurter Straße 100 in Darmstadt ein Heizwerk. Die Wärme wird primär über das nahegelegene Müllheizkraftwerk (nachfolgend MHKW) erzeugt, zum Heizwerk geliefert und von dort weiter verteilt. Durch einen derzeitigen Umbau im MHWK kann zukünftig mehr Wärme nutzbar gemacht werden. Um dieses Potential zu nutzen, werden neue Fernwärmerohrleitungen zwischen dem Heizwerk, dem MHWK und weiteren Versorgungsgebieten errichtet. Das Gesamtprojekt wird aus kaufmännischen, organisatorischen und betrieblichen Gründen in einen Bauabschnitt Nord (Teillos 3.1) und einen Bauabschnitt Süd (Teillos 3.2) unterteilt. Dabei werden die Tief- und Rohrbauarbeiten im Bauabschnitt Nord und im Bauabschnitt Süd getrennt ausgeschrieben. Die Lieferungen und zugehörigen Leistungen für das Kunststoffmantelrohr-Verlegesystem (KMR) werden für beide Bauabschnitte zusammen ausgeschrieben. Der Auftragnehmer (AN) wird mit der Rohrsystemlieferung und der Muffenisolierung für erdverlegte Fernwärmerohrleitungen beauftragt. Gegenstand des Vertrages sind: - die Lieferung von Kunststoffmantelrohr sowie von Systemkomponenten; - die Montage der Rohrsystemkomponenten; hierunter fallen vorwiegend die Montage der Muffen, die Dehnpolstermontage nach statischen Anforderungen sowie die Montage des Rohrüberwachungszubehörs; - die Erstellung der zugehörigen rohrstatischen Berechnungen sowie der Verlege- und Schleifenplanung. Zu liefern ist der KMR-Systembedarf für: - eine Versorgungsleitung DN350/DA560 ab dem Heizwerk Frankfurter Straße 100 über den Sensfelder Weg bis zur Pallaswiesenstraße, - eine Versorgungsleitung DN450/DA710 zwischen dem MHKW am Standort Otto-Röhm-Straße 1 (Anschluss Sensfelder Weg) und dem Grundstück des AG in der Frankfurter Straße 100, - eine Versorgungsleitung DN350/DA560 ab der Pallaswiesenstraße über die Kasinostraße bis zum Kreuzungsbereich Landwehrstraße. Seitens des AN ist für die Umsetzung der Maßnahme der Nachweis einer gültigen und für den Zweck geeigneten Zertifizierung nach AGFW Arbeitsblatt FW 605 zu erbringen. Für die Ausführung der Montageleistungen sind nur nach FW 603 bzw. DVS 2212-4 geprüfte Muffenmonteure zugelassen. Optionale Leistungen Der AG und drei potenzielle Anschlussnehmer (Fa. HBK, Fa. Alitus und Fa. Schenck) befinden sich aktuell in Gesprächen über die Herstellung eines Hausanschlusses und der anschließenden Wärmeversorgung. Der AG hat, abhängig von einer erfolgreichen vertraglichen Vereinbarung zwischen ihm und dem jeweiligen Interessenten, optional die Möglichkeit, den AN mit Leistungen der folgenden Bedarfstitel zu beauftragen: Bedarfstitel Fa. HBK - Versorgungsleitung DN125/DA250 und Netzanschluss DN100/DA250: Die Versorgungsleitung beginnt im Sensfelder Weg, an der Straßenkreuzung zum Pfarrwiesenweg, bis zur Otto-Röhm-Str. bei der Hausnummer 36 zum Standort der Firma HBK. Die Firma HBK würde dort an eine Übergabestation angeschlossen werden, die hinter dem Gebäude der Otto-Röhm-Str. 36 entsteht. Diese optionale Leistung ist dem Leistungsverzeichnis Titel 20 KMR - Bedarfstitel zu entnehmen. Bedarfstitel VL Landwehrstraße - Versorgungsleitung DN200/DA355: Die Versorgungsleitung DN200/DA355 schließt am BA Süd an und endet in der Landwehrstr. westlich des Abgangs zum Betriebsgelände der Firmen Schenck/Alitus (Hausnummer 52). Diese optionale Leistung ist dem Leistungsverzeichnis Titel 40 KMR - Bedarfstitel VL Landwehrstr. zu entnehmen. Bedarfstitel VL Schenck/Alitus - Versorgungsleitung DN150/DA315: Die Versorgungsleitung DN150/DA315 schließt am "Bedarfstitel VL Landwehrstr." an und endet vor dem Abgang des Netzanschlusses DN80/DA200 zu Alitus. Diese optionale Leistung ist dem Leistungsverzeichnis Titel 50 KMR - Bedarfstitel VL Schenck/Alitus. zu entnehmen. Bedarfstitel NA Alitus - Hausanschluss DN80/DA200: D
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Die Autobahn GmbH des Bundes - NL NordostHohen Neuendorf OT StolpeA 215, AS Blumenthal - AK Kiel-West, Planung Ausbau der LWL-Trasse Die geplante Baumaßnahme dient zur Verbesserung der telematischen Anlagen entlang der Bundesautobahn (BAB) A215 und soll ausschließlich auf Grundstücken der Bundesrepublik durchgeführt werden. Gegenstand der zu beauftragenden Leistungen ist die Erstellung eines landschaftspflegerischen Begleitplanes (LBP) gemäß RLBP und die Erarbeitung eines Arten-schutzbeitrages (ASB) für die Herstellung telematischer Anlagen im Seitenraum der A215. Durch die geplanten telematischen Anlagen wird es zu einer erheblichen Verbesserung der digitalen Infrastruktur, aber zu keinen neuen oder zusätzlichen anlage- oder betriebsbedingten Auswirkungen auf die naturschutzfachlich relevanten Schutzgüter kommen. Zur Erfüllung der naturschutzrechtlichen Eingriffsregelungen ist im Rahmen der Entwurfspla-nung ein LBP zur Herstellung der telematischen Anlagen zu erstellen. Mit dem LBP wird durch den Vorhabenträger sichergestellt, dass vorhabenbezogene Beeinträchtigungen durch Maßnahmen zur Vermeidung, Minimierung und Kompensation in Text und Karten dargestellt werden. Die Verlegung der Kabeltrasse soll aus wirtschaftlichen Gründen nach Möglichkeit in offener Bauweise erfolgen. Der Verlauf der Kabeltrasse wird der topografischen Bestandssituation und unter Berücksichtigung von vorhandenen Querungsbauwerken angepasst. Die Beein-trächtigung von Natur und Landschaft wird dabei so gering wie möglich gehalten. In der Re-gel erfolgt die Verlegung in einem bis zu drei Meter breiten Korridor zwischen der Entwässe-rungsmulde bzw. -graben und dem Wildschutzzaun (Grundstücks- bzw. Straßenbegrenzungs-linie). Dieser Korridor bildet den Untersuchungsraum der vorstehend beschriebenen Maß-nahme .Für Unterhaltungs- und Instandsetzungsmaßnahmen (i.S. § 4 FStrG, hier: Ertüchtigung fern-meldetechnischer Anlagen im Autobahnbereich) ist die hinsichtlich der Abarbeitung der Ein-griffsreglung (§ 13 BNatschG ff.) ins Benehmen zu setzende zuständige Naturschutzbehörde i.S. § 17 Abs. 1 BNatSchG und § 17 Abs. 2 BNatSchG das MEKUN/ Ref. 53. Kernzuständigkeiten der UNB als Untere Naturschutzbehörde sind der Artenschutz, Biotopschutz und Gebietsschutz Die vorhandene Kabeltrasse mit zwei 48'-LWL und zwei Stck 6"-Cu-Kabeln verläuft parallel zum Fahr-bahnrand der Richtungsfahrbahn Neumünster (RiFa NMS) vom KH Bordesholm und endet bei km 10,0 in einem Kabelschacht mit zwei Kabelverzweigern (KvZ), li. neben der BAB, s. beigefügte Kabelplan-Bestandsunterlagen S. 36. Von diesem Kabelschacht verläuft im Bestand ein 32" Cu-Kabel (rote Linie li. neben der BAB in Abb. oben) in nördliche Richtung. An dieses Kabel sind aktuell verkehrstechnische An-lagen in FR Kiel angeschlossen (z. B. DAUZ Nr. 17261104, "Rumohr"). Dieses Kabel verbleibt nach Ab-schluss der Arbeiten im Boden. Die auf dem Kabel befindlichen Dienste werden vor der Bauphase auf andere Übertragungswege umgeschwenkt (z.B. auf GSM), sodass eine Sicherung des Kabels bzw. die Herstellung eines Provisoriums nicht erforderlich ist. Dieses alte Cu-Kabel endet im Kabelhaus (KH) Melsdorf und ist dort voll aufgelegt. Die Auflage ist zurückzubauen damit die beiden neuen Cu-Kabel dort aufgelegt werden können. Nach Verlegung der neuen LWL-Kabel werden die verkehrstechnischen Anla-gen auf das neue LWL-Nahverkehrskabel aufgeschaltet bzw. für eine spätere Anbindung mit dem 48' Nahverkehrskabel vorbereitet (durch Setzen eines Schachts mit Abzweigmuffe vor der betreffenden Streckenstation). In der neuen Trasse in FR Kiel soll ein zusätzliches DN50 Leerrohr für zukünftige LWL-Kabelreserven mitverlegt werden. In dieses Leerrohr sollen 2...4 Micropipes für eine spätere Mandaten-/Dienstetrennung eingebracht werden. Die für die Trassenplanung benötigten Kabelschutzrohre und Kabel sind in der folgenden Tabelle zusammengestellt. Weitere Ausführungen entnehmen Sie den Vergabeunterlagen.Rodung Trasse MS
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Staatliches Bauamt AugsburgAugsburgFrist: 08. Sept.Rodung der Trasse für die Mittelspannungsleitung MSObjektplanung Ingenieurbauwerke LWL Trassen
Staatliches Bauamt Erlangen-NürnbergErlangenFrist: 05. Okt.Neubau eines nordbayerischen Hochleistungsrechenzentrums Hier: Objektplanung Ingenieurbauwerke LWL-Trassen II.1.4 Kurzbeschreibung Für den Neubau eines Hochleistungsrechenzentrums (NHR) auf dem Südgelände der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) in Erlangen ist die Herstellung einer datentechnischen Infrastruktur zwischen den FAU-Standorten in Erlangen und Nürnberg notwendig. Die ausgeschriebenen Leistungsbilder umfassen die Objektplanung für folgende Ingenieurbauwerke (LPH 1-9, in Teilen, gemäß §43 HOAI): - Ingenieurbauwerk 1 (IBW 1): Neuplanung Lichtwellenleiter-Trasse (LWL) als Mikrokabelrohrverbund, vom Anschlusspunkt NHR Erlangen in der Nikolaus-Fiebiger-Straße bis zum Übergabepunkt an der Autobahnmeisterei Tennenlohe, - Ingenieurbauwerk 2 (IBW 2): Neuplanung Leerrohranbindung für LWL in Erlangen, vom Anschlusspunkt in der Nürnberger Straße bis zum Anschlusspunkt in der Komotauer Straße, - Ingenieurbauwerk 3 (IBW 3): Neuplanung Leerrohranbindung für LWL auf dem Südgelände Erlangen, vom Anschlusspunkt Ecke Egerlandstraße / Haberstraße bis zum Anschlusspunkt in der Immerwahrstraße. Geschätzte anrechenbare Kosten Ingenieurbauwerke, KG 200: 2,96 Mio. EUR netto. Vorläufige Projektdauer: 12/2026 bis 03/2029. II.2.4 Für den Neubau des Hochleistungsrechenzentrums auf dem Südgelände der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) in Erlangen ist der Ausbau des bisherigen Datennetzes zwischen den FAU-Standorten in Erlangen und Nürnberg vorgesehen. Der Objektplaner Ingenieurbauwerke hat die nachstehenden Leistungen zu planen und umzusetzen: IBW 1: Mikrokabelrohrverbund für Datennetz LWL, Rohrverbund 7 x 12 x 2,0, Trassenlänge rd. 4.000 m, IBW 2: Leerrohrtrasse für Datennetz LWL, PVC, 4 x DN 110, Trassenlänge rd. 400 m, IBW 3: Leerrohrtrasse für Datennetz LWL, PVC, 4 x DN 160, Trassenlänge rd. 150 m. Das Einziehen von Kabeln gehört nicht zu dem Leistungsumfang der vorliegenden Ausschreibung. In der Planung sind auch die naturumweltschutzrechtlichen Belange und Erschwernisse durch bestehende Versorgungsleitungen sowie Abbruch und Wiederherstellung der Oberflächen zu berücksichtigen. Die Baumaßnahme stellt hohe Anforderungen an die beteiligten Planer. Aufgrund des hohen (kostenmäßigen und terminlichen) Maßnahmenumfangs werden neben den technischen Fachkenntnissen organisatorische, bauablaufrelevante und teamorientierte Kompetenzen gefordert. Die Planung der beschriebenen Ingenieurbauwerke wird ohne Anwendung der BIM-Methode durchgeführt.Objektpl Ingenieurbauwerke LWL Trassen
Staatl. Bauamt Erlangen-NürnbergFrist: 05. Okt.Mikrokabelrohrverbund für Datennetz LWL und Verlegung Leerrohrtrassen in Erlangen Südgelände und Tennenlohe für Nordbayerisches Hochleistungsrechenzentrum
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