Landeshauptstadt Wiesbaden, Der Magistrat, HochbauamtWiesbadenTED
Trainingszentrum für eLb
Zielsetzung Das Förderangebot verfolgt das verbindliche Ziel, Menschen mit besonderen Unterstützungs-bedarfen systematisch, strukturiert und nachweisbar an die Anforderungen des Arbeitsmarktes heranzuführen. Dazu werden die individuellen Kompetenzen und beruflichen Perspektiven der Teilnehmenden erfasst und weiterentwickelt, während persö...
Arbeitsvermittlung
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Landeshauptstadt Wiesbaden, Der Magistrat, Hochbauamt
- Veröffentlicht:
- 06. August 2026
- Frist:
- 10. September 2026
- Thema:
- Arbeitsvermittlung
Ausschreibungsbeschreibung
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Zielsetzung Das Förderangebot verfolgt das verbindliche Ziel, Menschen mit besonderen Unterstützungs-bedarfen systematisch, strukturiert und nachweisbar an die Anforderungen des Arbeitsmarktes heranzuführen. Dazu werden die individuellen Kompetenzen und beruflichen Perspektiven der Teilnehmenden erfasst und weiterentwickelt, während persönliche, soziale und strukturelle Barrieren gezielt reduziert werden. Zentrale Ziele sind die Aktivierung und berufliche Eingliederung der Teilnehmenden, die ge-zielte Überleitung in geeignete Anschlussmaßnahmen, insbesondere Qualifizierungen und Umschulungen, oder auch die Herstellung der Vermittelbarkeit. Diese umfasst sowohl die Stabilisierung der persönlichen Lebenssituation als auch den Aufbau grundlegender Schlüsselkompetenzen und einer eindeutigen beruflichen Orientierung. Die Zielsetzungen stellen sich im Detail wie folgt dar: 1. Feststellung individueller Ressourcen und Potenziale 2. Abbau multipler Integrationshemmnisse 3. Entwicklung beruflicher Perspektiven und Integrationsstrategien 4. Heranführung an den Arbeitsmarkt und Integration in Arbeit 5. Vorbereitung auf den nächsten Integrationsfortschritt wie z.B. anschließende Qualifizierung, Erlangen eines Berufsabschlusses Zur Zielerreichung stellt der Auftragnehmer Arbeitsfelder sowie praxisnahe Erprobungs- möglichkeiten in den Bereichen Verkauf, Hauswirtschaft, Lager, Logistik und Garten- und Landschaftsbau bereit - beispielsweise in eigenen Werkstätten, Übungsfirmen oder vergleichbaren betrieblichen Settings. Darüber hinaus ermöglicht der Auftragnehmer den Teilnehmenden externe Praktika bzw. betriebliche Erprobungen in Bereichen die er selbst nicht bereitstellen kann und unterstützt sie aktiv bei der Suche nach geeigneten Praktikumsplätzen. Zur Umsetzung der Ziele werden vom Auftraggeber ergänzend AQB‑Mittel des Landes Hessen beantragt, aus denen u.a. Workshops zu den Themen "Gesundheit", "Hilfsangebote zur Bewältigung von Abhängigkeiten" und "finanzielle Sicherheit/Stab
Weiterführende Details
Mit dem kostenlosen Zugang stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Lose
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Veröffentlichungsstelle
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Landeshauptstadt Wiesbaden, Der Magistrat, HochbauamtWiesbadenFrist: 10. Sept.Beschreibung: Zielsetzung Das Förderangebot verfolgt das verbindliche Ziel, Menschen mit besonderen Unterstützungs-bedarfen systematisch, strukturiert und nachweisbar an die Anforderungen des Arbeitsmarktes heranzuführen. Dazu werden die individuellen Kompetenzen und beruflichen Perspektiven der Teilnehmenden erfasst und weiterentwickelt, während persönliche, soziale und strukturelle Barrieren gezielt reduziert werden. Zentrale Ziele sind die Aktivierung und berufliche Eingliederung der Teilnehmenden, die ge-zielte Überleitung in geeignete Anschlussmaßnahmen, insbesondere Qualifizierungen und Umschulungen, oder auch die Herstellung der Vermittelbarkeit. Diese umfasst sowohl die Stabilisierung der persönlichen Lebenssituation als auch den Aufbau grundlegender Schlüsselkompetenzen und einer eindeutigen beruflichen Orientierung. Die Zielsetzungen stellen sich im Detail wie folgt dar: 1. Feststellung individueller Ressourcen und Potenziale 2. Abbau multipler Integrationshemmnisse 3. Entwicklung beruflicher Perspektiven und Integrationsstrategien 4. Heranführung an den Arbeitsmarkt und Integration in Arbeit 5. Vorbereitung auf den nächsten Integrationsfortschritt wie z.B. anschließende Qualifizierung, Erlangen eines Berufsabschlusses Zur Zielerreichung stellt der Auftragnehmer Arbeitsfelder sowie praxisnahe Erprobungs- möglichkeiten in den Bereichen Verkauf, Hauswirtschaft, Lager, Logistik und Garten- und Landschaftsbau bereit - beispielsweise in eigenen Werkstätten, Übungsfirmen oder vergleichbaren betrieblichen Settings. Darüber hinaus ermöglicht der Auftragnehmer den Teilnehmenden externe Praktika bzw. betriebliche Erprobungen in Bereichen die er selbst nicht bereitstellen kann und unterstützt sie aktiv bei der Suche nach geeigneten Praktikumsplätzen. Zur Umsetzung der Ziele werden vom Auftraggeber ergänzend AQB‑Mittel des Landes Hessen beantragt, aus denen u.a. Workshops zu den Themen "Gesundheit", "Hilfsangebote zur Bewältigung von Abhängigkeiten" und "finanzielle STrainingszentrum für eLb
Landeshauptstadt Wiesbaden, Der Magistrat, HochbauamtWiesbadenFrist: 10. Sept.Zielsetzung Das Förderangebot verfolgt das verbindliche Ziel, Menschen mit besonderen Unterstützungs-bedarfen systematisch, strukturiert und nachweisbar an die Anforderungen des Arbeitsmarktes heranzuführen. Dazu werden die individuellen Kompetenzen und beruflichen Perspektiven der Teilnehmenden erfasst und weiterentwickelt, während persönliche, soziale und strukturelle Barrieren gezielt reduziert werden. Zentrale Ziele sind die Aktivierung und berufliche Eingliederung der Teilnehmenden, die ge-zielte Überleitung in geeignete Anschlussmaßnahmen, insbesondere Qualifizierungen und Umschulungen, oder auch die Herstellung der Vermittelbarkeit. Diese umfasst sowohl die Stabilisierung der persönlichen Lebenssituation als auch den Aufbau grundlegender Schlüsselkompetenzen und einer eindeutigen beruflichen Orientierung. Die Zielsetzungen stellen sich im Detail wie folgt dar: 1. Feststellung individueller Ressourcen und Potenziale 2. Abbau multipler Integrationshemmnisse 3. Entwicklung beruflicher Perspektiven und Integrationsstrategien 4. Heranführung an den Arbeitsmarkt und Integration in Arbeit 5. Vorbereitung auf den nächsten Integrationsfortschritt wie z.B. anschließende Qualifizierung, Erlangen eines Berufsabschlusses Zur Zielerreichung stellt der Auftragnehmer Arbeitsfelder sowie praxisnahe Erprobungs- möglichkeiten in den Bereichen Verkauf, Hauswirtschaft, Lager, Logistik und Garten- und Landschaftsbau bereit - beispielsweise in eigenen Werkstätten, Übungsfirmen oder vergleichbaren betrieblichen Settings. Darüber hinaus ermöglicht der Auftragnehmer den Teilnehmenden externe Praktika bzw. betriebliche Erprobungen in Bereichen die er selbst nicht bereitstellen kann und unterstützt sie aktiv bei der Suche nach geeigneten Praktikumsplätzen. Zur Umsetzung der Ziele werden vom Auftraggeber ergänzend AQB‑Mittel des Landes Hessen beantragt, aus denen u.a. Workshops zu den Themen "Gesundheit", "Hilfsangebote zur Bewältigung von Abhängigkeiten" und "finanzielle Sicherheit/StabBerufspraktische Orientierung nach § 16 SGB II i.V. mit § 45 SGB III
Neue Wege Kreis Bergstraße - Kommunales Jobcenter -HeppenheimFrist: 02. Sept.Ziel der Maßnahme ist die Verbesserung der Integrationschancen der unter B.1.2 beschriebenen Zielgruppe durch die Kombination aus berufsbezogener Sprachförderung, individueller Integrationsbegleitung, betrieblicher Erprobung sowie der schrittweisen Heranführung an Ausbildung, Qualifizierung und Beschäftigung. Die Teilnehmenden sollen insbesondere dabei unterstützt werden, • ihre sprachlichen Kompetenzen im beruflichen Kontext auszubauen, • Kenntnisse über den deutschen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt zu erwerben, • berufliche Perspektiven zu entwickeln, • soziale und kulturelle Orientierung zu stärken, • individuelle Vermittlungshemmnisse abzubauen, • praktische Erfahrungen in Betrieben zu sammeln sowie • nachhaltig in Ausbildung, Beschäftigung oder weiterführende Förderangebote integriert zu werden. Die Vermittlung in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung, Ausbildung oder weiterführende Qualifizierungsangebote ist anzustreben. Die messbaren Ziele definieren wir hierbei wie folgt: (1) Bei der Vermittlung in ein Ausbildungs- oder Arbeitsverhältnis am ersten Arbeitsmarkt soll eine Vermittlungsquote von 25% erreicht werden. (2) Bei der Vermittlung in eine weiterführende Maßnahme soll eine Vermittlungsquote von 40% erreicht werden. (3) Bei der Vermittlung in ein betriebliches Praktikum im Verlauf der Maßnahme, soll eine Vermittlungsquote von 60% erreicht werden. (4) Bei dem Verbleib der Teilnehmenden bis zum regulären Ende der Maßnahme oder bis zur Aufnahme eines Ausbildungs- oder Arbeitsverhältnisses bzw. Qualifizierung, soll eine Quote von 75% erreicht werden. Die Bewertung der Zielerreichung erfolgt unter vorrangiger Berücksichtigung der individuell vereinbarten Förderziele gemäß Förderplan. B.1.2 Zielgruppe Erwerbsfähige leistungsberechtigte im SGB II Leistungsbezug bei Neue Wege Kreis Bergstraße mit Flucht- oder Migrationshintergrund. Die Zielgruppe zeichnet sich insbesondere durch eine hohe Heterogenität hinsichtlich • Alter, • Geschlecht, • Herkunftsland, • MJobcenter Standort Odenwald
Neue Wege Kreis Bergstraße - Kommunales Jobcenter -HeppenheimFrist: 02. Sept.Ziel der Maßnahme ist die Verbesserung der Integrationschancen der unter B.1.2 beschriebenen Zielgruppe durch die Kombination aus berufsbezogener Sprachförderung, individueller Integrationsbegleitung, betrieblicher Erprobung sowie der schrittweisen Heranführung an Ausbildung, Qualifizierung und Beschäftigung. Die Teilnehmenden sollen insbesondere dabei unterstützt werden, • ihre sprachlichen Kompetenzen im beruflichen Kontext auszubauen, • Kenntnisse über den deutschen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt zu erwerben, • berufliche Perspektiven zu entwickeln, • soziale und kulturelle Orientierung zu stärken, • individuelle Vermittlungshemmnisse abzubauen, • praktische Erfahrungen in Betrieben zu sammeln sowie • nachhaltig in Ausbildung, Beschäftigung oder weiterführende Förderangebote integriert zu werden. Die Vermittlung in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung, Ausbildung oder weiterführende Qualifizierungsangebote ist anzustreben. Die messbaren Ziele definieren wir hierbei wie folgt: (1) Bei der Vermittlung in ein Ausbildungs- oder Arbeitsverhältnis am ersten Arbeitsmarkt soll eine Vermittlungsquote von 25% erreicht werden. (2) Bei der Vermittlung in eine weiterführende Maßnahme soll eine Vermittlungsquote von 40% erreicht werden. (3) Bei der Vermittlung in ein betriebliches Praktikum im Verlauf der Maßnahme, soll eine Vermittlungsquote von 60% erreicht werden. (4) Bei dem Verbleib der Teilnehmenden bis zum regulären Ende der Maßnahme oder bis zur Aufnahme eines Ausbildungs- oder Arbeitsverhältnisses bzw. Qualifizierung, soll eine Quote von 75% erreicht werden. Die Bewertung der Zielerreichung erfolgt unter vorrangiger Berücksichtigung der individuell vereinbarten Förderziele gemäß Förderplan. B.1.2 Zielgruppe Erwerbsfähige leistungsberechtigte im SGB II Leistungsbezug bei Neue Wege Kreis Bergstraße mit Flucht- oder Migrationshintergrund. Die Zielgruppe zeichnet sich insbesondere durch eine hohe Heterogenität hinsichtlich • Alter, • Geschlecht, • Herkunftsland, • MOrientas 2026
Stadt SolingenSolingenFrist: 24. Aug.sowie den Ort der Leistungserbringung Orientas 2026 Leistungsgegenstand ist eine Maßnahme gem. § 16 Abs. 1 SGB II i.V.m. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und 3 SGB III, welche erwerbsfähige, leistungsberechtigte Frauen an den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt heranführen soll. Im Rahmen der Maßnahme sollen Vermittlungshemmnisse festgestellt, verringert und beseitigt und die Teilnehmerinnen in sozialversicherungspflich tige Beschäftigung vermittelt werden. Die ausgeschriebene Leistung verfolgt das Ziel, erwerbsfähige leistungsberechtigte Frauen ganzheitlich zu fördern und sie systematisch an eine sozialversicherungspflich tige Beschäftigung heranzuführen. Die Maßnahme setzt auf einen stärkenorientierten Ansatz, der persönliche, soziale und berufliche Entwicklungspotenziale gleichermaßen berücksichtigt. Vermittlungshemmnisse, die im familiären oder sozialen Umfeld liegen, werden aktiv aufgegriffen und im Rahmen der Förderung bearbeitet. Die Teilnehmerinnen sollen zentrale Schlüsselqualifikationen erwerben, die für eine nachhaltige berufliche Integration erforderlich sind. Dazu gehören Selbstorganisation, Kommunikationsfähigkeit, Problemlösungskompetenz, digitale Grundfertigkeiten sowie ein realistisches Verständnis der eigenen Stärken und Entwicklungspotenziale. Die Maßnahme kombiniert individuelles Coaching, arbeitsmarktorientierte Qualifizierungsbausteine und betriebliche Erprobungsphasen. Das Coaching dient der persönlichen Stabilisierung, der Klärung individueller Problemlagen und der Entwicklung realistischer beruflicher Perspektiven. Die Qualifizierung vermittelt berufsfachliche Kenntnisse und stärkt die Beschäftigungsfähigkeit. Praktika ermöglichen eine praxisnahe Erprobung, fördern die berufliche Orientierung und unterstützen die Vermittlung in Beschäftigung. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der professionellen Unterstützung im Bewerbungsprozess. Die Teilnehmerinnen erhalten Hilfe bei der Erstellung moderner Bewerbungsunterlagen, beim Aufbau eines digitalen Bewerbungsprofils sStandort Fürth (Odenwald)
Neue Wege Kreis Bergstraße - Kommunales Jobcenter -HeppenheimFrist: 02. Sept.Das Kompetenzcenter stellt ein flexibles, modular aufgebautes Unterstützungsangebot dar, das auf die unterschiedlichen Bedarfe und Ausgangslagen der Teilnehmenden eingeht. Ziel ist es, sowohl arbeitsmarktferne Personen mit multiplen Vermittlungshemmnissen als auch arbeitsmarktnähere Personen mit kurzfristigem Integrationspotenzial individuell zu unterstützen. Das Kompetenzcenter verfolgt dabei einen ganzheitlichen Ansatz, der neben arbeitsmarktbezogenen Kompetenzen auch persönliche, soziale und gesundheitliche Aspekte berücksichtigt. Zentrale Zielsetzung der Maßnahme ist: • die Aktivierung und Stabilisierung der Teilnehmenden • die Feststellung und Weiterentwicklung beruflicher Kompetenzen • die Beseitigung oder Verringerung von Vermittlungshemmnissen • die Heranführung an den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt • die Integration in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung • die Integration in Ausbildung, Qualifizierung oder weiterführende Maßnahmen Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Stärkung von Eigenverantwortung, Motivation und Selbstwirksamkeit der Teilnehmenden. B.1.2 Zielgruppe Erwerbsfähige leistungsberechtigte im SGB II Leistungsbezug bei Neue Wege Kreis Bergstraße mit heterogenen Voraussetzungen und Unterstützungsbedarfen. Der Teilnehmendenkreis umfasst insbesondere: • Langzeitarbeitslose mit multiplen Vermittlungshemmnissen • Alleinerziehende • gesundheitlich eingeschränkte Personen • Personen mit psychosozialen Problemlagen • Personen mit Migrationshintergrund (Sprachniveau mindestens B1) • arbeitsmarktnähere Personen mit kurzfristigem Integrationspotenzial • Personen mit Qualifizierungsbedarf Alter, Geschlecht, berufliche Qualifikation oder Berufserfahrung stellen keine Zugangsbeschränkung dar. Es sollen 20 Plätze für Teilnehmende je Los zur Verfügung gestellt werden.Kompetenzcenter nach § 16 SGB II i.V. mit § 45 SGB III
Neue Wege Kreis Bergstraße - Kommunales Jobcenter -HeppenheimFrist: 02. Sept.Das Kompetenzcenter stellt ein flexibles, modular aufgebautes Unterstützungsangebot dar, das auf die unterschiedlichen Bedarfe und Ausgangslagen der Teilnehmenden eingeht. Ziel ist es, sowohl arbeitsmarktferne Personen mit multiplen Vermittlungshemmnissen als auch arbeitsmarktnähere Personen mit kurzfristigem Integrationspotenzial individuell zu unterstützen. Das Kompetenzcenter verfolgt dabei einen ganzheitlichen Ansatz, der neben arbeitsmarktbezogenen Kompetenzen auch persönliche, soziale und gesundheitliche Aspekte berücksichtigt. Zentrale Zielsetzung der Maßnahme ist: • die Aktivierung und Stabilisierung der Teilnehmenden • die Feststellung und Weiterentwicklung beruflicher Kompetenzen • die Beseitigung oder Verringerung von Vermittlungshemmnissen • die Heranführung an den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt • die Integration in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung • die Integration in Ausbildung, Qualifizierung oder weiterführende Maßnahmen Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Stärkung von Eigenverantwortung, Motivation und Selbstwirksamkeit der Teilnehmenden. B.1.2 Zielgruppe Erwerbsfähige leistungsberechtigte im SGB II Leistungsbezug bei Neue Wege Kreis Bergstraße mit heterogenen Voraussetzungen und Unterstützungsbedarfen. Der Teilnehmendenkreis umfasst insbesondere: • Langzeitarbeitslose mit multiplen Vermittlungshemmnissen • Alleinerziehende • gesundheitlich eingeschränkte Personen • Personen mit psychosozialen Problemlagen • Personen mit Migrationshintergrund (Sprachniveau mindestens B1) • arbeitsmarktnähere Personen mit kurzfristigem Integrationspotenzial • Personen mit Qualifizierungsbedarf Alter, Geschlecht, berufliche Qualifikation oder Berufserfahrung stellen keine Zugangsbeschränkung dar. Es sollen 20 Plätze für Teilnehmende je Los zur Verfügung gestellt werden.Arbeitsmarktdienstleistungen für eine Maßnahme nach § 16 Abs. 1 SGB II i. V. m. § 45 Abs. 1 S. 1 Nr. 1, 3 und 5 SGB III - "Nebenerwerb"
Landkreis Potsdam-MittelmarkBad BelzigFrist: 26. Aug.Gegenstand ist die Konzeption und Durchführung einer Maßnahme nach § 16 Abs. 1 SGB II i.V. m. § 45 Abs. 1 S. 1 Nr. 1, 3 u. 5 SGB III zur dauerhaften beruflichen Eingliederung von Kunden mit einer Nebentätigkeit oder Midijob durch eine intensive aktive Begleitung und Unterstützung der Vermittlung in eine versicherungspflichtige Beschäftigung von mindestens 30 Stunden wöchentlich bis zum Wegfall des Leistungsbezuges. Die Maßnahme kann alle Aktivitäten der Aktivierung und Unterstützung der Teilnehmenden umfassen, die auf eine dauerhafte berufliche Eingliederung in eine versicherungspflichtige Beschäftigung gerichtet sind. Bei der Durchführung der Maßnahme hat der Auftragnehmer insbesondere die Grundsätze der §§ 35 und 36 SGB III zu beachten. Bei erfolgter Eingliederung ist die Stabilisierung des Beschäftigungsverhältnisses im Sinne des § 16 Abs. 1 SGB II i. V. m. § 45 Abs. 1 S. 1 Nr. 5 SGB III durch den Auftragnehmer anzustreben. Die Gesamtkonzeption (Inhalt, Durchführung und Methodik) liegt in der Gestaltungsfreiheit des Bieters. Sie ist an den festgelegten Präsenzzeiten der Teilnehmenden auszurichten und soll gewährleisten, dass die vorgegebene Eingliederungsquote erreicht werden kann. Ziel ist es, die Teilnehmenden an eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung bei ihrem derzeitigen Arbeitgeber oder bei einem anderen Arbeitgeber heranzuführen bzw. diese auszubauen. In bestimmten Fällen kann auch die Heranführung an eine Berufsausbildung zielführend sein. Bei Teilnehmenden, die bereits in sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung sind, soll eine Erhöhung des Einkommens herbeigeführt werden, sodass der SGBII-Leistungsbezug nachhaltig entfällt. In diesem Fall ist zur Erreichung des Zieles auch die Aufnahme eines Minijobs oder Midijobs möglich. Um das Maßnahmeziel zu erreichen, ist es erforderlich, die Sichtweise der Teilnehmenden auf ihre persönliche Gesamtsituation mit ihrer derzeitigen Beschäftigung zu verändern. Ziel ist es, sie an eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung bei ihrem derzeitigen Arbeitgeber (sofern vorhanden) oder bei einem anderen Arbeitgeber heranzuführen oder diese auszuweiten. Dabei soll mit dem Arbeitgeber einer bereits bestehenden Beschäftigung schnellstmöglich Kontakt aufgenommen werden, um die Überführung in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung oder eine Ausweitung der Beschäftigung zu prüfen. Die Teilnehmenden sind angehalten, die Kontaktdaten zur Verfügung zu stellen. Ein Schwerpunkt der Maßnahme ist die Aufklärungs- und Beratungstätigkeit im Rahmen der rechtlichen Grundlagen zum Thema "Beschäftigung auf dem Arbeitsmarkt". Auf die Teilnehmenden ist individuell durch eine intensive und aktive Begleitung und Unterstützung einzugehen. Ihnen sind schnellstmöglich passgenaue Vermittlungsvorschläge initiativ zu unterbreiten. Ein weiterer Schwerpunkt wird die Verbesserung des Bewerbungsverhaltens der Teilnehmenden insbesondere bei Vorstellungsgesprächen sein. Ein verbessertes Bewerbungsverhalten ist die Grundlage für eine erfolgreiche Eingliederung. Damit in möglichst kurzer Zeit das Bewerbungsverhalten verbessert wird, werden die entsprechenden Elemente in der Maßnahme mit Präsenzzeiten vermittelt. Im Rahmen der individuellen Betreuung der Teilnehmenden soll unter anderen eine Analyse der Arbeitssituation am Arbeitsort erfolgen.SIA - Sprache und Integration für den Arbeitsmarkt
Landeshauptstadt Wiesbaden - Der Magistrat - HochbauamtWiesbadenFrist: 23. Juli1. Zielsetzung: Ziel des Förderangebotes ist es, Migrantinnen und Migranten beim Ausbau ihrer Deutsch-kenntnisse zu unterstützen, individuelle Hemmnisse abzubauen und gemeinsam eine trag-fähige und verwertbare berufliche Perspektive zu entwickeln. Im Mittelpunkt steht dabei die nachhaltige Integration in den Arbeitsmarkt und in die Gesellschaft. Ein großer Teil der Zielgruppe verfügt erfahrungsgemäß weder über in Deutschland anerkann-te Schul- oder Berufsabschlüsse noch über Nachweise ihrer im Herkunftsland erworbenen beruflichen Erfahrungen. Hinzu kommen oftmals unzureichende Deutschkenntnisse, die selbst nach dem Besuch von Integrationskursen des BAMF bestehen bleiben, sowie fehlendes Wissen über den deutschen Arbeitsmarkt, seine Berufsbilder, reglementierte Zugangsvoraus-setzungen und gängige Bewerbungstechniken. Für diese Menschen braucht es ein niedrigschwelliges Angebot, das sie schrittweise an den Arbeits- und Ausbildungsmarkt heranführt. Dazu gehören Informationen über den deutschen Arbeitsmarkt, berufliche Orientierung, der Ausbau sprachlicher Kompetenzen sowie praktische Sprech- und Anwendungsmöglichkeiten. Gleichzeitig soll die Maßnahme konkrete Unter-stützung bei der beruflichen und gesellschaftlichen Integration bieten. Ein weiterer Schwer-punkt liegt auf der eigenen Rollenfindung, die in geschlechterbezogenen Modulen für Männer und Frauen vertieft wird. In den wöchentlichen Coachings werden die erwerbsfähigen Leistungsberechtigten (eLb) professionell bei ihrer beruflichen Eingliederung begleitet. Gemeinsam werden individuelle Handlungspläne entwickelt, Vermittlungshemmnisse bearbeitet und bei Bedarf weitere Fach-stellen einbezogen. Darüber hinaus findet im Coaching aktive Vermittlungsarbeit statt, ein-schließlich der Begleitung zu Bewerbungsgesprächen. Der Auftraggeber erwartet vom Auftragnehmer das zusätzliche Mittel aus der hessischen Arbeitsmarktförderung "Berufsqualifiziernde Sprachförderung Plus (BQS+)" beantragt werden und der Nachweis der Antragstellung mit der Angebotsabgabe erbracht wird. Ohne die Bereitstellung der BQS-Mittel kommt der Vertrag der Maßnahme SIA nicht zustande. 2. Zielgruppe: Das Förderangebot richtet sich an erwerbsfähige Leistungsberechtigte (eLb), die Anspruch auf Leistungen nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) haben. Zur Zielgruppe gehören eLb mit Fluchthintergrund und abgeschlossenem Integrationskurs oder mit Migrationshintergrund und Deutschkenntnissen, die für die Integration in den Arbeitsmarkt verbessert werden müssen. 3. Rahmenbedingungen 3.1 Dauer des Förderangebotes/Option: Die Beauftragung hat eine Laufzeit von 12 Monaten. Sie beginnt am 01.11.2026 und endet am 31.10.2027. Es besteht eine Option zur Vertragsverlängerung um weitere 12 Monate vom 01.11.2027 bis 31.10.2028. Für die Option erhält der Auftragnehmer im Zuge einer Inflationsanpassung eine gestiegene Aufwandspauschale von 2,5% für den Zeitraum vom 01.11.2027 - 31.10.2028. Es besteht eine weitere Option zur Vertragsverlängerung um weitere 12 Monate vom 01.11.2028 bis 31.10.2029. Für die Option erhält der Auftragnehmer im Zuge einer Inflationsanpassung eine gestiegene Aufwandspauschale von 2,5% für den Zeitraum vom 01.11.2028 - 31.10.2029. Die Entscheidung über die Ausübung des Gestaltungsrechtes der Vertragsverlängerungen (Option) wird von dem Auftraggeber getroffen und steht nur diesem zu. Für das Förderangebot sind keine urlaubsfreien Tage vorgesehen. Der Auftragnehmer bietet das Förderangebot durchgehend an. Eine Unterbrechung der Leistungserbringung durch den Auftragnehmer über die gesetzlichen Feiertage hinaus, hierzu zählen auch der 24.12. und 31.12., ist ausschließlich an zwei Tagen zulässig. 3.2 Anzahl der Teilnehmendenplätze: Der Auftragnehmer stellt 70 Plätze zur Verfügung. Diese sind während der gesamten Laufzeit des Förderangebotes vom Auftragnehmer vorzuhalten. 3.3 Zeitlicher Umfang für die Teilnehmenden: Das Förderangebot wird in Teilzeit mit insgesamt 30 Unterrichtseinheiten pro Woche pro Teilnehmenden durchgeführt. Davon entfallen wöchentlich 20 UE auf Maßnahmeinhalte, die aus SGB‑II‑Mitteln finanziert werden, sowie 10 UE auf ein ergänzendes Sprachtraining, das über BQS‑Mittel gefördert wird. Das Förderangebot findet mit 6 UE täglich in Teilzeit (Gruppenangebote/Workshops und Coaching) statt. Eine Unterrichtseinheit (UE) entspricht 45 Minuten. Begleitend zu den Gruppenangeboten erfolgt ein persönliches Coaching von 2 UE pro Woche, pro Teilnehmenden. Teilnehmende sollen über den gesamten Maßnahmezeitraum von einer Fachkraft betreut werden. Fällt ein Termin in einer Woche aus, ist dieser nachzuholen und entsprechend zu dokumentieren. 3.4 Zuweisung und Zuweisungsdauer: Es sollen erwerbsfähige Leistungsberechtigte zugewiesen werden, die der genannten Ziel-gruppe entsprechen. Leistungsberechtigte, die diese Voraussetzungen nicht erfüllen, können nicht zugewiesen werden. Die individuelle Zuweisungsdauer beträgt 6 Monate. Der Einstieg in das Förderangebot ist flexibel. 3.5 Ort: Ort der Leistungserbringung ist das Stadtgebiet der Landeshauptstadt Wiesbaden. Der Standort muss über eine geeignete Infrastruktur verfügen und mit öffentlichen Verkehrsmitteln (ÖPNV) in angemessener Zeit gut erreichbar sein. Der maximale Auftragswert beträgt insgesamt 2.302.000,00 €, finanziert aus SGB II-Mitteln.nach HVTG, Interessenbekundungsverfahren, formloser Teilnahmewettbewerb vor Freihändiger Vergabe
Kreisausschuss des HochtaunuskreisesBad HomburgIm Fokus der Maßnahme stehen Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen im SGB II Leistungsbezug, wobei sowohl bereits diagnostizierte Erkrankungen als auch noch nicht eindeutig geklärte gesundheitliche Einschränkungen berücksichtigt werden. Darüber hinaus ist die Maßnahme für Rehabilitanden und Menschen mit Behinderung geeignet. Es können auch Teilnehmer zugewiesen werden, die eine geringfügige Nebenbeschäftigung ausüben. Anhaltende Arbeitslosigkeit stellt ein erhebliches Risiko für die physische und psychische Gesundheit dar. Insbesondere Langzeitleistungsbeziehende sind überdurchschnittlich oft von gesundheitlichen Einschränkungen betroffen, die sowohl diagnostiziert als auch unerkannt eine dauerhafte berufliche Instabilität bedingen. Diese Wechselwirkung zwischen Gesundheit und Erwerbslosigkeit verringert nicht nur die Integrationschancen, sondern beeinträchtigt massiv die gesellschaftliche Teilhabe sowie die allgemeine Lebensführung. Mit Blick auf die kommenden gesetzlichen Anpassungen im SGB II 2026 rückt VITA das Prinzip des Förderns und Forderns wieder konsequenter in den Mittelpunkt der Integrationsarbeit. VITA verknüpft die Themenkomplexe Gesundheit und Arbeit innerhalb der individuellen Lebenswelt der Teilnehmenden und schafft durch eine erhöhte Betreuungsdichte die notwendige Verbindlichkeit, um nachhaltige Veränderungen zu bewirken. Durch diesen ganzheitlichen Ansatz wird eine zielgerichtete Aktivierung sichergestellt, die über die bloße Stabilisierung hinausgeht und eine belastbare Perspektive für den ersten Arbeitsmarkt entwickelt. Zielsetzung der Maßnahme: Das primäre Ziel der Maßnahme ist die direkte und nachhaltige Integration der Teilnehmer in eine leidensgerechte sozialversicherungspflichtige Beschäftigung. Gesundheitsförderung und individuelle Problembearbeitung werden hierbei nicht als isolierte Vorleistungen betrachtet, sondern sind zwingender Bestandteil eines aktiven Vermittlungsprozesses, der ab dem ersten Tag der Teilnahme eingeleitet w
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- Die Angebotsfrist endet am 10. September 2026.
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- Der Auftraggeber ist Landeshauptstadt Wiesbaden, Der Magistrat, Hochbauamt.
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- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.