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Tragwerksplanung Parkhaus am Lodererplatz
Die Große Kreisstadt Erding beabsichtigt den Neubau eines Parkhauses, in dem auf dem Dach Gewerbeflächen und im EG zusätzliche Flächen eingelagert werden sollen. Der Standort an der Lebzelterstraße weist eine überbaute Fläche im Bereich von über 3.000m² auf 3 bis 5 Geschossen auf. Die Baufläche befindet sich nahe an der Sempt. Als Gewerbe...
Tragwerksplanung
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Landkreis Erding
- Veröffentlicht:
- 12. Juli 2026
- Frist:
- 11. August 2026
- Thema:
- Tragwerksplanung
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Die Große Kreisstadt Erding beabsichtigt den Neubau eines Parkhauses, in dem auf dem Dach Gewerbeflächen und im EG zusätzliche Flächen eingelagert werden sollen. Der Standort an der Lebzelterstraße weist eine überbaute Fläche im Bereich von über 3.000m² auf 3 bis 5 Geschossen auf. Die Baufläche befindet sich nahe an der Sempt. Als Gewerbeflächen ist nach derzeitigem Stand evtl. ein Fitnessstudio oder ähnliches als Teil des obersten Geschosses vorgesehen. Die übrige Fläche auf gleicher Ebene soll als Sportfläche in der Ausführung eines Allwetterplatzes geplant werden. Es ist eine separate, barrierefreie Erschließung für die Gewerbeflächen und Sportflächen im obersten Geschoss vorzusehen. Im EG sind Flächen für zusätzliche Nutzungen vorgesehen, welche bislang nicht weiter definiert sind. Fahrradparken ist im Parkhaus nur in geringem Umfang nachzuweisen. Die Konstruktionsweise des Parkhauses steht noch nicht fest. Da das Parkhaus an ein zukünftiges Wohngebiet angrenzen wird, sind Schallschutzvorgaben für die Fassade zu beachten. Zudem ist eine Fassadenbegrünung, sowie ein Retentionsdach mit extensiver Begrünung erwünscht. Die Lage der Zufahrt zum Parkhaus steht fest, sie ergibt sich aus dem Bebauungsplanentwurf. Die Parkraumbewirtschaftung mit Schrankenanlgen und Parkleittechnik wird von Dritten geplant. Die naturschutzrechlichen Nachweise für Baumfällungen auf der Baufläche werden von Dritten im Vorfeld ausgearbeitet und eingeholt. Die Maßnahme wird voraussichtlich mit verschiedenen staatlichen Fördermitteln gefördert.
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Staatliches Bauamt München 2MünchenFrist: 16. JuniMaßnahmennummer: B14H E 152290001 (HaSta) Bezeichnung d. Maßnahme: Centrum für Inflammation und Metabolismus (CIM), Neubau Laborgebäude Vergabenummer: 26-039778 Geplant ist ein viergeschossiges Laborgebäude mit einem UG und einer Technikzentrale im Dachgeschoss. Der Bauplatz befindet sich im internen Klinikgelände und umfasst ca. 1.000 m². An der Stelle steht ein eingeschossiges Gebäude, das im Zuge der Baumaßnahme abgebrochen wird. Die Problematik des Bauplatzes im internen Klinikgelände: Notfallvorfahrten zur Kinderklinik müssen während der Bauzeit zu jeder Zeit sichergestellt sein. Die Feuerwehrzufahrten müssen zu jeder Zeit sichergestellt sein. Die Logistik Anlieferung, für die im internen Klinikgelände liegenden Kliniken und Forschungseinrichtungen muss, aufrechterhalten werden. Es handelt sich um eine Fördermaßnahme des Bundes nach § 91b GG. Das Gebäude ist innerhalb des Förderzeitraumes bis Ende 2030 an den Nutzer betriebsbereit zu übergeben, ansonsten verfällt die Förderung des Bundes. Flächen-Kenndaten, nach DIN 277: Nutzfläche NUF 1-6, ca. 2559 m²; Nutzfläche NUF 1-7, ca. 2974 m²; Verkehrsfläche (VF), ca. 1515 m²; Technikfläche (TF), ca. 854 m²; Bebaute Fläche (BF), ca. 1250 m². Das CIM bietet Platz für 19 Forschungsgruppen mit ca.180 Mitarbeitern, Labore als Biochemische Standardlabore S2, sowie Histologie-Labore. Daneben beinhaltet das Raumprogramm Besprechungsräume, Büroräume, Seminarräume und Core Facility Großgeräteräume im UG in S1. Im CIM ist keine Tierhaltung vorgesehen. Die Auswertebereiche sind den Laboren vorgelagert, wobei, wie vom Nutzer gewünscht, nur die mittleren Auswertebereiche vom Labor zugänglich sind. Die an den Treppenhäusern anliegenden Arbeitsplätze sind unabhängig vom Labor nutzbar und sind nicht Teil des S2 Bereiches. Die Verbindungstüren zwischen diesen Auswertezonen sind nur im Fluchtfall zu benutzen – Steuerung mittels Fluchttürterminals. Der Seminarraum im EG ist teilbar, sowie auch zum Foyer öffenbar. Vom Nutzer ist hier einSozial- und Betriebsgebäude Alter Friedhof, Leistungen der Tragwerksplanung
Wissenschaftsstadt DarmstadtDarmstadtProjektbeschreibung: Die Wissenschaftsstadt Darmstadt beabsichtigt auf dem bestehenden Gelände des Alten Friedhofs eine Erneuerung der Funktionsgebäude des Friedhofs. Der gesamte Friedhof steht unter Ensembleschutz. Die direkt an die zu beplanende Fläche angrenzende Trauerkapelle steht unter Einzeldenkmal, ist aber nicht unmittelbar Teil der Planungsaufgabe. Auch die umgebende historische Friedhofsmauer steht unter Einzeldenkmalschutz und ist sorgfältig in die Aufgabe einzubinden. Die Funktionsbereiche Leichenhalle, Fahrzeughalle, Personalunterkunft und Verwaltungsbereich sind aufgrund geänderter Anforderungen auf dem bestehenden Gelände umzustrukturieren. Das Eckgebäude ist im 2. Weltkrieg weitestgehend zerstört worden und wird heute nur noch eingeschossig genutzt. Hier ist, gemäß den Abstimmungen mit der Denkmalbehörde, aufgrund der Historie und der besonderen städtebaulichen Situation ein zweigeschossiges Gebäude denkbar. Die Trauerkapelle sollte nicht verbaut werden, so können die Kapelle und das Eckgebäude durch einen kompakt gebauten eingeschossigen Bereich verbunden werden. Die historische Wegeführung würde hierdurch wieder freigespielt werden. Ein weiterer Baukörper könnte auf dem Gelände Richtung Friedhofsgelände selbst unterkommen. Die Betriebsgebäude des Alten Friedhofs in Darmstadt wurden zuletzt 1981 ergänzt bzw. saniert. Mittlerweile ist die Technische Gebäudeausstattung in einem erneuerungsbedürftigen Zustand. Da die zwingend notwendigen Eingriffe nicht ohne massive Eingriffe in die Gebäudesubstanz machbar ist, wurde entschieden, die Bestandsgebäude grundlegend zu sanieren bzw. zu erneuern. Dies ermöglicht nun auch Raumbeziehungen und Abläufe anzupassen und zu optimieren. Generell sind, hauptsächlich aufgrund verstärkter verwaltungstechnischer Arbeit, größere Flächen für den Betriebshof notwendig, die im Zuge dieses Entwurfs geschaffen werden sollen. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurde gemeinsam mit der unteren Denkmalbehörde mögliche Bebauungsvolumina untersucht. Das Ergebnis sieht vor, das Volumen der historischen Trauerhalle bis zur Nieder-Ramstädter-Straße weiterzuführen. Dies entspricht der historischen Bebauung der Vorkriegszeit und ermöglicht eine Verdichtung. Das Eckgebäude insbesondere der Keller, sind historisch, ihre Erhaltung ist wünschenswert. Die Baustruktur ist jedoch so stark verändert worden, dass bei sinnvollem Ersatz auch ein Rückbau denkbar wäre. --- Leistungsumfang: Vergeben werden Leistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. HOAI LPH 1-6 für den Teilbereich Neubau (Teil B). Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Leistungen der Tragwerksplanung im Bereich der Sanierung (Teil A) können aktuell nicht definiert werden. Mögliche Eingriffe in das Tragwerk ergeben sich aus dem Projektfortschritt und würden ggfls. im Rahmen einer vergaberechtlich zulässigen Auftragserweiterung nachbeauftragt werden. Die Leistungen der Objektplanung Gebäude sowie die Leistungen der Technischen Ausrüstung für HLS und ELT werden in separaten Vergabeverfahren vergeben. --- Projektzeitraum: Ein Projektstart ist direkt nach Beauftragung Mitte 2026 vorgesehen. Die prognostizierten Termine sind: Planungsbeginn 07/2026, Baubeginn 01/2029, Fertigstellung 07/2030. --- Projektkosten: Die Bauwerkskosten für die KG 300+400 sind auf ca. 2,3 Mio. Euro netto für die Gesamtmaßnahme beziffert.Erweiterungsneubau Mensa und Ganztagsschule - Tragwerksplanung
Gemeinde Barsbüttel - Der Bürgermeister -BarsbüttelFrist: 21. Julin 2024 hat die Gemeinde Barsbüttel beschlossen ihre Grundschule, Kirsten-Boie-Schule, um den offenen Ganztag (OGS) mitsamt Mensa, Aufwärmküche, Räume für die Nachmittagsbetreuung zu erweitern. Dafür wurde ein 1,5-geschossiger freistehender Neubau auf dem Schulhof geplant. Der dazu gestellte Förderantrag der IB.SH im Rahmen des Ganztagsausbaus in Schleswig-Holstein wurde genehmigt. Um der akuten Raumnot des Verwaltungsbereichs der Schule (in Lehrerzimmer, Arbeitsplätzen, Büros etc.) entgegenzuwirken, kamen im Anschluss an die Planung der Mensa- und OGS-Erweiterung der starke Wunsch der Schule auf, den Neubau um diese derzeit fehlenden Flächen zu erweitern. Dem folgte die Gemeinde Barsbüttel. Im Zuge der Weiterplanung wurde an einigen bestehenden Gebäuden der Schule ein so starker Sanierungsaufwand festgestellt, auch aufgrund einer hohen Schadstoffbelastung, dass diese als abgängig eingestuft wurden und weitere passende Standorte für die neue Mensa und OGS-Räume sprachen. Ein Standort nahe der Straße im jetzigen Gebäude H10 eignete sich für eine kurze Anlieferung ohne Schulhofquerung und Umsetzung der Baustelle mit wesentlich geringerer Belastung des Schulalltages. Derzeit befinden sich in dem bestehenden Gebäude H10 drei Klassenräume, die in Doppelnutzung am Vormittag und Nachmittag der Schule zur Verfügung stehen. Diese wurden im Raumprogramm des Neubaus als Ersatzfläche wieder mit aufgenommen. Die Planung sieht vor, dass sich die 3 Funktionen, A – Mensa/OGS ; B – Verwaltung/Personal Schule ; C – Ersatzflächen aus Abriss Bestand innerhalb eines Gebäudes auf zwei Geschosse aufteilen. Das Gebäude ist als kompakter, rechteckiger Bau konzipiert. Es ist geplant aufgrund der Materialität der anderen Schulgebäude und aus Anforderungen an die Robustheit eine Klinker-Fassade zu bauen. Die Materialien entsprechen dem üblichen Barsbütteler Schulbaustandard. Dieser ist funktional, durabel, den allgemeinen Anforderungen des Landes Schleswig-Holstein entsprechend, aber auch wirtschaftlich ausgelegt. Die Fassade ist auf einem strengen Raster aufgebaut, durch das dahinter flexible Anschlussmöglichkeiten von inneren Trennwänden entstehen. Hieraus ist eine Flexibilität für eventuelle Veränderungswünsche des Ganztags-Personals und der Mensa-Gestaltung in der Zukunft möglich. Das Gebäude ist nicht unterkellert. Die Gründung erfolgt über Beton- Streifenfundamente. Die Hülle und die Sohle sind gem. den Anforderungen des aktuellen GEG-Gesetztes energetisch gedämmt. Das Flachdach ist mit Gründach und Photovoltaik- Flächen belegt. Die Beleuchtung erfolgt über LED. Aufgrund des zweigeschossigen Baukörpers, ist im Treppenhaus ein DIN-gerechter Aufzug geplant. Die geplanten Türen haben alle die erforderlichen lichten Durchgangsmaße für Rollstuhlfahrer:innen. Maßnahmen für Raumakustik sollen eine inklusive Nutzbarkeit der Mensa ermöglichen. Für weitere Behinderungen wie z.B. Blinde- und Sehbehinderte werden Orientierungshilfen durch Farben und starke Kontraste eingeplant. Ein rollstuhlgerechtes, barrierefreies WC ist im Mensa-WC-Trakt vorgesehen. Das Gebäude H10 ist bereits aus der Nutzung genommen und nahezu entkernt worden. Die Kosten der Kostengruppe 300 werden auf ca. 3.744.748 € netto und die der KG 400 auf ca. 1.087.185 € netto geschätzt. Es werden die Planungsleistungen des Leistungsbildes Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI Leistungsphasen 1-6 ausgeschrieben. Die o.g. Gesamtkosten sind dabei als Obergrenzen zu verstehen, an denen sich die Leistungen in allen Leistungsphasen auszurichten haben. Die Vergabe der Planungsleistungen gem. HOAI erfolgt stufenweise. Zu diesem Zweck werden Büros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das vorgenannte Leistungsbild abdecken und in der Vergangenheit vergleichbare Maßnahmen verwirklicht haben. Folgendes Verfahren wird durchgeführt: In Phase 1 werden potentielle Bewerber zur Teilnahme aufgefordert ihre Teilnahmeanträge mit den geforderten Nachweisen einzureichen. In Phase 2 werden die eingegangen Teilnahmeanträge geprüft und die Anzahl der zugelassenen Bewerber wird beschränkt. Die Bewerber der Phase 2 werden gesondert zu einem Verhandlungsverfahren aufgefordert. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter Link https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121015754 eingestellt.Neubau "Haus für Menschen mit Behinderung", Bietigheim - Tragwerksplanung
Gemeindeverwaltung BietigheimBietigheimFrist: 28. Aug.Der Gebäudekörper für das "Haus für Menschen mit Behinderung" (HfMmB) ist als Ergänzung des Seniorenzentrums als Satteldachhaus mit 3 Geschossen geplant. Die Firstlinie in Nord-Süd Richtung entspricht dem Gesamt-Ensemble und schreibt die traditionelle Bebauungs-Struktur an der Wilhelmstrasse fort. Dem Gebäude westlich vorgelagert ist eine 3-geschossige Balkonstruktur in Metallbau, die die Aufenthaltsbereiche der Wohngruppen erweitert. Der Freibereich entwickelt sich vis-a-vis der Außenflächen der westlich benachbarten Tagespflege, sodass ein räumlicher und sozialer Zusammenhang der Bewohnergruppen gefördert wird. An der östlichen Eingangsseite ist das Teilgrundstück mit einer öffentlichen Durchwegung vernetzt, die zur nördlichen Kirchstrasse überleitet. Die Traufhöhe ist mit +9,50m geringfügig unterhalb der benachbarten Kontur des geplanten Seniorenzentrums angesetzt, da auf ein überhohes Erdgeschoss verzichtet werden kann. Die Dachneigung und Firsthöhe entsprechen in etwa dem des Seniorenzentrums. Eine genaue Grundstücksbildung in Abgrenzung zum benachbarten Ensemble ist bislang nur im Sinne des Geltungsbereiches des B-Plans getroffen worden. Dort wird zwischen dem Vorhabenbezogenen- und dem Angebotsbebauungsplanteil unterschieden. Im Sinne des Gesamtprojektes werden Dienstbarkeiten zu vereinbaren sein, so z.B. für die Durchwegung und die Position und Erschließung der Nebenanlagen für Müll und Fahrrad. Nutzungen • 3 Wohngruppen mit je 6 Bewohnern (18 Bewohner) • jedes Zimmer mit eigenem barrierefreien Bad (bodengleiche Dusche 120x120cm) • Zimmerbreiten von 3,25m (>3,20m), Zimmergröße 16,90m² (>16,00m²) vgl. LHeimBauV0 • Wohnbereich mit 45m² für 6 Bewohner • 1x Betreuerbereich im EG • 5 Apartments, die separat vom Treppenhaus aus direkt erschlossen werden können • Teilunterkellerung mit Technikflächen, Abstellbereiche, WC Besucher, EDV, Wasch- raum, Wäsche etc. • Ein Anschluss an die Tiefgarage des Seniorenzentrums wurde aus Kostengründen ver- worfen • Technikflächen (Heizung und Elektro) gemäß Angaben der Fachplanung Brandschutz • Das Gebäude wird als GK3 klassifiziert • Treppenhaus (notwendige Treppe) als 1. Rettungsweg • 2. Rettungsweg über mobile Anleiterung mit Steckleiter (OK FFB 2.OG< 8.00m) • Abstand zur öffentlichen Verkehrsfläche <50m • Zusätzliche Möglichkeit der Anleiterung über Fluchtbalkon am Flurende 1. und 2.OG • Aufstellfläche für das Hubrettungsfahrzeug auf der öffentlichen Verkehrsfläche (Wilhelm- straße) TGA • Das Energiekonzept ist nach Vorgabe des veränderten Bauherren, u.a. hinsichtlich des angestrebten Energie-Standards, der Lüftungsanlagen und/oder Zertifizierungen zu bewerten. Bislang angedacht war eine Lösung mit Wärmepumpe (Luft-Wasser) als Außengerät. Ein entsprechender Aufstellort im Freibereich wäre noch zu definieren, da hierfür kein Flachdach über 2.OG zur Verfügung steht. Tragwerk • Die Gebäudestruktur mit regelmäßigen Tragachsen im Abstand von 4.00m in konventioneller Massivbauweise stellt eine wirtschaftliche Lösung dar. Die massiven Flachdecken (ca. 22cm), tragende Trennwände mit 20cm (ggf. 24cm Treppenhaus im Sinne des Schallschutz), sowie tragende Außenwände in 20cm Kalksandstein + WDVS bilden die konstruktive Grundstruktur. • Über 2.OG wäre eine oberseitig gedämmte Flachdecke in Beton sinnvoll, um eine kompakte Gebäudehülle zu erzeugen und abgehängte Decken in überhohen Innenräumen zu vermeiden. • Die Satteldachform würde demnach über einen aufgesetzten Dachstuhl in Holz hergestellt. • Die Balkone/Loggien sind als selbsttragende Stahlkonstruktion (wahlweise auch mit Betonplatten an Isokorb im 1. und 2.OG) unabhängig von Hauptbaukörper konzipiert. • Die Gründung erfolgt über Streifen- und Einzelfundamente in Abstimmung mit dem Bodengutachten. Im Anhang finden Sie die Planunterlagen der bereits erbrachten Leistungsphase 2 der Objektplanung. Nachfolgende Terminschiene ist geplant: • Planungsbeginn: Im Anschluss der Vergabe • Abschluss LPH 3: Februar 2027 • Baubeginn: Herbst 2027 • Fertigstellung: Frühjahr 2029 Die Kostenberechnung (Stand 12/2025) beläuft sich auf: KG 300 2.510.100,00 € brutto KG 400 1.142.400,00 € brutto Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Tragwerksplanung gemäß §§ 49ff. HOAI mit den Leistungsphasen 1-9. Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. In der Stufe 1 werden zunächst die Leistungsphasen 1-4 beauftragt inkl. der besonderen Leistung „Nachweise der Erdbebensicherung“. In der Stufe 2 werden die Leistungsphasen 5-6 inkl. der besonderen Leistung „ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen“ (Leistungsphase 8) beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 11. August 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Landkreis Erding.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.